AnMgMatt der Stadt und des Regierungsbezirks Gießen. jts, 26. Sonnabend den 29. Marz H.8ÄZ« Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwoch und Sonnabend. — Preis der IahrqanqS für Einheimische I ft 30fr., sstr AiiSwürtiae inrl. Postaufschlag 1 st. 42 Er. — AuSwürtS adonnirt man stch bei allen Postämtern. 3n Gießen bei der Erped. (Eanzleiberg i.it, B. >Jir. 1.) — EinrücknngSgebübr für die gehaltene EorvnS,eile 2 fr. Amtlichem Therl. 2944. Gießen am 25. März 1851. Betreffend: Das Nachwemingsblireau für Auswanderer in Bremen. , Die Großherzoglich Hessische -U e g l e r n n g s - C o m m i s s l o n des Regierungsbezirks Gießen an sämmtlichc Gr. Bürgermeister des Negicrungsbczirks. Die im Abdruck beifolgende Veröffentlichung der Direction des Nachweisungsbüreauö für Auswan- erer in Bremen ist nns von Großh. Ministerium des Innern unter der Aufforderung der Verbreitung derselben mitgelheilt worden. ' anfmerkstim ^zu^mach" ^rc ^"^wandernden Gemeinde-Angehörigen auf diese gemeinnützige Anstalt K n ch l e r. Das Uachweisungsbüreau für Auswanderer iZL Sremen A stus dem Vewuptfeyn einer jetzt Ziemlich allgemein anerkannten, hier schon seit Jahren wirklich geübten 11 b c dbrvorgegangen der nämlich, den Auswanderern nicht allein eine möglichst gute und billige t cbersahrt, sondern auch sonst denjenigen Schutz, den Rath, die Hülfe zu gewähren, deren sie oft so bedürftig sind und doch in der gewünschten Weise bisher meistens ermangelten. Bremen hat den als Vcrschif- stlngsplatz für Passagiere erlangten Ruf durch seine zahlreichen vortrefflichen Schiffe, die Kunde und Humanität seiner Seefahrer, zweckmäßige Gesetze und die Sorgfalt der Behörden, letztere zu überwachen, gegründet; neuere Einrichtungen, unter denen das im vorigen Jahre eröffnete großartige „Auswanderungs- haus zu Bremerhaven einen ehrenvollen Platz einnimmt, befestigten denselben. Aber die Erkenntniß, das? es dem Interesse, wie der in fraglicher Beziehung erlangten Stellung unseres Staates entspreche, auf der bctretmen Bahn voranzugehen, mußte zu weiteren Anstrengungen auffordern. . . Die gedachten Vorzüge Bremens haben gegründete Klagen Seitens der von unserem Hafen ans expert f? k ^"dwanderer höchst selten zugelassen. Nichtsdestoweniger sind mitunter durch eine geringe Bckannt- ♦ ’lt’r ^"^i"">enden Auswanderer mit den betreffenden Verhältnissen hin und wieder wirklich Unzu- Fürsörge bezweck^d^b^' Diesen vorzubeugen, hat die hiesige Handelskammer das, lediglich uneigennützigste Nachweisnngsbureau für Auswanderer gegründet, dessen vom Senat bereits obrigkeitlich genehmigte und anfalle Art erleichterte Wirksamkeit im Marz d. I. beginnen wird. ' 202 Dasselbe hält drei verschiedene" Comtoirs, nämlich , im Bahnhofsgebäude, am Altenwalle (dem Landungsplätze der Oberweser Dampfschiffe) und am Markte, (dem Mittelpunkte der Stadt) täqlich geöffnet. An jeder dieser Stationen fungirt ein besonderer beeidigter Beamter, der durch eine von der Handelskammer delegirten Direetion beaufsichtigt, außerdem vom Senate eontrolirt wird, fest besoldet ist, und in keinem Falle irgend eine Vergütung für seine Dienstleistungen annehmen darf Die leüteren sind vielmehr durchaus unentgeldlich und bestehen vornehmlich dann: 1) jedem Auswanderer die Adresse eines Gastwirths und die Taxe zu behändigen, nach welcher er das Logis, die Beköstigung, und den Transport seiner Effecten zu bezahlen hat. Die Gastwirthe stehen nicht allein unter Controle der Polizeidirection, sondern haben sich ausserdem einer steten Aufsicht der Direetion des Nachweisungsbüreau unterworfen, welche auch festgesetzt hat, wie viele Personen in jedem Lokale ausgenommen werden dürfen. Sodann erhalten die 2) 3) einErzeichniß der in Bremen obrigkeitlich concessionirten Schiffsmakler und Schiffeerpedienten unter Beifügung der Wohnungen derselben; E Liste, enthaltend die Durchschnittspreise ihrer Hauptbedursmsse, namentlich der Matrazen, wollenen Decken, Blechgeschirre u. s. w>; 4) Verhaltungsregeln für ihren Aufenthalt in Bremen, in Bremerhaven und auf dem Seeschiffe; 5) Verhaltunqsreqeln bei der Ankunst am überseeischen Bestimmungsorte; , 6) Zuverlässige Belehrung und Auskunft auf specielle Fragen, namentlich wo und wie etwaige Beschwerden von den zuständigen Behörden rasch erledigt werden, insofern dies nicht schon durch Vermittlung der Direetion geschehen sollte. Eine Aufmunterung zur Auswanderung liegt nicht im Zwecke des Nachwersungs- büreaus; auch gewährt dasselbe niemals Gelvunterstützungen. Dagegen wird dasselbe aus das Eifrigste beflissen sein, denjenigen, die entschlossen sind, von unserem Laken aus das Vaterland zu verlassen und eine neue Heimath zu suchen , alle sonstige Erleichterungen zu verschaffen und überhaupt in dem Sinne thätig zu sein, welcher die „deutschen Gesellschaften" tn Nordamerika belebt und der Wirksamkeit derselben so große Segnungen bereitet hat. Wir wollen uns redlich bestreben, das vorgesetzte wichtige Ziel zu erreichen, dies wird aber nur dan möglich fein, wenn die Zwecke des Nachweisungsbüreaus zu möglichst allgemeiner Kenntnrß gelangen, und zu deren Verbreitung sollen die gegenwärtigen Zeilen auffordern. Bremen, im Februar 18S1. $ , c Dir-ctin» des Nachweisungsbüreau für Auswanderer. (599) Nr R C 1664. Gießen am 18. März 1851. 'Betreffend: Beseitigung der bei Beförderung von Auswanderern bestehenden Mißbräuche. Die Großherzoglich Hessische Realer ungs-Commlssron des Regierungsbezirks Gießen (600) an sämmtliche Loealpolizei-Behörden des Regierungs-Bezirks. Damit die Fürsorge, welche die Allerhöchste Verordnung vom 25. Januar l. I. Nr. 3 des Rc- aierunqsblatiö den auswandernden Unterthanen gewidmet hat, in unserem Regierungsbezirke allerwarts »r Äehuna aelanaeforbern wir Sie auf, die genaue Befolgung der Vorschriften dieser Verordnung h ÄMÄ » 3nsd.s°nd-r- haben SI- »™,gt 6.u«uf IN I-H.n, dai m ^breii Gemeinden Niemand das Gewerbe eines Agenten zur Vermittlung des Transports von Aus. Äw n” dn.™ 4i«n TÄ« -sm werden, und daß die Ausw.ttd-,-- auch durch Gewerblreibende oder Andere nicht übervortheilt werden. Zuwiderhandlungen haben Sie uns alsbald zur Anzeige zu bringen. K ü ch l e r. v. W i l l i ch. Eckstein. 203 und Privat - Bekanntmachungen Gerichtliche Edictalladungen. 344) Gießen. Gr. Hess. Hofgericht der Provinz Oberheffen hat über das Vermögen des Friseurs Christoph Oppermann in Gießen den formellen ConcurS erkannt, es werden daher Alle, welche aus irgend einem Grunde Ansprüche an die Masse bilden wollen, aufgefordert, dieselben so gewiß Montag den 28. April l. I., Vormitlags 9 Uhr, dahier geltend zu machen, als sie sonst ohne Prä- clusivdecret von der Masse ausgeschlossen werden. In dem Termine soll die Güte versucht, ein Gläubigerausschuß und ein Curator gewählt^ werden und wird von den nicht erschienenen Gläubigern angenommen, daß sie der Mehrzahl der erschienenen beigetreten seien. — Bemerkt wird, daß nach dem aufgenommenen Vermögensverzeichniß die Masse zur Befriedigung der privilegirten Gläubiger nicht hinreicht. Gießen den 7. Februar 1854 Gr. Hess. Stadtgericht Muhl. H a b e r k o r n. 435) Grünberg. Konrad Burgs Eheleute von Obergrubenbach, später zu Ruppertenrod wohnhaft, haben nachstehende in der Gemarkung Niederohmen gelegene Grundstücke: XXIV XXIV , XXIV -T---------und -------— 3.4.5.6.7.8-, 3,75 u. 2,75 3,73 u. 2,73. an Johannes Mootz auf der Obergrubenbach verkauft, vermögen aber daS Eigenthum dieser Grundstücke nicht urkundlich nachzuzeigen. Auf deren Antrag werden daher alle diejenigen, welche Eigenthums- oder sonstige dingliche Ansprüche daran bilden zu können glauben, hiermit öffentlich aufgefordert, diese ihre Ansprüche sogewiß binnen 60 Tagen bei dem unterzeichneten Landgerichte geltend zu machen, als sonst hierauf keine Rücksicht genommen, und der darüber beantragte Kaufbrief ausgefertigt und bestätigt werden wird. Grünberg den 28. Februar 4851. Gr. Hess. Landgericht das. Welcker. Dr. Ortwein. Besondere Bekanntmachungen. 602) Gießen. Forderungen an die Siadtkasse vom Jahr 1850. Diejenigen, welche aus dem Jahre 1850 noch Forderungen an die hiesige Stadtkasse zu machen haben, z. B. für Octroi-Rückvergütung von Getränken, Arbeit für die Laternenanstalt re., werden hiermit aufgcfordert, die dcsfallsigen Verzeichnisse und Rechnungen, mit den erforderlichen Attestationen versehen, zur Decretur auf der Bürgermeisterei baldigst abzugeben, indem die Rechnung für 1850 in der Kürze geschlossen wird. Gießen den 28. März 1851. Der Bürgermeister ______________H ch. Ferb er. Gießen. Feldstrafcnerhebung. Die Erhebung der Feldstrafen von der I. Periode 1850 (Strafen vom 20. Novbr. 1850 bis 20. Januar 1851) findet zwischen dem 1. und 15. April d. I. ohne Mahnung statt, und zwar an den Zahltagen Dienstags und Samstags. Gießen am 27. März 1851. Der Gr. Hess. Nentamts-Vicar des Rentamts Gießen. Siebert._____ 580) Königsberg. Die gewöhnliche Straße von Königsberg nach Gießen steht oberhalb der Obermühle im Bau, und kann vor weiterer Bekanntmachung mit Fuhrwerk nicht passirt werden. Wer genöthigt ist, den Weg mit Fuhren zu passtren, muß in der Bieber, wie es der Plock bezeichnet, nach Königsberg die Straße durch den Rothenberg, einschlagen. Königsberg am 26. März 1851. Der Bürgermeister Krauskopf. Versteigerungen. 603) Gießen. Versteigerung eines Grundstücks am Nahrungsberge Auf freiwilliges Ansuchen des Johann Muhl dahier soll nächsten Dienstag den 1. April, Nachmittags 2 Uhr, auf hiesigem Rathhause der demselben gehörige Garten am Nahrungsberg Pag. ii. Nro. mKlftr. alt neu. 5 256 136 neben Joh. Bierau und L. C. Burkhard öffentlich an den Meistbietenden versteigert werden. Der Zuschlag wird, sobald daS Taratum erreicht ist, ertheilt; im andern Falle wird eine vorläufige Verpachtung desselben versucht werden. Gießen den 28. März 1851. Der Bürgermeister Hch. Ferber.__ 560) Königsberg. Holzversteigerung im Revier Königsberg. Dienstag den 1. April, von Vormittags 9 Uhr an, sollen in den Domanialwald-Districten Neuhaag, >04 €d)mittvbcrq, gr. Rothenberg und Bierrulhen, vci» fteigert werben: 1 Stecken Eichen-Scheidholz, 3 „ Vldpeiu u 1 /, Eichen-Prügelholj, 117 „ Aöpen- u 2 „ Eicken-Slockholz, 75 Wellen Buchen-Reisholz, 2100 u Aspen- // 128 S lecken H u 2 Eichen-Slämme, von 39 Cubikfuß, 2 Elzbeer- „ von 111 27 Aspen- „ von 146 ’ II 2 Kiefern- u von 26 1/ 75 Aopen-Slangen, von 182 II Die Zusammenkunft ist bei der Obermühle. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wirb Zahlungsfrist bis Martini d. 3. gestaltet. Königsberg den 23. März 1851. Der Gr. Hess. Revierförster des Reviers Königsberg. Dittmar. 569) Gießen. Versteigerung eines städtischen Grundstücks. Donnerstag den 3. April l. I., Vormittags 9 Uhr, soll auf dem Raihhause dahier daö nachstehend beschriebene städtische Grundstück: Pag. Nr. 733 lUKlftr. oder 216 Ruthen auf der Gänörveide an Heinr. Becker, an den Meistbietenden versteigert werden. Gießen den 25. März 1851. Der Bürgermeister Hch. Ferber. 601) Gieß em Bkisteigerüng eines Wohnhauses. Dienstag den 29. April, Nachmittags 2 Uhr, soll auf hiesigem Raihhause die dem Christian und Heinrich Weber hier gehörige Hofraithe auf dem Neuenweg neben Georg Christoph Sensfelder öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen den 28. März 1851. Der Bürgermeister ■ Hch. Ferber. 595) Weitershain. Jagdverpachtung in der Gemarkung Weitershain. Freitag den 4. April d. Z., Bormittags 10 Uhr, soll die Ansnbunq der Feld- und Wald-Jagd in der Gemarkung Weitershain auf dem Bureau deö Unterzeichneleri versteigert werden. Weitershain am 26. März 1851. Der Bürgermeister F a u l st i ch. C r u in b a ch. H vIzv e r st c i g e'r u n g. Montag, den 31. März, von Morgens 9 Uhr au, sollen in dem Crumbacher Gemeindewald nachstehende Holzchrtimente meistbietend versteigert werden: 03% Stecken Buchen-Scheidholz, 24 „ „ Prügelholz, 67 4 „ Eichen-Scheidholz, 25 4 „ „ Prügelholz, 8'4 " „ Stockhvlz, 175 Wellen Buchen-Reisholz, 65 ir Eichen- „ 9 Stämme „ Bauholz, 1999 Cubik- fuß enthaltend. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis Michaeli d. I. gestaltet. Zugleich ,oll an demjelben Tage, des Nachmil- ags von 2 Uhr an, daö in den Pfarrwaldungen Wllsbclg und im Berg ausgemachte Holz ebenfalls versteigert werden, und zwar: 3 Stecken Buchen-Scheidholz, ii ii Prügelholz, 1 ,, Eichen-Scheidholz, 0 ii „ Prügelholz, 22% „ Buchen-Stockholz, 7*4 „ Eichen- u 750 Wellen Buchen-Reisholz, 25 ii Eichen- „ 200 „ Kiefern- „ 1 Stecken „ Stockholz, und 8 Kiefern-Siangen. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zah- lungöftnst bis Martini d. Z. gestaltet. Crumbach am 21. März 1851. Der Bürgermeister Webe r. 535) Hattenrod. Vergebung von Eisenarbeiten. Freitag den 4. April, Mittags 1 Uhr, so" das Anfertige» eines eisernen Kirchhosthorö im Voranschlag zu 94 st., an den Wenigstnehmenden ln Aecord gegeben werden. Zeichnung und Bedingungen werden vor dem Beginne des Aeeocds eröffnet. Hattenrod am 18. März 1851. Der Bürgermeister Men gcl. 588) Gießen. Montag den 31. März, Nachmittags 2 Uhr, wird das, zum Nachlaß'des verstorbenen Schuh- machermeisters Friedrich Hoch gehörende Wohnhaus, Lit. ii Nr. 44 in der Sonne, nebst einem Acker am hohen Rain neben Zuftuö Balih. Müller Flur 28 Nr. 199 □Jtlftr. 248 einer nochmaligen Versteigerung in oben bezeichnetem Haufe auSgeseht. 205 575) Gieße«. Folgende den I. B. Seipps Erben zustehende Gülerstücke sollen Donnerstag den 3. April d. I, iil dem Hanse der Wiltwe Seipp, öffentlich unter den daselbst bekannt gemacht werdenden Bedingungen, auf 6 Jahre in Pacht gegeben werden. Flur. lDKlfir. 1) 4/^3 532 Acker über dein Krofdorfcr Weg am Fabricischen Acker, 2) 4/51 316 Acker am Wismarer Weg über dem Schwalbachifchen Acker, 3) V56 2 88 Acker daselbst, 4) 9I/129 343 Acker auf der Wart, auf den Waltweg, 5) 44/145 640 Acker rechts am Weg in der Licklenau, 1 Acker an der Chaussee nach Butzbach, rechts mit Bäumen besetzt zwischen der Chaussee und dem Mittelweg, 7) '5/.3 224 desgleichen links am Weiher, mit Bäumen besetzt, 8) 17/98 ii.99 351 Garten am Hamm, 9) das Wiesengras der auf dem Walle gelegenen Wiese für das Jahr 1851. Unmittelbar nach dieser Verpachtung erfolgt in derselben Behausung die Versteigerung dreier Kühe, eines gut gerittenen und eingefahrenen Pferdes mit Sanel u. Geschirr, einer Chaise, eines Rollwagens mit Zugehör und verschiedener Oeeonomiegeräthschaften. Gießen den 26. März 1851. C. Weidig. 589) Gießen. 606) Gießen. D e r an Herrn Wilhelm Emmanuel Freiherrn v. K e t t e l e r , Bischof zu Mainz, von C h r i st i a n Scholz, Kaufmann zn Mainz, ist bei dem Unterzeichneten zu 4 Kreuzer zu haben. Der Ertrag ist zum Besten des Kirchenbaufonds der deutsch-katholischen Gemeinde zu Mainz bestimmt. A. B a l s e r. Fertige Slrobtaschen und Strohdccken sind stets billigst bei mir vorräthig zu haben; auch übernehme ich alle Reparaturen von Stroh lasch en. Rudolph Sänger in der Mühlgasse. 605) Gießen. rothen, weißen und Luzerner empfiehlt 2hJS. Appel. Montag den 7. April, Nachmittags 2 Uhr, wird der Nachlaß des verstorbenen Schuhmachermeisters Friedrich Hoch, bestehend in Möbel, Betlwerk, Weißzeug re., gegen gleich baare Zahlung, in dessen nachgelassenem Hause, öffentlich versteigert. 570) Heuchelheim. Donnerstag den 3. April, Morgens 8 Uhr, soll bei Glasermeister Joh. Seipp zu Heuchelheim sämmtliches Glaserwerkzeug, worunter sich 4 Hobelbänke befinden, sowie sämmtlicke Hausmobilien, gegen baare Zahlung versteigert werden. Heuchelheim den 26. März 1851. Feilgeboten. 5.34) Gieße n. Ein am Riegelpfad gelegenes Grabstück, 41 Ruthen hallend, ist zu verkaufen oder zu verpackten. Nähere Auskunft hierüber ist bei Conrad Weidig auf dem Seliersweg zu erfahren. 604) Gießen. Ein Haufen Kubdünger ist zu verkaufen bei Daniel Flett Wiliwe in der Katharinengasse. 607) Gießen. Ein Wohnhaus in der Lö- wengasse ist aus freier Hand zu verkaufen; ebendaselbst ein Garten am Nahruugsbergc gelegen, 48 Ruthen hallend und an das alte Feld gräuzend. Näheres hierüber bei der Erpedilion d. Bl. 578) Gießen. Gute Frühkartoffeln, Spinat, Rupf- und Aussetz-Lallig ist zu haben bei Carl Sckieffer auf dem Seltersweg. 587) Gießen. Weiße Frühkartoffeln sind zu hoben bei H. Ockel II. __ m der Neustadt. 590) Gießen. Ich verfehle nicht, einem geehrten Publieum die ergebene Anzeige zu machen, daß ich den bevorstehenden Gießener Markt abermals mit meinen längst berühmten Offenbacher Pfeffernüssen (in 2 Sorten) besuchen werde. Außer diesen und vielen andern vorzüglichen Condilorei- Waaren empfehle ich noch besonders: magenstärkendes Magenbrod, Theelebkuchen, Nürnberger und Baseler Mandellebkuchen, Wurmkucken, ächte Acker- , männische Brustpapillolen re. und bitte um recht zahlreichen Zuspruch. Meine Bude ist vor dem Neustädter Thor mit Firma Urff und Sohn. 206 576) Gießen. In dem I. B. Seipp'schcn Weinkeller lagern noch etwa 12 Stück 1834r., 42r., 45r. und 46r. reingehaltene Weine, welche in größeren Quantitäten unter sehr annehmbaren Bedingungen abgegeben werden. Vvrräthige leere Fässer können zum etwaigen Vertheilen der Weine unter mehrere Liebhaber beigegeben werden. Gießen den 26. März 1851. 573) Gießen. Frühkartoffeln sind zu verkaufen bei Schlosser Krailing _________auf dem Neuenweg. 594) Gieße». Ein Haufen Dünger ist zu verkaufen bei Christian Franz Wtw/ am Markt. Zu vermiethen. 582) Gießen. Eine Familienwohnung ist zu vermiethen und im Mai zu beziehen; auch kann ein Lehrling bei mir in die Lehre treten. Georg Vogt, Kleidermacher, auf dem Seltersweg. 583) Gießen. Bei Botenmeister Barth'g Wittwe in der Nähe des Busch'schen Gartens ist noch ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. Gießen den 27. März 1851. 512) Gießen. Das bisher von Herrn Professor Du. Schäfer bewohnte Logis, mittlere Etage, in meinem (vormals Pilger'schen) Hause auf dem Selterswege, ist anderweit zu vermiethen, und kann den 17. Juni bezogen werden. Ph. Schlatter, Buchbinder. 218) Gießen. Die von Herrn Oberappclla- tionögerichtsrath von Krug seither bewohnte mittlere Etage meines Hauses ist zu vermiethen. Prof. Dr. Milbrand. 596) Gießen. Zwei Familienwohnungen nach der Straße hin, sind zu vermiethen und alsbald beziehbar bei Hartmann Möhl, Metzgermeister. 579) Gießen. Bei Gärtner Schmidt auf dem Reichensand sind zwei nebeneinanderstoßende Stuben, Küche mit Sparhecrd und Waschkessel, sowie Bodenkammern, Keller und Holzstall zu ver- miethen und sogleich beziehbar. 483) Gießen. Eine Familienwohnung ist in meinem Hause vor dem Wallthor auf den 1. Mai d. I. zu vermiethen. Georg Alt Haus. 597) Gießen. Das Wohnhaus Lit. A. Nr. 62 ist anderweit zu vermiethen und bis den i. Juni beziehbar. Das Nähere ertheilt Seiler H i l g a r d t. 571) Gießen. Eine Familienwohnung mit einem Laden ist zu vermiethen bei W. Weidigs Wtw. am Lindenplatz. 550) Gießen. Der mittlere Stock meines Hauses, bestehend aus 3 Zimmern, Küche, Kammern u. s. w., stehet anderweit zu vermiethen; auf Verlangen kann noch ein auch zwei Zimmer mehr gegeben werden. I. Gertig, dem GcsellschaftS-Hause gegenüber. Vermischte Nachrichten. 598) Gießen. Nächsten Samstag den 29. l. Mts., Abends 7’A Uhr, findet im Wirthschastslocale des Herrn Georg Lenz in der Neustadt zur A b h ö r der Rechnung für 1850, sowie zur Ergänzungswahl deS Vorstandes, eine Generalversammlung der Mitglieder des BadevereincS an der Pulvermühle statt, wozu sämmtliche Mitglieder hierdurch eingeladen werden. Gießen den 25. März 1851. __Dr. Die hm. 592) Gießen. ZschAärzMche NNZeige. Der Unterzeichnete ist zu sprechen bei Hru. Büchsenmacher Großmann auf dem Lindenplatz. Ordinationsstunden von Morgens 8—10, des Mittags von 2—4 Uhr. Sein Aufenthalt ist nur noch aus wenige Tage bestimmt. 21. Weinert, __________Zahnarzt aus Mainz. 584) In ein auswärtiges Detailgeschäft kann ein junger Mann, der die nöthigen Vorkenntnisse besitzt, sogleich in die Lehre treten. Näheres in der Erped. d. Bltts. 574) Gießen. Mehrere Schreinergesellen können in Arbeit treten bei H. Hellmold, _____________________Schrei nermeister. ^,608) Gießen. Ein fünfzigpfündifter (Hewltyrsrern wird gegen Garantie und billige Eiitschädiguug auf zwei Monate zu leihen gesucht. Adressen unter A. W. befördert die Expedition. 572) Gießen. Auf einer Englischen Cylinder- Dampfmaschine Bettfedern zu reinigen, empfiehlt sich bestens Philippi ne Wagner, Lit A. Nr. 88 auf dem Astcrweg. 581) Braunste! »berg werk. Ein junger Hühnerhund, braun mit weißen Abzeichen und langer Ruthe, ist zugelaufen. Der Eigenthümer kann denselben gegen die Jnseratgebühren und Futtergeld in Empfang nehmen. E. Steinberger. 593) Gießen. Die Nummern 20. 29. 44. 49. 61. 70. 89. haben die Häubchen und Schlabber gewonnen. 207 586) Gießen. Die Maqdeburaer Feuerversicherungs- Gesellschaft übernimmt zu billigen, festen Prämien Versicherungen gegen Feuersgefahr, sowohl in Städte», als ans dem Lande, auf bewegliche und unbewegliche Gegenstände. In der Billigkeit ihrer Prämiensätze steht dieselbe gegen keine andere solide Anstalt nach; auch gewährt sie bei Versicherungen auf längere Dauer bedeutende Vortheile. Der unterzeichnete Agent nimmt Versichernngs-Anlräge gerne entgegen und ertheilt über die näheren Bedingungen stets bereitwillig Auskunft. Gießen den 27. März 1851. I. L a u ck e r t. 556) Gießen. Die Mitglieder der Bürger- gejellschaft werden hiermit benachrichtigt, daß den 30. d. Mts. noch eine weitere Tanzuntcrhaltung im Saale des Duscht sch en Gartens stattfindet. Anfang 7'/r Uhr. Gießen den 24. März 1851. Namens des Vorstandes , I. P. Möhl. Gießen. Die 4te Compagnie der Bürgerwehr hat vom 30. März bis inci. 5. April d. I. die Feuerbereitschaft und den Ordonnanzdienst. Das Ober-Commando der Bürgerwehr. Fresenius. (585) Frischbäcker zu Gießen. Sonntag den 30. März. Emil Noll auf der Mäus- burg. Christian Löber in der Neustadt. M. Wallenfels Wtw. am Wallthor. Kirchliche Anzeigen d er evangelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Am 30. März. Morgens: Kirchenrath Dr. Engel. Nachmittags: Pfarrer Bonhard. Universitäts-Gottesdienst. Um 11 Uhr: Professor Dr. Hesse. Kopulirte. Den 28. März. Johann Theodor Stosser, Bürger und Messerschmied, und Margarethe Franz, des verstorbenen Großh. Schullehrers, Johann Philpp Franz in Weikenhausen, eheliche Tochter. Getaufte. Den 2 3. März. Dem Bürger und Schuhmacher, meister, Ludwig Setzer, ein Sohn, Eduard Martin Julius, geboren den 26. Februar. Denselben. Dem Bürger und Steindeckermeister, Hermann Schwalb, eine Tochter, Wilhelmine Karoline Ma- thilde, geboren den 23. Februar. Den 2 4. März^ Dem Bürger und Buchdrucker, Balthasar Volz, ein Sohn, Franz Ludwig, geboren den 10. März. Beerdigte. Den 2 2. März. Ein noch ungetaufter Sohn des Bürgers und Schneidermeisters Balthasar Pimper, alt 14. T. gestorben den 20. März. Den 2 3. März. Zohann Philipp Heinrich Spamer, ehelicher Sohn des Großh. Schullehrers Heinrich Spamer zu Langd, alt 46 I. 9 M. 1 T., gestorben den 21. März. Den 26. März. Martha Wagner, des Bürgers zu Trais a. d. Lmd. und Rentners dahier, Heinrich Wagner, eheliche Tochter, alt 5 I. S M 20 T., gestorben den 23. März. Denselben. Rcgine Schäcker, des verstorbenen Bürgers und Zimmermeisters Jacob Schäcker zu Darmstadt hinterlassene Wittwe, geborene Merk, alt 78 I. 2 M. 10 T-, gestorben den 24. März. Die Pfarrgeschäfte in der nächsten Woche besorgt Kirchenrath Dr. Engel. Katholische Gemeinde. G e tauft. Den 23. März. Dem hiesigen Bürger und Schreiner Peter Stohr, ein Sohn, Engelbert, geboren den 9. März. . Angekommene und abgereiste Fremden vom 26. bis 28. Marz 1851. I n den Gasthäusern. Im Harpen: Hr. Stud. Wehreis v. Bockenheim. Hr. Heinrich, Modelleur v. Gerau. Hrn. Kfi. Hirschfeld, Stern, Maper, Nassauer, Staffi, Eberle u. Fränkel v. Frankfurt, Moldenhauer v. Cassel, Bachlcr v. Kaufbeuern, Staffert u. Stampfen v. Hamburg, Sparenberg v. Merschnidi, Jone v. Cöln, Werner v. Marburg, Heerz v. Oberstein, Eisemann v. Berlin, Löb v. Sprendlingen, Maper v. Vlotow, Ronn- feld v. Mainz, Weiland v. Meerholz, Mardt v. Lennep u. Haß v. Hanau. Hr. Laupp, Fabrik, v Carlsruhe. Hr. Dietrich, Musik, v. Erfurt. Hrn. Part. Freffeld v. Halle u. Reetzer v. Jena. Frl. Schneider v. Cassel. Hr. Hodisne, Affeff. v. Marburg. Hr. Schönhammer, Obrist v. Kempten. Hr. Halle, Bang. v. Cassel. Hrn. Fabrik. Gastell v. Mainz u. Defraiteur v. Veraier. Mad. Mai v. Königsberg. Fr. Prof. Erdmann v. Marburg. Hrn. Kst. Klein v. Offenbach, Hapf v. Eilenburg, Heß u. Hirsch v. Frankfurt, Rübelc v. Mainz u. Drescher v. Posen. Hr. Graß, Oberappellat.-Rth. v. Cassel. Frl. Landgraf v. Leipzig u. Roth v. Basel. Einham: Hrn. Kst. Zimmermann v. Darmstadt, Eiermann u. Wickermann v. Düsseldorf, Zugmann u. Heidenheimer v. Mainz, Glock v. Haarburg, Wittich v. Lpon, Rosenthal v. Berlin, Osterrieth u. Kahn v. Frankfurt, Dechcrt v. Cöln, Fäustling v. Kopenhagen, Schneider v. Carlsruhe, Obresch v. Neustadt, Willenbusch v. Hadamar, Gebhardt v. Weimar, Urbahn v. Burscheid, Ruhl u. St. Goar v. Frankfurt, Staudacker v. Nevingcn, Buchwald v. Siegen, Basch v. Berlin u. Hechinger v. Bucharest. Hr. Pussel, Bereit, v. Frankfurt. Hr. Wrangel, K. P. Gener. v. Berlin. Se. Erl. Graf Bentink v. Holland. Hr. Lange, Gastw. v. Cassel. Hr. Henninger, Lehr. v. Eisenach. Hrn. Part. Drechsler v. Geisa u. Friedel v. Leipzig. Hr. Hupfeld, Bergrath v. Hannover. Hrn. 8tucl. Kleiner u. Welschmeper v. Göttingen, Essenbach u. Münzenberger v. Heidelberg. Hr. Geilsa, Oecon. 268 v. Geilsa. Hr. Dahle», Pnvatm. k. Niedergemünden. £r. Hartmann, Fabrik v. Crefeld. Hr. Blumenthal, Pferdehndl. v. Frankfurt, tr. Schleißncr, Bauaufs. v. Langenschwalbach. pr. Döpfnes, Liihogr v. Freiburg. Sc. Konigl. Hob. Prinz. Carl v. Hessen Darmstadt Ihre König!. Hoh Prinzess. Eiisabethe v. Preußen. Bar. Frhr. v. Rico», Kanimerh v. Darmstadt. Bar. Frbr. v. Plüskow, Adsuv. r. Sachsen- Weimar. Se. Erl. Graf volms-sttödelheim v. Affenheim. Sc. Erl Graf Isenburg v. Isenburg vr Dr. Bechmac, Arzt r. Arolsen. Hrn Ingen. Lasch v. Cassel u. Beckmann v. Munden. Hr. Glenck, Salin.« Direet. v. Gotha. Hr. Thomas, Rittmstr. v. Schlosse Perlburg Frhr. v. Roemer, Hauptm. v. Erfurt. Hr. Dr. Wust, Thierarzt v. Butzbach. Im t'rin-. Carl: Frl. Lotz v. Nauheim. Hr. Kromm, Fabrik, v. Schotten. Hr. Scip, Oecon. v. Alsfeld. Hin. Kfl. Hahn v. Frankfurt, Lugenblihl v. Wiesbaden u. Schumann v. Berlin. Hr. Wiegand, Goldarbt. v. Mannheim. Hr. Haber, Part. v. Düsseldorf. Hr. Stumpf, Wcindndl. v. Raueathal. Hr. Diefenbach, Bang. v. Mainz Hr. Reinhard, Apoth. v. Cöln. Hr. Braun, Ingen, v. Mühlhausen. !>n Darmstnedler Haut; HkN Sfl- Weiß v. Hilgen- bach, Lilienstern v. Ortcnberg u. Hoffmann v. Nürnberg. Hrn. Handelst. Rapper u. Wahl v. Winterberg. Maurer v. Sedel u. Burkhardt v. Reifenberg. Hr. Kuhl, Fuhrm. v. Homberg Hr. Kring, Müller v. Eberstadt. Hrn. Ge chäftsl. Klausch v. Bautzen, Brand v. Königslottcr, Schmidt, Lenz u. Stein v. Steinfort, Gans v. d. Gansenburg, Schneider v Lirfeld, Dörr v. Schweinfurt, Bessing v. Obershausen, Kuhl v. Homberg, Frenzer v. Molsbach, Bellinger v. Rockenberg, Rau v. Rosenthal u. Ccndrian v. Graubünden. I ii den P r i v a t h ä u s e r n. Bei Hrn. Metzg Möhl: Fil. Kammer v. Nidda. — Pci Hrn. Stadtrichi. Muhl: Hr. Gitmer, Landr. v. Rödelheim n. Hr. Hergert, Oberfrst. v. Wallau — Bei Hrn. Schulze: Fr. Krick v. Fauerbaed. — Bei Hrn. Heichelheim: Frl. Süßkind v. Atzbach. — Bei Hrn. Reg-Rth. v. Willich: Hr. v. Willich, Rittmstr. v. Butzbach. — Bei Hrn. Kfm. Worms: Frl. Schloß v. Frankfurt. — Bei Hrn. Dr. Sundheim : Hr. Primavesl, Cvnsul v. Bremen. — Bei Hrn. Rent- amtm. Krebs: Hr. Krebs, Privatm. v. Evln. F r u H t' ü n d B t k t u a l i e n p r e i s e. Viktualienpr eise. NB. Die Zugaben zum Fleisch dürfen nur in solchem von derselben Gattung bestehen, und zwar auf 10 Pfd. nicht mehr alSt anderthalb Pfund re. nach Proportion, weiches auf 1 Pfd. nicht völlig 5 Loth auSmachl. Köpfe, Füße, Gcraub, wie auch die ganz blutigen und nicht genießbaren Stücke vom Hals find von der Zugabe gänzlich ausgeschlossen. Fleischtaxe i Gießen, ! 29. Rlärz. 1 Grünberg Laubach 1 Butzbach den 28. Mär; Brodtaxe. '65 'nagel-,H Grünberg. 1 Sich. 1 den 24. März i Laubach. Butzbach | den 28. März^ cw j den 20. per Pfund 1 pf. kr. pf- kr. pf. kr. pf. kr. pf. kr. pf. kr. - kr. vf. vs. kr. vr. fr. vf. Ochsenfleisch II 11 11 — 2) zGerste-l t ordinäres Brod aus und > j, jKorn- ) 1 ’* •** Kuhfleisch . 8 2 — — 8 --- — — 7 — 10 4 3 Rindfleisch . 8 — — — 7 2 — — 6 — - 9 2 9 2 Kalbfleisch • ( 5 — — _ 4 2 — — 6 — Schweinefl. . Hammelfl. . 9 8 2 — — ! 9 7 — — _ I 9 — 1 7 — 4 | ^'«ifchtes Brd.aus j .^Zet^l besteh. 0 10 — — — 12 _ — — — — Schaaffl. . . Leberwurst . t2 — — — 10 — — — 12 — Für 1 kr. Wasserwerk..... „ 1 kr. Milchbrod..... L. 6 2 1=5 1 O r-51 1 Öl Q Q gern. Wurst. Bratwurst . 8 14 — — 12 — 14 — 5 — — — 5 2 — — 5 2 Schwarten!.. Blutwurst . 16 — — _ 14 — — —— 14 — 14 — — — 12 — — — -----------------:--------------- Marktpreise. geräuch. Speck Schinken . . Dörrfleisch . 20 13 13 — _ __ 20 15 15 — — — 18 — 14 — 14 — kr. pf kr. pf. kr. pf. fr. pf. kr. Pf- — -— — — — — 1 Maas Milch ....... 6 — Rindsfett 20 — — 16 — — — 18 — 1 Pfund Butter...... 18 Hammelsfett Schweine- 20 — — — 16 — — — 16 — auch..... 19 — — — — — — — _ _ 1 3 Handkäse........ 4 — — — — — — — _ schmalz, aus- 9 (Siet......... 8 — — —. — — — __ _ gelassenes . dgl., unauSgel. 20 17 18 — —1 16 — — — 16 — „ „ Geschw. Vorschuß . . . — — — — — - - — - - — Fruchtpreise. Jr nebt. g>t- tUllfl. Giegen 29. März. Grunoerg 1. Märzl Lich i 13. März. । grieoverg 19. März. j Mainz 14. März Marburg Wetzlar 15. März. Malter. Mött Hhe'ffel Pf. ft. kr Pf- ft. kr. Pf. ff. kr. Pf. ft. kr. 35 20 10 20 Pf. - fl. kr. fl. ft. fl. kr. >pf. Waizen . Korn . . . Gerste . . Hafer. . . Erbsen . . Linsen . . 200 200 170 8 7 5 3 10 20 200 190 170 7 6 4 3 30 45 50 25 200 190 170 120 £ 5 3 6 8 50 30 1 1 1 1 1 1 7 6 5 3 200 7 47 200 5 52 200 5 10 200 3 56 - i - - 1 1 1 1 1 1 N 1 I f | 3 3 2 1 30 2 31 — — 2 2 Druck uud Verlag der G. D. Brühl'schen Buch- und Steindruckerei.