Imzeigetrtatt der Stadt und des Regierungsbezirks Jfä NZ Mittwoch de» 26. November 1SS1» Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwoch und Sonnabend. — Preis des Jahrgangs für Einheimische lII. 30fr., für Alliwärtige iml. PoKaufschlag 1 st. 42 fr. — Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. In Gießen bei der Ervcd. tEanrleibcrg Lit. B. Nr. 1.) — Einrückungsgebühr für die gespaltene CorruSjeile 2 fr., Anzeigen aus verschiedenen Schriften die gespaltene geile 3 fr. Amtlicher Theil. Bekanntmachung. Wir sehen uns veranlaßt, die §§. 65 und 66. des Feldstrafgesetzes, wonach das Einzelhüten bei Einem Gulden Strafe verboten, und nur dann ausnahmsweife erlaubt ist, wenn es mit Rücksicht auf vorliegende besondere örtliche Verhältnisse von der Localpolizeibehörde, in Uebereinstimmung mit den betreffenden Grundbesitzern gestaltet wird, hiermit in Erinnerung zu bringen und cinzuschärfen. Gießen den 22. November 1851. Großh. Regierungs-Commission daselbst K ü ch l e r. Bekanntmachung. Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß der in dem diesjährigen Kalender auf Dienstag den 23. Deeember l. I. angezeigte Jahrmarkt zu Laubach nicht an diesem Tage, sondern Dienstag den 16. Deeember l I., abgehalten werden wird. Gießen den 19. November 1851. Großh. Hess. Negierungs-Commission des Regierungsbezirks Gießen. K n chl e. r. Polizeiliche Bekanntmachungen. Wir sind durch Höchsten Auftrag veranlaßt, die Bestimmung des §. 10 der Feuerordnung vom 18. Juni 1767 und die Bekanntmachung vom 8. Deeember 1830, betreffend: den Verkauf des Schießpulvers an Kinder, zur genaueren Nachachtung in Erinnerung zu bringen. Der erwähnte §. der Feuerordnuug bestimmt unter Androhung einer Strafe von 5 fl. für den Contraventionsfall: «daß Pulver nie näher wie 6 Schuhe von Schornsteinen und Kaminen gelegt, und diejenigen, »welche damit handelen gehalten sein sollen, solches an sicheren Orten und also verwahrlich »aufzuheben, daß weder durch Feuer noch durch Licht dasselbe Gefahr hat gezündet zu werden." Zugleich wird den Verkäufern von Pulver zur Vorschrift gemacht, im Laden nicht mehr als zwei Pfund Pulver aufzubewahren, und daö übrige, jedoch auch nicht mehr als 8 Pfund, in der Höhe unter dem Dache, an einem wohlverwahrten Orte aufzuheben. Die Bekanntmachung vom 8. Deeember 1830 verbietet den Verkauf des Schießpulvers an Kinder unter 15 Jahre, wenn dieselben zu dessen Empfang nicht ganz spcciell ermächtigt sind und sich darüber auSweisen können, und droht für den Contraventionsfall ebenfalls eine Strafe von 5 fl. an. Die Localpolizeibehörden sind zu strenger Handhabung dieser Vorschriften angewiesen. Gießen den 20. November 1851. Großh. Regierungs-Commission daselbst K ü ch l e r. 718 Gefundener Gegenstand. Ein kleiner Geldbeutel mit einigem Silbergelde. Der Eigenthümer kann denselben auf dem Gr. Polizeibüreau dahier in Empfang nehmen. m m . fC Gießen am 24. November 1851. Der Großh. Polizer-Commissar v L. Nover. Forst- und Feldstrafenerhebung. Die Erhebung der Forststrafen vom IV. Quarta! 1851 (Strafen aus den Monaten Juni, Juli und August) und der Feldstrafen aus der V. Periode 1851 (Strafen vom 20. Juli bis 20. September 1851) findet zwischen dem ersten'und fünfzehnten December d. I. ohne Mahnung statt, und zwar an den Zahltagen Dienstags und SamstagS. Gießen den 24. November 1851. , t a m , Der Großh. Hess. Rentamtsvicar des Rentamts Gießen Siebert. Gerichtliche und Privat - Bekanntmachungen. Edictalladung. 2268) Gießen. Nach erkanntem Concurse über das Vermögen des Philipp Reuschling zu Klein- linden werden Alle, welche Ansprüche an denselben haben, aufgefordert, solche bei Vermeidung stillschweigend erfolgenden Ausschlusses Montag den 2. Februar k. I., Vormittags 9 Uhr, dahier anzuzeigen und zu begründen, auch wegen Vergleichs, Bestellung eines Kurators re. sich zu erklären, indem nach dem Beschlüsse der Mehrheit der Erscheinenden verfügt weiden wird. Gießen den 17. November 1851. Großh. Hess. Stadtgericht das. Muhl. Wörner. Besondere Bekanntmachungen. 2270) Gießen. Der Pfandschein Nr. 27627 ist angeblich verloren worden. Da nun der Verpfänder das Pfand einlösen will, so werden Diejenigen, welche Ansprüche an jenen Schein bilden könnten, aufgefordert, solche innerhalb 14 Tagen dahier anzuzeigen, gegenfalls das Pfand ohne Weiteres verabfolgt werden wird. Gießen den 25. November 1851. Die Pfandhausverwaltung Bieler. Pfeil. 2250) Gießen. Tie auf Martini fällig gewesenen Gelder: 1) Trieb- und Wiesenviertel-Zinsen, 2) Pachtgeld von verliehenem Waldgelände im Districl Heegstrauch, Mühlkopf und Erlen- wäldchen, 3) Grummetgrasgelder von den städtischen Wiesen und Wiesenvierteln, und 4) Pachtgelder von verliehenen städtischen Grundstücken, sind binnen 10 Tagen bei Vermeidung gesetzlichen Zwangs an die St'adtkaffe zu bezahlen. Gießen am 20. November 1851. Der Stadt-Einnehmer . Enders. 1561) Gießen. Main-Weser-Msenbahn. Sektion Gießen. Bei den Erdarbeiten in der Lindener Mark können fleißige Arbeiter gegen guten Lohn Beschäftigung erhalten. Gießen, am 12. August 1851. Der Gr. Hess. Sections-Jngenieur Eickemeyer. 2222) Gießen. Zn Folge weiter erhaltener Weisung Gr. Hess. Regierungs-Com- nlission sind nunmehr die Ziele der Gewehrgeldcr dahin bestimmt worden, daß das 2. Ziel mtf den Monat September, das 3. auf den Monat October und sofort erhoben werden soll. Hiernach ist also das 3., 4. und 5. Ziel nicht Ende Oktober, wie es in meiner Aufforderung vom 16. v. Mts. heißt, sondern erst Ende d. I. an die Stadtkasse zu berichtigen; wobei es sich aber von selbst versteht, daß es Jedem sreisteht, monatlich 30 kr. zu bezahlen, uwb daß gegen Diejenigen, welche bis dahin mit einem der 3 Ziele noch im Rückstände find, das gesetzliche Zwangsverfahren angewendet werden wird und muß. Gießen am 17, November 1851. Der Stadt-Einnehmer Enders, 719 Versteigerungen. 2273) Gießen. Versteigerung eines Wohnhauses. Das den Erben des verstorbenen Polizeidieners Kalbfleisch gehörende Wohnhaus und Hofraum, nämlich: Pag. u. Nr. Flur. Ne. 1) 28 % 1 119 10 lDKlftr. Hofraithe auf dem Reichcnsand neben Balth. Plank, G- D. Sohn, 2) — 1 122 2 lDKlftr. Hofraum (Mi- stenstätte) auf dem Tiefenweg neben Heinrich Haas, Untersteuerbole, soll auf Anstehen der Erben Donnerstag den 11. December, Mittags 1 Uhr, auf dem Rathhause dahier an den Meistbietenden versteigert werden. Gießen den 25. November 1851. Der Bürgermeister __________________________________Hch. Ferber. 2277) Gießen. Versteigerung eines Wohnhauses mit Garten. Die in Nr. 94 des Anzeigeblattes auf Freitag den 28. d. Mts., angekündigte freiwillige Versteigerung deö Wohnhauses des Bürgers und Oeconomen Ph. Euler findet nicht an diesem Tage, sondern erst Freitag den 5. December, Nachmittags 2 Uhr, auf hiesigem Rathhause Statt. Gießen den 25 November 1851. Der Bürgermeister Hch. Ferber. 2276) Gießen. Versteigerung von Immobilien. Mittwoch den 10. December l. I., Mittags 1 Uhr, solle,» nachstehende den Emanuel SimonS Eheleuten gehörende Grundstücke: Pag. u. Nr. Flur. Nr. 1) /. 19 4 152 lDKlftr. Acker zwischen dem Wetzlarer Weg und der Lahn, 2) /6 19 4a 156 lDKlftr. Wiese daselbst, 3) /7 19 5 132 lDKlftr. Acker daselbst, 4) /, 19 5a 131 lDKlftr. Wiese daselbst, 5) /8 19 6 318 lDKlftr. Acker daselbst, 6) /, 26 172 328 lDKlftr. Acker auf der Sternmark oder am al- teil Schlag, auf dem Rathhause dahier im Wege der Hülfsvoll- streckung an den Meistbietenden versteigert werden. Gießen den 25. November 1851. Der Bürgermeister Hch. Ferber. 2271) Gießen. Main-Weser Eisenbahn Sektion Gießen. Montag den 1. December, des Vormn.agS um 10 Uhr, soll auf dem ScctionSbüreau die Fundation des Gleises vom hiesigen Bahnhofe bis zum Lindener Markwalde, veranschlagt zu 1370 fl., sowie das Legen deö GlciseS, veranschlagt zu 743 fl., durch öffentliche Versteigerung in Äccord gegeben werden. Gießen am 23. November 1851. Der Gr. Sections-Jngenieur Eickemeyer. 2264) Staufenberg. Donnerstag den 27. November l. I, des Morgens um 10 Uhr, sollen in dem hiesigen Gemeindewald nachverzeich- nete Holzsortimente, als: 1) 2 Fichten-Stämme, 19 Cubikfß. haltend, 2) 3854 Fichten-Stangen, von 10 bis 35 Fuß Länge und 1 bis 4 Zoll im Durchmesser, 1727'/- Cubikfuß haltend, welche sich theils zu Bohnen- und Hopfen-Stangen, theils zu Baumstangen und Leiterbäumen eignen, öffentlich 'meistbietend versteigert werden. Die Zusammenkunft ist um die bestimmte Zeit an der Straße nach Hachborn zu. Staufenberg am 20. November 1851. Der Bürgermeister Vogel. 2274) Gießen. Versteigerung eines Grundstücks aus dem Hamm. Freitag den 12. December l. I, Mittags 1 Uhr, soll das nachfolgende Grundstück Pag. u. Nr. Flur. Nr. llKlstr. 1) 31 17 36 81 Acker am Hamm, 2) 30 17 37 24 „ daselbst, dem Kreisboten Peter Löber gehörig auf dem Nachhause dahier im Wege der Hülfsvollstreckung an den Meistbietenden versteigert werden. Gießen den 25 November 1851. Der Bürgermeister Hch. Ferber. 2275) Gießen. Die Versteigerung von Wegbauarbeiten bei der Stadt Gießen. Montag den 1. December 1851, des Vormittags 9 Uhr, sollen auf dem Rathhause 'dahier die Arbeiten zur Chaussirung des Leihgesterner Wegs, bestehend: 1) in Planirarbeit, veranschl. zu 280 fl., 2) „ Steinbrechen, „ „ 301 „ 3) „ Steinfahren, „ „ 860 „ ' 4) n Sandfahren, „ „ 56 „ 720 5) in Sehen und Messen von Steinen u. Sand, veranschl. zu 48V4 ft, 6) in Pflasterarbeit, „ „ 250 fl., 7) „ Chaussirarbcit, „ „ 588 „ an den Wenigstforderndcn vergeben werden. Gießen den 24. November 1851. Der Bürgermeister Hch. Ferber. 2265) Al len darf a. d. Lda. A r b e i t s v e r st e i g e r u n g. Die Vertiefung eines bereits 40 Fuß liefen Brunnens, wofür der Kostenbetrag auf 116 fl. angegeben ist, soll Donnerstag den 27. November l. I., des Morgens um 10 Uhr, auf dem Bureau deS Unterzeichneten wenigstnehmend versteigert werden. Die Herren Bürgermeister werden ersucht, wo sich derartige Bauarbeiter befinden, dieses bekannt machen zu lassen. Alleudorf a. d. Lda. den 17. November 1851. Der Bürgermeister Schmidt. F e i l g e b o t e n. 2280) Gießen. Ausverkauf von Kinder- Spielwaaren unter dem Fabrikpreise. ______Carl Frech. 2271) Gießen. Glaye- und Winter- Handschuhe in großer Auswahl zu den billigsten Preisen bei ___M. Heß, Lit. A. Nr. 55. 2240) Gießen. Ausverkan f. Meine amtlichen Geschäfte erlauben mir nicht mehr das von mir geführte Manufaktur- und Mode- waaren-Geschäft in der Ausdehnung wie bisher fortzuführen und ich beabsichtige daher alle Schnitt- waarerr auszuverkaufen. Indem ich dies zur Kennluiß deö Publikums bringe, mache ich zugleich bekannt, daß ich zu diesem Zwecke alle, auch die iicucftcn und modernsten Kleider- und Mantelstoffe unter dem Fabrikpreise abgebe. Hch. Ferber. 2269) Gießen. Der Landgraf I. R. v. Winckelwann auf Ludwigs- und Karlsfeld (bei Bayreuth in Bayern) spricht sich über seine Heilung durch eine G old berg er'sche Kette in folgendem Atteste auS, und haben die ferner aufgeführten hochgestellten Personen ihre durch Anwendung der Goldberger- scheu Ketten *) erzielten gleich günstigen Genesungen ebenfalls durch besondere Zeugnisse constatirt. „Ich Unterzeichneter bescheinige hiermit, daß ich eine Goldberger' sche Rheumatismus-Kette angelegt habe, um dadurch von meinen schmerzlichen Leiden, als Gicht, Krämpfe und Gliederreißen befreit zu werden, da ich oft in einer Nacht 4—5 mal aus dem Bette aufstehen mußte, um die Krampfschmerzen zu stillen. Seitdem ich aber die Gold- berger'schc Kette trage, ist dies nicht mehr der Fall, sondern der Schmerz, Krämpfe und Reißen haben aufgehört und seit der Zeit sich nicht wieder eingestellt. — Dieses mit hohem Danke dem Erfinder dieser Ketten zur Steuer der reinsten Wahrheit." Ludwig, Graf zur Lippe auf Schloß See bei Nisky in Schlesien. Generalin Halouziere in Wien. Drostin Freifr. u. Piucbtage in Malgarten, Hannover. Hermann v. Winter, Kais. Nuss. Hofrath und Ritter in Libau. Rittergutsbesitzer «. Holhendorff auf Pinnow in der Ukcrmark. Perthold, Graf Aichclburg auf Marschendorf in Böhmen. Kriegsräthiu v. Appel in Forste, Regierungsbezirk Frankfurt. Freiherr v. Gltrichshaufen, Königl. Würtembergifchcr Rittmeister in Ulm. Frau Hergenhahn, Gemahlin des Minister-Präsiden- ten in Wiesbaden. Baron ». S'aucKen in Tilsit. *) In Gießen befindet sich das alleinige Depot bei Carl Frech. 2261) Gießen. A usve r k a u f mit einem großen Theil meiner bisher geführten Waaren, worunter 400 wollene Mäntel und Kleider, ä 4 biö 6 fl., ächt ostindische Foullards, a 1 bis 2 fl., deckte und Doppel Shawls, Seidenzeuge zu Kleider, sowie Reste, verschiedene Winierwaaren, Futterzeuge, Shäwlchen, Band, Spitzen, ferner Regenschirme, Filz- und Gummi-Schuhe, Tischtcppiche, welche ich, mit noch vielen andereii Waaren, zu bedeutend herabgesetzten Preisen empfehle. M. Heß. 2278) Gießen. Zu bedeutend herabgesetzten Preisen! Doppelte Wollen-Shawls früher 9, 12 und 14 fl , jetzt 6—8 und 10 fl.; ächt ostindische Foullards früher 2 fl. 42 fr., 3 fl. u. 3 fl. 30 kr, jetzt 2 fl., 2 fl. 20 fr. und 2 fl. 42 fr. Westen zu 30, 40 und 50 fr., feinste 1 fl. ächt Französische Caltune, früher 24 fr. jetzt 18, aus den besten deutschen Fabriken, neuste Muster zu 12—15 kr. re. re. bei Heinrich Ferber. 721 Gießen. 2117) bringe ich hiermit in empfehlende Erinnerung. Julius Wallach, Marktplatz B. 27. Vermischte Nachrichten. 2251) Gießen. Geschäfts-Empfehlung. Ich mache hiermit die ergebene Anzeige, daß ich mich dahier als Schön- und Blaufärber etablirl habe und empfehle ich einem geehrten Publikum Zu vermiethen. 2071) Gießen. DaS von Herrn N. Budge bewohnte Logis ist zu vermiethen und bis Ausgang Januar beziehbar. Wernhard Dletz. 2282) Gießen. An eine ledige Person oder kleine Familie ist im Hinterhaus deS Hrn. Bäcker Schäfer ein Logis zu vermiethen. & 59 h-ii- M,-in-Di-nftm-gd; hi-ranf gebe ich chm n- V». rteunn* bS W i »r mein.» Singen »ich! »rdwirüiger W M di- srcherung, v G h ■ ... fvfßnbeter an sich tragender Eigenschaften einen denkbaren — Werth ftXVM ÜmÄV«“- s- üb-rlasst ich diese Werthschätzung ganz bem SbLe£eni,uneiAebfer"affen^VaS es allerdings sehr lobens- und anerkennenSwerth ., ^^^„n^D^nsiberr^aften"chren moralischen und treuen Dienstboten mit Rath und Thal m ffinflten Säuen im ^Leben unterstützen, indem dieß fürwahr jedes Menschen heiligste Pflicht bedingt; b Dienstboten deren Leumundszeugnisse nur in den Polizei« und Feldstrafregisiern zu ersehen aUf ^Di!ses b« mir abgedrungenen Erklärung zu J-dermamis freier Beur« theilung. Gießen den 23. Novbr. 1851. gtuVl L Angekommene unb ab gereiste Fremden Sn d e n Gasthäusern. Im Mappen: Hr. Riehl, Priv. v. Neustadt; Hr. Becker, ltabr" v. Offenbach; Hrn. Bürgern!. Dieterich v. Lich, Lm- denstruth v. Beuern u. Kliebe v. Londorf; Hr^Schuler, Mcch. v. Frankfurt; Hr. Neustädter, Fabr. v. Mannheim, Hr. Schloß, Part. v. Heidelberg; Hr. Holbein, Fabr. v, Cassel, Hrn. Oec. Breumann u. Umzacker v. Rodenhausen u. Cm« ritb v Altenburg; Hr. Dr. Vogel v. Darmstadt, Hr Blum, ^abr'v Wiesbaden; Hr. Dubais, Juw. v. Braunschweig, Hr Schmidt, Pharm. v. Caffel; Hr. Ohlendick, Oec. v. OldeE; Hr. van der Halbe, Part. v. Luxemburg; Hr. Malenbradt, Fabr. v. Aachen; Hrn. Kfl. Gier v. Frankfurt, DiffuiS v. Cöln, Flörsheim v. Wetzlar, Dumler ». Reichenbach, Seifert v. Holzhausen, Ühlfelrer v. Mainz, Schulz v. Steinlob, Förster v. Friedberg, Bapcr v. Frelenfeen, Lod v. Frankfurt, Holstein u. Maragien v. Leipz^ll^Breltcnbach v. Berlin Böttiqer v. Hanau, Marquardt ». Stuttgart, Ger« « Rintel Ehlers v. Hamburg, Seltmann v. Deutz, K » Magdeburg, Limas ?. Cölm Ortmann v. Erfurt, swäaet v. jDicvbßcb u. v. (Slbctfclb« Sm Einhorn: Hr. Steinberger, Pfarr. v. Grunberg; Hr Weisbecker, Fabr. v. Bingen; Hr. Gotthardt, Part. v. CasseD Hr. Nagel, Fabr. v. Crefeld; Hr. Krumme, Ncnt. v. Amsterdam; Hr. Volkmann, Priv. »- Magdeburgs Frhr. v. Senft, Part. v. Berlin; Hr. Biegel, Neg. v. Straßburg, Hrn Bart. Holznagel v. Berlin u. Duforte v. PanS; Hr. Brauns, Priv. ». Dresden; Hr. v. Rauschbcck, Ofstz. au Posen; Mad. Scheerer v. Marburg; Hr. Lustberger, Fabr. v. Elberfeld; Hrn. Kfl. Peters v. Rhepdt. Elffmann v. Lu- ren Schmidt v. Miltenberg, Lauer v. Frankfurt, Stern v. Frankfurt, Reinhardt v. Guntersblum, Königstein v. Cassel, Sicmon v. Meronna, Wertheim v. Rottenburg, Klmge berg ». Dülken, Machmann v. Coblenz, P"tarp v. gtmi furt, Goldschmidt v. Mainz, Schonhorst v. Stuttgart, Mepes v.