Änzergeblatt der Stadt und des Regierungsbezirks Gießen. Sonnabend den 22 November 1S51 Erscheinr wöchentlich zwei Mal: Mittwoch Ind Sonnabend. — Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 fl 30fr., utr Auswärtige inc\ Doüaufschlag 1 ü. 42 fr. — Auswärts abonnirt man sich "bei allen Postämtern. Fn Gießen bei der Erved. (Easttleiberq 'Lil B. Nr. 1.) — EinrückunqSgebnhr füx die gefvaltene EorvuSzeile 2 fr'., Anzeigen aus verschiedenen Schriften die. gehaltene 36le 3 fr. v : rrnviottMtL? MO igan jnjHbq lll) Gerichtliche und privat - Be^aRutMachUttgen. Edictalladung. 1941) Gießen. Nachdem Gr. Hofgericht dahier über das Vermöge» des Johannes Kling und dessen Ehefrau von Wieseck den förmlichen Concurs erkannt hat, werden die Gläubiger beider Eheleute aufgefordert, ihre Forderungen und sonstigen Ansprüche im Termin Freitag den 28. November d. I., Vormittags 10 Uhr, sogewiß dahier anzuzcigen und zu begründen, widrigenfalls sie ohne weiteres Präclusivdecret von der Masse ausgeschlossen werden. Gießen den 28. September 1851. Gr. Hess. Landgericht das. Heyer? Besondere Bekanntmachungen. 2229) Gießen. Die Pfandscheine Nr. 23280, 25890, 27446, 27483, 27845 und 28113 sind angeblich verloren worden. Da nun der Verpfänder um Ausstellung neuer Scheine nachgesucht hat; so werden Diejenigen, welche etwa Ansprüche au diese Scheine bilden könnten, aufgefordert, solche innerhalb 14 Tagen dahier zur Anzeige zu bringen, als sonst dem Ansuchen des Verpfänders ohne alles Weitere entsprochen werden wird. Gießen den 17. November 1854. Die Pfandhausverwaltung Bieler. Pfeil. 2250) Gießen. Die auf Martini fällig gewesenen Gelder: 1) Trieb- und Wiesenviertel-Zinsen, 2) Pachtgeld von verliehenem Waldgelände im District Heegstrauch, Mühlkopf und Erlen- wäldchen, 3) Grummetgrasgelder von den städtischen Wiesen und Wiesenvierteln, und 4) Pachtgelder von verliehenen städtischen Grundstücken, sind binnen 10 Tagen bei Vermeidung gesetzlichen Zwangs an die Stadtkaffe zu bezahlen. Gießen am 20. November 1851. Der Stadt-Einnehmer Enders. 2232) Gießen. In Folge weiter erhaltener Weisung Gr. Hess. Regicrungs-Com-- mission sind nunmehr die Ziele der Gewehrgclder dahin bestimmt worden, daß das 2. Ziel auf den Monat September, das 3. auf den Monat October und sofort erhoben werden soll. Hiernach ist also das 3., 4. und 5. Ziel nicht Ende October, wie cs in meiner Aufforderung vom 16. v. Mts. heißt, sondern erst Ende d. I. an die Stadtkasse zu berichtigen; wobei eS sich aber von selbst versteht, daß es Jedem freisteht, monatlich 30 fr. zu bezahlen, und daß gegen Diejenigen, welche bis dahin mit einem der 3 Ziele noch im Rückstände sind, das gesetzliche Zwangsverfahren angewendet werden wird und muß. Gießen am 17. November 1851. Der Stadt-Einnehmer Enders. 710 2242) Gießen. Die Rechnung der hiesigen Spar-- und Leihkasse für das Jahr 1850, welche bet Hauptversammlung der Vereinsmitglieder vorgelegen hat und nunmehr an Gr. Rechnungskammer tu Darmstadt zur Revision abgegeben worden ist, hat folgende Resultate geliefert, welche dem Publikum in nachstehender Uebersicht bekannt gemacht werden. A.. Das Aetiv - Vermögen beträgt: 1) an Kassevorrath und Werth an Mobilien . . . . 2) an Kapitalien-, welche von 3,500 Debitoren — also durchschnittlich mit 55 fl. von einem — verschuldet und mit 5% verzinst werden . 3) an ausstehenden aber noch nicht fälligen Stückzinsen . 4) an Jahreszinsen, welche zwar fällig, aber noch nicht bezahlt worden sind 12,514 fl. 38 193,804 „ 45 4,844 „ 44 270 ,, 58 Summe 211,435 fl. 5 B. Das Passiv - Vermögen beträgt: fr. ft ir if "fn !) an Einlagen, welche von 2500 Creditoren — also durchschnittlich 80 fl. von einen, — zur Kasse gegeben und von dieser mit 3'/3 % verzinst werden . 201,450 fl. 7 fr. 2) an fälligen, aber von den Gläubigern noch nicht empfangenen Zinsen 24 „ 52 „ 3) hierzu der Reservefond mit ...... 9,960 » 6 » Summe 211,435 fl. 5 fr. Die Einlagen enthalten: a. 12,000 fl. von öffentlichen Dienern, I) . 73,000 n von Künstlern, Professionisten und Landwirihen, c. 31,000 „ von Curatoren für Minderjährige, Abwesende und von Eltern für ihre Kinder, (I. 3'990 ,, von Rechnern für Privatunterstützungs-Vereine, e. 19,700 w von männlichen Dienstbolen, f. 61,760 „ 7 fr. von weiblichen Dienstboten. An würdige Dienstboten und Arbeiter, die durch Einlagen Gläubiger der Anstalt geworden sind, wurden auf du, Grund der vorliegenden Beschlüsse 136 fl. 29 fr. als Prämien vertheilt. ' Die Beiträge, welche zur Erhaltung der Industrieschulen geleistet wurden, betragen nur 2o fl., weil die Gemeindevorstände im Jahr 1818 die gedachten Schulen, bis auf eine einzige, haben eingehen lassen. Im laufenden Jahre sind an mehreren Orten neue gegründet worden, für deren Fortbestand Beiträge wieder bewilligt worden sind. ' «.»<*»,* a.» Gießen am 18. November 1851. Der Dwcctor des Ausschusses er V c i n» 1561) Gießen. Main IVeser-Eisenbahn. Sektion Gießen. Bei den Erdarbeiten in der Lindener Mark können fleißige Arbeiter gegen guten Lohn Beschäftigung erhalten. Gießen, am 12. August 1851. Der Gr. Hess. Sections-Jngenieur Eickem eyer. Versteigerungell. 2125) G iesen. Versteigerung des Russischen Hofes. Dienstag den 25. November, Vormittags 10 Uhr, sich das Gasthaus zum Russischen Hofe dahier nebst den dazu gehörigen etwa 4 Morgen haltenden Gärte», auf hiesigem Rathhause einer nochmaligen öffentlichen Versteig, rung ausgesetzt werden. Gießen den 3. November 1851. Der Bürgermeister Hch, Ferber. 2238) Gießen. Versteigerung eines Wohnhauses mit Garten. Auf freiwilliges Ansuchen des Bürgers und Oeconomen Philipp Euler dahier soll Freitag den 28. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, dessen auf dem Selterswcg neben Secretär Habicht gelegene Hofraitbe nebst Grabgartcn, auf hiesigem Rachhause einer öffentlichen Versteigerung ausgesetzt werden. Gießen den 18. November 1851. Der Bürgermeister Hch. Ferber. 2265) Allendorf a. d. Lda. A r b e i t s v e r st c i g c r u n g. Die Vertiefung eines bereits 40 Fuß tiefen Brunnens, wofür der Kostenbetrag auf 116 fl. angegeben ist, soll f t o Donnerstag den 27. November l. I., des Morgens um 10 Uhr, auf dem Büreau dcö Unterzeichneten wenigünehmend versteigert werden. 711 Die Herren Bürgermeister werden ersucht, wo sich derartige Bauarbeiter befinden, dieses bekannt machen zu lassen. Mendorf a. d. Lda. den 17. November 1851. Der Bürgermeister Schmidt. 2264) Staufenberg. Donnerstag den 27. November L I., des Morgens um 10 Uhr, feilen in dem hiesigen Gemeindewalv nachverzeich- nete HoUsorlimenle, alö: 1) 2 Fichten-Stämme, 19 Cubikfß. haltend, 2) 3851 Fichlen-Stangen, von 10 bis 35 Fuß Länge und 1 bis 4 Zoll im Durchmesser, 1727'/. Cubikfuß haltend, welche sich theils zu Bohnen- und Hovfen-Slange», theils zu Baumstangen und Leiterbäumen eignen, öffentlich meistbietend versteigert werden. Die Zusammenkunft ist um die bestimmte Zeit an der Straße nach Hachborn zu. Staufenberg am 20. November 1851. Der Bürgermeister Bogel. 2207) Gießen. Montag den 1. December 1851, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Nathhause die dem verstorbenen I. B. Weidig, G. M. S. dahier zugehörenden Immobilien einer Versteigerung ausgesetzt werden, wozu man Steigliebhaber einladet und alsdann denselben die Berkaufsbedingungen bekannt gemacht werden. Flur UlKlflr. , . i/ 24 Hofraum, Scheuer mit Stall in der Caplansgasse, i/ti6 9 Hofraiihe, Wohnhaus auf dem Kreuz, i/ a 22 Hofraum, Scheuer in der Ka- , 324 tharincngasse, 2%ia^lL E 1507 Acker auf der Weißerde in den -- 198 i Gärten. 93 J 99 I Gießen den 11. November 1851. C. Weidig. Feilgeboten. 2253) Gießen. Kräftig wirkende Mittel zur Erhaltung und Beförderung des Haarwuchses: Grais d’Oiscau, per Flacon 1 st. 10 fr., Löwen-Pomade, ä 53 fr. u. 1 st. 45 fr-, Ananas Pomade, ä 1 fl. 10 fr., Aromatisches Kräuteröl, ä 53 fr., Klettenwurzelöl, ä 27 fr-, Macaffaröl, ä 30 fr., sind ächt zu haben bei Carl Frech. 2167) Gießen. Mein Lager in Bielefelder Leinen bringe ich hiermit in empfehlende Erinnerung. Gg. Burckhardt. 2261) Gießen. Ausverkauf mit einem großen Theil meiner bisher geführten Maaren, worunter 400 wollene Mäntel und Kleider, ä 4 bis 6 fl., ächt ostindische FouHards, a i bis 2 fl., Leckte und Doppel Shawls, Seidenzeuge zu Kleider, sowie Reste, verschiedene Winierwaaren, Futterze.rge, Shäwlchsn, Band, Spitzen, ferner Regenschirme, Filz- und Gummi-Schuhe, Tischtcppiche, welche ich, mit noch vielen anderen Waaren, zu bedeutend herabgesetzten Preisen empfehle. M. Heß. 2256) Gießen. Von Dr. Borchardt s Kräuter - Seift, bie auch in hiesiger Gegend wegen ÄRMMTniljrer anerkannt vortrefflichen Eigen- schäften so beliebt ist, erhalle ich allein auf hiesigem Platze öfter frische Zusendungen und verkaufe das Original-Packelchen st 6 Sgr.Carl Frech. 2237) Gießen. Frischer Zwiebelkucheu jeden Montag, Mittwoch und Freitag, sowie guten Aepfelkuchen und Aepseltörtchen empfiehlt täglich August Noll im Stern. 2263) Gießen. Ein guter Stoßtrog steht zu verkaufen bei Johannes Jughard. 2267) Gießen. Braunkohlen verkauft I. Schimpf, Lindenplatz, Fit, A Nr. 186. 2245) Gießen. Bei Unterzeichnetem sind Braunkohlen und Holz, sowie ein Haufen Mist ■ zu verkaufen. C. Krauskopf, kleine Löwengasse, Lit. C. Nr. 125. 2249) Gießen. Bei I. Schreiber sindHolz und Braunkohlen zu verkaufen; auch ist daselbst eine kleine Familienwohnung zu vermieihen. 2262) Gießen. Alle Gattungen Puppenköpfc und Gestelle, sowie gekleidete Puppen empfiehlt ______ 3. H- Fuhr. 2266) Gießen. Meine Stick- und Strickwolle, Seide und Perlen in allen Gattungen und schönster Auswahl, sowie Stickmuster, Stramin und alle hierzu gehörigen Artikel empfehle ich zur geneigten Abnahme. 3- Müller, am Lindmplatz. 712 2257) Gießen. H a t t i n gs galva « o - elektrische Binde, oder: Elektro-magnetischer Apparat zur Radikal - Heilung aller rheumatischen Nebel. Das Exemplar nebst Gebrauchs-Anweisung kostet 1 Thlr. 15 Sgr., kleinere Binden, die sich außerdem noch besonders beim Jahnen der Kinde r vorzüglich bewähren, das Eremplar zu 1 Thalcr. Zur Verhütung von Täuschungen mache ich ein geehrtes Publikum besonders darauf aufmerksam, daß die Binde in einer länglich schwarzen Schachtel verwahrt, mit meiner Etikette auf blauem Papier, und beigedrucktem Namenszuge, so wie mit rother Kreuzschnur und meinem Siegel versehen ist. Nur allein ächt zu beziehen von dem Erfinder und dessen Depots. B a p t i st H a L L i n g, Elektro-Magnetiker in Coblenz. Die Atteste über die auffallend schnell erfolgten Heilungen der verschiedensten rheumatischen Krankheiten liegen in den Depots zur gefälligen Einsicht offen. In Gießen bei W. Z u r b u ch. 2226) Gießen. Holzkohlen, vorzüglich beim Bügeln, verkauft die Meste zu 5 fr. Christian Öckel in der Neustadt. 2258) Gießen. Marienschlofser Strohdecken verkauft nach wie vor und besitzt große Auswahl. I. Böß, Lit. A. Nr. 126 vor dem Wallthor. Zu vermiethen. 2198) Gießen. Eine Familienwohnung ist zu vermiethen und gleich zu beziehen bei Hermann Schwalb am Tiefenweg. 2071) Gießen. DaS von Herrn N. Budge bewohnte Logis ist zu vermiethen und bis Ausgang Januar beziehbar. Wernhard Dietz. 2188) Gießen. Bei I. Brauburger ist ein Logis, bestehend aus einer Stube mit Cabinek, au eine stille Familie oder au einen ledigen Herrn zu vermiethen und sogleich zu beziehen. 2148) Gießen. Einige Zimmer mit Möbel, sowie eine Familienwohnung ist in Lit. B. Nr. 59 zu vermiethen. 2247) Gießen. Eine kleine Familienwohuung ist zu vermiethen und baldigst zu beziehen bei Friedrich Plank'S Wittwe. 2225) Gießen. Auf dem Seltersberg sind zwei Zimmer mit Cabinel ohne Möbel zu vermie- tben und gleich beziehbar. Näheres in der Erped. d. Bltts. Vermischte Nachrichten. 2251) Gießen. Geschäfts-Empfehlung. Ich mache hiermit die ergebene Anzeige, daß ich mich dahier als Schön- und Blanfärber etablirt habe und empfehle ich einem geehrten Publikum , meine Färberei in Seide, Wolle und Baumwolle, in allen Farben schön und haltbar, zu den billigsten Preisen, unter Zusicherung reellster Bedienung. Getragene Kleidungsstücke, besonders Herrenkleider, reinige ich von allen Flecken mit Herstellung neuen Glanzes. Meine Wohnung ist in meinem, von Hrn. Kaufmann Appel erkauften Hause auf der Mäusburg, Lit. B. Nr. 39. August Ha ubach. 2244) Gießen. Das Anfahren einer Partie Steine von meinem Bruche am Hardtberge in die Nähe vom Bahnhofe beabsichtige ich ans der Hand zu vergeben. Lusttragende wollen sich bei mir melden. Gießen am 20. November 1851. Wilhelm R ü h l. 2143) Gießen. Einem geehrten Publikum mache ich hiermit die ergebene Anzeige, daß ich mich als Küfer dahier etablirt bade, auch alle in der Bierbrauerei vorkommenden Arbeiten fertige. Unter Zusicherung reeller Bedienung und dauerhafter Arbeit, bitte ich um geneigten Zuspruch. Meine Wohnung ist in dem Hanse deS Herrn Ph. Schwall in der Mühlgasse. Wilh. Ko hier mann, Küfermeister. 713 *) In Gießen bei Herrn -Franz Peppler; in Sich bei Herrn Gevmeter Dietrich; in Grünberg bei Herrn Decnnatsrechner Jung. 2243) Darmstadt. Allgemeine Nenten-Anstalt zu Damftadt. Diejenigen' welche der feit dem 1. Januar d. I. eröffneten, mit dem 31. December d. I. zu schließenden 6. Jahresgesellschaft beizutreten, oder Nachzahlungen auf frühere Einlagen zu leisten beab- ffchtigen, laden wir hierdurch ein, solches vor Ablauf dieses JahreS entweder dahier bei dem Hauptbureau der Anstalt oder auswärts bei den Herren Bevollmächtigten derselben*) zu bewerkstelligen. Bis jetzt zählt die Anstalt 5301 Mitglieder mit 8818 Einlagen und einem effectiven Einlagekapital von 475714 st. — Bei der mit der Anstalt verbundenen Depositenkaffe wurden außerdem seit Anfang d. I. bereits 417500 fl. hinterlegt. Darmstadt den 10. November 1851. , m Die Direktion der Allgemeinen Renten-Anstalt. 2260) Gießen. ~ Musikalische Unterhaltung im Leib'schen Saale. Morgen Sonntag den 23. d. M., Nachmittags 37, Uhr, wird das Rheinische Sextett, bestehend aus Mitgliedern der Wormser Regimentsmnsik, das in hiesiger Stadt schon öfters mit großem Beifall aufgetreten ist, eine musikalische Unterhaltung im Saale des Herrn Leib veranstalten und werden in derselben, die im nachstehenden Programm naher verzeichneten auserwählten Musikstücke zur Aufführung kommen.' Programm: I. Ab t h 1) Krieges-Klänge, Geschwindmarsch v. Fucke. 2) Ouvertüre zur Oper: die Zauberflötc von W. A. Mozart. 3) Mephisto-Galopp von Labitzky. 4) Große Variationen über ein Alpenlied von A. E. Schäfer. 11. A b th 9) Großes Potpourri aus der Oper: »Der Prophet«, von Meyer beer. 10) Damen-Polka von Stasny. . 11) Scheide - Gruß - Polonaise mit Gesang von A. E. Schäfer. 12) Loreley-Rhein-Klänge, Walzer von I. Strauß. Eintrittspreis für die einzelne Person 12 kr. i l u n g. 5) Un Pensee-Sßaljer von A. E. Schäfer. 6) Seufzer-Polka v. Bilse. 7) Quadrille in militärischem Stile von F. Strauß. 8) Gruß und Handschlag. Großes Quodlibet zur Erinnerung an die Londoner Industrie-Ausstellung von A. E. Schäfer. ! i l U N g. 13) La Prise d’Ahdel-Kader, Francaise von Camille-Schubert. 14) Trompeter-Galopp von Musand. 15) KrönungS-Marsch auS bet Oper: »Der Pro« phet», von Meyer beer. , Familienkarte 24 kr. 2259) Gießen. Sonntag den 2 3. November Zweite Vorstellung des Turner-Lieb hab er-Theaters, verbunden mit Tanzunterhaltung im Saale des Prinzen Carl. Eintrittspreis für Herrn 24 kr., wobei eine Dame frei. — Man bittet die eingeladenen Damen ihre Karten beim Eintritt vorzuzeigen. — Damenbillets kosten 12 kr. Einlaßkarten sind bei Herrn M. Heß und an der Kasse zu haben. Die Gesellschaft. 714 I 2246) Frankfurt. Die 121. Geldveriovsung der freien Stadt Frankfurt a. M. enthält die be« deutenden Haupt - Gewinne von fL 130,5)00, 100,000, 30,000, 2 ä 25,000, 2 a 20,005), 2 ä 13,000, 2 a 12,000, 2 ä 10,000, 8000, 6000, 3 ä 3000, 3 a 4000, 6 a 3000, 11 a 2000, 80 ä 1000 und außerdem 11600 Preise geringeren Betrages. Die 1. Ziehung findet am 3. u, 4. Decem- ber 1851 statt. Das unterzeichnete mit dem Berkaus der Obligationen vom Staate beauftragte Handlungshaus empfiehlt hierzu ganze Loose ä ft. 6, — % Loose ä fl 3, — '/» Loose ä fl. 1 30 fr., — ]/8 Soofe ä 45 fr. und verspricht bei pünktlicher Ausführung der Aufträge die reellste und prompteste Bedienung. .Heinrich Steffens, Comptoir: Mainstraße 10 in Frankfurt a. M. 2254) G ießen. Jur NachrichL. Den 28. Dccember l. I. findet ein WArgbewehr-BLIlL im Leib'scheu Saale start. Karten sind bei den Feldwebeln der einzelnen Compagnieen zu haben. Das Comite. ' Gießen. Die 1. Compagnie der Bürgcrwehr hat vom 23. bis incl. 29. November d. I. die Feuerbereiischaft und den Ordonnanzdienst. DaS Ober-Commando der Bürgerwehr Fresenius. (2248) Pitte an Menschenfreunde. Bei dem am 7. September d. I. dahier statt- gehabten Brande haben PH. Kümaiels I. Eheleute nicht blos Haus, Stall und Scheune, sondern auch ihre sämmtliche Habe an Kleidern und Hausgeräthe cingebüßt; nicht minder hat Dietrich Schneiders Wittwc, da ihre Scheune nebst den bereits eingefahrenen Halmfrüchten und Heu, sammt ihrem Wagen, verbrannt ist, großen Verlust erlitten. Die Unterzeichneten erklären hierdurch ihre Bereitwilligkeit, die für diese Brandbeschädigten etwa eingehenden milden Gaben gewissenhaft zu vertheilen, und bemerken zugleich, daß die Herren Gq. Ph. Gail und Kaufmann Windecker zu Gießen die von dortigen Menschenfreunden gebotenen Gaben entgegen zu nehmen, sich gütigst erboten haben. Wieseck den 20. November 1851. C. Glaser, Pfarrer, Seibert, Bürgermeister. (2252) 2255) Eingesandt. Der richtigste Maßstab für den Werth eines Heilmittels ist ohne Zweifel Anzahl und Art der durch dasselbe bewirkten Heilungen. Es giebt gegen kein Nebel ein Universalmiitel Die Verschiedenartigkeit der menschlichen Natur, der größere oder geringere Grad, in welchem eine Krankheit den Körper afficirt hat, die Verhältnisse, unter welchen die Kur bewirkt wird: das Alles sind Umstände, von welchen das Einschlagen einer Kur immer abhängig sein wird. Man wird daher ein Heilmittel noch nicht im Allgemeinen unwirksam nennen können, wenn eS in dielem oder jenem Falle den gewünschten Erfolg nicht, oder wenigstens nicht schnell genug gehabt hat. Die Anzahl der Heilfälle überhaupt und in Summa giebt vielmehr erst den Ausschlag für die Nützlichkeit des betreffenden Mittels. Handelt es sich nun zumal um Krankheiten, deren Wesen noch gar nicht vollständig ergründet ist — wie dies z B. bei Gicht und Nhcumatismus der Fall ist — so wird ein Heilmittel, das in überaus zahlreichen stallen Linderung und Hülfe gebracht hat. nicht genug zu schätzen sein. Ein solches Mittel ist die Golberger'sche Kette, die sich nach Ausweis mehrerer Tausend amtlich beglaubigter Atteste in den schwierigsten gichtischen und rheumatischen Krankheiten, unv häusiz in überraschend kurzer Ze:t, so ungemein wirksam gezeigt bat, daß kein an diesen liebeln Leibender verabsäumen sollte, sich derselben zu b.dienen. . Der uns so eben vorliegende »Dritte Jahresbericht über «die heilkräftige Wirksamkeit der galvano electrischen Ketten »von I. T. Goldberger bei ibrcr Anwendung gegen rheu- «matlsche, gichtische und nervöse Krankheiten aller Art. Ber- »lin 1851« hat uns die Ileberzeugnng verschafft, daß der Gebrauch dieser Ketten bei weitem in den meisten Fällen der angesührten Artoon großem Nutzen ist. Es enchäck derselbe zunächst zwei größere Abhandlungen von dem Communal-Arzt l>r. Arnold in Schwewnitz und dem Königl. Sanitäts-Rath Dr Strahl in.Berlin, von denen der Letztere — gestützt auf dieftrhalb von Physikern ungestellte Experimente — im Verlaufe seiner Untersuchung auf bas Unzweideutigste darthut, daß die Golbberger'sche Kette in Verbindung mit der Ausdünstung des Körpers und in unmittelbarer Berührung mit letzterem eine cleetrische Strömung bewirkt, wie er denn auch die Motive für ihre Wirksamkeit durch wissenschaftliche Argumentationen erörtert. Sodann folgt auf 160 enggedruckten zweispaltigen Seiten die Bestätigung der praetischen Resultate, aus denen unzwei- felhaft erhellt, daß der Grab der durch die Goldbcrger'sche Kette bewirkten Electricität hinreichend ist, Leiden zu mildern und zu heilen, die anderen Behandlungsweisen jahrelang getrotzt hatten. Dergleichen Fälle sind durch den vorliegenden «Dritten Jahresbericht« so viele in Ausdrücken der natürlichsten Beredsamkeit eonstatirt, daß jeder Zweifel an dem Heil- wcrthe der Goldberger'schen Kette billigerweise aufhören muß; denn sowohl was Anzahl, als Art der durch sie bewirkten Heilungen anbelangt, dürfte kaum ein anderes Heilmittel ihnen gleich kommen. Einer Ucbersicht der verschiedenen Krank eitSformen, in welchen sich die Goldberger'schen Ketten bewährt haben, entnimmt man, daß durch die in dem vorliegenden «Dritten Jahresberichte" veröffentlichten Atteste im Ganzen 1873 Heilfälle unwiderleglich erhärtet werben: und zwar 98 von Arm- Gicht unv Reißen. 53 von Brust-Schmerzen, Krampf, Beklemmung, 14? von Fuß., Bein-, Knit'-G cht Uttd Fußkrampf, 50 von Gichlschmerzen, 155 von Gicht im Allgen einen, 54 von Glieder-Reißen und Schmerzen, 40 von Hüstschmerzen und Lendenweh, 294 von Kopf-Schmerzen und Reißen, 7'1 von Kreuz- und Riickenschmerzen, 34 von Nervenleiden, 80 von Ohrenreißen, 377 von Rheumatismus im Allgemeinen, 44 von Schulterrcißen, 179 von Zahn-Schmerzen und Reißen u. s. w : gewiß Resultate, die — vom unparteiischen Stand- puncte aus - keine änvere Folgerung gestatten, als, daß in dieser Anzahl und von so hochachtbaren Personen (unter welchen allein nahe an 200 von Aerzten) ausgestellte Atteste über die wahre Nützlichkeit der Goldberger'schen Ketten keinen Zweifel auskommen lassen. Man wird uns hierin vollständig beipffichten, wenn man von dem Dritten Jahresberichte selbst, deffen Durchsicht Herrn Goleberger's hiesiger Depositair bereilwilligst gestatttet, genauere Einsicht nimmt Jeder Leidende vorgedachter Art wird in diesem Buche seinen Zustand mehr oder weniger treu geschildert und wichtige Aufschlüsse über Enlsiehungs. und Behänd- lungswerse seiuiU.oels finden, deren Beachtung ihm sicherlich von Nutzen sein wird Wir wünschen daher im Interesse der Leidenden dem lehrreichen und interessanten Buche eine recht große Verbreitung. .......r. 715 Auszuleib? n. 2227) Hermannstein. In hiesiger Kirchen- kaffe liegen gegen gute Obligation zu 5% 63 fl., und am 1. Februar 1 852 unter denselben Bedingungen weitere 206 fl. auszuleihen. Hermannstein am 14. November 1851. Für den Kirchenvorstand Spam er, Pfarrer. Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Am 23. November. Morgens: Kirchenrath Dr. Engel. Nachmittags: Pfarrer Bonhard. Hospital- Gottesdienst. Nm halb 11 Uhr: Freiprediger Siebert. Kopulirte. 2170) Gießen. 800 bis 1000 fl. sind gegen gerichtliche Sicherheit sogleich auszuleihen. Näheres in der Erped. d. Blatts. Gold- u. Silber-Cours vom 20. Nov. 1851. Gold. fl. kr Pistolen Pr. Friedriehsd’or 9 9 9 9 38 56z 49 Rand-Ducatcn 20 Francs-Stücke Engi. Souverains Gold al .Marco . 5 9 11 379 36 28 54 Sil 0» e r. fl. kr. Preuss. Thaler . „ Tresorscb. 5 Frankenthaler Hochhaltig Silber * • • • 9 1 ' 1 2 24 45{ 451 2I| 32 Disconto 21 Geld. Frischbäcker zu Gießen. Sonntag den 2 3. November. Georg Busch auf dem Kreuz. — Kart Steinberger in der Löwcngaffe. — Jacob Vogt am Wallthor. Den 16. November. Christian August Jäger, Bürger zu Darmstadt und Zeichner und Werkschreiber bei der Main- Weser-Eisenbahn dahier, des Bürgers und Schneidermeisters, Johann Karl Jäger zu Darmstadt, ehelicher Sohn-, und Johanna Christine Wallenfels, des hiesigen Bürgers und Kaufmanns, Christian Wallenfels, eheliche Tochter. Getaufte. Den 14. November. Dem Bürger und Uhrmacher, Früdrich Christian Graf, eine Tochter, Friedericke Christiane, gebo en den 1. September. D en 16, November. Dem Bürger und Glasermcister, Christian Fillmann, ein Sohn, Wilhelm Heinrich Hermann, geboren den 22 October. Denselben. Dem Bürger nnd Bäckermeister, Georg Karl Busch, ein Sohn, Wilhelm Georg Adain, geboren den 23. October Denselben. Dem Bürger und Oekonomen, Peter Plank, eine Tochter, Konradine Katharine, geboren den 26. Oktober. Beerdigte. Den 17. November. Alexander Ludwig Karl Johann Emil Friedrich, ein unehelicher Sohn, alt 6 M. 12 T. gestorben den 16. November. Den 18. November. Sophie Elisabethe Margarethe Karoline, eine uneheliche Tochter, alt 6 M. 3 T- gestorben den 16. November. Den 2 0. November. Margarethe Katharine Luise Gärtb, des Bürgers und Schneidermeisters, Christian Gärth, eheliche Tochter, alt 1 I. 8 M. 18 T. gestorben den 18. November. Die Pfarrqeschäfte in der nächsten Woche besorgt Kirchenrath Dr. Engel. Angekommene und abgereiste Fremden vom 18. bis 20. November 1851. 3 n den Gasthäusern. Am Einhorn: Hr. Anthes, Eisenb.-Beamt. v. Cassel: Hr. Hofmann, Oec. v. Erbach; Hr. Barry. Dr. med. v. Edinburg; Hr. v. Stemann, Dient, v. Frankfurt; Hr. Huber, Pharm. v. Göttingen-, Mav. Ehrenmund v Mannheim; Hr. DittemuS, Part. v. Dresden; Hr. Riedel, Ncstaur v Eisenach; Hr. Lisemann, Priv. v. Gerstungen; Hr. Gerber, Oec. v. Bonn; Hr. Hoffm NN, Stud. med. v Heidelberg; Hr. Elkner, Part. v. Dresden; Mas. Rochefort v. Paris; Hrn. Fadr. Löbner v. Elberfeld u Montag v. Nürnberg; Hr. Hobel, Part. v. Andernach; Hr. Daudcrt, Gutsbes. v. Hannover; Hrn. Kff. Collin v. Frankfurt, Brückmann v. Coblenz, Fny u. St. Goar v. Frankfurt, Rossel v. Leipzig, Wcrdhorst v. Würzburg, Rudolph u. Rosenthal v. Frankfurt, Schultze v. Magdeburg, Leopold v. Coburg, Schneider v. Stuttgart, May v Rödelheim, Jukcl v. Erfurt, Siller v. Berlin, No- senberg aus Posen, Hauff v. Düsseldorf u. Müller v. Oden- nrchcn. Am Happen: Hrn. Rent. v. Bülitz v. Breslau u. Li- beths v. London; Hr. Schwarzenberg, stud. med. v. Cassel; Hr. Mekenhoffer, Maurerm. v. Frankfurt-, Hrn. Fabr. Seidelmann v. Wetzlar, Brodenbach v. Carls,uhe u. Menzen- haus v. Töblitz; Hr. Ebel, Pfarr. v. Ulrichstein; Hr. Engel, Rentmstr. v. Londorf; Hrn. Stud. Kruse, Muller, v. Bremer u. Parisch v. Göttingen; Frhr. v. Rabenau v. Londorf; Hr. Hardt, Posth. » Hanau; Hrn. Kfl. Kämpf v. Erfurt, Müller v Alsfeld, Fa ist v. Hanau, Mergott v. Triest, Grosse v. Paderborn, Röder v. Frankfurt, Schurmann v. Lennep, Landau v. Weicl, Holler v Mainz, Jettcus v. Berlin, Haas v. Aachcn, Lehne v. Elberfeld, OlkerS v. Hamburg, Pustner u. Karatrusse v. Berlin, Klingelberg u. Rodower v. Bremen, Hartmann u. Schurter v. Frankfurt, Wolf v. Heidelberg, Ar v. Siegen, Hillgcrt v. Riga, Hartwig v. Duisburg, Brach u. Hirsch v. Cöln, Eberhard v. Münster, Mattfeld v. Celle. Reiß v. Fürth u. Niehler v. Mainz. Im Prinz Carl: Hr. Briet. Mchg. v. Marburg; Hr. Keil, Orts-Einn. v. Himmtshausen; Hr. Stetter, Priv. v. Weimar; Hr. v. Trplowsky, Offiz, v. Berlin; Hr. Winkelried, Part. v. Halle, Hrn. Priv. Jausch v. Straßburg u. Heinrich v. Frankfurt; Hr. Fabel, Gscbftsm. v. Altenburg; Hrn. Oec. H. Reuter v. Wchrheim u. A. Reuter v. Dillenburg; Hr. Diehle, Part v. Mainz; Hr. Heß, HndlSm. v. Bergen; Hr. Fritz, Dom.-Bot v. Alsfeld; Hr Göbel, Fabr. v. Großallmerod; Hr. Scheuer, Cad. v. München; Hr. Selters , Oec. v. Fritzlar; Hrn. Kfl. Graf v. Mannheim, Birk v. Stuttgart, Weitzel v. Kreuznach, Lehr u. Balzer v. Bendorf, Theobald v. München, Werner v. Stuttgart, Fertsch v. Berstadt u. Ochsenbcin v. München, 716 Am Darmstadter Haus: Hrn. Musik- Bergmann u. BrodgeS v. Worms; Hrn. Hndlsl. Burkhart v. Reifenberg u. Mechel v. Alsfeld; Hrn. ftfl. Mengo aus Italien u. Zimmermann v- Mannheim; Hr. Dr. Heilmann v. Hannover ; Hr. Buchner, Reif- v. Weilburg; Hr. Abert, Prlv. v. Battenfeld. In den Privathäusern. Bei Bierbr. Lo s Wttb.: Fr. Reviers. Löwer v. Oberram- stadt. — Bei Hrn. Hofg.-Adv. «och: Fr. Pfarr. Koch v. Höringhausen u. Frl. Knierim v. Alsfeld. — Bei Hrn. Maj. Peppler: Hr. Dr. Otto v. Biken. — Bei Hrn. Hofg.-R. v. Grollmann; Fr. v. Rau ».Marburg. — Bei Hrn. Conr. Ufer: Hr. Wortmann, Oer. v. Reinhorn. Frucht- und Viktualien preise. V i k t u a l i e n p r e i s e. Fleischtaxe. Gießen I den 22. Novbr. I Lich den 13. 91» br.। 5 CM Butzbach Pen 21. 9to»br. Brodtaxe. Gießen den 22. Nvbr. Lich den 13. Nvbr. Lanbach. Butzbach ]den 21. Novbr. per Pfund fr. Pf. fr. Pf. fr. Pf- fr. Pf. S fr. Pf. fr. Vf- fr.] pf. -In - 2 8 — 2 13 2 2 2 besteh. 14 L. 8. 12 2 11 10 4 0 fr. fr. Pf- Marktpreise i 16 12 14 12 20 15 15 16 16 20 18 5 3 20 17 7 7 11 7 13 14 1 8 7 5 9 8 20 14 14 18 16 1 1 11 8 8 6 11 8 6 13 6 16 17 8 12 8 16 16 14 20 16 13 20 20 Q 3 3 14 14 Für 1 fr. Wasserweck „ 1 fr. Milchbrod Ochsenfleisch . • Kuhfleisch . • • Rindfleisch • ■ ■ Kalbfleisch . . > Schweinefleisch. . Hammelfleisch . - Schaaffleisch . • Leberwurst . . . gemischte Wurst . Bratwurst . . . Schwartemagen Blutwurst . . . geräucherter Speck Schinfen . . • Dörrfleisch . . - Rindsfett . . • Hammelsfett . . Schweineschmalz, ausgelassenes . dgl. u»ausgelassenes 2 Q 2) .r,, , m , 11 Walzen- und 4* g-mischtes Brod aus '^.^rnmehl Maas Milch . . . Pfund Butter . . . auch . . Handfäse .... Eier...... Pfund Waizenmehl . „ geschw. Vorschuß Pfund genießbaren Stücke vom Hals sind von der Zugabe gänzlich auögeichlom». 7 14 5 4 11 8 7 8 11 8 2,j ... || K",","!6-»* 0 2 00 Pf. fr. fr. 7 14 Fruchtpresse Frnchtgattung. Gießen den 20. Novbr. Grimberg 1 I den 15. Novbr.I den 13. Novbr. | Friedberg 1 Mainz den 12. Novbr.|den 31. October. Wetzlar den 15. Novbr. Malter. __ Scheffel. Pst>. fl. 1 fr- Pfd. fl. fr. I Pfd.l fl. | fr. IPfd.! fl. fr. IPfd.I fl. fr. fl- fr. I vi Waizen .... Korn..... Gerste ..... Hafer..... Erbsen . . • • Linsen..... 200 200 170 11 10 7 3 20 10 25 15 200 190 170 11 9 7 3 30 15 200 190 170 120 11 10 7 3 20 20 1 1 1 1 1 1 11 9 7 3 45 40 45 200 200 200 200 11 7 50 50 4 3 2 1 28 53 55 23 1 I Illi | Druck und Verlag der G. D. Brühl'scheu Buch« und Steindruckerei.