Anzeigeklutt Stadt und des Regierungsbezirks Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwoch und Sonnabend. — Preis des Jahrgangs für Einheimische fl. I 30 Ec., für Auswärtige i»el. Postaufschlag 1 fl. 42 Er. t? c n. Auswärts abonnirt man stch bi! allen Postämtern. In Gießen bei der Erped. (Eanzleiberg Lit. B. Nr. 1.) — EinrückungSgebühr für die gespaltene SorpuSzeile 2 Er. 1850 Mittwoch Sen S vctober M 81 Amtlicher Theil. Auszug aus dem Grofih. Regierungsblatt: Nr. 48 vom 5. October 1 850: 'tnbalt* i) Verordnung, die Vervielfältigung und Verbreitung von Druck-Schriften und verschiedene durch Druck, Rede, 3 * bklii «Eerebegangene strafbare Handlungen betr.; - 2) Bekanntmachung, d.e Steuermannsordnung für die Großh. Hess. Rheinstrecke betr. Gdiet, die Auflösung der Ständeversammlung und die Anordnung neuer Wahlen betr. 8 uDWIG III. von Gottes Gnaden G r o ßh er z o g von Hessen und bei Rhein rc. re. Wir haben auf den Grund der Artikel 63, 64 und 65 der Verfassungs-Urkunde des Großherzog- tbums verordnet und verordnen, wie folgt: . ., , Axt 1 Die dermalige Versammlung der Stände des Großherzogibums ist aufgelost und die Wirksamkeit jeder der beiden Kammern der Landftänve hört, mit der Verkündigung dieses EdrctS in den- selben,^auf g^chte ^ec (n Beziehung auf den dreizehnten Landtag stattgefundenen Wahlen sind v. Dalwigk. erloschen. Art. 3. Es sollen sobald als thunlich neue Wahlen angeorduet werden. Art. 4. Unser Ministerium des Innern ist mit der Vollziehung dieses Eoicts beauftragt. Urkundlich Unserer eigenhändigen Unterschrift und des beigedrückten Staatsstegelö. Darmstadt am 27. September 1850. (L. 8.) LUDWIG. Verkündigung, die Auflösung der Stände - Versammlung betreffend. 8 uDWIG III. von Gottes Gnaden Groß Herzog voll Hessen und bei Rhein r c. r c. Ein bedeutungsvolles Ereigniß veranlaßt Uns, in dieser Verkündigung zu Unserem treuen Volke $ Zam zweiten Male im Laufe dieses Jahres haben Wir Uns entschließen müssen, in Ausübung Unseres verfassungsmäßigen Rechtes die Stände-Versammlung des Großherzogthuins auszulosen. 652 Diese im Edict vom 27. d. M. erfolgte Entschließung ist als unvermeidliche Nothwendigkeit herbei- acführt worden durch verfassungswidriges Verhalten der zweiten Kammer der Stände. Es hat dieselbe die ihr von Unserer Regierung angesonnene Zustimmung zur Forterhebung der Steuern für tue nächsten Mo syM tiefer Steuerverweigerung hat die Kammer es unternommen, Unserer Regierung die Mittel für die Bedürsuisse des Staates zu entziehen — die Thätigkeit derselben geradezu unmöglich zu Das haben Männer beschlossen, welche von den Einwohnern dieses Landes gewählt sind, um verfassungsmäßig mitzuwirken zur Erhaltung des Staates, wodurch das Wohl aller Einzelnen ^Fraqt man wie es zu solchem Beginnen kommen konnte, so geben darüber die Bestrebungen und Erfolge der Partei Ausschluß, welche seit den letzten Jahren durch Mittel aller Art die Auflösung aller staatlichen Ordnung betreibt. Diese Partei, durch Vereine eng verbunden, welche das Land mit verderblichem Nelle überzogen haben, feindet jede Autorität an in der bürgerlichen wie in der kirchlichen Drdnung. Unnifriedenheit in den Gemüthern, Verbannung der sittlichen Scheu, welche Bestehendes achtet und schützt, ist ihr nächstes Ziel. Dahin führen gehässige Vergleichungen der Verhältnisse von Höheren und Niederen, von Neichen und Armen, trügerische Vorspiegelungen und Versprechungen, deren Erfüllung unmöglich ist. Mit Anwendung solcher Mittel, in ihrer verderblichen Wirksamkeit durch Mißbrauch der Presse nach allen Orten verbreitet, ist es bei Benutzung des durch Gesetz vom 3. September 1849 erweiterten Stimmrechtes der Partei gelungen, schon bei dem zwölften Landtage mit überwiegender Machrttat m dre zweite Kammer der Stände zu treten. Ein Zusammenwirken Unserer Regierung mit einer solchen Kammer, die in Anmaßung zur Förderung von Parteizwecken selbst nicht vor Eingriffen in die richterliche Gewa t zurua- wich, zeigte sich alsbald unthunlich. Die Auflösung der Ständeversammlung konnte nicht unterbleiben. Wir haben hieraus neue Wahlen nach den bestehenden Vorschriften angeordnet. Es konnte dieß rm Hinblick auf den ersten betrübenden Erfolg der neuen Wahlordnung nur in der Hoffnung geschehen, ast ein besserer Gebrauch von der Wahlbefugniß gemacht werde. Indessen haben die Wahlen für den rer- zehnten Landtag ein noch beklagenswertheres Ergebniß geliefert — bei den beharrlich fortgesetzten Bemuhu - gen der Umsturzpartei, bei der genährten Verwirrung der Begriffe in einem großen Theue der -wayier, bei der unterlassenen Theilnahme vieler der achtbarsten Staatsbürger, durch welche sie, an wirksamer -ot- theiliqunq verzweifelnd, ihren Gesinnungen Ausdruck geben zu müssen glaubten. Sehr klein war in der neugebildeten zweiten Kammer die Zahl der Manner von wahrem Beruf f die Aufgabe des Volksvertreters. Dagegen fehlte es in der herrschenden Partei an solchen nicht, weiche als erklärte Feinde der staatlichen Ordnung längst sich kenntlich gemacht haben. h|lfen Die durch die Auflösung des zwölften Landtages zurückgewiesenen Angriffe sollten auf dem vreizepmen mit erhöheter Heftigkeit und Erbitterung ausgenommen werden — bis zum Aeußersten. Willkühr und leichtfertige Nichtachtung bestehender Vorschriften zeigten sich schon beim Zusammentritt der zweiten Kammer. Einer der ersten Anträge aber schlug der Kammer. vor, die Verweigerung aller Steuern zu beschließen, gestützt auf eine Anhäufung von Vorwürfen gegen. Unsere Regierung; und unter dem Einflüsse dieser Anfeindung nahm die Kammer den von Unserer Regierung eingebrachten Gesetzes-Vorschlag auf, welcher auf die nothwendige Forlerhebung der Steuern in den letzten 3 Monaten d. I. genaue war. Die Vorbereitung für die Beraihung darüber im Ausschüsse fiel fast allein denen zu, welche mit Leidenschaftlichkeit ohne Gleichen Unserer Regierung gegenüber verfuhren. , , . Die im erwähnten Anträge aufgezählten Vorwürfe wurden auch hierbei auf ungehörige eis em Steuerproposition in Verbindung gebracht. Mit augenfälliger vergeblich in der Kammer selbst mist > g e Verlellunq der in der Geschäftsordnung enthaltenen gesetzlichen Bestimmungen wurde zede Aufklärung u w Benehmen mit den betreffenden Mitgliedern Unserer Ministerien unterlassen; eine nähere Prüfung w g man für überflüssig zu erklären. < Sonach wurde ganz int Sinne des Ausschusses eine Reihe von Verordnungen und Verfugurtgen d cy Kammerbe,chlüsse für Verfassungs-Verletzungen erklärt nach einer Berathnng. welche die auffalleiivste - kenntniß auch solcher Stimmgeber zu Tage gebracht hat, denen die Bildung für besseres Verstandmst ch $ So wurde in hastiger Ueberstürzung ein durchaus werthloser AvSspruch gegen Verordlmngen geschlell- dert, worin der ordnungolicbeiide Theil des Volkes nur Maßregeln erkannt hat, welche durch die U | veranlaßt und nach Verfassung und Recht ergriffen worden sind. m,r,. h(. Aber daS höchste Maß von Pflichtvergeffenheit und die staatsgefahrüchsten Absichten hat die J l der zweiten Kammer dadurch bethätigt, daß sie auf den Antrag des Ausschusses die Zustimmung M y erhebung der Steuern in den letzten drei Monaten d. I. versagt hat. Nachdem Unfern Stänken bereits im Jahre 1847 das Staatsbudget für die ^ahre 18 Ao 8 8 worden war, hatten eS die cingetretenen außerordentlichen Ereignisse bis jetzt, unmöglich gemacht / 3 Feststellung des Staatsvoranschlags und zur Vereiirbarung über ein neues Finanzgesetz für die g ) Jabre zu gelangen, und es war daher die Wirksamkeir des früheren Finanzgesetzes mehrmalo z tz bis zum 1. Ocivber d, I. auf verfassungsmäßigen Wege verlängert worden. Unsere Mmssterien wo Er kor kor Er ine St de> wc 18 ste an go zel mi dü ihr be, G dii lec »r »e "£ ,/t ii x ro: S di C Ul e d> n ch tt st n n si 6 2 s s X 653 Darmstadt am 29. September 1850. v. D a l w i g k. wrfre fn-jt e-sriast bemüht, den Staatshaushalt in geregeltem Zustande fortzuführen und überall Ersparnisse eintteten zu lassen/wo es ohne überwiegende Nachtheile für die Zwecke des Staats geschehen Ersparnisse emtreren zu 11 , t Ergebnisse der Staatsverwaltung feine günstigen waren, so onn e. Wenn demungeacht t die g fc.e ^r Ereignisse, welche die ^nn/e dieses nicht die Schi der ckl^che g I außergewöhnliche Staatsbedürfniffe hervorriefen; es war Ergiebigkeit der r W die ein Nachbarland ins Verderben stürzte und den S M M d-chlk» d-° >q. m».- in d°- M-j°« d-- "“Ä a-«« W w w-« v ( fh r l. .. Kvgffuuna der Ständeversammlung zugleich ein nach den Resultaten der ^ahre “■J®«gX 4”lr. v. Osten-Sacken, Graf v. Schwerin. Hr. Heß, Pferdehndl. v. Frankfurt. Hr Neumüller, Postm. v. Marburg. Hr. Jüngst, Stud. v. Wallau. Hr. Menget, Rentmeist. o. Griedel. Hr. Volz, Fabrik, v. Frankfurt. Hr. Ruhmer, Dr. phil. v. Marburg. Hr. Dehnhardt, Drr. u. Hr. Stephan, Kammcrrath v. Braunfels. Hrn. Kfl. Hüttenbach v. Elberfeld, Giesler v Siegen, Paneth v. Backarest, Müller v. Jmgenbruch, Krumm ». Halver, Herz v. Frankfurt u. Gauckler v. Coblenz. Hr. Barras, Arzt u. Hr. Barras, Bergvcrw. v. Biedenkopf. Hr. Hoppe, Reut- u. Hr. Horicks, Capit. v. Schottland. Hr. v. Griesheim, Obrist tt. Torgau, Beit, Strauß u. Oppenheim v. Frankfurt, Rein v. Offenbach u. Karget v. Rodcnburg. Hr. v. Hornung. Prof. v. Jena. Hr. Hcnko, Anwalt v. Mainz. Hr. v- Bersring, Gutsbes. v. Bückeburg. Hr. Hamilton, Rcnt. v England. Hr. v. Dittfurt, Hauptm. u. Hr. Schlacker, Lieutn. v. Wien. Hr. Martin- v. Liebenstein. Hr. Rein. Hard, Handelsm. v. Jörkendorf. Hr. v. Bülow, Lieutn. v. Braunfels. Hr. v Mach, Partik. v. Berlin. Hrn. Banqu. Frh. v. Rothschild u. Baron v. Stein v. Frankfurt. Hr. Eames, Cult. v- Wetzlar. Hrn. Rentm. Seipp ». Werdors 1983) Lübeck. Anzeige. Das unterzeichnete Commissions-Büreau ist in den Stand gesetzt, Allen, welche bis spätestens den 20. October d. I. deshalb in frankir ten Briefen bei ihm anfragen (also das geringe Porto nicht scheuen), ein nickt außer Ackt zu lassendes Anerbieten unent- geldlick zu machen,) welches für den Ansragenden s ch o n im nächsten Jahre ein jährliches Einkommen bis zu 10,000 Mark oder viertausend Thaler Preußisch Court, zur Folge haben kann. im September 1850. issions - Düreau, Kirchhof M 308 in Lübeck. 2126) Gießen. Ich wohne von heute an in dem Hause der Frau Kaufmann Felsing Wittwe an der Seltersthorstraße. Gießen den 1. Oktober 1850. Körber. 2140) Gießen. Musikalische Unterhaltung der neu organisirten Bürgerwehrmusik Sonntag den 13. October im Busch'schm Garten-Saale. Anfang präcis 4 Uhr. Eintrittspreis a Person 9 fr. Man bemerkt, daß gut gewählte und neue Pieyen zur Ausführung kommen. 2143) Gießen. Eine Brieftasche und ein Cigarren-Etuis sind verloren gegangen. Der redliche Finder wird gebeten, diese Gegenstände gegen eine gute Belohnung an die Erped. d. Bltts. abzugeben. 2144) Gießen. Ein 2 Monate altes weiß- graues Hündchen, kleinster Race, ist am verflossenen Samstag Abend gegen 7 Uhr in der Nähe der Post abhanden gekommen, derjenige, dem es allen- salls zugelaufen sein sollte, wird gebeten, dasselbe gegen eine Belohnung dem Aufseher Gerhard, wohnhaft in den Neuenbäuen abzugeben. 657 rowwvonroirowiro owvwwv xrorog 5 2146) Gießen. Einem geehrten Pub- g 5 licum zeige ich hiermit an, daß ich mich hier g § kurze Zeit aufhalten werde, um Unterricht in Z g der Z Orientalischen SchneUnralerei g 5 zu geben. Diese Malerei ist auf Papier, Holz, « D Marmor, Glas, Sammt und Seide anzu- g Widm. Einem Jeden verspreche ich in 6 g 5 Stunden die Kunst dieser Malerei gründlich g § beizubringen, ohne daß man Kenntnisse vom 3 g Zeichnen hat. Würde vielleicht Jemand daran g B zweifeln, daß dieses nicht möglich sei, so be- g g merke ich, daß, wenn ich mein Versprechen nicht 3 g erfüllen werde, ich keine Zahlung verlange. g 5 Das Honorar für diese 6 Stunden beträgt g D 2 fl., welches nach Beendigung des Unter- 3 g richts zu zahlen ist. Auch bin ich bereit, auf g 5 Verlangen in den Häusern der resp. Ein- «t § wohncr zu unterrichten. 3 g Da mein Aufenthalt hier nur sehr kurz ist, g 2 so bitte ich um recht baldige Anmeldung. g A. Dreger, 3 g wohnhaft im Hause des Hrn. Speng- g 5 lermeister E. Meier, dem Einhorn gegenüber. =4 KLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLÄ.LLLLLLLLLÄS! 2045) Gießen. Eisen-Oußwaarrn- Lager. Einem hiesigen und auswärtigen Publicum zeige ich hiermit an, daß ich von jetzt an ein Commissions-Lager von Gußwaaren, als Oefen, Sparheerde aller Art, eiserne Gefäße, sowie auch Ofenrohre zum Verkauf übernommen habe. Die prompteste und billigste Bedienung wird zugesichert. Gießen den 26. September 1850. Georg Renzel, Schmiedmeister, wohnhaft in der Neustadt. Auszuleihen. 2131) Gießen. Aus hiesiger Armenkasse sind 887 fl- Kapital gleich und 3267 fl. am 1. De- cember 1850 gegen gerichtliche Hypothek ä 5 pCt. ZinS auszuleihen. Gießen am 7. Oktober 1850. Der Rechner Lauer. 658 u. Weller v. Wölfersheim. Hrn. Kfl. Geiger u. Scippel v. Frankfurt, Vogel o. Grosmünden, Ehrlich v. Mainz u. Goldschmidt v. Großzimmern. Im Rappen'. Hr. Lax, Fabrik, v. Limburg. Hr. Nikodemus, Rent. v. Dresden. $>r. Scheuermann, Pfr. v. Ehringshausen. Mad. Linde v. Paris. Hrn. Stud. Reu- maper u. Schothe v. Darmstadt. Sr. Römer, Sergeant v. Spandau. Hrn. Kfl. Link v. Lüttich, Ott v. Frankfurt, Mittelstenscheid v. Barmen, Demaper v Neuß, Weber u. Wenzel v. Aschaffenburg, Haithe v. Carlsruhe u. Jung v. Frankfurt. Hrn. Fabrik. Berly v. Neustadt u. Steinherm u. Deibel v. Hanau. Hrn. Privatl. Schertel v. NetMburg u. Kern v. Darmstadt. Hr. Hofmann, Postbeamt. vWank- furt Hr Bater, Forste Land v. Gladenbach. Hr. Baseroff, Pastor v. Frankfurt. Hr. Georgi, Stud. v. Rodheim. Hrn. Kfl. Wühlens v. Rheidt, Bosler v. Darmstadt, Glark v. Frankfurt, Stöcker v. Gladenbach, Krapp v. Heilbronn, Trippel u Stroh v. Berlin, Gatckng u Alter v. Münden, Lange v. Hanau u. Grünebaum u. Strauß v. Amöneburg. Hr Ritter, Fabrik, v. Offenbach. Hr. Krüger, Jnspect. v. Cassel. Hr. Heil, Kaiaster-Geom. v. Darmstadt.. Hr. v. Lichtenberg, Asseff. v. Alsfeld. Im Prim. Carl: Hr. Rullmann, Gcom. v. Bingen. Hrn. Kfl. Röder v. Dillenburg u. Frank v. Friedberg. Hrn. Spedit. Rausch v. Großeichen u. Rapp v. Hatzfeld. Hr. Roth, Fabrik, v. Ruhl. Hr. Dö'tzel, Oecon. v. Elberfeld. Im Darmstaedter Barn; Hrn. Geschäfts!. KeiMÜNN y, Wabern, Rübsamen v. Burnsfeld, Georg v. Echzel, Dreher v. Goslar, Grehling u. Dibbel y. RüdeSheim, Wahl u. Kramer y, Winterberg, Eschle y. Fortwangen,Jbenthal y. Göttingen u. Rispel y. Rockenberg. I n den Privatbäusern. Bei Srn. Höpfner: Hr. Kitterle, Unteroffiz, y. Berlin. — Bei Hrn. Faber: Frl. Bastert y. WormS. — Bei Fr. Landr. Knorr: Fr. Postm. Bender y. Butzbach u. Frl. Röder y. Mainz. — Bei Hrn. Glaser Fillmann: Frl. Schwaner y. Marburg — Bei Hrn. Schreiner Marguth: Frl Schacht u. Briel y. Marburg. — Bei Hrn. Kaufm. Silbcreisen: Hr. Faustmann, Aeces. y. Ortenbcrg. — Bei Hrn Schloffcrm. Nagel: Fr. Sulzmann o. Beffungen. — Bei Hrn. Prof. Schäfer: Frl. Schäfer y. Schlitz. — Bei Hrn. Hofg.- Dir. y. Helmold: Hr y. Rothsmann, Ober- lieutn. v. Offenbach. — Bei Hrn. Kfm. Pistors Wtw.: Hr. Pistor, Oecon. o. Rimbach. — Schleswig-Hol st ein. Seit unserer letzten Anzeige unterm 13. September ist wieder bei uns eingegangen: 1 fl. 55 fr. von der Erped. des Lauterbacker Anzeigers und 2 fl. von Hrn. Mechanikus Daudt. Dem deutschen Verein für Schleswig-Holstein in Kiel haben wir heute wieder angeschafft: Mrk. 214 — 11 Sch. per Ham- bürg a 88’4 — 190 fl. Gießen den 7. October 1850. Gebr. Windecker. (2145) Frachtbriefe zu Güterbeförderungen auf der Main-Weser-Eisenbahn, (welche bisher von der Eisenbahn-Central-Commission in Cassel auf die verschiedenen Stationen geliefert wurden), sind eben bei mir vorräthig zu haben. D. Brühl l. Cours der Staats-Papiere. Frankfurt, den 7. October 1850. (Schluss der Börse.) 1 pCt. Papier Geld II Obligationen ..... Obligationen b. Roths. Neue Würtemberg. Obligationen b. Roths. ditto ditto fl. 25 Loose ..... Obligationen..... ditto v. 1839 ditto v. 1846 Taunusbahnactien . . Integrale ....... Holländische..... Syndicats....... Innere Sch. neue Obi. fl. 300 Lott. Loose Rth. Obligationen de fl. 500 in R. fl. 2. b. Grün, et C. ditto b. Stieglitz et C. Diverse Actien und 1 Kurhessische Loose Sardinische Loose . Cöln-Aachen..... Cöln-Minden..... Ludwigsb.-Bexbach . Frdr.-Wilhs.-Nordbai A. Sulzbac pCt. Papier Geld Oestreich . . » 1 Preussen . . Darmstadt . Baden .... G o 1 Pistolen . . Pr. Friedric Holl. 10 fl. b Raml-Ducatc 20 Francs-S Engi. Souve Gold al Mai Metalliq. ditto ditto Bank-Ac fl. 250 L< fl. 500 , Bethman ditto Staatssc Prämien fl. 50 Lo fl. 25 di Obligatic ditto dittc Obligati fl. 50 L< fl. 35 L< d. ¥"7 hsd’or . Stücke . )N . . . tücke . rains . . co . . . Oblig ditto ditto tien . >ose b n. Obi d mldsc schein ose . to . . men . > . . . men v >ose \ >ose . fl. 9 9 9 5 9 11 382 at. . . Roths, litto gat. tto reine . 1842 . 1840 kr. 46 56 48 36 28% 52 5 47, 4 »7, 37, 37. 4 47, 37, S Laub Preu 5 Fr Hoc! Gern 78’/, 7874 687. 68 617, 61 1155 1150 98 977, 1557. 1557. 737, — 86 1 857,' — 112 I 777, 77 287. 28 857. 84’/. 89’/.! 897.1 957,; 957,1 817. 807. 53 l 527,1 317.1 31 über. th., ganze . . . ss. Thaler . . . ankenthaler . . haltig Silber . ig - u. mittelh. Disconto 2’/. Saiern . . . Würtemberg Nassau . . . Frankfurt. . Holland. . . Spanien. . . Polen .... Russland . . fl. j kr. 1 1 457, 2 1 21 24 30 Papier. 37, 37, 47, 37, 5 3 37, 37, 27, 4 37, 3 4 4 .oose, n. . h, b 84 827, 98 87 7/ 103 267, 817. 94 907, 306 567, 34’/, 81 Brief 317, 337. 97 787, 41 leid. M 837, 827, 977,' 877. 1027, 257,1 937,' 90 I 304 567. 88 | 87’/.' 347,. 80’/J 867,' Geld 307,' 327. 967,' 787,! 407, ikler. Druck und Verlag der G. D. Brühl'schm Buch- und Steindruckerei.