Imzcigcftlntt der Stadt und dcs Regierungsbezirks G i e Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwoch und Sonnabend. — Preis bei Jahrgangs für Einheimische 1 ff. 30 kr., für Auswärtige incl. Postaufschlag 1 fl. 42 kr. J|o 37. Mittwoch den 8. Mai 18ZO. Auswärts abonnirl mau sich bei allen Postämtern In Gießen bei der Erped. (Eanzleiberg Lit. B. Nr. 1.) — Einrückungsgebühr für die gechaltenc Eorduizeile 2 kr. Amtlicher Th eil. Verordnung, die Einquartierung und Verpflegung der Großherzoglichen Truppen bei den Landes- Einwohnern betr. Zu Vollziehung des Gesetzes vom 17. August 1848 (Verordnungsblatt Nr. 332) und unter Aufhebung aller über obigen Gegenstand bisher an die Militärbehörden ergangenen einzelnen Vorschriften wird, in Einverständniß mit dem Großh. Ministerium des Innern, das Nachstehende hiermit verordnet. I. Allgemeine Vorschrift. §. 1. Es gilt als Grundsatz, daß die einquartierte Mannschaft ihre Verpflegung nach Maasgabe des dem Gesetze vom 17. August 1848 beigefügten Tarifs im Quartier zu erhalten und mit der Einquartierung unmittelbar in diese Verpflegung einzutreten hat. Abweichungen hiervon (Art. 10 des Gesetzes) können nur von dem Kriegsministerium angeordnet werden, mit Ausnahme jedoch der unter §. 10—12 angegebenen besonderen Fälle. II. Empfang und Austheilung der Quartierbillets. §. 2. Für das Einquartierungswesen im Allgemeinen bleiben diejenigen Vorschriften in Anwendung, welche in den bezüglichen Abschnitten des Dienstreglements (I. Theil §§• 1137—1184 und 1191—1200) und des Felddienstrkglements (§§. 162—241 enthalten sind, insoserne dieselben nicht durch die Bestimmungen des Gesetzes VW 17. August 1848 oder der gegenwärtigen VollzugS-Verordnung ausdrücklich aufgehoben sind. . §. 3. Der" quarticrmachendeOffizier oder Unteroffizier empfängt die erforderlichen Billets von der Ortsbehörde unter Vorzeigung des seinen Auftrag beurkundenden Schriftstücks (Art. 3 des Gesetzes), und stellt über die empfangenen »Billets der Ortsbehörde Quittung aus» Er harMrafür Sprge zu tragen, daß auf den Quartierbillets der Tag der Einquartierung und, wo es vorher bestimmt werden kann, die Mahlzeit, mit welcher am Einquartierungstage die Quartierverpflegung zu beginnen hat, von der Ortsbehörde cingezkichnet werde, insofern anders die augenblicklichen Verhältnisse diese genaue Einzeichnung gestatten. 8. 4. Die empfangenen ■ Quartierbillets werden von dem quartiermachenden Offizier oder Unteroffizier an die Quartiermacher der etwaigen Unter-Abtheilungen des einzuquartiereHen.Truppentheils vertheill. Die Quartiermacher haben, wo thunlich und wenn dies nicht etwa schon bei Ausstellung der Billets geschehen konnte, jedem Quartier-Billet die Bezeichnung des, Regiments oder Corps, sowie der Unterabtheilung, für welche es empfangen wurde, beizufügen. * Es ist die .Sache des quartierinachenden Offiziers oder Unteroffiziers, für die Einhaltung dieser Vorschrift'zu. sorgen. - §. 5. Nachdem die Truppen eingcrückt, hat der quartiermachende Offizier oder Unteroffizier an den ihm vorgesetzten Truppcn-Befchlshabcr eine Liste' abzugeben, aus wacher zu ersehen ist, wie viele Billets überhaupt empfangen, wie viele an jede Unterabtheilung ausgegeben wurden und wie viele also, wenn der Bedarf sich etwa inzwischen geändert hat, noch vorräthig blieben ; die letzteren sind der abzugebenden Liste beizuschließen. — Diese Listen mit den zugehörigen, nicht verwendeten Billets werden, wenn ein Regiment oder ein Theil desselben unter dem Regimentsbefehlehabcr in einem Orte ein- quartiert ist, von den untergebenen Befehlsstellen an den Regimentsbefehlshaber eingegeben. Sind etwa kleinere Abtheilungen anderer Truppenkörper oder Stäbe höherer Befehlshaber in demselben Orte einquartiert, so geschieht die einstweilige Verwahrung der da übriggebliebenen Billets bei den Befehlshabern der betreffenden Abtheilungen, bezugsweise bei den betreffenden Adjutanten, so daß also der obere Befehlshaber der einquartierten Truppen, als solcher mit dem Einquartierungswesen nicht unmittelbar in Berührung tritt. §. 6. Werden solche hiernach vorrätbig gebliebene Billets oder solche, welche bet den Unterabtheilungen nicht augenblicklich zur Verwendung kamen,' später noch an etwa nachträglich eingetroffene Mannschaft aus- qegeben, so ist von den Befehlshabern der Unterabtheilungen auf der Rückseite der mit der Bezeichnung der Unterabtheilungen versehenen Quartierbillets das Nöthige in Bezug auf den Anfang der Einquartierung und Verpflegung zu bemerken. m. Abrechnung mit den Ortsbehörden. §. 7. Der Truppenbesehlshaber, und zwar der Befehlshaber eines Regiments, wenn dieses, oder unter seinem Befehle ein Theil davon, in einem Orte einquartiert ist, sonst der Befehlshaber des einquartierten kleineren Truppentheils — läßt sich, wenn die Einquartierung nur kürzere Zeit währte, vor dem Abgang von den Unterabtheilungen Listen über die verbrauchten Ouartierbillets und über die daraufhin empfangene Quartierverpflegung (nach Muster 1) in zwei Ausfertigungen zugleich mit den etwa noch vorhandenen nicht verwendeten Quartierbillets einreichen und diese Listen in eine Hauptliste (nach Muster 2) zusammenzustellen, aus welcher die Zahl der empfangenen Mahlzeiten (Frühstück, Mittagessen, Abendessen, verstärktes Abendessen,) zu ersehen ist. Diese Hauptliste, mit je einer Ausfertigung der von den Unterabtheilungen aufgestellten Listen wird der Ortsbehörde zugleich mit den sämmtlichcu, nicht verwendeten Billets übergeben, und dagegen die nach §. 3 ausgestellte Empfangsbescheinigung zuruck- empfangen. Eine gleiche Hauptliste mit den zweiten Ausfertigungen der von den Unterabtheilungen aufgestellten Listen giebt der Truppenbefehlshaber an den mit der Zahlung beauftragten Verpflegsofftzier re. ab, welcher den tarifmäßigen Gesammtbetrag der empfangenen Quartierverpflegung gegen eine auf die Hauptliste zu schreibende Quittung (von der auf Muster 2 angegebenen Form) an den Gemeinderechner des Orts auszahlt. Das Verfahren bei kleineren Truppeuabtheilungen, welche nicht in Unterabtheilungen zerfallen, und der den Stäben höherer Befehlshaber, für welche die Listen von den betreffenden Adjutanten auszustellen sind, unterscheidet sich von Vorstehendem nur durch den Wegfall der fjnft vorgeschriebenen Hauptlisten, an deren Stelle hier die nach Muster 1 ausgefertigten Listen treten. , , §. 8. Dauert die Einquartierung längere Zeit, so werden die Listen übgr den Billetverbrauch und über die empfangene Quartierverpflegung nach Ablauf der zweiten Löhnungsperiode vom Tage der Ett^ quartierung an, und zwar ebenfalls nach dem unter 1 gegebenen Muster aufgestellt, im Uebrigen aber nach 7 verfahren. Von da ab werden sodann bis zu Ende der Einquartierung nach Ablauf von je zwei Löhnungsperioden solche Listen aufgestellt, in Bezug auf Bescheinigungen und Zahlung aber jedesmal nach Obigem verfahren. Würde hiernach die Abrechnungsperiode zweien auf, einander folgenden Monaten angehören, so ist schon mit Schluß des Monats, in diesem Falle also für eine kürzere Zeit, abzurechnen. (Forts, folgt.) "°Rr7 R. C. 3967. Gießen am 4. Mai 1850. Betreffend: Die Revision der Rechnungen, nun Prüfung der Wirthschasts- rechnungen über kirchliches StistungS- und Gemeinde-Bauwesen. „ Die Großherzoglich Hessische, Regierungs-Commission des Regierungsbezirks Gleßen t t „ an • sämmtliche Gr. Bürgermeister des Regierungsbezirks. Höchsten Otts ist verfügt worden, daß auch im Falle des §. 14 des Regulativs vom 17. Dezemb. 1822 bei dem Communalbauwesen die Wirthschaftsrechnungen, nach deren vorgängiger Prüfung durch die vorgesetzte Behörde zu den Rechuuugsanlagetl abgegeben werden sollen, wonach Sie sich zu bemessen und die Rechner anzuweisen haben. , (981) s. ' K ü ch l e r. _ Pietsch. Bekanntmachung, Der auf Mittwoch den 29. Mai 1. I. im Landkalender eingetragene Langgönser Vieh- und Krämermarkt, soll an diesem Tage nicht, vielmehr schon Dienstag den 28. Mai l. I. abgehalten werden. Die Gr. Bürgermeister werden dieses veröffentlichen. Gießen den 4. Mai 1850. Großh. Regierungs - Commission daselbst. ti li rh I p r (980) 319 Polizeiliche Bekanntmachung. Gefundene Gegenstände. Eine blaue Schürze und eine Gießkanne sind gefunden und auf Gr. Polizeibüreau dahier abgegeben worden. Gießen am 7. Mai 1850. Edictalladung. 977) Atzbach. Oeffentliche Aufforderung. Nach dem Ableben des Caspar Ludwig und der Elisabethe Höchst, seiner hinterlassenen Wiltwe, von Kleinrechtenbach, haben die Kinder derselben den Nachlaß nur unter der Rechtswohlthat des Inventars angetreten. Zur Feststellung dieses Nachlasses werden nun alle, welche Ansprüche an denselben zu machen haben, hierdurch aufgefordert, solche in dem auf Mittwoch den 29. Mai d. I, des Vormittags 9 Uhr, dahier bestimmten Termin so gewiß zu liquidiren, als die etwa ausbleibenden Gläubiger, die ihnen aus der mit dem Ablauf des Termins eventuell erfolgenden Disposition über die Masse zum Vor- theil der angemeldeten Forderungen erwachsenden Nachtheile sich selbst beizumeffen haben. Atzbach den 30. April 1850. König!. Preuß. Gerichts-Commission. D i e st e r w e g. Versteigerungen. 793) Gießen. Montag den 27. Mai d. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Rathhaus die dem Gastwirt!) Georg Heß zustehenden Immobilien, als: öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen den 13. April 1850. Grund b. IHKlftr. Vs 4 6 10 i Hofraum in der Lindengasse, 7» 74 51 Hofraithe in der Brandgasse, 7s7S 14 j Grabgarten daselbst, 3732 378 Acker hinter dem Waldbrunnen, neben G. Spruck, J% 452 Acker unter der Hardt, 10/44 446 Acker daselbst, *% 46 Acker daselbst, 46 Acker daselbst, 16, <2 09 154 Acker aus der Hohleiche, 16/ /?! 0 263 Acker daselbst, Der Beigeordnete Rühl. 947) Gießen. Versteigerung von Bauarbeiten. Die zur dießjährigen Unterhaltung der Central-, Cameral- und Forstgebäuden des hiesigen Baubezirks erforderlichen Bauarbeiten sollen an den nachbemerkten Tagen und Orten an die Wenigstnehmenden öffentlich versteigert werden. II. mischen Forstvcrsuchegarten und Baumgarten, an demselben Tag, Nachmittags 3 Uhr, I. Für die Gebäude in hiesiger Stadt, Mittwoch den 15. d. M., Vormittags 9 Uhr, im Gasthaus zum Promenadehaus dahier und 1) Maurerarbeit, veranschlagt zu 180 fl. 2) Zimmerarbeit, » ii 60 „ 3) Dachdeckerarbcit, " /, 187 „ 4) Schreinerarbeit, u II 510 „ 5) Schlosserarbeit, II II 118 „ 6) Glaserarbeit, II II 98 „ 7) Weißbinderarbeit, II II 563 „ 8) Spenglerarbeit, II II 11 „ 9) Tapezierarbeit, II II 58 „ 10) Planierarbeit, II ‘ II 21 „ 11) Pflasterarbeit, II II 75 „ .. Für die Gebäude zu Schiffenberg, im acade- zu III. Für die Gebäude zu Königsberg. 447 15 65 15 34 50 4 50 2) Zimmerarbeit, 3) Dachdeckerarbeit, 4) Schreinerarbeit, 5) Schlosserarbeit, 6) Glaserarbeit, 7) Weißbinderarbeit, 8) Pflastcrarbeit, n n 11 ii ii n ti ii ii ii ii ii ii ii zu II II II II II II II Schiffenberg. 1) Maurerarbeit, veranschlagt Donnerstag den 16. d. M., Vormittags 10 Uhr, im Forsihause daselbst, Maurerarbeit, veranschlagt zu 54 fl. Die Voranschläge und Versteigerungsbedingungen liegen im Bureau des Unterzeichneten zur Einsicht offen. Gießen am 4. Mai 1850. Der Gr, Kreisbaumeister des Baubezirks Gießen. Holzapfel. 890) Grün berg. Verkaufsanzeige. Die zur Concursmaffe des Georg'Köhler zu Schellnhausen gehörigen, zwischen Grünberg und Alsfeld an der Chaussee gelegenen Realitäten, bestehend in 1) Wohnhaus, worin ein Saal und 5 weitere Pieeen sich befinden; 2) Nebenbau, bestehend in Wohnhaus und Stube; 3) Scheuer und Stallungen; 4) 2700 □Slftr. Garten-, Wiesen- und Ackerland , sollen Donnerstag den 23. Mai l. I., Vormittags 9 Uhr, meistbietend verkauft werden, was mit dem Anfü- 320 ßcn zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird, daß die Hofraithe (das Gasthaus zum Vulkan) sich zur Wirthschaft und, wegen des nahe vorbeifließenden Wassers, auch zum Betriebe anderer Gewerbe eignet. Sodann werden nach Abhaltung vorstehender Versteigerung und folgende Tage die Oeeonomiegeräth- fchaflen, das Hausgeräthe, bestehend in Holzwerk, Bettzeug, Weißgeräthe, 'Eisen, Stahl, Zinn, Blech- geräthschäften, Glas re. au den Meistbietenden versteigert. Grünberg den 20. April 1850. Gr. Hess. Landgericht daselbst. Welker. Emmerich. 952) Gießen. Montag den 17. Juni 1850, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem RathhauS die der Schreinermeister Wilhelm Orths Wittwc dahier zustehende Hofraithe, als: Grundb. lHKlftr. %98 5 Hofraithe in der Schloßgasse, nochmals öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen den 4. Mai 1850. Der Beigeordnete Rühl. 949) Gießen. G r a s v e v st e i g c r u n g. Die in Nr. 36 dieses Blattes für Donnerstag den 9. d. Mts. angezeigte Graöversteigerung auf der Straße von Gießen nach Lollar wird erst Dienstag den 14. d. Mts. abgehalten und damit Vormittags 8 Uhr bei der Noll'schen Fabrik vor dem Wallthor der Anfang gemacht werden. Gießen am 4. Mai 1850. Der Gr. Krcisbaumeister des Baubezirks Gießen. Holzapfel. 948) Grünberg. Fruchtversteigerrmg bei dem Rentamte Grünberg. Dienstag den 14. Mai l. I., Vormittags 10 Uhr, sollen bei dem hiesigen Rentamte von den fiskalischen 1849r Fruchtvorräthen 50 Malter Korn, 25 Malter Gerste und 20 Malter Hafer, öffentlich meistbietend versteigert werden. Grünberg am 4. Mai 1850. Der Gr. Hess. Rentamtsvicar des Rentamts Grünberg. Hauser. 962) Königsberg. H o l z v e r st c i g e r u n g. In den Domanial-Waldungen des Reviers Königsberg sollen versteigert werken: 1) Montag den 13. Mai in den Diftricten Schulborn, Rehheck und Käswald: 109 % Stecken Buchen-Prügelholz, 44% „ „ Stockholz, 4025 Wellen ,, Reisholz. 2) Dienstag den 14. Mai in den Districten Schmidtstatt, Dienstbergskopf und Saurüffel: 51% Stecken Buchen-Scheidholz, 45 " Eichen- « 64% n Buchen-Prügelholz, 10 „ Eichen- » 135% ii Buchen-Stockholz, , 51% u Eichen- „ 300 Wellen Buchen-Reisholz, 200 n Elchen- „ 11 Stämme ii Bauholz, 1733 Cubikfuß enthaltend, 3 n Buchen-Werkholz, 83 Cubikfuß enthaltend. Die Zusammenkunft ist an beide» Tagen des Vormittags 9 Uhr au der Kreuzbuche im Distrikte Schmidtstatt. Gegen vorschriftsmäßige Bürgscheine wird bis Martini d. I. Zahlungsfrist gestattet. Königsberg den 3. Mai 1850. Der Gr. Hess. Revierförster des Reviers Königsberg. Dittmar. 920) Gießen In Folge erhaltenen Auftrags wird Unterzeichneter die Sterusche Besitzung in Lollar (das frühere Zollgebäude) Mittwoch den 5. Juni l. I., Morgens 9 Uhr, öffentlich meistbietend versteigern lassen. Diese Besitzung in Lollar, eine Stunde von Gießen, an der Straße von Cassel nach Frankfurt und nahe dem dortigen Bahnhofe der Main- Weser-Eisenbahn belegen, besteht aus einem sehr großen, mit hoher Mauer umschlossenen, gepflastertem Hofraum, worin 2 Gärtchen befindlich, einem sehr schönen im Jahre 1828 vom Staate neu erbauten, Wohnhause, ferner einem Nebengebäude (dem früheren Revtsionsschoppen), und aus dem im Jahre 1844 neu erbauten Färb- und Trockenhause, ferner einem noch besondern Baue, worin Waschküche, Stallungen u. s. w. befindlich sind. Das Ganze eignet sich wegen seiner so sehr vor- theilhaften Lage und Räumlichkeit nicht nur sehr nur Anlage einer Fabrik, sondern auch ganz vorzüglich zur Gastwirthschaft und zum Betriebe jedes sonstigen bürgerlichen Gewerbes. Beim Mangel jedoch von Kauflustigen für das Ganze wird auch die Versteigerung in 3 Abthei- lungen vorgenommen werden, zu welchem Behufe die Besitzung in 3 Theile getheilt, und jeder besonders versteigert werden wird. Der Plan hierzu liegt bei dem Unterzeichneten zur Einsicht offen, so wie derselbe auch über alles Sonstige auf Verlangen gern Auskunft ertheilt. Gleichzeitig wird auch ein dem Herrn Stern gehöriger, nahe bei Lollar liegender Acker, versteigert werden. Kaufliebhaber belieben sich zur bestimmten Zeit und Stunde in dem Stern'schen Gebäude in Lollor einzufinven. Gießen den 26. April 1850. Körber. 321 , 967) Gießen. Dienstag den 14. Mai, Nachmittags 2 Uhr, lasse ich verschiedene Möbels und Hausrath, darunter 2 Sopha'ö, Stühle, Tische, Kleiderschränke, Bettladen, Scbreibcommode mit Aufsatz, ferner eine Partie Kartoffeln, guten Zwetschenlatwerg, gute reingehaltene Tischweine in Flaschen meistbietend versteigern. Letzterer wird auch aus der Hand billig abgegeben. Gießen den 6- Mai 1850. Dr. Lanz. Feilgeboten. 848) Gießen. Mostsenf, Senf in Töpfen, Limburger Käse, Stängelstärke, Sago, Hagebullen, trockenes Obst, Chokolade, weißen und rochen Wein rc. bei Höste reich auf der Mäuöburg. 931) Gießen. Ich verfehle nicht, einem geehrten Publicum die ergebene Anzeige zu machen, daß ich den bevorstehenden Gießener Markt abermals mit meinen längst berühmten Offenbacher Pfeffernüssen (in 2 Sorten) besuchen werde. Außer diesen und vielen andern vorzüglichen Condiwrei- Waaren empfehle ich noch besonders: magenstär- kendcs Magenbrod, Theelebkucheu, Nürnberger und Baseler Mandellebkuchen, Wurmkuchen, ächte Acker« männische Brustpapilloten rc. und bitte um recht zahlreichen Zuspruch. Meine Bude ist vor dem Neustädter Thor mit Firma A. Urff u. Sohn. 966) Gießen. Neueste Sommer - Filzhüte für Herren, (Naukin) in der für diesen Sommer angenommenen Mode, sowie Seidenhüte in schönster Auswahl empfiehlt PH. Lüdeking. 975) Gießen. Eine große Partie künstlicher Blumen für Hüte habe ich wieder erhalten und empfehle solche zur geneigten Abnahme. Caroline Westrupp. 960) Gießen. Frühe Blumenkohl-, Wirsing-, Obcrkohlraby-, Kraut- und grüne Kohlpflanzen, sowie auch ZuckererbsemReiser und Dornwellen verkauft L. Hartmann in der Schanz. 958) Gießen. Lit. C Nr. 126 im Teufels Lustgärtchen ist ein Tisch von Eichenholz, ein Kleiderschrank, Stühle, Commode und Bettlade zu verkaufen. Zu vermiethen- 955) Gießen. Zwei, auf Verlangen auch drei aneiiianderstoßende Zimmer im ersten Stock auf der Sommcrscite, wozu noch Keller, Küche, Hofraum und Kammer gegeben werden können, sind in den Neuenbäuen Lit, B. Nr. 54 zu vermiethen und bis Mitte Juni beziehbar. Wilh. Keller. Vermischte Nachrichten. (972) Gießen. Coneeet zu Gunsten der Bingener Abgebrannten. Nächsten Samstag, Abends 5 Uhr, wird der akademische Gesangverein im Clubbsaale ein Concert zu Gunsten der Bingener Abgebrannten geben. Subscriptionspreis 24 fr., an der Kasse 30 fr. Wem die Liste nicht znkvmmcn sollte, der beliebe sich an den mit Ausgabe der Eintrittskarten beauftragten Schneider Rinn zu wenden. Der Vorstand. 953) Gießen. Berichtigung. Es wird hierdurch zur Kcniitnißnahme der Mitglieder der Bürgergesellschafk gebracht, daß die beiden Tanzunlerbaltungen, welche im laufenden Sommerhalbjahre auf dem Hardthofe «»gehalten werden sollen, Nachmittags 4 Uhr ihren Anfang nehmen, während auf den Karten irrthümlich 7% Uhr bemerkt ist. Gießen am 6 Mai 1850. Der Director: I. P. Möhl. 968) Gießen. Nächsten Freitag und Samstag, Vormittags von halb 9 bis 12 und Nachmittags von 2 bis 5 Uhr, findet eine öffentliche Prüfung in meinem Unterrichts-Institute statt, zu welcher ich ergebenst einlade. Gießen den 6. Mai 1850. C. Bonhard. 969) Gießen. Sollte Jemand die Berlinische Clavier-Schule entbehrlich sein; ich wünsche dieselbe zu kaufen. M. Magen, Musiklehrer und Clavier-Reparateur. 959) Gießen. Lb 100,000 Thlr. Belohnung. Am verflossenen Sonntage sind auf dem Wege von Schiffenbcrg hierher einige Küsse verloren gegangen. Der redliche Finder erhält obige Belohnung. 956) Gießen. Ein tüchtiger Schweizer kann alsbald in Dienst treten. Das Nähere in der Erped. d. Bltts. 940) Gießen. Mehrere Zimmergesellen werden gesucht und können sogleich in Arbeit treten bei Zimmermetster Ehr. Grube. 919) Gießen. Da nach §. 42 Nr. 9 der Statuten des hiesigen Gesellschaftsvereins sämmt- liche aus dessen Bibliothek entliehenen Bücher wenigstens Einmal im Laufe eines jeden Jahres zu- rnckgeliefert werden sollen, auch die Bibliothek neu geordnet werden muß, so werden Alle, welche Bücher oder Zeitschriften rc. aus dieser Bibliothek geliehen haben, ersucht, dieselben binnen vierzehn Tagen von heute an zurückzugeben. Gießen den 2. Mai 1850. Dr. Zimmermann, d. z. Bibliothekar. 322 918) Gießen., Main-Weser-Bahn Vom 10. Mai 1850 anfangend finden die Eisenbahnfahrten auf der Strecke zwischen Friedberg und Frankfurt a. M. bis auf weitere Bestimmung in nachstehender Weise Statt. Von Friedberg nach Frankfurt a- M Von Frankfurt a M- nach Friedberg Vormittags ! Nachmittags ^Vormittags Nachmittags otjihnen j ■ y, i y yy Stationen y. jy yj yyj U. lffll.lu.i3R. U. IfflL U. Iffli. U. Iffli. U. |ffll. U. Iffli. u. Iffli. Friedberg Abgang 5 35 8 55 1 30 7!30 1 । Frankfurt a/M. Abgang 6 40 10 36 3 — 6 48 Niederwöllstadt „ 5 48 9 sl 1 43 7 43 Bockeuheim „ 6 47 10 43 3 7 655 Großkarben „ 5 1 57 9 17 1 52 7 52 Bouames „ 7 — 10 56 3 20 7 8 Dortelweil „ 6 3 9 23 1 58 7 58 Vilbel „ 7 10 11 6 3 30 7^18 Vilbel „ 6 13 9 33 2 8 8 8 Dortelweil „ 7 17 11 13 3 37 7 25 | Bouames „ 6 23 9 43 2 18 8 18 s Großkarben „ 7 23 11 19 3 43 7 31 i । Bockeuheim „ 6 1 i 35 9 55 2 30 8 30 1 Niederwöllstadt „ 7 34 11 30 3 54 7 42 Frankfurt a/M. Ankunft 6 40 10 — 2 35 8 35 ! i Friedberg Ankunft 7 45 11 41 4 5 753 । Die Großh. Hess. Eisenbahn-Ban-Direction zu Gießen. 954) Gießen. Allgemeine Militär - Stellvertretungs-Anstnlt. Die Zahl der Mitglieder der Asftcuranzgesellschaft pro 185O/51 ist bereits bis auf 270 gestiegen, zahlreiche Beitrittserklärungen find angemeldeti Diejenigen, welche noch beizutreten beabsichtigen, werden wegen der Nähe der Musterung und Lvosziehung ersucht, ihren Beitritt baldigst dahier ober bei den Herrn Agenten der Anstalt erklären zu wollen. Zur weiteren Nachricht diene, daß der Unterzeichnete die Caution um 10,000 fl. erhöht hat, und daß zu Mitgliedern deS statutenmäßigen Ausschusses die Herrn Gesellschaftsmitglieder, Polizeirath Petsch, Gymnasiallehrer Dr. Wagner und Kaufmann Walther, sämmtlich von hier, ernannt worden sind. Darmstadt den 30. Avril 1850. Dr. Fr. Vogel. Mil Bezug auf Vorstehendes lade ich zu weiteren Beitrittserklärungen ein, die Statuten der Anstalt können bei mir eingesehen werden. Gießen den 4. Mai 1850. Franz Peppler. Herzliche Bitte an die Wemohner Gießens und der Umgegend. Der furchtbare Brand, von dem Bingen am 29. und 30. April heimgesucht worden ist, hat mehr als 50 ohnehin ganz arme oder wenig bemittelte Familien all ihrer geringen, nicht versicherten Habe beraubt; außerdem haben viele fleißige Handwerker ihr sämmtliches Werkzeug verloren und sind bei dem besten Willen nicht im Stande, sich und ihre Angehörigen zu ernähren. 323 Diese Unglücklichen zu unterstützen und der gräßlichen Noth abzuhelfen, hat sich in Bingen ein Unterstützungsausschuß gebildet, der sich an den ost bewährten Wohlthätigkeitssinn der Bewohner Gießens und der Umgegend mit der Bitte wendet, milde Beiträge, in Geld oder Kleidungsstücken, zur Linderung des großen Elendes zu steuern. Die Unterzeichneten veröffentlichen gerne diese Bitte und stnd bereit, jede Gabe m Empfang zu nehmen, solche an den genannten Ausschuß zu übersenden und seiner Zeit Rechnung zu stellen. Gießen den 6. Mai 1850. Heinemann Köster Schön. v. Willich. (961) Durch das größte Brandunglück, welches in den letzten Tagen die Stadt Bingen betroffen und wodurch über 100 Familien ihrer gesammten Habe beraubt, dem äußersten Elende tzreis- aeqeben sind, wird wohl jeder fühlende Mensch sich angeregt finden, zur Linderung dieses Elends etwas beizutraqen. — Wir dürfen dieses um so mehr von unseren hiesigen Mitbürgern voraussetzen, als sich ihre Humanität und ihr Wohlthätigkeitssinn noch bei jeder dargebotenen Gelegenheit aus das Thätigste bewährt hat. - Die Unterzeichneten sind, um ihren Mitbürgern Gelegenheit zu geben, recht bald ihre unglücklichen Mitmenschen , m Bmgen unterstützen zu können, zur Empfangnahme von Geldbeiträgen bereit und werden über die Verwendung der eingehenden Summen demnächst öffentliche Nachweisung geben. Gießen den 6. Mai 1850. % G. Appel, Kaufmann. Wilh. Busch. Fr. Kempff, Postmeister, g. Labro.ffe, Kaufmann. E. C. Rühl, Beigeordneter. Gg Spruck, Kaufmann. Dan. Wlrth. (963) (971) Darmstadt. Allgemeine Militär - Stellvertretung« - Anstalt. Ein st eher betreffend. „ ,, , . , ... Diejenigen im Musterungsbezirk Gießen wohnhaften militärtauglichen Leute, welche entweder bei eite gedient haben und nicht länger als 1 Jahr beabschiedet sind oder bei einerfrüheren Musterung em Fre.- loos gezogen haben und bei der nächsten Truppencompletirung einstehen wollen können sich, nebst den vorgeschriebenen Zeugnissen des Ortsvorstandes und Pfarramts am letzten Musterungstage den 11. Mai, Morgens bei dem Agenten der allgemeinen Militär-Stettvertrctungs-Anstalt, Herrn Kauftnann Franz Peppler in Gießen melden, um nach vorheriger ärztlicher Prüfung un Falle ihrer Tauglichkeit als X -inst-h-n wollen, haben sich ebenfalls bei dem Herrn Agenten zu melden. Diejenigen! welche sich später anmelden, haben es sich selbst zuzuschreiben, wenn sie nicht beruck- f$ $ Die Gr. Herrn Bürgermeister werden ersucht, den EinstandSlustigen dieß eröffnen zu wollen. Darmstadt den 6. Mai 1850. . Friedrich Bogel, Dr. jur. (970) Gießen und Darmstadt. Allgemeine Militär - Stellvertretung« - Anstalt. Zur Erleichterung derjenigen, welche sich erst bei der Musterung entschließen, in die Affecuranzgesell- schaft, die dermalen über 2-0 Mitglieder zählt, einzutreten, ist die Einrichtung getroffen daß bis vor dem Beginn der Loosziehung der Beitritt zur Assecuranzgesellschaft bei dem Herrn Agenten der Anstalt erklärt werden kann, wozu jedoch außer der Zahlung der ganzen Einlagsiumme noch die Beglaubigung einer amtlichen Person darüber erfordert wird, daß der Beitritt wirklich vor der Ziehung stattgefunden hat. Während der Ziehung selbst kann eine Beitrittserklärung nicht mehr angenommen werden. Darmstadt den 6. Mai 1850. , , n . Friedrich Bogel, Dr. jur. Ich theile diese Bekanntmachung des Vorstehers der allgemeinen Militär-Stellvertretungsanstalt den Interessenten unter dem Bemerken mit, daß ich am Tage vor der Ziehung bis Abends 6 Uhr dahier in meiner Wohnung, sowie am Ziehungstage selbst bis vor Beginn der Ziehung in meiner Wohnung (Neustadt Lit. D. Nr. 120) zu sprechen bin. Novvler Gießen den 7. Mai 1850. »ranz Peppler. 324 (979) Gießen. Samstag den 11. und Sonntag den 12. d. M. spielt im Busch'schen Garten Das DmKVtett der Gehrüder «Heerz Ms DsrrMftaht- wozu man höflichst einladet. 932) Auf einem Gute, in der Nähe von Wetzlar, dessen Bewirthschaster neben der practischen Anleitung zugleich theoretischen Unterricht in der Landwirthschaft und ihren Hilfswissenschaften ertheilt, können noch zwei Practikan- ten ausgenommen werden. Das Nähere bei der Erped. d. Bltts. (974) Gießen. Es ist bei mir ein Königl. Würtembergisches Zins-Coupon Lit. A. Nr. 10,240 de 17 fl. 30 fr. pr. 1. April 1850 eingegangen, wovon die Obligation bereits am 29. August 1849 verloost worden ist. Die Besitzer der Obligation belieben denselben bei mir in Empfang zu nehmen. Aug. Hoffmann, Schloßgasse. 926) Schiffenberg. Am Himmelfahrtstage musikalische Unterhaltung daselbst. 928) Wetzlar. Am HimmelfahrtStage, Donnerstag den 9. Mai, findet im Hinkel'schen Garten il a r in o ii i e - M ti s 1 k statt, wozu ergebenst einladet Wetzlar den 2. Mai 1850. Anton Hinkel. (964) Wetzlar. Künftigen Donnerstag, als am Christihimmel- fahrtstage findet im vormals Büßer'fchen jetzt Schützengarten von dem Wohllöblichen Musikcorps des Königl. Preuß, Garde-Reserve-Infanterie- Regiments Harmonie-Musik statt. Nebst guten Weinen und Speisen ist auch frischer Mailrank anzukreffen; wozu der Unterzeichnete ein geehrtes Publikum ganz ergebenst einladet. Wetzlar den 6. Mai 1850. Carl Böhme. 965) Staufenberg. Morgen, als am HimmelfahrtStage ist gut besetzte Harmonie-Musik bei mir anzutreffen. Ich lade zum Besuche höflichst ein und bemerke, daß ich für gute Speisen und Getränke sorgen werde. Staufenberg 7. Mai 1850. Joh. Stingel. 973) Große nbuseck. Allen denjenigen, welche Schreinerarbeit zu machen haben, namentlich Gärtchen aus Friedhöfe, will ich den Herrn Schreinermeister Ph. B. in Großenbuseck empfehlen? und auf dessen Billigkeit? — besonders aufmerksam machen! Großenbuseck, den 8. Mai 1850. _____CH. Sch. G. E.__ Affisenverhandlrntgen vom zweiten Quartal 1850. Am 10. und 11. Mai. Casimir Heilmann und Cons. v. Büdingen, wegen Aufforderung zum Ungehorsam. Berth. Adv. Briet u. Adv. Dierp. U r t h e i l e: Vom 2. Mat. Jacob Becker I. und Jacob Becker IV. Frau von Steinbach, ir 4 Monat Correctionshausj, 2te 4 Wochen Amtsgefängniß. Denselben. Joh. Leonhard von Niederroßbach, 3 Monat Correctionshausstrafe. Vom 3. Mai. Joh. Mull von Dienskirch, 4 Monat Correctionshaus. Vom 4. Mai. Joh. Waldschmidt von Leihgestern, fteigesprochen. Vom 6. und 7. Mai. Conrad Wilhelm von Schröck, 8 Jahre Zuchthausstrafe. Angekommme und abgereiste Fre In den Gasthäusern. Im Rappen'. Hrn. Kfl. Schwab v. Cöln, Mühlens v. Rhepdt, Kreger u. Albert v. Frankfurt, Kehler v. Trier, Klingöhr v. Bremen. Hammcrsohler v. Limburg, Fallncr v. Leipzig u, Schwingrad v. Alsfeld. Hr Klauer, Mechanik, v. Frankfurt. Hr. Schmidtborn, Superintendent v. Wetzlar. Hr. Cordier, Partik v. Straßburg. Hr. Strengaffiner, Arzt v. München. Hr. Jäger, Forstm. v Battenberg. Hr. Craß, Rentm. ».Marburg. Hrn. Kfl Brückler v. Erdhaufen, Gem- bach v. Stuttgardt, Blätle v. Nürnberg, Lotz v. Mannheim, Sternberg v. Alsfeld, Müller u. Nindskopf v. Frankfurt, Langlatz v. Freudenberg u. Borden v. Bremen Hr. Sartorius, Landr v. Lich. Hr. Budach, Reg.-R. v. Cassel. Hr. Dr. Brend, v. New-Jork. Im Einkorn Hr. v. Soiron, Adv. v. Mannheim. Hr. v. Vahlkampf, Geh.-Rath v. Frankfurt. Hr. Hergenhahn, Oberappellat. v. Wiesbaden. Hr. Wiede, Reg.-Rath v. Bromburg. Hr. Gutsch, Partik. v München. Hrn. Kfl. Bücking v. Alsfeld, Stadlmair v. Paris, Magnus v. Leipzig, Höings v. Lippstadt, Weber v. Elberfeld, Köhler v Baltimore, Epsenbeck v. Amsterdam, Schlick v. Cöln, Weiler v. Marburg, Ricker v. Frankfurt, Schmidt v. Cöln, Schäfer v. Mörscn, Lochbans v. Fürth, Hölz v. Dresden, Schiller v. Worms u. Göbel v. Aachen. Hr. Schwarz, Dr. v. Mcrseburg. Hr. Bechthold, Sind. v. Marburg. Hr. Hr. Heidemann, Kellner v. Berlin. Hr. Rohr, Sind. v. Burg-Schleiz. Hrn. Geschästsl. Emmerich v. Niederwöllstadt Druck und Bering der G. D. Drü rden vom 4. bis 7. Mai 1850. u. Plitt v. New-Orleans. Hrn. Kfl. Lissenheim u. Frankenthal v. Genf, Ehrlich v. Fürth, Wolf v. Gießen u. Schneider v. Nidda, Singe v. Hanau u. Engelhard v. Rüsselsheim. Fr. Bendir v. Cassel. Hr. Volckmar, Hüttenbes. v. Friedrichswerth. Hr. Leuckardt. Bildh. v. Langenschwalbach. Hr. Wilhelm, Pharm. v. Fulda. Hr. Schneider, Tapez. v. Großenbuseck. Hr. Bimber, Partik. v. Dresden. Hr. Hüffel, Obcrkammer-R. v. Braunfels. Im Prinz Carl'. Hr. Scharmann, Leimv. v. Fulda. Hr. Schwarz, Ghmnas. v. Darmstadt. Hr. Borger. Spedit. v. Offenbach. Hr. Limback, Partik. v. Weilburg. Hr. Welk, Fabrik, v. Erfurt. Hr. Schmidt, Wagn. v. Berleburg. Hr. Katz, Geschäftsmann v. Steinbach. Frl. Hcnsler v. Laubach. Hr..Liderle, Kfm. v. Mainz Hr. Heinemann, Oecon. v.Gedern. Hr. Wolf, Privatm. v. Schlitz. Hr. Hahr, llhrh. v. Schönach. Hrn. Stud. v. Knoblauch u Moter v. Marburg. Hrn. Gastl. Weiß v. Braunfels u Reining v. Büdingen. Hrn. Bürgermeister Kröll v. Rohrbach u. Reutzel v. Kefenrod. Hrn Oecon. Korell v. Leusel, Weitzel v. Ranzendorf, Steuernagel v. Stockheim, Harth v. Aulendiebach. In den Privathäusern. Bei Hrn. Rosenthals Wtw : Fr. Schulz v. Frankenthal. — Bei Hrn Dr. Weigand - Fr. Weigand v Stcin- furt. — Bei Hrn. Gastw. Schneider: Hrn. Oecon. Keil, Weller u. Laun v. Mellbach. — Bei Hrn. Prof. Dr. Hesse: Fr. Geh.-R. Schleiermacher v. Darmstadt. — Bei Hrn. Grab: Frl. Reichwein v. Alsfeld. — hl'schm Buch- und Steindruckerei.