Ilnzeigeblatt bet Stadt und des Regierungsbezirks Gieren. JYo. 65- Sonnabend den l September 1849h Erscheint wöchentlich zwei Mal: Dienstag und Sonnabend. — Preis des Jahrgangs für Einheimische I st. 30 fr., für Auswärtige incl. Postaufschlag 1 ff. 42 fr. — Auswärts abonnirt man stch bei allen Postämtern. In Meßen bet der Erpedltwn (Canzletberg Lit. B. Nr. 1.) — Einrückungsgebühr für die gespaltene Corpuszeile 2 lr. Amtlicher Theil. Das Großherzoglich Hessische Landger.icht in Gießen an die Gr. Bürgermeister des Bezirks. Betreffend: Das Local des Gr. Landgerichts Gießen. Mit dem Anfänge des Monats September l. I. wird das Geschäftslocal des Landgerichts in die Wohnung des Bierbrauers Herrn König dahier vor dem Wallthor verlegt. Sie werden dieses alsbald in Ihren Gemeinden mit dem Anfügen bekannt machen, daß in der nächsten Woche die gewöhnlichen Geschäftstage auSsalicn und daß nur bestellte Leute an- und pressante Geschäfte vorgenommen werden können. Gießen den 30. August 1849. Ploch. Bekanntmachun g. Die gerichtliche Anzeige und Geltendmachung der aus dem Sommersemester 1849 her- rührenden gesetzlichen Forderungen an Studirende betreffend. In Folge der, von dem Großherzoglichcn Ministerium des Innern unterm 27. Januar d. I. erlassenen Verfügung über die Dauer der akademischen Semester wird hiermit bekannt gemacht, daß die gesetzlichen Forderungen an Studirende aus dem gegenwärtigen Semester längstens biö zum 1. September d. I. mittelst, in jeder Beziehung genau fpecisscirler Rechnungen bei der Ünterzeichneten Behörde zur Anzeige gebracht und längstens bis zum 10. November d. I. gellend gemacht werden müssen, widrigenfalls dieselben den ihnen durch Artikel 136 der allerhöchsten, die Disciplinarstatute der Universität Giessen betreffenden Verordnung vom 28. April 1835 zugewiesenen Vorzug verlieren. Giessen am 27. August 1849. Großherzogl. Universitätsgericht, Dr. Trygophorus. tzNu^bttttG üi chudNjubiurW nnd dnu rp«« . . ' ' ‘' 678 Edictalladung. 1600) Gießen. Forderungen und Ansprüche aller Art an den Nachlaß deS verstorbene» Wirths August Rupp zu Gießen, über welchen der Con- eursproceß erkannt worden ist, sind bei Vermeidung des stillschweigend cintretenden Ausschlusses von der Masse int Termin Montag den 12. November l, I., Vormittags 9 Uhr, dahier anzumelden und zu begründen. Bei den weiteren, in diesem Termine über vergleichsweise Beseitigung des Eoncurses, Bestellung eines Cura- tors k. gefaßt werdenden Beschlüssen werden alle nicht mitwirkenden Gläubiger, sowie diejenigen, welche ihre Vertreter nicht mit der genügenden Vollmacht versehen, so betrachtet werden, als wären sie der Mehrheit beigetreten. Gießen den 27. August 1849. Gr. Hess. Stadtgericht Muhl. Wörner. Besondere Bekanntmachung. 1447) Gießen. Aufforderung an die Schuldner der hiesigen Pfand- und Lvihanstalt. Die Schuldner der hiesigen Pfand- und Leihanstalt, deren Pfänder in den Monaten Januar, Febr., März, April, Mai und Juni 1849 verfallen sind, weiden aufgefordert, in dem Zeitraum vom 15. August bis zum 15. September, dieselben entweder einzulösen oder zu prolongiren (erneuern), als sonst deren Versteigerung am 15. October d. I. stattfindet. Nach fruchtlosem Ablauf obigen Zeitraums kann weder Einlösung, Prolongation noch Umschreibung vorgenommen werden. Die Säumigen haben es sich, daher selbst beizumesscn wenn sie ihre Pfänder erst in dem Versteigerungstermin, gegen baare Zahlung, cinlöscn können. Pfänder auö wollenen Stoffen, welche verfallen fiitb, müssen unbedingt eingelöst werden. Die Herren Bürgermeister deS Regierungsbezirks werden ersucht. Vorstehendes in ihren Gemeinden bekannt machen zu wollen. Gießen den 9. August 1849. Die Pfandhausverwaltung, Bieler. Pfeil. Grundb. Klftr. V6a»87 Haus mit Hofraum; Anbau, Nebenbau, Scheuer, Küchcu- bau in den Neuenbäucn. ’/csa c 972 Grabgarten daselbst. 3 498 Garten, jetzo Hofraum daselbst (ehemals Geheimerath El- wert'sche Hofraithe.) sollen Montag den 24. Septemb. d. I., Nachmittags 2 Uhr, auf dahiesigem Rathhaus öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen den 23. August 1849. Der Beigeordnete Rühl. 1601) Gießen. Montag den 15. October d. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Rathhaus die der Friedrich Karl Reuling's Wittwe dahier zustchenden Immobilien, alS: Grundbuch iüKlflr. 7H 17 Hofraithe in dem Mühlgäßchen, ‘/4e 2 Hofraum (Mistenstätke) daselbst, ISZu4 192 Acker auf der kleinen Weide, 3%0 198 Acker im Rödern, 47,84 182 Acker in der Schwarzlach öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen am 28. August 1849. Der Beigeordnete Rühl. 1578) Gießen. Grummetgras - Versteigerung beim Rentamte Gießen. Das dicßjährige Grummetgraö von den fis- calischen Wiesen des hiesigen Rentamtsbezirks wird in folgenden Terminen öffentlich versteigert: 1) Montag den 3. September d. I., Morgens 8 Uhr, an der Obermühle bei Königsberg von 53 Mrg. in der Gemarkung Königsberg. 2) Mittwoch den 5. September d. I., a. Morgens 9 Uhr, von 17 Morgen in der Gemarkung Altenbuseck. Die Versteigerung beginnt auf der Rinderwiese zunächst dem Orte. Versteigerungen. 1597) Gießen. Auf freiwilligen Antrag des Bäckermeisters Heinrich Noll und des Buchbinders Aug. Balser dahjec die denselben gemeinschaftlich zustehenden Immobilien als: b. Nachmittags 1 Uhr, auf der Sorauwiese bei Daubringen an Ort und Stelle. 3) Donnerstag den 6. September 1849, a. Morgens 8 Uhr, von 140 Mrg. auf der Weiv,- Burg- und Ochsenwiese und dem Weidenstrauch in der Gemarkung 679 Gießen, bei dem Gnsthapse zum Pfau dahier be- gimiend. b. Nachmiltags 2 Uhr, von 102 Morgen auf der Au,- Fasanenguts- und Dornbuschwiese in der Gemarkung Wieseck an Orl und Stelle. 4) Freitag den 7. September d. I., Vormittags 9 Uhr, auf dem Baumgarten bei Sckiffeubcrg beginnend, von etwa 106 Morgen in der Gemarkung Leihgestern, Schiffenberg und Watzenborn. Gießen den 21. August 1819. Der Gr. Hess. Rentamtsvicar Siebert. 1605) Gießen. Grummetgras - Versteigerung bei der Stadt Gießen. Montag und Dienstag, den 10. und 11. September l. I., von Morgens 9 Uhr an, soll das Grummeigras von nachbenannten städtischen Wiesen öffentlich versteigert werden u. zwar Montag den 10. Sept., 1) in dem Oßwald'schen Garten, 2) von den Stadtwiesen bei der Neumühle, 3) von den Fsirstenbrunnenwiese», 4) von den Wiesenvierteln, 5) von den Wiesen im Hcgstrauch, 6) von den Wiesen vor dem Neuwegerthor. Dienstag den 11. September, 1) von den Ochsenwiesen, 2) von den Wiesen am Rödgerweg und Stolzeuiuorgen, 3) von den Wiesen an der Grünberger Straße, 4) von den Happelswiesen, 5. ) von den Wiesen am Altcntisch und der Fürstenwiese. Der Anfang ist den ersten Tag im Oßwald- scheu Garten und den zweiten Tag in den Ochscn- wiescn. Die Herrn Bürgermeister der umliegenden werden ersucht, dies in ihren Genieinden bekannt machen zu lassen. Gießen den 28. August 1849. Der Bürgermeister G g. Reiber. 1602) Gr ü »berg. Grummktgias-Versteigerung im Rentamte Grimberg. Das dießjährige Grummetgras von nachbenannten Wiesen soll in Loosabtheilungen auf den Wiesen selbst meistbietend versteigert werden: 1) Montag den 3. September, Vormittags 9 Uhr, in der Gemarkung Atzenhain von 28 Morg. 2) an demselben Tage, Nachmittags 3 Uhr, in der Gemarkung Grünberg von 45 Morg. 3) Dienstag den 4. September, Vormittags 9 Uhr, in der Gemarkung Oueckborn von 14 Morg. 4) an demselben Tage, Vormittags 10 Uhr, in der Gemarkung Haarbach von 12 Morg. 5) Mittwoch den 5. September, Vormiitags 9 Uhr, in der Gemarkung Lindcnstruth von 27 Mlg. . 6) an demselben Tage, Vormittags 10 Uhr, in der Gemarkung Saasen von 11 Morg. 7) an demselben Tage, Vormittags 11 Uhr, in der Gemarkung Göbelnrod von 56 Morg. 8) Freitag den 7. September, Vormittags 10 Uhr, in der Gemarkung Bernsfeld von 4 Morg. 9) an demselben Tage, Vormittags 11 Uhr, in der Gemarkung Niederohmen von i‘/3 Morg. 10) Montag den 10. September, Vormittags 9 Uhr, in der Gemarkung Großencichen von 18 Morg. 11) Dienstag den 11. September, Vormittags 8 Uhr, in den Gemarkungen Flensungen, Merlau und Lehnheim von 81 Morg. Hierbei wird noch bemerkt, daß bei Flensungen des Morgens um 8 Uhr der Anfang gemacht wird. Grünberg den 27. August 1849. Der Gr. Hess. Rentamtsviear des Rentamts Grünberg. Hauser. 1557) Annerod. Montag den 10. September, des Morgens um 8 Uhr, soll das Gemeindeobst auf den Gcmcindcbaum- stücken, bestehend meistens in Aepfcln die sich gut zu Apfelwein eignen, auf Ort und Stelle meistbietend versteigert werden. Die Zusammenkunft ist im Orte selbst. Annerod am 21. August 1849. Der Bürgermeister Seipp. 680 1599) W i e s e ck. Gras-Versteigerung. Freitag als den 7. September d. I., fall das diesjährige Grummetgras von den hiesigen Gemeinde-Wiesen unter folgenden Bedingungen versteigert werden. Der Anfang ist des Morgens um 9 Uhr bei Wieseck auf der Oberlach, und des Nachmittags um 4 Uhr zu Badenburg im Strauch. Wieseck am 30. August 1849. Der Bürgermeister Seibert. 1603) Atzbach. Da auf die in Sachen des Herrn Geheimen Regierungsraths Dr. Schmüthenner in Gießen, Kläger gegen Moritz Hering allda, Verklagter am 20. curr. versteigerten und zu Gleiberg gelegenen Immobilien ein weiteres Nachgebot eingelegt worden ist, so sollen dieselben Montags den 3. September, Nachmittags um 2 Uhr einer nochmaligen und letzten Versteigerung ausgesetzt werde». Atzbach am 27. August 1849. Königliche Landschreiberei Otto. 1604) Oppenrod. Wegen Reparatur des Stichpflasters bei dem Wasserbehälter, und Herstellung eines Trinkbrunnens, sowie Anlegung einer neuen Mauer, bestehend in Maurerarbeit veranschlagt zu 77 fl. 19 fr., sollen Montag den 3. September d. I., Nachmittags 2 Uhr, auf dahiesiger Bürgermeisterei versteigert werden. Oppenrod am 28. August 1849. Der Bürgermeister Weis. 1617) Wieseck. Gras-Versteigerung. Donnerstag als den 6. September d. I., soll das diesjährige Grummetgras von den hiesigen Pfarrwiesen des Herrn Pfarrer Glaser dahier, nach der Herrschaftlichen Grasversteigerung des Nachmittags in dem Schieffer'schen Garten versteigert werden. Wieseck am 30. August 1849. Der Bürgermeister Seibert. Feilgeboten. 1616) Wieseck. EchtKitzingerLagerbier bei K liebe in Wieseck. 1612) Gießen. Gute Holzkohlen, besonders zum Bügeln geeignet verkauft um billigen Preis Ä. Vogel, Schlosternieister. Zu vermiethen- 1569) Gießen. Das von dem verstorbenen Herrn Prof. Fleck bewohnte Logis in dem Bal- ser'schen Hause auf dem Selter >berg, ist, Michaeli dieses Jahres beziehbar, zu vermiethen. Nähere Auskunft in dem Hause selbst. 1588) Gießen. Eine Familienwohnung ist zu vernuethen und Anfangs Oclober beziehbar bei PH. Becker, Wcidgaß Lit B. JVä. 116. 1594) Gießen. Zwei Familienwohnungen sind zu vermiethen bei Jaeob Möhl'ö Wiw. 1549) Gießen. Mein Nebenhaus, bestehend aus zwei Stuben, wovon eine mit Cabinet, einem kaden, zwei Kammern, Boden, Keller und Holzstall, ist zu vermiethen und im Monat November begehbar. Henkel mann, Schreinermeister. 1560) Gießen. Das von Frau Polizeirath Rauch bewohnte Logis ist zu vermiethen. F. Kochs Wittwe. 1243) Gießen. Das untere Logis in dem Hanse der Philipp Windecker'schen Kinder auf dem Selterswcg wird mit, dem 1. October d. I. vacant, und ist anderweitig zu vermiethen. 1608) Gießen. In dem Hause des Professor Liebig ist ein Zimmer mit Cabinet, unmöblirt zu vermiethen. Der Preis beträgt 48 fl. jährlich. 1609) Gießen In dem von mir erkauften, neu eingerichteten, ehemals Hoch'schen Hause auf der Mäusburg Lit D. Nr. 10 sind zwei bequeme Familienwohnungen zu billigen Preisen zu vermiethen und gleich beziehbar. Joh. Balth. Noll. 1292) Gießen. Die zweite Etage in meinem Hause ist anderweit zu vermiethen. Dr. Mettenheimer. Vermischte Nachrichten. 1598) Gießen. Motto: Lügen haben kurze Beine. Herr Thudichum! Folgende Fakta werden Sie hoffentlich gänzlich zum Stillschweigen bringen: 681 Haben nicht wir Beide lange nach Oster» gemeinschaftlich und zu gleichen Theilen bezahlt: 1) Den Prospectus zu dem erweiterten Institut; 2) Turngerätschaften, Sand re.; 3) Miethe für die Schulwohmmg; 4) daö Honorar für die Lebrer; 5) Inserat inö Wochenblatt für das erweiterte Institut; 6) den Verlust von dem vorigen Vierteljahr. Haben etwa die anderen Lehrer des Instituts auch hierzu etwas beigetragen? Und nun noch die Ilnfrage: Wenn sie allein der Vorsteher des Instituts sind, waS hat sie bewogen, Nachts UM 2 Uhr alle Schulgerathschaslen aus dem Schullocale heimlich zu entfernen und in Ihre Wohnung zu bringen? Beantworte» Sie doch diese Fragen. ' Ich erkläre hiermit noch, daß ich nur deßhalb in dem Institut keinen Unterricht mehr eriheile, weil Herr Thudichum gesagt hat, daß er es auf daö Aeußerste ankommen lassen wollte, wenn ich in die Schule käme. Dieses Schauspiel, den Kindern gegenüber wollte ich vermeiden. F a l k e n b e r g. 1390) Gießen. Auf dem Heyer - fchen Felsenkcller wird von jetzt ab auch Sonntags Bier verzapft. W. Jacobi. 1587) Krofdorf. EinKindermädchen wird sogleich gesucht beim Oberförster Passow in Krofdorf. 1613) Gießen. Von heute an wohne ich bei Schreinermeister Orth's Wiltwe in der Schloßgasse. Wilhelm Schwalb, Dachdeckermeister. 1615) Gießen. Es wird für einen hiesigen Gasthof ein Lehrling, der die nöthigen Schulkennt- nisse besitzt, gesucht. Ras Nähere bei der Erped. zu erfragen. 1611) Gießen. Eine Obligation von 1500, 500 und 300 fl. auf Güterstücke von vierfachem Wcrthe in der Nähe Butzbachs ist zu cediren. Die Zinßzahlung geschieht pünktlich. Die Erped. sagt das Nähere. 1614) Gießen. Da ich mein Logis verändert habe zeige ich meinen verehrten Kunden an, daß ich bei Wittwe Orth wohne. Katharina Schwalb, Hebamme, geb. Schäker. 1610) Westphälisch er Hof. Sonntag den 2. und Montag den 3. Sept, findet Tanz - Musik auf dem Westphälinger Hof statt. E. Pau sch. 1618) Gießen. Unterricht für Damen. Zur Theilnahme an meinem Unterricht im Fertigen aller Arten Damenkleider lade ich mit der Bemerkung ein, daß es kanten, welche sich niir anvertrauen, möglich sein wird, binnen der kurzen Zeit von 4 Wochen, ohne alle Dorkenntnisse, alle vorkommenden Anzüge nach jeder beliebigen Mode nur nach dem Maße ohne Muster zu fertigen. Diejenigen hiesigen Damen, welche bis jetzt am Unterrichte Thcil genommen, sind recht gerne bereit, Auskunft über die Zweckmäßigkeit des Unterrichts zu ertheilcn. Mosa Rothenberg, Afterweg LiL A. 1606) Heuchelhei m. Heuchelheimer Kirchweihe findet Sonntag den 2. und Montag den 3. September statt. Harmonie- und Tanzmuitk, gute Speisen llnd Getränke findet nmn bei den Unterzeichneten und laden hierzu ein. , Heuchelheim am 31. August 1849. Kro ck. Reidel. 682 Die Pfarrgeschäfte in der nächsten Woche be sorgt Kirchenrath Dr. Engel. Höhle, Best, Schäfer, Stein u. Bangart v. Herzhauscn. Hra. Handelst. Engel v. Ebersgöns u. Berger v. Freiensccn. Fr Benzel v. Langenhain. Hrn. Geschästsl. Ahrweiler v. Coblenz, Seibert ». Crainfeld u. Braun o Winterb.rg. Fr. Müller v Frankfurt u. Fr. Rauch v. We senau. Denselben. Dem Bürger und Wirth, Emil Ludwig Ferber, eine Tochter, Johannette, geboren den 24. August. Den 2 5. August. Dem Großh. Professor, I)»-. Aleran- der Winthcr, ein Sohn, Heinrich Hermann Alexander, geboren den 28. Juli. Den 2 6. A ug u st. Deni hier in Privatdiensten stehenden Ortsbürger, Johannes Schleuning von Altenbuseck, ein Sohn, Ludwig, geboren den 16 August Beerdigte. Den 24 August. Johannes Krämer, Ortsbürger und Taglöhner von Großenbuscck, alt 52 I. 8 M. 7 T., gestorben den 23 August Den 25. August Johann Kaspar Luh, Taglöhner, des verstorbenen Ortsbtffgcrs, Johannes Luh zu Allendorf an der Lahn, ehelicher Sohn, alt 51 I. 8 M. 4 T., gestorben den 20. August. Denselben. Johanna Sophie Sanics, teS verstorbenen Justizamtmanns, Otto Sames in Höchst an der Nidder, hinterlassene Witwe, geborne Burkhard, alt 78 I S M. S T., gestorben den 23 August ■ Den 27. Äugust. Johannette Ferber, des Bürgers und Wirths, Emil Ludwig Ferber, eheliche Tochter, alt 1 T., gestoroen den 25. August. Den 29 August. Georg Heinrich Karl Emil Ludwig Wridig, des Bürgers und SchmiedmeistcrS, Georg Wcidig, ehelicher Sohn, alt 1 I. 3 T., gestorben den 27. August. Frischbcicker zu Gießen. m Sonntag den 2. September. Jacob Vogt in der WaMhor,strage. Heinrich Noll im Stern. Adolph Keil in Im Happen: Hrn Kfl. Heidenheim v. Mainz, Haffen« pstug v. Hanau, Sternberg v. Alsfeld, Strauß v. Brilon u. Wenk v Carlshafen. Hr. Hildebrand, Prof. v. Marbu-g. Hr. Kolb, Dr. med. v. Moosburg. im Prinz Carl: Hr. Dauer, Kfm. v. Frankfurt. Hr. Strikter, Oecon. v. Oberohmen Hr. Achenbach, Gastw. v. Obcrcisenhausen. Hr. Schudt, Müll. v. Schwalheim. Hrn. Oecon. Helfrich v. Fauerbach u. Bär v. Rohrbach Hr. Schlierbach, Gastw. v. Worms. Hrn. Prioatl. Jung v. Ulrichstein u. Roth v Hadamar. im Hirsch-. Hkn. Handels!. Freund v. Grebenau, Kneß v Nrederramstadt, Pfeiffer v. Ettingshausen u. Becker v. Uch. Hr. Herzog, Geschäftsm. v. Braunfels. Hrn. Fuhrt. Mcßhalter v. Montabaur, Wcstrupp v. Ruppertenrod, Lohfink m Echzell, Steinacker v. Frischborn, Plitt v. Biedenkopf u. Rech v. Gladenbach. Frl. Wallbracht v. Kirchhain. ,*1' Harmstaedter Haus: Hr. Dender, Dürgermstr. v. Michelbach. Hr. Reinhardt, Landg.-Dien. v. Vöbl. Hrn. Oecon Muth u. Wagner v. Michelbach. Hrn. Geschästsl. Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesrie»st. Am 2. September. MoegeuS: Kirchcnrato Dr. Engel Nachmittags; Pfarrer Bonhard Liosprtal-Gottesdienst. Um halb 11 Uhr: Frei- Prediger Siebert. 0 Den 26. August. Johann Ludwig ru“' o ^'Ur6l'r dahier, des verstorbenen GrenzaufschcrS, Ccorg Appel dahier, ehelicher Sohn; und Auguste Aniouic verstorbenen hiesigen Bürgers, Christian Schulz, eheliche Tochter. Denselben I)r. Heinrich Will, Großh. Professor da« hier, des verstorbenen Großhcrzoglich Badischen Siadtschrei- bers, Johann Philipp Will zu Weinheim, ehelicher Sohn; und Karollne Luise Balser, des verstorbenen Groh" Geheimen Medicinalraths und Professors, Dr. Georg Friedrich Wilhelm Balser, eheliche Tochter. Getaufte. Den 2 4 August Dem Großh. Frei- pred.gcr und Lehrer an der ersten Stadt-Knabenschule, Karl Lips, eine Tochter, Minna Karoline Auguste Thecia Elisabcthe, geboren den 24. Juli. Im Siem Hrn. Handelst. Harberke v. Hesborn u. Schmidt v. Zischen. Hrn Oecon Dönges v. Thalitter, Jost v. DoffertSheim u. Müller v. Mainhafen. Hr. Best, Oecon. v. Obernburg. Hr. Seipp, Büchscnm. v. Heidelberg. Hr. Bradcngeier, Handelsm. v. Schmalkaldcrn. Hr. Schreiber, Kfm', v. Marienhagen. Fr. Schreiber v. Friedensdorf. 1« der Sonne. -- Hrn. Musik. Werthmüller u Döring v. Fulda. Hrn. Geschästsl. Ernst v. Hochelheim, Zörb u Funk v. Sellnrod. In der Kose: Hr. Werner, Bote u. Hr Terr, Ee- schästSm. v. Bi denkvpf. In den Privathäusern. Bei Fr Hofkamm.-R. Hoffmann: Hr. Hoffmann m. Fam., Doct. v. Steinfurt — Bei Hrn Barb. GraveliuS: Hr. Krackcr, Prisaim. v Laubach. — Bei Fr. Hoch Frl. Alker v. Grünbcrg. — Bei Hrn. Actuar Drescher: Fr. Dicht ».Butzbach. — Bei Hrn. Buchb. Spenge!: Hr. Spcngel, Pfarr. v Dreieichcnhain. — Bei Fr. Sartorius: Hr. Rüb- samen, Privatm. v Butzbach — Bei Hrn. Kfm. Böhm: Hr Dosten, Access ».Mainz — Bei Hrn Ph Oppermann: Fr. Sachs v. Marburg. — Bei Hrn. Ilhrm. Scharmann: Frl. Scharmann v. Griedel. — Bei Hrn Hofger.-Direct. Hellmolt: Frl. Decker v Hochweiscl. — Bei Hrn Kfm. Hoffmann: Frl Jäger v. Atsfeld. — Bei Hrn. Kfm. Schwall: Fr. Siruwc v. Nidda. — Bei Hrn. Postpract. v. Kuder: Hr. Hallwachs, Postpract v. Darmstadt. — Bei Hrn. Univ.- Dicn. Schwarz: Hr. Plesch, Privatm. v. Thalitter. — Bci Hrn. Sattlermstr. Walz: Fr Köhler v. Altenschlirf. Angekommene und abgercifte Fremden vom 2.). bis 31. Angust 1849. In den Gasthäusern. """ ~ " -- -1- .,m Einhorn-. Hr Becker, Archit. v Homburg. Hr. Steiger, Kfm. ».Nürnberg. Hr. Hassclmeicr, U.'tm. v. Frankfurt. Hr. Prstorius, Färb. v. Lauterbach. Hrn Pci- »atl. Marchandt v Paris u v. Hermann v. Mannheim. Hr. Leitinger, Künstl. v. Frankfurt. Hr Schmutz, Kfm. v. Coln. Hr. Goldschmidt, Reut. v. London Hr. Drotha, ^isp. v. Halberstadt. Hr v. Hepdcwolf, ItittergniSbcs v Marburg. Hr. Gräbncr, Oecon. v. Braunhcim. Hr. Siein- fcld, Ingen, v. Hannover. Hr. Großma n, Lehr. v. Leipzig. Graf Speper v. Lippstadt. Hrn Kfl. Köhlreuter v. Bonn u. Glasner v. Cassel. Hr. Staudinger, Laudw. v Oppenrod Hr. Fresenius, Prof. v. Frankfurt Hr. v. Lichtenstein, Nitt- mcist: v. Dresden. Hrn. Kfl. Schreiber v. Offenbach, Stein ». Coln, Zinneck v. Zerbst u. Würzburger v Aschaffenburg. Hr. v. Busch, Lientn v. Magdeburg. Hr. Seidel, Mechm. v. Hanau. Hr. Höchstätter, Goldarb. v. Cöln. 683 Frucht- u n d V ! k tu a l r e up r e L fe B iktu a li e n p r e i j e. Brodtaxe N S Übj fr. Vf.||frA,f. 1 3 I vf. ft. i Frachtpreise. Pf- i fr. I fr. u Fleischtaxe fr.'vf.jifr.'Vf. ■•’vf. •• Vf- fr. pf. ' j ,—7- ’n« vtrivciiytiin ime auch die ganz blutigen und nicht 2 4 4 9 2 1 2 9 1 4 8. S> £ 4 2 9 — 9 —. i. “ 6 —II Frucht, gat- tmig. Pf. 200 200 170 i 4 8 24 20 Walzen . Korn . . Gerste. . Hafer. . Erbsen . Ansen. . nur in,solchem von derselben Gattung bestehen, und-war Pf», nicht völlig 5 Sorh ausmacht. Köpfe, Füße, Geraub, :1 ~ Für 1 fr. Wasserweck. „ 1 fr. Mttchbrod . '112—, 9 — Qi___ I«- >2 - 9 — ans s Walzen- ß Kvrnmehl besteh N ) @Mei. j Werste-) r. t fiepen j ,Aürn- ( Mehl o ) Grünberg ) jpc. |®. ) (E in ge s e n d e t.) lernet den Geringen schätzen und den Armen nicht vergessen. Die Kräften der Gemeinden und somit auch die /1‘ Privaten wurden in einer gewissen Reihe von Vahren mitunter vielfach, bei einzelnen Gemeinden auch " Zusehr in Anspruch genommen; das was in früherer ^eit vernachlässigt und zum Nachtheil der Communen M a T t Die ZUab-n zum Fleisch dürft» welches auf 1 Ps°. nicht vouig » roty ausm 9 ueßbarcn Stucke vom .hals sind von der Zugabe gänzlich ausgeschlossen. per Pfund Ochsenfleisch Kuhffeisch . Rindfleisch . Kalbfleisch . Schweinefl. . Hammelfl. . Schaaffl. . . Leberwurst . gern. Wurst. Bratwurst . Schwartenr,. Blutwurst . geräch. Speck Schinken . . Dörrfleisch . Rindsfett . Hammelssett Schweineschmalz, ausgelassenes . dgl., unauSgel. zurückgesetzt war, wurde in der letzten Reit eneraiseb und schnell in Angriff genommen; eine ost zu kur e Fnst für diesen oder jenen Gegenstand bestimmt und o von mancher Gemeinde in kürzester Zeit bedeutende ^p>er gebracht, was sich nicht bestreiten läßt, freilich wurde^ das muß man auch eingest.hen, der Wegbau, die ObstbauMzucht und Wi senverbesserungen re. namentlich im Kreise Gießen rühmlichst befördert und manches zum allgemeinen Besten ausgeführt, so daß Pf- 200 190 170 ff 6 5 4 3 •24- 16 — 18 - >20 — kc 45 1« 20 10 Mar k tp reise. Maas Milch . . . . Pfund Butter . . , . auch . . . Handkäse ..... Eier Pfund W-izenmehl . . . „ Geschtv. Borschuß . ff. | fr. 7 । — 5 | 30 Gießen I Grünberg I Llch 30. Slugust. | 11. August. I 16. April. । Gießen und Hunnen den 1. Septbr. Grünberg ich August. 1 w den 1. frj Vf- fr. vf. 'fr. N— ‘i?f. 1 1 >11! 2 11 I 2 9; 2 — — 9 : _i i 9 - —, — 8 1________________ 1 7’— —' — 6 rll 1 j 2 — _ 12 _ i 9; 2 —.' — I 8 2 —1~ -------------- ' _________________ 141- —'_ 13 2 1 8 — __1— 7 2 16 — __________1___________ 17 2 17 — _______.1_______ 17 2! 16 — —' — 15 2 24' — —1_ 25 2 18 - _l._ 18 2 18! — ___________i___________ 18 2! 20 — _________________________________■__________________________________ 19 2 ! 20!— -L_ 19 2 24 L __ 23 2 20'— 19 2I- Gießen und Hunnen den 1. Septbr- Grün berg. fr. pf. fr.'Vf- * i 1 1 !_i ! 1 8 — . I 8- '1 3 9 2 ___1________ «AM r rne ■ —M-, 8. O L.'Ol 6 3 ________________1________________ 5 2 5 — fr. Vf- fr- Vf. ca an ww —! — - 17 - __________I__ 18 — —! — - 4 — __ 8 — —, — - - —— —- — — — —। — 1 2 | 22 e riedberg August. r. Mainz 1 20. Juli, Marburg 18 Wetzlar August. Pf. ! ff Jr. .Pf. 1 ff 1 fr. L | fr. L>ches ft. 1 fr. el Vf- — 6 27 200 9 49 — 5 — 200 5 51 __ 2 — 3 50 200 4 25 — _ 1 50 2 — 3 10 200 3 51 : ----------- — 1 10 2 — — i — * — — —— — — 684 das dafür aufgewendete Geld im Allgemeinen gerade nicht nutzlos oder zwecklos vergeudet worden ist. Dagegen wird der eigentliche Zweck, der fürs Allgemeine nur vortheilhaft sein kann, weil natürlich Kosten und resp. Schulden, bei einzelnen Gemeinden entstauben sind und namentlich in solchen Gemeinden, die ohne höhere Weisung für Verbesserung und Herstellung so schlechter Wegen, wo Vieh und Geschirr- beständig in Gefahr waren, nichts würden gethau haben, verkannt und die jetzt ein Sparsystem eingeführt haben das fürs Allgemeine Beste in Berücksichtigung der geringen, armen und besitzlosen Klasse ihrer Einwohner nicht von Dauer sein kann und nur gleichsam mit dem rechten Lichte betrachtet auf der andern Seite zur Verschwendung führen muß, da in solchen Gemeinden alle öffentliche Arbeiten eingestellt und ausgesetzt worden sind. Es wird in solchen Gemeinden ganz und gar der richtige Zweck verfehlt und vielfach von Einzelnen eigennützige Zwecke, zur Unterdrückung des allgemeinen Besten zu erstreben versucht, worunter wieder einzelne bedeutend leiden müssen. Wo soll das z. B. hinführen den Geringen und Armen ohne Weiteres allen und jeden Verdienst, den Weg zur Erlangung der nöthigsten Nahrungsmittel abzuschneiden, ihre Erwerbsquelle zu verstopfen und was soll durch eine auf solche Weise gleichsam übertriebene Sparsamkeit, wo alle öffentliche Gebäuden, Anlagen und Wegen und bergt dem Ruine auf einmal preis gegeben werden, fürs Allgemeine Gute bezweckt werden? (Fortsetzung folgt.) Die Auswanderer, Gedicht in drei Theilen von F. Hüne. II. Das Aetherblau ruht schützend ob der See ~ Die sanft an Irlands Felsenufer schlägt, Seemöven flattern winselnd in der Höh, Kein Luftstrom ziehet der das Meer bewegt; Es hat sich die gewatt'ge Wafferfee Zum Schlummer in ihr Wogenbett gelegt, Drum zittert still die krause Waflerdecke Daß kein Geräusch die Schlummernde erwecke. ' ■ " / Südwärts am Horizonte taucht herauf Ein träges Schiff; am hohen Mastenbaume Wallt weder Flagge weder Segel auf: Es zieht dahin ohnmächtig wie im Traume; Und dieses Schiffes mattem trägen Lauf Ist gleich das Leben in dem SchiffeSraume: Denn stille ists, kein frohes Lied, kein Wort Tönt übers Meer von jenes Schiffes Bord. Ist das ein Geisterschiff, wovon die Mähr Des alten Seemanns uns so viel erzählet, Das irrend treibt im Oeean umher, Dem Steuermann und Ankerwinde fehlet? Nein, tief im Wasser furcht der Kiel und schwer Ist er beladen doch kein Steuer fehlet; Und Männer lauschen ängstlich vom Verdecke Ob nichts die Fee, die schlafende, erwecke. Denn furchtbar ists. wenn plötzlich sie erwacht, Wenn zürnend sie ihr Schlangenhaupt erhebet: Dann peitscht ihr Arm die Flut — wo ist die Macht Die nicht vor dem gewalt'gen Zorn erbebet? — Und weh wenn sie im Bunde mit der Nacht Das Fahrzeug hoch auf Wasserberge hebet Und daun ihr langes Haar den stiel umschürzt Und tückisch mit ihm in die Tiefe stürzt l Unruh im Blicke lehnt am schwanken Mast Der Capitän, im Gürtel ruht die Linke, Ein Fernrohr mit der Rechten starr umfaßt, So steht er, groß in jedem seiner Winke; Die Mannschaft forschet rings in ihrer Rast Ob nahende Gefahr im Äug' ihm blinke; Die Todtenstille auf dem weiten Meere Ruht auf der Mannschaft wie Gewitterschwere. Da bricht der Capitän das lange Schweigen; „Die Segel aufgehißt! " und milder dann Spricht er: „ich sehe weiße Nebel steigen, Im fernen Süd, die künden Sturm uns an; Die Sonne auch will sich hinunter neigen, Durch Klippen windet fich des Schiffes Bahn; Und können wir die offne See gewinnen, Co werden wir der Sturmeswuth entrinnen." Der Sonnenblick, der anf der Flut geglänzt Verschwindet schnell, sein Schimmer ist verflogen, Von Nebelschichten ist das Meer begränzt, Und hoher kommen Wogen nun gezogen; Mit weißen Kronen ist ihr Haupt gekränzt, Sv stürzen sie sichln des Schiffes Bogen, Das bald sich auf gethürmte Wogen schwingt Und schwindelnd in den jähe» Abgrund sinkt. Laut zischen auf die grünen Wellenschlangen Und speien übers Deck den weißen Schaum; Verzweiflungsvoll, mit angstgebleichten Wangen Durchrennt das Schiffsvolk jetzt den feuchten Raum; Seht nun die Flagge, die herabgehangen: Stolz weht und wallet sie vom schwanken BaulN; Und rauschend flattern sie, gleich kühnen Möven, In roth und weißem Wappenfeld die Löwen *). Und jenen Mann, habt ihr ihn nicht gesehen. Auf deutschem Boden, wie er sonder Harm Nach Westen blickend stand im Abendwehen, Wie seine Rede war so frei nnd warm? Das ist der Greis, die Silberlocken wehen, Am Backbord lehnt er mit verschränktem Arm, Und die im untern Raume jammernd ringe» Sind Deutsche, die vom deutschen Boden gingen. (For tsetznng folgt.) *) Die Bremer Schiffe fuhren Flaggen mit roth und weißem Feld ,n weichem sich das Wappen der Stadl (ein Schlüssel und zwei Seiten) befindet. Druck und Verlag der G. D. Brühl'schen Buch- und Steindruckerei.