Tln^eigrblatt für die Stadt Gießen und die Kreise Gießen, Grünberg und Hungen. Jfä Mittwoch den 16. Februar 18^8. Di-s-« Blatt erscheint jeden Dienstag und Frritag,M-nd«.D». ^änumerattonStetra^ ist (mit E P-Uk«-L«N„bJ derL-«L» Ä^°rg?,.s'o Uhr lm.gst-n- ric R-dat.wn gelangt seyn. Amtlicher T h e i l. Zu Nr. K. G. 624. ©rün&erg am 7. Februar 1848. Betreffend: Die LandgestütS-Anstalt, insbesondere die ® " Untersuchung der alS Beschäler benutzt wer- denken Hengste von Privatpersonen für 1 8 48. Der Großherzoglich Hessische Kreisrath des Kreises Grünberg von Johannes zu bringen. O u v r i e r. a n sämmtliche Gr. Bürgermeister dieses Kreises. Zugleich wird verordnet, daß außer den tauglich erkannten Hengsten keine weiteren van Privatpersonen und insbesondere nicht der oben bezeichnete untaugliche Hengst zum Bedecken von Stuten v i Meldung einer den Contravenienten treffenden Strafe von 3 bis 5 fl. verwendet werden dürfen. Sie haben aus den Vollzug dieser Bekanntmachung zu achten und jede Zuwiderhandlung zur Anzeige Sie haben zur öffentlichen Kenntniß zu bringen, daß nur allein die Hengste Fischer I. zu Hutzdorf und des Jacob Ei gen b rod zu Oberwegfurt, Kren es Alsfld, als zur Zucht tauglich erkannt, dagegen derjenige des Heinrich Dippel zu Leusel, Kreises Alsfeld, für untauglich Zu Nr. K. G. Grünberg am 9. Februar 1848. Betreffend: Die Musterung des Jahres 18 18. Der Großherzoglich Hessische Kreisrath des Kreises Grünberg an sämmtliche Gr. Bürgermeister des Kreises. Sie wollen alsbald zur öffentlichen Kenntniß bringen, daß die Hauptliste der dießjährigen Dlenst. pflichtigen des hiesigen Kreises vom 16. Februar bis 1. März, sowohl auf meinem Bureau, als aus dem des Gr. Bürgermeisters zu Ulrichstein zur Einsicht offen liegt. Ouvrirr. 112 Gründer^ am 11. Februar 1848. an O u v r i e r. Zu Nr. K. G. 547. sRetv»ffcnh- n 11 sj5 Den. itt btt Nacht vom 8. auf den 6. Betreffenb. in btm Gesinbehaus LM gilt mittelst Einsteigens verübten Dcebstabl. «Der Großherzoglich Hessische sämmtliche Gr. Bürgermeister des Kreises. Sie haben auf den Johann Georg Hartung aus Bisses invigiliren, ihn im Betretungsfalle arretim und hierher gefänglich vorführen zu lassen. Edictalladung. 95) (Gießen.) Forderungen jeder Art an die Gebrüder Arnstein dahier, über deren Vermögen von Gr. Hofgericht der Provinz Oberhessen der förmliche Concurs erkannt worden ist, sind im Termine Montag den 20. März 1848, Morgens 9 Uhr, bei Meldung Ausschlusses von der Masse dahier anzuzeigen und zu begründen. In diesem Termine soll zugleich die Güte versucht werden und es wird im Fall des Zustandekommens eines Vergleichs angenommen, daß die nicht erschienenen Gläubiger dem Beschluß der Mehrzahl der erschienenen beigetreten sehen. Zugleich soll in diesem Termine über die Wahl eines Kurators verhandelt werden. Gießen am 8. Januar 1848. Gr. Hess. Stadtgericht. Muhl. Haberkorn. Besondere Bekanntmachungen. 299) (Hungen.) Ein brauner Hühnerhund mit dem Abzeichen einer weißen Pfote am linken Vorderbein, ist in Traismünzenberg zugelaufen und bei dasiger Ortspolizeibehörde auf baldige Anzeige vom Eigenthümer gegen Erstattung der Fütterungs- kosten, in Empfang zu nehmen- Hungen den 11. Februar 1848- Gr. Hess. Kreiörath L. FolleniuS. 277) (Gießen.) Wegen Ungültigkeit der früheren Abgeordnetcnwahl der Stadt Gießen in den 3 Graden, soll am 15., 16-, 17. und 18. d. M-, Vormittags von 9 bis 12 Uhr, eine neue Wahl von 20 Bevollmächtigten für die Gemeinde Gießen, zum Behuf der Wahl der Wahlmänner zu Gießen, in dem hiesigen Rathhause vorgenommen werden. Alle stimmfähigen Staatsbürger werden daher eingeladen, an den gedachten Terminen, und zwar die des Wallpförter OuartierS, Dienstag den 15. Februar; des Neuenweger OuartierS, Mittwoch den 16. Februar; des Seltersweger OuartierS, Donnerstag den 17. Februar; die des Nenstädter OuartierS, Freitag den 18. Februar persönlich sich einzufinden und ihre Stimme abzu» geben. Es steht übrigens auch jedem Stimmfähigen frei, seine Stimmen an einem der vorgenannten Ter» mine beliebig abzugeben. Die Listen der Stimmfähigen und der zu Bevollmächtigten wählbaren Staatsbürger, sowie der Auszug auS der Bevölkerungsliste und das Ver- zeichniß der 20 fl. und mehr direkte Steuern jähr« lich bezahlenden Staatsbürger, liegen von jetzt an in dem erwähnten Lokale offen, damit solche von Jedermann eingesehen werden können. Gießen den 10. Februar 1818. Der Bürgermeister Gg. Reiber. ■ I...................... Versteigerungen. 285) (Gießen.) Montag den 21. d. M., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem RathhauS folgende, der verstorbenen Ebefrau des OberbaudirectionSaecessisttn Dueasse, geb. Frech von Heppenheim gehörige Grundstücke, 2»/ 132a 276 [ Klftr. Acker auf der Rothhol, 484s giebt Ist. 287«kr. abgelöste Grundrente; auf dahiefi steigert roe Gießen 11/ /ui 18- *•/ Z16 3 einet öffentli Gießen d 287) (( Andreas nachfolgende Alt Re> 23 18 7. 15 7» 16 71 18 7i 4 4a 7, 33 14 41 46 41 286) sollen die Triebviert Lutherberf Jahre un hin 1859 waS hier wird. Gießen Holzvi 275) sollen in nachstehei versteiger 113 r 1848. e arrrtim zu Gießen, n werden, daher ein- t) zwar die 5, s, mme abzu- immfähigen innten Ter-; der zu Be- sowie der daS Ver- eitern jähren jetzt an solche von meister der. . d. M., e, der ver- nSaccesststen m gehörige er Rothhol, r. abgelöste *7i*i 18fa 128 s Kkftr. Acker und Wiese, am 2591 Seltersberg, links der Chaussee, giebt 29 fr. Grundrente; *«/ 37 17) Klftr. Acker am Altenfeld, auf /,s 65 s dem Bruch, giebt 3 fr. Grund- reute; einer öffentlichen Versteigerung ausgesetzt werden. Gießen den 8. Februar 1848. Gr. Hess. Stadtgericht. Muhl. Haberforn. 287) (Gießen.) Auf freiwilligen Antrag deS Andreas LooS dahier, sollen dessen, ihm zustehende nachfolgende Güterstücke, alö: Alt Reu lUKlftr. 23 106 Wiesen in den Weiden; 18 103 Acker an der Broßbrücke; 15 V... 462 Acker auf dem Haddersgraben; 16 243 Acker über dem Fabn'schen Acker, aus den Fluthgraben; 18 7.. 122 Äcker auf den Läufettsröder 1 Weg; 4 7., 272 Wiese am Gießer Pfad ; 4» 294 Acker am alten Feld, zwilchen den Gärten; 14 714 Acker über dem Roth, auf die Rotbgärten; 46 4%g 833 Acker über demSchäferbrunnen; Montag den 13. März d. Z., Nachmittags 2 Uhr, auf dahiefigem Rathhauö öffentlich meistbietend ver, steigert werden. Gießen den 14. Februar 1848. Der Beigeordnete Rühl. 286) (Gießen) Montag den 28. d. M., Nachmittags um 3 Uhr, sollen die der Gr. Landesuniversität zustehenden 6 Triebviertel auf der Licher Chaussee rechts, nahe am Lutherberg, an Ort und Stelle selbst, auf zwölf Jahre und zwar vom 11. November 1847 biö dahin 1859 an den Meistbietenden verpachtet werden, waS hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird. Gießen am 11. Februar 1848. Gr. Hess. Universitäts-Rentamt. Martin. Holzvcrsteigerung im Revier Schiffenberg. 275) (Gießen.) Freitag den 18. Februar, sollen in den Districten Sommerberg und Kirchberg nachstehende Holzsortimente öffentlich meistbietend versteigert werde»: 2 Stecken Duchen-Scheithofz, 4 „ Nadel- „ 2 „ Buchen-Prügelholz, 47, „ Eichen- „ 15 „ Nadel- „ 6 „ Buchen-Stockholz, 15'/. „ Eichen- „ 18 „ Nadel- 10200 Stück Nadel-Reis Holzwellen, 825 „ Eichen- „ „ 1325 „ Nadel- „ „ 32 Eichenstämme zusammen 488 Cbfß hltd. 3 Elzbeer- „ „ „ 30 » " 31 Nadel- „ „ n 289 „ » 3 Eichenstangen, 1 Ahornstange und HO Nadelstangen. Die Zusammenkunft ist Morgens 9 Uhr am ^Gogen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zah^ lungSfrist biS Martini d. I. gestattet. Gieüen am 10. Februar 1848. °2)er Gr. Hess. Revierforster des Reviers Schiffenberg Dr. Draudt. 288) (Gießen.) Montag den 3.April d. I., Nachmittags 2 Uhr, , sollen auf dahiesigem Nachhalls, die den Ludwig Dörr'schon Eheleuten dahter zustehenden Gnter- stücke, als: yCU ^268^Äcker in der Zwerchgewann /s /*‘ über dem Schmalbach'scheu Acker; am/ 1*/ 164 Acker im Schwarzacker; ii»9/ ai»/° 290 Acker zwischen dem Aul- und Leih« 8 /,,s gesterner Weg; 1691 so/ 282 Acker über der Erdkaut; 1694/ so/ 1 278 Acker in der Oberau nochmals'öffentlich meistbielend versteigert werden. Gieffen den 14. Februar 1848. ™ Der Beigeordnete Rühl. 183) (Atz b ach). Eichen-Verkauf. Mittwoch den 16. d. M., Morgens 9 Uhr, sollen im Gleiberg-Krosdorfer.Gemeinde-Walde 60 Stück starke 400- bis 600 zahnge Elchen, im Stande, versteigert werden. Abbach den 1. Februar 1848. w Der Bürgermeister C o l n o t. 114 182) (Schotten.) Freitag den 18. Februar d. I., Vormittags 10 Uhr, werden von den zu Selgenhof produzirten 1847r, in Ulrichstein lagernden Früchten rc., im Stadt- wirthshaus zu Ulrichstein, öffentlich meistbietend gegen baare Zahlung versteigert: etwa 5 Malter Waitzen, 15 „ Korn, 4 „ Gerste, 50 „ Hafer, 25 „ Kartoffeln, 25 Uu Heu, 4 Fuder Kornstroh, 4 „ Haferstroh. Schotten am 29. Januar 1818. Der Gr. Rentamtmann des Rentamts Schotten Prätorius. 284) (Grünberg.) Die zur Einrichtung eines israelitischen Frauenbadeö in Kestrich erforderlichen Arbeiten, sollen Donnerstag den 24. Februar d. I., Vormittags lo Uhr, in der Wohnung des Gastwirths Eckstein daselbst an die Wenigstforderuden öffentlich versteigert werden. Die Arbeiten betragen nach dem Voranschlag: 1) Maurerarbeit, .... 135 fl. 36 fr. 2) Zimmerarbeit, .... 46 „ 25 „ 3) Schreinerarbeit, ... 57 „ 55 „ 4) Schlosserarbeit, ... 48 „ 30 „ 5) Glaserarbeit, .... 14 „ 34 „ 6) Weißbinderarbcit, ... 30 „ 47 „ 7) Spenglerarbeit, ... 30 „ 18 „ 8) Pumpenmacherarbeit, . 20 „ 42 „ Indem man Vorstehendes zur öffentlichen Kennt- niß bringt, werden zugleich die Herren Bürgermeister der umliegenden Ortschaften ersucht, dieses in ihren Gemeinden veröffentlichen zu lassen. Grünberg den 10. Februar 1848. Der Gr. Kreisbaumeister des Baubezirks Grünbcrg. Noak, Vikar. 293) (Rodheim.) Montag den 21. d. M., Nachmittags 2 Uhr, sollen dahier nachstehende Gebäude auf den Abbruch versteigert werden, als: 1) ein Stall, 84 Fuß lang, mit Ziegeln bedeckt, 2) eine doppelte Scheuer, „ » „ 3) eine Remise, noch ganz neu, deßgleichen. Rodheim am 14. Februar 1848. Der Bürgermeister G. Wagner. 274) (Grünberg.) Montag den 21. d. M., werden an Vormittags 9 Uhr, zum heilige sollen in dem Grünberger Stadtwalde, Distrikt auf den Abl Tannenkopf, 1) ein z 532 Kiefern - Baustamme, von 10934 Cubikfuß, Unterl 7—13 Zoll Durchmesser und 25—50 Fuß geldaö Länge, ferner 2) ein m 66 Kicfern-Slangen und Z meistbietend versteigert werden. 3) ein d Die Herren Bürgermeister werden ersucht, dieses Holz» in Ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. 20 F Grünberg den 8. Februar 1848. 4) eine Der Bürgermeister Ziegel H enricy. 5) eine Ställ Holzversteigerung. lang 6) ein Z 271) (Mainzlar) Donnerstag den 17. d. M., nebst Vormittags 9 Uhr, breit sollen in dem Mainzlarer Gemeindewalde, Distrikt 7) ein n Heckestrauch, an der Hachbörner Straße, Fuß 65 Stecken Buchen-Scheirholz, Friedberj 13 u Eichen- ii 15 „ Buchen-Prügelholz, 3 i, Eichen- „ 18 „ Buchen-Stockholz, Lie 2 ,, Eichen- „ 181) ( 1725 Stück Buchen-Wellcn, 25 Stecken 100 „ Eichen- „ Werkfach l 38 Stämme Eichen-Werkholz, zu Wagnerholz an den 2 sich eignend, von 6—19 Zoll Durchserungsfäh messer und 15—45 Fuß Länge, sigen Sou 6 Stämme Buchen-Werkholz, von 8—21 Zoll 1. I., Vo, Durchmesser und 10—27 Fuß Länge Büreau dc öffentlich meistbietend versteigert werden. Aufschrift Mainzlar am 9. Februar 1848. Marie Der Bürgermeister Schlapp. 235) (Friedberg.) Verpachtung von Güterstücken, sowie Versteigerung von Gebäuden aus den Abbruch zu Friedberg. Montag den 21. d. Mtö., Morgens um 9 Uhr anfangend, werden in hiesigem Rathhause circa 100 Morgen, dem HoSpital zum heiligen Geist dahier gehörende, in den Gemarkungen Friedberg, Fauerbach II, Ockstadt und Nauheim liegende Gütcrstücke, erst parzellenweise, dann im Ganzen, auf zwölf nach einander folgende Jahre, öffentlich meistbietend verpachtet; sodann Montag den 28. d. Mts., Vormittags um 9 Uhr anfangend, 294) ( gebe ich daS 100 Köl in Sch< vhnstreitia mittel, u 115 21. d. M, , Distrikt (Subiffuf;, >—50 Fuß ucht, dieses lassen. leister >• 17. d. M., cf Distrikt Sagnerholz oll Durch- Länge, $—21 Zoll Fuß Länge leister n Güter- rüden aus g- ) Morgen, gehörende, wbach II, (tiefe, erst wölf nach neistbietend d. werden an Ort und Stelle in dem Hospitalhofe ium heiligen Geist dahier, nachstehende Gebäude auf den Abbruch meistbietend versteigert, alS: 1) ein zweistöckiges Wohnhaus mit massivem Unterbau und hölzernem Ucberbau nebst Ziegeldach, 75 Fuß lang und 43 Fuß breit; 2) ein massiver Pferdestall mit hölzernem Stock und Ziegeldach, 37 Fuß lang u. 33 Fuß breit; 3) ein daranstchendcr niedriger Stallbau von Holzwerk mit Ziegeldach, 80 Fuß lang und 20 Fuß breit; _ , 4) eine Scheuer mit Schafstall von Holz und Ziegeldach, 67 Fuß lang und 20 Fuß breit; 5) eine größere Scheuer mit zwei eingebauten Ställen von Holz und Ziegeldach, 86 Fuß lang und 35 Fuß breit, 6) ein Schweinstall von Holz und Diehlwanden, nebst Ziegeldach, 35 Fuß lang und 17 Fuß 7) ein massives BrennhauS mit Ziegeldach, 36 Fuß lang und 35 Fuß breit. Friedberg am 2. Februar 1848. Der Bürgermeister Bender. Lieferung von Eichen - Küferholz. 181) (Mari en schloß.) Die Lieferung von 25 Stecken Eichen-Scheithol; zu Küferholz für das Werkfach hiesiger Anstalt, soll im Soumissionswege an den Wenigstfordernden vergeben werden. Lte- serungsfähige Bewerber wollen daher ihre deßfall- sigen Soumissionen längstens bis zum 28. Februar 1. I., Vormittags 10 Uhr, auf dem Directorial- Bureau dahier versiegelt und mit der erforderlichen Aufschrift versehen portofrei einreichen. Marienschlvß am 26. Januar ^48.^ Der Verwalter Bauer. zu reinigen und sie schön weiß und weich zu-rhal- ten, namentlich aber bei kalter Witterung dieselbe vor allem Aufspringen und Rauhwerden zu sichern; Sehr billiges Praktisches Rasirpulver die Schachtel ä 3 Sgr., welches einen reichlichen stehenden Schaum erzeugt, das Barthaar sehr erweicht, und daS Rasiren um Vieles erleichtert. Stark schäumendes Holländisches Scheuerpulver, ein Paquet v. V2 Pfd. s 2 Sgr., das vorzüglichste, wohlfeilste Präparat zum Scheuern von Zimmern, hölzernen Gefäßen re., von dessen nutzbarer Anwendung sich jede tüchtige Hausfrau überzeugen wird. litt immer Fleck- wasser., die Flasche ü 7V, Sgr., mittelst welchem man jeden Stoff von Schmutz und Fettflecken aller Art, augenblicklich reinigen kann, ohne dessen Farbe und Haltbarkeit tm geringsten zu schaden. PARFUM ROYAL aus den kostbarsten Aromen des Orients, von Sinon & Comp. in Parts. Nur wenige Tropfen auf heißem Metall verdampft, verbreiten einen schönen dauernden Parfum. Dasselbe in Flacons ä 8 Sgr. bei Carl Frech. Holzverkauf Feilgeboten. 294) (Gießen.) Schöne Kronberger Kastanien gebe ich von heute an das K zu 4 fr., Wallnüsse das 100 Stück zu 6 fr. ab. L. Jahreis. 248) (Gießen.) Königs - Wasch - 8. Januar. Denselben. Dem Ortsbürger zu Wieseck und Postillon dahier, Philipp Weller, ein Sohn, Georg Martin, geboren den 2. Januar. Denselben. Dem Bürger und Kaufmann, Georg Christian Spruck, ein Sohu, Konrad Emil Wilhelm, geboren den 13. Januar. Denselben. Eine uneheliche Tochter, Wilhelmine Friedericke, geboren den 2. Februar. Jsr aelitische Gemeinde. Beerdigt. Den 10. Februar. Joseph Hornberger, Bürger und Privatmann dahier, alt 78 I. 4 M>, gestorben den 7. Februar. Angekommene und abgereiste Fremden vom 11. bis 14. Februar 1848. Dreher, Handelsm. v. Gönningen. Hr. Büchner, Sattl. v. Bretten. Hrn. Geschäftsl. Walter v. Bockenau, Wolf, Stü- bergall u. Herberg v. Mommernheim. Hr. Reibet, Handelsm. v Gönningen. Hr. Rapp, Fuhrm. v. Homberg. Hrn. Ge. schäftsl. SchömS v. Aachen u. Dippel ». Seifet. Hr. Eschle, Handelsm v. Fortwangen. Hr. Lembach, Fuhrm. v Langd, Hrn. GeschäftSl. Becker v. Niedergemünden u. Gödel v. Braunfels. In den Gasthäusern. Im Einhorn: Hrn. Kfl. Reust v. Bordeaux u. Volp v. Wien. Hr. Schäffer, Partie, v. Cöln. Hrn. Kfl. Meper v. Ulm u Oswald v. Nürnberg. Hr. Langer, Jnspect. v. Ludwigshafen. Hrn Kfl. Herbst v. Mannheim u. Jörger v. Leipzig. Hr. Sputenagel, Offiz- v Coblenz. Hr. Knopp, Uhrm. v. Frankfurt. Hr. Briete, Privatm. v. Epinal. Hr. Licht, Secret v. Mainz. Hrn. Kfl. Graumann v. Lüdenscheid, Hölzlein v. Breslau u Reichenbach v. Stuttgart. Hrn. Stud. Potz u. v. Sebold v. Göttingen, Neinback v. Schweinfurt u. «nobel v. Santcrland. Hr. Doll, Arzt v. Limburg. Hr. Wohmann, Kfm. v. Höchst. Hr. Ziegler, Advoc. v. Mainz Hr. Wüst, Arzt v. Butzbach Hrn Kfl. I. Spier u. C. Spier v. Salzseld u. Spieß v. Frankfurt. Im Happen: Hrn. Kfl. Lotz v Cöln, Wirths v. Frankfurt u. Wagner v. Siegen. Hr. Getan, Rath v. Nidda. Hr. Lack, Hofgärtn. v. Wittgasten. Hr. Alt , Archit. v. Er. furt. Hrn. Kfl. Bachröder v. Hamburg, Göbel v. Düsseldorf, Bast v. Dresden, Hahn u. Schmidt v. Mainz, r_rebes v. Frankfurt, Boller v. Schmalkaldern u. Horn v. Barmen. Hr. v. Stein m. Fr., Rent. v. Marburg. Hr. v. Schau- roth, Lieutn. v. Weimar. Hrn. Kfl Schaidel v. Leipzig, Riedel v. Gotha, Schombart v. Cassel, Gleisner v. Carls- ruhe, Römer v. Steinheim, Bade v. Bremen, Spatz v. Frankfurt, Spier v. Alsfeld, Gottschalck v. Biedenkopf, Müller v. Hamburg u Strobel v. Wießmar. Im Prinz Carl-. Hr. Haubeusack, Handelsm. v. Gönningen Hr. Höhr, Uhrm. v. Schönach Hrn. Occon. Fel« fing, Höll u. Ruppel v. Engelrod. Hr. Jrle, Geschäftsm. v. Hatzfeld. Hrn. Spedit. Rapp u. Borger v Offenbach. Hrn. Oecon. Eisfeller v. Felda u. Dietz v. Ermenrod. Hr. Schönlein, Kfm. v. Frankfurt. Hr. Schreitz, Oecon v Niederweisel. Hr. Czolick, Künstl. v. Wien. Hr. Lazius, Geschäftsm v. Roßdorf. Hrn. Oecon. Liefncr v. Felda u. Reh v. Allertshausen Hr. Heffenberger, Geschäftsm. v. Staaden. Hrn. Kfl. Bing v. Gedern u. Bamberger v. Mu- schenheim. Hr. Schönhals, Geschäftsm. u. Hr. Wacker, Oecon. v Leisel. Hr Häuser, Kfm. u. Hr. Lange, Fabrik, v. Griedel. Hr. Schön, Mal. v. Fritzlar. 7m Hirsch. Hr. Wolf, Geschäftsm. v. Echzell. Hr. Reiber, Handelsm. v. Gönningen. Im Darmstaedter Haus : Hl. PräUNlNger, Geschäftsm. v. Darmstadt. Hr. Wclcker, Stud. v. Oberofleiden. Hr. Im Stern .■ Hr Hermann, Buchb. v. Homberg. Hr. Deitenberg, Büchsenmach. v. Siedlinhausen. Hr. Seibert, Bürstenmach. v. Homberg. Hrn. Fuhr!. Nullmann v. Berstadt u. Nomünder v. Siegen. in der Sonne; Hrn Handelst. Constanz v. Wettcrfeld u. Goldmann v. Ershausen. Hr. Weiber, Geschäftsm. v. Oberohmen Hr. Wagner, Handelsm. v. Beuern. In der Hose: Hr Reitz, Schuhm. v. BUrggemünden. Hr Schleuning, Geschäftsm. v. Dirlamen. Hr Einhold, Schuhm v Biedenkopf. Hrn Zimmerl. Jacob u Horn v. Albach u. Schaar v Reiskirchen. Hr Euler, Schneid, v. Beuern. Hrn. Geschäftsl. Kratz v. Reiskirchen, Löber ». Celle, Eckstein u. Weller v. Hattenrod. Hr. Wagner, Müll, v. Hermannstein. Hr Acker, Aufseh. v. Reiskirchen. Hr. Beck, Handelsm. v. Niederohmen. In den P r i v a t h ä u s e r n. Bei Fr. Rcgier.-R. Heß: Hr. Heß, Kfm. v. Mainz — Bei Hrn Geh. R Knorr: Hr Knorr, Oberschul-Direct. v. Darmstadt. — Bei Hrn Verwalt. Gerbode: Fr. Heppting ». Pohlgöns. — Bei Hrn. Justus Franz: Frl. Jnngblut e. Schmitthof — Bei Hrn. Hofger -Adv. Steinberger: Hr. Em- melius, Privatm. v. Aßlar. — Bei, Hrn. Mufikdirect Hofmann: Hr. Engelbach, Conrect. v. Biedenkopf. — Bei Fr. Jnspect. Melior: Frl. Zahn v. Butzbach. — Bei Hrn. Hofger.-Advoc. Fuhr: Frl. Budden v. Grünberg. — Bei Fr. Steuerperäq Eberwein: Hr. Bindewald, Forstcand. v. Regensburg. — Bei Hrn. Major Peppler- Frl. d'Outrelepont v. Grünberg — Bei Hrn. Heinr. Schwall: Fr Verw. Stalb v. Luisendorf — Bei Hrn. Br, Tasche: Hr. Tasche m Fr, Bergverw. v. Salzhausen. — Bei Wittwe Neeb: Hr Eifert, Privatm. v. HebloS. - Bei Hrn. L. Jost: Hr. Müller, Privatm. v. Grünberg. — Bei Hrn. M. Bapst: Hr. Bapst, Kfm. v. Frankfurt. — Bei Hrn. Phpfik.-Arzt Dr. Weber: Hr. Weber, Gpmn. v. Büdingen. Druck und Verlag der G. D Brühl'schen Buch- und Steindruckerei, (.hierzu zwei Beilagen.) Da du »iccessisten Ab: Großh. Gpmi ter »Fälschunc Augen desjens heil nicht nät Ekels, den t hervorgerufene zu erklären. Aus Ve Dienstjubiläur les Jubilars von mir in e den Herren £ vorher dazu gen zu beze, nachträglich X ihm namentli eine andeutui könnte, entn getragenen E theilten V und nach eir sollten, was musterte, so wurde daran fortgeschickt, treue, be auf allerlei Unterzeichner weiß, welche Durchlesung den eigentlicl Stande sepn Die 1 rigen Diens immer noch Erinnerung vollen KunI Wenn wir etwaigen. $ werden jen Theilnahme vertrauen, können! — Erste Beilage zu M 14. gilhelmine _ „-------------------- —........— ■..'■■■gSTfggS Vorläufige Erklärung. rombcrger, . gestorbm Satti. 6. iolf, Stü> ßanbrldm, prn. G«. t>t. Eschle, v Langd. Gödel o. berg. $>r. , Seibert, n v. Ber> Wettcrfeld ;äftdm. o. igemünbcn. Einhold, Horn v. Schnkib. v. Löber ». ntr, Müll, chen. Hr. i. Mainz — -Direkt, v. Heppting iungblut v. ■: Hr. Em. iirtct Hof. - Bei Fr. Bei Hrn. - Bei Fr nb. v. Re< irelcponi v. erro. Stall» He m Fr, Hr Eifert, r. Müller, Hr. Bapst, )r. Weber: Da durch die in der dritten Beilage der letzten Nummer dieses Blattes von dem Herrn H-G.-S.- »lccessistcn Abraham Rosenthal und Consorten veröffentlichte Erklärung, die mich m Bezug auf cm Gvmuastal-Lchrer I. Gambs zu Büdingen abgesandte Adresse //ihnen gegenüber" ohne Wüter s ®r ?Fälfthung. und des '/Mißbrauchs ihrer Namencu,uterschrtft. beschuld,gt, m hervorgerufenen Folgen nunmehr einflößen muß, genothtgt, in dieser Beziehung vo l g & J 5“ "^"Veranlassung des von dem Gyumasial-Lehrer Gambs zu Büdingen kürzlich begangenen 25sahchen den Herren Rosenthal, Kaufmann und Birnbaum, sowie von mir selbst für Stu. 6 könnte, entweder abgeändert oder ganz entfernt werden dursten, er< ä'ä» »ESafe- musterte, sofort geschah. Mit Berücksichtigung dieser nachträglichen, f"undschaftüch ve^bredeten Co wurde darauf die fragt Adresse in der dadurch gemilderten Fassung von mir a g 1 cy fortgeschickt. Ich halte es für das Geeignetste, ja au sich schon für ^tn^e Qc« ' ?or't treue, beglaubigte Abschrift der ganzen Adresse hier mttzuthellen,da man wohl hm o ^ aus allerlei absurde Insinuationen dritter Personen hin vermuthen möch e, 1 J ^ @ott Unterzeichner diese dem Herrn Gambs gebrachte Huldigung eigenmächtig da u benutzt, um ajout P > weiß, welche Injurien gegen andere dortige Ghnmasial-Lehrer an den Mann zu bringen- ach ihr y g Durchlesuiig wird sich jeder Unbefangene das sicherste Unheil über die dadurch verarckaßten Vorgang und den eigentlichen Charakter der darauf hin gegen mich erhobenen Beschuldigung der -/Falsch» g" » Stande sepn. Hochverehrter Lehrer! Die Unterzeichneten, Ihre früheren Schüler, nehmen von der kürzlichLegange>ren Feier Jbres> 25jäh- rigen Dienstjubiläums Veranlassung, auch ihrer eits diesen bedeutungsvollen Abschm m dem Leben ihres immer noch hochi'erchrkcn kch",.ch ml, dem nngchenchel,-» ft-ndig-- -- Erinnerung an Ihre bisherige verdienstvolle Thätigkeit zu begrüßen und sich den für beide Theile $ ) vollen Kundgebungen der jüngeren Generation Ihrer dermaligen Schüler mit gleicher Gesinnung «nzr sch ß . Wenn wir damitvielleicht allzusehr post les tum hervortreten, so bitten wir Sie, dteß mcht sowoh^ cmc etwaigen Mangel an Sympathie, sondern vielmehr unsrer lokalen Trennung und dem allzuspaten Z'Ä ü - ,«'b-d.ii,nng-m«r» «-irr *R®*!“*; Theilnahme darum nicht minder herzlich entgegennehmen, weil wir genothigt sind , chn^dM Pap 5 vertrauen, anstatt Ihnen persönlich gegenübertreten und unsrer Verehrung lebendige Worte leihe z können!--- 120 Nur allzuhäufig machen wir die Erfahrung — und vielleicht haben sie die Unterzeichneten selbst zum Theil schon auf ihre eignen Kosten gemacht —, daß die reifere Jugend mit einem gewissen Mißbehagen auf die hinter ihr liegende Zeit der Schuljahre zurückblickt, daß sie die Schule, welche doch eigentlich der hehre Tempel ihrer wissenschaftlichen Elemcntar-Bildung ist, als einen Kerker betrachtet, aus dessen dumpfigen Zellen sie endlich zu freierer Bewegung und selbstständigerer Entwicklung ihrer Kräfte entronnen scy: eine traurige Erscheinung, deren Erklärung gewiß nicht allein in jugendlicher Selbstüberhebung oder in der ver- hältnißmäßigen Ungebundenheit des akademischen Lebens zu suchen ist, sondern welche wohl auch noch einen tiefer liegenden Grund hat. Vielleicht liegt sie zum Theil schon in der Einrichtung unsrer Schulanstalten; denn es ist nur zu wahr, was ein geistvoller Schriftsteller von der Mangelhaftigkeit unsrer Gymnafial- Bildung bemerkt, von „jener blühenden Zeit, als wir in Sekunda und Prima saßen und vor der Schaale nicht zum Kern gelangen konnten." „Zerstreut sind wir worden», sagt er, „und ermüdet vor der Zeit; ein nacktes, dürftiges Wissen von Vokabeln und Regeln, Stellen und Gebräuchen haben wir in die Fächer unsres Gedächtnisses eingesammelt; roh und ungebildet, oder frostig gelehrt und altklug gehen wir aus der Schule hervor, und nicht dürfen uns beneiden jene Gespielen unsrer ersten Jahre, welche nicht, wie wir, zur Fahne der Gelehrsamkeit schworen, sondern mit dürftigerem Wissen, aber desto derberem und fröhlicherem Lebensgefühl sich dem Laudbau oder andern bürgerlichen Geschäften widmeten." — — Aber vielleicht auch in der Individualität einzelner Lehrer liegt der Grund jener Entfremdung zwischen uns und der Zeit unsrer Schuljahre. Nur zu sehr haftet Vielen derselben jene an deutschen Ge- lehrtenschulen so einheimische pädagogische Bigotterie und Unduldsamkeit an, welche jede harmlose Bewegung und naturgemäße Entfaltung der nach Selbstständigkeit ringenden jugendlichen Kraft mit mönchischer Strenge überwacht und sie, sobald sie einmal den enge gezogenen K'eis der traditionellen Schuldisziplin überspringt, durch die kleine Tyrannei unaufhörlicher Strafmaßregeln systematisch zu Boden drückt.--- Um so herzlicher aber begrüßen wir in Ihnen, hochverehrter Lehrer, eine ehrenwerthe Ausnahme dieser traurigen Regel, um so mehr halten wir es für unsre Pflicht, Ihnen zu gestehen, daß die Erinnerung an jene milde Humanität und jenes väterlich freundliche Wohlwollen, womit Sie uns in den Kreisen der Schule stets gegenübertraten, zu den freudigsten unsrer Jugend gehört, und daß wir darum immer Ihrem Andenken eine ungeschmälerte, dankbare Pietät bewahrt haben und fernerhin bewahren werden. Wir wissen, daß Sie Ihren Schülern von jeher mehr ein wohlwollender Freund gewesen sind, als eiyer jener pedantischen Magister und vulgären Handwerker der Erziehung, daß Sie, statt mit verkehrter Strenge den angeerbten Stock der Schuldisziplin zu handhaben, einzig und allein mit väterlich ernster Mahnung das Ehrgefühl und den sittlichen Sinn der Ihrer Leitung übertragenen Jugend geweckt und gepflegt haben, und wenn auch manche Ihrer Collegen vielen der Unterzeichneten mit der Zeit fremder geworden seyn mögen, so knüpft sich doch von jeher an Ihren Namen unter uns Allen einstimmige Verehrung und gleich lebhafte Dankbarkeit. Wir ergreifen darum gerne die vorliegende Gelegenheit, um Ihnen z» der bedeutungsvollen Feier, welche Sie kürzlich erst inmitten Ihrer Schüler begangen haben, nachträglich unsre tiefgefühltesten Glückwünsche darzubringen. Möchten Sie lange noch an jener Anstalt, der auch wir so Vieles zu verdanken haben, und deren Zierde Sie sind, mit dem bisherigen glücklichen Erfolge als Vorbild und Halt für die lernende Jugend sortwirken, möchten Sie noch die Wiederholung der von uns dießmal begrüßten Feier in der Mitte wackrer und liebender Schüler erleben und als den besten Lohn Ihrer verdienstlichen Thätigkeit die Freude haben; alle Diejenigen, an deren Ausbildung Sie so unausgesetzt mit freundlichem Wohlwollen arbeiten, zu tüchtigen Männern heranreifen zu sehen! Dafür unsrerseits nach Kräften thätig zu seyn und die wohlgemeinten Lehren, welche Sie uns ehedem in und außer der Schule ertheilt haben, möglichst in das praktische Leben überzutragen, wird unsrer Aller eifrigstes Bestreben seyn. Genehmigen Sie, hochverehrter Lehrer, diesen Ausdruck unsrer tiefgefühlten Hochachtung. Gießen den 20. Januar 1848. (Folgen die Unterschriften.) Für die Treue der Abschrift bürgen nach sorgfältiger Vergleichung mit dem Original: PH. Becker, stud. jur. F. Weidig, stud. forest. Herr Gymnasial-Lehrer Gambs wurde bald darauf durch einzelne Kollegen, welche in der mitge- theilten Adresse hauptsächlich eine feindselige Demonstration gegen sich selbst zu erblicken glaubten, dazu veranlaßt jenen für ihn selbst eingestandnermaßen nur erfreulichen Beweis der Liebe und Verehrung seiner ehemaligen Schüler an mich, als deren Uebersender wegen angeblich „darin enth al lner Krän- kungen für seine Collegen," zu remittiren, und eine zweite darauf hin von dem größten Theile der Unterzeick annehmen. nöthigt, von Währen an Herrn G in der ersten Glückwunscha ahne vorh Emsichtnahm abwesende Adresse von k u r l i ch e A williger Abst bis jetzt iinir von Andern fertigung ab; welche vielte sich mir g Gewährm Von ( meiner Mon Rosenthal se ihm mit so! etwas B« von ihm s Darau Zeugen, der vor und ve Adresse vorl schung" nm zur Begrür e h r e n w o 1) daß i fahre scheu gelost eine 2) daß frernl unve den Ich gründe, wi selbst als , terprctatior des unbefo und unver zelner Unt nen Menü lern im E Menschenr hervorgeho lichen Des etwa dem Gymnasia 121 1) sbst zum igen auf er hehre umpfi ien :y : eine der ver- >ch einen n [falten; -mnafial- 5 ch a ale )er Zeit; e Facher aus der wie wir, hlicherem tng zwi- den Ge- : Bewe- inchischer disziplin usnahme ie Erin- s in den r darum lewahren ifen sind, mit ver- väterlich > geweckt eit frem- iftimmige heit, um n haben, nd deren c Jugend e wackrer e haben; -eiten, zu )ie wohl- si in das ir. irest. er mitge- n, dazu Verehrung r Krän- :n Theile der Unterzeichner an ihn gerichtete erläuternde und bestätigende Zuschrift durste er gar nicht etnma.l nnehmen Ich selbst wurde inzwischen durch dringende Nachrichten zu eurer Rege nach Schotten g.- nöthigt, von wo ich nach Ltägigem Aufenthalt daselbst wieder nach Grepen zuruckkehrte. - 7 mräbrend meiner Abweseirheit nun fand sich mein „Freund" A. Romenthal dazu veranlaßt, tn etn r an Hdrrn Gymnasial-Direetor vr. Thudichum zu Büdingen gerichteten Ergebenheitsadresse seine bereits >" der ersten Fassung ohne Vorbehalt ertheilte Unterschrift zu der von diesem wihfatltg aufgenommenen Glückwunschadresse an seinen Collegen Gambs nachträglich zurückzunehmen und dreien Widerruf durch d,e .bue vorder von mir selbst irgendwie abgeforderte Rechenschaft und ohne vorgängige LLmV d-s !on ihm selbst als einziger Beleg citirten Conzeps gegen m,ch semen abwesenden Freund, aufs Geradewohl ausgesprochene Beschuldigung zu rnotrvrren, daß d e frag! ch Lesse von mit, ihrem Ueberfenber verfälscht, d. h, nach seiner e-gnen Jnterpretatton urch w.ll- türiickre Abänderuna vordandener oder gar Emlchrebung ganz neuer Stellen williaer Absicht entstellt worden seyn müsse, und für diese Erklärung, deren abschrtstlrche Mitihellung mn ÄS noch auffallender'Weise hartnäckig verweigert worden ist, ainhertt an ihn aeriditete» Aufforderung, zuvor meine nahe bevorstehende Rückkehr und resp. m cy ÄÄ wn W seiner Bekannten, darunter auch den in der letzten Bei age Genannten welche vielleicht gegen den Herrn Director Thudichum eigenthümliche Rucktzchten zu beobachten haben und sich mir gegenüber immer nur auf die Autorität des Herrn Rosenthal, als ihres Gewähr mann es, berufen konnten, etliche Unterschriften gesarnrne t. „ . Von allen die en während meiner Abwesenheit betriebenen Maßregeln erhtckt ich erst nach meiner Montags den 7. Abends hier erfolgten Ankunft ganz zufälliger Weise bet meinem »guten-Freunde Rosenthal selbst die erste Kenntniß Als ich denselben sofort darüber zur Rede stellte und die Angabe bei^on S mit ,14er Bestimm,heil bei,m,Pie,en ,,8Mrt»»äe«- »ert«»,,., «n«,।Uf et » 4>t ejer , ,,< Bestimmtes Darüber erkläre» 16«««, als bt» Den,eiben Stbenb n«, M» rnn ihm selbst durchgesehene Conzept zur Einsicht vorgelegt worden sey. Darauf suchte ich unverweilt im Beiseyn und mit Hülfe zweier auf Ehrenwort aus,agenden Zeugen der Sind osen M. Hempel und F Fresenius, das fragliche Conzept unter meinen Papieren he - vor hmd verfügte mich in bereu Begleitung zu Aecessist Rosenthal, welchem ich Concept und Original der Adresse vorleqte mit der Aufforderung, mir gegenüber auS deren Vergleichung die angeichuldigte „Fal- chung" uÄ) uweisen. Die einzigen, an sich schon hinreichend charakteristischen Bewesse die er nunmehr ur Begründung seiner früher so zuversichtlichen Anklage vorzubringen tm Stande war, sind, laut dem ehreuwortlichen Zengniß der Studiosen Hempel und Fresenius, folgende: " daß ich an der Stelle: „der Grund jener Entfremdung zwischen uns und der Zett unserer Schutt fahre" statt der von ihm bei der privatim auszeübten Nacheensur vorgeschlagenen Correetur. „zwischen der Jugend und der Zeit ihrer Schuljahre", die erste, in der Aula und sonst immer vorgelesene Lesarth „uns und unserer", welche, dem klaren Wortlaute des Zusammenhangs nach, eine eben so allgemeine Beziehung, wie jene, enthält, m dem Terte gelassen habe, 2) daß an der Stelle: „wenn auch manche Ihrer Collegen vielen der Unterzeichneten »iit der Z fremder geworden seyn mögen" — das in dem Coneepte besindliche, dem Zusammenhänge nach unverkennbar pleonastische und von mir wohl durch eine leicht erklärliche Nachlässigkeit beim Ubschret- Zch und überlasse die volle Würdigung derartiger Beweisgründe wonach sich der von den betr. Herren s.rns facon ausgesprochene und gedruckte und vonihnen ftlbst als „grav" bezeichnete Vorwurf der „Fälschung" nach ihren eigenen vor Zeugen abgegebenen Jn- ervretationen auf weiter Nichts als eine fast talmudistische Silbenstecherei rebucirt, dem Urtheile K? « Publikums MM l.s- »,« für W°t. Mr aw »r* durch und unverkennbar herzlicher Haltung gewiß nur die gereizte Befangenheit eines an der Persönlichkeit einzelner Unterzeichner Anstoß nehmenden Vorurtheils durch Voraussetzung irgend emer nen Mentalreservation eine versteckte Animosität gegen dritte Perfoneti zwischen den Zellen f;erau8$urott- tern im Stande eyn wird, und Jeder mag nd) Darauf hin mit eignen Augen und eignem gesundem Menschenverstände davon überzeugen, ob ich an deren Abschrift Überhaupt und an den von anderer Sette hervorgehobenen Stellen insbesondere eine „Fälschung" begangen haben kann d. h. nach der gesetz lichen Definition- „Entstellung der Urkunde in der Absicht, durch deren Gebrauch And ern (d. h^ etwa dem Herrn Rosenthal u. s. w.!) zu schaden oder mir selbst oder And er »l (^a dem Herrn Gymnasial-Lehrer Gambö!) einen unerlaubten Vorthet! zu verschaffen. Ich unterläge e , 122 andere Vorwürfe, die man mir hintendrein in Ermangelung eines Besseren da und dort gemacht haben soll, hier einer besonderen Widerlegung zu würdigen, so z. als liege in dem von mir ohne vorgängige Erlanbniß an einzelnen Absätzen, zur Andeutung von Censurlücken, angefügten 2—3 Gedankenstrichen eine mittelbare „Fälschung", oder als glaube sich Dieser oder Jener noch ziemlich deutlich zu erinnern, dieß oder jenes Wort, oder diesen oder jenen Zwischensatz beim Vorlesen nicht gehört zu haben, oder als gebe dieser oder jener Nebenumstand zu irgend einer eigenthümlichen Vermuthung Veranlassung. Die einstimmige Indignation meiner übrigen mitbetheiligien Commilitonen, welche meist als Augen- und Ohrenzeugen mit dem Hergang der Sache genau vertraut sind, und die belr. Aktenstücke alle auf's Sorgfältigste geprüft haben, war mir an und für sich schon für derartige Verdächtigungen hinreichende Genug- thuung, und ich würde diese ganze Angelegenheit, die am Ende für das größere Publikum sehr wenig oder gar kein Interesse hat, schwerlich vor die Oeffentlichkeit gebracht haben, wenn ich nicht von der andern Seite, die mir dadurch vielleicht das praevenire zu spielen glaubte, dazu genöthigt worden wäre. Ich selbst halte in diesen wie in vielen andern Dingen, die von meinen Anklägern gleich bei ihrem ersten Worte schon völlig perhorrescirte öffentliche Meinung für das zunächst „kompetente" Gericht und unterwerfe mich getrost ihrem unbefangenen Urtheile. Sollte es mir außerdem noch der Mühe werth erscheinen, die juristische Entscheidung des Hofgerichtö in Anspruch zu nehmen — denn ich habe es hier einzig und allein mit meinem „Freunde" Rosenthal zu thun — so werde ich das Publikum davon benachrichtigen. Ohne Zweifel wird sich ein großer Theil der Leser erstaunt fragen, wie man eigentlich dazu komme, eine an sich so wenig bedeutende Angelegenheit zu einer so grav klingenden und wie eine grobe Mpstifikation der öffentlichen Meinung auösehenden Anklage auszubeuten! Welches Motiv diesem hinter meinem Rücken von einem „guten Freunde" gegen meine Ehre unternommenen Attentat mit zu Grunde gelegen haben mag, wird wohl für diejenigen, die meine seitherige und gerade neuerdings in mancher Hinsicht sehr prekär gewordene öffentliche Stellung kennen, nicht lange ein Räthsel bleiben. Nicht nur hat man von andrer Seite keinen Anstand genommen, bei einzelnen Unterzeichnern der von mir verfaßten Adresse mit anerken- nenswerther Naivetät auf meine mißliebige politische Gesinnung hinzudeuten, und ihnen begreiflich zu machen, daß sie sich durch Bctheiligung an einer, von mir ausgehenden Demonstration leicht kompromittiren könnten *), sondern Einer meiner hauptsächlich thätigen Ankläger hat sich sogar vor Andern die charakteristische Bemerkung entschlüpfen lassen, daß man jetzt einmal ein Mittel habe, mich „öffentlich zu blamiren" und „mein ganzes Renomee zu Schanden zu machen." Danach muß es beinahe den Anschein gewinnen, als sey man neben der Absicht, dem Herrn Direktor Thudichum für eine vermeintliche und gewiß auch unbewußte Kränkung desselben Abbitte zu thun, zugleich darauf ausgegangen, meine schriftstellerische Glaubwürdigkeit überhaupt vor der Oeffentlichkeit zu verdächtigen, und eö möchte dieß immerhin ein ziemlich gut berechneter Plan gewesen seyn, der, wenn er den gewünschten Erfolg gehabt hätte, da und dort gewiß nicht ganz ohne Verdienst gewesen wäre. Daß derselbe scheiterte, habe ich bei der fast unvorsichtigen Arglosigkeit, womit ich in der ganzen Sache zu Werke ging, und welche ich freilich jetzt auf's Bitterste bereuen gelernt habe, nächst dem RechtiichkeitSgefühl meiner Commilitonen, denen ich für ihre gesinnungsvolle Unterstützung meinen wärmsten Dank sage, nur dem Auffinden eines unter alten Papieren vergrabenen Manuscripts zu danken, das durch einen unglücklichen Zufall indessen leicht verloren gegangen seyn konnte, und vielleicht gerade deßhalb von andrer Seite mit solchem Nachdruck als einzige Beweisguelle cilirt wurde. Sollte indessen irgend Jemand die in Obigem zurückgewiesene Anklage immer noch für ernst genug halten, um daraus irgendwelche verdächtigende Schlußfolgerung für den Charakter meines seitherigen öffentlichen Auftretens zu ziehen, so habe ich darauf weiter Nichts zu bemerken, als dieß: daß ich nach wie vor die volle Verantwortlichkeit für jedes von mir gesprochene, geschriebene oder gedruckte Wort auf Verlangen aller derjenigen Personen, die sich dadurch irgendwie verletzt glauben, vor den „kompetenten Behörden" ü b e r n e h m e. Was schließlich die von den Unterzeichnern der letzten Erklärnng als deren angebliche Veranlassung sehr unverständlich angedeutete „Demonstration unter den Fenstern des Hrn. Rosenthal" betrifft, so reducirt sich dieselbe Langsdorf der Nähe t>< gestützt auf d öffentlich vor ihn gerichtete । sich berufende zugeh en, fr I allerdings in Hielten einen jetzt ausgestre Gelegenheit g den, daß ich einen Schopp Gießen *) An einigen Orten soll man sogar, um meine ganze jakobinische Fürchterlichkeit recht einleuchtend zu machen, mit geheimnißooller Miene versichert haben, ich stände „im Solde" Gott weiß welcher „Propaganda" »nd was dergleichen erbauliche Sächelchen mehr sind. Unter so bewandten Umständen würde es allerdings schon die Pflicht der Selbsterhaltung, resp. die Rücksicht auf die dereinstige Saniere gebieten, sich öffentlich von mir loszusagen. 123 t haben vorgän- istricheu rn, djeß i(ö gebe einstim- )renzeu- rgfäl- Genug- r wenig von der worden t gleich te" Ge- r Blühe habe es i davon ach dieselbe daraus, daß an dem genannten Tage auf das dringende Verlangen des Studiosus Langsdorfs selbst eine Versammlung sämmtlicher Unterzeichner der fragilen Adresse bei einem in ber Nähe des Herrn Abraham Rosenthal wohnenden Studiosen anberamnt war, wo Herr Rosenthal, gestützt auf die von einem Dritten verwahrten Doeumente, seine Anklage mir gegenüber Punkt für Punkt öffentlich »erbringen und Nachweisen sollte, und daß, als der genannte Herr Rosenthal auf die an ihn gerichtete Aufforderung, zu erscheinen, sich, trotz des eindringlichen Zuredens der auf feine Aussage sich berufenden Mitanklager, hartnäckig weigerte, jetzt noch auf irgend etwas derartiges einzugehen, diese mit der Zuversichtlichkeit seiner während meiner Abwesenheit ausgesprochenen Behauptungen allerdings in auffallendem Widerspruche stehende Erklärung unter den sämmtlichen in der Nähe Versammelten einen Eindruck hervorrief, der sich ziemlich vernehmbar, keineswegs aber, wie von andrer Seite jetzt ausgestreut worden seyn soll, in irgend schimpfender Weife äußerte. Ich selbst weiß mich bei dieser Gelegenheit gar keiner „Demonstration" zu entsinnen, es müßte denn etwa als eine solche aufgefaßt werden, daß ich darauf hin die Ucbrtgen lachend aufforderte, mit mir zum Wirth König zu gehe» und daselbst einen Schoppen zu trinken. Gießen den 13. Februar 1848. Rudolf Fendt, stuck, jur. komme, ifikation Rücken i haben r prekär : andrer anerfen- egreiflich )ii leicht ;ar vor e, mich Danach udichum darauf ächtigen, ewünsch- derselbe •fe ging, l meiner nur dem lücklicheu er Seite die in erdächti- habe ich lichkeit langen o r den mlassung reducirt chen, mit und was >ie Pflicht en. LLt • ffiH- tvi »fpi'-f; fl. 1. . >if/^ -mty.V M:: 'ün'.mmMM «I!4 $/i 1 t't •- /.er - ■ tz,»s yr,ri »s. ?V jüft r-.Ü.-i au; ='■' '■ ■ : . . ni ■ lünmi.: .-rel ni;:u \tv .. ■ ":i;! ,;i - ■ £ ■ i ;S1 - ’ v < ' '' ' ' !N . . . ■ ■. .;.■•■■ , . Hüi ■-■ . ■' ' ' ’ !)8 : . ... ... r;V : - NU' . u n" - . .' >• .!'! '< ‘ • 'M ■ . v ■: " .M . t Ä m sD V o ’S «M 295) ( Inserat bei die Uiücrze nasiums zu sßroDOCfltioi genheit für Wir Gymnasial willig a beiden von die von C ohne Einsi erhobene S Inhalte, weder nich Entrüstung läge der t und M •! daß wir \ bis dahin nach dem auch man Hinzufüge privatim des urspi waS ohn hat, wie im Origi rer eig AuSubun uns burd niß des wähnte i ansehen Neberzeu! Grund h 8. Rösi 0QS^ r®tefien') Mit Bezugnahme auf das in der drillen Beilage zu Nr. 13. d. Bltts. erschienene 2 ? h . csnfncr-Secrd »Slcceff Abraham Rosentbal, Stud. Simon Kaufmann und Cousorten, stahlen -»f.»,« «»-ichd-ßn, f«r d-s »man. d,- s»m. nnfiumö u Büdinaen bestimmten Erklärung sich gedrungen, dieselbe nunmehr nach jener ^^stauffalleuden Äocation WJSr J» veröffentlichen, da dieß zur unpartheiischen Würdigung der fragl.chen Angelegenheit für daS Publikum wohl von Interesse sepn durfte. Erklärung. Wir Endesunterzeichnete erklären als Unterzeichner der von Stud. Rudolph Fendt an Herrn Kvmnasial-Lehrer I Gambs zu Büdingen übersandten Glückwunsch-Adresse hierunt vollkommen frc - Gymnafiat ^eyrer i u reiflicher Ueberlegung und sorgfältiger Vergleichung der tieiden ^von ^Studiosus F. Weidig verwahrten Dokumente, des Concepts und des Originals der Adresse, • hpÄ yleeess A Rosenthal u. Eonsorten gegen Stud. R. Fendt, ohne dessen Befragen, 6te e SL ihnen selbst als Bcleq cilirten Conceptes und während dessen Abwesenheit Fälschung mer Adresst d. h der absichtlichen Entstellung des Ä>7ltes d er eU?en oder gar, wi?Manche früher behaupten wollten, des Einschiebens neuer ent- im Eoucevte befindlicher oder gar nicht vorgelesener Stellen als völlrg unbegründet, mit weder nicht 'm EoncePle destnmm) ^uer Anklage von Access. Rosenthal auf sofortige Vor- Entrustung ruruckweisen, ß z aur Ehrenwort aussagenden Zeugen, F. FresemuS a‘, »u ienirf-tgei\™'8ÄJß wie vor als den unverfälschten Ausdruck unse- Grund haben, ihm fernerhin unsere volle Achtung zu verweigern. $ «?smnn ,tud. arch. K. Kühn, Stud. theol. G. Koch, Stuck. theol. PH- Decker stuck, z«.-. 8' , i - (< m.« stud iur. L. Strack, stud. forest. E. 8eo, stud. forest. t' zwecke * stuVtheol Phi Landmann, stud. theol. M- Hempel, stud. jur. F- Weidig, t A rJ-Lt R SreseuiuS stud. iur. K. Euler, stud. theol. H. Kratz, stud. theol. R^Kromm, stud. theol. A. Wkgclin stud. jur. R. Koch, stud. med. TH.Bohm, stu . jur. G. Gruner, stud. med. .fct M n J 3 [) J) I j 3 ® 3 t j 3 «fl g dem auf - ar Uli T anberaumt« und zu bei ii WH zu erlasser masst roerl Grünbei ßitW (am 304) C Hofgerichte Peter W Concurspr, Diejenigen Ansprüche ■ hiermit öfl i rV. ' ■> ' i; : ; • 5 jt; I»j, buk. ,. > i j r t, (3*.f ■ - V -hinil J>»)8 , )b>X‘ .X; •?>' .ieayol .!>»•■» ■ • b?u;i buk jLi '9 . . . '.«Th onn chnn- tzrck ,iwl> ■ iisidU niri0 • !r* um ridtobre 7ta KlNk b-,nchsiü8 ,«i, -.....vn ■ W Ä’Ä * ff !(bK1 H»!? !»<■ ii«- üßd ,«,«M„NV jww’ijjtiV® atn-H h i- ' Mntanc nn>d dun Wchömn iia 3»^Y'.^ckMrÄktt wih Än«4ü5u» - m5 ,5,«? .4 i n itid tuvrvF 7t«, Mir »-,!!, i,s -.fjhr. ,chn ,' wrnthK i •_ Ü, N1* ,73h.W . Io9.fi .bete .dl-»:', .y Jo-.iJj.irk ,11-15% .% :,uJ« ,6.1V ,e> . JljMol.liiiia ,?! Si r K .Z ryf x! 1!W -F .'!!>! ,hife r< M .!<>-.!? .L»di .bl.Je , z;.. zL ,<*. I f;„u , • .... ,1 ,.m; ., •7*lt bt>J* , Ifl(13 -d? hin? I.uJ ,-r, 3A .>0 .iki^Jiuie nsj . !- '.i-tizri .siOE ,d -bi .7k j; igriih^ iiiüi;! »d iii 6ßd sun rmMils,.. E /M. ( oo, ■ .Mih 7.-4 6niiMl- ?i in :::: 7',n-N!(> M ,n>L r,j,j • , M0j)A)0"41»| - . : . . 7 ?) 7 n ''^"E 64d d- 7 •/,■: >) ,X. . 4; . : - INN f.jdpk ;g VpMirti E ■ ■ ■ ntiftidntt ; . '.l.ihoiel si-r. NttofoÄ;]|5^ ii6y »ßoH«Xf wnj 6i< .'n/. . 1Uf -M ' »nufts-7M>) rHi dft» riyhii.j^Miuitoß .4»,8 .E tz,4 W-nchiftE rnchildin^un 7,3 ,iM »1 «j „4,« ii« M . ■ fü ■■■'! bi ' Oli IjM r _ K 11 Diese« llnterhallungib UnterhaltunqSb lobl. Postämtei Jnser«. 99) ( Vermögen! TüFT .!I,§N»d70v Dur res 1846 auS Mitte Verdienst!, Es besiehendei jenem Zw zweckmäßig ging, gefi Bei Dar schiedenen in gering«