Anzeigeblatt für die Stadt Gießen und die Kreise Gießen, Grünberg und Hungen. 1818 Samstag den 6 Mar JVo 37 _____ Ersch°imudiest?BläL'Ns StU»« 9 Uhr -ängsten- an^Uiedaktion gelangt sehn. r e r s e. Pfunde.Ws L wchkM, X®Ä,“Mb“gan7Li/en^n7nl%t genießbaren Stücke vom Hals sind von der Zugabe gänzlich ausgeschlossen. ----- Fleischtaxe.^ Gießen den 6. Mai Grünberg den 3. Mai Hungen den 3. Mai Büdingen den 3. Mai j Nidda < den 3 Mai । < Friedberg * den 3. Mai ' Brodtaxe. Gießen den 6. Mat Grünberg den 3. Mai i Hungen den 3. Mai Büdingen den 3. Mai Nidda den 3. Mai Friedberg n ' den 3, Mai || per Pfund 1 fc.| Pf. "•1 Pf. fr. Pf. fr.' Pf. 1 Pf. fr.'Vf- ä| fr. Pf- fr. Pf. fr. 10 15 5 Pf. fr. ~4 9 14 Pf. "3 2 1 fr. 10 Pf. fr. 10 Pf. ”7 Ochsenfleisch Kuhfleisch . Rindfleisch . 75 9' 8 2 2 jJJJ 1 I 11 12 9 8 2 2 12 9 9 Illi 12 10 8 1 1 1 12 — 10 — 8 2 2 4 6 , jGerte-1--, Gießen \ iÄorn„. 8 ZGrünberg }|Ä. |®.)® K^aus | Waizen- und 4 9 14 5 3 2 1 2 9 Illi 2 Illi 2 Kalbfleisch . « 2 — 6 2 7 — 6 ■— 6 — 2 11 _ __ 11 — _ — _ — — Schweinefl. . 14 — — 14 — 11 — 14 — = b- Kornmehl besteh. 16 2 _ ___. 16 2 _ — _ — — — Hammelfl. . Schaaffl. . . 2 2 c z 9 7 — 10 7 — 10 7 — —; — Q Q L. Q Q L Q Q Leberwurst . 16 — — — 16 — 15 — 14 14 — Für 1 fr. Wasserwerk. . 6 — — — 6 — 5 2 5 2 5 3 gern. Wurst. 12 — _ 12 — |10 — 12 ■ 12 — „ 1 fr. Milchbrvd . . 5 — 5 — 5 — 5 ■ 5 — 5 — Bratwurst . 18 — 18 — 16 — 17 — — — Schwarten,.. |9 18 15 .__ 14 — 15 — Blutwurst . geräuch.Speck Schinken . . Dörrfleisch . Rindsfett Hammelsfett Schweine- 16 28 — z 16 28 —“ 15 24 — 12 24 20 20 18 16 - 14 — 24 — Marktpreise. fr. Pf. fr. Pf. fr. Pf. fr. Pf. fr. Pf. fr. pst 20 20 20 20 1 II 1 Illi z 20 20 20 20 — 20 20 18 18 Illi 20 — 18 — 17 — 1 1 4 Maas Milch..... Pfund Butter . . . . auch . . - Handfäse ...... Eier....... Pfund Waizeumehl . . 6 23 24 8 4 1 1 1 1 1 1 1 1 I 1 1 1 I 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 i 1 1 1 1 1 Illi schmalz, ausgelassenes . <26 _ — _ 26 — 24 — — — 1 1__ 1 dgl., unausgel 24 _ il— — 24 — |20 — 20 — 120 — — — ruchtpreise Frucht- gat- tung. Gießen 6- Mai Grünberg 22. April Hungen 1 31. Dezbrs Friedberg l 26. April | Büdingen | 12. April Lauterbach 1 22. April | Darmstadt 1 1. Jan. | Mainz 15. April Marburg 25. März Wetzlar 29. April M a l t e r. Mütt Scheffel fl. fr. fl. fr. st- fr. st- fr. ff. I fr. ff. fr. ff. fr. ff- fr. ff- fr. ff- fr. ps. Waizen Korn. Gerste Hafer Erbsen Linsen 9 6 5 4 2 42 13 30 9 6 5 4 20 | 1 1 1 1 1 1 | 1 1 1 I I । 9 6 5 4 5 44 25 45 9 6 4 20 24 15 50 9 6 5 4 20 20 36 48 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 9 6 5 3 14 44 27 30 7 5 4 3 52J 32- 37 21 11 I NW»- i> CO | I I I 1 1 1 1 1 1 I 1 312 Gesund ene Gegenständ e. Ein Gesangbuch, ein englisches Lesebuch und ein Arbeitsbeutel mit einem Sacktuch und Handschuhen sind gesunden und auf Gr. Polizeibürean dahier abgegeben worden. Gießen am 4. Mai 1848. BürgevgMehe. Der Wachdienst ist für die nächste Zeit in folgender Weise geregelt: den 9. Mai Comp. Eckstein 1. und 2. Rotte " 10. II n Fuhr u u 11 u n 11. ii ii 31M111C V n ii u ii ii 12. „ ii Welcker u „ u u n 13. u i, Dhorwart V » u n u 14. ii 11 Roloff ii ii u ii „ 15. u ii Geifel u „ „ ,, ii 16. ,, ii Ferber u n u „ ii 17. ii u Wolfs i, u ii ii n 18. ii ii Reiterei Lieut. Dieffenbach und Rauch. n 19. // ii Bardeleben 3. und 4. Rotte. ii 20. „ ii Eckstein ii ti H ii ti 21. u n Fuhr u ii „ „ H 22. „ „ Zimmer » „ » u n 23. H n Welcker » u „ ,, „ 24. „ u Thorwart » » » „ u 25. ii /, Roloss ii ii ii u ii 26. ii u Geisel » n » u u 27. „ u Ferber h n „ n ii 28. ii ii Wolsf ii u ii h m 29. u n Bardeleben 1. und 2. Rotte. Die Mitglieder der Bürgergarde werden um so dringender aufgefordert, sich eifrig bei dem Wachdienst zu betheiligen, als die Ruhe der Stadt einzig von dieser Mitwirkung der Bürgergarde abhängt. Der Oberst Carl Bogt. Glätt bigeraufsorderung. 727) (Gießen) Forderungen an den Nachlaß des dahier verstorbenen Gr. Pfarrers Hart nagel sind Donnerstag den 15. Mai d. I., auf dem hiesigen Hofgerichtsgebäude bei dem Unterzeichneten anzuzeigen und näher zu begründen, gegenfalls sie bei der Verfügung über den Nachlaß unberücksichtigt bleiben. Gießen den 19. April 1848. In Auftrag Gr. Hofgerichts der Provinz Oberhessen. I. Elwert, Hofgerichtssecretariats-Accessist. aufmerksam, wonach es nicht mehr gestattet ist, vor Ablauf der in der Gläubigeraufforderung bestimmten 3 monatlichen Frist auszuwandern, die betreffenden Auswandernngslustigen somit hierauf den abzuichließendeii Hebei fahrtsverträgen ausdrücklich Rücksicht nehmen müssen, wenn sie sich nicht selbst in bedeutende Nachtheile versetzen wollen. Gießen den 22.-April 1848. Der Bürgermeister Gg. Reiber. 726) (Gießen.) Die Wahl von 34 Wahlmännern für die Wahlgemeinde Gießen, welche Freitag den 5. begonnen, wird Samstag und Sonntag den 6. und 7. d. M., Vormittags von Besondere Bekanntmachungen. 794) (Gießen.) Zur Belehrung für Auswanderer mache ich nochmals auf die Bestimmung 8—12 Uhr und Nachmittags von 2—6 Uhr auf hiesigem Rathhause fortgesetzt. Die Stimmfähigen werden daher aufgefordert, ihre Stimmzettel persönlich während dieser Zeit abzugeben, welche noch besonders darauf aufmerksam gemacht werden, daß de stunde Stimm haben hause i Gies 736: vor bei daß vr der Be Fracht- hiesiger passire, links i Bermel Gies 806: Bekam April bracht, dahier nimmt. 724 sollen Gänöe stehend samme Gic- 810 soll (11 des K Grundb ‘/3 nochim Gie andschuhpn >em Wach- ingt. t. let ist, vor 3 beftimm- die betref- ierauf den msdrücklich nicht selbst leister er. 34 Wahl- n, welche nstag und ittags von 3 Uhr auf »unfähigen Zettel per- n, welche ;t werden, daß den Sonntag mit Eintritt der sechsten Abendstunde die Abstimmung geschlossen wird. Die Stimmfähigen, welche keine Stimmzettel erhalten haben sollten, können dergleichen auf dem Rathhause während dem Wahltermin noch erhalten. Gießen den 4. Mai 1848. Der Bürgermeister Gg. Reiber. 736) (Gießen.) Der neue Straßendamm vor dem Neustädterthor ist in so weit vollendet, daß von Montag den 8. d. M. wiederum, nach der Bekanntmachung vom 20. Octobcr 1846 alles Fracht- und anderes schwere Fuhrwerk, welches in hiesiger Stadt weder auf- noch abladet, nicht durch- passiren darf, sondern von dem nächsten Thore ab links um die Stadt zu fahren hat, und zwar bei Vermeidung einer Strafe von 5 fl. Gießen den 4. Mai 1848. Der Bürgermeister Gg. Reiber. 806) (Gießen) Unter Bezugnahme auf die Bekanntmachung in 34 dieses Bltts. vom 20. April wird hiermit zur allgemeinen Keirntniß gebracht, daß die Versteigerung in dem Pfandhause dahier Montag den 8. Mai ihren Anfang nimmt. Gießen den 2. Mai 1848. Die Pfandhausverwaltung. Bieter. Pfeil. Versteigerungen. 724) (Gieße n.) Montag den 8- d. M., Mittags 1 Uhr, sollen mehrere Linden- und Weidenbäume vor dem Gansacker und in der Nähe der Pulvermühle stehend, meistbietend versteigert werden. Die Zu- sanimenknnft ist bei der Pulvermühle. Gießen den 3. Mai 1848. Der Bürgermeister Gg. Reiber. 810) (Gießen.) Montag den 29. d. M., Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem'Rathhaus, das zum Nachlaß des Karl Ludw. Arnold dahier, gehörende Grundbuch llKlftr. , i/383 i Wohnhaus mit Grund, in der Catharinengasse nochmals öffentlich nieistbietend versteigert werden. Gießen den 3. Mai 1848. Der Beigeordnete Rühl, 313 793) (Gießen.) Montag den 8. Mai d. I. Vormittags 10 Uhr, soll auf der Universitätskanzlei die Lieferung der für den Universitäts-Marstall im 2. halben Jahre 1848 erforderliche Fourage an den Wenigstnehmenden versteigert werden, was man hierdurch zur öffentlichen Kenntniß bringt. Gießen den 27. April 1848. Gr. Hess. Universitäts-Rentamt Martin. 811) (Gießen.) Montag den 19. Juni d. I., Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigcm Rachhaus, die der Wittwe des Küfers Phil. Magnus und deren Sohn Christian Magnus dahier, zustehende Grundbuch DSlflr. '/iss 36 Hofraithe in dem Wallgarten vor dem Seltcrsthor, an der Schoor, yiS7 682 Grabgartcn daselbst, an der Hofraithe, (ehemals Schneider'sche ©arten)' zum letztenmal öffentlich meistbietend versteigert werden. Und wird hierzu bemerkt, daß dem Meistbietenden ohne Rücksicht der Taxation, der Zuschlag und die Genehmigung sogleich ertheilt wird. Gießen den 3. Mai 1848. Der Beigeordnete Rühl. 807) (Gieße n.) Samstag den 13. Mai d. I., Vormittags 10 Uhr, soll in der Wohnung des Unterzeichneten die Lieferung der nachstehend verzeichneten Brennmaterialien pro 184%9, bestehend: . 1) für das hiesige Provinzialarresthaus: in 40 Stecken Buchen-Scheidholz, „ 25 . „ „ Prügelholz und „ 700 Cent. Braunkohlen; 2) für das hiesige Militärcommando, 37 Stecken Bnchen-Scheidholz, an den Wenigstnehmenden versteigert werden. Gießen den 3. Mai 1848. Conzen, Gr. Criminalkasserechner. 728) (Gießen.) Veraccordirung von Bauarbeiter!. Die zur Unterhaltung der Central-, Cameral- nnd Forstgebäude des hiesigen Bezirks für das Jahr 1848 erforderlichen Arbeiten, im Ganzen veranschlagt: 314 Maurerarbeit zu 846 fl. 4 fr. Zimmerarbeit » . . . Dachdeckerarbeit zu . . Schreincrarbeit » . . Schlosserarbeit u . . Glaserarbeit » . . 74 „ 30 » 678 „ 30 „ 333 » 27 „ 486 „ 29 » 314 44 „ Weißbinderarbcit zu . . . 631 » 20 » sollen in mehreren Abtheilungen im Sub- missionsweg vergeben werden. Voranschläge und Bedingungen liegen auf dem Bürcau des Unterzeichneten zur Einsicht offen, woselbst die mit »Submission" bezeichneten und versiegelten Offerten längstens bis Freitag den 12. d. M. abzugebcn sind, und woselbst solche Samstag den 13. d. M., Vormittags 9 Uhr, in Gegenwart derjenigen Bethciligten, die sich hierzu einfinden wollen, geöffnet werden. Gießen den 5. Mai 1848. Gr. Kreisbaumeister Holzapfel. 808) (Münzenberg.) Dienstag den 9. Mai 1848, Vormittags 10 Uhr, sollen in des Keller Kleins Wohnung zu Mün- zenberg folgende Freiherrl. v. Bellersheimische Früchte meistbietend, 3 Achtelweis, versteigert werden, 1) 24 Achtel 7 Mesten Walzen, 2) 142 » 3 » Korn, 3) 139 » 2 » Gerste, 4) 1 »2 » Hafer. Münzenberg den 2. Mai 1848. Klein, Freih. v. Bellcrsheimischer Administrator. 719) (Großenbuseck.) Brenn - und Bauholzversteigerung zu Großenbuseck. Montag den 8. d. M., Vormittags 7 Uhr, sollen in dem Gemeindewald der Gemeinde Großenbuseck, Distrikt Gellacker und schelen Kirschbaum, 74 Stecken Buchen-Scheidholz, 50 » Eichen- » 20 » Buchen-Prügelholz, 30 » Eichen- » 3% » Nadel- » 119’4 » Buchen-Stockholz, 37 „ Eichen- » 4’/2 » Nad.el- » 206 Wellen Buchen-Reisholz, 750 » » n 1825 „ Eichen- » 1175 ii Nadel- » 75 » Dörner- » Sodann sollen in demselben Distrikt Dienstag den 9. d. M., Vormittags 7 Uhr, 864 Stück Buchen-Werk- u. Stangenholz, 266 Cbkf. 52 ii Eichen-Bau-, Werk- u. » 442 » 481 ii Kiefern- u. Fichten- » 865 » enthaltend, öffentlich meistbietend versteigert werden. Der Zusammcnkunftsort ist jedesnial bei dem Gellacker. Großenbuseck den 2. Mai 1848. Der Bürgermeister Schwalb. 806) (Bersrod.) Montag den 8. Mai l. I., Morgens 8 Uhr, sollen in der Bersröder Gemeindewaldung, Distrikt Dörnberg und Oberwald, 6 Stecken Buchen-Scheidholz, 18 ii ii Prügelholz, 24% ii ii Stockholz, 3475 Bnchen-Wellen, 39 Stecken Eichcn-Scheidholz, 9 ii ii Prügelholz, 12 ii i, Stockholz, 125 Eichen-Wellen, 17 Stück Buchen-Stangen, 16 „ Eichen-Bauklötze von 6 bis 48" Durchm. und 10—40 Fuß Länge, 11 „ Eichen-Stangen, von 3 bis 5" Durchm. und 10—20 Fuß Länge, 450 » Fichten-Bohnenstangen von 12 Fuß Länge versteigert werden. Der Anfang ist im Dörnberg. Bersrod den 2. Mai 1848. Der Bürgermeister Lindenstruth. 731) (Crumbach.) H o l z v e r st e i g e r u n g. Freitag den 12. Mai, des Morgens von 9 Uhr an, sollen in dem Crumbacher Gemeindewalv Langheck, an der Chaussee gelegen, folgende Holzsortimente öffentlich meistbietend versteigert werden, als: 157 Stecken Buchen-Scheidholz, 58 » ii Prügelholz, 70% ii ii Stockholz, 2437 Stück „ Wellen und 125 u Eichen- » Crumbach den 3. Mai 1848. Der Bürgermeister Weber. 792) (Gießen.) Samstag den 6. Mai, Vormittags 10 Uhr, 315 soll in dem Hofgerichts-Kanzleigebäude dahier die Lieferung von 80 Stecken Buchen-Schetdholz an den Wenigstnehmenden versteigert werden. Gießen den 26- April 1848. 718) (Großenlinden.) Dienstag den 9. Mai, Morgens 8 Uhr, sollen im Großenlinder Gemeindewald 118 Eichen-Baustämme, worunter sich ein Wellbaum befindet sowie noch mehr schöne Stämme von 3,907 Cubiksuß, 1 Buchen-Stamm » 47 „ 1 Nadel- „ « 10 u öffentlich versteigert werden., Großenlinden den 3. Mai 1848. Der Bürgermeister Menges. Feilgeboten. 723) (Gießen.) Wiener Krach-Küchelchen, das Stück 1 fr. — ein sehr beliebtes Backwerk zum Wein, empfiehlt Louis Lind. 814) (Gießen.) Blaue, rothe und weiße Kartoffeln, vorzüglicher Art, sind zu verkaufen. Wo? sagt die Erped. d. BlttS- 737) (Gießen.) Das von meinem verstorbenen Manne bisher betriebe Frucht- und Mehl Geschäft wird von mir in der früheren Weise fortgeführt. Mit der Bitte, das meinem verstorbenen Manne geschenkte Zutrauen auch auf mich übergehen zu lassen, empfehle ich mich zu gefälligen Aufträgen. L. Cahn's Wittwe in den Neuenbäuen. 816) (Großenbuseck.) An Bienenfreunde. Bei dem Unterzeichneten werden unter 13 schwarm- fähigen Bienenstöcken die 6 besten verkauft. Großenbuseck am 1. Mai 1848. A. Rumpf, Lehrer. 730) (Gießen.) Schöne Zuckererbsen-Reiser, Kvpslattich-Pflanzen, frühe Oberkohlraby- und Wür- sing-Pflanzen, Bohnenstangen, getrocknete Sauerkirschen verkauft L. Hartmann, in der Schanze. 738) (Gießen.) Feinstes Schwungmchl per S 5% fr. Zweiter Vorschuß n n 4% » Griesmehl 3 „ bei L. Cahn's Wittwe. 812) (Gießen.) Eine frischmelkende Ziege ist zu verfaufen. Das Nähere bei Wittwe Hinfl er in bei dem alten Arresthaus. 778) Eine Parthie gutes Heu ist zu verfaufen hxj I. Weill. Zu vermiethen. 774) (Gießen.) Auf dem Seltersberge, im Hause des OberappellationS-Raths Knorr sind zwei Familien-Wohnungcn, die mittlere und obere Etage zu vcrmiethen. Die Erstere enthält 6 Zimmer, Küche, Karniner, Keller, Holzstall und Mitgebrauch der Waschküche, die Obere, 3 Stuben, 3 Kabmet u. s. w. Auch kann 17i Morgen großer Garten ganz oder theilweise abgegeben werden. Näheres ist zu erfragen int Hause des Gehcimeraths Knorr. 722) (Gießen.) Möblirte Zimmer mit Ca- binet zu vermiethen bei Louis Lind. 729) (Gießen.) In der Wolfengasse ist ein möblirtes Zimmer zu vermiethen bei W. Kratzenberger. 621) (Gießen.) Zwei möblirte Zimmer sind zu vermiethen bei Wittwe Stohr in der Schloßgasse. 804) (Gießen.) Zwei ineinandergehende Zimmer, mit Aussicht auf die Straße, ferner eine Stube mit Cabinet, sämmtlich möblirt, sind zu vermiethen bei D. Felsings Wittwe auf dem Seltersweg. 815) (Gießen.) 2 Stuben, mit oder ohne Möbeln sind zu vermiethen bei A. Bep fuß. 813) (Gießen.) Auf dem Rodt ist ein Grasstück, circa */2 Morgen groß zu vcrmiethen. Näheres ist zu erfragen in dem Hause des Herrn Oberinspektor Dietz. A uözuleihen. 820) (Leihgestern.) In dem Kirchenfonds zu Leihgestern, sind bis zum 1. Juli d. I. 64 fl gegen gerichtliche Sicherheit zum Ausleihen bereit. Der Kirchenrechner Jäger. 316 809) Vermischte Nachrichten. (Gießen.) Gewerb-Verein. General-Versammlung Montag den 8 Mai, Abends 7'/- Uhr: 1) Berathung der, in der bevorstehenden Offenbacher Versammlung zur Verhandlung kommenden Punkte. (Siehe Nr. 35 Beilage zu diesem Blatte.) 2) Wahl der nach Offenbach zu sendenden Mitglieder. Sämmtlichc Gewerbtreibcnde, Mitglieder und Nichtmilglieder des Vereins sind eingeladen, an dieser Versammlung Theil nehmen zu wollen.' Der Vorstand der Localsection. 817) (Gießen.) Allgemeiner Handwerker-Verein. Der Vorstand resp. Ausschuß deö Handwerker-Vereins werden auf Samstag den 6. Mai d. I., Abends 6 Uhr, zur Berathung der Statuten in der Wirthschaft des Herrn Lenz in der Neustadt eingeladen. Das Directorium. 791) (Großenbuseck.) Gesuchtes Kapital. Die Gemeinde Großenbuseck wünscht ein Kapital von 2400 fl. zu Abtragung einer gleich großen Summe gegen genügende Sicherheit aufzunehmen, wobei bemerkt wird, daß solches binnen längstens 2 Monaten von dem Darleiher dargeschoffen werden müßte. Die Herren Darleiher werden ersucht, sich schriftlich oder mündlich an Unterzeichneten zu wende». Großenbuseck den 28. April 1848. Der Bürgermeister Schwalb. 805) (Gießen.) Gebrauchte Fensterläden werden zu kaufen gesucht. Zu erfragen in der Erped. dieses Blattes. 825) (Gießen.) Ein Kanarienvögelchen, eine Scheck, ist von dem Kreuz aus, Lit. D. 7, entflohen. Dem Wiederbringer wird eine angemessene Belohnung verheißen. 797) (Gießen.) Die Unterzeichnete, welche in einer, vor der hiesigen medicinischen Fakultät bestandenen Prüfung ihre Befähigung zur Ausübung der höheren und niederen GeburtShülfe, dargelegt hat, ist gesonnen, dem hiesigen Publikum ihre Dienste als Geburtshelferin zu widmen und empfiehlt sich demselben als solche. Gießen den 27. April 1848. Wilhelmine Ritter, ; geborne Huber, Lit. A. M, 126 vor dem Wallthore. 734) (Gießen. Neben Betreibung des Küferhandwerks zapfe ich vorzüglich guten Obstwein in dem.Garten und Hinterhause meines Vaters auf dem Neuenweg. Indem ich mich meinen Gönnern durch beides empfehle, verspreche ich billige Arbeit und pünktliche Bedienung. Fritz Schneider. 733) (Gießen.) Nächsten Sonntag den 7. Mai findet bei günstiger Witterung vollständige Harmonie-Musik im Busch'schen Garten Statt. Zugleich bemerke ich,' daß vorzügliche 1846r Weine, die Flasche zu 30, 40 und 48 fr., in Zapf genommen worden sind, welche wie auch ältere Weine zu sehr billigen Preisen in der Ohm abgegeben werden. Joh. Heinr. Busch im Garten. 755) (Gießen.) Eine goldene Uhr nebst Kette, mit einem schwarz-roth-goldenen Steine, ist am 2. d. M. abhanden gekommen, vor deren Ankauf gewarnt wird. Der redliche Finder aber wird gebeten, dieselbe gegen eine gute Belohnug im Gasthofe zum Einhorn abzugeben. Geld-Cours vom 4. Mai Gold- und Silber-Sorten. Reue Louisd'or. . . . FriedrichS'dor .... Ducaten ....... 20 Frank-Stücke . . . Holl. 10 fl. Stücke . . . Engl. Souverains . . Laubihaler..... Preußische Thaler . . . Fünf-Franken-Thaler . . Hochhaltiges Silber . . Geriug-mittelhaltigeS Silber fl. fr. TT' 5 9 52 5 37 9 36 10 1 12 2 1 2 24 24 43i 45 20 24 20 317 Mit Ausrupfung der Herbst-Zeitlose, welche sich aus vielen Wiesen im Kreise Gießen wieder in Menge zeigt und zu'deren Vertilgung der geeignete Zeitpunkt jetzt ein- getrcten ist, könnten viele gegenwärtig müssige Hände aus das Nützlichste beschäftigt Aber wird denn diese Mahnung an die Privatwiesenbesitzer und Gemeinden bessere Wirkung haben, als viele in vorderen Jahren erlassenen Aufforderungen? 732) (Gieße n.) An P. 8. Mit ferneren Briefen wollen Sie mich verschonen. B. ist ein Ehrenmann — und solcher Gemeinheiten nie fähig. — Ihr Brief enthält nur Ver- läumdungen. . C> H- Die Wahrheit der Aussage des L. Jungk in v4S 52 des jüngsten Tags bestätigt die Red. des deutschen Michels. Frischbäcker zu Gießen. Sonntag den 7. Mai. Christian Noll in der Neu« stadt. Jakob Vogt in der Wallthorstraße. Jeremias Wallen« feto auf dem Seltcrswcg. Konroo Noll auf der Mäusburg. Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Am 7. Mai. Morgens: Pfarrer Bonhard. Nachmittags: Kirchenrath Dr. Engel. Die Pfarrgeschäfte in der nächsten Woche besorgt Pfarrer Bonhard. Angekommene und abgereiste Fremden vom 2. bis 4. Mai 1848. 3 n den Gasthäusern. Im Rappen: Hrn. Kfl Bohn u. Meyer v. Frankfurt u. Rodout v. Bremen. Hr. Eisenmeper, Ingen v. Gießen. Hr. Jung, Stud. v. Mainz. Hr. Günther, Oberfin.-R. v. Darmstadt. Hr. Koch , Gymn. v. Fulda. Hrn. Kfl. Hansemann v. Aachen, Völkel v. Haag u. Schösser v. Hanau. Hr. v. der Tann, Gutsbes. v. Germershausen. Hr. Hauser, Calcnl. v. Darmstadt. Hr. Weber, Hüttenbeamt. v. Ellershausen. Hrn. Kfl. Walther v. Mainz u. Diesler v. Cöln. Freiherr v. Dernberg, Privatm. v. Cassel. im Einhorn: Hrn. Kfl. Senz v. Mainz u. Jourgin v. Cöln. Hr. Stammler, Rent. v. Hamburg. Hr. Dahlmüller, Dr. med. v. Münden. Hr. Urff, Mechan. v. Marburg. Hr. Gottholdt, Stud jur. v. Heidelberg. Hr. Walre, Gastw v. Coblenz. Hr. Götz, Stud v. Frankfurt. Hrn. Kfl. Schmidt v. Braunschweig, Klausen v. Frankfurt, Glas v. Cassel u. Dr. Hoffmann v. Darmstadt. Hr. Varrentrapp, Geh. Just.-R. v. Mecklenburg. Hr. Kamphausen, Apoth. v. Meiningen. Fr. Pallmuß m. Tocht. v. Kisfingen. Hrn. Kfl. Merz v. Bonn, Ahrweiler v. Coblenz tt. Oppenheimer v. Bamberg Hr. Danneckcr m. Fam. u. Bedien., Musikdirect. a. Ostfriesland. Hr. v. Wüstenfels m. Fam u. Bedien., Gutsbes. v. Passau. Baron v. Nordheim m. Bedien., Offiz. .Hannover. Hr. Hille, Pfarr. v. Peterweil. Hrn. Kfl. Hübschmann v. Braunschweig, Zückendraht v. Frankfurt u. Seybold v. Heidelberg. Frl. Endlauchty u. Gräfin Anna v. Dublin. Freiherr v. Seimbach m. Bedien., Offiz, v. Berlin. im Prinz Carl: Hr. Höhr, Bauaufsch. v. Friedberg. Hr. Wege, Oecon. v. Herborn. Hr. Grscheid, Schrein, v. Butzbach. Hr. Zimmermann, Kfm. v. Bicbuch. Hr. Schuster, Fabrik, v. Dillenburg. Hr. Fay, Handelsm. v. Holzhauscn. Hr. Arnold, Kfm. v. Battenfeld. Hr. Fleischhauer, Oecon. v. Buschfeld. Hr. Sender, Kfm. v. Wehrheim. Hr. Meyer, Pferdehndlr. v. Steinfurt. Hr. Rausch, Fuhrm. v. Großen- eichen. Hr. Roth, Kfm. v. Cassel. Hr. Walther, Geschäftsm. v. Friedberg. Hr. Weiler, Oecon. v. Florstadt. Fr. Stein v. Stumpertenrod Hr. Länger, Kfm. v. Vilbel. Hr. Rühl, Fabrik, v. Elberfeld. Hr. Traut, Privatm. v. Allendorf. Im Darmstaedter Haus: Hr. BäkMÜNN, Schufts, v. Rödelheim. Hr. Eschle, Handelsm. v. Fortwangen. Hr. Drullmann, Fuhrm. v. Wetzlar. Hr. vaberger, Geschäftsm. v. Büdingen. Hrn. Handelst Schönfeld v. Keffelbach u. Stein v. Londorf. Hr. Keil, Bürgermstr. v. Ettingshausen. Hrn. Geschäftsl. Ohmberg u. Zimmer v Amöneburg. Hr. Kuhl, Fuhrm. v. Homberg. Hrn. Handelst. Wahle v. Winterberg u. Adler v. Steindorf. Hrn Geschäftsl. Jost v. Allendorf, Keller v. Sellnrod, Alles v. Münzenberg u. Wagner v. Biedenkopf. Im Stern: Fr. Krug v. Marburg. Jungfer Kraus v. Londau. Hr. Bannherz, Handelsm. v. Willshausen. Hr. Schwabe, Bäck. v. Gemünden. Hr. Kohlberg, Privatm. v. Mainzlar. Hr. Spiegel, Gürtl. v. Höchstadt. Hr. Ulrich, Privarm. v. Ershausen. Fr. Isenberg v. Hesborn. In der Sonne: Fr. Aßmann v. Marburg. Hr. Braun, Geschäftsm. v. Daubringen. Hr. Bangen, Schausp. v. Cassel. in der Rose: Hrn. Geschäftsl. Arnold v. Battenberg u. Treller v. Merlau. In den Privathäusern. Bei Hrn. W Schmitt: Jungfer Schäfer ».Allendorf.— Bei Hrn. Geh. Hofr. Langsdorff: Frl Bergen v. Krainseld. — Bei Fr. Jnspect. Melior: Hrn. Cand. theol. R. Melior «. A. Melior v. Friedberg. 318 Antwort auf bic Annonce 359 deS jüngsten Tags xA5 52. Herr Kaufmann I. G. Appel ® aan» recht, wenn er behauptet, die Redaktion des deutschen Michels habe ihm seit Montag die Aufnahme seines Artikels in die zunächst erscheinende Nummer des deusichen Nüchels ver- sprocheu Es wurde ihm sogar sehr bereitwillige und unentgeldliche Ausnahme zugesichert. Da aber bisjetzt keiu deutscher Michel erschienen ist, so widerlegt sich die Sache hierdurch von selbst. Will aber Herr Appel einen besonderen Michel für sich haben, so kann ihm dieser auf sein besonderes Verlangen besorgt werden. Gießen den 5. Mai 1848. Die Redaktion des jetzt abwesenden deutschen Michels. __________________—------- Druck und Verlag der G. D. Brühl'scheu Buch- und Steinbruckerei. Erklärung. freie Hessische Zeitung brachte in Nr. 19 eine Mittheilung, welche Herr Professor Baur in der Volksversammlung vom 18. April in Bezug auf den unterzeichneten Verein gemacht hat. Die Nr. 20 dieser Zeitung bringt dazu einige Erläuterungen. Nach diesen vorliegenden Mittheilungen hat es Herr Prof. Baur „auffallend gesunder/, daß unser Verein ohne sein, des constitutionell Gesinnten, Vorwissen zusammengetreten sey. Derselbe weiß dann weiter, daß es bei unserem Verein „nicht um einen Verein für die konstitutionelle Monarchie, sondern daß es sich zunächst um einen Verein gegen die Wahl Vogts handle/ Drittens endlich wird der Vorschlag unseres Gagern als Deputaten zur confti- tuirenden Versammlung für einen unglücklichen Gedanken erklärt, um ein im Anfänge verpfuschtes Spiel um jeden Preis zu gewinnen. Es ist uns unangenehm, in Bezug hierauf bemerken zu müssen, daß in allen diesen Beziehungen Herr Prof. Baur, wenn auch nicht von Eigenliebe und Selbsttäuschung geleitet, sich doch wenigstens in einem starken Zrrthutn befindet. Vor Allem müssen wir uns vor dem oft ausgesprochenen Vorwurf der Zntrigue verwahren, und namentlich hervorheben, daß Herr H.-G.-R. Schulz als Cand-dat aufgetreten und auch schon wieder zurückgetreten war, ehe unser Verein noch bestand; und daß eben dieser Verein von seinem Entstehen an, nur für den vorher schon in Vorschlag gebrachten Gagern gewirkt hat, ganz in Uebereinstimmung mit §. 1 unserer Statuten, welcher auf „Förderung des konstitutionell-demokratischen Prinzips lautet. Herr Pros. Baur wußte, daß der Gedanke zu einem solchen Verein weit älter ist, als der Vorschlag zur Wahl Vogts. Ehe noch von einer constituirenden Versamm- lung in Frankfurt die Rede war, ist der Vorschlag zu einem solchen konstitutionellen Verein gemacht, und schon damals von dem so entschieden constitutionell gesinnten Herrn Dr. Baur bekämpft worden. Und wie konnte Herr Prof. Baur, als redlicher Mann, von den Tendenzen eines Vereins, den er noch gar nicht kannte, öffentlich sprechen und dadurch nur Aufregung Hervorrufen? Es ist eine zweite Thatsache, daß der Vorschlag zur Wahl Gagerns gar nicht vom Verein ausgegangen ist, der Verein hat nur den Vorschlag auch zu dein seinigen gemacht, und es verräth eine gänzliche Unkenntniß parlamentarischer Zustände, den Vorschlag zur Wahl Gagerns in der Weise, wie es Herr Prof. Baur gethan, verdächtigen zu wollen. Es gehört große Selbsttäuschung dazu, sich für einen offenen, bestimmten Anhänger des constitutionellen Princips zu erklären, und gleichwohl dem politischen Glaubensbekenntnisse Vogt's, wie Herr Professor Baur that, seine Zustimmung zu geben. Wäre Vogt's Glaubensbekenntniß ein constitutionelles, so würde unser Verein unbedingt für die Wahl Vogt's stimmen; denn wir achten dessen persönlichen Charakter auf das Höchste, und achten ihn nun noch mehr, nachdem wir uns durch sein letztes Glaubensbekenntniß überzeugt haben, daß er, wie dieses von einem Ehrenmann verlangt wird, seiner politischen Ueberzeugung unverändert treu geblieben ist. Allein während unsere politische Ueberzeugung den constitutionellen Boden nicht verläßt, müssen alle, die hell sehen können und wollen, darüber einverstanden seyn, daß Vogt's politische Ueberzeugung der Republik zugewendet ist, und daß er für sie wirken muß und wird. Das aber ist es, was uns trennt, weßhalb wir, wenn uns anders unsere Ueberzeugung heilig ist, Vogt unsere Stimme nicht geben können, ungeachtet aller Achtung vor seiner Persönlichkeit. Wir freuen uns, dieses offen erklären zu können, hätten dagegen gewünscht, Herr Professor Baur hätte seine Zweideutigkeiten und gehässige Unterstellungen unterlassen, und uns dadurch der Nothwendigkeit zu einer Erklärung in Bezug auch auf ihn überhoben. Gießen den 4. Mai 1848. Der Ausschuß des vaterländischen constitutionell-demokratischen Vereins. Dr. (geebnet. Beglaubigt: Dr. Eckstein, Schriftführer. Erklärung Um Mißverständnisse zu vermeiden, sieht sich der Ausschuß des vaterländischen, con- stitutionell-demokratischen Vereins zu der Erklärung veranlaßt, daß er zu dem bei Herrn Brühl erscheinenden Blatte „der deutsche Michel" in keinerlei Beziehung steht, und daß alle von dem Vereine, als solchem, ausgehenden Erklärungen rc. im Gießer Wochenblatt mit der Unterschrift des Vorsitzers und Schriftführers versehen erscheinen werden. Gießen, den 1. Mai 1848. Der Ausschuß des vaterländischen constitutione!! - demokratischen Vereins dahier. Der Vorsitzer: vdt Dr. Eckstein, Dr. Credner. Schriftführer. 3u Vorstehendem fügt der Unterzeichnete noch die besondere Erklärung hinzu, daß namentlich das seit gestern verbreitete Blatt- „Ueber die Befähigung des Prof. Vogt re." in gar keiner Beziehung zum vaterländischen Vereine steht, wie denn dringend ersucht wird, Nichts auf Rechnung des Vereines zu setzen, was nicht von demselben unterzeichnet ist. Gießen, den 3. Mai 1848. Der Vorsitzer des Vereines Dr. Credner. ,g| •■'■•.u. >7fhl halbjäl Postän Nr - ftattfi 14 If 6 7 8 9 IC 11 Obcr Prüf 17 gemu an Muf */ iitoihllift I jj! tE ■;«;? 'lmck $iE .8 rpÄ ■ ■ > if i ■;: - A Zi