7ln;cigel>lntt für die Stadt und den Kreis Gießen. J« 103. Samstag den 23. December 1847. Frucht- ii. Victualienpreise zu Gießen vom 25. bis 31. Decbr. 1847. i| fr. Fleischtaxe Pf. gemischtes Brod 1 5| Lth. Wafferwcck . 1 Städte Korn Waizen G e in ä s Gerste Hafer Erbsen Linsen. Pf. | fl., fr. Pf. fr. Pf. st. Pf. fl. fr. ir 1701 200, 3: 30 414 90 50 Amtlicher i i 4 4 4 g 6 22 23 8 8 daö Malter das Maltet das Malter das Mött der Scheffel 4 6 1 1 11 17 ti 13 19 1 1 11 11 8 5 6 6 5 2 8 12 1 1 1 1 1 45 3 1 1 1 1 1 I 1 fr o» 19 20 20 30 55 pf 3 : 11 i 30 j 45 aus | Gersten- und | Kornmehl bestehend aus z Walzen- und j Kornmehl bestehend fl. : fr- -1| 46 4: 50 Brodtaxe 2 Pf. ordinäres Brod Friedberg . . Gießen . . . Grünberg . . Marburg . . Wetzlar . . r u ch t p r e i f e 190 8 200 81 ■ - 7 i — 7 ! — 3 Kuyfleifch...... Rindfleisch Kalbfleisch Schweinefleisch . . Hamus«! fleisch . . . . Leberwurst Bratwurst . ... Schwartemagen . . . Blutwurst gemischte Wurst . . geräucherter Speck . . . Schinken ...... Dörrfleisch NindSfett Hammclsfctt Schweineschmalz ausgelassenes ....... desgleichen, unauSgelaffen Pf. l fl. | 200 11 J Pfund gutes Ochsenfleisch . . 4j u Milchbrod . . Marktpreise, Maas Milch .... Pfund Butter..... auch .... Handkäse ....... Epcr ..... Pfund Waizenmehl . . . u grob geschälte Gerste . » klein geschälte Gerste . Pf. i fl. ■ fr. 6 fr. Ipf 81 nm. Die Zu- 12 j— gaben dürfen in 10 i — weiter nichts, als 9 1- in Fleisch von der- 8 — selben Gattung 11 - bcitchen ,u. zwar 1 9 - aufioPfd. Fleisch .5'2 nicht mehr als an 18 — derthalbPfd.u.s. 18 >- iv. nach Propor- 10 !.- tion, welches auf 12 i Pfd. nicht völlig 28 " 5 Loth ausmacht. 20 — Köpfe, Füße, Ge- 20 ~~ raub,wieauchdie 20 . ganibluk'gcnund 9Q nicht genießbaren Stücke vom Hals sind von der Zu- 23 gabcgamlichaus- geschlossen. Bekannt m a ch u n g. Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß der seitherige Gr. Bürgermeister Jacob Wagner I zu Hermannstcin, dessen Dienstzeit abgelaufen war, nach vorgängiger ordnungsmäßiger "Wahl, höchsten Orts wieder zum Bürgermeister für die Bürgermeisterei Hermannstein ernannt worden ist. Gießen den 15. December 1847. Der Großh. Hess. Kreisrath des Kreises Gießen. Prinz. BekmmtMachung. Vom Anfänge des künftigen Jahres an werde ich mich des Anzeigeblatts der Stadt Gießen zu den für den hiesigen Kreis bestimmten Bekannlmachungen, und den im Interesse der Kreisbcwohner zu veröffentlichen- 804 den Verfügungen bedienen. Indem ich dieß zur Kenntniß bringe, bemerke ich, daß genanntes Anzeigeblatt von jeder Gemeinde des Kreises gehalten werden wird, und daher auch die in dasselbe ausgenommen werdenden Privat-Anzeigen im diesseitigen Kreise werden bekannt werden. Zugleich benachrichtige ich das Publikum, daß vom Anfänge des Jahres 1848 an, Statt wie bisher die Tare zu Butzbach, die Polizei-Tare für Fleisch- und Backwaaren der Stadt Gießen, für den hiesigen Kreis eingeführt ist. Hungen am 20. December 1847. Großh. Hess. Kreisrath des Kreises Hungen L. F o l l e n i u s. Besondere Bekanntmachungen. Die Unterzeichneten schlagen ihren verehrten Mitbürgern abermals vor, auch hier, nach dem Beispiel anderer Städte, die Neujahrs-Gratu- lations-Visiten in der Weise abzuschaffen, daß man, gegen Entrichtung von 24 kr., zum Besten der hiesigen Kleinkinderschule, von der Verbindlichkeit, dergleichen Visiten abzustatten, befreit werde. Indem daher die Unterzeichneten sich sämmtlich bereit erklären, den genannten Betrag von den Beitretenden in Empfang zu nehmen, bemerken sie zugleich, daß die Namen der Letzteren noch vor Neujahr in diesem Blatt bekannt gemacht werden sollen. Gießen den 15. December 1847. IIr. Engel, Ilr. Geist, Di*. Knobel, Kirchenrath. Gymnasial-Direktor. Professor. Prinz, Weber, Zulehner, Provinzial - Commissär. Hofgerichtsrath. Polizeirath. 2253) Zur Bezahlung der Zinsen, welche von den bei der hiesigen Sparkasse angelegten Kapitalien am Ende dieses Jahres fällig werden, sind nachstehende Termine festgesetzt und zwar: Vormittags von 8 bis 12 Uhr, 1) Dienstag den 28. December, 2) Mittwoch „ 29. „ Die Interessenten werden daher aufgefordert, die Zahlung an diesen Tagen in Empfang zu nehmen und hierzu durch Vorzeigung der Schuldscheine sich zu legiiimiren. Diejenigen, welche ihre Zinsen dem Kapital zugeschrieben haben und nicht persönlich sich einfinden wollen, werden ersucht, ihre Schuldscheine vorzeigen zu lassen, damit in diese der nöthige Eintrag gemacht werden kann. Die Zinsen werden nach dem Kalenderjahr berechnet und sind deßwegen auch dann zu empfangen, wenn das Kapital im laufenden Jahr erst eingelegt tourt e und volle Jahreszinsen noch nicht verfallen sind. Zugleich muß ich di« hiesigen Einwohner darauf aufmerksam machen, daß sie sich nicht Mittwochs, sondern nur Dienstags und Samstags einfinden wollen, weil Mittwochs der Andrang von auswärtigen Zinsenempfängern zu groß wird und diese vorzugsweise befördert, die Gießener Einwohner aber unbedingt zurückgewiesen werden müssen. Die Dienstherrschaften werden ersucht, ihr Gesinde hiernach verständigen zu wollen. Gießen den 1. December 1847. Der Rechner der Spar- und Leihkasse Kehr. Versteigerungen. 2381) Mittwoch den 5. Januar 1848, Nachmittags 2 Uhr, und an den folgenden Tagen zu derselben Stunde, sollen in dem Hause des Marcus Arnstein in der Sonne, verschiedene Ellenwaaren, insbesondere Tibet, Orleans, Bargent rc., verschiedene Mobilien, 805 Bett- und Weißzeug, gegen baare Zahlung versteigert werden. Gießen den 21. Deccmber 1847. Gr. Hess. Stadtgericht Muhl. Haberkorn. 2382) Donnerstag den 10. Februar 1848, Nachm ttagö 2 Uhr, soll auf hiesigem Rathhausc die dem Marcus Arnstein gehörige Hofraiihc: y686 10 Klftr. Haus in der Sonne, y749 3 ii Hofraum daselbst versteigert werden. Gießen den 21. December 1847. Großherzogl. Hess. Stadtgericht. Muhl. Haber körn. 2379) Versteigerung von Planirarbeitcn. Künftigen Dienstag den 28. d. M., Vormittags 10 Uhr, soll die Planirung deö Vorderhofö am neuen Anatomiegebäude dahier, sowie die Herstellung eines Grabens, auf Ort und Stelle, an die Wenigstneh- meuden öffentlich versteigert werden. Gießen den 22. December 1847. Gr. Kreisbaumeister Holzapfel. 2380) Montag den 27 December l. I ., Vormittags 11 Uhr, soll die Herstellung eines Stücks Ortsstraße von 35 laufenden Klaftern, sodann die Herstellung emer Strecke Weges, auf Ort und Stelle, an die We- nigstnehmenden versteigert werden. Die Kostenvorauschläge betragen: 1) Planirarbeit der Ortöstraße 42 ff. kr. 2) Steindecken . • • ^3 u » 3) Pflastcrarbcit . • • m " ~~ " 4) der Erdarbeiten am Weg . 131 » 30 u 5) der Durchlässe . . • 73 u 3 » Die Voranschläge liegen auf dem Bureau des Untcrzeichnelen bis zum Versteigerungstermiue zu Jedermanns Einsicht offen. Trohe den 20. December 1847. Der Beigeordnete Loth. 2376) Freitag den 7. Januar 1848 Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dem hiesigen Rathhause, ein großer Blas- balg, ein Ambos, ein Sperrhaken, ein Schraub-, stock, alles in gutem Zustande, öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen den 21. Deccmber 1847. Der Beigeordnete R ü h L F e i l g e b o t e n. 2386) Orientalischer Haarbalsam. Dics-S, durch die berühmtesten deutschen Chemiker und Aerzte geprüfte und mit deren Zeugnissen versehene neue Mittel, gegen das Ausfallen der Haare und zur Wiedererzeugung derselben ist aus den wirksamsten und unschädlichsten Ertracten zusammengesetzt und verbindet mit semer vielfältig> erprobten Wirksamkeit, im Gebrauche die Annehmlichkeit, daß es nicht wie andere, zu gleichem Zwecke aus salben- artigen und öligen Substanzen bereitete Mittel, die Haut und Haare verunreinigt, sondern, m. Gegenthe l, vermöge seiner ätherischen und flüchtigen Gestalt, schnell von der Haut emgesogen wird, nicht die entfern, testen Fetttheile zurückläßt und gleichzeitig die Haut von aller Unremlichkeit befreiet. ^^Die Niederlage davon befindet sij, da/ Fläschchen zu 48 kr. Weisung, bei Hermann Treppniger. Der obige Haarbalsam hat mir die beßten Dienste geleistet und ist ^aller Empfehlung würdig. 2383) Eine neue vorzüglich gut gearbeitete gußeiserne Drehbank habe ich zu verkaufe». R. Fuhr, Mechanikus. 2377) Süß gehaltenen, guten hellen Obstwein empfiehlt C. K l i e b e , in Wieseck. 2372) Ausgezeichneten Aepfelwein, sowohl im Haus als über die Straße, verzapft D. Ebel, zum Kaffeehaus. 2363) Mehrere Sorten gute Aepfel, die Meste zu 14 und der Korb zu 28 kr., sind zu haben in der Gartenwohnung deö Dr. H. Köhler. 806 < 2387) Niederlage | < von ' > r Hol) und Praunkohlen. » !Jch zeige hiermit ergeben st an, daß ich eine Holz- uiib Bran n- 1 kohlen - Niederlags angelegt habe, und in größeren und kleine- > !ren Quantitäten, stets trocken und gut, m öglich ft b i l l i g ab- | geben Werde. — Auf Verlangen wird den Abnehmern das Holz j Isowohl als auch die Braunkohleil gegen eine ganz billige Vergil- > hing in's Haus geliefert. A n g n st N n p p. | ■ * » — 1) Abendzeitung. 2) Anzeiger, Allgemeiner, der Deutschen. 3) Ausland. 4) Blätter, Fliegende. 5) Blätter für literarische Unterhaltung. 6) Blätter ans der Gegenwart. 7) Charivari von Oettinger. 8) Dorfzeitung. 9) Erheiterungen. 10) Europa. 11) Grenzboten von Kuranda. 12) Humorist von Saphir. 13) Komet. 14) Leuchtthurm. 15) Literaturzeitung, Allgemeine Hallischc. 16) Minerva von Brau. 17) Miszellen von Bran. 18) Modenzeitung, Allgemeine Leipziger. 29) Monathefte, Düsseldorfer. 20) Morgeublatt nebst Kunst- und Litera- turblatt. (Außerdem eine Anzahl Taschenbücher für das Jahr 1848.) Das Abonnement beträgt per Jahr 8 st. und wird vierteljährlich mit 2 fl. vorausbezahlt. G. F. Heyer, Sohn. Literarische Anzeigen. 2371) Beim Schluffe des Jahres erlaubt sich der Unterzeichnete auf seinen Journallesezirkel hinzuweiseu und denselben geneigter Theilnahme zu empfehlen. Für das Jahr 1848 theilt derselbe die nachstehenden Zeitschriften mit: 2147) Allgemeine Renten - Anstalt zn Darmstadt. Die dicßjährige (4te) Jahresgesellschaft wird am 31. Deccmber d I. geschlossen werden. Wir laden daher diejenigen, welche derselben beitreten oder Nachzahlungen auf frühere Einlagen leisten wollen, hierdurch ein, solches vor Ablauf jenes Termins entweder dahier bei dem Bureau der Anstalt oder auswärts bei den Herren Bevollmächtigten derselben zu bewerkstelligen. Bis jetzt sind bei der Anstalt 4615 Mitglieder mit 7600 Einlagen und einein Vermögen von fl. 349,153 betheiligt Bei der Depositenkaffe wurden im Laufe dieses Jahres weiter hinterlegt fl. 41200. Darmstadt den 3. November 1847. Die Direktion» Unter Bezug auf Vorstehendes lade ich zur recht zahlreichen Bctheiligung für die Jahresgescllschaft pro 1847 ein und bemerke, daß die Einlagen jeden Ta«) in meinem Laden auf der Mänsbnrg vpn 8—12 Ahr Vor und von 2 — 6 Ahr Nachmittags gemacht werden können. Statuten, Prospeetus und Rechenschaftsberichte pro 1846 sind bei mir zu haben und ist bei geirauer Prüfung des Letz- 807 E h r. B r a u n e ck. anzutreffen. auf bet Wellersburg bei Gießen Statt. Geld Cours vom 23. December. fl. 12 11 9 5 9 10 fr T 47 37 33 vom 21. bis 23. December 1847. Hr Gerlach, Privatm. v. Marburg, Hr. Stehr, Sold. v. Saarlouis. Hr Martin, Kfm v. Frankfurt. Irn Harren: £>r. Jäger, Aeeeff. v. Darmstadt. Fr. Werdin v. Elz. Hrn. Kfl. Simon v. Schliß u. Lederer v. Gladenbach Frl Lederer v. Prag. Hr Dittmar, Nev.er- först v Königsberg. Hrn Kfl. Eefenhardt v. Cassel, Rahn v. Wißenhausen u Schulz v. Hannover. Hr. Horst, Oecon. v. Darmstadt. Hrn. Kfl. Bauer v. Wallenstein, Hammel v. Augsburg u Hartung v. Altenau. Hr. Metze, Nittnreist. v. Hannover. Hr. Lüdeeke, Pfarr. v Göttingen. Hrn. Kfl 3 431 4>s 20 24 20 2 21 24 Angekommene und abgcteiste Fremden In deu Gasthäusern. Im Einhorn: Hr. Harnhel, Kfm. v Lahr. Hr. Mir- inon, Pfarr. v. Brüssel. Hrn. Kfl Marr v. Crefcld u. Seifert v. Barmen Hr. Schmidt, Weuih. v. Nierstein. Hr. Flackeuberg, GutSbes v. Braunschweig. Hr. Glöckner n> Sam., Partie, u Hr. Friedrich, Kfm. v. Wetzlar. Hr. Sch'eußner, Apotheker v. Nidda Hrn. Kfl. Durlacker v. Frankfurt, Wepel v. Cöln, Breuer u. Böhm v. Mannheim. Hr. SelzerS, Fabrik, v. Offenbach Hrn. Stud Schäfer, Böller, v. Lebrulo u. Schildemeister v. Göttingen. Karte den 26. December bezeichneten Tanzuulerha ltung im G a st h a u s z u m Einhorn, einen Bull daselbst zu h a 1 i cii. Gießen den 21. December 1847. Für den Vorstand W, Sauer. 2385) Montag den 27. d. M. ist auf dem Westphälischen Hof Tanz-Musik 2373) Am 27. December findet vollständige " gl ai'inoni e- M »« « k im kleinen Saale und den daran stoßenden Znn- mern des Buschischen Gartens Statt. 2375) Am 2- Christfeiertage findet 2357) Biehafferuranz der Stadt Gießen. Die sämmtlichen Mitglieder derselben werden hierdurch eingeladen, sich Dienstag den 28. December d. I., Abends 6 Uhr, in der Wohnung des Herrn Gemeinderaths Ludwig Herbert einzufinden, woselbst nach den Statuten die Wahl des Vorstandes pro 1848 vollzogen unb zugleich die Rechnung von 1847 vorgelegt wird. Gießen den 19. December 1847. B. V o gt. 2378) Meinen Freunden und Bekannten mache ich hiermit die Anzeige, daß ich mein Wirtbschafts- lokal bedeutend verändert und mit den möglichsten Annehmlichkeiten versehen habe. Außerdem, daß ich wie früher, Sier, Branntwein und feinere Ligueure verzapfe, halte ich gegenwärtig auch noch ganz vorzüglichen, süßen und mousstrenden Aepfel- wein (.Brauser) bereit, wozu ich ergebenst einlade. Friedrich Schäfer, in Steinbach. 23.74) Ich beabsichtige eine sehr fette Kuh zu schlachten, wovon ich einige- Viertel des Fleisches abzugeben gesonnen bin. Lusttragende belieben sich deßhalb mit mir zn benehmen ' Wilhelm Rühl. 2384) Zum Rheinischen Volksblatte, zu unserer Landeszeitung und zutn Frankfurter Journal werden in der Nähe des Wallthors einige Mitleser gesucht. Bei Hrn. Caspar am Wallthore ist das Nähere zu erfragen. An die Mitglieder der Bürger-Gesellschast. 2371) Auf Ansuchen mehrerer Mitglieder, hat der Vorstand beschlossen, statt der auf der V irren namentlich zu ersehen, zu welch angenehmen Hoffnungen U'ese sg, fann dieses Institut und überhaupt denjenigen, welchen die Zukunft nahe nhg . , Vergnügen daraus machen, d-hd-l» auch nur aus b-st.-r W™« * *" *2™ ^7«rt « to« 1»««, S 5'Ä i« denjenigen, welche mit dem Wesen der Anstalt noch nicht gci-v.,g erteilen, welche von mir verlangt werden. ' » Avpel, Agent. Gießen den II. November 1847. ____ Gold- und Silber-Sorten. Neue Louiöd'or. . v Friedrichs'dor . . ..... Dueaten.......... 20 Frank-Stücke Holl. 10 fl. Stücke Engl. Souverains Laubthaler......... Preußische Thaler Fünf-Franken-Thaler Hochhaltiges Silber Gering-mittelhaltigeS Silber . . . 808 Stehberg v. Gieboldenhaufen u. ©vier v. Alsfeld. Hr, Klein, Ingen. »• CarlShütte. Hr. Stufe, Oecon v Marburgern. Kfl. FervaS u. Winter v Cöln. Erdmann v. Mainz U Werter v Magdeburg er Fischer, Crimin-R v. Zelle, hrl Niederstadt, Forstveain,', ? ?nnc- pr. Conring, Stall- meist, v. Hannover. Im /‘rin: Carl: Hr.. Napv , Fuhrm V. Hatzfeld er. Habicht, Poflh. v. Engelrod Hr. Arnstein, Kfm v Laubach. Hr. Stul'lmann, Privatm. V. Dreislar. Hr Wormschlag, Oecon. v. Weidenbausen. Hr. Walz, Kfm. v Odenkirchkii. Hr. Müller, Privatm v. Wimpfen. Hr Groß, Ksm. v. Hanau. Hr. Klee, Oecon. v. Mockstadt. Hr. Rausch, Svedit. v. Großeneichen. Hr. Kalbfleisch, Oecon. u. Hr Hildebrand, Geschäftsm. v Altenburg Hr. Riegelmann, Privatm. u. Hr. Mohr, Schichlmeist. v Wetzlar. Hr. Lang, Sp dit. v. Großeneichen. Hr. Temmler, Kfm. u Hr Temmler, Han- delsm v Niederohmen. Hr. Weitzel, Kfm v. Berleburg. Hr. Gießing, Gastw. v. Crailöheiui. Hr. Stein. Fabrik, v. Höchst Hrn. Fuhrl. Fischer u. Jost v Sichertshausen H>. Gescheidt, Schrein, v Butzbach. /,,, Hirsch: Hrn. Fuhrl. Weber v. Buchenau, Benner v Garbenseelbach, Westrupp v. Ruppertenrod, Winter v. SteiferShausen, Lohfinck v. Echzell, Pröscher v. Schotten u. Klingelhöfer v. Eckelshausen Hr. Wolf, Geschäftsm. v. Echzell.' Hr. Schmiit, Juhrm. v. Eckelshausen. Im Darmstaedter Haus: HrN Geschästsl Wehncr V. Wommelshausen, Seibel v. Breitenbach, Ziffel v. Holzhausen, Krcber u Sauer v Ulfa u. Voller v. Niederwetter Hr. Diehl, Bürgermeist. v Ulfa Hr. Rühl, Sold. v. Friedberg Hr. Schellte, Geschäftsm. 8. Göttingen. Hr. Burckhakdr, Handelsm. v. Reifenberg. Hr. Schwenke, Künstl. V. Würz- bürg Hell. Geschästsl Jäger v. Ulfa, Jacobi ll. Krieger v. Schmibthpf, Sauer v. Sichel ll Lache v. Brömskirchen. Hr. Drullmann, Fuhrm. v Wetzlar. Hrn. Halldelsl. Brodreich v. §lnartShausen, Hartutann v. Homberg u Rehbein v. Frankenhain. Hr Kuhl, Fuhrm. v Homberg Hrn. Gefchaftsl. Otto v. Büdesheim, Heim v. Schlitz, Stock v. Gelnhausen u. Stückroth v. Grünberg. Hr. Brann, Handelsm. v. Winterberg. Hr. Bischoff, Geom. v. Grünberg. Im Stern t Hr. Selk, Mctzg. v. Altona. Hr. Jost, Bote v. Hombcrg Hrn. Fuhrl. Franck u. Schneider v Marburg. Hr. Seibert, Gastw. v. Albshausen. Hr.^Böhle, Fuhrm v. Sachsenberg Hr. Offorgold, Privatm. v. Sichertshausen. Hr. Engelbach, Bote v. Biedenkopf. Hr. Birgens, Handelsm. v Hommertshausen. Hr Bingner, Privatm v. Vilbel Hr .Durckhardt, Fuhrm. v. Breitenbach. Hr Schneu- ker, Privatm v. Ortenberg In der Hose: Hr. Heß, Geschäftsm. v. Niederohmen Hr. Müller, Gastw. v. Wetterfeld. Hr. Achenbach, Geschäftsm v. Holzhausen. In den Privathäusern. Bei Hrn Kfm. Müller: Frl. Peill v Düren — Bei Hrn. Drieftr. Hauß: Jungfer Wallbrecht v. Niederweidbach — Bei Wilh. Weidig's Wsttwc: Hrn Prioatl. Weimer u. Keller v. Hattenrod. - Bei Hrn. Mas P-ppler: Hr. Peppler, Licutn. v Darmstadt. — Bei Fr Landr. Knorr: Hr. Dr. Knorr m Fam., Kreisseeret. v. Nidda. Unterhaltendes und Gemeinnütziges. Gabriele oder das Mädchen von Nom. Novelle aus der Zeit Gustav Adolph's von Schweden (Fortsetzung.) Lieblich reifte der Knabe dem Jüngling entgegen. Je edler sich die zarte Gestalt erhob, je seelenvoller Gabri.le's blaue Augen unter den dunklen Bogen glühten, desto kindlicher schien stets sein Geist zu werden, und eine schwärmerische Schmermuth statt des Jugendfeuers in ihm Platz zu greifen. In Clärens Gegenwart suchte er immer diesen Zug zu verbergen und stets heiler vor ihm zu erscheinen, waö seinem Wesen einen ganz eigeuthümlichen Reiz verlieh, und Clärens unwiderstehlich an ihn zog. War er hingegen mit Walentin allein, so entfalt.te sich der ganze Reich- thum seiner Seele, und ost quititen ihm die lichten Thränen über das Engelsangesicht, wenn Walentin nach vollbrachter Arbeit unter der Laube faß, und das blühende Sohneshaupt ihm am Herzen ruhte. Kam dann Clärens mit der Laute durch den Garten, so hüpfte ihm Gabriele lächelnd entgegen, nahm ihm das Instrument, und ließ seine himmlische Stimme in das stille Nachtthal hallen. Während dann Clärens weich mit einstimmte, schaute Walentin mit gewaltiger Sehnsucht nach Norden, und gab schwärmend seine Grüße den Lüften. Walentin hatte indessen oft an Franziska geschrieben, und mit stets wachsender Unruhe, aber immer vergebens, einer Antwort entgegengesehen. Einst, als er, seinen Gabriel am Arm, an einem lauen Märzabend, im Garten wandelte, wo schon in buntem Gemisch Hyacinthe» und Anemonen blühten, kam Clärens mit einem Schreiben Franziska s. Es wat schon im Sommer vorigen Jahres nach Mailand geschrieben, und durch Zufall so spät nach Rom und in Clärens Hände gekommen. Mit wilder Hast ergriff es Walentin und las: „Wenn Du noch lebst, und mich liebst, „so rette mich. Ich bin seit heute verlobt „an einen Mann, den meine Seele verabscheut. Mein Water zwang mich; ich bin „verloren, wenn Du nicht treu bleibst. Versichere mir mit einem Wort Deine Liebe, „und ich finde Mittel, zu Dir zu fliehen. „Hast Du vergessen, so schweige. Ewig Deine Franziska." Valentin's Entschluß nach Deutschland zu reifen und zu retten, wo noch zu retten war, war alsbald gefaßt; Clärens hingegen, der bereits den alten Sturm in des Freundes Seele wieder erwachsen sah, bemühte sich, ihn zu überzeugen, wie vergeblich da alle Wer- 809 suche wären, inbcin kaum zu zweifeln seye, daß nach Vorfluß so langer Zeit, die seit Abfassung ibres Briefes verstrich, Franziska sich im Besitz des von ihr verabscheuten Gemahls besinden werde. Valentin ließ sich endlich überreden, vorderhand schriftliche Nachforschungen anzustellen und zu bleiben. Aber die Ruhe seines Gemüthes war schrecklicher be- stürmt, als je, uttd Clärens fand für 911t, feinem Freunde eine Reite nach Neapel und Siellien vorzuschlagen, worein dieser nach langem Sträuben auch willigte. Sie machten sich also in Gabriele's Begleitung, dessen Nähe Valentin ganz unentbehrlich zu werden begann, auf. Obgleich Clärens Allem aufbot, um seinen Freund zu beruhigen, so vermochte doch weder seine Gesellschaft, noch das volkreiche Neapel ihn im Geringsten zu zerstreuen, und schon wollte Clärens, mißmuthig über seine mißlungene Kur, zur Rückreise rathen, als ein glücklicher Zufall plötzlich alles änderte. Schon längere Zeit war das Innere des Vesuves empört; das Getöse vermehrte sich von Tag zu Tag fi>, paß man einem baldigen Ausbruch entgegen sah. Clärens beschloß, dieses Naturereigniß wo möglich abzuwarten und baute darauf die besten Hossnungen für seines Freundes Genesung. Cs war ein ungewöhnlich glühender Abend, kern Lüftchen wehte und das Meer lag bewegungslos vor den Blicken unserer Freunde, welche eben in eruer reizenden Villa sich am Golf befanden und zuschauten, wie die Schiffer das Ufer zu erreichen bemüht waren, und die Vögel furchtsam dem Lande zuflogen. Bald vernahmen sie ein donnerndes Getöse vom Vulkan her, und schwarze Rauchwolken quollen aus ihm, den ganzen Horizont verfinsternd. Das Getöse ward immer fürchterlicher, Gabriele schmiegte sich ängstlich an seinen Freund, Clärens hingegen schäkerte mit einem Mädchen des Hauses, welches die Angst ihn» gleichfalls ztemltch nahe gebracht hatte. Der Donner verhallte — und eine unermeßliche Flammensäule erhob |id) konigltch in das Firmament, strahlte herrlich im Meere wieder, und beleuchtete wunderbar die Landschaft. Valentin breitete jubelnd seine Arme dem niegeseheneu Schauspiel entgegen: betend sank Gabriel- in die Kniee. Dle Flammensäule erlosch, schwarze Nacht bedeckte dte Erde und eine dunkelrvthe Flammenstraße rollte tobend von des Riesenberges Scheitel herab und warf sich dampfend in des Meeres dröhnende Tiefe. r;1 meine Seelerief Valentin entzückt, „die du schwelgtest a» der Größe dieses Schauspiels, siehe! herrlicher bist du, als alle Majestät der empörten Elemente! Heil dir, der Tag deiner Kraft ist erstanden! Wer warst du, die du von dm elenden Sorgen der Erde dich niederdrücken ließest! Vom Dust deiner Vlüthen bis zum Gluihstrom deiner Vulkane erkenn' ich Dich, Gott, und mich, der ich, wie Du, bin, ewig, unendlich!« Wit freier Seele durchwanderte nun unser Freund das Königreich und stieg in Reggio mit seinen Freunden zu Schiffe. Es war eine heitere Nacht, wie damals, als er die Flnthen des Bodensee's durchschiffte, aber die Herrlichkeit der Natur, die dort sein fehlender Geist kaum zu fassen vermochte, sie lag in heiligerer Größe jetzt um ihn, und freudig fühlte er die Bereicherung seiner Seele, die sich siegend über all' diese Herrlichkeit erhob. Clärens zog, von Freude berauscht, seinen Freund in die Gesellschaft der Schiffsgenossen, und beim fröhlichen Klingen der Pokale schwebten sie über die See. Gabriele dagegen stahl sich von der lärmenden Menge weg, kniete nieder am entferntesten Ende des Schiffes, und sah mit feuchten Augen lange schweigend empor in die bestirnten Höhen, dann ergriff er die Laute und sang mit feierlicher Melodie und seine ganze Seele lag in den Tönen: So weit des Himmels Räume sich verbreiten, Seh' Welten ich der Dunkelheit entsprießen, Und funkelnd unsers Schöpfers Nähe grüßen Deß Hände sie in's All der Schöpfung streuten. Von dort zu mir, wie endlos sind die Weiten, Und heit'ge Stille, süße Ruhe gießen Sich durch sie aus, und leile Lüfte küssen Die Meere, rnheud von des Tages Streiten. Und wo das Weltall seinen Frieden feiert, Was soll, o Herz, dä deine tiefe Klage? Wie kommt's, daß da der Kummer sich erneuert? — Du cndest's nicht! Doch deine Thräne schimmert So leuchtend auf zum Lenker deiner Tage, Als unter ihm sein Sonnenhimmel flimmert. Die ersten Strahlen der Sonne vergoldeten den Hafen von Messina, als die Gesellschaft dort landete. Unsere Freunde trennten sich nach einigen Tagen von ihren fröhlichen Genossen, und zogen an der Küste gegen Süden hinab, um Syrakus zu erreichen. Als sie eine Tagereise von Calabria entfernt, in einem kleinen Dorfe an der See ihr Nachtlager hielten, wurden sie beim Anbruch des Tages durch ein Getümmel aus dem Schlafe geschreckt und sahen eine wilde Rotte barbarischer Korsaren die Einwohner nach ihren Schiffen schleppen. Schon drang eine Schaar in ihr Wohnhaus. Valentin und Clärens verrammelten die Thüre, und macht.» sich wohlbewaffnet zum Widerstand bereit. Die Thüre sprang auf, mit wildem Geschrei stürzten die Räuber herein. Ihr erster Angriff ging auf den schönen Knaben, der sich zitternd um Valentin schlang. Valentin's Degen streckte den Frevler, der schon Gabrielen ergriffen hatte, zu Boden, wüthender drang die Schaar aus ihn ein, und ein Säbelhieb über's Haupt warf ihn ohnmächtig nieder. Als sein Bewußlseyn wiederkehrte, sah er sich einsam aus deni blutigen Boden liegen; mühsam richtete er sich empor und wankte an's Fenster. Es war hober Mittag, Todtenstille herrschte im Dorf und in stummer Verzweiflung sank er auf einen Stuhl zurück; da sprang cs hastig die Treppe herauf, und mit einem 810 Freudenschrei flog ihm Gabriele in die Arme. «Wo ist Clärens?" waren ValeiUin's erste Worte; bittend blickte ihn der Knabe an, eilte dann hinaus und kam nach wenigen Minuten mit Oel und Wein wieder, womit er des Freundes Wunde wusch und sie nut seiner Schürze, so gut er konnte, verband. "Wo ist Clärens?" wiederholte Valentin. Mit gesenktem Blick streckte Gabriele seine Hand nach dem Meere aus, und zog Clärens Schreibtafel aus dem Busen. Auf ihrer Decke las Valentin folgende Worte: „Ich bin in den Händen der Piraten. Ihre ",Fahrt geht nach Tunis. Rettung ist allein „von Malta aus möglich, eile daher nach La „Valetta und suche dort den Groß Commen- „thur, Johann von Ausone." „Wie kamst Du zu dieser Tafel, mein Gabriele?" sprach Valentin nach langem, schmerzlichen Schweigen. Gabriele erwiederte: „In Dein Blut, mein Geliebter! sah ich Dich sinken, von Dir rissen mich die Wuthen- den, und brachten mich zu vielen andern Unglücklichen auf ein Schiff, wohin bald auch Clärens geschleppt wurde. Ein wildes Geschrei der Räuber erhob sich, und wir sahen die Anker lichten. Schnell eilte Clärens auf mich zu, barg seine Schreibtafel in mein Kleid, faßte mich wild um die Hüften und schleuderte mich im Augenblick, als das Fahrzeug abstieß, in ein Gebüsch am Ufer. Niemand hatte die That gesehen unv schnell sah ich die Segel entschweben." Valentin achtete nicht der Schmerzen seiner äßiiii- den, und wanderte mit seinem Gabriele ohne Verzug »ach Syrakus und von dort nach Malta. Der Groß- Commenihur nahm die Flehenden freundlich auf, gab aber Valentin, welcher sein ganzes Vermögen in Rom zur Freikaufung seines Freundes anbot, die Versicherung, daß Clärens Rettung ohne fremde Mitwirkung, durch ihn und seinen Orden, sey es durch Gewalt oder Geld, bewerkstelligt werden würde, indem sie Niemanden näher am Herzen liege, als ihm. Er behielt bis zu Valenlin's völliger Genesung die Fremden bei sich, dann aber bat er sie, wieder nach Rom zurückzukehren und dort auf Clärens Zurückkunft zu- verstchtlich zu hoffen. Valentin, der eine nahe Verbindung zwischen dein Ritter und seinem Freunde ein- sah, jedoch zu bescheiden war, um sich eine Frage darüber zu erlauben, schiffte sich mit seinem Pflegesohn ein und kam nach Rom zurück. (Forts, folgt.) 23 e f a it n t m a ch u n g. Das Anzeigeblatt für die Stadt und den Kreis Gießen wird mit Beginn des Jahres 1848 durch den Anschluß der Kreise Grünberg und Hungen zu diesem Blatte, einen größeren Raum in Anspruch nehmen, wodurch es von da an wohl nicht mehr möglich ,st, die bisher in demselben gebotenen Erzählungen, gemeinnützigen Mittheilungen, Bksprechun- aen rc. fortzusetzen. Um diese nun fernerhin dem verehelichen Publikum darbieteu zu köuuen, so haben wir unS entschlossen, ein eigenes Blatt unter dem Titel: ,,^berhessi,ches gcnieiu- nütziqes Unterhaltungsblatt" hierzu ztt bilden. ES ersehe,ut dieses Unterha tuugSblatt jeden Mittwoch und Samstag als Beiblatt zum Anzeigeblatt. Der Preis, (welcher jedoch nur als Entschädigung für Papier, Druckkosten rc. angesehen werden kann,) ist für Abonnenten des An eiaeblatts aus 8 kr., für Nichtabouneuten hmgegeu aus 12 r. monatlich fest- aesetzt, welcher pränumerando jeden Monat erhoben werden wird. ES b e.bt einem jeden verehrlicheu Abonnenten des AnzeigeblatteS freigestellt, dasselbe nut berznnehmen oder nicht. Wir hoffen dadurch dem verehrten Publikum Oberhessens eme Gelegenheit darzubieten, sich öffentlich über Alles im Bereiche seiner Interessen ohne GesühlSverletzung und ohne alle Per- sö llichkeit auszusprechen, seine Meinungen gegenseitig auszutauschen und das Bessere zum Gemciuwvhl in Vorschlag zu bringen. Da wir cs uns stets angelegen sepn lassen werden, das interessanteste und Neueste der Zeit in detnselben ersehe,nen zu lassen, so zweifeln Wir nicht, daß unser Unternehmen durch recht g-oße Theilnahme unterstützt werden wird. Geeignete Beiträge für dieses Blatt werden stets dankbar angenommen, und ist zur Bequemlichkeit des Publikums, zur Aufnahlne von Aufsätzen rc., welche nöthigenfalls von der Redact,ön auSge- arbeitet werden, in der Schloßgasse Lit. B. Nr. 1 ein Briefkasten ansgehängt. Gediegene Aufsätze dagegen, werden unter Umständen auch angemessen honor.rt. 11 9 9 Dre ZLedactron. Truck und Verlag der G. D. Brühl'schen Buch- und Steinl ruckerei.