Imzeigeblatt für die Stadt und -en Kreis Gießen. jyS 94* SJtitttood) den 2a. November 1847. Amtlicher T h e L l. 3u . „ Cigarren- und Cabassgeschaft in meinem erkauften und neu eingerichteten Hause aus der Mäusburg gegründet habe. Indem ich ein rcsp. Publikum hiervon in Kenntniß setze, bemerke ich: daß rch.durch ein sehr bedeutendes Laaer von Bremer und Hamburger Eigarren, sowie Rauchtabaken, in den Stand gesetzt bin, diejenigen, welche mich mit ihrem Vertrauen zu beehren so gütig sind, zur Zufriedenheit zu Dienen. Gießen im November 1847. 3- c *•' p auf der Mausburg. 2175) Durch mehrfaches Nachfragen bewogen, und um den jungen Handwerkern, welche ihre Meisterprüfung zu bestehen beabsichtigen, Gelegenheit zu geben, sich in kurzer Zeit hierzu auszubilden, beabsichtige ich, in den Monaten December, Januar und Februar in derselben Weise, wie im vorigen Jahre, von Morgens 9 bis 12 und Nachmittags von 1 bis 3 Uhr, Rechnen - und Zeichnenunterricht zu er- theilen. — Ich ersuche daher diejenigen, welche daran Theil zu nehmen wünschen, sich bis zum 1. December l. I. bei mir zu melden. I. Lauckert. 2164) Nicht zu übersehen! Ein kleines, aber äußerst gut rentables Geschäft, da noch kein ähnliches der Art hier ist, sich aber mehr dem weitlichen Fache eignet, und wenig Vorlage erfordert, kann durch theoretische und praktische Anweisung unter günstigen Bedingungen erlernt, und sogleich in Betrieb gebracht werden. Näheres besag: die Erheb, d. Bltts- 2186) Am verflossenen Donnerstag wurde vom Einhorn nach der Klinik eine kleine lederne Mappe mit 2 theilweise beschriebenen Heften verloren. Der redliche Finder wird gebeten, sie gegen eine angemessene Belohnung in der Erped. d- Bltts. abzugeben. 2199) Ein Mädchen von 17 Jahren, welches im Nähen und Bügeln erfahren ist, sucht einen anständigen Dienst. Wer? sagt Ausgeb. d. Bltts. 2184) In der vergangenen Woche ist in der Wallthorstraße Lit. A. Nr HD ein seidener Regenschirm stehen geblieben. Der Eigenthümer desselben kann ihn gegen die Jnseratgebühren in Empfang nehmen 2194) Ein solides Mädchen wird baldigst in einen Laden gesucht. Wo? ist zu erfahren in der Erpedition dieses Blattes. 2182) Fräulein Lina Liebel von Darmstadt, wird nächste Woche dahier ein C o n c e r t zu geben die Ehre haben, worauf man hiermit das gesangliebendc Publieum ergebenst aufmerksam macht. 2190) Die Brodpreise für die Backgesellschaft sind vom 22. November an sestgesetzt: für die Itc Sorte, halb Walzen und halb Korn 13 kr. 2 Hell. für die 2te Sorte, % Korn und y3 Waizen . . 13 n 4— „ für die 3te Sorte, reines Korn- brod 12 ir — u für die 4te Sorte, ordinaires Brod . . . . - . 11 ii — u Der Vorstand. Geld Cours vom 22. November. Gold- und Silber-Sorten. Neue Louisd'or Friedrichs'dor Ducaten.......... 20 Frank-Stücke Holl. 10 fl. Stücke Engt. SouverainS Laubthaler Preußische Th ater Fünf-Franken-Thaler ..... Hochhaltiges Silber . , Gering-mittelhaltigeS Silber . . . fl. kr. H 9 5 9 9 12 2 1 2 21 24 6 47 35 32 59 2 431 41i 20 24 20 731 Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde. Kopulirt. Den 21. November. Georg Martin Vogt, Bürger und Schneidermeister dahier; und Luise Christine Flett, des verstorbenen hiesigen Bürgers und Schuh- machermeisters, Balthasar Flett, eheliche Tochter. Getaufte. Den 19. November. Dem Bürger und Maler, Wilhelm Balihasar Petrp, ein Sohn, Jean 1 Karl, geboren den 31. Juli. Den 21. November. Eine uneheliche Tochter, Luise Mathilde Gertraude, geboren den 30. October. Denselben Dem Bürger und Maurermeister, Jo- Hannes Jsterling aus Hungen, ein Sohn, Christian Ludwig Robert, geboren den 8. November. Angekomiueue und adgereifte fremden In den Gasthäusern. Im Einkom: Hrn. Kfl. Meper v. Butzbach, Rübsa- men v Offenbach u. Vanderhoff v. Amsterdam. Hr. Klein, Stud. jur. u, Hr. Fichtelberg, Forstcand v. Cassel Hr. Saahaus, Oecon. v. NiederwöUstadt. Hrn. Kfl. Mallgott u. Gerbel v. Frankfurt, Kunz u. Fischer v Cöln. Hr. Sauerländer, Verwalt, v. Braunschweig. Graf Eberstein m. Bed. v. Hannover. Hr. Koch, Kfm. v. Mainz Fr. v. Kullong m. Bedien, u. Fr. v. Volkhaaf m. Bedien, v. Riga. Hr. Fischer, Kfm. v. Gladenbach. Hr. Walter, Gastw. v. Mainz. Hr v. Brauneck, Obristlieutn. v. Posen. Hrn. Kfl. Cramer u Glaß v. Cassel u. Brand v. Bremen. Hr Mouadting, Rent. v. Straßburg. Hr. Simon, Kfm v. Mainz. Hr. Dickory, Künstl. v. Paris. Hr. Seitz, Dr. med. v. Offenbach. Fr. Florenz m. Tocht. v. Heilbronn. Hrn. Rent. Tom- son u. Beuoth v. London. Hr.Vogel, Kunsthändl. ».Düsseldorf. Hr. Hügelmeper, Jnspect. v. Basel Hr Peppler, Kfm v. Frankfurt. Hr. Storch, Berginspect. v Dorheim. Hr. Schuuck, Kunstgärtn. V. Fulda, Hrn. Kfl. Hepn v. Win- tcrod u. Lowe v. Frankfurt. Hr. Beckmann, Fabrik, v. Düringen. Hr. Freiherr v. Saßlin m Bedien., Maf. v. Anspach. Hr Präuninger, Sang v. Wien. Hr. Sackmann, Rent. v. Berlin. Hr. Baum, Fabrik, v. Bremen. Hrn. Kfl. Winter v. Carlsruhe u. Bitter v. Cassel. Hr. Port, Rent. v. Straßburg. im Happen: Hrn Kfl. Malthes u. Haas v. Frankfurt, Gräff v. Cöln, Westermann v. Bremen, Wischmann v Langenberg u. Schieffers v. Gladbach. Hr. v. Beust, Domän -R. u. Hr. v. Braun, Lieutn v. Altenburg. Hrn. Kfl Glückauf v. Langensalza,'Hense u. Reinhold v. Leipzig u Hansemann v. Eupen. Hrn. Stud Reichels v München u. Roßtag v. Marburg. Hrn. Kfl. Euguin v. Hanau, Blumcnau v. Leipzig, Ritter v. Mühlhausen u Wehner v. Hannover. Hr..Böhme, Stud. v. Göttingen. Hrn. Kfl. Albert u. Götz v. Frankfurt, Voß v. Haspe, Traumann v. Mannheim u Brinckmaun v. Bielefelds Hr. Haas, Stud. v. Carlsruhe. Hr. Schneider, Regier.-Secret. v. Wetzlar. Hr. Sackermann, Kfm. v Frankfurt. Hr. Deubel, Hofkamm-R. v. Weilburg. Hrn. Kfl. Müller v. Alsfeld u. Bröckclmann v. Carlshafen. Hrn. Gutsbes. Rothschild u. Prinz v. Vöhl, Ackermannsu. Wiß- mann v. Leipzig. Hrn. Kfl Hempf v. Heidelberg, Kappel v. Caffel u. Susemann v. Straßburg. , im Prinz Carl: Hrn. Privat! Gehrhard u. Franck v. Ulrichstein. Hr. Möbus, Fuhrm v. Schotten Hr. Wagner, Handelsm. v. Gönningen. Hr Winter, Stemm. ». Großheubach. Hr. Schröder, Oecon. v. Friedberg. Hr. Guntrum, Geschästsm. v Wetzlar. Hr. Schulden, Privatm. v. Romrod. Hr. Borger, Spedit. v. Offenbach. Hr. Meißner, Posament, v. Limburg. Hr. Ruvprecht, Oecon. v. Seibertenrod. Hr Flach, Geschästsm. v. Marburg. Hr. Geschetot, Denselben. Dem Bürger und Schreinermcister, Heinrich Hellntvld II , ein Sohn, Martin Philipp Karl Ludwig, geboren den 12. November. Beerdigt. Den 19 November Elisabeths Katharine Kreiling," des Bürgers und Fuhrmanns, Johann Wilhelm Kreiling, Ehefrau, geborne Bender, alt 58 I 3M. 15 T., gestorben den 17. November. Katholische Gemeinde. Getauft. Den 20. November. Dem Großherzoglichen Gendarmerie-Lieutenant, Franz Jakob Rüti dahier, eine Tochter, Margarethe Katharine Bernhardine Emilie, geboren den 30. Octob.r. vom 19. bis 22. November 1847. Schrein, v Butzbach. Hr. Weiland, Kfm. v. Frankfurt. Hr. Müller, Geschästsm. v. Grünberg. Hr. Odenauer, Fabrik, v. Biebach. Hr. Schön, Rechn, v Büdingen. Hrn. Oecon. Stein v. Oberbreitenbach u. Reuter v Obergleen. Hr. Höhr, Uhrm. v. Schönach. Hrn. Kfl. Lange v. Caffel ».Schneider v. Gelnhausen. Hr. Michel, Geschästsm. ».. Wetzlar. Im Darmslaedter Haus: Hr Walter M. SvhN, Ge- schäftsm. v. Bockenau. Hr. Ditschler, Fuhrm. v Büdingen. Hr. Rüdiger, Krautschn. a. Tyrol. Hr. Rahn, Bürgermcist. v. Belnhausen. Fr. Klitz v. Königsberg u. Fr. Flor v. Werda. Hr. Burckhardt, Handelsm. v. Reifenberg. Hrn. Geschäftsl. Hosch v. Biedenkopf, Balser v. Wallau u. Hinckel v. Frohnhausen. Hr. Engel, Bürgermeist v. Wallau. Hr. Schmidt, Fuhrm. v. Kirdorf. Hr. Stein, Geschästsm. v. Oberbreitcnbach Hr. Köhler, Sold. v. Hersaburg. Im Stern. Hrn Zimmerl. Klein, Krämer, Held, Müller u Achenbach v. Offenbach. Hr. Schneider, Fuhrm. ». Marburg Hr. Lpnker, Privatm. v. Errdorf. Hr. Blanck, Fuhrm. v. Watzenborn. Hrn. Färb. Eichner v. Reumark u Mitte- meper v. Frankfurt. Hr. Schmidt, Privatm. v. Wommelshausen. in der Sonne: Hrn Handelst. Wägner v. Beuern u Humm m. Fr. v Andreasberg. Jungfern Ulrich u. Schcrraf v. Andreasberg. Hr. Schäfer, Handelsm. v Weilburg. Hrn Geschäftsl. Liesemer, Batmann u. Kümmel v. Arnsheim, Ganz v. Kleinborn, Neuschäfer v. Rennertehausen, Lauer v. Schreck u. Werner v. Herborn. In der Rose: Hrn. Geschäftsl. I. Stein u. H. Stein u. Hr. Rühl, Fuhrm. v. Oberohmen. Hr. Möbus, Privatm. v. Attlothheim. Hr. Stohr, Schuhm v. Praunheim. Hr. Eck. Schrein, v. Eschau. Hr. Bach, Schullehr v. Ober« schmitten Hr. Bill, Fuhrm. v Köhdcn. Hr. Lpnker, Geschästsm. v. Götzen. Hr. Müller, Handelsm. v Wommelshausen. In den Privathäusern. Bei Hrn. Postsecret. Mohr: Frl. Mohr v. Darmstadt. — Bei Hrn. Stud. Wagner: Hr. Muhl, Seminar, v. Friedberg. — Bei Fr. Jnspect. Melior: Frl. Scharmann v Griedel — Bei Hrn. Steindeck. Rothauge: Hr. Metzger, Schnci- dermeist. v. Lich. — Bei Hrn. Lehr. Braun: Frl Braun v. Biedenkopf. — Bei Hrn I B Loos: Hr. Georg, Privatm. v. Offenbach. — Bei Wittwc Leng: Fr. Rappold v. Altenburg. — Bei Hrn. Musikvirect. Hofmann: Frl. Engel'», Londorf. — Bei Bertha Stenger- Jungfer Hohenstein v. Marburg. — Bei Hrn. Profess. Dr. Fleck: Hr. Menz m. Fr < Doct. v. Heidelberg. — Bei Hrn. Aug. Faber: Hr. Carl, Privatm. v. Bellmuth. — Bei Wittwe Schmidt: Hrn. Oecon. Schmidt u. Müller v. Battenberg. — Bei Hrn. Tab.-Fabrik, Gail: Hr. Meininger, Privatm. v. Offenbach. — Bei Hrn. I. B Loos: Hr. Bepfuß, Privatm. v. Laasphe. — Bei Hrn Distr.-Einnehm. Wollweber: Hr. Wollweber, Kfm. v. Hamburg 732 Unterhaltendes und Gemernnützrges. Der I n f o r in a t o r. 9i o v v 11 e. (Fortsetzung ) Hätte Viliam etwas für Rosalien empfunden, so wäre dteier Augenblick und diese Situation wohl die geeignetste gewesen, sich auszusprechen. Aber er blieb ziemlich einsylbig und abgemessen. Und so brachen denn Beide nach einigen Minuten wieder auf und kehrten zur Gesellschaft zurück. Unweit von den, Pavillon begegneten sie der Com- merzienrälhin, die sich nach Rosalien umsehen wollte. Villani sagte: „Es hat mir viel Vergnügen gemacht, mit dieser schönen Begleiterin Ihren ©arten näher in Augenschein zu nehmen. Diese Anlagen haben eine wunderbare Aehnlichkeit mit einem Park bei Florenz, in dem ich öfters verweilte, und dazu gesellt sich noch der andere Umstand, daß diese reizende Dame hier beinahe völlig einer schönen Italienerin gleicht, mit der ich in senem hespenfchen Garten selige Stunden verlebte. Ihre Tochter ist ganz das Abbild der holden Lucia." Man kann sich denken, welche Wirkung diese Mittbeilung auf Mutter und Tochter üble. Die Com- merzienräthin war in eine solche Spannung versetzt, daß sie kaum die Worte hervorbringen konnte: „Und — diese Lucia — wer ist sie?" „Sie ist die Tochter des reichen Bankiers Monti in Florenz, ein vortreffliches Mädchen, mit der ich vor vierzehn Tagen meine Verlobung gefeiert habe." Das Wort „Verlobung" war ein Donnerschlag für die Eommcrzienräthin. „Also Ihre Braut?" fragte die Commerzienrälhin fast tonlos. „Ja, meine innigst geliebte Braut!" versetzte Villani mit dem Ausdruck der tiefsten Empfindung. Kaum vermochte die Commerzienrälhin zu gratu- liren, was dagegen Rosalien recht leicht zu fallen schien. Jetzt hatte sich das Räthsel gelöst, warum Villani bei dem ersten Anblick Rosaliens so merklich staunte — der Grund davon lag nur in der Aehnlichkeit Rosaliens mit jener Lucia. Nun war alle Hoffnung dahin. Durch Rosalien konnte Harder's unter diesen Umständen keine Rettung mehr kommen. Die Commerzienräthin theilie die Unglücksbotschaft von Viilani's Brautstand sogleich heimlich dem Commerzienrath mit Sie wirkte zermalmend ans ihn. Villani hatte sich mittlerweile wieder den Gästen zugesellt. Rosalie wurde zum Tanz aufgefordert, doch sie schützte Unwohlseyn vor, und entfernte sich im Stillen. Mehr als Alles andere beschäftigte Rosalien die plötzliche Erscheinung Werner's in dein Fichtenwalde. War sie nur eine Ausgeburt ihrer innern Aufregung Druck und Verlag der G. D. Br gewesen, oder sollte Werner vielleicht gar wirklich im Garten weilen ? Doch sie Halle ihn ja zu genau erkannt, „uv er halte ja auch: „o Gott!" ausgerufen; zu der opiischen Täuschung müßte noch eine akustische hinzu- gckommen semi, wenn sie. sich geirrt haben sollte. Genug; cs ieß ihr keine Ruhe; sie mußte sich Gewiß- beil darüber verschaffen, ob Werner da sey, oder nicht. Mit beflügelten Schritten entfernte sie sich von der Nähe der Gesellschaftslokale und wandte sich nach den einsamsten Partieen des Gartens. Die Dunkelheit wurde jetzt durch die gerade ausgehende Mondhälfte erhellt. Wenn Werner wirklich da war, so nahm sie an, daß sie ihn wohl an, sichersten in dem Fichtenwalde finden werde. Sie eilte also dorthin. Und als sie sich der Ruhebank näherte, stehe da, so erkannte sie mit hochaufklopfeudein Herzen richtig eine auf derselben sitzende männliche Gestalt. Sie hatte den Kopf aus den rechten Arm gestützt und schien, die Hand vor die Stirn, in sich hineinzubrütc». „Werner!" rief Rosalie leise. „Rosalie!" antwortete cs. „Ist es möglich? Bist Du eö, Werner?" fragte sie nochmals. „Ich bin es!" antwortete Werner, und lag an ihrer Brust. Eine Minute lang hingen die Lippen der beiden Liebenden an einander fest. Doch auf einmal riß sich Werner los und sagte: „Ich vergesse mich; denn Drl gehörst ja einen. Andern. Wer war der Mann, den ich vorhin an Deiner Seite erblickte?" ,,O sey unbesorgt," versetzte Rosalie: „er hat gar nichts zu bedeuten. Es war der Bankier Villani aus Triest, den mir meine Ellern zum Bräutigam ausersehen hatten. Doch glücklicherweise hat er schon eine Braut, wie ich so eben von ihn, hörte. Ich mußte mich unsäglich zwingen, freundlich mit ihm zu sprechen. Meine Eltern wollten mich auf eine seine Manier an ihn verkuppeln, aber der Himmel hat ihnen einen Strich durch ihre Rechnung gezogen. Jetzt ist mir, trotz dem uns bevorstehenden unabwendbaren Unglück, das Herz leicht, denn nun bin ich frei, und in den nächsten Tagen werde ich auch arm sey», wie Du. O welche Wonne, mein August! Dann kann ich Dir nur Herz gegen Herz und Liebe gegen Liebe bieten. Dann werde ich jenen Glücklichen, oft von mir Be- netbeten gleichen, die man nicht blos wegen ihre» Reichthums liebt. Aber wirst Du mich auch dann noch lieben?" (Fortsetzung folgt.) Auflösung der zweisilbigen Chat ade in 93: ____________M o u d s ch e i n. ühl' scheu Buch- und Steindruckerei.