AnzeigeMatt für die Stadt und den Kreis GieHen. ,W. 3^. Mittwoch den 3V. April 18ÄA. Polizeiliche Bekanntmachung. 26) Ein Handschuh, ein Sacktuch, eine Vorstccksnadel und ein Messergriff sind gefunden und auf Gr. Polizcibüreau dahier abgegeben worden. Gießen am 28. April 1845. Edictalladutlgen. 549) Maria Johannette (Sophie) König, die Tochter des gewesenen Waldförstcrs Jobann Heinrich König aus Gießen, geboren 1774, hat sich in den 1790v Jahren von hier, mit N. Schieferstein aus Launspach, im Königlich Preußischen Amt Atzbach gebürtig, welcher zum Kaiserlich Oestreichi- schen Militär getreten sein soll, entfernt, wonach das ihr später zugefallene väterliche Vermögen durch einen Curator bisher verwaltet worden, welches nun bis auf 1229 fl. 59 kr. angewachsen ist. Die Abwesende, welche mit vorgenanntem Schieferstein angeblich verheirathet gewesen sein soll, hat niemals Nachricht anher gelangen lassen, und da sie nun das 70te Lebensjahr zurückgelegt haben würde, ist von ihren nächsten Verwandten um Ucberlassung des Vermögens angesucht worden, weshalb man die Maria Johannette Sophie König, angeblich verehelichte Schieferstein oder deren Leibeserben hiermit auffordert, sich binnen zwei Monaten dahier zum Empfang des Vermögens zu melden und zu legitimiren, widrigenfalls solches den sich legitimirt habenden Jntestaterben vorläufig zum Bezug der Zinsen, überwiesen werden wird. Zugleich werden diejenigen Verwandten der Abwesenden, welche gleiche oder nähere Ansprüche an der Erbschaft zu haben vermeinen sollten, solche vor Ablauf der vorbestimmten Frist dahier anzu- zeigen und zu begründen, aufgcfordert. Gießen den 24. März 1845. Gr. Hess. Stadtgericht. In Verhinderung des Gr. Stadtrichters Haberkorn. 503) Nachdem über das Vermögen des hiesigen Wirthes und Bierbrauers Theodor Lehr der formelle Concurs erkannt worden ist, werden die bekannten wie unbekannten Gläubiger desselben aufgcfordert, in dem Liqnidatioustcrmin Donnerstag den 29. Mai d. I., Vormittags 9 Uhr, in Sclbstperson oder durch gehörig lcgitimirte Bevollmächtigte ihre Ansprüche bei Vermeidung des stillschweigend cintretenden Ausschlusses von der Masse geltend zu machen und zu begründen. Die nicht in Selbstperson erscheinenden Gläubiger haben ihre Bevollmächtigten mit Specialgewalten zum Zweck eines Vergleichs zu versehen. Im Falle des Mißlingens des Gütcversuchs werden sofort, nach stattgefundcncr Liquidation, die Verhandlungen wegen Bestellung eines Massecurators und eines Gläubigerausschusses, sowie wegen Versilberung der Masse, soweit diese nicht jetzt schon verfügt ist, gepflogen werden. Gießen den 26. März 1845. Gr. Hess. Stadtgericht. I. V. d. St. Haberkorn. Dr. Seitz. Versteigerungen. 703) Samstag den 3. Mai d. I., Vormittags um 10 Uhr, soll in der Wohnung des Unterzeichneten die Lieferung des Brennholzes pro 1845/46, und zwar bestehend: 1) für das hiesige Provinzial-Arresthaus in 40 Stecken Buchen-Scheidholz und 25 „ „ Prügelholz, 2) für das hiesige Militärcommando in 37 Stecken Buchen-Scheidholz, an den Wenigstnehmenden versteigert werden. Gießen am 18. April 1845. Conzen, Gr. Criminalcasserechner. 176 723) Freitag den 2 Mai 1845, des Morgens 8 Uhr, sollen im Anneröder Gcmeindswald, Distrikt Altenberg und Grube: 1) 31 Stecken Buchen-Scheidholz, 2) 8 „ „ Prügelholz, 3) 700 Stück „ Wellen, 4) 375 „ vermischte Wellen, 5) 2000 Ckfuß. Eichen- u. Buchen-Werkholz, worunter sich Stämme von 70 Fuß Länge befinden, öffentlich an den Meistbietenden versteigert werden. Die Zusammenkunft ist am Altenberg am Oppenröderweg. Annerod am 23. April 1845. Der Bürgermeister Peter. 733) Freitag den 2. Mai, des Morgens 7 Uhr, soll in den Reiskircher Gemcinds-Waldungen nachstehendes Gehölz versteigert werden: 1) 36 Stecken Eichen-Scheidholz, 2) 18 „ „ Prügclholz, 3) 20% „ „ Stockholz, 4) 10 „ Buchen-Prügelholz, 5) 26 „ „ Stockholz, 6) 3500 Stück Buchen- und Eichen-Wellen, 7) 4700 „ Nadelholz-Wellen, 8) 13 Eichen-Baustämme, 222 Cks. enthalt., 9) 4 Buchen Werkhz. „ 70 „ „ 10) 30 Kiefern Stammh-, 346 ,, „ 11) 1652 Buchen-, Eichen- u. Kiefern-Stangen, Die Zusammenkunft ist zur oben bestimmten Stunde aus der Pfingstweide bei Hattenrod. Reiskirchen am 23. April 1845. Der Bürgermeister Schäfer. 750) Montag den 5. Mai d. Z., des Bormittags 8 Uhr, sollen in dem Lollarcr Gemeindewald, Distrikt Kopf und Boden 33 Stecken Buchen-Scheidholz, 9 „ „ Prügclholz, 13 „ „ Stockholz, 71 „ Eichen-Scheidbolz, mitunter vorzüglich zu Glaser- und Kieferholz geeignet, 19 „ Eichen-Prügelholz, 35% „ „ Stvckholz, 4800 Stück Buchen-, Eichen- und Nadel-Wellen, 2 Buchcn-Stämme von 74 Cubiksuß, 33 Eichen» „ „ 418 ,, __ 2719 Buchen-, Eichen» und Nadelbolz-Stangen von 1450 Cubiksuß, meistbietend versteigert werden. Lollar am 28. April 1845. Der Bürgermeister Broß. V Fabrikant aus Cassel. 755) Mit Gefrornem auf Torten, sowie fa^ionirt in Früchten, Pyramiden und Blumen empfiehlt sich für die Saison Louis Lind. 704) Bürstenwaaren, namentlich Schrupper, Faß-, Kleider- und Wichsbürsten, Stubenbesen, Nachttopsbürsten, Tassen- und Gläserbürsten rc. empfiehlt Z. G. Appel, auf'm Neuenweg, dem ehemaligen Löwen gegenüber. 752) Mein wohlaffortirtes Hutlager bringe ich hiermit in empfehlende Erinnerung. Th. Lüdeking. Feilgeboten. 760) Meine wieder neu erhaltene reiche Auswahl in Sonnenschirmen, Strohhüten, Bändern, Bouquets, Sommershawls rc. empfehle ich zu sehr billigen Preisen M. Heß, am Lindenplatz. 705) Mein Lager von ächten Bre- ösSsiittet Cigarren, Rollen-Varinas und Rollen-Portorieo erlaube ich mir in empfehlende Erinnerung zu bringen. Z. G. Appel. r 765) Eine große Parthie Schirme aller Art ä soll während dieses Markts, um damit aufzu- W räumen, zu einem auffallend billigen Preis M verkauft werden bei Theodor Brummer, I Friseur am Lindenplatz. T C. W. Bachmann, 682) M. Heß empfiehlt sein Herrn-Kleiderlager m einer reichen Auswahl von Sommer-Paletots, Hosen, Westen rc. zu den billigsten Preisen. 706) Bairisch Bier, Schweizer- und Limburger Käß, Sardellen, Häringe empfiehlt Z. G- Appel. 753) Der Unterzeichnete empfiehlt sich einem verehrten Publikum mit seinen berühmten, anerkannten guten Offenbacher Pfeffernüssen in 2 Sorten, magenstärkendem Magenbrod, allen Sorten Lebkuchen, Ackermännischen Brustpapiloten, ZimmhchnMchen und mit allen einschlageudenConditoreiwaaren. Seine Bude ist vor dem Neustädter Thor mit seiner Firma bezeichnet. A. Urff und Sohn, Conditor. 177 764) then bei Zu vermiethen. Eine Stube ohne Möbel ist zu vermie- Christian Zugbard, Lit. A. JV6 166. 754) Zn Lit. E. A& 18. vor dem Selters- tbor ist ein möblirtes Zimmer mit der Aussicht auf die Schoor. Vermischte Nachrichten. 758) Frankfurter Lebensversicherungs-Gesellschaft, bestätigt durch Beschluß hohen Senats der freien Stadt Frankfurt, Grundcapital Di*ei Millionen Gnlclen. Die von hohem Senate bestätigte Frankfurter Lebensverficherungs- Gesellschaft, versichert Capitalien und lebenslängliche Renten, welche nach dem Ableben des Versicherten an seine Erben oder an jede andere von ihm bezeichnete Person oder an den Inhaber der Police bezahlt werden; gewährt Versicherungen, deren Beträge nach einer bestimmten Reihe von Jahren an den Versicherten selbst oder an seine Erben bezahlt werden; constituirt Leibrenten, so daß man je nach Verschiedenheit des Alters 10 bis 17 vom Hundert jährliche Zinsen erlangen kann. Der Wirkungskreis der Gesellschaft umfaßt alle Geschäfte, die in anderen Formen durch Ausstattungs-Anstalten, Wittwen- und Sparkassen, vollzogen werden. Die auf Lebenszeit Versicherten sind an dem Gewinne der Gesellschaft betheiligt, ohne daß sie von den möglichen Verlusten betroffen oder zu Nachzahlungen angehalten werden können. Prospectus und Tarife, so wie jede weitere Auskunft, können bei dem unterzeichneten Hauptagenten empfangen werden. (Diese Gesellschaft hat mit der Frankfurter Berficherungs-Gefellfchaft gegen Feuerschaden durchaus keine solidarische Gemeinschaft; jede dieser beiden Anstalten besitzt ihren vollkommen getrennten Sicherheits-Fonds und besteht kraft besonderer Statuten.) Gießen im April 1845. Der Haupt - Agent der Frankfurter Lebensversicherungs-Gesellschaft I. G. Appel. 760) Zur gefälligen Beachtung! In der Uederzeugung, daß ein verehrliches Publikum das lebhafteste Interesse an einer Anstalt nimmt, deren Hervorrufung einem wahren Bedürfnisse abhilft, erlaubt sich ein Freund des Kalt- Wasser-Bades Einiges über die Zweckmäßigkeit und den Nutzen des an der Reumühle dahier etab- lirt werdenden Wellenbades mitzutheilen. Das Badehaus wird über dem Mühlengebälke errichtet, wodurch es von dem oft unangenehmen Nord- und Ostwind, von Sommerfluthen und Un- reinlichkciten, (welche Letztere bei Badchäuser, welche auf dem Lande angebracht sind, nicht zu vermeiden sind), gesichert wird. Durch seine Coustruction wird jeder Zugwind vermieden. Einzelne Badestübchen, welche für ältere Herrn reservirt bleiben, machen auch für diese die Badeanstalt zugängig. Ein geschlossener Raum der bequem 25 bis 30 Personen aufnimmt und der im späten Herbste geheißt werden soll dient zur Aufnahme von Schwimmern sowohl als Nichtschwimmern. Weiteres ist eine bedeckte Halle, mit der Aussicht aus das stark strömende Wasserbecken, geeignet, bei günstiger Witterung weitere 30 Personen aufzunehmen. Der Eingang zur Bade-Anstalt ist für jedes Nichtmitglied geschlossen und fallen deßhalb Besorgnisse wegen unberufener Zuschauer weg^ Für Nicht-Schwimmer und ältere Herrn ist bestens Sorge getragen und können Letztere in ab- gethcilten Räumen sich des Alleinbadens erfreuen. Außerdem bietet die Anstalt für Schwimmer sowohl als Nichtschwimmer vielerlei Annehmlichkeiten und zwar in der Weise daß für Erstere daö Herabspringen von dem Balkon in das Wasserbecken ein Sturzbad abgiebt, während für die Letzteren mittelst an den Mühlrädern angebrachter Saug- und Druckpumpen ein Sturzbad künstlicher Art bereitet wird. Das starke Gefäll bietet für jeden Badenden ein Wellenbad trefflichster Art, sowie denn auch allerlei Vorrichtungen und Geräthschaf- ten dazu dienen angenehme Unterhaltung verbunden mit zweckmäßiger Bewegung derselben zu schaffen. Die nöthigen Dienstleistungen besorgt ein Badewärter. Da der Herr Unternehmer keineswegs von pecuniärem Zuteresse geleitet wird, sondern einzig und allein einem lang gefühlten Bedürfnisse abzuhelfen gedenkt, so werden gewiß mit jedem Jahre neue Annehmlichkeiten den Mitgliedern geboten. Auch selbst der sebr geringe Preis von 1 fl. 45 fr. jährlich dürfte der Anstalt zur Empfehlung gereichen. 759) Dem Wunsche vieler meiner geehrten Gäste zu begegnen, zeige ich hiermit ergebenst an, daß jeden Samstag, Abends 7 Uhr, Table d’hote anzutreffen ist, wozu höflichst einladet Westfälischer Hof den 29. April 1845. Ehr. Brauneck. 178 765) Einem geehrten Publikum mache ich kn'er- mit die ergebenste Anzeige, daß ich mich als Bürger und Herrnkleidermacher dalster etablirt habe. Durch reelle und moderne Arbeit werde ich mir stets die Zufriedenheit meiner verehrten Kunden zu erhalten suchen und bitte, mich mit zahlreichem Zuspruch zu beehren. Meine Wohnung ist auf dem neuen Weg, Lit. B. AS 115- Wilhelm Balthasar Pimper. 751) Staufenberg Einem geehrten Gieß'ner Publikum erlaube ich mir ergebenst anzuzeigen, daß ich mit dem Eintritte der schönen Jahreszeit meine Wirthschaft wieder eröffnet habe. Meinen Grundsätzen treu bleibend, werde ich auch in dieser Saison für gute Speisen und Getränke besorgt sein und hierdurch sowohl, als auch durch aufmerksame Bedienung mir für diesen Sommer die Zufriedenheit der mich mit ihrem Besuche beehrenden Gäste in demselben Maße zu erwerben suchen, wie ich mich solcher seither zu erfreuen hatte. Staufenberg den 24. April 1845. I. Stingel. 762) Ich wohne jetzt bei Herrn Glasermeister Fillmann neben dem Rathhauö. L h r. O p p e r m a n n. 756) Ich mache hiermit die ergebenste Anzeige, daß ich die nächsten Tage Gießen verlassen und nach Frankfurt zurückkehren werde. I. Neumann, Pariser Zuschneider, wohnhaft in der Hintergasse bei Hrn. Schwall, Kiefer-Meister. 763) Es kann ein junger Mensch zu mir in die Lehre aufgcnommcn werden. Georg Leib, Herrnkleidermacher. 761) Ein goldener Damenuhrhaken ist verloren gegangen. Ter redliche Finder wird ersucht, ihn der Eigenthüinerin, deren Namen bei der Erpedition d. Bltts. zu erfahren, gegen eine Belohnung wieder zuzustellen. 757) Am Himmelfahrtstage findet Harmonie - Mufik auf dem Schiffenberg statt. 731) Donnerstag den 1. Mai, als am Himmelfahrts-Tage, ist im Hiuckel'schen Garten Harmonie-Musik anzutreffen. Wetzlar den 22. April 1845. Anton Hinckcl. Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde. Gottesdienst. Am Himmelfahrtstage. Morgens : Kirchenrath Dr. Engel. Nachmittags: Pfarrer Bonhard. Kopulirt. Den 27. April. Heinrich Christian Möser, Bürger und Schneider dahier; und Anna Katharina Düringer, des Ortsbürgers, Johann Heinrich Düringer zu Wieseck, eheliche Tochter. Getauft. Den 27. April. Dem Großherzoglichen Univerfltäts-Rentamtmann, Konrad Martin, ein Sohn, Gustav Adolph Georg Karl, geboren den 12 März. Beerdigte. Den 25 April. Marie SabMe Setpp, alt og I. 7 M. 7 T , gestorben den 23. April. 'Den 2 6. April. Karl Brummer, des Bürgers und Friseurs, Theodor Brummer, ehelicher Sohn, alt 6 M. 29 T., gestorben den 23. April. Denselben. Friedrich Ludwig Emil Wilhelm Anton Ritter, des Bürgers und Privatscribcnten, Johannes Ritter, ehelicher Sohn, alt 2 I. 10 M. 5 T., gestorben den 24. April. Denselben. Anna Elisabeth« Tensfelder, des ver- storbenen Bürgers und Schuhmachermeisters, Christoph Tensfelder, eheliche Tochter, alt 17 I. 8 M. 19 T., gestorben ben 24. Apnl. Den 28. April. Christian Martin Heinrich Marimi« lian Hoß, des Bürgers und Schreinermeisters, Johann Martin Hoß, ehelicher Sohn, alt 3 I. 7 M. 24 T., gestorben den 25. April.__________ . Druck und Verlag der G. D. Brühl'schen Buch- und Steindruckerel m Gießen. v. Hamburg u. Theumann «. Bremen. , 1m Happen: Hrn. Kfl. Wischmann v. Neviges, Kraft v. Frankfurt u. Fürdem v. Amsterdam. Hrn. Dr. med. Hensen v. Moskau u. Hodgcs v. Dampasnetsmiland. Hrn. Kfl. In den Gasthäusern. Im Einhorn: Hrn. Kfl. Birkenstock v. Offenbach, Hec- qer v. Elberfeld u. Eiserbach v. Frankfurt. Hr. v. Quandt, Rent v. Dresden. Hr. Seim, Gastgeb. v. Salzhausen. Hr. Fritz, Pfarrvic. u. Hr. Weiß, Nentmeist. v. Osserhetm. Hr. Browa, Rent. v. London. Hr. Graul, Privatm. v. München Hr. Ersurth, Kaufm. v Würzburg Hr. Kemmerer, Oecon v. Aschaffenburg. Hr. Röder, Amtm. «. Nürnberg. Hr. Wenner. Partie, v. Coblenz, Hr. v. Müller, Landger.-N. v. Ehrenbreitenstein. Hrn. Kfl. Stamm v Offenbach ». Elfen v. Mühlhausen. Hr. Ginggerich, Oecon. v Großen- buseck. Fr. Brennemann v Vetzberg. Hr. v Kraus, Lleutn. v. Caffel. Hr. Frongott, Fabrik, v. Eisleben Hr. Lcr, Sind. v. Göttingen Hrn. Kfl. Borger v. Darmstadt, Schnaube« v Siegen u. Möret ». Coblenz. Hrn. Fabrik. Krau v. Elberfeld u. Stnbenraüch v. Pforzheim. Hrn. Rent Hlrmcht Auaekommene und abaereiste Fremden vom 25. bis 28. Äprii 184o. r „ 0 Gosse V. Frankfurt, Scharlles v. Crcfeld, Opler v. Mannheim u. Kleistein v Bremen. Hrn. Sind Zwenger u. Müller v. Marburg. Hr. Aretzen, Gutsbes. v. Lippstadt. Fr. Hosr Groß v. Lasphe. Hrn. Kfl. Sommer v. Cöln u. Encke « Heidelberg. Hr Sads, Sind. med. v. 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