Imzeigeßlatt für die Stadt und den Kreis Gießen. JVo 88. Samstag den 1. November 18-545. Fruwt- u. Bictuallenpreise zu Gießen vom 1. bis 8. November 1845. Fleischtaxe. 1 Pfund gutes Ochsenfleisch . . • 1 „ Kuhfleisch...... t „ Rindfleisch 1 „ Kalbfleisch 1 „ Schweinefleisch .... 1 „ Hammelfleisch gemästet . 1 ,, Leberwurst .... 1 „ Bratwurst .... . 1 „ Schwartemagen . . . 1 „ Blutwurst 1 „ gemischte Wurst . . 1 „ geräucherter Speck . . . 1 „ Schinken...... 1 „ Dörrfleisch 1 „ Rindsfett 1 ,, Hammelsfett 1 „ Schweineschmalz, ausgelassenes ....... 1 „ desgleichen, unausgelaffen F r u ct) t p r e i fe7 Amtliche Bekanntmachungen. Zu Nr. K. G. <3681. Gießen am 27. October 1845. Betreffend: Die Landgestiitsanstalt, nunmehr die UnterStädte (Sem ä5 Walzen Korn Gerste Hafer Erbsen Linsen Pf. fl. fr. Pf. | fl. fr. Pf. fl. fr. Pf. fl. Er. Pf. 1 fl. fr. Pf. fl. I fr. Friedberg..... das Malter 200 13 — 180 10 — — 7 — - 4 — Gießen...... das Malter 200 12 30 200 9 - 165 6 30 — 3 50 — 8 32 — 8 32 Grünberg..... das Malter — 13 — -1.9- — 6 30 — 3 45 — 11 - Marburg..... daS Mött — 7, 20 — 5 32 — 3 56 — 2 36 _ _ Wetzlar..... der Scheffel 90 41434 84 3 53 72! __ __ 50 1 49 -1-- — — — suchung der als Beschäler benutzt werdenden Hengste von Privatpersonen für 18 16. Der Großherzoglich Hessische Kreisrath des Kreises Gießen 1 an sämmtliche Gr. Bürgermeister des Kreises. In Folge eingelangter höchster Entschließung sodcre ich Sic hiermit auf, denjenigen Personen in Ihren Gemeinden, welche Hengste zum Bedecken von Stuten im Jahr 1846 benutzen und solche der bevorstehenden Untersuchung unterwerfen wollen, bekannt zu machen, daß sie ihre deßfallsige Erklärung schriftlich oder mündlich längstens bis znm 10. d. M. um so gewisser auf meinem Bureau abzngebcn hätten, als sonst auf spätere Anmeldungen keine Rücksicht genommen werden könne, und sie dann hierorts mit ihren Gesuchen abgewiesen werden müßten. — _______________________ Prinz. _______________________ Die nachstehenden Mahnungen und Rathschläge in Bezug auf die dicßjährige Kartoffelerndte bru-gk man im Interesse des Publikums hierdurch zur allgemeinen Kcnntuiß. Gießen den 31. October 1845. Der Großherzogl. Hess. Kreisrath des Kreises Gießen. Prinz. fr. 2 i 2 Pf. gemischtes Brod 2 Lth. Wafferwcck . Milchbrod . 20 19 pf.l Anm. Die Zu- 21 gaben dürfen in 1 1 aus | Walzen- und j Kornmehl bestehend 2 4 6 6 13 19 7 14 21 1 1 6 18 19 4 8 6 4 8 2 4 6 aus | Gersten - und £ Kornmehl bestehend Brodtaxe Pf. ordinäres Brod Pf- i r weiter nichts, als inSktfd) von derselben Gattung bestehen, u. zwar auOoPfd.Fleisch nicht mehralSan- derthalbPfd.u.s. ro. nach Propor. tion,welches aufl Pfd. nichtvöllig 5 Loth ausmacht. Köpfe, Füße, @c» raub, wie auch die ganzblutigenund nichtgenießbaren StüekcvomHals, stnd vondcr Zu- gabcgänjlichaus, geschlossen. 3 7 1 1 1 5 44 2 3 fr. 11 9 9 8 11 9 12 16 16 12 8 20 17 15 16 16 Marktpreise Maas Milch ...... Pfund Butter auch . . . ; Handkäse....... Eher Pfund Waizenmehl . . . " grob geschälte Gerste . " klein geschälte Gerste . 452 Mahnungen und Rathschläge in Bezug auf die dießjährige Kartoffelernte. I, Die Behandlung der angefaulten oder der Fäule verdächtigen Kartoffeln. 'Vor Allem muß der bin und wieder verbreiteten Ansicht, als seien Kartoffeln Lieser Art für den menschlichen Genuß überhaupt, ja nicht einmal für Tbiere obne Benachtbeiligung der Gesundbeit zu gebrauchen, als durchaus unbegründet wiedersprochen werden. Eincstheils baben die mit der Trockenfäule behafteten Kartoffeln nicht nur fast denselben Gebalt an Stärkemehl, sondern cs läßt sich darin auch nicht der mindeste Stoff von Schädlichkeit aussinden. So verhält es sich auch bei den naßfaulen Kartoffeln; das Einzige aber, was ihnen entgegen stünde, der faul gewordene Eiweißstoff, läßt sich ja durch Ausschneiden oder Abstoßen mit stumpfen Besen ganz leicht entfernen. Das einfachste Mittel zur Nutzbarmachung angefaulter oder der Fäule verdächtiger Kartoffeln für den menschlichen Gebrauch ist wohl das, daß man ihnen das Element der Vergänglichkeit, ncmlich die Feuchtigkeit, alsbald benimmt und sie in ganz trocknen Zustand bringt. Denn ob man sie in ibrer gewöhnlichen Form, oder in der von Grütze zc. verspeist, das gilt ja in der Hauptsache ganz gleich. Die Wege dazu sind verschiedener Art: entweder verwandelt man sie in gedörrte Schnitzen ic., oder in Mehl. Ersterer Weg ist der einfachste und hat noch den besonderen Vortbeil voraus, daß man dabei auch noch die übrigen festen Bestandtbeile der Kartoffeln, die Fasern, behält, während diese, bei der Verarbeitung der Kartoffeln auf Mehl ausgeschieden werden, für sich weniger gut zur menschlichen Nabrung verwendbar sind. Zur Verwandlung der Kartoffeln in Stärkemehl bedient man sich gewöhnlicher Reibeisen, indem man das Stärkemehl ans dem zerriebenen Faserstoff mit frischem Wasser, dieß mebrmals wiederholend, ausschwemmt. Sehr fördern läßt sich diese Arbeit, wenn man das Reibblcch flach machen und darüber ein in Ruthen laufendes Kästchen, wie bei den Krauthobeln, unfertigen läßt, nur etwas schmäler, um die zu reibenden Kartoffeln leichter sesthaltrn zu können. Der ausgefchwcmmtc Faserstoff ist, mit Salz gegeben, ein außerordentlich beliebtes Vichfuttcr und läßt sich, mit solchem wie Sauerkraut behandelt, lange Zeit aufbewahren. Will man die Kartoffeln, was, wie gesagt, immerhin das Einfachste ist, in Schnitzen rc. schneiden, so werden diese im Backofen getrocknet und dann in Mahlmühlen zu Mehl gemahlen. Das Schwarzwerden der Kartoffeln bei dicker Manipulation läßt sich ganz einfach durch folgendes Mittel vermeiden. Man bringt nämlich die geschälten und in Scheibchen geschnittenen Kartoffeln in ein Hölzernes Gefäß und übergießt sie mit Wasser, zu weichem auf 99 Maas eine Maas englische Schwefelsäure gemischt worden ist, bis die Brühe darüber geht. (Mit der reinen Schwefelsäucre muß übrigens sehr vorsichtig nmgegangen werden. Das Wasser darf nicht in die Säure, sondern diese muß langsam in das Wasser geschüttet werden.) Zn der oben bemerkten Flüssigkeit bleiben die Schnitzen stehen, bis sie eine mehr weiße Farbe angenommen haben und die natürliche Farbe verschwunden ist, was gewöhnlich in 24 Stunden der Fall. Run wird das gesäuerte Wasser ab- und die Kartoffeln so lange mit reinem Wasser übergossen, bis der sauere Geschmack ganz abgewaschen ist. Die Kartoffeln werden alsdann, wie vorbemerkt, getrocknet. Zn diesem Zustande lassen sie sich sehr leicht anfbewahren, leicht bröckeln und zerstoßen, und geben, auf der Mühle gemahlen, ein schönes weißes Mehl. Die im Vogelsberge in Fällen vorliegender Art gebräuchliche Manier, bie, Kartoffeln z» dämpfen und die gedämpften, zuvor ausgepreßten Kartoffeln im Backofen zu dörren, wobei sich eine recht fchmack- hafte Grütze erzielen läßt, gehört ebenfalls hierher. Sind die Kartoffeln der Fäule nur verdächtig, man will aber Kartoffeln dieser Art in ihrer eigenthümlichen Form aufbewahren, so läßt sich dies durch Behandlung mit Chlor oder mit Schwefel nach sicheren Erfahrungen recht gut bwerkstestigen. Bei der Behandlung mit Chlor werden die kranken wie die gesunden Kartoffeln während einer Halben Stunde in Wasser gelegt, worin auf je 25 Maas 1 Pfund Chlorkalk aufgelöst ist; Hierauf bringt man dieselben während 20 Minuten in Wasser, worin auf 25 Mags 1 Pfund Soda aufgelöst ist. Die nun Herausgenommeneu Kartoffeln werden mit kaltem Wasser abgespült, au der Luft getrocknet und auf gewöhnliche Weise ansbcwahrt. Ein Pfund Chlorkalk (10 fr. kostend) und 1 Pfund Soda (kostet 9 kr.) reichen Hin, um 500 Pfund (circa 2% Malter) Kartoffeln auf diese Art zu behandeln. Will man die Kartoffeln mit Schwefel behandeln, was sich auch schon bei uns, nach Versuchen des Herrn WeiuHändlers He ekler zu Bensheim, bewährt hat, so geschieht eö ci.twcder im Freien, oder in Fässern. Im letzteren Falle nimmt man ein nicht zu kleines gesundes Wc nfaß (da die kleinen keine Thürchen haben), kehrt es um, so daß der Spunden nach unten kommt, schüttet die Kartoffeln durch das dann oben befindliche Thürchen ein und verbrennt dann den Gewürzschwefel hart unter dem Spun- 453 den, so daß der ganze Schweftldampf in das Faß kommt und durch die sämimlichen Zwischenräume der Kartoffeln dringt. Beim Schwefeln im Freien »erfährt man aus folgende Weise: Der Boden, ans den der Kartoffel- Hausen zu liegen kommen soll, wird gut zusammengckreten; dann nimmt man zwei starke Bord, stellt solche schräg gegen einander, so daß sie eine Rinne bilden. Zn Liese legt man einen Schweftlspahn nach dem andern bir Länge nach dmch, befestigt die Bord mit Latten und legt Kartoffelkraut darüber; auf dieses läßt man nun die Kartoffeln schütten, steckt den Schwefel a» und läßt ihn so verschloffen unter den, Kartoffelkraut durchbrennrn. Tie Kartoffeln werden hierbei vollkommen trocken und zeigen sich im Frühjahre noch schöner, als andere nicht so behandelte. Bei Kartoffeln, welche schon Fäulniß angesetzt hatten, war sogar bei diesem Verfahren die Wunde ausgetrocknet und der übrige Theil ganz gesund. Sind die Kartoffeln bereits in einen Grad von Fäulniß übergegangen, daß ihre Benutzung zum menschlichen Gebrauch (was vor Allein das WünschenSwertheste bleibt) nicht mehr möglich gemacht werden kann, dann lassen sie sich immer noch als Bwhfutter benützen. Pferde, Schaafe, Rindvieh und Schweine fressen sie, zumal mit Salzwasscr übergossen, so gerne wie sonsten. Ist der Borrath zu groß, um sic auf diese Weife schnell genug verbrauchen zu können, so ist das Einsätzen derselben ein ganz entsprechendes, längst bewährtes Anskunftsmittcl. Zu dem Ende läßt man die Kartoffeln so viel wie möglich reinigen, dann zerkleinern, und ihre wässerigen Theile ausdtnckcn, worauf das Einsalzen derselben in Kufen, Erdgruben mit festen Wänden rc. so vorgenommen wird, daß das Salz schichtweise darüber hergestreut, das Ganze mit einem Deckel oder mit Brctkstücken bedeckt und beschwert wird. Den letzten Ausweg, der aber immer nur im größten Rothfalle betreten werden sollte, damit die Kartoffeln zur menschlichen Nahrung so viel als thunlich erhalten werden — was auf dem oben ange- deuteten Wege auch gauz leicht mögliw ist — bietet die Verarbeitung der Kartoffeln auf Brandwein, Stärkemehl und Hefe; denn der Stärkemehlgehalt selbst der angefaulten Kartoffeln ist, wie im Eingang gesagt, nur ganz wenig verändert. Wenn sie daher für diesen Zweck nicht zu entsprechenden Preisen verwerthct werven können, so wird man immerhin noch besser thun, sie auf eine der oben btschricbenen Arten selbst zu verwenden. 11. Aufbewahrung der gesunden Kartoffeln. Indem man sich in dieser Beziehung lediglich auf die Bekanntmachung der Großh. Ecntralbehörde der landw. Vereine vom 19. October beziehen zu können glaubt, fügt man nur über die Aufbewahrung der Kartoffeln in Gruben noch Folgendes bei. , In einigen Ricdorten (Kreis Großgcrau) beobachtete man beim Eingrnbcn der Kartoffeln dasVer« fahren, diese Gruben nur auf die'Hälfte ihrer Länge mit Kartoffeln anzufüllen und Letztere vorerst nur haudhoch mit Sand oder leichter Erde zu bedecken, die zweite Hälfte der Grube hat die Bestimmung, um circa 8 — 14 Tage später, nach erfolgtem Schwitzen der Kartoffeln, zum Auslesen derselben benutzt zu werden. Erst nach dieser Vorarbeit ging man au das endliche Eindecken der Gruben. Dic- jcnlgen, welche ihre Kartoffeln nicht so behandelten, sieht man sie bereits wieder aus den Gruben nehmen und gleicher Behandlung unterwerfen. Uebrigens empfiehlt sich die Aufbewahrung der Kartoffeln im Freien über der Erde, statt in dieser, dieöntal ganz besonders. Roch ist hier nachzutragen, daß Kartoffeln, die nur von der Ttockensäule ergriffen, bei ganz dünnem Ausbreiten in Zugluft meistens in sich selbst wieder auötrocknen. 111. Neservirung der Kartoffeln zum nächstjährigen Saatbedarf. Es bedarf wohl keiner näheren Begründung, daß dieser Punkt von der höchsten Wichtigkeit erscheint. Bei dein chrgsamen Landwirthe wird er auch um so gewisser alle Aufmerksamkeit finden, als dadurch die wirthschaftliche Existenz der kommenden Jahre so wesentlich bedingt ist. Um des Saatbedarfs für das nächste Jahr sich zu versichern, empfiehlt sich vor Allem dessen Absonderung von den übrigen Kartoffeln, unter Auswahl der tauglichsten Exemplare, deren Verbringung nach 6cm gesundesten Theile des AufbewahrungslocalS und Aufschichtung in ganz dünnen Lagen unter sich selbst. Wo man Kalk- und Kohlenstaub, Asche :c zur Verfügung hat, vnrcbschichte man sie damit; bei kleineren Partbien empfiehlt sich auch die oben beschriebene Behandlung mit Chlorkalk und Schwefel, da diese keine Fäulniß aufkommen lassen und andererseits der Keimkraft nicht im geringsten schaden. Tarmstadt den 29. October 1845. Großh. Hess. Cerrtralbehörde der landwrrthschsftl« Vereine. Besondere Bekanntmachung 1883) Vom 1. November l. I. ansangend treten auf dem Eourfe zwischen Darmstadt und Frankfurt, dann Frankfurt, Gießen, Marburg und Cassel folgende Veränderungen im Postenlaufe em: 1) Die Eilwagen von Frankfurt nach Cassel werden abgefertigt; 454 um 11 Uhr Vormittags (statt um 10 Uhr) und um 9 Uhr Abends, aus Cassel nach Frankfurt wie bisher um 8 Uhr Morgens und um 6 Uhr Abends. 2) Neben diesen täglich zweimaligen Eilwagen-Verbindungen mit unbeschränkter Personen - Annahme zwischen Frankfurt und Cassel, dann den unverändert bestehen bleibenden täglich zweimaligen Eilwagen-Ver- bindungen zwischen Frankfurt und Darmstadt werden noch folgende Person en post fahrten (Omnibus) auf dieser Route hergestellt: Aus Marburg. und Frankfurt findet G‘/4 Uhr Abends. Durch Frankfurt 9%—10 Vormittags, 1 %—2 Nachmittags, 6*/„ Uhr Abends. In Cassel Ankunft resp. Abgang zu Frankfurt 6 Morgens, . 9,50 M Morgens, 9 Uhr 40 M. Mgs. Durch Kerstenhausen Ankunft resp. Abgang zu Friedberg 12, 25, bis 12,55,Mttgs. Durch Fritzlar 9 % Abends, Aus Friedberg 6 Morgens, 9, 55 M. Morgens, 2,5 M. Mittags, Ankunft in Marburg. 8, 20 M. Abends. täglich 6 Uhr Morgens. Aus Marburg Ankunft resp. Abgang zu Gießen 4 Vi—4% Abends, 971 Abends, 9V» Abends, 0 Abends, Aus Gießen Abgang aus Darmstadt täglich 6 Uhr Morgens „ 10 72 „ Vormtgs. „ 7 „ Abends, 8%—9 Morgens, 12%—12% Mittgs. 1 >/4—2 Nachmtgs., 5 %—5,25 M. Abds. In Darmstadt 1274 Mittags. 4% Abends. 83/4 Abends. 5’4—6 Abends, ,...... unbedingte Personenannahme statt; für die Gießen und Marburg et vice verca dagegen ist die Personen- täalich 9 Uhr Morgens. 12, 40, bis 1,10, Mttgs 2 % Uhr Nachmittags. 6 % Uhr Abends. Das Personcngcld beträgt 5 per Dkeile in: Innern des Wagens, 6 im Coupee. Die Annahme der Reisenden ist auf die 9 Plätze des Wagens beschränkt. Frankfurt den 29. October 1845. General - Post - Direktion 6 Morgens Für Localreisende zwischen Darmstadt Route von Darmstadt und Frankfurt nach Annahme bei diesen neuen Posten auf die 9 Plätze des Wagens beschränkt. , Das Personcngcld beträgt zwischen Darmstadt und Frankfurt 1 fl — (bet den Eilwagen 1 fl. 12 fr.) zwischen Frankfurt und Marburg 18 fr. (oder 5 Sgr.) pr. Meile im Innern des Wagens, 21 fr, (oder 6 Sqr.) I>r. Meile im Coupee. , . Auf dem Wagen, welcher um 10% Uhr Vormittags aus Darmstadt nach Frankfurt abgeht, mfluiren die Posten von Worms und Erbach, aus den um 7 Uhr Abends abgehenden die zu diesem Zwecke um 10 Uhr Vormittags aus Hirschhorn und um 1% Nachmittags aus Erbach abgehenden Post; auf die um 6 Uhr Abends von Franffurt abfahrende Friedberger Pcrsonenpost der beiläufig um 3 Uhr "Nachmittags aus Darmstadt abgehende Heidelberger Eilwagen. Ferner influirt eie von Franffurt um 12% Uhr Mittags zu Darmstadt eintrcffcnde Post auf die Personenpost nach Erbach und der um 4% Abends zu Darmstadt ankommenden Wagen auf die Post nach Worms wird eine Personenpost mit folgendem Lause eingerichtet: Aus Cassel Durch Fritzlar Durch Jesberg In Marburg Freiherr von Dörnberg, vdt. Laurich. Versteigerungen. 1805) Zur Lieferung der zur Uuiformirung der hiesigen Polizciofficianten pro 1846 bis inel. 1848 erforderlichen 102 Ell. dunkelblaues, in der Wolle gefärbtes ’% breites Tuch, 2 Ellen scharlachrothes Tuch, 78 Ellen ’% breites marengograues Tuch, 114 Ellen 15/16 breite graue Futterleinwand, 63 Ellen % breiten weißen F urte> barchent, 270 große, glatte, neusilberne Knöpfe, 90 kleine desgleichen wird hierdurch in der Art Concurrenz eröffnet, daß die Liefcrungsgeneigten die deSsallsigen Proben und genauesten Prcisfordernngen längstens bis zum 5. künftigen Mvnatö dahier verschlossen abzugeden haben. Gießen am 20. October 1845. Der Gr. Hess. Kreisrath des Kreises Gießen. Prinz. 1806) Die Lieferung der im Jahr 1846 auf den Etappen Friedberg, Gießen und Grimberg für dnrchpassirende Königlich Preußische Truppen erforderlich werdenden Fourage soll Mittwoch den 5. November 1845, Vormittags 10 Uhr, 455 auf dem Gr Polizeibürean dahier an den Wenigst- nehmenden versteigert werden. Gießen den 18. October 1845. Der Gr. Hess. Etappen-Commissär ,3 ule l) n e r. 1821) Pflasterarbeit in der Stadt Gießen, Montag den 3 November, Morgens 10 Uhr, sollen auf hiesigem Ralbkaus das Brechen und Zurichten von 50—60 Cub. Klafter Pflastersteinen aus den Stcinbruchen am Hasenkopf, Sleinritsche und bei Staufenberg an die Wcnigstfordcrnden versteigert werden. Gießen den 23. Oktober 1845. Ter Bürgermeister Gg. Reiber. 1881) Holzversteigerung im Gießer Stadtwalv. Montag den 17. November, werden nachstehende Holzsortimcnte in den Distrikten Hccgstrauch, Katharinenhütte und Klingelfluß an die Meistbietenden versteigert, als: 2 Stecken Eichen-Scheidholz, 4 „ Kiefern- „ 4% „ Eichen-Prügetholz, 4% „ Kiefern- „ 20 ,, Eichen-Stockholz, 15% „ Kiefern- „ 675 Gebnnd Eichcn-Wellen, 11000 ,, Kiefern-, Fichten-, Lerchen- und Wachholderwcllen, 1 Stamm Fichten, 6 Cubikfuß, 36 Stangen „ 36 „ 4 „ Kiefern, 4 „ 211 „ Lerchen, 152 „ Die Zusammenkunft ist auf dem Auncröder Weg am Fichtenkopf, Morgens 9 Uhr, Gießen den 29. October 1845. Ter Bürgermeister Gg. Reiber. 1869) Donnerstag den 6. November l. I., Bormiltags 10 Uhr, sollen auf da hiesigem Rathhans 2 Pferde und ein Wagen öffentlich meistbietend gegen glci'chbaare Zablnng versteigert werden. Gießen den 27. October 1845. Ter^Bcigeordncte K. C. Rühl. 1836) Samstag den 1. November, Morgens 10 Uhr, sollen auf der Ganscburg die zur Anlegung eines Steinbruches am Dauienbcrge bei Burkhardsfelden angekauften Grundstücke öffentlich an die Meistbietenden versteigert werden. Zugleich wird das Brechen einer Quantität Mauersteine im Steinbruche am Sandberg bei Burkhardsfelden durch Versteigerung in Akkord gegeben. Die Bedingungen werden bei der Versteigerung bekannt gemacht. Gießen den 21. October 1845. Der Gr. Provinzialbaumcistcr Müller. 1874) Dienstag den 3. November, Nachmittags 2 Ubr, sollen in dem Hofe des Kunhardischen Hauses am Selterstbor verschiedene Mobilien, als: Bettladen, Tische, Stüble, ein Schnibpult, ein Aktenrepost- torium, ein Aktenjchrank, Fässer und sonstige Gegenstände meistbietend gegen baare Zahlung versteigert werden. Gießen den 31. October 1845. Zn Auftrag Ehr. PH. Vogel. F e i l g e b o t e n. 1866) Alle Sorten Stahl- Federn das Dutzend von 2 bis 24. Kreuzer sind zu haben bei Georg Lüdeklng. 1871) Braunkohlen verkauft L. Pimbcrt, hinter der Kirche. 1879) Strickwolle in allen Qualitäten und zu den billigsten Preisen bei I. G. Appel. 1778) Eine neue Sendung Mäntel- und Kleiderstoffe habe ich erhalten und empfehle solche, sowie eine Auswahl Mousselines de laine, Bom- basets, Poil de Chevre, Orleans und Swähl- chen zu bedeutend herabgesetzten Preisen. M. Heß, Lit. A. *45 55. 1867) Tinte für Stahlfedern. Die Säure der gewöhnlichen Tinte greift den Stahl schnell an, macht die Spitzen stumpf und deshalb den Gebrauch der Stahlfedern fchr kost- fpielig und für öffentliche Urkunden durchaus verwerflich, indem die rostigen Schriftzüge ganz unleserlich werden. Ebenso verwerflich ist größten- thcilö die neuere Tinte, die aus einer dicken Farbe besteht, dem Schreiben hinderlich ist und ans dem Papier bald verdirbt. Meine Tinte vereinigt alle geforderten Eigenschaften und ich kann dieselbe daher dem geehrten Publikum empfehlen. Georg Lüdeking, bei Cond. Höpsner. 1880) Gesponnenes Hanfgarn, 42 fr. per Psd., von sehr guter Qualität empfiehlt I. G. Appel. 456 1884) Diejenigen im besten Zustand befindlichen ansehnlichen Gebäude, in welchen der verewigte Herr Carl Trapp das Postfubrgeschäst auf hiesiger Station bei angemessener Oeconomie besorgte, sind nebst dessen, nicht unbedeutenden vorzüglichen Feldgütern und Wiesen zusammen gegen 115 Morgen aus freier Hand zu verkaufen, und wollen Liebhaber zu diesen Realitäten, welche sich zum Betrieb einer Gastwirtbschaft, Brennerei, Brauerei und Oeconomie vorzüglich eignen, sich deshalb binnen 4 Wochen, vom Tage der Znse- ration an den Unterzeichneten wenden. Wetzlar den 22. October 1845. Dr. Dietz Großh. Mecklenburgischer Hofrath. 1882) Neue fertige Betten: zweischläfrige ä 36 fL, und einschläfrige ä 26 fl. empfiehlt bestens Kfm. Worms Wttw. am Kirchenplatz. <865) Für Bilderfreunde! Ich beehre mich ein geehrtes Publikum auf meine mehr als hundertfältige Auswahl von Genrö- Bildern, in den feinsten Stahlstichen bestehend, aufmerksam zu machen. Der Preis per Stück mit Glas und Rahmen ist bis jetzt nur 12 u. 14 Krenzer. Georg Lüdeking, bei Cond. Höpfner. 1793) Braunschweiger Flachs und Schuhmacherhanf, Bürstenwaaren, namentlich Schrupper, Kleiderbürsten, Stubenbeseu bei I. G. Appel. 1832) Einem verehelichen Publikum empfehle ich meine aus das vollkommenste assortirle lakirte und unlakirte Blechwaren, als: Caffeemaschinen der neuesten Constructron und von beliebiger Größe, Caffeebrettcr, Zuckerkastcn, verschiedene Sorten Tisch-, Heng-Wandlampen, Leuchter, Taschenlaternen, Feuerzeuge, Schreibzeugc, Vogelskäfige, Ofenrobrroseten und überhaupt alle in dieses Fach einfchlagenden Artikel. Durch billige Pieise und geschmackvolle Waare schmeichle ich mir eines zahlreichen Besuchs meiner geehrten Abnehmer. Carl Habenicht, Spengler, am Kirchenplatz. 1853) Dem verehrten Publikum mache ich die ergebenste Anzeige, daß stets bei mir vorzügliches gutes Schwungmehl zu haben ist, per % 8 fr., Vorschußmehl 7 ke., ordinäres Mehl 6 fr, auch fann ich eS im Malter billiger abgeben. Wilhelm Hellmold. M" Ausverkauf von Stickwolle. 1828) Eine bedeutende Parthie Hamburger und Zephyr-Stickwolle in allen Farben habe ich wegen Mangel an Platz zu- rnckgesetzt und erlasse Hamburger Wolle das Loth a 5 fr. Zephyr-Wolle „ „ ä 6 fr. K s in. WormS Wttw. 1885) Süßer Aepfelwein bei C. Kliebe, in Wieseck. 1855) Ein noch ganz neues Sopha ist wegen Mangels an Raum zu verkaufen. Wo? sagt die Erped tion d. Bltts. 1859) Der Unterzeichnete liefert alle Sorten Obstbäumchen nach Gießen; Bestellungen hierauf bittet man bei Herrn Grüneberg a. d. Ralhhauö abzugebcn. Gießen den 28. October 1845. Philipp Schmalbach, aus Krouebcrg. Zu vermiethen. 1369) In meinem Hause nahe am Kanzleiberg sind zwei gut möbune Stuben mit Kabinet und Sopha auf das nächste Semester zu vcr- miethcn. Zo h. K. Brühl II 1672) Zn meinem Hause ist rechts am Eingang ein geräumiges Zimmer mit Kabrnet zu ver- miethen. Dr. Wehn. 1841) Ein billiges Logis, für zwei Mann bewohnbar, ist zu vernueihen. Wo? sagt d. Erved. d. Bltts. 1787) In Lit. C. JVä 46 auf dem Seltersweg sind drei möblirte Zimmer zu vcrmiethen. 4801) Zu vermiethen ein möblirtes Zimmer in den neuen Büuen nächst dem Kauzleibeig Lit. B. 63. ,1842) Zur Buschischcu Garten sind noch einige möblirte Zimmer zu vermietheu. 1752) Lit. B. vVS 11. ist eine möblirte Stube zu vermiethen. 1833) Einige möblirte Zimmer mit Cabiuet find auf bevorstehenden Semester bei mir zu vermiethen. Carl Habenicht, am Kirchenplatz. 457 1840) Lil D. »AS 99. ist ein möblirtes Zimmer mit Cabinet, für zwei Herrn bewohnbar, zu vcrmietben. 1835) Das bis jetzt von Herrn Landrichter Jäger bewohnte Logis in dem Bott'schen Haust auf dem Seltersweg ist anderweit zu vermielhen. 1875) Zwei möblirte Zimmer und eine Familienwohnung sind in Lit. B. 10. zu vermielhen. 187'2) Zn Lit. A. 140. in der Walllhor- straße ist ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. 1838) Ein möblirtes Zimmer mit Sopba ist zu vermiethen bei Kfm. Worms Wittwe am Kirchenplatz. 1862) Einige möblirte Zimmer und eine Familienwohnung ist zu vermiethen bei Wittwe Heichelheim, auf dem Lindenplatz. 1863) Eine möblirte Srube mit Sopba ist zu vermiethen bei Salo m on Heichelheim, neben dem Darmstädter Haus. 1876) Zwei möblirte Zimmer sind zu vermiethen bei N. Kratz in den neuen Bauen. 1854) Zn meinem Hanse auf dem Sclters- wege'ist ein geräumiges möblirtes Zimmer, nach der Straße hin, zu vermiethen. Louis Labroisse. 1861) 2 möblirte Zimmer mit Sopha, sowie ein möblirtes Zimmer mit Kabinet und Sopba sind zu vermiethen bei Georg Lampus am Kreuz. 1858) Zwei Familienlogis sind im Berlinischen Hause »ordern Walthore zu vermiethen. Näheres bei Henn Gerson Hornberger in der unteren Etage des Hauses. 1864) Bei Wittwe Biirgy in den Neuenbäuen ist ein möblirtes Zimmer mir Sopha nebst Ca- binct zu vermiethen. 1870) 138 fl Pupillen-Gelder sind gegen gerichtliche Sicherheit zu verleihen bei L. Tb. Felsing. Vermischte Nachrichten. 1794) Allgemeine Nentenanstnlt zu Davmstadt B e k a n n t in a ch u n g Mit dem 30. November d Z. wird statt geschloffen, worauf man diejenigen, nur" trübere Einlagen bewerkstelligen wollen, Darmstadt den 13. Oktober 1845. dst. II. Zahresaesellschaft der hiesigen allgemeinen Rentenan- welche dieser Gesellschaft noch beitreten, oder Nachzahlungen hierdurch aufmerksam macht. Die Dircctiou. Z,,r Entgegennahme von Beitrittserklärungen und Ertbeilnng näherer Auskunft ist stets bereit Gießen im Oktober 1845. 1877) Der zur Ausspielung bestimmte Patent- Müael, welche den 3 November unwiderruflich SSi'* wi,° W»-M-z-xx local im russischen Hof zur gefälligen Einsicht auch aestellt, und werden noch Loose zur geneigten Abnahme, bei 5 Stück 1 gratis abgegeben, sowohl hei mir, als im Ansspielnngslocal. Gießen den 30. Oktober 1845. Pb. Heinbach, Znstrumcntenmacher. 1873) S. Reiß empfiehlt seine dahier neu errichtete Lithographie - Anstalt unter Zusicherung prompter und reeller,Bedienung. Ä1868) Ein weißer Hühnerhund mit braunen Flecken und braunem Obre ist dahier aufgefangen worden Der sich leginmirende Eigenthnmer kann denselben gegen Erstattung der Zuserstgebühren und des Futtergeldes bei Unterzeichnetem binnen 8 Tagen in Empfang nehmen, gegeufalls darüber anderweit verfügt werden wird. Butzbach am 28. Oktober 1845. Philipp Buff. 1860) Ein getragener, grün seidener Regenschirm mit gelbem Messtug-Stock ist vor Kurzem aus meinem Hause weggekommen; man bittet den jetzigen Besitzer, solchen ohne Verzug wieder an mich zurück zu erstatten. C. Kliebe, in Wieseck. 458 1858) Der Unterzeichnete bringt znr Kenntm'ß eines verehrten Gießer PnblikuinS, daß er jeden Morgentaus der Gräflichen Schweizerei zu Kloster Arnsburg Milch die Maas zu 5% fr. hierherbringt. Bestellungen beliebe man bei Wirth I. Bramm auf dem Markt zu machen. Gießen den 27. October 1815. Ludwig Eller, zu Kloster Arnsburg. Frischbacken. Sonntag den 2. November. Christian Jugbardt in der Wallthorstraße. Georg Noll in der Neustadt. Jeremias Wallenfels auf dem Scltersweg. Wilhelm Hellmolv auf dem Neuenweg Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde. Gottesdienst. Am 2. November, an welchem das RepormationSfest gefeiert und die jährliche Collecte für die Gustav-Adolph-Stiftung erhoben wird. Morgens: Kir- chenrath Dr. Engel. Nachmittags: Pfarrer Bonhard. Beerdigt. Den 2 8. October. Katharine Schäfer, des Ortsbürgers, Johannes Schäfer zu Bleidenrod im Kreise Grünberg, Ehefrau, geborne Rausch, alt 35 I. 2 M. 16 T., gestorben den 27. October. Die Pfarrgeschäste in der nächsten Woche besorgt Kirchcnrath Dr. Engel. Angekommcne und abgereiste Fremden vom 28. bis 30. October 1845. 3 n den Gasthäusern. Im Einhorn: Hr. Schäfer, Revis v. Darmstadt. 6f v. Busche, Reut v. Düsseldorf. Hrn. Kfl. Fernhof v. Cöln- Glaß v. Cassel u. Neugaß 0. Frankfurt. Hr. Staudinger/ Stud. v. Thalitter. Hr. Gauthier, Bang. v. Lausanne. Hr. Gosonnct, Partic. v. Jena. Hrn. Rent. Grcbenheim u. Monnet v. Freiburg. Hrn. Kss. Berlinger v München, Engel v. Augsburg u. Rach v. Cöln. Hr. Claud , Gastw. v. Cassel. Hr. Trester m. Fam. u. Bedien., Rent v. Königsberg Hrn Kfl. Oinckler v. Chemnitz u. Rosenthal v. Frankfurt. Im Rayyen: Hrn. Kss. Albrecht v Mainz, Börgemann v. Bremen, Wichert v. Frankfurt u Deines v. Hanau Hr. v Kallenborn m. Fam. u. Bedien., Capit. v. Cassel. Hr. Walther, Partic. v. Bonn. Hr. Stammler, Oecon. v. Düsseldorf. Hrn. Stud. v. Schenck »: Jena, Michel v. Mainz, Schulz u. Pfaff v. Fulda. Hr. Koch, Landr. v. Vöhl. Hr. Bollcnsen, Fabrik, v. Göttingen. Hr. Lauverin, Maschin. v. Paris. Hr. Freiherr v Hollcwitz, Obrist v. Cöln. Hrn. Kfl. Kreuschitz v. Langensalza, Hertze v. Worms, Rindskopf v. Frankfurt, Fresenius, Wormsa u. Hirsch v. Mainz. Fr. Glöckner v Cassel. Hr. Hüffel, Kamm.-R v. Braunfels. Hr. Bohl, Präsid. v. Cöln. Hr. Müller, Partic. v. Frankfurt. Fr. Reg -R. Graf v. Dillenburg Hr. Meier m Bedien., Geh. R. v. Berlin. Hr. Wüster, Fabrik, v. Elberfeld. Hr. Tremel, Oecon. v. Bingen. Hr. Nadermann, Kaufm. v. Bremen. Im Prinz Carl: Hrn. Musik. Buff, Veterstab, Traut- ner, Jacob, Schindler ü Michel v. Lauterbach. Hr. Rapp, Spedit. v Hatzfeld. Hr. Bücking, Kaufm. v. Alsfeld. Hr. Höhr, Handelsm. v. Schönach. Hr. Werner, Bürgermcist. v. Großkarben. Hr. Thome, Fuhrm. v. Oberzell. Hr. Schlürf, Metzg. v. Schotten. Hr. Gottmann, Privatm. v. Frankfurt. Hr. Schneider, Dr. med. v. Heidelberg. Hr. Steinhäuser, Kaufm. v. Mainz Hrn. Handelst. Löwenstcin v. Daubringen, Mathias u. Stoffel v Schotten Jungfer Weizel u. Fr. Braun v. Engelrod. Hr. Becker, Spedit. v. Schotten. Hr. Hosch, Kaufm. v. Büdingen. Im Stern: Hrn. Fuhrt Günther v. Stertzhausen II. Geil v. Mosbach. Hrn. Handelst. Levi v. Oberndorf ü. Goldschmidt v. Vilbel. Hr Klein, Privatm. v. Biedenkopf. Hrn. Fuhrt Weimar v. Marburg, Nübbel v. Frankenhain, Hildebrand v. Osterrode u. Rinn v. Kleinlinden. Im Darmstaedter Hans: HkN TapcZ. Rilph U Krebs v. Darmstadt Hr. Rothner, Fuhrm. v Niederofleiden. Fr. Guntrum v. Schlitz. Hr. Münch, Säng v. Isenburg. Hrn. Handelsl. Berer v. Zürich, Fep v. Holzhausen, Euler v. Wildungen u Diegcl v. Maulbach. Jungfer Jungblut v. Alsfeld Hr. Anscl, Geschäftsm. v. Hesselberg. In den Privathä nsern. Bei Hrn Dr Bardeleben: Hr. Meuß, Assess v. Frankfurt. — Bei Hrn. Kaufm. Pistor: Fr. Hast v. Rimbach. — Bei Hrn. Buchb. Helm: Hr. Deibel. Dr. med. v. Gladenbach. — Bei Hrn Schneicermeist Brück: Hr. Barthel, Stud. v. Büttelborn. — Bei Hrn. Wirth Lehr: Hr. Lutz, Forstm. v. Kirchbracht. — Bei Hrn Stadtger -Affeff. Habcrkorn: Hr. Haberkorn, Kamm-Affeff. v. Birstein. — Bei Hrn. Schuhm. Völker: Hr Hofmann, Schuhm v Altenbuseck. — Bei Hrn. Hofger.-Präsiv. v. Preuschen: Hr. v. Preuschen, Assess v. Wiesbaden. — Bei Hrn. Schuhm Rolli Fr. Förster v. Darmstadt. — Bei Hrn. Gers. Homberger: Hr Sack, Mal. v. Darmstadt. — Bei Hrn Fuhrm Noll: Fr. Naumann v. Lehnheim. — Bei Hrn Wirth Bramm: Hr. Reiß, Handelsm v. Ulrichstein, Hr. Breidenbach, Stud. v. Fulda, Hr Schad, Gastw. v. Großenbuspck u. Hr. Sehrt, Fabrik, v. Grünberg. Druck und Verlag der G D. Brühl'schen Buch« und Steindruckerei in Gießen.