Änzeigeblatt -er Stadt Giessen. «/M 21. Samstag den 21. Mai 1SM2. Frucht - und Victualienpreise zu Gießen vom 21. bis 28. Mai 1842. Fleischpreise. 1 Pfund gutes Ochsenfleisch . . . 1 „ Kuhfleisch 1 „ Rindfleisch 1 „ Kalbfleisch auch 1 „ Schweinefleisch . . . . 1 „ Hammelfleisch gemästet . 1 „ Wurst von pur Schweinen , 1 „ gemischte Wurst .... 1 „ Bratwurst 1 „ Schwartemagen . . . 1 „ geräucherter Speck . . . l „ Schinken und Dörrfleisch . 1 „ Rindsfett 1 „ Hammelsfett 1 „ Schweineschmalz, ausgelassenes 1 „ desgleichen, unausgelafsen kr. 10 8 8 5 11 9 12 8 15 16 20 16 13 13 20 18 Pf- «nm. Die 3u- 9 gaben dürfen in 2 weiter nichts, als 2 iuFlcisch pondcr- 2 selben Gattung __ bestehen, u. zwar __ aufioPfd. Fleisch nicht mehr als an- „ derthalbPfd.u.s. l w. nach Vropor- __ tion.wclchesaufi __ Pfd. nichtvöllig S __ Loth ausmacht. _ Köpfe, Füße, Gc- __ raub, wie auch die __ ganjblutigcnund __ nichtgcnießbarcn _ StückcvomHals, __ sind von der Zu< gäbe gänzlich ausgeschlossen. Brodpreise. — Pf. 27 Loth • Qt. Roggenbrod 2 u 17 u — ii n 5 ii 2 ii — I! II i8j Loth — Qt. gemischtes Brod . . 5 » 1 ii Wasserweck . . . 4 ii in Milchbrod .... Bierpreise. 1 Maas ordinaireS Bier . . . auch .... 1 Maas Doppelbier Marktpreise. 1 Maas Milch ...... 1 Pfund Butter auch 3 Handkäse 6 Eper 1 Pfund Waizenmchl .... 1 " grob geschälte Gerste . . 1 » klein geschälte Gerste . . kr. Pf- 2 6 12 2 1 1 4 6 7 i L 6 18 19 4 4 6 4 8 Frachtpreise. Städte G em ä s Walzen Korn Gerste Hafer Erbsen Linsen Pf. fl. 'fr. Pf. fl- kr. Pf. fl. . kr. Pf. fl. kr. Pf. 1 fl. kr. Pf. fl. kr. Darmstadt .... das Malter 200 — - — 4 40 — 2 38 Meßen ..... das Malter 200 11 50 200 5 50 165 3 50 — 2 35 — I 4 48 -54 auch — - — —— — _ - — .- -- - ---- ___ - _ _____ - Marburg am 26. Februar das Mött - 8 5U — 4 20 — 2 35z — 1 45 _________l ___________ ______ — 7 — Wetzlar am 14. Mai. der Scheffel 90 5 3 84 2 33 72 1 35 — 1 10 --— ■ -- Polizeiliche Bekanntmachungen. 18) Ein Arheitsbeutel mit einem Sacktuch, ein goldener Ohrring, ein Stück von einer eisernen Kette, ein Fläschchen, ein Schlüssel und ein Ueberzug sind gefunden und aus dem Großh. Polizeibüreau dahier abgegeben worden. Gießen am 19. Mai 1842. . , . 19-L Ein Pudelhund von weißer Farbe mit schwarzen Ohren ist zu Kleinlinden ausgefangen und daselbst in Verwahrung genommen worden. Das Nähere ist aus Großl. Bürgermeisterei daselbst zu erfragen. Meßen den 19. Mai 1842. ' <48 Verordnung. am 12. Mai 1842. zur Anlage Der Großherzogs. Hess. Kreisrath daselbst. K. C. Knorr. 20) Das nachstehende höchste Regulativ wird mit dem Anfüaen in CFrrntrmnin notwnAt s « @Suam ÄÄ*"* ä‘" «6« gebracht »X*' §. 1. Alle Sstwrnstcinröhren sollen dergestalt aufgeführt werden, daß nicht leicht ein Brand in denselben btCftT 5ah ^treten sollte, fest genug sind, um keine KL „ §- 2. Die weiten Röhren, welche vom Schornsteinfeger befahren werden, dürfen nicht weuiaer als f>,„Q zehn Zoll Breite und achtzehn Zoll Länge im Lichten erhalten. ’ n t ‘9er alS fUnf< §. 3. ®ie Umfangsmauern derselben sollen nicht unter fünf Zoll stark sein. Die Zwischenwände mehrerer neben einander liegender Rohren erhalten dieselbe Stärke von wenigstens fünf Zoll ' , §• 4:. Die Unterstützung und Lage der Rohren betreffend, wird bemerkt, daß sie in der Regel auf de» Fundamenten des Gebäudes rubcn und möglichst senkrecht bis über das Dach geführt werden müssen! , , sogenannte Anffatteln der Röhren, so wie das Schleifen derselben auf Unterstützungen von Hol, ?st nicht gestattet. Im Fall eine etwas geneigte Richtung derselben nicht zu vermeiden sein sollte, hat herüber die Polizeibehörde (Kreisrath oder Landrath) auf den Grund des Gutachtens der techni- fthen Behörde zu bestimmen. Zn keinem Falle darf dieselbe weniger als sechszig Grad gegen die" Horizontalflache betragen. ' ’ 5 J w Da, wo die Röhren durch Gebälke der Stockwerke, oder an Holzwänden und Dachwerk vorbei- z-ehen, muß ledesmal wenigstens fünf Zoll Zwischenraum bleiben, der mit Lehmsteinen und Lehm ausgemauert wird. Schornsteme, welche an der schmalen Seite nur aus einer Röhre bestehen, dürfen nist» über vierzehn Fuß frei aufgeführt werden, sondern erhalten bei größerer Höhe vortretende Bseiler welche gleichzeitig mit den Röbreu und im Verbände mit denselben aufgeführt werde». ' §. 5. Das Zusammenwölbcn mehrerer Schornsteine, so daß dieselben ohne Unterstützung durst, Holrwcrk sich fteitragen, ist für die weiten Rohren erlaubt. " J > v i §. 6. Die Höhe der Schornsteine über dem Dache muß mindestens drei Fuß betragen. §. 7. . Der Boden der Schornsteine und E-nhr-zplätze oder sogenannten Vorkamine muß jederzeit von öteitt jetn. z 0 tz. 8. Die Weite der engen oder Russischen Röhren bei gewöhnliche» Ofenfeuerungen wird auf wenigstens sieben Zoll im Lichten bestimmt. Münden mehr als drei Ofenröhren in die Schornstcinröhre aus, oder bei Feuerungen anderer Art, z. B. Herd- und Keffcl-Feuerungen u. s. w. so ist bei der Ertheilunq der polizeilichen Erlaubnis auf den Grund des Gutachtens der technischen Behörde die Größe der Querdurchschnittsfläche zu bestimmen. 9. Die Form des Querdurchschnitts derselben ist jedesmal als Kreisfläche zu nehmen. . §. 10. Die Stärke der Umfangswände oder Wangen der engen Röhren darf bei gewöhnlichen Ofen- und Herdfeuern nicht unter fünf Zoll sein. Bei Anlagen, wo wegen starker Feuerung eine ungewöhnliche Regulativ der Schbrnsteme, mit fefnntaee Berechtig,mg d-r engen [»genannten RMchen Schornsteine. Damit bei Anlage der Schornsteine, insbesondere auch der enaeu soaenaunten Scoornstkliie, überall nach gleichen Normen verfahren wird, fliidet man M Vorschriften desfalls zu ertheilen: ' man M veranlaßt, folgende 149 Erhitzung der Röhren zu erwarten ist, sind die Umfangswände bis auf zehn oder fünfzehn Zoll zu verstärken, worüber die Polizeibehörde die Bestimmung ertheilt. §. 11. Die Feuerungen verschiedener Stockwerke müssen in der Regel besondere Röhren haben, welche erst in dem Stockwerke, wo die Feuerung Statt findet, anfangen. Ausnahmen von dieser Regel wird jedesmal die Polizeibehörde bestimmen. §. 12. Wegen der Unterstützung und Lagen der Röhren gilt für die engen Schornsteine, was bei §. 4. mi Allgemeinen bemerkt worden ist. §. 13. Das Material und die Ausführung der Röhren betreffend, wird bemerkt, daß zu diesen engen Schornsteinen nur die besten, vollkommen ausgebrannten Backsteine, aber niemals Lebmsteine verwendet werden dürfen. Das Mauern derselben geschieht bis zum obersten Gebälke mit 8dun, über einen hölzernen Eylindcr, welcher oben mit Handhaben versehen ist. Es ist wesentlich, daß alle Fugen gehörig mit Lehm ausglfüllt, und daß die innern und äußern Oberflächen ganz mit demselben überzogen und vollkommen eben getüncht sind, lieber dem letzten Gebälk- im Tachraum ist es zweckmäßig, den SchorN- stein mit einem Mantel von aufrecht gestellten oder gelegten Steinen zu umgeben, um die schnelle Abkühlung des Rauchs und den dadurch entstehenden Glanzruß zu vermeiden. §. 14. Z"m Zwecke der Reinigung der engen oder sogenannten Russischen Kamine muß bei jedem solchen Schornsteine in der Dachfläche eine Vorrichtung zum Aussteigen angebracht werden und auf dem Dache eine Vorrichtung zum Stand für den Schornsteinfeger sich befinden, wozu in der Regel zwei Dachhaken zum Anhängen einer kleinen Fußbank nach Art derer, welcher sich die Schieferdecker bedienen, hin- reichen werden. §. 15 Zum Reinigen der engen Schornsteine muß ferner an deren unterstem Theile sich eine Oeffnuna von verhältmßmäßiger Größe befinden. Bei Feuerungen, wo ein sogenanntes Vorkamin (Vorqelaqe) angebracht wird, über welchem die Schornsteinröhre anfängt, wird im Boden derselben ein Futterrohr von Eisenblech eingemauert und mit einer Kapsel versehen, welche zugleich beim Reinigen zum Auffauqen des Rußes dient. Die andern Röhren erhalten ganz unten ein Seitemhürchen von Eisenblech, welches in einen eisernen Falz schlägt und dicht schließen muß. Werden auf dem Speicher oder Dachboden ebenfalls Tburchen angebracht, was übrigens selten nöthig erscheinen dürfte, so muß der fünf Zoll tiefe Raum hinter derselben bis zum Lichte der Röhre, mit Backsteinen ausgelegt werden. Die Thürchen selbst sind mit einem Riegel versehen, an welchen ein Vorhängschloß gelegt werden muß. Dieselben dürfen nicht näher als drei Fuß von allem Holzwerk angebracht werden und der Fußboden unter demselben muß dreißig Zoll inö Quadrat geplattet fein. §. 16. Die Beobachtung dieses Regulativs wird den dabei betheiligten Personen, insbesondere den Bauunternehmern und Maurern zur Pflicht gemacht; Contravcntioiien werden mit einer Polizeistrafe von einem bis fünf Gulden geahndet, und außerdem von der Polizeiverwaltungsbehörde die erforderlichen Maasregelit zur Entfernung der bei Erbauung der Schornsteine unterlaufenden Fehler und Gebrechen ergriffen. Darmstadt den 18. August 1837. Aus allerhöchstem Auftrage. Großhcrzoglich Hessisches Ministerium des Innern und der Justiz. du Thil. v. Rieffel. Edictalladung. 688) ZohanneS Belte, Johannes Sohn in Großen- liiideit hat: 1. bei Nicolaus Grüuinger in Butzbach am 10. März 1790 ein Kapital, dessen Größe nicht angegeben ist; e 2, bei Secretär Oßwalds Wittwe in Gießen am 29. März 1805 — 250 fl. 3. bei Andreas Lampus in Gießen am 17. Febr. 1808 — 200 fl. 4. bei Geb.-Räthin Herf in Gießen am 19. März 1811 — 300 fl. geliehen und verschiedene Immobilien verpfändet, welche jetzt veräußert worden sind. Die erwähnten Kapitalien sollen abgetragen sein, die Einträge in dem Hypothekeiibuch stehen aber noch offen, cs wer- 150 den daher alle, welche an die fraglichen Obligationen Ansprüche irgend einer Art bilden, aufgefordert, dieselben so gewiß binnen 6 Wochen dahier geltend zu macken, als sonst die Einträge im Hypothekenbuch gelöscht und die Kaufbriefe über die verpfändeten Güter bestätigt werden. Gießen, den 29. April 1842. Großh. Hess. Stadtgericht. Müller. Haberkorn. Besondere Bekanntmachungen. 795) In der Nacht vom 14. auf den 15. d. M. ist in Niedereisenhausen, im Kreise Biedenkopf, Fener ausgebrochen und cs sind etliche 40 Gebäude, worunter 17 Wohnhäuser, durch die Flammen gänzlich verzehrt worden. Niedereisenhausen ist eines der ärmsten Orte der Provinz Oberhessen und das durch die Flamme dort augcrichtete Elend ist nach der Schilderung von Angenzeugen gränzenlos. Ein großer Theil der Abgebrannten haben nicht einmal die nothdürftigsten Kleidungsstücke retten können und der Verlust der Unglücklichen ist um so beträchtlicher, als in dem Orte Mobilien gar nicht, und die Gebäude sämmtlich nur zu geringen Ansätzen versichert waren. Bereits haben die zunächst liegenden Nachbarorte ihr Möglichstes gethan, um die dringendste Roth der Unglücklichen einigermaßen zu lindern, allein dieses genügt keineswegs, und es bleibt weitere Hülfe der Menschenfreundlichkeit unserer Mitbürger überlassen, die um so weniger säumen werden, sich für ihre eigenen Landsleute mildthätig zu zeigen, da sie erst vor Kurzem durch so reiche Spenden die Theilnahme an dem Brandunglücke einer zwar deutschen, uns jedoch immerhin fern liegenden Stadt bethätigt haben. Unter den Gaben werden Kleidungsstücke aller Art besonders erwünscht sein. Zur. Einsammlung von Geldbeiträgen ist der Rathsdiener Moll heute beauftragt worden; außerdem haben sich die Gemeiuderathsmitglicder, Herren Aßmus, Labroisse und Noll, und der Großh. Rendant, Hr. Bieler, zur Empfangnahme von solchen erboten. — Kleidungsstücke können im städtischen Bürgcrhospital abgegeben werden. Gießen, den 20. Mai 1842. Namens des Stadtvorstands der Großh. Bürgermeister Gg. Reiber. Wervnrrng. 799) Unter Hinweisung auf die im botanischen Garten angeschlagene Verordnung über den Aufenthalt in demselben, wird hierdurch bekannt gemacht, daß die Garten- gehülfen und Arbeiter in demselben angewiesen sind, Kinder und Knaben ohne qe- hvrrge Aufsicht, oder unter der alleinigen Aufsicht von Kindermägden, die ihre gegenseitigen Versammlungen dort halten, und die Kinder wild umher laufen lassen, oder sich sonstigen Unfug zu Schulden kommen lassen, unnachsichtlich ans dernselben fort- zuweisen. Der Direktor Br. I. B. Milbrand. Versteigerungen. 557) Moutag deu 23. Mai, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhaus die dcn Kindern und Erben des Hofgerichtsadvokaten Dr. Loskant zustehendc i) Hofraithe, Wohnhaus, Nebenbau mit Grund <3 UsKlftr. od. 3 Rth. 8 Sch., 2) 198 fUKlftr. l f , oder ' Grabgarten in der Kaplans- 58 Rth. ( gaffe, 1. Klasse, 3) 42 UlKlftr. / _ , oder ) Grabgartcn auf dem Reichen- 12 Rth. 1 Sch.) fant>' 1- Masse öffentlich meistbietend unter deu bei der Verlleiae- ruug zu eröffnenden Bedingungen, welche auch früher in der Registratur Großh. Stadtgerichts ein- gesehen werden können, versteigert werden Gießen den 8. April 1842. Großh. Hess. Stadtgericht. Müller. 783) Mittwoch den 25. Mai d. I., Vormittags 10 Uhr, soll die Lieferung des Oels und sonstigen Brenu- materials für die Stadt Gießen, ans der Bürqer- meisterei dahier an den Wenigstnehmenden vergeben werden. ' Gießen den 18. Mai 1842. Der Gr. Bürgermeister Gg. Reiber. 784) Die pro 1842 erfüllenden herrschaftlichen Schmtthammel sollen Mittwoch den 25. d. M., Vormittags 9 Uhr, ZU Waldgirmes versteigert werden, was hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird Gießen den 13. Mai 1842. Der Rentamtsvicar G. Leichtweiß. 151 Maurerarbeit, veranschlagt Stcinhauerarbeit . . Zimmerarbeit . . . Schreinerarbeit . . . Schlosscrarbeit . . . Weißbinderarbeit . . Spenglcrarbeit . . . zu 313 fl. ■ H4 „ - 53 „ . 385 „ - 91 „ . 71 „ . 40 „ 58 fr. . 39 ,, 10 „ , aß ,, 12 „ 2 „ . 48 „ 796) Versteigerung von Bauarbeiten. Die in dem Zuchthaus zu Maricnschloß vorzu- nchmcndcn Bauarbeiten, bestehend in sollen Dienstag den 24. d. M , Vormittags 10 Uhr, auf dem Directorial-Bureau zu Marienschloß, roo« selbst die Voranschläge und Bedingungen zur Einsicht der Steiglicbhaber offen liegen, an die Wenigstfor- dcrnden versteigert werden. Gießen den 14. Mai 1842. Der Großhl. Hess. Provinzialbaumcister H ofman ii. 793) Donnerstag den 26. Mai b. I., Vormittags 8 Uhr, sollen in dem Domanialwald des Reviers Schiffenberg, in dem Distrikt Bärcnpfuhl, früher Franzische Wald, nachstehende Holzsortimente öffentlich meistbietend versteigert werden. 6% Stecken Eicben-Prügelholz, 154 „ „ Stockbolz, 85 y4 „ Wcichholz-Stöcke, 6100 Gebund Eichen-Reiser, 2825 „ ' Wcichholz-Reiser, 1 Stück Eichcn-Stmmblz. 6 Ebss. haltend und 2 „ „ Stangen 3 „ „ Die Zusammenkunft ist in dem District selbst, und wird gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft Kredit bis Martini d. I. gegeben. Gießen den 18 Mai 1812. Der Revierförster v. Buscck. 775) Verkauf eines Jagdhundes. Der zum Nachlasse des Großhl. Landrichters Sues dahier gehörige dressirte Jagdhund soll auf dahiesigem Rathhaus, Mittwoch den 25. Mai b. I., Morgens 10 Uhr, gegen gleich baare Zahlung öffentlich meistbietend versteigert werden. Lich den 18. Mai 1842 ■ Gr. Hess. Fürstl Solms. Landgericht. H e n s l e r. Holzversteigerung im Revier Königsberg. 797) Freitag den 27. Mai d. I., "Morgens 8 Uhr, sollen in den Domanialwald-Distrikten Meilhardt, Rotheirrauch, Viernithen, Enlenkops und Schluft: 47 % Stecken Buchen-Scheitholz, 86 „ Eichen- „ 85 ,, Buchen-Prügelholz, 24 „ Eichen- „ 299 „ Buchen-Stockholz, 68 „ Eichen- „ 1600 Wellen Buchen-Rsisholz, 375 ,, Eichen- ,, 10 Stämme Eichen-Stmmblz. —1237 Cbfs. und 8 „ Buchen- „ — 158 „ versteigert werden. Die Zusammenkunft ist bei der Obermühle. Königsberg den 17. Mai 1842. Der Großhl. Revierförster Dittmar. Feilgebotene Sachen. Aiu 773) Salzhäufer Mineral-Wafser ITs Das vcrehrliche Publikum in Gießen wird hierdurch in Keuntniß gesetzt, daß die ^^^Mineralwasser-Handlung L. T. Felfing daselbst, den Verkauf unseres Mineralwassers übernommen und in dieser Woche eine neue Zufuhr erhalten hat. Die Krüge haben unseren Stempel und Siegel mit der Umschrift: „Salzhäuser Mim- Wasser" und der Preiß ist zu 13 kr. per Krug festgesetzt. Salzhausen den 19. Mai 1842. Großb. Hess. Bade-Direction. Neuß. Dr. Möller. 787) Mousselines du laine, Sommer-Shawls, Sonnenschirme, sowie Herren-Strohhüte empfiehlt zu herabgesetzten Preißen M. Heß, Lit. A. No. 55. 786) Sehr saftigen Schweizerkäse, dergleichen Rahmkäse, Holländische Häringe, Genueser Sardellen, Düsseldorfer Senf, Bairisches Bier in Flaschen und in Fässern, ®trotten, Dresdener Dampf-Ehocolade u. dal. empfiehlt zur geneigten Abnahme Z. G. Appel. 785) Besten Schweizer-, Limburger- und Rahm- käße. Holländisch- Häringe, Genueser Sardellen, Capcrn, Citronen, feinsten Düsselvorfer Senf u. dgl. empfiehlt in neuer Sendung L. Zahreis, ' am Markte. le 756) Orangen-Punschessenz, Citronen« Mi Punscheffenz, rotben und weißen Wein und Bairisch Bier in Flaschen, Häringe, Sardellen, Caperu, Senf, Schweizerkäse, getrocknetes Obst tc. bei Höstercich auf der Mausburg. 152 Zu vermiethen. 782) Das von Herrn Hauptmann Schmitt bewohnte Logis wird durch dessen Wegzug von hier am 1. Juli vaeant; sodann ist noch eine Stube nebst Cabinet zu vermietben bei Gg. Reiber. 713) Zn meinem, von Herrn Professor Dr. Plagge erkauften Wohnhause in den Neucnbäuen, kann das von demselben seither bewohnte, sehr geräumige, mit allen Bequemlichkeiten und namentlich auch mit einem Pferdestall versehene Logis, an eine, oder auch getrennt an zwei Familien, leihweise abgegeben und bis zum 1. Juni d. I. bezogen werden. Gießen am 4. Mai 1842. Peppler- 746) Zn meinem neu erbauten Hause ist zu vermietben: der erste Stock, aus 5 Zimmern, 2 Kabinetten, Küche, Kammer rc. bestehend. Eine Wohnung in dem Rebenhause, bestehend aus 3 Zimmern, Küche, Borplatz und Kammer. Das Dach-Logis, aus 4 Stuben bestehend. Sämmtliches ist am Ende dieses Monats beziehbar. Gießen den 10. Mai 1842. Emil Pistor. 598) Das bisher von Herrn Landrichter Win- heim bewohnte Logis, bestehend aus 5 heizbaren Stuben nebst Balkon- und Dachstube, gewölbtem Keller und Holzstall, ist anderweit zu vermiethcu. Dani el Stamm. 788) Eine möblirte Stube ist zu vermiethen bei Heinrich Frech, Schneidermeister, in der Kaplaneigasse. 778) 117 fl Vormundsgelder liegen znm Ausleihen bereit. Ausgeber dieses sagt wo? 776) 100 fl. liegen in hiesiger Stadt znm Ausleihen bereit. Das Nähere beim Ausgeber dieses. r Vermischte Nachrichten. 790) Die vielfach laut gewordene Vcrmuthung, als sei die von Herrn Z. V. Noll zum Wobie des Publikums veröffentlichte, gefärbten Kaffe's betr. Anzeige, erfolgte Erwiderung einem hiesigen Ge- schäftsmanne aus der Feder geflossen, kann zur Ehre des hiesigen Kaufmannsstandes widerlegt und bestimmt versichert werden, daß die fragliche Erwiderung einen Auswärtigen zum Verfasser hat. Indem sich gegen ei» solches Ansinnen hiermit ausdrücklich verwahrt wird, bemerkt man, daß bei Demonstrationen der Art sich der hiesige Geschäftsmann in eine Widerlegung nicht einläßt, nament» lich, wenn sie von einem Manne ausgehen, der die, für das Wohl seiner Mitbürger schon gebrachten Opfer nur mit Mühe nacbweisen kann. Die Mittel, durch Verdächtigung Anderer seinem eigenen Geschäfte auf die Beine helfen zu wollen, scheinen uns zu ordinär und verwerflich, als daß man solchen die Ehre einer Erwiderung angedeihcn lassen sollte. 774) Einladung znm Tanzunterricht. Unterzeichneter beehrt sich, hiermit crgebenst anzuzeigen, daß er seinen Unterricht in hiesiger Stadt bereits begonnen hat; sollten sich daher noch einige resp. Eltern geneigt finden, ihre Söhne und Töchter hieran Theil nehmen zu lassen, so bitte ich selbige, mich gefälligst recht bald davon zu benachrichtigen. L. Lieb ich, Lehrer der Tanzkunst und Gymnastik, wohnhaft bei Hrn. C. Burkhardt auf der Mänsburg. 792) Gut gepolsterte saubere Sopba's jS|||||g||pnit Roßhaaren und Sprungfedern sind chWMUML. an guten Platz zu vermiethen oder zu verkaufen bei Marguth, an der Kirche. ■ Verein» Montag den 23. l. M./ Nachmittags 6 Uhr/ findet im Vereinslocale eine Hauptversammlung der hiesigen Localsection des Großh. Gewerbe-Vereins Statt/ wozu die verehrlichen Mitglieder unter dem Bemerken eingeladen werden/ daß ein Vortrag über die Frage gehalten werden soll/ warum hier zu Gießen die Aufführung von Gebäuden mehr Geld und Zeit kostet/ als wie an anderen Orten des Großherzogthums. Gießen/ den 18. Mai 1842 Der f*orstandi 153 791) Gute Fortepiano's und Klaviere sind bei git< tem Verhalte» zu vermiethen oder zu verkaufen bei Margnth, an der Kirche Lit. A. JVö, 18 777) Verschiedene Verhältnisse veranlassen mich hierdurch öffentlich bekannt zu machen, daß ich mein sämmtliches Vermögen, welches mir durch die Vermittelung des Herrn W. Valentin zu Theil ge- worden ist und noch zu Theil werden wird, an meine Kinder unten» 17. Oetober 1840 abgetreten und unter die Verwaltung des erwähnten Hrn. W. Valentin, mir Zustimmung derselben resp. deren Mutter als natürliche Vertreterin derselben, gestellt habe. Gleiberg, den 10. Mai 1842. Georg v. Lesch. Warnung1. In Bezug auf obige Bekanntmachung finde ich mich veranlaßt, denjenigen, welche mit dem Herrn Georg v. Lesch oder dessen Ehesrau contrahiren, oder ihnen creditiren, resp. borgen, bekannt zu machen, daß diejenigen Schulden, welche ohne mein Vor- und Mitwiffen mit denselben contrahirt werden, aus dem Vermögen der Kinder des erwähnten Herrn v. Lesch nicht bezahlt werden. Gleiberg, den 12. Mai 1842. W Valentin, Kurator. 788) Ein Frauenzimmer von gesetztem Alter, welches längere Jahre als Haushälterin gestanden und sich über seine Leistungen durch die Zeugnisse seiner früheren Herren genügend ausweisen kann, sucht auf ähnliche Weise plazirt zu werden. Dasselbe sieht weniger auf großen Lohn, als auf gute Behandlung. Das Nähere sagt die Erpe- dition dieses Blattes. 779) Ein Mädchen in hiesiger Stadt, das im Bügeln gut erfahren ist, wünscht Beschäftigung hierin. Näheres hierüber bei Ausgeber dies. Bl. 780) Ich habe in einem Hause dahier einen Rohrstock mit schwarzer Krücke stehen gelassen, an dessen Besitz mir viel liegt. Ich ersuche deßhalb denjenigen, bei welchem dies geschehen sein möchte, mir denselben gefälligst wieder zurückgeben zu wollen. Meine Wohnung ist bei Herrn Oeconom Lony. Gießen, den 19. Mai 1842. Rößner. 794) Es ist mir aus meinem Garten am Haus cüie Gießkanne, worauf oben die Iahrzahl 1829 und an der Seite die Buchstaben D B. eingeschla- gen stehen, gestohlen worden. Derjenige, welcher mir genügende Indizien zum Ueberführen dieses Diebes, angeben kann, erhält eilte Belohnung von 1 Thlr. preuß. G. D. Brühl I. 781) 191 gewann den ersten Preiß der Uhren; Jtö. 452 ,, „ zweiten „ Jiä 177 ,, ,, dritten „ und M. 552 „ „ vierten „ Wilker. Frischbacken. Den 22. Mal. Karl Ebel auf dem Vogt in der Wallthorstraße. Georg Noll an Kreuz. Jaco4 der Mühlgaffe. Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde. Gottesdienst. Den 22. Mai. Morgens: Kirchm- rarb Br. Engel. Nachmittags: Dr. Baur. Kopulirte. Den 19. Mai. Wilhelm Julius Karl Ufer- Burger und Bäckermeister dahier, des Bürgers und Bäckermeisters, Konrad Ufer, ehelicher Sohn, und Johannette Katharine Marie Spruck, des Bürgers und Kaufmanns, Gottfried Spruch eheliche Tochter. Getaufte. Den 14. Mai. Dem Großh. Professor Br. Ludwig Friedrich Knapp, Zwillinge; ein Sohn, Georg Friedrich, und eine Tochter, Elisabethe Karoline, geboren den 7. März. Den 15. Mai. Dem Bürger und Rothgerbermcister, Danwl Plank, ein Sohn, Georg Ludwig Daniel, geboren den D en selben. Ein unehelicher Sohn, Karl Ludwig Frird- rich Theodor, geboren den 17. April. Denselben. Dem Universitäts-Kanzleidienerdahicr, und Ortsbürger zu Großenbuseck, Wilhelm Schmidt, ein Sohu, Wilhelm Hermann Georg Emil Heinrich, geboren den 27. April. Denselben. Dem Bürger und Buchbindermeister, wie auch Bürgermeisterei-Beigeordneten, Ernst Karl Rühl, eia Sohn, Martin Christian, geboren den 3. Mai. Denselben. Dem Bürger, Mctzgermeister und Wirth, Konrad Euler, eine Tochter, Susanne Philippine, geboren den 2. Mai. Denselben. Dem Bürger und MeHgermeister, Andreas Möhl, ein Sohn, Emil Georg Friedrich Bernhard, geboren den 10. April. Denselben. Dem Bürger und Mctzgermeister, Christian Wilhelm Plank, ein Sohn, Balthasar Moritz Eduard Karl, geboren den 2 t. April. Denselben. Dem Bürger und Wirth, Theodor Lotz ein Sohn, Ludwig Martin, geboren den 26. April. Den 17. Mai. Dem Bürger. Küfermeister und Wirth Balthasar Weidig, ein Sohn, Joseph Johann Karl Antow geboren den 7. Mai. Die Psarrgescbäfte in der nächsten Woche besorgt Kirchenrath Dr. Engel. Die Einführung der schulpflichtige» Kinder in die Schule, findet künftigen Montag den 23. Mai, Nachmittags um 1 Uhr Statt. 154 Zugleich bemerkt man, daß in der höheren Mädchenschule und in der Vorbcreitmigsschule der« selben ein neuer Kursus beginnt, und fortwährend Schülerinnen eintreten können, sowie, daß auch den bereits Consirmirten am Unterricht in der französischen Sprache, in weiblichen Arbeiten und im Zeichnen in der höheren Mädchenschule, für ein nach der Stundenzahl zu berechnendes Honorar, nud am Unterricht in den beiden letzten Lehrgegenständen auch in den übrigen Schulen noch An theil zu nehmen gestattet ist. Gießen den 19. Mai 1842. Der Dirigent des Schulvorstandes Kirchenrath Dr. Engel. Angekommene und abgereifte Fremden vom 13. bis l9. Mai 184*2. 3 n den Gasthäusern. Im Einhorn: Ht. Schäfer, Hauptm. v. Friedberg. Hr. Seiler, Kfm. v. Deidesheim. Hr. Rothschild, Kfm. v. Mainz. Hr. Petermann, Oeconomierath v. Hannover. Hr. Dämmert, Obristlieut. v Neustadt. Hr. Moller, Geh. Oberbaurath v. Darmstadt. Hr. Oestreich. Gastw. v. Lauterbach. Hr. Löbenstein, Part v. Kopenhagen. Hr. Steinach, Fabr. v. Eisenach. Hr. Weisbecker, Lieut. v. Dresden. Hr. Westering, Kaufm. v. Eßlingen. Hr. Prinz, Dr. mer. jur. v. Frankfurt. Hr. Schade, Kaufm. v. Osnabrück. Hr. Fabricius, Rentamtmann v. Arnsberg. Im Happen: Hr. Schreiber, Mimiker aus Wien. Hr. Bing, Kaufm. »..Frankfurt. Fräul. Lerschen, Mad. Röder u. Hr. v. Martens, Stud. jur. v. Göttingen. Hr. Kling, Zahnarzt v. Hanau Hr. Schultheis, Stud. pharm. it. pr. Thomas, Stud jur. v. Marburg. Hr. Günther, Oberfinanzr. v. Darmstadt, r r. Bierbrauer u. Hr. Göbel, Kaust v. Limburg. Hr. Bergmann, Geh. Reg.-Rath u. Fräul. Martin v. Coblenz. Hr. Frank, Hüttenb. v. Reddigshausen. Hr. Gebhardt, Kfm. v. Düren. Hr. Behne, Oec v. Braunfels. Hr. Günther, Oberfinanzr. v. Darmstadt. Hr. Dr. Völker, Prof. v. Göttingen Hr. Völker, Doct. v. Marburg Hr. Pintho, Part. v. Caleutta. Hr. Roth, Bauaufs. u. Hr. Horst, Archit v. Nidda Hr. Ulrich, Kfm. u. Hr. Eberhardt, Secr. v. Marburg. Hr. Bartelmann, Part. v. Offenbach. Hr. Neuhaus, Kfm. v. Gladenbach. Hr. Meier, Kfm. v. Frankfuri. Im Prinz Carl: Hr. Haberkorn, Bürgerin.tr. v. Altenburg. Hr. Simmet, Fabr. v. Cassel. Hr. Meier, HdlSm. v. Langgöns, r r. Breie, Kfm. v Frankfurt. Hr. Geschcid, Schreiner v. Butzbach. Hr. Lindhorst, Werks, v. Dillenburg. Hr. Knollbach, Oec v Marburg. Hr. Braun, Oec., Hr. Fabel, Hdlsm. u. Hr. Dr Eckstein, Oec. v. Londorf. Hr Freitag; Oec. v Hatzfeld. Hr Merkel/ Oec. v. Niederohmen. Im Hirsch: Hr. Nicoletti, Künstler v. Nürnberg. Hr. Dreher, Oec. u Hr. Plack, Fuhrm. v. Biedenkopf. Hr. Vom- prill u. Hr. Gcrcelli, Künstler v. Luca. Hr. Klamm, Oec. v. Lindenstruth. Hr. Braun rmd Hr. Schmitt, Handlsl. v. Winterberg. Hr Zinn, Bürgermstr. v. Mahr. Hr. Appel, Hdlsm. v. Grünberg. Hr. Finkernagel, Fuhrm. v Seibertenrod. Hr. Blöcher, Schullehrer, Hr. Liugsfeld, Maurer, u. Hr. Dorsch, Kutscher vou Biedenkopf. Im Darmstädter Haus' Hr Wurm, HdlsM. aus Tprol. Hr. Müller, Geschftsm. v. Bromskirchen. Hr. Reuter, Oec. v Dernbach. Hr. Kerstenk, Oec. v. Cassel. Hr. Schuchart, Druck und Verlag der G. D. Brühl'j Domancnb. v. Bingenheim. Hr. Tewang, Priv. v. Frankfurt. Hr. Wcißgerbcr, Handlsm. v. Rambcrg. Hr. Braun, Handlsm. v. Winterberg. Hr. Heul, Oec. v. Schlitz Im Stern: Hr. Bögner, Tuchm. v. Kopenhagen. Hr. Knodt, Färber v. Münden, et. Hcns, ituhrm. v. Dillenburg. Hr. Kühn, Mcsserschm v. Halle. Hr. Keller, Färber v. Bensheim. Hr. Flesch, Uhrmacher v. Meisen. Hr. Titmar u. Hr. Kralik, Typogr. v. Pesth. rr. Bechthold, Oec. v. Dingen- heim. Hr. Schmidt, Geschftsm. v. Lvllar. Hr. Fuchs, Kfm. v. Stutteshaufen. Hr. Schwabe, Kupferschm. v. Loschanz. Hr. Heid, Fuhrm. v. Ridingshaufen. In den Priv athäusern . Bei ent. Lehrer Braun: Hr. Braun, Lehrer v. Biedenkopf. — Bei Hrn. Berw. Peppler- Hr. Engel, Gasthalter v. Wiesbaden. — Bei Hrn. Heinr Rühl: Hr. Hahn, Handlgs- Commis v. Frankfurt. — Bei Hrn. Barb. Kohlermann: Frau Schneider, Serg. v. Großenbuseck. — Bei Hrn. A. Ocser: Frau Oeser, Dekan, v. Londorf. — Bei Hrn. H Wenzel: Frau Schlörb, Condit. v. Schotten. — Bei Hrn. Seifensieder Schmall- Hr. Schmall, Bäcker v. Frankfurt. — Bei Hrn. Kfm. Münch: Hr. Münch, Kaufm. v. Carlshafen u. Mad. Reichmann v. Maulbach - Bei Hr. Hofgr-Rath Nöllner- Hr. Röllner, Chem v. Darmstadt. — Bei Hrn. G. Lampus: Hr. Sehrt, Kaufnn v Grünberg. — Bei Hrn Geh Rath Dietz: Hr. v. Tapel, Hofger-3iath v. Darmstadt. — Bei Hrn Prof. Dr. Buff: Hr. Schwarzenberg, Bergr.v. Cassel.— Bei Hrn. Dr. Schaum - Hr Schaum, Acc. v. Biedenkopf. — Bei Hrn. Dr.Geist: Frau Stockhausen, Kreisbaumstr. v. Biedenkopf. — Bei Hrn. Ober-Finanzrath v. Krug: rr. v. Krug, Ober-Appellationsrath v Darmstadt. — Bei Hrn. C. Lichtenberger: Fräul. Liebknecht ». Qbernburg. — Bei Hrn. Adv. Frank: Hr Frank, r ainmerb. v. Reddighausen. — Bei Hrn. Adv. v. Buri: Hr. Reuning, Postm. v. Worms. — Bei Frau Hauptm v. Rabenau: Fräul. Kempf v. Darmstadt. — Bei Hrn. Geh. Kirchenr. Dr. Diestcnbach: Hr Heun, Chem. v. Köscn. — Bei Hrn Dr. Hillebrand- Frau Hofmann, Doct. v. Rödelheim u. Frau Wernigh v. Frankfurt. — Bei Hrn. Geh. Med.-Rath Dr. Milbrand: Hr. Gerben, Justiz-Com. v. Lasphe. — Bei orn. Geh. Rath Knorr- Hr Bergmann, Geh. Rath v. Coblenz - Bei Hrn Buchb. Hoffmann- Frau Merk v. Offenbach — Bei Hrn. Adv. Wetzler: Hr. Beckes, Fabr. v. Mainz. — Bei Hrn. Geh. Kirchenr. Dr Dieffenbach: Hr. Dieffenbach, Kfm. v. Frankfurt. — Bei Frau v. Rabenau: Fräul. v. Rabenau ». Darmstadt. — Bei Hrn. Apoth Mettenheimer- Hr. Mettenheimer, Kfm. v. Frankfurt. — Bei Hrn. Pfarr. Bonhard: Hr. Bonhard, Hauptstaatskasse-Buchh v. Darmstadt. — Bei Hrn. Freipr. Staudinger: Frau Rohde, Rechnungsk-Secr. v. Darmstadt. — Bei Hrn. Pro:H Dv.-Vir - Hr. Schäfer, Hauptmann v. Friedberg. — Bei Hrn, Christ. Reiber- Hr. Reiber, Priv. v. Frankfurt. — BeiHrn'Hrof. Dr. Heyer- Hr. Heyer, Acc. ». Darmstadt. — Bei Frau Lieut. Scmmler- Hr. Semmler, Priv v. Philadelphia. — Bei Hrn. Prof. Dr. Schäfer - Fräul. Sinnet v. Schlitz. — Bei Frau Botenmeister Schäfer- Hr. Dieffenbach, Doct. v. Friedberg. — Bei Frau Secr. Herzberget- Hr. Hetzberger, Rector v. Schotten.____ zeit Buch- und Steindruckerei in Gießen.