Änzeigeblatt -er Stadt Giessen. 28. Samstag -en 10. Juli 18^41. Frucht- und Victualienpreise zu Gießen vom 10. bis 17. Juli 1841. Fleischpreise 1 Pfimd gutes Ochsenfleisch . 1 M Kuhfleisch . , . . 1 „ Rindfleisch . . . t „ Kalbfleisch . . . auch..... 1 „ Schweinefleisch . . 1 „ Hammelfleisch gemäs 1 „ Wurst von pur Schwk 1 „ gemischte Wurst . 1 „ Bratwurst . . 1 „ Schwartemagen 1 „ geräucherter Speck 1 „ Schinken und Dürrste 1 „ Rindsfett . . . 1 „ Hammelsfett. . 1 „ Schweineschmalz, au senes . . „ desgleichen, unausx et ' inen , isch ■ sgelas- elaffen kr. 10 8 • 7 5 9 Ä 12 8 15 16 20 16 18 13 20 18 hi o»«« । । I i i i 1 I l i 1 । 1 1 1 _____ ülnm. Sie Zu gaben dürfen in weiter nichts, als in Fleisch »on derselben Gattung bestehen, u. zwar aufioPfd. Fleisch nicht mehr alb anderthalb Pfd.u.s. w. nach Proportion, welches aufi Pfd. nichtvöllig 5 Loth ausmacht. Köpfe, Füße, Ge- raub, wie auch die' ganz blutigen und \ nicht genießbaren Stücke vom Hals, sind von der Zu- gabegänzlich ausgeschlossen- Brodpreise. — Pf. 27 Loch ■ Qt. Roggenbrod . . . 2 » 17 u — " " ... 5 » 2 " — >* *• ... 22 Loth — Qt. gemischtes Brod..... 7 « — n Wafferweck ...... 5 j" Milchbrod . . . z . . . . Bierpxeise. 1 Maas ordinaireS Bier...... auch....... 1 Maas Doppelbier......■ ■■ . Marktpreise. 1 Maas Milch. . . ,...... 1 Pfund Butter......... . auch . ....... 3 Handkäse........... 6 Eper............ 1 Pfund Waizenmehl...... 1 n grob geschälte Gerste..... | 1 u klein geschälte Gerste..... • kr. 2 6 12 2 1 1 4 « 7 6 15 16 4 4 5 4 8 ii 1 । 1 I i : 1 1___11 1 ! I 1 l । I Fruchtpre t s e. Städte Gemäs Waizen Korn Gerste Hafer Erbsen» Linsen Darmstadt .... Gießen...... Marburg am 27. Juni Wetzlar am 3. Juli das Malter das Malter auch das Mött der Scheffel Pf. 200 200 90 fl- 9 6 4 kr. 50 40 5 'Pst, 200! -I — 1 84 fOj kr. 51 55 4' 30 2i 33 'Pst 165 72 fl. kr. 4. 20 3 15 1; 45 Pf fl. ! kr. 3 25 3 25 2 - 1 18z Pst: fl- kr. — 5 52 - 2 28j Pst fl. 5 7i — 1 kr. 52 Edlcralladungen. 985) Die Erben von Jacob Pi stör aus Gießen besitzen in der Gemarkung Wieseck unter anderen Pag. u. Nr.. Hc- 880 Klftr. oder 241 Ruth. Wiese in der Speck, und wollen dieselbe von ihrer Großmutter, der Georg Melchior Beckers Wittwe dahier, ererbt haben, können jedoch das Eigenthum der Letzteren an dieser Wiese urkundlich nicht nachweisen. Sie haben jetzt diese Wiese veräußert und um Bestätigung des Kaufbriefs gebeten, weshalb, auf ihren Antrag, alle diejenigen, welche etwa Eigen» thums- ober sonstige dingliche Rechte an diesem Grundstücke haben sollten, hiermit aufgefordert werden, dieselben sogewiß innerhalb 4 Wochen, von heute an, dahier geltend zu machen, alS sonst ohne Rücksicht aus sie der Kaufbrief über diese Wiese bestätigt werden wird. Gießen den 6. Juli 1841. Großh. Hess. Landgericht das P l o ch. 964) Der Ortsbürger Sin ton Müller zu Dornholzhausen, Königlich Preußischen I»- stizamts Atzbach, von Langgöns gebürtig, hat nachstehende, ihm nach dem betreffenden Grundbuch zustehende, in Langgönser Gemarkung gelegene Güterstücke, als: 214 Vag. u.Nr. alt neu „ .. HU ILLS 56| Klftr. Wiese tm Neuroth Uber dem Leihgesterner Fußweg, 3lt2 65z Klftr. Wiese, stößt auf die Ficht- weide; 1480 3 306 28z Klftr. Wiese in der Mockenstruth; $3^*6 3ßi Klftr. Wiese in der Beun; 3346 24> Klftr. Wiese daselbst; 3||7 je? Klftr. Wiese links dem Heeggraben , veräußert, kann aber sein Eigenlhum durch genügende Urkunden rechtlich nicht begründen. Es werden daher Alle, welche an oben genannte Grundstücke Eigenthums- oder sonstige Ansprüche bilden zu können glauben, aufgcforderk, solche sogewiß bis zum 16. A ugust d. I. dahier anzuzeigcn und zu begründen, als sonst nach Ablauf dieser Frist das Eigenthum des Anton Müller an den in Rede stehenden Grundstücken unbedingt angenommen und der Kaufbrief sofort gerichtlich bestätigt werden wird. Gießen den 22. Juni 1841. Großh. Hess. Stadtgericht. Müller. L i m p e r t. Besondere Bekanntmachungen. 1001) Die auf den 12. Juli d. I. angesetzte Versteigerung des der Wittwe des Georg Daniel Vogt und deren Kindern dahier zustehende« Hauses und Stalles in der Marktstraße, sowie der Scheuer in der Sonne, findet wegen eingetretener Verhinderung nicht Statt. Gießen den 9. Juli 1841. Großh. Hess. Stadtgericht. Müller. 1000) Bei der Stadt Gießen ist eine Flur- fchützenstelle erledigt, zu der sich die Bewerber innerhalb 3 Tagen bei der Bürgermeisterei anzumelden haben. Gießen den 9. Juli 1841. Der Bürgermeister Schneider. Versteigerungen. 984) Die zu dem Nachlasse der Georg Keller's Eheleute zu Lollar gehörige sogenannte Holzmühle bei Lollar: M H 112 Klftr., bestehend aus dem Wohnhause, dem Mühlbau, einer Scheuer, dem Viehstalle für Rindvieh, dem Schweinstalle, der Schlagmühle mit dem Backhaus, einem Bienenhaus und dem Grund und Boden dieser Gebäude, die dazu gehörigen Mükl- geräthschaften, sodann folgende, um diese Mühle herum liegende Grundstücke, Baumstücke, Gärten und Wiesen, als: Bag. u. Nr. alt neu 1) V/ iVs 42 Klftr. Grabgarten bei der Holzmühle; 2) 8rV 23 Klftr. Grabgarten daselbst; 3) H 51 Hi Klftr. Grasgarten hinter der Holzmnhle; 4) 8Ty m 650 Klftr. Acker auf der Lumda; 5) || 450 Klftr. Acker hinter der Hoizmühle; 6) ll 186 Klftr. Acker Hinterm Haus; 7) || 56 iD Klftr. Acker bei der Hvlzmühle; 8) || 232 Klftr. Acker bei der Holz- mühlc, am Erbsenloch; 9) ¥? is 1347 Klftr. Acker unter der Schutzwiese; 10) 69 Klftr. Wiese im Erbsenloch; 11) || 139 Klftr. Wiese beim Wasen; 12) iV? 279 Klftr. Wiese bei der Holz- müble; 13) s|° |5 186 Klftr. Acker unter der Schutzwiese; 14) 8|o u 186 Klftr. Wiese in der Schutzwiese (ist Acker); 15) || 140 Klftr. Wiese hinter der Holzmühle; 16) g3° 11 107 Klftr. Wiese unter der Schutzwiese; 17) 186 iD Klftr. Wiese bei der Mühle; 18) || 186 lH Klftr.Wiese bei derHolzmühle, sollen Montag den 9. August l. I., Vormittags 11 Uhr, in der Holzmühle selbst', unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen, nochmals öffentlich meistbietend, erbvertheilungshalber versteigert werden, welches hierdurch unter dem Anfügen bekannt gemacht wird , daß die Mühle selbst zu den besseren in hiesiger Gegend gehört, und daß das zu ihr gehörige Gelände von vorzüglicher Güte ist. Gießen den 6. Juli 1841. Gr. Hess. Landgericht das. ' P l o ch. 927) Der zum Nachlasse des Herman« Oppermann dahier gehörige Garten: 234,9 Klftr. oder 69 Ruthen 6 Schuh Garten rechts am Wieseckcr Weg, giebt 2| Westen Korn zur Kellerei, 215 soll Montag den 12. Zull d. I-, Nachmittags um 2 Uhr, auf dabicsigem Rathhause versteigert werden. Gießen den 21. Zürn 1311. Großh. Hess. Stadtgericht. Dr. Zimmermann. 790) Auf freiwilligen Antrag des Bürgers und Ragelschmieds, Philipp Andreas Lenz dahier, soll dessen Wohnhaus, Scheuer und Stall mit Hofarund 26 Klftr. 14 Sch. haltend , neben Gottfried Keil in der Marktstraße, zieht 52 kr. Zins dem Kirchenlastcn, Montag den 12. Juli l. I., Nachmittags 2 Uhr, auf dahicsigem Nathhause meistbietend, unter den vorher bekannt zu machenden Bedingungen, versteigert werden. Gießen den 26. Mai 1841. Großh. Hess. Stadtgericht. Müller. 980) Domainen - Verkauf in dem Nentumte «Hiessen. Nach höchster Genehmigung, soll das vormalige Zollgebäude iw Lollar, nach den Bestimmungen des Gesetzes vom 2. Zuni 1821, Freitag den 20. August dieses Jahres, Bormiltags 10 Uhr, in dem Gebäude selbst versteigert werden. Diese Hofraithe liegt an der durch Lollar führenden Hauptstraße von Gießen nach Marburg und besteht, in einem im Jahre 1828 neu und solid erbauten zweistöckigen Wobnhause mit Knie- stock, dem ehemaligen Revisionsschoppen, Holz- stall, Waschküche und 189,7 Klftr., mit einer Mauer geschloßnen Hofraum; sie ist im Lollarer Flurbuch Seite 34 sub JV6. 130 eingetragen und wird begrenzt: nördlich von der Hofraithe des Philipp Lierau I., östlich von der oben erwähnten Hauptstraße, südlich von der Hofraithe des Friedrich Deibel II. und westlich stoßen die Grundstücke des Konrad Klippel, Henrich Moos und des Großh. Kameral-Fiskus auf dieselbe. Gießen am 5. Juli 1841. Der Großh. Rentamtmann Schneider. 989) Auf die künftigen Montag den 1£. Juli, Bormittags 9 Uhr, anberaumte Oelversteigerung für die städtischen Laternen wird hiermit noch besonders aufmerksam gemacht. Gießen am 9. Juli 1841. Der Bürgermeister S ch neider.' 937) Donnerstag den 15 Juli d. I. und die folgenden Tage, von Bormiltags 8 und Nachmittags 2 Ubr an, ssües diejenigen Gegenstäude, welebe wegen rückständiger Domanialgefälle für Großh. Rentamt dahier gepfändet morden sind, auf dahiestgem Nathhause meistbietend versteigert werden, und zwar: 1) wegen 8 fl. 32 fr. 1 Kommode und 1 Tisch. 2) „ 62 „ 52 „ 1 Ochs und 1 Kuh. 3) „ 19 „ 42 „ 2 Schränke, 1 Kommode uiio 1 Tisch. 4) „ 8 „ 46s „ 1 Schwein. 5) „ 107 " 29 „ 2 Pferde, 3 Kühe, 4 Schweine, 1 Wagenund 1 Schrank. 6) „ 24 „ 7 „ 1 Schrank, 1 Kommode und 1 Tisch. 7) „ 118 „ 32 „ 2 Kühe, 2 Schränke, 2 Kommode u. 1 Spiegel 8) „ 38 „ ,, n 1 Kuh. 9) „ 6 „ 22 „ 1 Schrank u.lKommode. 10) ff 8 „ 55 ff 1 Kuh. 11) „ 20 „ 52 „ 1 Kub. 12) „ 9 „ 42 „ 1 Schrank und 1 Tisch. 13) „ 27 „ 15 „ 1 Kub. 14) „ 9 „ 32 rf 1 Kommode, 1 Tisch und 3 Stühle. 15) „ 10 „ 32 „ 1 Kuh. 16) „ 26 fl. 2 fr. 1 Ochs. 17) „ 2 „ 58 „ 1 Kommode. 18) 3 „ 59 „ 1 Kommode. 19) „ 3 „ 55 „ 1 Schrank U.lKommode. 20) ff tf ft 26j ff 1 Tisch. Gießen den 1. Juli 1841. Ter Domänenbote Dauernhei m. 973) Fruchtversteigerung. Bon den Fürstlichen Fruchtvorräthen kommen zur Bersteigerung: . 1) Montag den 12. Juli, Vormittags 10 Uhr, vom Speicher zu Lich, 100 Malter Korn und 40 Malter Gerste; 2) Dienstag den 13. Juli, Vormittags 10 Uhr, in des Krone zu Niederweistl, vom dasi- gen Speicher, 200 Malter Korn und 130 Malter Hafer; 3) Mittwoch den 14 Juli, Vormittags 10Uhr, in der Burg zu Södels vom dasigen Speicher: 60 Malter Korn*und 80 Malter Hafer. Lich den 5. Juli 1841. Kratz. 216 Bezeichnung der Grundstücke. den Meistbietenden Gießen den 8. Juli 1841. 990) Mittwoch den 21. Zuli d. I., Vormittags 9 Uhr, sollen nachstehende, der Stadt ge. hörige Immobilien, ^als: öffentlich an Ort und Stelle versteigert werden. Wüstung, am Schäferbrunnen, neben Jacob Melch. Möhl und Gg. Heinr. Lony; . Wüstung, daselbst, an Gg. Heinr. Lony und der Steinkaut ; Ucker — Leimenkaut — zwischen dem Lenfertsrodcr- und Gleiber- gerweg, an Gg. Heinr. Braun und Justus Müller, zehntbar; Wiese am kleinen Steinweg, diesseits der Wieseck, an Baltliasar Schmidts Wittwe; Wüstung — Weg — am Schwarzlachsweg, neben dem Edergraben, an Georg Speier zu Wißmar; Graben an diesem Stück; Acker am Brennofen, neben Balthasar Walther und Val. Muller, Himmerplatz, neben dem Wasserdurchlaß an der Chaussee; Wüstung - alter,Weg - hinter Advocat Rumpfs Garten; Wüstung — alter Weg — hinter dem Garten der Christine Wal- Wüstung alter Weg — hinter dem Garten des Ludwig Kon- Wüstung—desgleichen — hinter dem Grabstück und Der Wiese der Philipp Vogt's Wittwe; A Haus mit Hosraum (die alte Rettungsanstalt), unter den im Termin bekannt zu machenden Bedingungen, an Der Bürgermeister Schneider. Wiese unter dem Neumühlwehr, zwischen der Mühlbach und der Lahn, neben Nathschöff Seipp, Garten am Hamm, neben dem Muhlweg, an Chr. Mandler; Acker auf der großen Weide, an Phil. Lotz, 26 Alb. Zins der Stadt, Acker daselbst, neben vorigem Stück, 26 Alb. Zins der Stadt; Acker daselbst, neben Joh. Philipp Ockel jun., 26 Alb. Zins der W^ft^die kleine Weide, an Postmeister Kempf und Christian Lony, in 6 gleichen Abtheilungen; Wiese auf der großen Weide an der Heuchelheimer Straße, neben Karl Müller, zehntbar, in 3 gleichen Abtheilungen; Wiese in den Torflöchern, stößt auf die Triebviertel am Wald, neben Peter Vogt; Wiese bei der Taubentränke amFürstenbrunnen, giebt 3Sr. 2Kpf. 3 Maas Korn dem Fiskus und 16 Albus 6 Pf. Zins dem Wies"/daselbst, neben Chr. Busch, giebt 1 Sr. 2 Kpf. 3Z Gesch. Korn und 31 fr. Zins dem Fiskus; Wiese daselbst, neben voriger und Jos Möhl, giebt 1 Sr. 2 Kpf. 34 Gesch. Korn und 31 kr. Zins dem Fiskus; Wüstung—Sandkaut — links am Sandkauterweg, neben Ludwig Konrad Sack; Wüstung — Sandkaut — rechts des Wegs, daselbst, neben Rath. *= g 2 s Q8S Pag. s und JVa Hlur und Flächen- Inhalt. Klstr. I Ruth. ***** ■ 1 2 6,0 5 ii 200 59 2 14 71 21 3 1 5 A 120 35 4 1 Y 5 120 35 5 ‘H1 79? 157 46 6 1Q57 = A5? 1993 375 7 — $Mg 1395 412 8 A% 18 4 18? 1012 298 256 9 18,80 9 3.9. 1 1 868,5 10 w 713 207 11 H 712 207 12 2ii7 rd 1036 301i 13 h 505 149 14 1 5,2 4a 2a ii 116 34 15 4 2 116 34 16 "11 s 5 998 294 17 2 920 7 2.7 7 2 I 88 26 18 — ■--------- 27 8 15 4i 19 — — 276 81 20 — — 18t 53 21 — — 207 61 22 — — 24 7 1 23 — — 81 f 24 24 — — 101 30 25 — — — 1 — 217 SSL) Freitag den 16. Juli, Morgens 9 Uhr, sollen 80 Mött Korn, 30 „ Waizen, 20 „ Gerste und 100 „ Hafer, auf dem v. Rauischen Gute in Holzhausen, unter den alsdann bekannt gemacht werden Bedingungen, öffentlich meistbietend versteigert werden, wozu man Kaufliebhaber einladet. Die Zusammenkunft ist zur genannten Stunde in der Wohnung des Unterzeichneten. Holzhäuser, bei Marburg, Kreises Kirchhain, AmtS Amöneburg, am 7. Juli 1841. Rössell, Freiherrlich von Rauischer Verwalter. 975) Dienstag den 13. Juli d. I., Nachmittags 3 Uhr, soll in der Wohnung des dahier verstorbenen Hauptmanns von Oppell, eine zu dessen Nachlaß gehörende, sehr gut conservirte Rcisechaise, sodann verschiedenes Silbergeschirr, öffentlich an den Meistbietenden versteigert werden. Wetzlar den 6. Juli 1841. Königl. Preuß. Stadtgericht. A l e. Krüger, Secretär. Feilgebotene Sachen. 988) Vorzüglich schönen, reinschmeckenden Cheribon-Kaffee in verschiedenen Qualitäten, feinen und ordinairen Melis, braunen und gel- benCandis, Reis, Sago, Nudeln, Choco- lade zu allen Preisen, ferner alle Sorten feiner Rauch- 85 Schnupftabake , guten Essig, in zwei Qualitäten, sowie ganz süßes reinschmeckendcs Mohnöl, können wir, nebst allen übrigen zum Specereigeschäft gehörenden Artikeln, als gut und preiswürdig zur gefälligen Abnahme bestens empfehlen. Gießen den 9. Juli 184t. C. Silbereifen Sf Comp. 978) Mein, am Tiefenweg stehendes, Wohnhaus bin ich Willens aus freier Hand zu verkaufen. Liebhaber belieben sich an mich zu wenden. Gottfried Laudon. 979) Von den, von den berühmtesten Aerz« ten so sehr anempfohlenen bleiernen Brusthütchen für Mütter und Säugammen, sind stets vorräthig in Gießen bei Carl Faber II-, Seltersweg. 994) Neue Frühkartoffel, sowie mehrere Arten Gemüse, sodann einen platten Kochofen und ein kleines Gartenthor »erkauft Hartmann, in der Schanz. 1002) Eine eichene polirte Kommode, eine Bettlade ditto, ein Tisch, und drei kirschbaumenr Stühle, sind billig zu verkaufen bei Schneidermeister Seitz, e in der Löwengasse. 897) Eine frischmelkende Ziege ist wegen Mangels an Raum zu verkaufen. Ausgeber d. Bl. sagt wo? 997) Bei Unterzeichnetem steht ein neuer eichener Kleiderschrank mit zwei Thüren, sowie auch zwei Elaviere, ein neues und ein altes, zu verkaufen. Leicht. 993) Mousselincs de laines, den Staab vvtt 36 fr. bis zu 1 ft. 12 fr., feine Pique-Röcke zu 1 fl. 45 fr. , Eeharpes, Foulards, Sliawls und Handschuhe, habe ich eine Auswahl erhalten und faim solche als sehr billig empfehlen. M. Heß, Lit. A M. 55. Literarische Anzeige. 976) In der Ricke r'schen Buchhandlung in Gießen ist zu haben: Westentaschen - Liederbuch, 2te stark vermehrte und sehr verbesserte Auflage. Preis 9 kr. Gegen 100 Lieder für 9 fr.!!! Gewiß beispiellos billig! Studentikosus Idiotikon, oder: allgemeine deutsche ömschensprache. Herausgegeben von einem bemoosten Haupte. Preis 9 kr. Zu vermiethen. 951) Ein Logis, aus 4 Stuben, Kammer, Küche/ Keller und Holzstall bestehend, ist zu vermiethen und fann sogleich bezogen werden, bei Z. B. L o o s, am Warft. 941) Ein Logis, bestehend aus 3 Stuben, 2 Kammern, Küche, Holzstall und Keller, ist zu vermiethen und kann am 1. October bezogen werden, bei Georg Reiber. 218 983) Das seither von Frau Hofgerichts-Se- crctär Dornseif bewohnte Logis, ist anderweit zu vermiethen und kann Anfangs September bezogen werden. I. D. Felsing's Wittwe. 646) Ein Logis, bestehend aus einer Stube mit Kochofen versehen, Kammer, Küche, Keller und Holzplatz, alles verschließbar, ist zu vermie- lhen bei Jacob Völker, in der Maigasse. 991) Familienwohnung zu vermiethen. Durch Leu Wegzug des Herrn Professors Sinteyis nach Dessau, ist dessen Wohnung auf dem Walle frei geworden und auf 3 oder mehrere Jahre wieder zu vermiethen. Lusttragende können davon zu jeder Zeit Einsicht nehmen, und auf meinem Comptoir in Len neuen Bauen, über die Bedingungen mit mir sich verständigen. Jene Wohnung kann mit Anfang September d. I. bezogen werden. Gießen den 9. Juli 1841. G. F. Heyer, Vater. 999) Auf dem Selterswcg ist ein Logis gleicher Erde zu vermiethen, welches sich sowohl zu einer Wirthschaft als auch zu jedem anderen Geschäfte eignet. Das Nähere ist bei der Erpedition dieses Blatts zu erfragen. 986) Eine fünfprocentige Obligation über 300 fl. mit mehr als doppelter Versicherung aus dem hiesigen Landgerichte, wünscht Jemand zu cediren oder darauf zu leihen. Ausgeber t>. Bl. ertheilt das Nähere. 939) Das in meinem Nebenhaus befindliche Logis, bestehend aus 4 Stuben mit Zubehör, steht vom 1- Oktober d. I. an zu vermiethen, und kann dasselbe auf Verlangen mich schon früher bezogen werden. D. Ebe l. Vermischte Nachrichten. 971) Ich zeige hiermit ergebenst au, daß ich meine bisherige Wohnung bei Herrn Oekono- men Ludwig Becker auf dem Reichensaud verlassen und das Logis des Herrn H. Schneider auf dem Neuenweg, im Hi »ter hause bezogen habe. Gießen den 8. Juli 1841. Marie B ä r r n 974) Die unterzeichneten Agenten der Leberrsverfichernngsbank f. D. in Gotha machen bekannt: 1) daß der Rechenschaftsbericht dieser Anstalt für 1840, welcher eine Erhöhung des Vcrsiche- rungSbestandes auf 10,234 Pers, 16,650,900Tblr. Versicherungssumme und 2,608,653 Thlr. Bankfonds nachweist, erschienen und bei den Unterzeichneten unentgeltlich zu haben ist; 2) daß die Bank eine Einrichtung hat in's Leben treten lassen, durch welche älteie und neue Versicherte sich mittelst jährlicher Zusatzpiämien für ihr höheres Alter beitragsfrei machen und selbst die Zahlbarkeit der Versicherungssumme für beliebige Altersstufen bei Lebzeiten erwerben können. Näheres bei Dr. Bttnser dahier und Dan. Beppler, jun in Wetzlar. 958) Einem verehrten Publikum mache ich hiermit die ergebenste Anzeige, daß ich meine bis^ herige Wohnung verlassen habe und nun in meinem neuerbauten Hause in der Wolkengaffe, Lit. C M. 60, wohne. W. Kratzenberger, Schreinermcister. 972) Ich wohne jetzt in dem Hinterhause meines Vaters auf dem Neuenweg, dieses verfehle ich nicht, meinen resp. Gönnern ergebenst anzu- zeigcn. H. Schneider, Sohn. 981) Ich vermisse schon seit längerer Zeil einen schwarz seidenen Regenschirm und glaube, daß er verliehen oder irgend wo stehen gelassen worden ist, ohne daß sich der jetzige Besitzer des rechtmäßigen Eigenthümcrs erinnern kann. Ich erlaube mir dcßhalb die ergebenste Bitte, mir den betreffenden Schirm wieder einhändigen zu wollen. D. Hoffmann, Postsccretär. 1003) Am verflossenen Samstag Abend wurde - aus dem Wege von dem Einhorn bis nach der Brandgasse, ein auf der Außenseite mit Perlen gesticktes, inwendig mit blauem Seidenzeuge gefüttertes Notizenbuch verloren. Der Finder wird um dessen Rückgabe an die Erpedition d. Bl. gegen eine gute Belohnung gebeten; ebenso wird Demjenigen, der darüber Auskunft crtheilen kann, eine Belohnung zugesichert. Gießen den 9. Juli 1841. 219 » Viertev Nechenschafts - Bericht der Serlinischen Lebens-Versicherungs-Gtselischast. Am 21. April legte die Direktion der Berlinischen Lebens-Versichernngs- Gesellschaft in der jährlichen General-Versammlung ihrer Actionairs Rechnung über das vergangene Geschäfts- Jahr ab, in Folge welcher die statutenmäßige Revision nunmehr Statt gefunden hat, und die Dccharge der Direktion ertbeilt worden ist. Das Jahr 1840 ist im Vergleich zu den früher» drei Jahren des Bestehens der Gesellschaft das Günstigste, und hat daher zu einem noch erfreulichcrn Abschlüsse gefühlt. Die Zadl und der Wertb der Anmeldungen zur Versicherung sind mit denen von 1839 ungefähr gleich geblieben, und bestehen in 925 Personen mit Einer Million und 15,700 Thalcrn, von weichen 95 Personen mit 127,900 Thulcrn abgelehnl werden mußten, und außerdem 17 Personen mit 31,500 Thalern aus andern Gründen zurück traten, so daß mithin 813 Personen mit 856,300 Thalern als im Jahr 1840 ausgenommen zu betrachten sind. Werden diese zu dem Bestände dcS Jahres 1839 von 2 644 Personen mit 3,023,200 Thalern hinzugezählt, und die Verstorbenen und Ausg e sch i e t> ene ti wieder abgerechnet, so ergiebt sich ein reiner Zuwachs von 606 Personen mit 714,300 Tkaler», und mithin für den Jahresschluß die lausende versicherte Summe von Drei Millionen und 737,300 Thalern unter 3230 Personen. Es sind 50 Ster befalle mit nicht mehr als 41,750 Thalcrn (1839 starben 32 Personen mit. 34,300 Thalern) cingetrcten, welches den besonders vortheilhaften Abschluß mit einem Ueberschusse von 73,003 Thalern 3 Sgr. 6 Pf. möglich machte, und zwar nachdem zuvor die unfirirten Unkosten gedeckt sind, und ein vergrößerter Reserve-Fonds von 164,554 Thalern zurückgestcllt wurde. • Die Prämien-Ei nn ahme ist auf 14 3,517 Thaler und das gesummte Gesellschafts-Vermögen auf Eine Million und 289,640 Tbalcr gewachsen. Die öffentliche Meinung, welche sich zu Gunsten unseres Instituts, wie die vorstehend bezeichneten Ergebnisse thatsächlich darlegen, ausspricht, ladet uns nicht allein zur dankenswerthen Anerkennung ein, sondern berechtigt uns. zu der angenehmen Erwartung, daß sich dasselbe eines ferneren Wachsthums zu erfreuen haben wird. Um diesen zu befördern, empfehlen wir die Geschäfts-Programme, welche in unsrem Geschästs-Locale, Spandauerstraße JVo. 29, so wie bei allen Agenten der Gesellschaft unentgeltlich zu haben sind, zur Lesung; man wird sich leicht die Ueberzeugung verschaffen, wie die Gesellschaft bemüht gewesen ist, Zweck und Zeit gemäß, unter Gewährung aller Sicherheit, dem Bedürfnisse des Publikums entgegen zu kommen. Wir macken in dieser Beziehung noch daraus aufmerksam, daß das Geschäft der „Sp arkassen-Versicherung" seinen Anfang genommen hat, und darüber gleichfalls Programme das Nähere angcbeu Berlin, den 11. Juni 1841. Direction -er Sertinischen Lebens - Versichernngs-Scscttschaft. C. W. Brose. C. G. Brüstlein. F. G. von Halle. M. Magnus, Directoren. Lobeck, General- Agent. Indem ich obigen Rechenschafts-Bericht der Berliner Lebens-Versicherungs-Gesellschaft zur öffentlichen Kcnntniß bringe, bemerke ich hierdurch, daß Geschäflsprogramme unentgeltlich der mir ausgegeben werden, und daß ich zur Vermittelung von Versicherungen gerne bereit bin. Gießen den 1. Juli 1841. , Der Agent der Berliner Lebens- und Aachener und Münchener Feuer - Versickerungs - Gesellschaft. Joh. Balth. Noll^ 220 995) Am 5. d. M- ist vom Philosophenwald dis in die Stadt eine Clannette verloren gegangen; der redliche Finder wird gebeten, dieselbe gegen eine gute Belohnung an den Unterzeichneten baldigst abzugeben. I. Bauer. 977) Gin junger Mensch, der das Spengler- Geschäft zu erlernen wünscht, wird mit oder ebne Lehrgeld in die Lehre gesucht von Johannes Windecker, in Butzbach. 982) Tanz- M u f t f ist morgen, Sonntag den 11. Juli, im Busch'- schen Gartensaale anzutreffen. 996) Morgen, Sonntag de» 11. Juli, findet bei günstiger Witterung Harmonie-Musik auf dem Hardthofe Statt. 998) Bei günstiger Witterung ist morgen, Sonntag den 11. Juli, musikalische Unterhaltung auf dem S ch i f f e n b e r g anzutreffen. Frischbacken. Sonntag den 11. Juli. Karl Ebel auf dem Kreuz, Jacob Vogt in der Wallthorstraße. Georg Noll in der Neustadt. Kirchliche Anzeigen« Evangelische Gemeinde. Gottesdienst. Am 11. Juli. Morgens: Geheimer Kirchenrath Dr. Dieffenbach. Nachmittags: Pfarrer Bon- Hard. Kovulirte. Den 4. Juli. Philipp Daniel Martin Hilgardt, Bürger und Seilermeister dahier, des verstorbenen hiesigen Bürgers und Stadtbleichers, Johannes Hilgardt, ehelicher Sohn; und Henriette Karoline Marie Weidig, des hiesigen. Bürgers und Metzgermeisters, Matthäus Weidig, eheliche Tochter. Den 8. Juli Georg Benjamin Körber, Bürger und Krcisraths-Büreau-Gehülfe dahier, des verstorbenen Ortsbürgers und Wirths, Georg Eberhard Körber in Rödgen, ehelicher Sohn; und Marie Margarethe Koch, des hiesigen Bürgers und Spenglermeisters, Johann Georg Koch, eheliche Tochter. Denselben. Johann Jacob Schmuck, Bürger und Schreinermeister dahier, des verstorbenen Ortsbürgers und Oeconomen, Konrad Schmuck in Obersaulheim in Rheinhessen, ehelicher Sohn; und Anna Marie Dachs, des verstorbenen hiesigen Bürgers und Garnhändlers, Ludwig Dachs, eheliche Tochter. Getaufte. Den 4. Juli. Dem Bürger und Schneidermeister, Konrad Hütter II., ein Sohn, Heinrich Stuart, geboren den 7. Juni. Denselben. Dem Bürger und Schneidermeister, Wilhelm Weber, ein Sohn, Johann Heinrich Georg Emil, geboren den 14. Juni. , Denselben. Dem Bürger und Kaufmann, KarlGott- ftied Marcus Flett, ein Sohn, Balthasar Konrad Ludwig Karl, geboren den' 11. Juni. Denselben. Dem Bürger, Karl Wilhelm Schott, eine Tochter, Susanne Luise, geboren den 6. Juni. Den 8. Juli. Dem Bürger undSchreinermeister, Johann Jacob Schmuck, ein Sohn, Ludwig Peter Philipp, geboren den 30. April. Beerdigte. Den 4. Juli. Johann Karl Martin Konrad Frep, Bürger und Schreinermeister dahier, alt 29 I. 3 M. 27 T., gestorben den 2. Juli. Den 5. Juli. Marie Agnette Dornscif, deS verstordr- nen Großherzoglichcn pensiouirten Hofgerichts-Secretärs, Friedrich Dornseif, hinterlassene Wittwe, geborne Kuhl, alt 57 I. 9 M. 26 T., gestorben den 30. Juni Den 8. Juli. Wilhelmine Karoline, eine uneheliche Tochter, alt 8 M. 9 T., gestorben den 5. Juli. Den 9. Juli. Johann Wilhelm Soldan, des Großherzoglichen Gymnasiallehrers, Dr. Wilhelm Gottlieb Sol- dan, ehelicher Sohn, alt 1 I. 15 T., gestorben den 7. Juli. Denselben. Christian Franz Moll, des Bürgers und Spenglermeisters, Heinrich Christian Moll, ehelicher Sohn, alt 2 I. 9 M. 4 T., gestorben den 7. Juli. Denselben. Moritz Daniel Müller, des Bürgersund Fuhrmanns, Ludwig Müller, ehelicher Sohn, alt 3 M. 19 T., gestorben den 6. Juli. Die Pfarrgefchäfte in der nächsten Woche besorgt Pfarrer B o n h a r d. Hierzu eine Beilage. . 221 Beilage zuM28 des Anzeigeblatts dev Sta-tGieffen. 2ltifruf an Deutschlands Biedermänner. oier schriftlich angezeigt werden. 10) 11) 12) 13) 14) 15) 16) 17) 18) ^ric6' Banquier in Heidelberg, jof. Hoffmann, in Breslau. TO-1?? in Darmstadt. f Pfe-ffer, Fabrikant in Hessen-Cassel. R cu ß-Zeffer er in Cöln. Rupprecht und Comp., Großhändler in Lindau. Fr r ed r. S ch r a d e r, Fabrikant - in Kaufbeuern. > in o n m 'Saarbrücken. Christ. Walch, Fabrikant in Kaufbeuern. ör Wassermann, Banquier in Mannheim ■n Bertram, Banquier in Wiesbaden. 41 3’ m'-n Lindau. 51 M m »1' ^bnkant in Kaufbeuern. 61 ffl m;^n^Ie.n8' Fabrikant in Lindau. A ff. Gail, Fabrikant in Gießen. ' 81 «ehr Fabrikant in Bingen. •1 ®.»ft, “ä*“"1"«*“ zu helfen, noch langer Zurückbleiben? nein, gewiß nicht, dcßweaen alaube» K^ir^^otene Große auch zur Reife bringen früheren Handels-Vereins, im Sinne des deutschen Handels!,Fabrik-8Gew rbkZ ^?^cn, theilweisc Mitglieder des Zweck des Vereins. .derselben. Beantwortung m allenfalls vvn'den Regiemmwu vmael^n llnb ^emcrbe, möglichste Berbefferunq Fachern m Deutschland und andern Ländern Bemerkenswerwes neu sUnt> Scra^un8 über alles, was in diesen «Ä»KS;^»ÄÄfiSÄXS S. 4. Für das erstemal wird der Borstand von Nnwr-etwn-wn Buchhandlungen zugesandt wird •*? TÄhöÄS&V-t «Ä'äÄ " - - — ”«*. 38» visfljr dis ft fte tinc »lidb.gd^ftftiön'6^ ft'™’ <" n’ftr 6ic Versammlung statt. rs ß «Ä' “n^n^.no^tveHbigen Einrichtungen trifft. ~ ' tl lm Emverstandniß mit dem Vorstand sännntlichc Herren Minister und in alle Versammlungen, werden ausgenommen um |ntt^^nXe?föi^SIätt0Stt!fatn8 bl*n Beitrag^den Ehrenmitgliedern wird eine eigene Karte mit der Bitte ^sää5$SS»ss5£B8s=?cS= - SSSHj IgS—s^a := front eine solche ordnungsmäßigen Berathung nothwendig ist ctnc "-östlichst kurze gedruckte Geschäftsordnung, z. ii. ^Zayresversammluna bestimmt die Stadt rn s- ",n j nimmt Ätadt, in welcher die nächste Versammlung gehalten werden soll. 222 d e n Gasthäusern. Im Einhorn'. S". Schmitt, GUtSb.0^ W-tt«. ^Lr. , S0j)tC5# , Ccf p r> . -a «ko ©^Boat° Kfm."v. Gütlers- s* WL Ä#.?Ä*'* loh. ©r. Wallver, -o Kreuznach, ©r. Fabrik. °. Zrnsb rz. ©r Schutz^^e^ Hammel, Kfm. v. varmuam «öthig u. ©r. Krell, DMD2-LML * °«L"'7»>L SÄ «rn. v- L'Mbi'rg- u Freiherr v. Rabenau, Lieuten. -"L.?L/»», KB,. £iS««' »-■ °"°. »•«•“■ «£”*■ »" « ”1SLÄÄU»» « «Ä £jy; äfe* ttüssr. «sä schw^s- Frau Graner -. Halle. © • » ®* utlricb. terberg ©r. Scheriner Bingen. ©r. WWMM rK6^"—‘ UM-M---W ffflflegbr« v Suli," . 2 ©rii. Jbeck, Rentier v. London, ©r. Rudolphi, Accessist v. Büdingen. Hr. Lucas, Klm. o. ©a- * <^r<>iherr o llttcnrotb, Pa»v. Dtiritifhifct. nau. Frechen v. nrrenro.v, v Gaßloch u Hr. ScUer”* Schreinermstr. v. Butzbach, ©r. Schaaf, Muller r Schellnhausen, ©r. Dorekamm r. Ruppertenrod. ©r. T^kr Spediteur o Offenbach. ©r. Jschl-r, S^Comm' - mer, Posamentier r. Halle. Hr. ”• ® Möllenhausen, Commissär v. Kvuig-berg Hr. l-,l,8 ' ' Sdffiv v Straßvurg. Hr. Sterlnisky v. Krakau, ©r. Sm..»?'»-* i>f. „»'S”: m-rkorn e. Wolfersheim, ©r. Martin u Hr. Grün »ald, Schullehrer v. EichelSb'in. Hr. stroblich » Er Hess u. Hr. Oppenheimer v. Offenbach, ©r. Wendel Ma-kommm- und abgereifte Fr-Mdm »om 2. dir ». Mi 1841. „. Grubenau. ©r. Schneidmüller u. ©r. Muller v. Sell«, rod. Hr. Habicht. Bürgerinstr. v. Engelrod. Hr. Drull mann, Fuhrm. v. Wetzlar. Fraul. Kaufmann v. Butzbach. Jung. Cambeiy v. Lich. ©r. Götz, Kunstr^r ^Marburg ©r. Schicket, Gutsb. v. Wurse»- ©r- Schmitt. ftfin7m SSTUl. Büßer B. Wetzlar. Hr. Jung Oek. r. Werda. Hr. ©eller, Gerber v. L>ch-©r. Kr^e, Conducteur x>. Arnsberg, ©r Weitz u. Hr. Kromm, «st- v. Schotten. Hr- Weber,.Oek. v. Berleburg- ©r. Rau ’■ ©r- Müllermstr. «-©r Fuhrm. Zimmer . Anmhura Hr. Müller, Fuhrm r. Schotten, ©r--oeur, «ä§ermstr" °. Steinau, ©r. ©aller «. Schwenningen. -rinkernaael Fuhrm. v. Seibertenrod. Hr. Klingelho- $r, ÄTÄm. I'iii-- Singer-Norwegen Or Beck, Bote o. Niederohmen. ©r. Jobs u. ©r. SW’ vorn Fuhr,, v. Schönau, ©r. Kaufmann o ^ch°"en- ©r Bernheim v. Gedern, ©r- Bosch, Knopfm. »• Cassel. bt Franke Gärtner °. Marienstein. ©r. Braun v. W,» ""'L &SLi l*Ts.. ®-«« MDZ8W MMßsrsL terberg. Zn deu Prjoatdäuser». Bei Hrn. C Silbereisen: ©r. u Frau Ritieil v _ 2". Ritsert, Sofkaplan v. Gedern. — Be, ?flrmn\'rnf Dr p Ritgen: Hr. Zimmermann, Ministerial- s? wüirsSS"'»'.'3«Ä’»°' M. -«Ä 7 Ichtinberg: ©r- Krutheim u. tot. Arnold, etub. ». 1 “ ,u„i #nrn Prof. Dr. Braubach: ©r. Kfm. »• Darmstadt 'niüeiiDr v Stein: Hr. Pfarr-Vicar Ttn. PolizchZachtmstr. Bi-rau- Frau Ode.förster Bager t>. Bermoll. — ..