Februar. 1794» WMb. Pf. ' 2 » 2 6 i*Ä 16 16 24 I 4Gt.-l 4et. 5&t . Gerste wregt Korn wiegst Wa^enliviekk G einäs Städte. kr 5 W 30 ^dqs. Acht«! hasLcht^l. W^dur-g, Wrzlar 168 6|3° 9 24 fr. Butter Pretzeln gemischt Drov oder Taigscher ! i Lleber f 2 2 '4 8 5 7 7 11 10 14°- 170 2Z *3^ i — Seifen ' i -- Lichter : > 7 6 9 7 91 9° iTTbb - - ^St. ^4St-. ;5et. 4a K-kraidevreise vorn 25. Jan. bis dm i. 'W. m Frankfurt. Währung • v-nfl. L6°tt.und das!d.zu Z4b°th Cölnrschrs S.lbergrwtcht. .♦I.JV I. I .K . . rx-1.1.1».^#AV, »HafirWkegt Pf- er. i 8. 2 1; I Lü . —— •nr 9: ?r A. .24 m 1*77 {T" - MB» •*— — —r-. T! So dachte ich über' die mancherlei Allein io w?nkg Bastarke kn der Na« tur zu leugnen siid, so werziq ka^n ich diese Vermengung des Sairmcnstaudes als die Ursache des Krauswerdens der andere Ursachen dr5 Krauswerdens ru entdecken, Miswachs^ sagte ich zu mir selbst, ist es, und nicht mehr und nicht weniger., ., . . * Ich untersuchte viele Stöcke im Bo, den, und fand nichts, das mich befrie, dlgre. starte, keine Forrpflanzungskraft^ m;L .folglich, tönnte uns .der Saamenstaub eine andere Erscheinung, nicht aber meh. reke Jahre aufeinander krause Stöcke zu, Wege dringen, deren Erdapfel in der Folge wieder gewöhnliche Erdäpfel her, Vorbringen. ‘ Wahrscheinlich hat bi« verkehrtf Vermengung des Saamenstau, beö bei nebeneinandekstebenden Pflanzen Seit einigen Jahren pflanzte,man auch sogenannte W ische- oder Pfälzer- Erdapfel, dje im Kraut, isi der Blürhe U.nd in der Farbe von den gewöhnlichen abweichen ; und nun behaupte re man, der Saamenstaub von diesem Pfälzer« .. a , . ■ - . ‘ v Erdäpfeln vermenq, sich mit jenem und 8^^e, daß einePflar^e selbiges^g^x «verursache bis Krauswerden j und wenigen oder gar keinen Eaawen trägt, mache — Bästarte. Die Sach« hakte So dachte ich über die mancherlei Vielen wak' en Anschein, und die Folge, Muthmaiungen , und kemühete mich, hast viele die P-ä^er-GrundbrereAnilM" ' - - -—— — —- " mer baueren. * I , - , < . , ... vjqj.Aium., uuu, iveuiygr ail[ VCH SiCU» (V ersokg.) - ' apfel im Boden haben; Ein vermischter, Und, wenn unseoKUma wenigstens oder zum Fortpflanzen untauglicher, un, nfcht einigermasen zum Erdäpfelpftanzen fähiger Saamen könnte allenfalls enrste, Migkeir hätte, so würden wir nach Wer. Heu , über dies würde auch die ganze lMfl von.hundert Jahren keine S däpfel Folge seyn. Mhr pfiänztls wollen und — können. ; Mein njenn falsche Saamenstaub» j , I y „ L , . .. . Vermischung so leicht Einfluß aufein an. sieben•, bit Ausartung bet^n Srd^ defesDewächs Haden könnte, oderwenn SdfM verfiel man fluch auf Mksqebu^ Eine verkehrte-Vermifchung des Saamen, teft^ Bastürte u.d., g.U?der das Wort st^ubs so leicht befsuchtenden Einfluß Misgeburr - verlierz ich wenig ^vrte, hätte, so würdemivir alle Jahre andere denn sgMußt gar'iicht ^u dem Kraus. Gattungfrr Aepfet-auf unfern Bäumen werden der ErdäPfolstocke , mry beze,ch.-tzabtn," würden asteJLHr neue Blumen, Mt die Sache nicht,! die nran besrrnot ha. äantzngek sehen ^würden im zehen Iah. den will EM ungewöhnlich grwachse. ?en uns gar nlcht-mehr auf dieser Erde er« nrr Apfel oder-Erdapfel, der an-femer x^nnen. Und wiewürden wir auf diese bsV »^w/^lichen j|rt mehrere Gattungen Aepfel und Biru FvlM durchelnen brsondern^tfag, durch auf einem Stamm immer unveränder, gne besomd^re Lage, avweichen mußte, hd), ^ie saure und süße Kirschen.neben konnte mern eher Misgeburt nennen, als Einander erhalten? Zudem haben ja Ba., wenn m«drer« Jahre Erdapfelstocke an «--- ------ demKräuteM kraus werden, und wenig ergiebig sind, ' \ lieber Erdüpfelstöck« annehmen. .Zugegeben, - sretoisr SÄ« «asesÄStiSs «»<»., - WW«UWLM?A! 4e«!^ EinDermischter, tz-'M i) Daderam AkewZäLuar Abends in der GeÄrrd- von WroWttndE bis Gießen, vo^1id«r° ÄlltLcherrzatWryHfjke Co ff re , am 16ttn dieses in de»stMbtz von GirßeK-'snö zchMLewaUlrwttfWeise erdrvchW« wieder gefunden, -jedpchaHvr folgende Stücke aus demftkdrn.KktloGr men worden, als: no^.vL.m.Z i) sämtliches darin» gewelftne Ha,q»q EMDanu »E »L mS 3 te)I «in iwrWetzlrtttch^vchEe^ FratztG' Sack, welcher oberhalb der Oefnungmik leinene» Lappen besetzt und worin fof* gemde Stücke befindlich gewesen: s> eine vom Gericht zu Osthofen aus» gestellte, auf Katharina Elisabetha Ana- chin lautende Obligation, von izofi. ebeyfHs auf Katharina Elisa, betha Anachin von Kirn , gestellter Tauf. sch-tU^^nebst.einem ebenfalls von Kirn ausg^stellken , uttb mit dem Stadt-Sre» Lel,versehenen Attestat, " d)'«in "gvldner mit abgesetzten Einschnitten gearbeiteter Ring, worin inn» tvsndig die Buchstaben M. 8. stehen, d) ein silbernes Schaustück, ohngefähr in der Größe emrsLanhthalLrs, auf des« s«n ei-nen Sette, eine weibliche Figur, auf der andern Seite aber ein Fkus, roor* über eine Brücke nebst dem Bildnis deS Nepomuks mlt einem Kreuz, wie auch SchUe.welche apf dem FluS gehen-, zu . -~\ü' . e) tin Paay, Hande silberne Schuh» sttzNAlkn, mitDoppeltMSungen, welche Mas nicht gyzugros, jedoch schwer und in Worms gemacht, -und dergestalt ge. arbettrt-find, daß der äussere Strich ge. fwM, Die Milte durchbrochen und der ittüers Ranft glatt ist , $ f) ein in RoxtzriM ansMÄter Schuldschein über 25 fi. g) welcheJahann Georg.«zu Leiselheim, awr,3 fl. desgleichen k).wvch ein GchulWjrsn welcheyJost? Feilzn-H.ochhein;,^tMeinrs, tfL an besagteKakha^ra-Wsichetha AtzMU anWß.emr-char; ’.Xö, als wird solches Hlermck, und'zwakML, djte'MrficherunK bekannt gemacht, däst derjenige, welcher dtt Thitter dergestaip entdecket, düssda^uschyL^ Eigenthümer,. W nicht ganz, doch grMntk^Lls zu dem Gtinigen gelanaet, eioeAmMtmg vozz Einhundert Gulden erhalten sbütl. 5-@ nA *Q-, 2) Es ist jWgndea der eilMBanb der Häberlinifchen Reichsgeschichte ab. Handm dlgtt. Ich sucht, al>ss-« Mf d<» B»d«n und fand nichts, das mich befri«chg«s Ich war'Mfmerkfam beim: Steckenr und AüSgrabW^und fand nichts, das mich auf eine Ursache kres^KkaaswerdenL L-L len kovnt^ö'd'9 a'- D^r V-rfolgiiut nächsten StüW •% m \i vlachricDr. - P Da di« unterm 25tenN.Mstrv^r 60» tigen Jahrs bekannt Mord, nunA, rmssniemand ohn^Mzr hene Hnz^IS und erhqM^,Erlaubnis fremde Personen beherbergen solle, bis. her nicht gehörig befchg^jvorden, als wird andurch nochmalen vfrordnet, daß die Gastwirthe die rinkchregde 'Fremde jedesmal in die gewöhnliche Nachtzeltek, aistse-tzk»/. to? Ä^^ab,^g^Einwoh.' nere abiK oÄ?e ^Mghln^^astL, welche sie-' behe^-rZe^Dollest^soglM anzeigen , und. um £:e Erlaubnis zum. Beherbergen nachsuchen sollen, gegen- fals ein jeder -in Mthlr. Strafe gcnoiaj chen- perlen WrU^ Januar i794» AÄjlÜ )) TA Äei ver'Btadt «Vebol s I * 5'-^ tn mKjJaa, chir, JohannEa/kha sae Plsck^Marh.srhöffMhrer, alt ssAabrc, iviMds.lyTd^ ... V7- ' An» 29. Ian. DerBurqerundMau» ‘ k^Wichslm.Mrmr, oft SrZahr Am Zr Jan. DeSBurg undS.chuS« «rache rZ, -CMbGckzirM-EWrau r 1 »Ic^i 3ityc;iunhQ ud O’odndo ivkM n iOf iGeraufce fcfci der Burgkirche» r.p -’ Am LH ,Ian< Hr n RegiLrunLs-ÄK^ vokat FvllrniuS ein Söhnl. M und Gchlpr^^aÜtzie^.-jveflGtz-Cdn,- W Bick/,-» -, - Mtz-lch, Amr« Königs»««, hi», lMyex thel. L-ohy'i und Franzi fta ff|f, WE.U.HtlGe, Schier, rvuDk.^ I^WMF tzdnrsik ^ouV^er^i g!ke,,g yA ->r6 MnLFlöJknr/^HeLoraMkIaWb Gottz«. Gottesdienst am 2 Zebr.j syZ5ü 6 In der SCPancrÄkuSki r che. Mvr« arns Herr Sup^rintend. Müller, ' Nach») nüt'tcrsd §t. Wirrer V8gbza Hauftiys ■*;■'■ In der BÄMrchtt"- Morgens,He^v Süperintrndrnt Schülj. Nachmittags Herr Pfarrer Buff. ' :n-$ dmiolV ni ; ,!« > .,’ S7---iir. r. j Nb4 . dnf| itij,■_' -p Morgen den 2.Febr. hÄt das Feäschj backen der BeckermeistepSchäftk in M Waüpfr-EStkaßk^ Ci (2 ‘;,.a C'.(h‘d: s»inr und Attspassssres. Am 23. Jan. Hr. HofrMß? StaM 1er von Fritzlar, durchpass. 7 ■-'• Eod. Zwei Herrn Grafen von Stöll» berg and Hr. Hofrath Michaelis vost Hess. Cassel, durchpass. ' u Eph. Hr Hofrath Wendelstabt^on Wrzlar, durchpaff.' 2'n Am 24 Jan Hr. Hauptmann Bei» tzin und Hr. Lieutrn. Vogelsang, beide in K. Preaff. Diensten f durchpass Am Ä Jan^ "Gehumerrath fr. BrandensttziüH Wickersdorf, lög^'iS Rappen: »SluT r:»trmchE Loü. Hr.. Geyeralmajor b. Lempe, ln Hess' ^assrl/ Diensten, durchpass. AM 2^. Ian. Hr Major v. SZoLkZ len, in Hannöver. Diensten, durchpass. banden gekommen, wer W ekwün an nr'Er^Gr^rGünbekob, Hess Cas.- sich g-kauft, wird g-btt-n, ihn gegen, „l. G-sonö-er, durchbasi° ‘i., 1; Ersa; des Kaufgrldes, auch allenfalls 0; ! Am ay .Ian^dHr. GebeimerrÄb v sm««*-—-'.'- Sr°In,ai!n,M,rt«i Hm„R«gi«ungs.r Stirt»tD^Sflrotütahni r s» r,6 . Eod. Hr. Lieut-n. Schäfer, vor» der HM Cassel Artillerie, Durchpass. M Eod. Hr. Lieuten. Schmitt, in K» Prsuss Diensten, durchpass. 'e^Dpnjirre bei der Stadtkirche? ^tolSm4tir9Warv».H/nrich Valentka W» Altrßer und Tuchmacherpllhiek? wrilarrd KiMch Melchiör GtröLm!^e' wtftnen Burger/ und Tüchmacher's hin-i terlassener ehelicher Sohn, und Maries ElifabeBa/ Heiland Andreas Decherts/ Burger.s alchfer^hinterlassene eheliche^ noch ein Trinkgeld herüKgMnl ^zn wollen. c nov nich^M 3) Ein schon gebrauchtest,abet'fthr gutes Fortepiano mit vier Veränderungen , ist billiges PreistZ ^u'd'eKuft^ Ausgeber dieses sagt wo. 4) In der KrreqerscheN Bockbgn^ jung D zu hadett: -Tafchrubstch fyj Oie# urnOe PersonestrdVeiLlichea Geschlecht Hi zum täglichen Gebrauch fürs JahpK794. "'a *iöa 3»d r" ’.'ilj wMt