Samstag, den JV°46* 1834. Frucht - und Victualienpreise zu Gießen vom 8. bis lt’. November 1854. Fleisch preise. fr. Pf. Bro d p reise. fr. Pf. 1 Pfd. gute« Ochsenfleisch . . . 1 » Kubfleisch....... 1 Rindfleisch...... 1 „ Kalbfleisch ...... 1 .,, desgl. auszemästetcs . . . 1 « Schweinefleisch .... 1 " Hammelfleisch..... i « Wurst von pur Schweinen . 1 „ gemischte Wurst .... g i h Bratwurst....... 1 <> Schwartemagen..... 1 » geräucherter Speck . . . 1 " Schinken oder Dörrfleisch 1 " Rintzsfetl....... 1 » Hammelsfett ..... 1 i> Schweineschmalz ausgelassene« ' 1 „ desgl.-unausgelassene« . . . - • 10 8 7 7 g 7' 12 8 15 16 20 16 18 13 20 18 | 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 Pf. 6 Lth. — Qt. Roggcnbrvd .... 3 u 18 w " u .... 7 ,, 4t » — » t> .... 30 Lth. 2 Qt. Kümmel- oder gemischte« Brod . 7 „ 3 „ Wasserweck........ 6 „ 3 » Milchbrod ....... 8 » " ,, Taigscher ....... L 6 12 2 1 1 1 4 5 19 20 4 4 3 4 1 1 1 M 1 1 1 Bierpreise. lll III 1 1 1 l. 1 Maa« ordinaire« Bier . ...... auch 1 Maa« Doppelbier......... Marktpreise. 1 Pfd. Butter........... auch 3 Handkäse............ 4 Cvsr.............. 1 Psd. Waizenmehl....... . - grob geschälte Gerste...... - klein geschälte Gerste ...... | IXIS. Die Zugaben dürfen in weiicr nichts, als in Fleisch i von derselben Satlung befitijett, und zwar auf 10 Pld. Fleisch nicht mehr als anderthalb Pfund, und so weiter nach Proportion, weiches auf ein Ptd. nicht völlig fünf Loch ausmacht. Kövfc, 5ü6c, Gc» raub, wie auch die gan, blutigen und nicht gc- niesbare» Etückc vom Hals, sind von der Zugabe gänzlich ausgeschlossen. I Fruchtpreise. Städte. Gemas Walzen Korn Gerste 1 Hafer Erbsen Linsen Pf. Iff.lfr. Pf.ifl.skr. Pf.ifl.skr. Pf.Ifl.ikr. fl. IW. fr. Pf. i ft. 1fr. A Darmstadt........ Sl Gießen......... 8 Marburg am 9. Nov..... 8 Wetzlar a>n 8. Nov...... 6a« Malter das Malter auch das Mött da« Achtel 200 I 1 O O H J__I CQ i | CD | ÖD B 180 200 4 4 3 5 16 50 ■?0 28 160 E CO CD | CQ ig ■10 46 13 i 1 1 1 1 \ l 8 48 40 45 SO 1 1 II 1 1 kill' I I m i । j 1 1 1 1 i |l 1 1 1 1 1 i Edictalladungen. 944) Da die Erben des dahier verstorbenen Großherz. Hofgcrichts» Raths I>r. Oeser die Erklärung abgegeben haben, daß sie dessen Nachlaß unter der Rechtswohlthat eines vorher zu errichtenden geeichte lichen Inventars antreten wollten, und das Grvßh. Hofgericht den Unterzeichneten beauftragt hat, ein solches Inventar aufzustellen und die geeigneten Edie- talien zu erlassen; so werden in Gemäßheit dieses hohen Auftrags alle diejenigen, welche Fodcrungen oder Ansprüche an diesen Nachlaß aus irgend einem Grunde bilden zu können glauben, hiermit aufgefoe dert, in dem hierzu auf Montag den 8. December dieses Jahrs, Dormittags um 10 Uhr anberanmten Termin in dem HofgerichtsgebLnde dahier entweder in Person, oder durch genügende Bevollmächtigte zu erscheinen und ihre Foderungen anzugeben , gegenfalls die befragte Erbschaft den Interessenten überlassen, — und diese nur biS zum Belaufe der Taxation der Verlassenschafts-Gegenstände für haftbar erklärt werden würden. Gießen den 23. October 1834. Von Commiffionswegen, Dietz, Großherz. Hess. Commissionsrath. Versteigerungen. 995) Auf freiwilliges Anstehen der Wittwe des Rathschöffen Ludwig Melchior Herbert dahier, sollen die derselben zustehenden, in hiesiger Gemarkung gelegenen Grundstücke, nämlich: 1) 339,5JtL od. 100 Rt. 4 S. Auf dem Roth neben Georg Spruck, zhntfr. 2) 351,3 „ — 103 „ 12 „ Garten am Wißmarer Weg neben G. Balser Schmall, 31 kr. ZinS zur Rentei, zehntfr. S) 129,3 " — 38 " 3 » Am Altenfeld neben Susanne Loni, 6 kr. Zins dem Fiscus, zhntfr. 4) 156,2 <> — 46 » 2 „ das. neben dem Hospi- talgut, zehntfrei. 5) -294,0 „ — 86 „ 13 „ auf d. Sandkauter Weg neben Christian Welch. Schneider, 4Alb.4Hr. Zins aufs Rathhaus, zehntfrei. 6) 216,8 „ - 64 „ % h rmter den neuen Eichen neben Andr. Conr. Sack, 1 ft. 10'/. Alb. Zins aufs Rathbaus, zhtfrci. 7) 170,7 y— 50 „ 7 „ Wiese in der Stephans- mark neben Andr. Conr. Sack, 4 Alb. 4 Hlr. Zins in hies. Kasten. 8) 79,3 „ — 23 ff 7 » Acker am Altenfeld neben Ludwig Braun, 8 Alb. Zins in Kasten, zhtfrei. 9) 146,2 „ — 43 ff 3 " Garten am Nahrungsberg neben ihm selbst, 20 Alb. 1 Hlr. Zins- in Kasten und 1 Alb. 1 Hlr. aufs Rathhaus. 40) 383,9 „ — 113 „ 6 „ Wiese aufm Bruch neben ihm selbst, zehntbar. 11) 630,0 » — 186 " — „ Am Altenfeld neben Conrad Euler. 12) 301,5 „ — 89 » — „ daselbst neben vorigem Stück, 14% kr. Zins dem Fiscus. 13) 161,9 „ — 47 >, 13 v Wiese in der Stephans- mark, neben ihm selbst, 6 Alb. 6 Hlr. Zins in /' Kasten, zehntfrei. 13) 176,5 '< — 52 2 „ Wiese daselbst an vorigem Stück, 9 Alb. Zins in Kasten, zehntfrei. 15) 165,1 Kl. od. 48 Rt. 12 S. das. an vorigem, 6 Alb. 6 Hlr. Zins in Kasten. 16) 271,2 80 ff 1%„ hinterm Wallbrunnen neben Carl Müller, 4 Alb. 2% Hlr. Zins aufs Rathhaus, zehntsrei. 17) 407,4 ff — 120 „ 5 ff Wiese am untersten Rie- grlpfad neben ihm selbst, zehntbar. 18) 100,3 ff-r- 29 „ 10 „ Garten am alten Schlag, neben Joh. Balth. Flett, zehntsrei. 19) 126,9 h— 37 ff 8 Garten am Nahrungsberg neben Criminalger. SccrerärMerk, 23 Alb. 5 Hlr. Zins in Kasten und 7 Hlr. Zins aufs Rathhaus, zehntfrei, im Termin Montags den 24. d. M., Nachmittags 2 Uhr, auf dahiesigem Rathhaus dem Meistgebote ausgesetzt werden, mit dem Bemerken, daß die Ver- steigerungs - Bedingungen im Termin selbst bekannt gemacht werden sollen. Gießen am 11. November 1834. Großherz. Hess. Stadtgericht. Müller. Zimmermann. 996) Montag den 29. December, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhaus der dem Großh. Hvfgerichts - Advocat Adolphi dahier zugehörige Garten, als: 729,5 Kl. od.l %M. 15R.5S. Garten in d. Gunthers- gräben an Heinrich Helmold, 12 kr. Zins dem Fiscus, 15 Alb. 2 Hlr. Zins in K. Kasten. 1902,5 „ — 3% „ 1 „ 9 „ daselbst an vorigem, 37 kr. 1 Hlr. Zins und 3 Msch. Korn 3 Msch. Hafer dem Fiscus, 494,8 V, ff 26 „ 1 - daselbst an vorigem, 53 kr. 2 Hlr. Zins dem Fiscus, 144,4 „ 2 „10 Ferner vermischte Sachen. 1020) WÄIMWlSima Opticus, aus Dörzbach, im Königreich Würtemberg, empfiehlt sich bei seiner Durchreise mit einem wohl» assortirten Lager optischer Fabricate, nebst vielen in dieses Fach einschlagenden Gegenständen, als: achromatischen Telescopen mit und ohne Stativ, astronomischen und terrestrischen Fernrohren von verschiedenen Größe», einfachen und zusammengesetzten Mi- croscopen mit den bequemsten Vorrichtungen und vorzüglichsten Linsen, selbst Diamant-Linsen, Sonnen- Mirroscopen, allen Arten Loupen, Cylinder- Loupen, Theater-Perspectiven, Conis und Prisma- ten, Camera obscura und lucida (mit denen man ohne besondere Geschicklichkeit im Zeichnen, Landschaften aufnehmen kann), Schießgläsern, Brenn- und Hohlspiegeln, besitzt er eine Auswahl gefaßter und ungefaßter Brillen- und Lorgnetten-Gläser, die er, vermöge der dazu verwendeten reinen Masse, vereinigt mit den mühevollen Schleifartcn des englischen Oculisten Wollaston, nach genauer Prüfung des Sehvermögens, für das Auge bestimmten Brille, Conservationsbrille nennen zu dürfen glaubt, und durch schon gemachte Proben, dieselben die Augen zu erhalten, empfehlen kann. Da derselbe während seines früheren hiesigen Aufenthalts durch das ihm geschenkte Zutrauen an vielen schwachsehendcn Personen die Ueberzeuguug lieferte, daß eö ihm möglich ist, solche Augen, die durch den Gebrauch von Gläsern, welche nach den Regeln der Oculistik, ganz entgegengesetzt waren und daher das Auge bis zu einer bedeutenden Abgestumpftheit schwächten, mit künstlicher Hülfe von den früheren Gläsern abzuhelfen, dabei diejenigen Personen genau mir dem Zustande ihrer Augen bekannt macht, somit dem fer- ncrn Mißbrauch unpassender Gläser vorgebeugt wird, erlaubt er sich hiermit alle an Augenschwäche jeder Art Leidende zu einer geneigten Sclbstüberzeugung gehorsamst einzuladen. Möchten daher auch diejenigen Personen, die eine Abnahme ihrer Sehkraft wahrnehmen, aus Mangel an Erfahrung aber glauben, es wäre besser, die Augen anzugreifen, als mit einer passenden Brille diesem Uebel vorzubeugen, was namentlich dadurch entsteht, wenn man den zu betrachtenden Gegenstand dem Auge entfernen, ja sogar bei Nacht ihn hinter das Licht halten muß, um besser zu sehen, für eine nöthige Unterstützung sorgen, die in einer solchen Brille besteht, daß es den Brillcnbedürftigen scheinen soll, alS hätten sie die abgenommrne Sehkraft ihres Auges wieder. Eine solche Brille, gehörig angewandt, kann rm schwaches Auge eine Reihe von Jahren so crhal- z u Nro. 46. tm, daß es nur selten dieser Hülfe bedarf, und viel- leicht selbst einer im Alter außerdem entstehende» «Schwachsichtigkeit abgeholfen wird. Daß er nicht mehr verspricht, als er zu leisten im Stande ist, davon wollen sich hiesige Herren Aerzte gütigst überzeugen. Er ist jederzeit bereit, sich einer Untersuchung und Prüfung seiner Gläser und Kennt, msse einem Jeden, dem cs beliebt, zu unterwerfen. Auch kann er genügende Attestate von vielen berühm- ten Herren Doctoren aufweisen, und bemerkt von diesen nur einige, namentlich: »r. Balser, Gr. Hess. Geh. Medicinalrakh, » Prof, und Augenarzt | n Ritgen, Großh. Hess. Geh. Medicinal-§ dahier, rath und Professor t n 3. B. Milbrand, Professor l „ Sigwart, Prof, der Medici» x an der „ Esch en m aper, Professor ? Universit. „ Gärtner, Prof. u. Augenarzt t Tübingen, n Fächer, Kon. Preuß. Rcgierungs- und Medici, nalrath in Erfurt, „ Zeruentsch, K. Preuß. Mcdicinalrath und Prof, in Erfurt, „ Bun ger, Hofrath und Professor an der Univerfi Marburg, „ Schuchart, Medicinalrath und Augenarzt ii Hessen - Cassel. Auch verfertigt er Thermometer und Barometer; dergleichen u. alle andere schadhaft gewordene optische Instrumente können bei ihm reparirt werden. Auf Verlangen kommt er in die Wohnung der verchrlichen Liebhaber. Sein Logis ist im Gasthof zum Rappen Nro.3. Sein hiesiger Aufenthalt einige Tage. 1012) Zur gütigen Beachtung. Meine Geburtsstadt, die Stadt Greußen, (im Fürstenth. Schwarzb. Sondersh.) wurde vom 26. auf den 27. Octbr. l. I., wie schon mehren meiner verehrten Mitbürger aus dem Franks. Journal bekannt sein wird, durch einen, von eiuem orkanähu, licheu Sturme begleiteten, Brande so beimgeiucht, daß außer den 260 Wohn - und 300 Nebengebäuden auch sämmtliche Habe ein Raub der unschcuenden Elemente wurde. Ter gerechte Schmerz, ten ich für meine gewesenen Mitstätter, unter die ich auch nächst zweier Bruder, meine Jugendfreunde und die Gesammtzabl meiner Blutsverwandten zählen muß, und derer Charakter die Insignien der Gutmütbig. keit und Offenheit trägt, fühle, läßt sich nur empfinden, nicht beschreiben. Wer ist wohl unglücklicher, als sic; sie, die außer dem Leben nichts retten konnten. In welchem Grade mögen sie, in der schon so strengen Jahreszeit, der, Verlust ihrer so schönen, bequemen Wohnungen empfinden, da sie jetzt, zu hundert und aber hundert Familien, tMs- in der Kirche, thei'ls in de« geringen Häusern der armen Taglöhner und thckls in den schon halbverfallenen Erbbegräbnissen des dasigen Kirchhofs ihr Obdach zu suchen genöthigt sind. Man mißdeute mir- vaher ja nicht, wenn ich hierdurch Freunde dos Wohl- thuens angclegentlichst, doch bescheidcnst, bitte, an mich Unterstützungen ffür die Unglücklichen, ergehen zu lassen, welcher Empfang in diesem Blatte, nut oder ohne Namen der Geber, veröffentlicht und ipä- terhin, entweder vom Greußener Magistrat, oder dem dortigen Consist o rio in demselben dankend quit- tirt werden wird. — Ein Opfer, das Wohlthätig« keitssinn beut, sei es noch so klein, wird groß im Luche des Allgcrcchten eingeschrieben sein. Gießen am 14, November 1834. W. Magen, Musiklehrer. 4012) Ein gutgehaltenes, und im Tone nichts tu wünschen übriglassendes, 5'/,octavigcs Clavier wird zu kaufen gesucht. W. Magen, 1000) Sämmtliche Herren Fabrikanten und Inhaber von Manufacturen und Gewerbsanlagen des Großherzogthums werden hiermit ersucht, Ihre Firma und Addresse, nebst Angabe aller bei Ihnen verfertigten Artikel an die untengenannte Redaciivn zur Bekanntmachung einer vollständigen geordneten Ucbersicbt in den „valcr- ländischcn Berichte»" baldgcsälligff einznsendcn. Auch werden hierin Notizen, welche in Beziehung auf Ihre Fabrikationszweige und deren Tebit dein Publikum und insbesondere den Freunden des vaterländischen Gewerbfleißes von Interesse sein können, gern ausgenommen. Darmstadt den 9. Nov. 1834. Die Redaclion der vaterländischen Berichte für das Grvßherzogthum Hessen. 1018) Eine neue Sendung von wollenen Tüchern in allen Farbe», sowie Trap de Zephir, Casimir u. Eastmirwesien, habe erhalten. S. H irsch. 75) Zu der am 2. Jannar 1835 kn Tarmstadtz stattfindenden Verloosung der Großbcrz. Hess. 50. ff. »oose, in welcker die Gewinne v. 40,000 ff, 10,000 ft.,. 5000 ff, 3000 ff, 6 ä 1000 fl. und noch viele Preiße voll geringem Belang, zusammen n» Betrag von 218,400 fl. berauskommen, gebe ich Promesse» aus,".das" Sti'K zuf 5 ff Cpnvr Mze. und erbiete mich, dem Käufer das Original-fünfzig-Gulbenloos bis nach geschehener Ziehung, zu dcponiren. Plane zu dieser Verloosung sind »neutgeldlich bei mir zu haben. Gießen den 12. November 1834. G. E, B ö h m. 1009) Zu der am 2. und 3. Januar 1835 stattfindenden Ziehung der Darmst. Rothsch. 50 ff Loose, worinnen die bekannten Preiße gewönnen werden, sind bei Unterzeichnetem Promessen zu billigem Preiß zu haben. <' Auf Verlangen werden Original-Loose deponirt. Aron Heichelheim jun. Wallthorsiraße, neben den; Tarmst. Haus. 841) M. Mendclsohn auf dem Seltcrsweg kaust und verkauft alle Arten Oefcn, Ofcnplatten u. altes Brucheisem. Kirchliche Notizen. Evangelische Gemeinde Gottesdienst. Am t 6. N o»e m b e r. Morgen!: Geheimer Kirchenrath Br. Palmer. Nachmittags: Kirchenrath Dr. Engel. Kopulirte: Den tt. November, Carl Georg. Sundbeim, Burger und Kauimaun in Schlitz, des Lädier «erstorbenen Großhrrzoalichkn Hofgerichttadvoraken und Aßest orS bei dem peinlichen Gerichte, Br. Earl Wilhelm Gundheim, bintei laffener ehelicher Sohn ; und 3»ngfer Friederike Catharine Plnlippine, LcS verstorbenen Burgers und Kaufmanns Ul Schlitz, Johannes Schilling, hinterlaßene eheliche Tochter. Getaufte. Den 7. November: Dem Groß- herzoglichen Hosgerichtsadvocaten. Dr. Carl Heß, ein Sohu, Adolrh Georg Ludwig Moritz Heinrich August Franz. Den 9. November: Dem Bürger und Wuth, Jo- hann Christian Jugdald, ein Sohn, Julius Ptter. Denselben. Dem Burger und Fuhrmann, Heinrich Eimcn, ein Sohn, He iirich Leonha-d Cviistian Carl. Denselben. Dem Burger. Car, Phil pp Frech, eine Tochter, Jodannette EUsadek.e Friederike. . . Den 12. November. Dem Burger und Weinwirtb, Johann Jacob Klctz, eine Tochter, Henriette Margarethe Christine Jacobine. Beerdigte. Den 9. November: Christine, bei Bürgers und Saltlermeisters, Lorcnz Feiber, Ehefrau, alt 2 .9 I, 3 M. T T. Frischbacken. Sonntag den 16. November.: Conrad Noll auf Ler Mäueburg, Baiser Noll in der Neustadl, Christian Jng- Hardt in der Waltthoistraße. Angckommcne und abgereiste Fremden vom 6. bis <2. November. „ k,w mn»-bäufern* Br. Koch: Hr. Forst n'pector Koch v. Battenberg. Bei Hm. Ma' fsrn Dolirciratb Rauch' Hr o-Lertlkster Wilbelmi. Oberrinnrhmer Dostmann: fr. Slud. Haibcdt u, Hr. Rest Bei Hrn- poUzeiralb Rai M. 4? / #tn Mardmg. Bei Hin. Buchbard er Heyer SB.: Hr. •Ä*tzs* js SÄVS-SÄW W?in v Mu: Sr. Dr. Jäüv v. Darmstadt: Bessern. T. Hohmann n. Tochirr. v. Darmstadt.