Samstag, den 6. Frucht- und Victualienpreise zu Gieße» vom 50. August bis 6. September1854 F l e i s ch p r c i s e. Pf. kr. Brodpreise. kr. Pf. Qt. Roggenbrod Lth. B i e r p r e i s e. auch Marktpreise. i auch L F r u ch t p r e i s e. 1 Maas ordiyaireS Bier 1 MaaS Doppelbier . . 4 2 3 3 19 20 4 4 3 4 10 8 7 7 1 3 7 so 7 6 8 S 5 1 4 5 7 1 1 1 1 1 1 1 2 6 12 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 f 9 8 12 8 15 16 20 16 18 13 20 18 der ihm bestellten Curatoren Christian Gerth, Schultheißen Sohn, und Peter Schmidt, Chr. Sohn, zu Frankenbach, erhalten haben, zur öffentlichen Kenntniß gebracht. Zugleich werden diejenigen, welche aus irgend einem Rechtsgrunde Foderungen an denselben bilden zu können vermeinen, aufgefordert, solche im Termin, Freitag den 10. October, Morgens 10 Uhr, Pfd. Butter . . . . Handkäse..... Euer Psd. Waizeumehl . . - grcb geschälte Gerste - klein geschälte Gerste Qt. Kümmel- oder gemischtes Brod . » Wasserwerk » Milchbrod „ Taigscher ....... Pf. 6 Lth. u 18 u - Polizeiliche Bekanntmachung. , , 39) Ein Sonnenschirm und ein Schlüsselchen sind gefunden und hierher abgegeben worden, wo« selvst die sich legitimirenden Eigenthümer solche in Empfang nehmen können. Gießen den 4. Sept. 1834. Großherzogl. Hessisches Polizei - Commissariat. G. Stu m p f, Kreissecretar. Pfd. gutes Ochsenfleisch . . . » Kuhfleisch " Rindfleisch n Kalbfleisch u desgl. ausgemästetes . . . „ Schweinefleisch . . . . " Hammelfleisch " Wurst von pur Schweinen . " gemischte Wurst . . . . <> Bratwurst " Schwartemagen n geräucherter Speck . . . " Schinken oder Dörrfleisch " Rindsfert....... „ HammelSsett » Schweineschmalz ausgelassenes " desgl. unausgelassenes . . . Edkctalladungen. 807) Großhcrz. Hofgericht dahier hat durch Verfügung vom 27. v. M. den Ortsbürgcr Ludwig Gerth scn. zu Frankenbach für einen Verschwender erklärt. Dieses wird hierdurch mit dem Bemerken, daß von demselben abgeschlossen werdende Rechtsgeschäfte nur dann für gültig und verbindlich für ihn angesehen werden können, wenn solche die Zustimmung dili. Die Zugaben dürfen in weiter nichts, als in Fleisch von derselbe» Gattung bestellen, und zwar auf 10 Ptd. Fleilch nicht mci)f als anderthalb Pfund, und so weiter nach Proportion, welches auf ein Pfd. nicht völlig fünf Lot» ausmacht. Kopse, Fuße, Ge> raub, wie auch die ganz Mittigen uud nicht ge- >,lesbaren Stucke vorn Hals, sind non der Zugabe gänzlich ausgeschlossen. Städte. Gemäs Waizen ! Korn Gerste I Hafer Erbsen Linsen Pf. sfl.skr. Pf. fl.lfr. Pf.ifl.skr. Pf. sfl.skr. fl.lPf. kr. Pf. sfl.skr. Darmstadt........ Gießen......... Marburg am 31. Aug..... Wetzlar am 30. August .... das Matter das Malter auch das Mött das Achtel 200 6 6 4 6 5 10 180 200 4 4 3 4 10 38 30 4S| ! I I s> ! 4 8 o 8 30 30 40 1 II 1 ll II CO 62 to | 50 50 36 Ml! 1 j Hill 1 1 1 1 II !' 1 1 1 * i 11 jjii ll M M 1 auf dem Gemekndehause zu Frankenbach anzugeben u. zu begründen, wvrnach sodann wegen ihrer Befriedigung das Geeignete verfügt werden wird. Gießen den 4. Sept. 1834. Großherzogl. Hess. Stadtgericht. Müller. Zimmermann. 783) Alle diejenigen, welche aus irgend einem Rechtsgrnnde an Johannes Weber zu Fellingshausen und dessen verstorbene Ehefrau, geb. Schäfer, Fode- rungen zu haben glauben, werden hierdurch auigefo- dert, dieselben so gewiß innerhalb vier Wochen von heute an dahier anzuzeigen und geltend zu machen, als sonst darauf bei der Vertheilung des Vermögens des Johannes Weber und des Nachlasses der Ehefrau desselben keine Rücksicht genommen werden kann. Gießen am 21. Angust 1834. Großherz. Hess. Stadtgericht. Müller. 718) Alle diejenigen, welche Forderungen an den Nachlaß des gestorbenen Schneidermeisters Andreas Stephan und dessen Wi'ttwe dahier haben, werden hierdurch aufgefordert, solche im Termin Montag den 8. September d. I. dahier anzuzeigen und richtig zu stellen. Gießen den 4. August 1834. Großherz. Hess. Stadtgericht. Müller. 709) Am 4. Mai d. I. starb dahier der Kaufmann Heinrich Heckmann. Da die Erben desselben unbekannt sind, so wurde dessen Nachlaß unter gerichtliche Euratel gestellt, und die unbekannten Erben des Verstorbenen, sowie diejenigen, welche Ansprüche an dessen Nachlaß machen wollen, sind bei Strafe der Ausschließung öffentlich aufgefordcrt worden, ihre Ansprüche in dem dazu anher bestimmten Termin den 30. Juni d. I. anzumelden. Der Nachlaß des Verstorbenen ist- immittelst versilbert worden und besteht in 65 fl. 1 fr. 4 Hlr. Als Erben des Heinrich Heckmann hat sich Niemand gemeldet; dagegen sind 1127 fl. Schulden gegen denselben liquidirt worden, unter welchen die Begräb- nißkostcn mit 26 fl. 15 fr, sowie p. p. Arzueikostcn und endlich Euratel und Gerichtökosten privilegirt sind. Um bei dieser Unzulängigkeit der Masse einen förmlichen Concurs abzuwenden, soll unter den sich gemeldet habenden Gläubigern des Gemeinschuldners die Güte versucht werden. Hierzu ist Termin auf hiesiges Landgericht auf den 17. Sept. d. I., Morgens 10 Uhr, bestimmt, und die sich bereits gemeldet habenden Gläubiger des Gemeiuschuldners werden aufgefordert, alsdann persönlich oder durch gehörig Bevollmächtigte zu erscheinen und auf die ihnen gcrichts- seitig vorzulegenden Vorschläge dem Güte-Versuch deizuwohnen, wobei zur Nachricht dient, daß die Nichterscheinenden als der Mehrzahl der erscheinenden Gläubiger bcitretend betrachtet werden sollen. Marburg den 17. Juli 1834. Kurfürstlich Hessisches Landgericht. Wilkens. vdt. Schmidt. 741) Nachdem der Seifensieder Christian Nosbach dahier erklärt, daß die Schulden sein Vermögen bei weitem überstiegen, und er außer Stand sei, die Gläubiger zu befriedigen, zu dem Ende auch um deren Zusammenberufung gebeten, so ist diesem Suchen gefügt, und werden zu dem Ende zur Abwendung eines förmlichen Concurscs, sämmtlichc sowohl bekannte als unbekannte Gläubiger des genannten Nosbach öffentlich vorgeladen, in dem auf Mittwoch den 10. Sept. d. I., Morgens 9 Uhr, anberaumten Termin persönlich oder durch Special- bevollmächtigte zu erscheinen, ihre Forderungen zu lkquidiren, zu begründen u. sonächst auf den ihnen vor, zulegenden Vermögens- und Schuldeubestand der Güte zu pflegen, zugleich auch wegen Beibehaltung des interimistisch bestellten Curators sich zu erklären, mit dem Hinzufügen, daß die nicht erscheinenden Gläubiger als dem Beschlüsse der Mehrheit bcitretend werden angesehen werden. Marburg am 30. Juli 1834. Kurfürstlich Hess. Landgericht. Soldan. Zur Beglaubigung S ch m i d t. Versteigerungen. 785) Montag den 15. September d. I., des Vormittags um 10 Uhr, sollen auf dahicsigem Nath- haus eine Commode und ein Schrank im Wege der Hülfsvollstreckung öffentlich versteigert werden, wozu Kaufliebhaber eingeladen werden. Gießen am 26. August 1834. Großhcrz. Hess. Stadtgericht. M ü l l e r. 794) Mittwoch den 17. Sevt. d. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen m der Wohnung des Wirths Friedrich Lony dahier, die bei demselben zum Pfand stehenden Mobilien, in Kleidungsstücken, Büchern und sonstigen Gegenständen bestehend, meistbietend gegen baare Zahlung versteigert werden. Gießen den 1. Sept. 1834. Großherz. Heff. Stadtgericht. M ü l l e r. 707) Montag den 8. September d. I., Vormittags um 8 Uhr, soll in dem Gasthaus zum Hessischen Hofe dahier das den Erben des Kaufmanns Friedrich Eckstein zugefallene Wohnhaus, Hintergebäude und Durchfahrt nebst Grund und Mistenstätte an der Ecke der Hintergasse in der Wallthorstraße, neben Metzgermeister Georg Melchior Sack gelegen, 20,3 sj Kl. haltend, der Erbtheilung wegen meistbietend unter den im Termin bekannt gemacht werdenden Bedingungen versteigert werden. Gießen den 6. August 1834. In Auftrag der Friedrich Eckstcinsschen Erben Dr. Eckstein, Großherz. Hofgerichts - Sekretariats - Accessist. 784) Der Unterzeichnete ist Willens, seine, ohngefähr 3 Morgen haltende, zwischen Altenbuseck und Großenbuseck gelegene Wiese aus freier Hand zn verkaufen. Sie stößt an den oberen Weg nach Beuern und zieht in der Länge nach dem Weg, welcher von Altenbuseck nach Großenbuseck führt. An dem oberen Tbeil besitzt sie eine starke Wasserquelle, wodurch sie täglich gewässert werden kann, wie sie denn überhaupt in dem besten Stande sich befindet. Sollte sich bis zum 15. September dieses Jahrs kein annehmbarer Käufer finden, so wird die Wiese den 29. September, Nachmittags 3 Uhr, in dem Wirthshaus zu Altenbuseck öffentlich versteigert. Die Genehmigung des Zuschlags wird sich Vorbehalten; doch findet dieselbe innerhalb 24 Stunden Statt, binnen welcher Zeit auch noch ein Nachgebot ange- ' nominell wird. Uebrigens ist die Wiese zehntpflichtig, und beträgt die jährliche Abgabe im Ganzen 1 fl. 2 kr. Gießen den 15. August 1834. Dr. Witte sen. 795) Künftigen Montag den 8. Sept, Morgens um 9 Uhr, sollen in der Wohnung des Unterzeichneten nachstehende Reparaturen an der Pfarrhof- raithe in Wieseck an den Wenigstnehmenden versteigert werden: Maurerarbeit, vervoranschlagt zu 220 fl. 38 kr. Zimmerarbeit „ „ 20 „ 18 „ Schreinerarbeit „ „ 11 „ 47 „ Dachdeckerarbeit „ „ 12 „ — „ Schlosserarbeit „ „ 58 „ — „ Die Voranschläge und Versteigerungsbedingungen sind bei dem Hrn. Pfarrer Heyer dahier einzusehen. Wieseck am 4. Sept. 1834. Der Bürgermeister Mank. 806) Montag den 8. Sept., Nachmittags 2 Uhr, sollen die weiter vacant gewordenen Rodlandsstücke im vorderen und hinteren Stolzenmorgen, circa 20 Morgen, in mehrjährigen Pacht an Ort und Stelle öffentlich an den Meistbietenden versteigert werden. Die Zusammenkunft ist an der Ochsenwiese am Rödgcr Pfad. Gießen den 4. Sept. 1834. Ter Bürgermeister C. Silbereisen. Besondere Bekanntmachungen. 812) Mit Bezugnahme auf den §. 20. der Statuten über die für die Kreise Gießen und Grünberg errichtete Spar- und Leihkasse, mache ich hiermit bekannt, daß die nächste Ausschuß-Sitzung Mittwoch den 10. dieses, Vormittags 9 Uhr, in Grünberg gehalten werden soll, und lade die verehrlichen Ausschuß-Mitglieder ein, sich daselbst zur gedachten Zeit einfinden zu wollen. Gießen den 4. Sept. 1834. Der Director der Spar - und Leihkaffe. K. CH. Knorr. Feilgebotene Sachen. 805) Ein Baum Borsdorfer Aepfcl ist zu verkaufen. Näheres bei Ausgeber. 799) Vorzügliche weiße und blaue Kartoffeln sind malterweise, sowie auch vorzügliche Sorten Tafeläpfel korbweise zu haben. Bei wem? sagt Ausgeb. 792) Es ist ein kleiner Mörser-Ofen zu verkaufen. N. Demuth. Zn vermiethen. 789) In meiner Wohnung vor dem Wallthor ist eine Stube mit Cabinet zu vermiethen. Gießen den 1. Sept. 1834. Buri, Advocat. 793) Ein Logis, bestehend aus 3 Stuben, 2 Kammern, Küche, Keller, Boden und Holzplatz, ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei Conrad Schultheis III. 803) Eine men Wirte Stube mit Sopha ist zu vermiethen u. sogleich beziehbar; bei wem? sagt Ausg. 800) Bei Fr. Steuersecr. Balser in den Ncuen- bänen ist in deren Nebeuhaus ein Logis für eine kleine Familie zu vermiethen, welches sogleich bezogen werden kann. 804) In No. 556. ist die untere Etage, bestehend in 2 — 3 Stuben, Küche, gewölbtem Keller, Scheune und Stallung, zu vermiethen und kann Anfangs October bezogen werden. Vermischte Nachrichten. 797) Naturgeschichte nach allen drei Reichen, für Schule und Haus. In Verbindung mit 3. F. Naumann bearbeitet von Dr. Heinrich Gräfe. In 12 bis 14 Heften in groß Octav, jedes 5 Bogen stark zu 18 kr. Von dieser für alle Stände berechneten Naturgeschichte sind so eben die ersten beiden Hefte eischienen und werden diese den Beweis liefern, mit welcher Umsicht und Sorgfalt die Herren Verfasser aus dem großen Schatze naturwissenschaftlicher Forschung das Beste und Bewährteste für ihr Werk benutzten, um dadurch den Anforderungen der Pädagogik überhaupt, so wie jedes Gebildeten insbesondere zu genügen. In jeder Buchhandlung (bei Heyer, Sohn, in Gießen) werden die fertigen Hefte gern zur Ansicht gegeben. 796) Avertissement. In dankbarer Anerkennung für das mir als ausübendem Zahnarzte geschenkte Vertrauen, empfehle ich mich dem hochverehrten Publicum zu allen Hüife- leistungen in Zahnkrankheiten ganz ergebenst. Häufig habe ick Gelegenheit gehabt, zu bemerken, daß zuweilen schon kn der frühen Jugend der Grund zu Zahnkrankheiten gelegt wird, welche oft aus geringen, im Anfänge leicht zu entfernenden, Urjachen entspringen, die selbst der regelmäßigen Aussicht aus Unkenntniß entgehen. Ich halte es daher für meine Pflicht, Eltern hierauf aufmerksam zu machen. Ferner empfehle ich mich zum Ausnehmen kranker Zähne, deren Reinigung, Ausfüllung und Aus- zu Außer den Gasthäusern: Wittich n. 2 Kindern ». Weilburg u. Fräut. Krebs v^Glai 802) Zur Feier Les Nach - Kirchweihfestes Gleiberg ladet ergebenst ein W. Gr and'Homme. 810) Morgen ist Tanzmusik im Busch'schcn Garten. Bei Hrn. Dr. Koch: Fräul. Koch v. Battenberg. De, Hrn. Fris. Oppermann: Hr. Pfr. d'Amour v. Watzenborn. Bei Hrn. S)ofger. Rath Benner: Hr. Appellations-Präsident Danz v. Frankfurt. Bei Hrn. Bereiter Bansa: Hr Geb StaatSratb Zaup v. Darmstadt. Bei Hrn. Lehrer Braun- Hr Scnb. Stremel » Biedenkopf. Bei Hrn. Geh. Rath Dietz: Hr. Amtmann Kastner v. Barmen. Bei Fr. Ober, forstrath Hundeshagen: Hr. Pfr. Schmidt v. Geisa. Bei Hrn. Landrichter Winheim: Hr. Fvrstinsxector Winheim v. 808) Kunstfeuerwerk. Da das auf Montag den 1. Sept, anqekündiqte Feuerwerk nebst Steigen eines großen Ballons weaen ungünstiger Witterung nicht Statt finden konnte, so wird dasselbe Sonntag den 7. Sept., Abends halb 8 Uhr, abgebrannt werden. — Preise der Plätze- 1r Platz 18 fr., 2r Platz 12 kr, 3r Platz 6 kr Kinder zahlen die Hälfte. Ernst Matthias. Augekommene und abgereiste Fremden vom 28. August bis Zn den Gasthäusern. c" ' ” Wegen Mangels an Raum werden diese im nächsten Blatte Seliesert. Frischbacken. «r x 8 8. ^en. '''• Sept.: Conrad Ufer am Lindenplatz. Christian Leber in der Neustadt, Philipp LamouS auk dem Kreuz, Carl Ebel an der Kühgasse' PP 1 PUÄ feilen, so wie zur Anfertigung und zum Einsetzen aller Arten künstlicher Zähne. , Wolf jun, aus Hannover, Konigl. Hannoverscher und Großherz. Oldenburgischer concessionirter Zahnarzt. Mein Logis ist im Gasthaus zum Einhorn. 791) Rödelheimer Tabachsfabrik. F- B. Cardini benachrichtigt seine geehrten Freunde, daß er in dieser Herbstmesse in der Herrenstraße, A. No. 27. in Offenbach zu treffen ist. 798) Einem verehrten Publicum zeige ich ergebenst an, daß ich mein seitheriges Logis bei Hrn. Glaser Gans auf dem Asterweg verlassen habe und jetzt in dem Wohnhause des Hrn. Daniel Stamm auf dem tiefen Weg wohne. Zugleich bitte ich um ferneren Zuspruch, indem billige und gute Arbeit zu liefern, mein einziges Bestreben sepn wird. Gießen den 4. Sept. 1834. Ludwig Mengcl, Schreinermeister. 790) Die Unterzeichnete offerirt ihre Dienste als Wärterin bei Kranken. Luise Kraft, in der Hundsgaffe wohnhaft. 801) Sonntag den 7., Mittwoch den 10. und Sonntag den 14. d. M. fährt der Familienwagen nach Frankfurt; wem diese Gelegenheit dient, kann sich im Gasthaus zum Hirsch melden. Gießen den 5. Sept. 1834. M. Schwan. . 811) In No. 29. auf dem Kirchenplatz steht eine Obstkelter mit einem Mahlsteine, wo man zu 3 kr. den Kuchen keltern kann. 809) Für Blumenfreunde. Aechte Harlemer Blumenzwiebeln, als: gefüllte und einfache Hyacinthe«, Tazctten, Narcissen, Jun- Piillen, Tulpen, Crocus, Aniarillis, Kaiserkronen, Ranunkel, Annemonien rc. sind wiederum in schönster Auswahl und zu den billigsten Preisen zu haben, bei Joh. Martin Reiber aus Gönningcn, dermalen bei Hrn. Schwan im Schwanen. Kirchliche Notizen. Evangelische Gemeinde Gottesdienst. Am 7. Sept. MoraenS- Kirchenrath vr. Engel. Nachmittags: Pfarre/Epengel. ..Getaufte. Den 29. August: Dem Bürger und Schuhmachermeister, Carl Junker, eine Tochter, Marie Zo- hannette Georgine Christiane. SÄ»*** _ De» L0. Aug.: Dem Burger und Schneidermeister, Conrad Thomas Te-lars, ein Sohn, Christian Julius. -r . Den 3. Sept.: Dem Burger und Metzqsrmeister Gotttt^Wilh/lm.^^"' 30p- ^nsulent Münch n. Fr. v. Wetzlar. Bei k j. Speiche p«m° Scharmann: Hr. Pfr. Schmiermund o. Eimel-o^ k. kn' Gem. R. Ferber: Hr. Stud. Staudiuger v. Thalitter ^Bri Fr. v. Grolman: Hr. xieuten. v. Dewall. Bei Arn lEk Rath Knorr: Hr. Oberconststorjalrakh Knorr v Darmi^dt' ranormner Wiupelm: Hr. Forst,njpector Winheim v. Biedenkwof , -s- Kreisrath Bötticher'»' •---------------—............' - ------------- Be, Hrn. Reg. Rath Ebel: Fräul. Bindewald » Lerbach Druck und Verlag der G. D. Brühl'schen Buch, und “ r l i