Samstag den 19. März 1 851 MB. Die Zugaben dürfen in weiter nichts, als in Fleisch von derselben Gattung bestehen, und zwar auf IN Pfd. Fleuch nicht mehr als anderthalb Pfund, und so weiter nach Proportion, welches auf ein Pfund nicht völlig fünf Lotd ausmacht. Kopfe, Füße, peraub, wie auch die ganz blutigen und nicht geniesbaren Stücke vom Hals, sind von der Zugabe gänzlich ausgeschlossen. ________________ ör o ö preise. Gleise --- ' ."-OJILL.....-- r--r--■■ .1 y p r e i s e. 1 Pfd. gutes Ochsenfleisch - - - - - L - Kuhfleisch ----- - 4 - Rindfleisch 1 - Kalbfleisch ------- < - desgl. ausgemästetes - - - - - 1 « Schweinefleisch ------ 1 - Hammelfleisch - - - , , 4 - Wurst vvii pur Schweinen - - 4 - gemischte Wurst - - fr. 10 7 7 3 11 12 « Pf. 2 1 Pfd. Bratwurst ......... 1 - Schwartemagen....... 1 - gerälichcrter Speck...... 1 - Schinken oder Dörrfleisch . . . 4 - Rindsfett......... 1 - Hammelsfett........ 1 - Schweineschmalz ausgelassenes . . 1 - desgl. unausgelassenes..... fr. 14 17 20 16 19 18 17 1 II 1 1 1 i 1 1 Roggenbrod in Heinen Laiben # 1 Bäcker. L c R L s « e c © s o 5» £ £ £ N S für 2 fr. für 4 fr. für 6 fr. für 12 fr. £ ■a S 5 f. 2 fr für 1 fr. für 1 fr. f. 1 fr. Namen lXo. dH. Straße fr Pf D et Q I'D *et Q 'v et Q P . et 1 . IO et 9 Pfh. 9 efh O Vf Q Georg Cbe! Christ. Jughardt L Kämmerer Eonrad Kempf Louis Kempf Christian Löber Philipp Lampus Daniel Löber Casper Löber Balth. Magnus Walth. Müller Conrad Noll Heiiir. Noll sen. Johannes Noll HÄnr. Noll jun. Christoph Seipp 3üstus Schiefer Wflh. Schäfer Conrad Ufer CH. Wallenfells M. Wallenfells I. Wallenfells Balth. Weidig Balth. Weither obi> 107 12 414 491 595 345 131 496 544 216 549 632 506 710 313 71.7 33 61 79 294 630 102 Kuhgage Wallthorstr. Marktplatz ‘ Seltersweg ditto Neustadt Kreuz Brandgasse Neustadt Selzersweg Neustadt Mäusburg ditto Neustadt Selzersweg Kübgaffe Neuenweg am Natbhaus Wallthorstr. ditto ditto Neuenweg. Neustadt Asterweg J8 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 1-8 18 18 18 IS 18 18 18 18 18 18 18 18 - — 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18. 18 18 18 •18 18 18 18 — 1 i i 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 i i i i i 1 i i i i i 4 4 4 4 4 1 1 4 4 4 4 4 4 4 1 4 I 4 1 4 4 4 1 4 1 i i 1 i i i 1 i i i i i i 1 i i i 1 i t 1 i 1 22 22 22 22 22 22 22 22 22 22 22 22 22 22 22 22 22 22 22 22 22 22 22 22 — 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 8 3 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 Z — 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 3 8 3 3 3 3 3 3 8 3 3 3 3 3 3 3 3 ,3 8 3 8 3 3 3 3 3 3 8 3 3 3 3 3 3 8 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 • 3 3 3 3 3 3 8 8 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 8 3 3 3 3 8 8 3 5 5 5 5 5 5 3 5 5 5 5 i 5 r - 5 i 5 5 ■5 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 » ■I- 2 2 Vierpreis e. Getraidepreise vom 19. März in Frankfurter Währung den fl. a 60 kr. und das Pfund zu 32 Loch ländischen Gewichts. i Maas ordinaires Bier......j kr. 6 1 Maas Doppelbier..... fr. 1 pf. 7|- ______________Martz t p r e i s e. 1 Pfd- Hecht ---------- 1 - Butter 3 Handkäse ------ , .11 Eher --------- - - - kr. 18 17 18 4 8 । II 1 ! > 1 halb ©immer Erbsen < « . - - 1 - - Linsen 1 Pfd. Waizenrnehl ------- 1 - grob geschälte Gerste - . , - 1 - klein geschälte Gerste - - - - 5- i fr. SG 4 6 4 8 1& 1 la 1 '| Städte Gemas Walzen K o r n G er st e Hafer fl. fr. fl. fr. fl- fr. fl. fr. Narmslavt Giessen Marvurg NMerlar das Malter das Malter auch das Mött das Achtel 11 11 9 13 40 50 50 10 10 7 11 20 30 30 20 5 7 6 8 50 20 10 3 17 4 10 3 20 5 — ge>' isnictallauungcn. lN Jodaun Georg Schäfer zu Fellingähau- ,.n hat der Krailischen Vormundschaft, nanentlich . dem Eiscnkrämer Joh. Melchior Müller zu Giessen unterm 23. Febr. 1787 wegen 50 fl. Capiral eine gerichtliche Schuldverschreibung eingelegt, durch "solche vcrschicoene Grundstücke verpfändet worden, welche vertheilt sind und veräußert werden sollen; da nun die Ablage des vorgcdachten Capitals behauptet wird, die Obligation aber verloren seyn soll, so werde» diejenigen, welche auf diese Verschreibung Ansprüche machen zu können glauben, aufgcfordcrt, dieselben binnen 6 Wocheir dahier anzuzeigen und auszufübren, gegenfalls sie mit ihren etwaigen Rechten auf die bezeichnete Verschreibung abgewicsen werden und diese gelöscht werden wird. Giessen de» 28. Fehr. 1831. Großherzogl. Stadtgericht. Müller. s2j Nach dem Hypothekenbuch haben Wilhelm Geisler und seine Ehefrau, OrtSbürger zu Mainzlar, vor dem Jahre 1805 bei dem Burger und Bäckermeister Joh. Georg Löber zu Giessen ein Darleh» von 400 fl. erhallen und für solches ihre Hofraithe und mehrere Güterstücke verpfändet, Die Wittwe und die Erben deS Wilb. Geisler behaupte», daß sie auf die amtlich ausgefertigte Obligation das fragliche Kapital nie crhal« teil, weil der bemerkte Gläubiger mit den Unterpfändern nicht zufrieden gewesen, daß sie abd» nicht wüßten, wo die Obligation hingekomine» sey. Sie wollen dermalen über die Unterpfänder anderweit disponircn und haben deshalb auf Mor- tification jener Obligation angetrage». Es wird daher Jedermann, der aus irgend einem Grund» einen rechtlichen Anspruch aus der mehr erwähnten Schuldurkunde an Wilhelin Geislers Erbe» rmd seine Wittwe zu haben vermeint, anfgcfor- dert, diesen sogewiß binnen 2 Monaten dahier anzuzeigen und zu begründen, als sonst dem Antrag der Letzteren stattgegeben werden wird. Giessen am 20. Febr. 1831. Grhzgl. Hess. Landgericht. Ploch. Vesonvere Vetzannlmachung. [1] Man bringt hiermit zur Kenntuiß deS Publikums, daß, weil der heutige Markt wegen dem ungünstigen Wetter und großen Wassers nicht gehörig Statt finden konnte, Großhzgl. Regierung verfügt hat, daß auf Freitag den 25. März d. I. derselbe abgehalten werden soll. Gießen den 16. März 1831. Bürgermeisterei daselbst. M. Schneider. Versteigerungen. [1] Montag den 21. d. M. Nachmittags 2 Uhr sollen in dem Hanse des Metzgers Joh. Melchior Lampus die zum Nachlasse des verstorbenen Landralbsdieners Kronenberg gehörigen Mobiliar- Gegenstände, bestehend in Gold, Silber, Bert- Werk n. s. w. öffentlich an den Meistbietenden gegen gleich baare Zahlung versteigert werden. Gießen den 14. März 1831. Großherzogl. Hess. Stadtgericht. Müller. [2] Montag den 25. April Nachmittags 2 Uhr soll auf dahiesigem Ratbhaus das dem Bürger und Schreiner Ludwig Ferber zustehends halbe Wobnhans nebst Hinterhaus, halbe Scheuer Nebst Stall, halbem Hintcrgarten und halbem Hof mit Grund neben Ludwig Becker auf dem Reicheu- sand unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen im Wege der Hülfsvollstrecknng öffentlich dem Meistgebote ausgesetzt werden. Gießen den 7. März 1831. Großhl. Hess. Stadtgericht. M ü l l e r. [3] Auf freiwilliges Ansuchen der Kinder des Johannes Zinser, sollen die diesen zustehcnden bei den Gärten 74,5 [] Klft. 22 Rth. auf dem Hamm an Andreas Lampus, und 203,8 [] Klft. 60% Rth. auf dem Gartfeld neben Johannes Daum, giebt 1 fl. 10 fr. Zins zur Reutcy und 10. Pfennig, Montag den 21. d. M. auf dahiesigem Rathhause, unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffentlich versteigert werden. Gießen den 10. März 1831. Grhzgl. Hess. Stadtgericht. Müller. [4] Mittwochs den 23. März d. I. Vormittags 10 Uhr sollen in dem Gasthaus zum Blankenstein dahier vom hiesigen herrschaftlichen Vorrath 10 Malter Korn 119 Centncr Heu unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen meistbietend öffentlich versteigert werden. Gladenbach den 6. März 1831. Großhrzgl. Hess. Rentamt. Rübe. [5] Kommenden Donnerstag den 24. März d. 2. Nachmittags 2 Uhr sollen 2 Ruthen Sandsteine vor dem Seltersthor belegen an Ort und Stelle öffentlich an den Meistbietenden gegen baare Zahlung versteigert werden. Giessen am 17. März 1831. Großherzogl. Hess. Stadtgericht. M ü l l e r. [6] Der Herr Neviersörster Freiherr von Buseck zu Niederweisel ist gesonnen, Montag den 21. d. M. Morgens 9 Uhr auf seinem in Altenbuseck gelegenen Hofe, gegen Baarzahlung an den Meistbietenden zu versteigern: 1 .) 4 Pferde, nebst Geschirr; 2 .) 6 Ochsen, worunter 4 fette; 3 .) 2 Stiere, Schweizer Ra 2 und 3 Groschen, Kirschenstämme, Reineclauden, Pflaumen, ge- propfte Zwetschen a 4 Groschen. — Diese Preise verstehen sich unter 100 Stuck, bei einer Parthie von 100 Stück werden die zwei Sorten. Aepftl- ftänune zu 1 % und 2 Groschen verkauft. Auch sind Aepfel - und Birn- Wildlinge, sowie Weinreben mit Wurzeln, als frühe blaue Burgunder, weiße Gutedel und Traminer, sehr billg zü haben. Das Sorteitverzeichniß ist gratis zu haben. Not Einige Hundert besonders starke und schöne Aepfelstämme, werden das Stück für 30 fr. abgegeben^ Probstämme können im Garten des Herrn Carl Pusch, im ehemaligen Gasthaus zum Löwen in Giessen eingesehen werden. Marburg am 8. März 1831. Robert Schäfer. [4] Auf mehrfaches Nachfragen, beehre ich mich, einem verehrten Publikum ergebenst anzuzeigen , daß ich wieder gut gepolsterte Stühle und Sopha's nach der neusten Faeon vorräthig habe, und auch immer eine moderne Auswahl unterhalten werde, so wie auch gute Roßhaare, Sprungfedern, Stuhlgurthen, ächt englische gelbe'Nägel, um Mendels zu beschlagen, und noch mehrere in dieses Fach einschlagende Artikel, um die billigsten Preift abgebe, und mich bestens zu empfehlen suchen werde. Mit diesem verbinde ich zugleich die Anzeige, daß ich mein schon längst bekanntes Tapetenlager wieder mit einer sehr bedeutenden und schönen Auswahl neuer Desseins von Tapeten und Bordüren, erneuert habe und welche auch alle schon vorräthig und gleich zu haben sind. Für die.Bequemlichkeit meiner auswärtigen geebrtesten Abnehmer, Habe ich mehrere Musterkarten gefertigt, die immer auf einige Tage versendet werden können. Christian Reiber, Tapezir wohnhaft auf’m Kreuz. [5] Dieser Tage habe ich neue Muster von Papier-Tapeten erhalten, welche sowohl der geschmackvollen Desseins, als auch ihrer Billigkeit halber, nichts zu wünschen übrig'lassen. Carl Frech. [6] Bei dem Unterzeichneten sind beschlagene Stühle, Sessel und Canapee's von der neusten Faeon und zu den billigsten Preisen zu haben, womit er sich seinen geebrtesten Gönnern bestens empfiehlt. I. Wieser, Tapezir wohnhaft auf dem Markte bei Kaufmann Jughardt. Vermischte Sachrichten, [1] Ein wohlhabender hiesiger Bürger sucht gegen doppelte gerichtliche Versickwrung, ein Kapital von 12 bis1600fl. 511 5%. Bei Unterzeichnetem das Nähere. Gießen am 18. März 1831. Bermann, Hofgerichts-Advok. [2] Der Ausbruch der natürlichen Blattern in hiesiger Stadt bestimmt mich zu dem Anerbieten, an jedem Tage der künftigen Woche, nachher aber an jedem Sonnabend,' Nachmittags von 1 bis 3 Uhr in meiner Wohnung die Impfung vorzunehmen. Die Erfahrung, daß manche Personen, welche vor 10 und mehreren Jahren die Schutzpocken gehabt haben, nachher dennoch wieder von den ächten Blattern befallen werden, macht es rath- sam, die Schutzpocken - Impfung nach 10 Jahren ju wiederholen. Ohne Anspruch auf Belohnung bin ich hierzu jeden Sonnabend Morgens von 6 bis 8. Uhr bereit. Gießen am 19. März 1831. Dr. G. L. Ran, Physikus. [3] Unser Gatte und Vater batte bei der Lebensversicherungsbank in Gotba im Mai v. I sein Leben versichern lassen und nur Einmal die jährliche Prämie bezahlt, als er uns im Decemb. Getaufte liri vrr evangrl. Sememve Den 13. Marz. Dem Burger und Schuhmacher- melster, jncob Theodor Karl Lover, ein Sohn, Karl Wilhelm Theodor Martin. Nedactwil und Verlag der Brü hl'scheu Buch- und Steindruckcrei. oder größere Summe hier oder in der Umgegend, gegen hinlängliche hypothekarische Sicherheit aus, zuleihen. Nähere Auskunft über die Bedingungen ertheilt der unterzeichnete Agent der Bank, bei welchem auch fortwährend Versicherungsanträge gemacht werden können. Dr. Ban sa. [9] Zur allgemeinen Militär-Vertretungs- Anstalt, die eine Caution von 90,000 fl. geleistet ^rtt, die ohne die geringste Vergütung (von Seiten der Einzeln und der Gesellschaft) alle heu- rathen wollende Mitglieder selbst vor der Musterung vertritt, und in der jedes Mitglied von Eintritt an, ohne Beschränkung außer Land reisen kann, haben bereits gegen 600 Mitglieder ihren Beitritt erklärt. Die Herren Vorsteher plo 18jI/3„ lind: Herr Geheime Sekretair Trigo- phorus, Herr Ober - Finanz - Rath Goldmann, Herr Beigeordnete Liebig. Darmstadt den 10. März 1831. Ernst Emil Hoffmann. Goltesvrenst am io. Märr. Sn der evangelischen Kirche. Morgens Herr Kir- chenrakh Diesfenvach. Nachmittags Herr Inspect. Engel. Friedrich Mehl, Burgers und MetzgermeisterS allhier ehelicher Sohn; und Jungfer Eleonore Maria Margaretha, weiland Iohaiin Konrad Neuling, Unterof« ciers allhier, eheliche Tochter. o. „MmtM^den 20. März haben das Frischbackenr Balthaiar Walther am Asterweg, Sobamtei Noll in der Neustadt, Christoph Seipp per Kiihgaß gegenüber, uns Heinrich Noll jun. auf dem Seltersweg. Wopulirte Hei vcr rvangel. Gemeinde. Den 13. Marz. Heinrich Ludwig Peter Laudon Burger und Schnbiuachermeister allhier, weiland s'ch EffNstoph Laudon, Burgers Uiid Schuhmacher,nci- ehelicher Sv.m: und Jungfer Ioha.inette Eli,ade he Margarethe Ernestine, Daniel Junker, Burgers allhier, eheliche Tochter. ' Den 17. März. Konrad Christoph Karl Julius Dens. Dem Burger und Pnmpenmachermeister Konrad Balthasar Lang, Zwillinge, Karoline Luise und Ernst Ludwig. Lkeerdigle bei der evangel. Gemeinde Den i-ch Mäbz. Balthasar Christian Ludrpig Mar- Nn, des Bürgers i,nd Gla,ermeisters, Balthasar Gauß «phn, alt i M. i T. -' ■ ■ Den «l März. Anna Margaretha Catharina, des S^wesenen Thorschreibers, Ioh. cheorg Dietz Wittwe, ». 3. durch den Tod entrissen wurde. Die Auszahlung der versicherten Summe folgte, ohne An- stand, schon 5 Wochen vor der verfaffungsmäßi- ^^lrn uns dadurch nicht nur verpflichtet, unfern Dank gegen die Gesellschaft aus- iLp^chen, sondern wollen auch Andere auf das Wohlthatige dieser soliden Anstalt aufmerksam machen, Wettcrfeld am 4. März 1831. Die Familie des verstorbenen Schullehrers ». _ , Herbst. . 'jlt meiner gelben Chaise hat Jemand ein Instrument liegen lassen; der Eigenthümer davon kann es bei mir in Empfang nehmen. - , Hering. [.•>]. ujO fl. liegen gegen gerichtliche Sicherheit in hiesige Stadt zum Ausleihen bereit. Ausgeber sggt wo. [6] Frankfurter deutsches Journal und seine Beiblätter betreff. .Frankfurt im-Marz 1831. Expedition des Frankfurter Journals, Didaükalia ic. s7j Ein stiller Mensch sucht eine Helle Stube und Kammer oder eine große, Stube mit Möbels zu mieth,en. Besitzer eines solchen Logis belieben ihre Äddresse beim Herrn Musikdirector Hoffmann auf dem. Kreuz abzugcbcn. . 18] Die Lebensversicherungsbank für Deutschland in Gotha, welche bereits 5000 fl. in hitsige Stadt ausgkliehen hat, ist bereit, noch eine gleiche . Die ganz außerordentlichen Anbestcllunqen auf unsre Blätter, seit dem Anfänge dieses Jahrs, unff die noch immer. anhaltenden Anfragen nach denselben, veranlassen iins zu der Bekanntma- chung, daß mau allerdings auch auf dieselben für das mit dem ersten April b e g i n - nende zweite Quartal ailf jedem wohl- loblichen Postamte und Zeitungserpe- dition abonniren kann. Volle Eremplare sürs ganze halbe Jahr können ebenfalls noch vom 1. Januar an bis Ende Juni geliefert werden. Das Journal erscheint jeden Tag schon als A 6. e n dblatt, und theilt mithin schon Abends die Nachrichten mit, welche den Tag über hier eingetroffen sind. Zwei Schnell- ....... ™Dvn „iirl prcf>en betordern die Eile und die Befriedigung Mehl- Burger und Metzgermeister allhier, weiland oer fo überaus zahlreichen Abonnenten. Wir fügen ‘ ' "" nur die Bitte hinzu, alle Anbestellnngen wo möglich noch vor Verfluß dieses Monats zu bewerkstelligen.