Samstag den 5. März 1 851 1 Pfd. gutes Ochsenfleisch 1 1 Kuhfleisch Rindfleisch 1 • Kalbfleisch . . , . 1 - desgl. ausgcmästeteS . . 4 - Schweinefleisch .... 1 - Hammelfleisch..... 1 » Wurst von pur Schweinen 1 - gemischte Wurst . . . . NB. Die Zugaben dürfen in weiter nichts, als in Fleisch von derselben Gattung bestehen, und zwar auf 10 Pfd. Fleisch nicht mehr als anderthalb Pfund, und so weiter nach Proportion, welches auf ein Pfund nicht-völlig fünf kotb ausmacht. Köpfe, Fuße, Geraub, wie auch die ganz blutigen und nicht geniesbaren Stucke vom Hals, flnd von der Zugabe gänzlich ausgefchloffen. fr. Pf. V F * * » w fr. Pf. 10 1 Pfd. Bratwurst......... 14 7 2 1 - Schwartemagen....... 17 — 7 — 1 - geräucherter Speck...... 19 — 6 — 1 - Schinken oder Dörrfleisch . . . 13 —- -____ 1 - Rindsfett . . ....... 19 —r- 10 — 1 - Hammelsfett........ —■ — - 1 - Schweineschmalz ausgelassenes . . 18 12 —- 1 - desgl. unausgelassenes . . . b . 17 — 8 — *— - ' W s c R e r. Ein LaibBrod von 5 Pfund Roggenbrod in kleinen Laiben Käm. oder gem. Brod Wasserweck _ Milchbrod i- L . für 2 fr. für 4 fr. für 6 fr. für 12 fr. ‘j f. 2 fr für 1 fr. für 1 fr. '1 fr- Namen No. dH. Straße fr p f P O P Lt Q P Lt Q P l LtlO Lt O Ltb.^Q Lth. |Lt Q Oieorg Ebel Christ. Jughardt L. Kämmerer Conrad Kempf Louis Kempf Christian Löber Philipp Lampus Daniel Löber Casper Löber Balth, Magnus Walth. Müller Conrad Noll Heinr. Noll sen. Johannes Roll Deinr. Noll zu«. Christoph Seipp -sustu« Schiefer W>lh. Schäfer Conrad stser Eh. Wallenfells Ni. Wallenfells 3.".Wallenfells Balth. Weidig Balth. Walrher ^^6^> Kuhgasse |107>Wallthorstr. ! 12. Marktplatz ,414 Seltersweg 491 i ditto 595Meustadt 345 Kreuz 131 i Brandgasse ! Neustadt 496[SelzerSweg 544 Neustadt 216[Mäusburg 11 18 18 ISIS 18 18 18 18 18 18 18 - 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1'1 '11 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 .— 1 1 1 i i 1 1 i 1 1 1 i 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 1 1 II 1 1 1 1 II 1 II i i 1 i i i i 1 i i i i 22 22 22 22 22 22 22 22 22 22 22 22 i i । i 1 i 1 l.i l l l 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 12 lt 12 12 12 12 12 12 12 12 12 1 Illi 1 1 1 1 1 1 1 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 J. 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 1 1 1 1 1 1 । i 1 1 1 4 4 4 4 4 4 4' 4 4 4 4 6 6 6 6 6 6 -6 6 6 6 6 6 6 6 6 6 6 6 6 öl 5491 ditto 632, Neustadt lOl^Selzersweg 710 Kühgasse 313i Neuenweg 717 am Rathhans 33 Wallthvrstr, .611 ditto 791 ditto 294 Neuenweg. 6301 Neustadt 1021 Asterweg 18 18 18 18 18 18 18 18 18, 18 18 18 - 1 1 1 II 1 1 1 1 1 1 1 18 18 18 18 18 18 18 18 18 1'8 18 18 -7- 1 ■1 1 1 1 1 i 1 1 1 i 1 4 4 14 4 4 4 4 4 4 4 4 4 1 1 1 1 1 1 1 1 1 II 1 i i i i i i 1 i i i i i 22 22 22 22 22 22 22 22 22 22 221 22 l l l 1.1-1 1 11 l l 1 3 3 8 3 3 3 3 3 3 3 3 3 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 1 1 1 1 1 1 1 1. 1 |- 1 1 1 1 1 1 l'l.II T l Li 1 5 5 5 5 5 ä 5 5 5 5 5 5 1 ”' 1 1 1 1 | | | | . 4. 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Georg Löber zu Giessen ein Darlehn von 400 fl. erhalten und für solches ihre Hofraithe und -mehrere? Güterstücke verpfändet. Die Wittwe und die Erben des Will). Geisler behaupten, daß sie auf die amtlich ausgefertigte Obligation das fragliche Kapital nie erhalten, weil der bemerkte Gläubiger mit den Unterpfändern nicht zufrieden gewesen, daß sie aber nicht wüßten, wo die Obligation hingekommen sey. Sie wollen dermalen über die Unterpfänder anderweit disponircn und haben deshalb auf Mor- tification jener Obligation angetragen. Es wird daher Jedermann, der aus irgend einem Grunde einen rechtlichen Anspruch aus der mehr erwähnten Schuldnrkunde an Wilhelm Geislers Erben und seine Wittwe zu haben vermeint, aufgefordert, diesen sogewiß binnen 2 Monaten dahier anzuzeigen und zu begründen, als sonst dem Antrag der Letzteren stattgegcben werden wird. Giessen am 20. Febr. 1831. Gr. Hess. Landgericht das. Ploch. [2] Alle diejenigen, welche an den Nach, laß des am ZOten Dezember v. I. dahier verstorbenen Landrathsdieners Heinrich Kroueberg Erb- odcr sonstigen Ansprüche mache» zu können vermeinen sollten, werden hiermit aufgefordert, solche so gewiß in dem Termin ans Donnerstag den lOten März Morgens 10 Uhr anberaumten Termin bei unterzeichneter Gerichtsstelle anzuzeigen und zu begründen, widrigenfalls sie damit nicht weiter gehört und die Nachlaßmasse den sich gemeldet habenden Erben ausgeliefcrt werden wird. Gießenden 1. Febr. 1831. Großherzogl. Stadtgericht. Müller. [3] Zur Festsetzung des Inventars über den Nachlaß des dahier verstorbenen Fräuleins Charlotte von Werner, werden alle diejenigen, welche Forderungen an dieselbe haben, hiermit aufgefordert, solche binnen vier Wochen, von heute an gerechnet, bei dem Unterzeichneten anzugeben. Nach Ablauf dieser Frist wird die Verlassenschaftsmasse an die zerstreut wohnenden Erben abgegeben werden. Der Nacktheit, der dadurch für sie erwachsen kann, haben sie sich alsdann sechsten zuzuschreiben. Gießen den 17. Febr. 1831. Von Hofgcrichts - Commissions wegen. Dietz, Commissions-Rath. Versteigerungen. [1] Montags de» 18. April Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhause das dem Bur- ger und Wagnermeister Andreas Loos dahier zugehörige Wohnhaus nebst Hofgrund 55,9 Klftr. an Carl Marguth hinter der Kirche unter den alsdann eröffnet werbenden Bedingungen, im Wege der Erecution, an den Meistbietenden versteigert werden. Giessen am 3. Mürz 1831. Gr. Hess. Stadtgericht. Müller. [2] Nachbemerkte, zum Universitätsgut des Kaufm. Noll dahier gehörige Grundstücke, nämlich 107 R. 4 Sch. Acker am Wiesmarer Weg, an Wilhelm Ferber, zehndbar, 81 R. Acker in der Lichtenau, an Georg Melchior Becker, zehndbar, 80 R. Acker allda, an demselben, halb zchndfrei, 59 R. 2 Sch. Acker, stößt auf den Warthweg, über'm Rod, an Georg Melchior Becker, zehndbar, 71 Ruthen 15 Sch. Acker allda, an Wilhelm Ferber, 61 R. 12 Sch. Acker an der Schwarzlach, an demselben, giebt 1 Alb. Zins der Universität, zehndfrei, 44 R. 13 Sch. Garten auf dem Sand, an Philipp Carl Link, zehndfrei, 37 R. Acker an der Eselsweide, an Philipp Reuschling, 80 Ruthen am Selteröweg, neben Fr. Lony, zehndbar, 51 R. 13 Sch. Acker auf der Rothhohl, an G. M. Becker, . • 32 R. 15 Sch. Wiese am Taubcnanger, am Hospitalguth, zehndfrei, 30 R. 14 Sch. Wiese am Hamm, an Wilhelm Ferber, zchndlrei, 53 R. 3 Sch. Wiese bei der Mühle, an Herrn Postmeister Kempf, zehndfrei, ^0 R-7 Sch. Wiese allda, anJoh. Müller, jciinofici y j ^**6 Sch. Wiese bei den Herrnwiesen, an K tafi. P ®“ri- N-chmi,--,S 2 Upr# km Hause des Eigenthumers, an de» Meist, bietenden auf 3 Jahre stückweis verliehen werden. Giessen den 27. Februar 1831. [3] Donnerstags den 10. März d. I. Vormittags 11 Uhr soll in dem hiesigen Hospital die Lieferung von 30 Stecken Eichenholz und 50 Stecken Buchenholz an die Wenigstfordernden versteigert werden. [4] Montag den 7. März, Vormittags 10 Uhr, soll das Halten eines jungen Fasselochsen, welcher jedoch zwei Jahre alt seyn muß, auf ein Jahr an den Wenigstnehmenden öffentlich versteigert werden, welches hierdurch bekannt gemacht wird. Giessen den 1. März 1831. Die Bürgermeisterei das. M. Schneider. [5] Da die auf den verflossenen Mittwoch den 2. d. M. bestimmte Mobiliar-Versteigerung des Nachlasses der Kastenmeister Franzen Witwe, eingetretencr Verhinderung halber nicht abgehalten werden konnte; so wird nunmehr dazu Termin auf Mittwoch den 10. März d. I. Nachmittags 2 Uhr I» der Wohnung des Polizeidieners Kalb- fleisck auf dem Reichensand anberaumt, und solches hiermit bekannt gemacht. Giessen den 3. März 1831. Eroßherzogl. Hess. Stadtgericht. Müller. [6] Holzversteigcrung. Donnerstag den 10. März werben im Domanialwald des Reviers Schiffenberg 159% Stecken Buchen-Scheidholz, 60 — — Buchen - u. Eichenprügelholz, 4 - - Buchen-Stöcke, 2850 Gebund Buchen- und Eichen-Reißer öffentlich an den Meistbietenden versteigert. Der Steigschilling kann gegen verordnungsmäßige Burgschast oder Zahlungfähigkeitsbescheinigunq bis Martinitag d. I. geborgt werdeii. Der Anfang geschieht des Morqens 8 Uhr ai, dem Brauweiher auf dem alten Schiffenberqer Wege. Baumgarten im März 1831. Der Gr. Revierförster r_, Borkh ausen. [7] Auf freiwilliges Ansuchen, sollen Montags den 21. März, Nachmittags 2 Uhr auf da- hiesigem Rathhause, die nackbezcichneten, dem Heinrich Stein von hier zustehenden Grundstücke, als: 249,2. Kl. 73 Rth. 9 Sch. Garten auf dem Sand, neben Jerem. Sack und Joh. Sckwalb zu Wwßmar, giebt 50 kr. Zins zur Rentei; 81,3 Klft. oder 24 Ruth. Garten daselbst, ne- I 1 MstngEel Stemberger und Ludwig August öffentlich meistbietend unter den im Termin be- kannt zu machenden Bedingungen versteigert werden. Giessen den 3. Marz 1831. Grhzl. Hess. Stadtgericht. o CXY1. M ülle r. m ^!^'"0chs den 9; Mai d, I. Vormittags 10 Uhr soll im hiesigen Hospital eine Parthie Korn, Gerste, Hafer «nd Waizen an die Meistbietenden versteigert werden. Vcsonvere Srßanntmaftjung. betreffend^ ^^"^gung der Häuserverzeichnisse Die Häuserbesitzer in der Gemarkung Gies- fty werden hierdurch in Kenntniß gesetzt, daß das Haujerverzeichniß derselben, woraus die Klassen und die Normalsteuerkapitalien der einzelnen Hän- ser ersehen werden können, auf dem Gemeinde- haus Zoffen gelegt worden ist. Die Häuserbesitzer werden eingelade», dieses Verzeichniß zu prüfen, und ihre etwaigen Bemerkungen, nach Vorschrift des Art. 28 im Katastergesetz vom 13. April 1824, innerhalb der per- emtorischen Frist von 6 Wochen an den Ortsvorstand abzugeben. Diese pexemtprische Frist von 6 Wochen geht mit dem 11 April 1831 zu Ende, und nach Ablauf derselben wird keine Reclamation mehr angenommen. Giessen den 21. Febr. 1831. Unterz, der Großhzgl. Steuerkommiffär Leuchtweis. In Bezug auf obige Bekanntmachung, wird meß zur allgemeinen Kenntniß gebracht. Giesse» dem 24. Febr. 1831, Der Großherzogliche Bürgermeister M. Schneider. 131 Im Gerhard Hastischen Hause am Sel- ttrsweg ist die untere Etage, einige Dachstuben^ Theil am Keller, Mitgebrauch des Waschhauses, Holzremise, sowie der Hintergarteu mit daranstoßender Gartenstube zu vermiethen und das Nähere bei Dr. Tasche zu erfahren. [4] Nicht weit von der Kirchs sind 3 auch 4 Stuben, 2 Kammern, Keller, 1 Küche und Holzplatz zu vermiethen und können bis den ersten Mai bezogen werden. Die Erped. sagt wo. 15] In meinem Hause sind noch 2 Stuben für das nächste Semester zu vermiethen. Ba bst. [6] Ganz nahe an der fahrenden Post ist eine Stube mit Sopha versehen, zu vermiethen, und kann sogleich bezogen werden. Ausqeb. diel sagt wo. [7] In No. 368 auf dem Seltersweq ist ein Logis von 3 — 5 heizbaren Zimmern, theils nach der Straße, theils nach dem Garten hin, mit Ge- sliidestube, eignem Keller rc. z» vermiethen «nd kann bald bezogen werden. ,[8] kogis, bestehend aus 3 heizbaren Stuben, Kammer, Küche, Boden und vreschlos- senem Holzplatz, ist zu vermiethen und kann auf Verlangen gleich bezogen werden. Giessen im März 1831. G. CH. Spruck. [9] Ein Logis, bestehend aus vier Stuben, zwei bis drei Kammern, Küche, Keller und Holz, Platz, ist zu vermiethen. Bei wem? sagt Ausqeb. dieses Blatts. [10] Drei heizbare Stuben auf die Straße gehend, nebst einer Kammer, einer verschlossenen Küche, Boden und Holzstall, sind zu vermiethen. Das Nähere ist in d. Erp. d. Bl. zu erfahren. [11] In Nr. 86 auf dem Asterweg ist'eine Stube mit oder ohne Möbel zu vermiethen. Feilgxvotene Aachen. Tu Vermiethen. , [1] In der Nähe der Wqllthorstraße ist an eine kleine stillx Familie, ein Logis, bestehend aus 2 Stuben, wovon die eine ein Cabinet hat, nebst Kammer, Küche und Keller, zu vermiethen. Wo? sagt die Erpedit. d. Bl. ; [2] Mein auf dem /Neuenweg gelegenes Wohnhaus, Nro. 318, mit Stall und Miststätte, rst lm Ganzen oder auch theilweise 51t vermiethen, iHw kann im April bezogen werden. Philipp Hoch, [1] Bei dem Unterzeichneten sind beschlagene Stühle, Sessel und Canapee's von der tttu= sten Faeon und zu den billigsten Preisen zu haben, womit er sich seinen geehrtesten Gönnern bestens empfiehlt, I. Wieser, Tapezft . wohnhaft auf dem Markte bei Kaufmann Iyghardt: [2]. 3h Nr? 529 der Caplansgasse ist guter Kuhdünger zu verkaufe», wagenwcis. 13] 600 fl. liegen dahier gegen genügende Sicherheit, zum Ausleihen bereite Wo? sagt die. Erp. d. Bl. (Hierzu eine Beilage.) Beilage zu Nro 10. Zfeilgevotene Aachen ferner- [1] Auch für dieses Jahr ist mir wieder der Absatz von Tapeten für hiesige Stadt und Umgegend von einer der ersten Fabriken übertragen worden. Ich schmeichle mir um so mehr eines recht bedeutenden Absatzes, indem die bei mir einzusehenden neuen Musterkarten sowohl in Hinsicht des Preises als auch an ganz vorzüglich schönen und geschmackvollen Mustern von Tapeten und Bordüren gewiß nichts zu wünschen übrig lassen. Auch steht bei mir ein gefertigtes Sopha zum Verkauf. Giessen im Februar 1831. Schuecko, Sattler u. Tapezir. [2] Ei» gutes Elavier ist zu verlehnen oder auch billig zu verkaufen. Bei wem? ist in der Expedition d. Bl zu erfahren. Vermischte Kachricyten. M Einem geehrten Publikum mache ich hiermit die schuldige Anzeige, daß ich mich als Schuhmachermeister dahier etablirt habe. Durch reelle Bedienung und gute Arbeit werde ich mir stets die Zufriedenheit meiner Gönner zu erhalten suchen. Giessen den 1. März 1831. I- C- E. Rinn, wohnhaft bei Herrn Schmiedinstr. Mai an der Stadtpforte. [2] Geniüs-, Blumen - und Feldsämereien. —er Unterzeichnete empfiehlt seine wie- der aus den besten Quellen bezogene/ aller Arten f ächte, frische Sämereien. Tie vielfachste Auswahl der vorzüglichsten Sorten — zeigt das von ihm ausgcgeben werdende Verzeichn,ß seiner Sämereien. Kaspar Georg. [3] Meine respect. Göllner und Gartett- freunde benachrichtige ich hierdurch, daß alle Sorten Garten-Sämereien ächt und frisch bei mir wieder zu haben sind. Ein Preiß - Colirünt ist bei rmr zu bekommen. Johannes Nicolai. 'kaufen. Wer? sagt Ausg. dieses. ^1 Jemand eine noch in autem Hobelbank, und eine ebenfalls IÄ Es wünscht Jemand einen noch brauchbaren Pflug zu kaufen. Tie Erped. sagt wer. . . r6,] Der Unterzeichnete wird nach Ostern mit stinem bald 6 alten Sohn den gesammten Elementarunterricht in der reutschen und in den fremden Sprachen anfangen, und zwar nach der von ihm herausgegebenen lacotot'schen Methode. Wildem er zu diesem Zwecke mehrere Mitschüler wünscht, bringt er cs hierdurch zur Kenntniß und steht etwa dabei mteressirten Eltern wegen des Näheren zu Diensten. y Dr. Braubach. [7] Geschäfts-Eröffnung. Unterzeichneter empfiehlt sich in allen Sorten Strick- und Stlck-Ballinwollciigarn, in Hamburger und Ena- -scherSttck-». Strickwolle, sowie Häkel-, Stick- g-^ble-de u. Stickmuster, Bauinwollcnkortel re. AI' Weichst eben erhalten ächte venetianische Seife, sowie Prager Schnell-oder Reist-Tinten- pulver, welches sich durch bloße Vermischung von Regenwaffer, in eine sogleich brauchbare u. dauer- bellens bvrzuglche schwarze Tinte verwandelt, ' M. Heß, wohrihaft am Astcrwege. vuk [8L3^ .mpfc^e *n ^en Arten Kopf- putz, als Hüten, Hauben rc., nach der neuesten Faeon, bestens, mit dem Bemerken, daß ich stets durch billige und gute Behandlung mich zu re- commandiren suchen werde. ä Henriette Heß. . „ lA Unterzeichnete empfiehlt sich ,'m Waschen der Strohhute nach der besten Art, so daß ste N^r das Anwhii wie Neu erhalten; sowie in Verfertigung aller Art Putzarbeit, bestens. Charlotte Jungk,' wohnhaft auf dem Selterswea Nro. 394. ,.ll0l 400 fl. liegen gegen gerichtliche Sicher- W[*1 tmiL Di- h. Da es mir bis jetzt nicht möglich war, die Loo,e zur Ausspielung der heiligen Schriften 54 des alten und neuen Testaments, bestehend in 132 biblischen Kupfern und den hierauf Bezug habenden biblischen Erzählungen, unter zu bringen; so sehe ich mich veranlaßt, den Ziehungs- Tag unwiderrufiich auf den 28. April l. I. zu verlegen. Das genannte Werk gehört zu den vorzüglichsten der Art und paßt sowohl für den Gelehrten, als auch den Bürger und Landmann. Die Kupfer sind gut erhalten und treffend zu den Erzählungen gewählt. Diejenigen, welche Loose zu erhalten wünschen, belieben sich an Unterzeichneten zu wenden. Die Einlage beträgt 9 kr. Giessen den 24. Februar 1831. Markus Löb. [12] Bei der am 26. Februar stattgcfundenen Klavierverloosung haben nachfolgende Nummern gewonnen: No. 165 No. 6. — 392 — 4. — 90—1. — 293 — 5. — 111 — 2. — 227 — 3. [13] Die Lcbensversicherungsbank für Deutschland, in Gotha, welche bereits 5000 sl. in hiesige Stadt ausgeliehen hat, ist bereit noch eine gleiche oder größere Summe hier oder in der Umgegend, gegen hinlängliche hypothekarische Sicherheit auszuleihen. Nähere Auskunft über die Bedingungen ertheilt der unterzeichnete Agent der Bank, bei welchem auch fortwährend Versicherunsanträge gemacht werden können. Giessen den 24. Februar 1831. Dr. Bansa. [14] Daß ich meine bisherige Wohnung verlassen und das von mir erkaufte Scheld'sche Hans in der Neustadt bezogen habe, bringe ich zur Kenntniß meiner Gönner und Freunde und hoffe, auch hier mich ihres geneigten Zuspruchs zu erfreuen. Melchior Krailing, Schuhmachermeister. [15] Zur allgemeinen Militair-Vertretung^-Anstatt, die eine Caution von 90,000 fi. geleistet hat, haben bereits gegen 500 Personen ihren Beitritt angezeigt. e Darmstadt den 1. Marz 1831. Ernst Emil Hoffmann. Gottesdienst am 6. Ittarj. Zn der evangelischen Kirche. Morgens Herr Kirchenrath Dieffenbach. Nachmittags Herr Znspector Engel. Sonntag den 6. März haben das Frischbacken: Ludwig Kämmerer aus dem Marktplatz. Conrad Kemps auf dem Seltersweg, Daniel Löber au der Brandgasse und Johannes Noll in der Neustadt. Wopulirte bei der edangel.^ Gemeinde. Den 27. Februar. Johann Philipp Bast. Burger und Zimmermeister allhier. weiland Wilhelm Bast. Soldaten allhier, ehelicher Sohn; und Zungfer Katharine Margarethe Karoline. weiland Johannes Becker, Burgers allhier, eheliche Tochter. Dens. Der Großherzogliche Obersteuerbote, Friedrich Büchner dahier, dermaliger Wittwer; und Zungfer Marie Friederike, weiland Heinrich Lauer, Lazareth- verwalterS allhier, eheliche Tochter. Getankte bei der edangel. Gemeinde. Den 27. Febr. Dem Herrn Hofgerichtsadpocaten Dr. Johann Heinrich Bender, ein Sohn, Johann Karl Leonhardt Otto. Dens. Dem Burger und Metzgermeister Johann Friedrich Malcomestus, eine Tochter, Marie Susanne Pauline Johannette Wilhelmine. Dens. Dem Burger und Kaufmann, Herrn Karl T Müller, ein Sohn, Ludwig Friedrich Georg Karl. Den 2. März. Dem Burger, Balthasar Griebel, ein Sohn, Georg Philipp. Dens. Dem Burger und Kaufmann, Herrn Johann ♦ Ludwig Christian Münch, eine Tochter, Thecla Char- / lvtte Luise Levnhardine Auguste. Beerdigte bei der evangel. Gemeinde. Den 25. Februar. Wilhelm Schreyer, Burger und Schuhmachermeister allhier, alt 62 I. 19 T. Den 8. März. Aus dem Hospital: Johann Philipp Gottfried Oßwald. Fuhrmann allhier, weiland Johann Bernhard Oßwald, Burgers und Fuhrmanns allhier, hinterlassener Sohn, alt 65 I. 5 M. i. Nedaction und Verlag der Brühl'schen Buch- und Steindruckere