Kamstsg den 10. Aanuar 1829 pf. 1 auch Vtb|Qt. I3/ G em ä ö Städte aldepreise vom 10. Jan. in Frankfurter Währung den fl. a 60 fr. und daö 32 Loch ländischen Gewichts. Darmstadt Giessen 5 6 1 1 3 3 1 1 1 1 1 das Malter das Malter auch das Mött das Achtel Bier.Preise. Maas ordinaires Bier - — Doppelbier — - — frische Butter — — Handkäse — — — Eycr — — — — halb Simmer Erbsen — — — Linsen — Pfd. Waizenmchl — — grob geschälte Gersten — klein geschälte Gersten Marburg Wetzlar Brodtare und Gewicht. Für 1 fr. Schwarzbrod — Für 1 kr. Weck — — ■ Für 1 kr. Milchbrod — • Für 1 kr. Buttcrbretzeln Für 1 fr. Taigscher — ■ 11 5 4 2 8 Markt-Preise. 1 Pfd.Hecht — — frT 18 17 18 4 4 48 56 6 4 8 Fleisch -Preise. 1 Pfd. gutes Ochsenfleisch — — 1 - Kühfleisch — — — 1 — Rindfleisch — — — 1 — Kalbfleisch — *— — 1 ~ dcsgl. ausgemästetes — 1 ~~ Schweinefleisch — —' 1 — ^„mmctflctsch — — — i ~ Wurst von pur Schweinen 1 — — gemischte, worin Lung, Leber oder Blut von anderem Schlachtvieh ist 1 — Bratwurst — — — 1 — Schwartemagen — — 1 — geräucherter Speck — — 1 — Schürfen oder Dörrfleisch 1 — Riudsfett — — — kr. 9 7 6 5 10 6 12 8 14 15 20 14 16 10 p6 I 2 1 — Schweinefett — — — 16 Not Die Zugaben dürfen in weiter nichts, als in Fleisch von derselben Gattung bestehen, und zwar auf zehn Pfund Fleisch nicht mehr, als anderthalb Pfund, und so weiter nach Propor-1 twn, welches auf ein Pfund nicht völlig fünf Loth nd von der Zugabe gänzlich ausgeschlossen. ! W a i z c n K o r rr Gerste Hafer Preis IGew- Press | Gew. Preis Gew. Preis > Gew. fl- kr. Pfd. fl- -L. Pfd. fl. kr. Pfd. fl- 1 kr. Pfd. — — 190 —• — 170 — — — 3 7 9 25 200 6 54 180 5 —— 160 3 10 120 9 30 — — — — 3 20 1 '■ 7 — 150 5 — 153 4 —— 120 2 20 90 9 20 206 8 10 190 6 10 158 4 —- 152 ) 6 ( Bekanntmachung em 1) Nachbcmerktes Grundstück, der Christoph Hoche» Wittwe dahier, als 525 Klftr. (155 Rth.) Garten, stößt auf den Schwarzlacher Weg an Herrn Professor Nebel, giebt 2 ©immer, 3 Kpf., 2 Maas Korn und lOten Pfennig dem Fiscus, zehntfrey soll Freitag den 2Oten Februar 1829 Nachmittags 2 Uhr auf da hiesigem Nathhans, unter den alsdann eröffnet werdenden Bedingungen meistbietend versteigert werden. Giessen am 5. Januar 1829. Großherzogl. Hess. Stadtgericht. Müller. 2) Montags den 2tenFebr. Nachmittags 2 Uhr sollen auf freiwilliges Ansuchen des Carl Frech, Sohn des gestorbenen Rathschöffs Christoph Frech von hier, die demselben zugehörigen Gütcrstücke Giesser und Wiesecker Gemarkung, aus dahicsigen Rathhaus öffentlich an den Meistbietenden versteigert werden, als 240,7Jifftr. (oder 71 Rth. 1 Sch.) Acker in der Schwarzlach, neben Christian Friedrich Magnus; 499,3 Klftr. (oder 14,7Rth. 6Sch.) Ak- ker, links am Wiesecker Weg an Christian Wallenfels, giebt 1 Kpf. 2 Ges. 3 Ms. Korn zur Kellerey; 706,3Klftr. (oder 208 Rth. 8Sch.) Ak- ker in der Lichtenau neben Peter Seipp; 562,4Klftr. (oder 166Rth.) Acker, auf der Marburger Straße an Mclch. Frech, giebt 1 Alb. 5'/, pf. Zins in Kasten und 1 Siinr. 2 Kpf. 2 Gesch. 1 Ms. Korn zur Kellerey; 139,1 Klftr. (oder 41 Rth. 9 S.)Wiese, in der Stephans Markt, au Philipp Busch, giebt 11 Alb. 2 pf. Zins in Giesser Kasten und 2 Alb. 4 pf. Hahncn- geld zur Supcrintendur; 206,8 Klftr. ( oder 61 Rth. 1 S. ) Wiese, hinter der Au, neben Jacob Reuter; 438,7 Klftr. (ober 128Rth. 8 S.) Wiese, an den Hcrrnwiescn; 264,4Klftr. (oder 78Rth. 2S.) Wiese an der Oberlach. J ' Glessen den 8. Januar 1829. Großherzogl. Hess. Stadtgericht M ü l l e r. , 3) Montag den' 16. Februar Nachmittags 2 Uhr sollen auf dem hiesigen Rathhaus nachbemerktc derDan.Balth. Schnellers Wittwe zustehenden Immobilien als 206,6 Klftr. (oder 61 Rth.) Wiese am Gicser Pfad, an Andreas Loos, 329,1 Klftr. ( oder 972 Rth.) Acker, stößt auf die Marburger Straße vor der Warth, an Christian Jugard, 495,6Klftr. (ober 146,5 Ruth.) Acker am Wasserfall an brr Landstraße, an Philip» Weil I. S. öffentlich mehtvleie.w »evfctscrt werden. Giessen den 30. Dec. 1828. Großherzogl. Hess. Stadtgericht. M ü l l c r. 4) Montag den 12ten d. M. soll das im Fernenwald aus früheren Versteigerungen von der Holzerndte 182% übrig gebliebene Gehölz bestehend in eichen Scheid - Stock- und Knüppelholz, so wie fichten und kiefern Wellenholz, sodann aus der Holzerndte von 182% die neu aufgearbeiteten birken öffentlich meistdieteiid versteigt werden, welches hierdurch zur allgemeirien Kenntniß gebracht wird, mit dein Bemerken, daß der Anfang an dein Bruderwinter des Morgens um 10 Uhr gemacht werden soll. Giessen den 7. Jan. 1829. Die Bürgermeisterei) das. M. Schneider. 5) Fruchtverstcigerung oct d ein Rentamt Giessen Mittwoch den 14. Januar 1829. Vormittags 9 Uhr werden auf hiesigem Math haus 10 Malter Walzen, 250 Mltr. Korn, 30 Maltr. Gerste und 100 Mltr. Hafer sodann Freitags den löten d csselben Monats Vormittags 10Uhr auf dem ) 7 ( RathhauS zn Allendorf an der L u m d a 50 Mltr. Korn, 30 Mltr. Hafer, das aus der diesjährigen Drescherei gewonnene Tennröhr, geringe Quantitäten verschiedener Hülsenfrüchte, sämmtlich er Abbruch nebst dem ganzen Vorrath von Lang-Futter- und Wirrstroh an den Meistbietenden verstxigt. Von der guten Qualität der Früchte können sich Kaufliebhaber auch vor der Versteigerung auf dem Speicher überzeigen. Giessen den 18. Dec. 1828. Großherzogl. Hess. Rentamt das. Schneider. 6) Da die nach den Giesser Auzeigungs- blättrrn Nr. 39. 42 und 46. vom Jahr 1828 am 17. November dieses Jahres abgehal- rcne Versteigerung eines zur- ehemaligen Eommandantcn- Wohnung gehörigen Vich- . und Schwcinstalles nebst einem Küchenban auf den Abbruch nur theilweise genehmigt werde,! konnte, so wird zum Abermaligen Die Bürgermeistcrey das. M. Schneider. ' 11) Es werden hierdurch diejenigen hiesigen Einwohner welche Schul- und Schulholzgeld vom 4tcn Quartal 1828 zu bezahlen haben aufgefordert, solches längstens bis verpachtet werden, und ist hierzu Termin auf Dienstag den 13. dieses Vormittags 10 Uhr anberaumt worden, wozu die Stciglus- tigen eingcladcn werden. Giessen den 8. Jan. 1829. Vürgermeistercy das. M. Schneider. 9) Die höchste Staatsbehörde hat auf die Beschwerde der Schneiderzunft zu Giessen wegen Pfuschcrey verschiedener Personen, zu verfügen geruht Daß den Näherinnen die Verfertigung von Fraucnklcidern in ihren Wohnungen nunmehr gegen jährliche Auslösung cincs Patents gestattet worden sey, welches in Folge hohen Auftrags denen die es angchet, zur Nachricht bekannt gemacht wird. Giessen den 3. Jan. 1829. Bürgermeisterei) das. M. Schneider. Giesse» de,, 97. Trchr. 1R9R. Großherzogl. Hess. Rentamt das. Schneider. 7) Zehnten z u D o r n h o l r- hausen. Der von Mcttr'ng'schc An- thcil am großen und kleinen Zehnten zu Dornholzhausen, ohnweit Wezlar, ist aus Hand zu verkaufen; cs werden daher ^aufliebhaber cingeladen, sich an unter# JU wenden, um 6 ru-rr 9tutScn 3» erfahren. Glessen den 9. Jan. 1829. Ludwig Welcher Hofgerichts-Advokat. Sck.ss? LWohnung ander Stadtknaben- kann soll an ^3vgen werden / soll an den Meistbietenden öffentlich Frevlern das gestohlnc Holz abkaufen möglichst zu begegnen, hat Großherzogl. Hess. Obcrforst-Direktion sich bewogen gefunden, in Gemäßheit des §. 96. der organischen Forst- Ordnung zn pcrordncn, daß bei den Forstgerichten künftig jeder Käufer in Giessen, welcher gefreveltes Holz an sich kauft, mit dem Doppelten derjenigen Strafe belegt werden soll, welche der Frevler selbst zu bezahlen hat. Man bringt diese hohe Verordnung höheren Auftrags zu Folge hierdurch zur allgemeine» Kenntniß. Giessen den 5. Jan. 1829. w-rd zum Abermaligen 10) Um dem anhaltenden höchst nachthci- S M uud des Kuchen- ligen Holzdiebstahl in den nahe bei Giessen 1890 S V”- ^.Januar ■ gelegenen Forsten, welcher dadurch sehr be- üOUhr auf hiesigem Rath- günstigt wird, daß Einwohner von Giessen yaus anberaumt. Rri'tifi’rn da6 npftnMin» «.Xa. — )8( — Chri soll | mitte irntei dingi tags des i Rath deins« Wies, Haus steige 24 49 70 56 13 20 43 zum 15ten Januar 1829 zu entrichten, als sonst gegen die Säumigen das gesetzliche Zwangverfahren eingeleitet wird, Giessen den 30. Dec. 1828. Die Stadt - Einnehmerey. 12) Der den Erben des Gcheimenraths Dr. Büchner gehörige, am untersten Riegelpfad gelegene Garten ist zu vermiethen. Das Nähere bepm Advokafen Büchner zu erfragen. 13) Salomon u. Joseph Stern in Gedern, Feist Sund hei in in Hymberg a. d. Ohm, Moses Selig, mann und Joseph S c l i g m a n n in Höchst an der Nidda, Jacob N e u- städtcr in Wolfskehl, Wilhelm L u ck h a u p t in Niederramstadt, so wie Löb Appel in Wallersdorf, haben zu Folge uns zugekommcner glaubhafter Anzeige, die für ausgegebeue Loose eingenommenen Einlagsgeldcr nicht nur behalten, sondern auch mehrere Einleger um die Ge- winnste und Renovations-Loose gebracht. Wir untersagen daher unfern sämmtlichen Hauptkollckteurs, Vorbenanntcn fernerhin Loose in Debit zu geben, und warnen zugleich Jedermamt, von Ebenberührte», Loose anzunehmen, indem alle aus Nichtbeachtung dieser Warnung erwachsen könnenden Nachtheile feder sich selbst beizüiyes- sen hat. Eben so fordern wir fcie Einleger auf, für den Empfang der -ihnen znstehen- den Renovations- und Freiloose stach Inhalt unsers Plans, und wie auf deN Loosen bemerkt ist zu sorgen, und nicht, wie cs viele bisher thatcn, erst den Taz. vor, oder gar nach der Ziehung sich um beide zu bemühen, da wir zu spät eingehende Renovationen unberücksichtigt lassen müssen. Darmstadt den 30. Dec. 1828. .Großherzogl. Hess. Lotterie-Dircction. hi” ”"b M Kopul ir tc bei der evangelischen Gemeinde. Den 3. Jan. Herr Johann Daniel Spengel, Freyprediger und Lehrer an der ersten Stadt-Mädchenschule allhicr, weiland Georg Christoph Spengel, Burgersund Schreiners allhier, ehelicher Sohn: und Fräulein Emilie Christiane Friederike, Herrn Dr. Ludwig Adam Dieffenbach, Professors der Theologie, Kirchcnraths und Burgviar- rcrs allhier, eheliche Tochter. Den 4. Januar. Karl Friedrich Neuling, Burger und Kaminfeger allhier, weil. Konrad Neuling , Uitterofficiers beim Leib- regimcnt, ehelicher SohN; und Johannette Sophie, Magnus Schäfer, Burgers und Fuhrmanns allhicr, eheliche Tochter. Getaufte bcy dieser Gemeinde. Den 7. Jan. Dem Herrn Stadtgerichts -Actuarius, Ludwig Gravelius, eine Tochter, Katinka Auguste Henriette Emma Luise Emilie. Beerdigte bey dieser Gemeinde. Den3.Jan. Aus der Armenkasse: Susanne 15) 1000 fl. wünscht dahier Jemand fa p'fffge Stadt auszuleihen. Wo von der Ausleiher ui der Erpedition dieses Blattes erfragt werden kann. b(™ ^6) Ein junger Mensch, welcher sich ^ Handlung widmen will, kan.i in ein Counter b.n en detail, ten biaXSebmneneine Stelle erhal- tejt. Das Nähere bet Ausgeber dieses. bienstam 11. Jan. Es cvangclischen Kirche. Mor- 14) Es hat allhier Jemand 500 fl. Vor- Wilhelmine öhatharine, weil. Georg Rupp, mnndschaftsgeld auszuleihen. Wer, sagt Burgers und Schuhmachers allhier, hinter- Auögeber dieses Blatts. lassene Wijtwe, alt 47 I. 1 IM. 3 T. Berichtigung. Zn Num. 1. diese» Blatt» lese unter den Fleischpreisen stakt 6 kr.— 5 fr. sist da« Pfund Kalbfleisch.. • Beklage zum Gießer Wochenblatt No. 2. ... • >' ' r ■ ‘ -.(i : ;-■> Theologische Bibliothek ’ für die Provinz Obcrhessen. Gemeinnützigkeit und Vcdürfttiß haben bei vielen Herren Geistlichen den Wunsch rege ge# »nachr, auf minder kostspielige Weise eine Bibliothek ihres Faches zur Benutzung zu haben und ich bin dadurch veranlaßt worden, eine solche dahier aufzustellen. Sie besteht aus den vorzüglicher« theologischen LiteraturcrzcugNissen, vor der Hand, der letzteren Jahre, die ich nach der Auswahl der Herren Superintendent und Professor Dr. Palmer, Kirchenrath und Professor Dr. Dicffenbach, Inspektor Dr. Engel dahier und Pfarrer Decher in Haufen, neu anschaffte und cinbinden ließ. Jährlich soll sie mit den neuesten gediegenen Erzeugnissen der theologischen Literatur, mit Rücksicht auf die Vorschläge der einzelnen Theilnehmer, vermehrt und so stets vervollständigt werden. Das jährliche Abonnement 6c# trägt fl. 3. 30 fr. oder Nthlr. 2. Prenss. und soll bei gehoffter Theilnahme verhältnißmäßig herabgesetzt werden. Plan und Katalog stehen unentgeltlich zu Diensten und ich bitte die Betheiligtcn, die ich bei Versendung derselben übersehen haben sollte, sich in frankirten Briefen gefälligst zu melden. Die Eröffnung der Bibliothek findet den 1. März d. I. Statt: doch hat die frühere Beitrittserklärung wahrscheinlich die Folge, daß noch vor Eröffnung derselben eine Bändcvermehrung Statt habe. In der Kürze hoffe ich zugleich eine ähnlich eingerichtete pädagogische Vibliothel für Geistliche und Schullehrer eröffnen und das Nähere darüber mittheilen zu können. Wiewohl diese Anstalt von Oberhessen ausgegangen und für die betheiligtcn Einwoh ner desselben zunächst bestimmt ist, so steht sie dennoch auch Andern unter gleichen Vedin 8»ngen zur Benutzung offen. Hierbei möchte sch meine übrigen literarischen Anstalten in Erinnerunj 1. Die Leihbibliothek. Abonnement 'jährlich fl. 1, 48 fr.,--jährlich'fl. S. 15 fr. jährlich fl. 6. Voraitszahlung, wogegen, so oft es verlangt wird, 2—4 Bände umgetauscht werden. Nichtabonnenten zahlen für den Band täglich 2 fr. Der Ka- talog fostet 8 fr. 2- Die belletristische Journallesegesellschaft.' Abonnement jährlich fl. 8 ^Vorausbezahlüng. Außer den gelescnsten Zeitschriften, deren Verzeichniß unentgeltlich ausgegeben wird, werden auch die Taschenbücher des laufenden Jahres mitgetheilt. 3. Die allgemeine wissenschaftliche Journallcsegesellschaft. Sie ent- hält 106 verschiedene Zeitschriften aus allen Fächern der Wissenschaften. Für fl. 4. halbjährliche Vorauszahlung können deren 24 ausgewählt und aus diesen wöchcnt- lich 2 Hefte bezogen werden. Plan unentgeltlich. (Nachdem diese Journale circulirt haben, werden sie mit einem bedeutenden Nachlasse am Ladenpreise abgftassen. 4. Die Musik leih anstatt. Gegen fl. 2. so fr. vierteljährliche Vorauszahlung fönnen wöchentlich für fl. 7—8 Mnsicalien nach dem Kataloge abgeholt und umgetauscht werden. Der Katalog kostet 8 fr. ! ' ' ■ ■■ , Die Theilnahme an zwei oder mehreren dieser Anstalten ist durch Prcisvermindernng erleichtert, davon die unentgeltlich zu bekommenden Pläne derselben mehr enthalten. Gießen 1. Januar 1829. Georg Friedrich Heyer, Sohn, Vniversiläts - Buchhändler.