Samstags den 29. Marz 1828. Nummer 15. Fleisch-Preise. 1 U gutes Ochseufleisch — — 1 — Kühfleisch — — — 1 — Rindfleisch — I — Kalbfleisch, gewöhnliches 1 — desgl. ausgemästetes •— 1 —■ Schweinefleisch — — 1 — Hammelfleisch — — 1 Wurst von prir Schweinen 1 —- gemischte Wurst, worin» Lung, Leber oder Blut von anderem Schlachtvieh ist 1 — Bratwurst — — •— 1 — Schwartcmagen — — 1 — geräucherter Speck — — 1 — Schinken oder Dörrfleisch kr. pf- Fleisch-Preise. kr. pf. 9 — 1 U Rindsfett — — — — 12 7 1 — Hammelsfett —• —• — ».» » 10 __ 6 5 1 — Schweinefett — — — — 16 — 9 6 — Brodtaxe und Gewicht. Lth. Qt. Für 1 kr. Schwarzbrod — — 13 2i" Für 1 kr. Weck — — — 6 11 Für 1 kr. Milchbrod — — Für 1 kr. Butter-Bretzeln — 3 7 — Für 1 kr. Taigscher —• — 9 31 14 — Vier-Preise. 15 '— kr. Pf; 18 1 Maas ordiuaires Bier — — __ 4 14 j—7 1 — Doppelbier — — — » 6 **■ Nota- Die Zugaben dürfen in weiter nichts, als in Fleisch von derselben Gattung bestehen/ und zwar auf zehn Pfund Fleisch nicht mehr als anderthalb Pfund, und so weiter nach Proportion, welches auf ein Pfund nicht völlig fünf Loth ausmacht. Köpft, Fü'se, Geraub, wie auch die gan, blutige und nicht geniesbare Stücke vom Hals, sind von der Zugabe gänzlich ausgeschlossen. Markt-Preise. pfauch 2 1 1 1 1 18-1 1S'- 19 — 4 — halb Simm er Erbsen — halb Simmer Linserr — 15b Waizenmchl — — - — grob geschälte Gersten 1 — klein geschälte Gersten kr. 40 48 3 4 8, Markt-Preise. 1 % Hecht — — - 1 — frische Butter 4 Handkäse — — - 6 Eyer — — — - — )62( — Aufforderun g. Melchior Dem, Balthasars Sohn, zu Watzenborn, nahm am 3tenIuny 1809 bei der Armenkasse zu Giessen ein Darlehn von 100 ft. auf. Dieses wurde in der Folge zur rückbezahlt, die darüber ausgestellte Obli- Kation konnte indessen nicht zurückgegeben werden, weil dieselbe angeblich abhanden gekommen ist. Indem man dieses zur öffentlichen Kenntniß bringt, fordert man alle diejeni- gen, welche allenfalls Ansprüche mtf jene Obligation haben könnten, auf, diese so gc- wiß binnen acht Wochen zur Kenntniß der unterzeichneten Behörde zu bringen, als sonst gedachte Obligation für mortificirt er- klärt und in dem Hypothekenbuch gelöscht werden wird. Giessen den 9. März 1828. Großherzogl. Hess. Landgericht das. P l o ch. Ediktalladungen. I. Auf Antrag des Heinrich Becker dahier wegen eines mit seinen Gläubigern zu versuchendengütlichen Abkommens , werden alle unbekannten Gläubiger desselben aufgefordert , ihre Forderungen in dem auf Mittwoch den 30. April d. I. Vormittags anberaumten Termin, so gewiß dahier zu liqui- diren, als sie widrigenfalls, auch ohne Bekanntmachung eines förmlichen Präklusions- Dekrets, als von der gegenwärtigen Vermögensmasse des Schuldners ausgeschlossen, erkannt werden. Atzbach den 19. März 1828;, Königliches Justiz - Amt. Diesterweg. II. Auf Requisition Großherzogl. Regie- rungsamts allhier werden etwaige Gläubiger der Maria Margaretha Schäfern von Naunheim, welche nach Großrechtenbach im Königlich Preussischen überziehen will, aufgefor- dert, ihre Ansprüche binnen 3 Monaten bei unterzeichneter Gerichtsstelle anzuzeigen, widrigenfalls ihnen nach Ablauf dieser Frist keine Nechtshülfe mehr dahier geleistet werden kann. Giessen den 1. März 1828. Großherzogl. Hess. Stadtgericht. M ü l l e r. III. Auf Requisition Großherzogl. Regie - rungsamtsdahier werden etwaige Gläubiger der Maria Elisabetha Henriette Frech aus Giessen, welche nach Elberfeld überzuziehen Willens ist, hiermit aufgefordert, sich binnen 3 Monaten mit ihren Forderungen bei unterzeichnetem Gerichte so gewiß zu melden , als sie sonst dahier nicht weiter gehört werden können. Giessen den 17. Febr. 1828. Großherzogl. Hess. Stadtgericht. Müller. IV. Alle diejenigen, welche Forderungen oder Ansprüche jeglicher Art an den in Eon- curs verfallenen Großherzogl. Revierförster Lupus zu Königsberg haben, werden aufgefordert, solche im Liquidationstermine Mittwoch den 30. April Vormittags 9 Uhr hei der unterzeichneten, mit der Leitung des Coneursverfahrens beauftragten Gerichtsstelle anzuzeigen und richtig zu stellen , auch sich des Versuchs, der .Gute zu gewärtigen, so gewiß, als sonst, wenn ein gütliches Arrangement zu Stande kommt, die bereits bekannten Gläubiger als den Beschlüssen der Mehrheit beigetreten, werden angesehen, die unbekannten aber, so wie alle Gläubiger ohne Unterschied, wenn jener Versuch fehl schlägt , von der Masse gänzlich werden ausgeschlossen werden. Giessen den 24. Februar 1828. Großherzogl. Hess. Stadtgericht. Müller. Be, ) 65 ( Bekanntmachungen. 1.) Montag den 31. M. Nachmitt tags 2 Uhr sollen auf dahiesigem Nathhaus nachstehende/ den Erben des Burgers und Schreinermeisters Christian Debus dahier zitgehörige Immobilien/ wegen Erbauseinr an'dersetzung, unter den alsdann bekannt zu machenden Bedingungen, nochmals öffentlich meistbietend versteigert werben / ncmlich 22/8 Kl. 6 R. 12 S. Wohnhaus mit Hofgrund / an Friedrich Melchior Petri. Wittwe gelegen, enthält 5 heizbare Stuken, 4 Kammern, 2 Küchen, ett nen gewölbteil Keller, einen gemauert ten Brunnen, einen großen Kessel, eine Obst-Darre und einen Speicher über das ganze Haus hin. Ferner gehört dazu ein Kühstall, worauf 2 große Bor Len sind, 2 Holzställe, 1 Schweinstall, ein kleiner Garten, neben ein Durchs gang zum Viehtreiben, und die dabei liegende Miststätte, 312,6 Kl. 92R. 5 S. Garten am Wehr larer Weg, an Friedrich Hartbach, giebt 57$ rr. Zins dem Fiscus, zehntfrei, 260,8 Kl. 77 R. Acker am Heegstrauch, an Hrn. Postmeister Kempf, gickt 5 Alb. 6 Pfenn. Zins aufs Rathhaus, ■ zehntftei, 95,2 Kl. 28 R. 2 S. Garten auf der Weißerde, an Georg Molch. Weidig, zehntfrei. Giessen den 20. März 1823. Großherzogl. Hess. Stadtgerichtt Müller. 2.) Auf freiwilliges Ansuchen der Erben Les Stadtmüllers Johannes Frey dahier, sollen die denselben zugehörigen Immobilien, bestehend in 6,7 CiKlftr. (2 Rth.) Wohnhaus mit eir nem Plätzchen, in der Caplansgaß, au Anton Müller, giebt 4.) Pfenn. Zins aufs Rathhaus, 97,3DSU. (28Rch. 12Sch.) Garten auf dem Gartfeld , an Georg Heinrich Ebel, giebt 49 kr. Zins vom Hofgeländ zur Rentei, zehntfrei, Montag den 21 April Nachmittags 2 Uhr auf dahiesigem Nathhaus unter den alsdann bekannt zu machenden Bedingungen, pffentt lich meistbietend versteigert werden. Giessen den 8. März 1828. Großherzogl. Hess. Stadtgericht Müller. 3.) F r u ch t i und Stroh - V e r- fteigerung bei dem Reut amte Giessen. Von den herrschaftlichen Rar turalienvorräthen werden dem Meistgebote ausgesetzt: I. Mittwoch den 9ten April dieses Jahres Vormittags 9. Uhr auf dem Rathhaus in Giessen. a) Von dem Speicher zu Giessen: 25 Mltr. Waizen, 300 Mltr. Korn, 150 „ Gerste, 200 „ Hafer, b) von dem Speicher zu Königsberg: 35 Mltr. Korn und 35 Mltr. Hafer, nebst dem in Lafiger Zehntscheuer aufbewahrten Stroh-Vorrath von etwa 100 Gebund. II. Donnerstag Len 1 Ofen April Vormitt tags 10. Uhr auf dem Rathhaus zu Allen,' -orf an der Lumda: Von dem Speicher und aus der Scheuer zu Allendorf 6 Mltr. Waizen, 60 Mltr. Korn, 20 „ Gerste, 110 „ Hafer, 1 " Drbsen, 1 „Tennröhre, 20 ,, Abbruch, 100 Gebund Waizen - 700 Gebd. Korn r 450 „ Gerste - und Hafer,'und 200 „ Wirrstroh. Gtesten den 22. März 1828. Der Rentamtmann Schneider. , 4.) In der Wohnung des Großherzogl. Praceptors Muth zu Leihgestern soll Mittwochs den 2. April d. I. des Nachmittags 1 Uhr ein vollständiges Braugeschirr, unter andern ein — ) 64 ( — ein großer Braukessel, zwei große Bütten mit eisernen Reifen, und zwei dergleichen mit hölzernen Reifen, oft femlich versteigert werden, wozu man die Lusttragenden hiermit einladen will. 5 .) Brenn Holz-Lieferung betreff. Für dahiesiges Arresthaus rc. soll die Lieferung des Brennholzes pro , im Betrage von 110 Stecken Buchenscheidholz, Dienstag den 8. April l. I. Vormittags 10 Uhr in der Wohnung des peinlichen Gerichts-Se- cretaire Merck dahier an den Wenigstnehmenden veraecordirt werden. Giessen den 14. März 1828. M ei: ck. 6 .) Der Unterzeichnete empfiehlt sich mit mehreren Sorten guter Bettfedern, die sich durch Güte und Wohlfeilheit vorzüglich auszeichnen. Ioh. Groß köpf, aus Böhmen, logirt allhier im Gasthaus zum Stern. 7 .) Einem verehrten Publikum mache ich hiermit schuldigst bekannt , daß ich den Verkauf meiner Tapeten für Giessen und die Umgegend dem Tapezier Herrn Christian Reiber allein übertragen, und ihm auch schon eilte schöne und vollkommene Auswahl von Tapeten und Bordüren zugesendet habe, auch fernerhin jedes neu gemacht werdende Muster demselben zusenden werde. Sollten aber solche Muster äusgewählt werden , welche bei Herrn Reiber nicht vor- räihig sind ; so werde ich diesem Mangel mit der möglichsten Schnelle abzuhelfen bereit seyn. Darmstadt den 2. März 1828. G. Hochstätter, Tapetenfabrikant. In Bezug auf die Bekanntmachung des Herrn G. Hochstätter beehre ich mich, ein verehrtes Publikum darauf aufmerksam zu machen, daß die Tapeten des Herrn Hochstätter um den Fabrikpreis bei mir abgegeben werden, und solche von noch mehr LoUüitä und Eleganz wie ausländische sind. Ich verfehle daher nicht, auf deren Wohlfeilheit aufmerksam zu machen und um geneigten Zuspruch zu bitten. Giessen -en 6. März 1828. Christiart Reiber, auf dem Kreuz. ■8.) Bei der am 17. März erfolgten Möbeln-Verloosung, haben folgende Num- merrr Gewinnste erhalten: 164. 6 Stühle, 31. eine Kommode, 29. einen Tisch, 84. ei: neu dergl., 197. einen dergl., 137. eine Kommode. Jacobi, Schreinermeister. 9.) Es Haben bereits gegen 600 Personen ihren Beitritt zur allgemeinen Ver- tretungs - Anstalt angezeigt. Darmstadt den 1. März 1828. Ernst Emil Hoftfmann. Getraidepreise vom 22. März bis den 29. März in Frankfurter Wahrung den fL ä 60 fr. und das ft. zu 52 Loch ländischen Gewichts. Städte G c m ä s | Waizen wckgt : Korn wiegt i Gerste wiegt^ Hafer iwiegt fi. HT \ ft | fr. ft. terfr. ft. fl. fr. ft. Darmstadt das Malter — — 190 170 1 4 1 59 150 2 54 — Giessen das Malter 8 i30 200 4 57 180 1 4 20 160 2 45 120 auch 9 — — 1 5 24 4 35 —— --— —— Marburg das Mött 6 30 150 4 -SO 135 3 20 120 1 481 90 Wezlac " ; das Achtel 9 20 206 .6 - 190 5 10 158 3 15 152 Beilage 28 fr. werden. Giessen den 25. März 1828. Grossherzogl. Hess. Stadtgericht. Müller. T9 " 7, 36 k/." " "Okr.„ „ ,, 56 kr.,, ,, ,, Ist. 8kr. dieBout. Dle mit Gesetzeskra ft versehene Verfaß/ sang dieser Lebensversicherungsbank ist er/ Menen und bei Unterzeichnetem unentgeld/ ltcy zu haben, bei welchem auch die Ver/ sicher. A.) Bei Rathsdiener Grünekcrg sind tannene Bohnenstangen und fichtene Deck/ reifer um billigen Preis zu bekommen. , 4.) Die Lebensversicherungs/ vank für Deutschland in Gocha drent einem jeden, welcher ein gewisses Der/ ?^gen für den Fall seiner zum Aufsammetn desselben viel zu kurzen Lebensdauer den Sei/ Iren zu hinterlassen wünscht; der wegen übernommenen Verbindlichkeiten, Bürgschaften und dergleichen für sich selbst oder für Andere Beruhigung sucht; der sich wegen solcher ?crcn Tilgung von der Lebens/ Schuldners abhängt, vollkommene ^^/^"/-^chassen möchte; einem jeden, ver gegen solche Ungewißheiten sicher gestellt zur 9?um. 13. des Giesser Anzeigungs - Blattes. * B e k a n n t m a ch u tt g e n, , 31. £0?«^ Nachmit- seyn will, dient die Bank, indem sie ihm tags 2Uhr sollen vor dahiesigem Rathhaus -■ f'r - - - - eine Kuh und 5 Sch aase öffentlich meistble zugleich erspart, was auswärtige, oder auf . . - , ., 7 v v den Gewinn ihrer Unternehmer ganz zum tendgegen glerch baare Zahlung versteigert Theil berechnete Anstalten zu viel neh/ oÄ »qaq men oder zu viel kosten. Auf Gegenseitigkeit Mld öffentlicher Verwaltung nach der Verfassung o \ . ,, t unter unmittelbarer Aufsicht dazu erwählter Bitten Werne sind Theihaber beruhend, ermittelt die Bank je/ ,ur üben h.r ... nes zu viel, und giebt es nach Verhält/ niß der Beiträge, nach Verlauf einer ange/ mesten befundenen Zeit, mit Zinsen einem jeden zurück. Auch nach dem Ableben-es Versicherten und 'nach der Auszahlung des versicherten Capitals dauern die Ansprüche der Erben auf die jährliche Ausbeute (Di/ vidende) bis zum letzten Jahre der Prämien/ Einzahlung fort. Sonach ist jeder für serne Lebensdauer hier Versicherte, cm ibrengsten Sinne, Miteigenthümer der Bank. bei mir über die Straße um beigesezte billige Preise zu erhalten^ als: 1825r Guntersblumer zu 20 kr. die Bouteille, 1819r desgleichen 1819r Dienheimer 1819f Oppenheimer 1815r Niersteitrer 1806rOestricher 1802r Niersteiner 1^94r Rüdesheimer 1 ft. 2ti fr.,, ,, 1819k rother Ingelheimer zu 32 kr. dieBout. Tavel zu 44 kr. die Bouteille. in d^m Hause des He?rn H^ Busch Versicherungen auf kurze Zeit/ " SSfiÄftÄJ wünschte Sicherstellung, auf die Vorthelle d er für ihre Lebensdauer Verr • - deinen Anspruch machen. si^d gesunde Personen beiderlei Geschlechtv vom 15. bis zum 60. Jahre. Ueberall in den deutschen Staaten, in ganz Preußen und der deutschen Schweiz wiro die Bank durch ihre Agenten vertreten, welche dre Bankverfassung, so wie Deela/ ratronssornrulare zur Versicherung unentgeld/ lrch vertheilen, über alles die Bank Betreft sende Auskunft geben, und jede zulässige Versicherung vermitteln. Morgen den 50. Marz haben das Frischbacken, die Bäckermeister: Moriz Wallen- fels, in der Wallchorstraße, und Heinrich Noll, auf der Mäusburg, im Stern. Dopulirte bei der evangel. Gemeinde. Den 21. März. Herr Adolph Möht, Burger und Metzger, wie auch Gemeinde- rarh allhier, dermaliger Wittwer, und Jungfer Elisaberhe Katharine Christiane, weiland Georg Melchior Schwan , Burgers und Fuhrmanns allhier, ehel. Tochter. , Den 22. März. Johann Konrad Weu dia , Buraer und Metzger allhier, weiland Johann Wilhelm Weidig, Burgers und Meggers allhier, ehel. Sohn, und Jungfer Elisabeth« Henriette Sophie Phllwpme, weiland Herrn Johann Philipp seiber, Nathschöffen allhier, eheliche Tochter. Den 2Z.März. Balthasar Becker, Burger und Maurergefell allhier, weiland Ludwig Becker, Unterofficiers allhier, ehelicher Sohn, und Katharine Elisabeche, weiland Kourav Drycr., Burgers allhier, nachgelassene Wittwe. Getaufte bei dieser Gemeinde. Den 23. März. Dem Burger u. Buchbinder in Elberfeld, Johann Abrahant Etch- hol;, ein Sohn, Johannes Karl Melchrov Konrad Wilhelm. . Dens. Dem Burger und Seckermerster, Philivp Jacob Berger, eine Tochter, Maria Christine Georgine Karoline. Den 27. März. Herrn Hofgerrchtsadt vocat Follenius eine Tochter, Agnese Luche» Beerdigte bei dieser Gemeinde. Den 25. Mär;. I-h-mMt- Elisab-ch-r des verstorbenen Burgers und Nagelschnueds, Johann Friedrich Neeb, hinterlaffenc Tocy- ter, alt 22 I. 1 M. ,