Samstags den 15. Iuly 1826. Nummer 28. Giesser F l e i s ch - P r eise. 1 %. gutes Ochsenfleisch 1 — Kuh fleisch — — — 1 — Rindfleisch — — — 1 — Kalbfleisch, gewöhnliches 1 — desgl. ausgemästetes — 1 — Schweinefleisch — — 1 — Hammelfleisch — — 1 -— gemischt* 5*0*»-- - »0*v Blut- Wurst — — 1 — dergleichen bessere — 1 — Bratwurst — — — 1 — Schwartemagen — — i — geräucherter Spickspeck 1 — geräucherter Schinken fr.. 9 7 6 5 7 7 5 8 14 16 16 15 1 1 1 1 g» 1 Fl ei sch'Preise. 1 U>» Rindsfett — — 1 — Hammelsfett — — 1 — Schweinefett — — — fvl 12 12 16’ Pf- — Br odtaxe und Gewicht. Für i kr. Schwarzbrod ^Loch H Q. §Ür 1 ff: Mlchbrod 7 Loch s| Q.' Für Ikr. Butter-Bretzeln 4 Loch itz Q. Für Ikr. Taigscher • 15 Loch Q. Vier-Preise. 1 Maas ordinaires Bier — — 1 — Doppelbier — — — fr. 4 6 Pf- Jfota. Die Zugaben dürfen in weiter nichts, als in Fleisch von derselben Gattung bestehen, und »war auf zehn Pfund Fleisch nicht mehr als anderthalb Pfund, und so weiter nach Proportion, welches auf ein Pfund nicht völlig fünf Lorh ausmocht. Köpfe, Füse, Geraub , wie auch die ganz blutige »md nicht geniesbare Stücke vom Hals, sind von der Zugabe gänzlich ausgeschlossen. Pf. fr. 18 11 12 4 4 Markt-Preis e. 1 Ä>. HeLt — — — 1 — frische Butter — auch 4 Handkäse — — — — 6 Eyer — — — — Markt-Preise. 1 halb Simm er Erbsen — 1 halb Simmer Linsen — 1 Weizenmehl — — 1 — grob geschälte Gersten 1 — klein geschälte Gersten kr-lpf. — 48 — — 56 — — 52 — 4 — — ö - ) 130 ( Ediktalladungeri. 1. Nachdem- der Buchhändler Ernst Carl Gottgetreu Müller dahier unterm 20tenMay d. I. verstorben, an dessen unter gerichtlichen Beschluß genommene Nachlassenschaft von mehreren Gläbigern Ansprüche formirt werden, die Jntestat- erben desselben aber die . Erbschaft nur sub beneficio inventarü antreten ZU wollen erklärt haben; als werden alle diejenigen, welche an vorgedachten Nach- laß aus irgend einem Grunde Ansprüche und Fordrungen zu machen haben, auf- gefordert, Freitag den 15ten September d. I. solche bei unterzeichneter Gerichtsstelle anzuzeigen und zu begründen, bey Ver- meidung des Ausschlusses von der Masse. Giessen den 12. July 1826. Großherzogl. Hess. Stadtgericht. Müller. IL Jacob Mulch von Naunheim hat einen Thcri feines licgenben sgcvmögcnS zum Behufs der Veftiediguug seiner flat gend aufgetretenen Gläubiger veräussert, und von diesen eine. 3 jährige Zahlungsfrist verwilligt erhalten. Es werden daher dessen etwa bis jetzt nicht klagend aufgetretencn und dem abgeschlossenen Stundungs-Vertrag noch nicht beigetretene Gläubiger, zur Anzeige und Richtigstellung ihrer Ferderum ^Dienstag den 29tenAugust L I. Morgens 9 Uhr vor unterzeichnete Behörde, unter dem Rechtsuachtheil des ohne weiteres Prä- riusiv / Dccret erfolgenden Ausschlusses von der jetzigen Masse, vorgeladen. Giessen den 17tenJuni 1826. Großherzogl. Hess. Stadtgericht bas, Müller. Bekanntmachungen. 1) Freitag den 25ten August Nachmittags 2Uhr, l. I., sollen diejenigen Güterstücke der Conrad Gerechts Wittwe, welche bey der am 27tenJuny I. I. ab- gehaltenen Versteigerung keine Kaufliebhaber gefuuden, ncmlich 318,4 Klftr. (oder 94 Rth.) amKrofr dorfer Weg, an Georg Valentin Löber, 2Mst. partim 230,6 Klftr. (oder 68,1 Rth.) Hinterm Weiher, im Cent. 143,1 Klftr. (oder 42,4 Rth.) Acker, stößt auf die Pfuhlwiese nochmals auf hiesigem Rathhaus unter den im Termin bekannt gemacht werdenden Bedingungen öffentlich der Versteigerung ausgesetzt werden. Giessen den 10. July 1826. Großherzogl. Hess. Stadtgericht. Müller. 2) Donnerstag den 20tenJuly Nachmittags 2 Uhr sollen auf dahiesigem Rathhaus eine Commode und ein Kleider- schrank öffentlich an den Meistbietenden toerfteioert nvcrhrtt. Giessen den 6teu July 1826. Großherzog!. Hess. Stadtgericht. Muller. 3) Künftigen Mittwoch den 19ten dieses, des Vormittags 10 Uhr, werden in meiner Behausung etliche 20 Malter Früchte, bestehend iu Walzen, Korn und Gerste, wie auch etliche Fuder Stroh gegen baare Zahlung versteigert. So- daun des Nachmittags 2 Uhr von mehreren Ackern die Früchte auf dem Halm, bestehend in Walzen, Gerste und Hafer ebenfalls versteigt und ist die Zusammenkunft hierzu bey der Pulvermühle Giessen den 14. July 1826. Ioh. Heinrich Busch. 4) Montags den 17teu Juli l. I. Vormittags 9 Uhr, sollen aufdahiesigem Rathhause — ) 131 ( — bracht. Die Gebäude bestehen:' ür 1) einem Wohnhaus, 51 Fuß lang, 25 Fuß breit/ uud befinden sich in: demselben: Giessen, den 15; July 1826.. Die. Bürgermeisterei das. a) 5 heitzbare Zimmer,- b) .4 Kammern , c) 1 Küche und Speisekammer/ d) 1 gewölbter Keller, e) 2 Fruchtspeicher, 2) einer Scheuer, 46 Fuß. lang , und: 50 Auß breit; 5) einem Nebenbau häuft die zur zweiten Pfarrey Großen- figerwauffer dem- Stempelansatz berechn linden gehörigen Gebäude nebst demdabei neten einmaligen Concessionsgelder wcq- befindlichen zwei Hausgärten,, wie solche- fallen sollen , und in. solchen: Fallen nur unten näher beschrieben-sind, auf 6 nach- der in der Admimssmtiv - Stempelord-, einander folgende Jahre , unter denen, nung festgesetzte Stempelbogen, zu 5 st im Verpachrungstermiu. bekannt gemacht adhibirt werden, soll , so wird solches werdenden Bedingungen ,, öffentlich an. hierdurch- zur öffentliche. Kenntniß geben Meistbietendem verpachet. werden. Auch können, die Bedingungen, so wie die zu verpachtende Gegenstände, auf; Anmelden bey dem Unterzeichneten, schon vor dem Verpachtungstermin, cingese^ hen werden- b) 1 kleines Blumengärtchen befindlich ; 5) einem Gemüß- Obst- und Grasgarten,. hinter der Hofraithe gelegen. J Großenlinden den 29. Juni 1826. In Auftrag. Der Bürgermeister I. Leu». 5) Da nach eingelaugtcr höchster Verordpung die bisher von den Kamin- ivffxvuetv.viiruuö gcuamt ift, fünftia; h", allerdings in Fällen der oben erwähnten Art eine förmliche. Zapfconces- fion gegen; die in der Administrariv- I??^rdnung vorgeschriebcne Taxe erforderlich sey.. Hierbei find zugleich folgende weitere. Bestimmungen, in dieser Beziehung erfolge:: ' 1) Dre an den Orten der Jahrmärkte wohnenden und concessiouirten Wir- the bedürfen znm Verzapfen: auf Jahrmärkten-, wenn allenfalls rhre Wohnung hierzu nicht: gelegen seyn sollte, keine besondere Conces- fion , sondern nur eine polizeiliche Erlaubnis. 3 M.Dcn "'den benachbarten Ortenan- lasfigen Witthcn , so wie den; Nicht- roncesfionirten ist aller Verkauf von, Getränken an den Orten, wo- der Jahr- 6) Betreffend' das- Verzapfen von, Getränken auf den ^a h r m ä r k t e Durch die höchste Staatsbehörde ist. auf die Frage „ ob zu dem zeither von vielen Unter- „thanen ohne. Einlöfnng einer Con- „cesfion. betriebenen Auszapfen von „ Getränken-, auf Jahrmärkten , eine ,, Concesfion nach: den nunmehr- beste- „henden. Einrichknngeni erforderlich // fty?/' ■ bie Resolution erfolgt, daß', da nach ........ vuvmuuu . 57 dem neuen Tranksteuergesetz vom 6ten 18 breit, und befiinden fich in dem-- -Slvt. 3. kein Verkauf im Klei- unten. " neu von: Getränken ohne vorberrae Con- a) 1 Ochsen - und Pferdestall,. ----------- ... b) 1 Futter - und Kühfiall, c) 3 Schweittställe; im oberen Stock: a) 2 Kammern, ein Heu - u: Spreu boden nebst Speicher; 4) einem geräumigen Hof worin , a) 1 Brunnen, — ) 132 ( — den Getraidcpreift vom S.Julv 6« bat -Z-July w Franktzrter Währung Hafer Städte. 12 20 dm fl. ä 60 kr. und das zu 32Loth ländischen Gewichts Gemas. Warzen wiegt Korn Iwiegt Gerste wregt ^Hc 2 2 2 2 120 158 1 2 Darmstadt Giessen Marburg Wczlar st- 5 3 170 200 180 135 190 fr. 6 10 kr. 54 30 Der Vorstand de s Gesell- sch a ft s - V e re i n s. 150 160 das Malter, das Malter, auch das Mott, das Achtel. 90 125 Jahrmarkt gehalten wird, verboten , so wie dann 5) bey Jahrmärkten im Frey en, ' irr Lagern bey Revuen, .re. nur den bereits eoncession irren Wirth en ohne Unterschied der Verzapf nachzugeben, hierzu aber von Großherzogl. Re- gierungs-Amt nur die polizeiliche Erlaubniß, nicht -aber eine weitere förmliche Concesßon uachzuholen ist. Diese höchste Bestimmungen werden hierdurch in Folge erhaltenen Auftrags zur öffentlichen Kenntniß gebracht. Giessen 12. July 1626. Die Burgermeisterey das. 7) K a p i t a l - A u f n a h in e h e tt". Zur Beendigung des Anleheus von 350/000 fl. welches in Folge Beschlusses der Standeverfammlung mit Allerhöchster Genehmigung zum Behuf der Chaussee-Neubauten gegen 4pCt. Zinsen und auf halbjährige Aufkündigung ausgenommen werden soll, sind dermalen noch ohngefähr 50/000 fl. erforderlich. Diejenigen z welche gesonnen sind/ diese Summe g«rrz oder tt)eihx>eifc bei- Staatsschulden - Tilgungskasse unter diesen Bedingungen vorzuschwtzen, fordern wir hierdurch auf/ uns, oder auch dre Großherzogl. Einnehmer, baldigst hier, von mündlich oder schriftlich in Kennt- niß zu setzen; bemerken -edoch, daß we, der unrnude Summen, noch Kapitalien unter 500 fl. wegen der daraus für die Saatsschulden - Tilgungskasse entstehen8) In dem Gesellschaftsbaus in den Neuenbauen ist die oberste Etage, bestehend ans 5 Stuben, 2 Kabinetten, fodaNN -6>d1$ i «r»b rtttttr, aus der Hand, zusammen oder auch theil- weis, auf mehrere Jahre zu vermiethen, und werden Lusttragende ersucht, sich sowohl dieserhalb, als auch wegen der Pachtbedingnngen überhaupt, an den Assessor Dr. Sund heim zu wenden. Giessen, am 5. May 1626. den Belästigung angenornmen werden können. Zugleich benachrichtigen wir diejenigen Darleiher, welche die Zahlung an die Ihnen zunächst gelegene Großherzogl. Ober Einnehmerei, statt an die Staatsschulden - Tltgnngskasse dahier zu leisten wünschen, daß die sammtliche Großherzogl. Ober-Einnehmereien zur Empfangnahme von Kapitalien für Rechnung Großherzogl. Staatsschulden - Tilgungskasse und Ausstellung einer Jnterims- gnittuug bereits angewiesen sind, und daß es daher keines besonderen Nachsn- chens hinsichtlich dieses Gegenstandes bei uns bedarf. Darmstadt am 19. Juni 1826. Die Directron Großh. Hess. Staatsschulden- Tilgungskasse. Balsev. Schenck. vt. Balser. wiegt 120 120 Warzen wiegt Korn | fl. kr. fl. kr. 190 ■ " — 4 40 200 4 20 5 200 3 54 5 20 150 3 —— 6 10 206 4 —• Beilage zur Giesser Anzeigungs-Blatt- Uunr. 28. des Bekanntm 1) Salzhauser Mineral/ Wasser. Daß mir der alleinige Verkauf dieses Mineral-Wassers für die hiesige Stadt und deren Umgebung, gnä- digst übertragen worden ist und daß der Preiß des gewöhnlichen Krugs für das kaufende Jahr, auf 12 fr. mit Krug fest/ gesetzt ist, zeige ich hiermit ergebeust an. Ueber die Heilkräfte dieses vorzüglichen Mineral-Wassers, ist eine vonHrn. ^^irath, Dr. Graff in Nidda, ver- faßte Abhandlung im Druck erschienen welche bey Herrn Hofbuchhändler Heyer Da hl er zu haben ist. Giessen den 14 Juli 1826. Justus Müsse r, im goldncn Löwen. 2) Unterzeichneter wird Sonntag bett ntih Q.riten b_ M., als am Jacobustage, am Stoppel- berg ein Scheibenschießen veranstalten, wozu er höflichst einladet. — Auch werken die Hautboisten des König!. Schützen-Bataillons auf dem Schießplätze spie- len. — Wetzlar den 15. Jnly 1826. W i I he Im Schro d e f. a ch u n g e n. schuß einen Stecher anf ein schön gemaltes Ehrenfcheibchen erhalten. Giessen den 15. July 1826. G. H» Krau s, Platzmeister. 4) Ein junger Mensch der schon als Rentamts- und Landraths - Gehüife gearbeitet, wünscht auf ähnliche Art eine Anstellung. Näheres bei Ausgebet dieses. 5) Dreyhnndcrt Gulden sind gegen gerichtliche Hypothek und gewöhnliche Zinsen, jedoch nur in hiesige Stadt, auszuleihen. Bey Ausgeber das Nähere. 6) Unterzeichneter empfiehlt sich im Repariren alter Regen- und Sonnen- fV^irmc , VIÖIITCC CI' fkch , tUU zn überziehen, in biüigen Preisen. Schneidermeister ©enger, wohnhaft am Markt. , 7) Montag derr 24tenJnli fährt mcme Chaise, in welcher noch einige Plätze nm einen billigen Preis zu bekommen sind, von hier nach Frankfurt und Wiesbaden. Wem diese Gelegenheit dienen sollte, wird ersucht sich bey mir zu melden. Daniel Becker, auf dem Asterweg. 5) Wegen eingekretenem Regenwetter konnte das auf vorigen Morrtag den lOtenIuli angekündigt gewesene Haupt- schießen nicht fortgesetzt, soll aber nächsten Sonntag de» 16teu dieses beendigt werden. Ich benachrichtige deshalb die Herrn Schießliebhaber, daß noch Stechschuß- Karten a 56 fr. pr. Stück bey mir zu haben sind. Es wird wieder eine Schnapp- scheibe aufgehängt, worauf 6 Schwarz- 8) Ein Logis, bestehend in 4 auch 5 Stuben, 3 auch 4 Kammern, Küche, Keller und verschlossenem Holzboden, ist zu vernnethen, und kann Anfang Octobers, auf Verlangen auch noch früher, bezoaen werden. Bei Ausgeber das Nähere. 9) — ) 0 (. - 9) Mir Anfangs Oetober ist in meu «er Behausung auf dem Kreuz, die 4te Etage zu vermiethen, bestehend aus Stuben, 1 Kammer, Küche, Speicher, Holzplatz, abgeschlossenem Theil im Kel- ler und Mitgebrauch der Waschküche.— G. P. Gart. 10) Mein Quartier, welches Herr Dr. Gassuer über zwei Jahre bewohnte, wird durch dessen Ueberzug nach Karls,' ruh, erledigt. Dasselbe bestehet in 3 mö- Llirten Zimmern, mit der nöthigen Holz, Remise. Es ist entweder ganz oder auch getheilt an ledige Personen — welche auch zugleich den Mittags- und Abend- Tisch bei mir im Haus haben könneu, zu vermiethen, und kann im Oktober, wo der Abzug des Herrn Dr. Gassuer er-^ folgt , bezogen werden. F. W i g and ti 11) In Nro. 408. ist ein Logis, bestehend:, in drei heißbaren Stuben, zwei Äoinmcv» r Sirene ' vsovftfcdofTi’tl<’lll Boden, Keller und Holzstall, zu ver- miethen, welches alsbald bezogen werden kann. 12) Bey I. O. H. Dillmann am Markt, ist ein Logis in 1 Stube, Kanr- mer, verschlossener Küche, Keller, fki# nein Boden, halbem Holzstall und einem hierbey befindlichen Ausstell-Laden bestehend, zu vermiethen und kann bis Anfangs October bezogen werden. 15) In Nro. 415. auf dem Selzers- weg sind im mittleren Stock 4. Stuben,. 1 Kanm'.cr, Küche, Keller und Holzstall zu vermiethen, welche sogleich bezogen wer, den können. 14) Eine möbkirte Stube nebst Ca- hureb, welche sogleich, bezogen werden kann , iss zu vermiethen. Wo, iss m der Expedition dieses Blatts zu erfahren. 15) Nahe am hiesigen Arresthaus ist eine Scheuer zu verlehnen, deren Ei- genthümer bey Ausgebern zu erfahren. 16) Concert - Anzeig e. Der Unterzeichnete macht hierdurch auf Vers langen bekannt, daß die Herrn Haut- boisten des in Metzlar garnisonirenden König!. Preuss. Schützcnbataillons Sonnabends den 15ten Iuly Abends um 6 Uhr im Vuschischen Garten ein Vlechinstru- mental - Concert zu geben die Ehre haben werden, dessen nähere BestandtheUe aus noch auszugebenden Zetteln zu er, fthen find. Giessen den 6. Juli 1826. Musikdirektor Dr. F. S. Gassuer. Gottesdienst am 16? Juli. In der evangelischen. Kirche. Mors gens Herr Stadtpfarrer Engel. Nachmittags Herr Pfarrer Münch, von Altenbuseck. ______________________ Morgen den 16. Juli haben das Frischbacken, die Bäckermeister: Melchior Kämmerer, am Markt , und Johannes Noll, in der Neustadt. Getaufte bei der evangel. Gemeinde. Den 7. Iuly. Herrn Landrath, Christian Knorr, eine Tochter, Katharina Eleonore. Den 9. Iuly. Dem Burger und Laternenwartcr, Jacob Walther, ein Sohn, Friedrich. Den 12. Iuly. Dem Burger und. Stadtmüller, Heinrich Christian Koch, ein Sohn, David Reinhard Emil. Den 13. Iuly. Dem Burger und Schuhmacher, Wilhelm Rauteustrauch, ein Sohn, Philipp Heinrich Ernst Wilhelm Theodor.