Samstags den 4. Dec^mber 1824. Nummer 49. Polizey-Taxe. 6 2 7 6 6 Er. 8 pf- 2 1 Ochsenfleisch, bestes | 1 — desgl. mittelmasiges — 1 — desgl. geringes — — 1 — Kähfleisch — — — 1 — Rindfleisch —„.“T. ‘ 1 - Kalbfleisch, gewöhnliches 1 desgl. ausg entästetes — 1 — Schweinenfleisch 1 — Hammelfleisch, gutes i — — geringes — — — 1 -r- gemischte Leber^ oder Blut - Wurst — —. 5 1 dergleichen vonvorzuglu cher Qualität — — 2 Polizey-Taxe. 1 geräucherter Spickspeck 1 — geräucherter Schinken 1 — Bratwurst — — 1 — Rindsfctt —7 — l — Hammelsfett — — l — Schweinenfett — — Pf« 121 — 16 — fr. 117 14 15 12 Br odtaxe und Gewicht. Für ikr. Schwarzbrod 19 Loch 2 Q. Für Ikr. Weck 6Loch 1 Q. Für 1 kr. Milchbrod 7 Loch 1 Q. Für Ikr. Butter-Bretzeln 4Loch \ 3, Für 1 kr. Taigscher 13 Loth Q, - .--—----" "7" ' 7ZTZ; 4a.fi rtTa in Fleisch von derselben Gattung bestehen/ und JÄ l"un? $U«Ä r 24 52 5 4 L Markt/Preife. i halb Simmer Erbsen — 1 halb Simmer Linsen — 1 %. Waizenmehl -- — 1 U grob geschälte Gersten 1 klein geschälte Gersten Markt-Preise 1 Hecht — — 1 - frische Butter - 4 Handkasr — 7 Eyer — — - — 18 —1 — 15 — auch 16 — — 14 — —‘ I 8.— ) 210 ( — Ediktalladungen. Alte diejenigen, welche an den Nach/ Faß dcs dahier unterm 7ten/. M. ohne Leibeserben verstorbenen Militär '* Chirurgen Ernst Bergener Erb; oder sonstige Anspriiche zu. machen haben, werben aufgefördekt, solche Montags den 6tm December Lei unterzeichneter Gerichtsstelle anzuzeigen und zu begründen, gcgenfalls sich zu gewärtigen, daß auf sie keine Rücksicht genommen und der Nachlaß an die sich bis jezt gemeldet habenden Jmestat i Erben verabfolgt werden wird. , Giessen den ZOten Sept. 1824. Großherzog!. Hess. Stadtgericht. Müller. II. Jacob Griebel, aus Watzenborn, ist im May l. I. ledigen Standes und ohne Hinterlassung einer ieztwilligen Verfügung gestorben; man fordert daher alle diejenigen , welche Erb- oder sonstige Ansprüche an dessen Nachlaß glauben machen zu können, auf, dieselben innerhalb einer vom heutigen Tage zu laufen anfangcndeu Frist von 6 Wochen, so gewiß bei der unterzeichneten Behörde vorzubringeu und richtig zu stellen, als gegenfalls nach fruchtlosem Ablauf dieser Frist der Nachlaß an die sich gemeldet habenden nächsten Jntestaterben vertheilt werden w>rd. Giessen den 4. November 1824. Großherzogl. Hess. Landgericht das. Pi och. vu Wortmann. Bekanntmachungen. 1) Der stets fühlbar werdende Mangel an Raum zur Aufbewahrung älterer Gerichts - Acten, macht es zum dringenden Bcdürfniß, alle diejenigen Acten zu rntftrnen, bey deren ferneren Aufbewahrung weder überhaupt ein denkbares. wissenschaftliches, noch insbesondere cftt geschichtliches oder privatrechtliches Interesse sich ergiebt. Mit Rücksicht hierauf, ist die Regel aufgestellt worden, 1) alle Criminal-Acren, welche einen Zeitraum von neunzig Jahren übersteigen, 2) diejenigen Civil-Acten, welche rein persönliche Rechte, betreffen , und älter als 'fünfzig Jahre sind, sowie 5) von den Consistorial -, und sogenannten Extrajndrciäl-Acten alle, bey, welchen kein möglicher Zweck .für ihre fernere Aufbewahrung sich findet", der Vernichtung zu übergehen. Um indessen jedem denkbaren Nach- theile dieser Verfügungen zu begegnen, sieht sich die unterzeichnete Behörde veranlaßt, alle Diejenigen, welche bey der ferneren Aufbewahrung von Akten-Stük- , keu, welche nach der obigen Regel zue Vernichtung bestimmt sind, ein Interesse zu haben glauben, hierdurch aufzufor- dern, ihre vermeintliche Rechte binnen einer Frist von drey Monaten, von der Zeit an gerechnet, wo diese Ladung zuerst in öffentlichen Blättern erscheint, dahier, durch einen gehörrg zu bevollmächtigenden Anwalt, ans der Zahl der dahtesigen Hofgerichts - Advokaten gcl, teud zu machen, oder zu erwarten, daß, nach fruchtlosem Ablauf dieser Frist, mit der beschlossenen Acten - Vernichtung, ohne weitere Rücksicht vorgeschritten werden wird. Giessen am 15tenOckober 1824. Großherzogl. Hessisches für die Provinz Oberhessen augeordneteS Hofgericht. Dr. Arens. Benner. vt. Georgs. 2) Diejenigen, welchezn Ende 182$ in den Zug komrnerr und der Militair- — ) 211 ( “ Befreiung vom MAitair und ihr« Hei/ Friedens $ Rechter und Bürgermeister sott Eben so bleibt ans dem (SvutVö die Oberhessen und Rheinhessen bezahlen, da Einlage üttf 75 st» fortwährend festgesetzt^ Sie die Anstalt so vielseitig unterstützten, ha bei einer geringern Einlage , und, wie' für Ihre beitretende Sohue> gleichwie in natürlich, entstehender späterer starken Starkenburg nur 75 fl. Vorlage'und trägt- Nachzgh.lln'gen leicht- die Verrrrögeyderr, der- Unternehmer die durch die EtttfernunA Eben so besorgt die 0i)7ilitair r Ver- tretnngs Anstalt auch dett nicht zur- Gn sellschüft gehörenden Personen Cinsteher «8WWM? LSLMKM Aufnahme fand und m bie OOOMitglle- der zählt/- beitreten wollen,--können jtch letzt- schon bei ihren Herrn Landräthen (Sie fast Alle die Güte Hattens ihren Aetuarien die Besorgnng zu ßc; statten) l in Rheinhessen bet- Herrn Franz- Joseph Probst in Mainz unterzeichnen und im Jahr 182a Zahnigen, die beitreten wollen^ solche bei diesen lesens Die Herrm LandraLhe., Land / nrtd rgkhserlanlnriß besorgt erhaltenr- Da jedem der Herrn' Bürgermeister, em Exemplar der Statriten xrv 1S25 voll mir übersandt wurde',, so können Diejer Diejenigen die vor ihrem 20^"Jahr heirathen tvollen, können gleichfalls durch die OR-ilitair-Vertretungs- Anstalt ihre Keine Desertion trift den Einzelnen, sondern, auf Rechnung der ganzen Geselle schäft wird in einem solchen Faltein neuer Einsteller gestellt. Da. eine große Ger sellschaft jedem Theilriehrner größere cherheit gewährt und dadurch, daß der Um ternehmer tu der Restdenz- wohnt, alles schneller besorgt werden kann, so ist nicht zu zweifeln, daß. diese Anstalt pro 1825 mtd die folgendetr Jahre die nämliche Theilnahwe, wie das erste Jahr, genier ßen wird, wenigstens wird der Unter/ zeichnete nichts verabsäumen, waS z,UM Besten der Gesellschaft gereicht. Statt der frühöröeporrirterr fl. 30,000. Snt der Unterzeichnete nun st. 60,000.-bei. hiesgem Herrn Landrath depouirt und von sijmtlichew Theilnehmern hierdurch jeden möglichen Verlust abgewendet.- lung leisten.- Jg den Statuten-find' alle die Ver^ Lesserungen vorgenommen^,- die sich- im Laufe Sieses Jahr für die Vertretenden wünschenswerth zeigten.. So ist der Beitrag für hie'anS Rheim Lessen und Oberhefftn,nur um zwei Gulden höher als für Starkenburg ge,etzt, ......... ..... , während-alle durch die-wertere Elitseittung garaut'l'rtllrnd befreit gegen eineAb/ entstehende Kosten von mir hiervon ep" ' ßndungpsmnme Jeden vom Militant t«,.,.nd ^-Coffo nicht m,M.-echuot w»d°u.. Ebe» so erhalten bie Eltern der vor dem Loosen sterbenden und aller derjenn aen die auS was für etnem Grunde vor dem Loosen Militairsrei werden, ihre Einlage abzüglich 5fl. für Administration'. und'Zählgebühren zurüch. ) 212 (' vM Giesse» den 2ten Dec. 1824. Großherzogl. Hess. Stadtgericht. M ü l l & r. 5) Ei» bedeutender Haufen guter Kühdünger ist all hier zu verkaufen -- dar von der Eigenthümer bei Ausgebern zu. erfahren iss. iipp Christian Burkhard, giebt eiue Meste med. zum Kasten, zehntfrei, soll Montag den 17teuIeuuer 18'25. Nach.' mittags 2* Uhr auf hiesigem Rathhause, öffentlich versteigert, und im Termine die nähern Bedingungen bekannt ger macht werden. <5) Ein ausgemästetes | Jahr altes Schwein, von ctrca 180 Gewicht, ust all hier zu verkau.ftn. Bei wem , kann mau bei Ausgeber«, erfahren. Der StadtgerichtsAssessor L. v. S chma lk qlderu 7) Am verflossenen Samstag, chea 27ten Nov., sind allhier jemand ein Weir fcherhahn und zwei Welschehühner ent.' Laufe». Wer Auskunft darüber geben, ___f , ,iB _____ ,z._ .oder zu deren Wiedererlangung verhelfen Schiesgärten, an" der' Rodheimer^ kann, erhalt eine Belohnung. Man be.' Straße, an Konrad Noll, liebe die Anzeige davon im Gasthauszum 299, Klstr. (88 R. 4 Sch. ) Garten, Hirsch zu machen. auf der großen Waid, an Jeremias Giessen am l.Dec. 1824. 4) Donnerstag den 9ten DecemLer Nachmittags 2 Uhr, sollen nachfolgende, der Job. Melchior Krailrugs Wittwe zu.' stehende Güterstücke: Im Neustadter Feld 803, Klstr. ( 237 N.) hinter den Christoph Hering, giebt Ifl. 22 M Zins aufs Rathhaus. Neuweger Feld ' 161,6 Klstr. ( 471| 9t. ) Miefe, am Heegfirauch,; du Wilhelm Frech; giebt 17 Mb. 4 Pf. Zins in Hiesigen otasten, zehutfr., - 479,3 Kl. (141 ^R.) Wiese daftlbst, an voriger, ist zehntsr." auf dahiesigem Rachhaus, meistbietend verkauft werden. Giessen den 28ten October 1824. entstehende größere Kosten.. Eben so brauchen diese keine dieffeitige Biirgem Darmstadt dm 1. October 1824. • - Namens der M i litair/ÄerfretungK' Anstalt L • - ■ der KommerziMrach Ernst Cmil Hoffmann. 5) Der von dem verstorbenen Feld-', schützen Christian Müller dahier hinter.' lassen e Acker 294,2 Klafter ( 86 R. 14 Sch.) an Phi-' Getmidepreise vom 27. Nov. bis den 4. Dee. in Franffutter Währung den fl. ä M kr. und das &. zu 32Loth ländischen Gewichts. Städte. Gem äs. Warzen wiegt Korn . wiegt Gerste ftv Legt Hafer wiegt st. 1 fr. A. fl. fr. U. fl. fr. fl. ! fr. 2L. Darmstadt das Malter. 190 — 170 5 1<5 150 2 56 120 Giessen das Malter. 5 —— ■— • 3 5 2 30 — 1 45 auch 5 2C 5 20 — -TW -—• —• ** Marburg das Mott. 5 —. 150 3 —‘ 135 2 —■ 120 1 12 90 Wezlar j das Achtet. 6 10 206 4 190 2 20 1581 2 — 125 ;.<* ' zur Num. 4Y. deS Giesser Anzeigungs-Blatt. 5) Unterzcichnetcr macht hiermit m Indem ich- dieses in: Gemäßheit des Art' 37- der Gemeindeordnung hierdurch zur öffentlichen Kenntn-iß bringe, fordere ich; sämmtliche hiesigen Ortsdürger auf, an gedachten, zur Wahl bestimmten Tar gen und Stunden,■ sich auf dem Ratht Haus zur Empfangnahme derStimmzetr tel vor: dem Herrn Wahlkommissär einr bei Zählung der Stimmen keine Unger wißheit entstehen kann. Giessen den 26ten Nov. 1624. Der Bürgermeister' G a. i. L 3) Die Lieferung der' warmen Spei> sen, des Brodes und des Brennohls i'tt das dahiesige Entbindungs-Institut pro 1625 > soll Freitag den Ilten dieses Mö< nats> Vormittags 10 lllyr, im Institut an dem Wenigstnehmenden veraccordirt werden- Diejenigen, welche die Liefen rung zu erhalten wünschen, werden ciiv- geladen, sich alsdann eiuzufindem. Giessen am 2. Dec. 1824.. . Eck stekm 2) Von Grossherzogs-Hessischer hoch" verordneter Regierung dahier, ift dro neue Wahl eines Bürgermeisters^r.die Stadt Giessen verfugt — und- die Leu eraorvy^iiAiv ^.3.• kändaerichtst 4) Dle Personen, denen meinMann Bor fron ©fein nbertragerr Bücher aus der Umversitäts - der Päda, Assessor Fr ly rr e^ steuer' g^gs- der philologischen Semmarmmst Xnfi Mr%DlQc damit Montags den und eigner Bibliothek geliehen hat, wer, MÄtoÄUU» so'»« baldmöglichst plkii« SM? Wr RumM Witt«-, ^^«»«i^bttstvbl-avf.dahie-r«» 5> llnttrzcschnctkr macht hiermit er, Machhaus- das Wahlprotokoll off« l°- Pb-nst b-kanM , daß tt H°as-u>mrdem gen wird. Bekannt m-t ch ri n y e > n. 1) Der Nachlass des Großherzogl. Drofessor, Herrn V^. Walther, da Heer, an einigem Gold, Silber, Kleidung - stücken, Leibgerärh, Wöiszeug, Zrm, Messing'/ Bleck, Elfen, Glas / Holz- werk und sonstigen verschiedenen Gegem ständen , soll kommenden Montag, .und ...... _ Dienstag , 1824,• zufinden, und füge zugleich an/ daß die cn 2CtÄ 2 biFÄ / dessE fcn der zum Bürgermeister in Vor, Nachmittags von 2 b ) schlag:' gebracht tverdendeu Drei: Orts, Hinterbliebene dem büegor^mit der größten Genauigkeit, Verzeichnung, und Beifügung der näheren Bezeichnnm Großherzogl. gen, angegeben werden müssen, damit Herrn Baiser Ler, zuEnstcht om» 8 / J J &immtn keine Unge- licat, kommenden Mitwoch, den 8ken Dezember 1824 , , auch die folgenden TägeH zu den bereits -inireretaten Stunden-, in der Behain Georg: Ger, Hard Höstereich Hierselbst, 'öffemlrch-/ gegen gleich baard Zählung,- aufdas Mers - acbot versteigert werden.. . - % Giessen am 2. Dezember 1824- Großherzögliche Hosgerichts-Kom.- missso n.- S e y d, Hvfgerichts - Sekretair- — ) 0 ( — F!eisch, auch blos die Balge derselben/ so wie auch von Füchsen, Mardern, Dachsen, Iltissen rc. kaufte und dafür den Ochsten Preis' bezahlt. Ferner zeigt er zugleich an, daß er von Amerikanischen und schwarzen Füchr fen Pelz, so yue nochnnehrere Sorten, zum Besetzen der Kragen für Herrn, -verr kauft. Sodann sind Kappen mit. rmd ohne Pelz, Bärenpelz zu Pistolenholft tcrn , Seehirndepelz. zu Reisekoffer rc., so wie auch Pelz zum Besetzen und güt' lern von Fraueuzimmerschuhen, jedepr reit bei ihm zu haben. Giessen am 3. Dec. 1824. F. Schultheis:, Km'schner, wohnhaft in Nro.666 ui der Neustadt, j.. 6) Einhundert Grrlden Vormunds,' gelber sind gegen gerichtliche Sicherheit, in hiesige Stadt an irgend jemand, aus- zuleihen. Näheres bei Ausgebern.. 7) Unterzeichneter beehrt sich einem verehrten Publikum hierdurch anzuzeü gen, daß er wieder von Paris zurück hier angekommcn ist, und offerirt feine Dienste. Er logirt im Gasthaus zum Schwanen. Giessen den 2. Dec. 1824. Mau tu e r, Zahnarzt aus Dessau. 8) Unterzeichneter macht hierdurch rrgebcnst bekannt, daß er im Rechnen, deutschen und lateinischen- Schreiben, jeden Tag bis 9 Uhr Abends-, Unterricht giebt, und bei dem Schuhmacher Horm Lnrger auf dem Neuenweg wohnt. Mohr. Literärlsche Nachricht. Auf viÄfälrige Anfragen glaube ich dem resp. PubMuM die Anzeige wid» men zu müssen, daß ich auch- nrr Besitz eines vorzüglichen MufiklagerS bk» ' und <>«e dcsstllflgen Austrä'g« fchleuntg ausgefuhrt werden. Ferner empfehle ich meine tft? altert Fachern der Literatur wohl, versehens Buchhandlung noch besonders. Corwerfationswxicon , Stunden de» Andacht mit grobem Druck ä fl. 6. — und in Bibeldruck: il fl. 4. — für das voll/ ständige Werk, Kinderschrifteu, Taschenbücher für 1825 , so wie alle auch .von andern Buchhandlungen angezeigten Bm eher, sind stets unter Versicherung prompt tester Bedienung zu haben, bei B. E. Fe,rber, Buchhändler iw Giessen. (Softeet)fenft;am 5. Dee^ In der evangelischen Kirche. Morr gens Herr Professor Dieffenbach. Nachmittags Herr Superintendent Buff. Morgenden 5. Deeembr. haben das Frischbacken, die Bäckermeister: Jacob' Wallerffels, auf dem Neuen weg , und Caspar Löber, in der Neustadt. *** * * *** *** Bopvlirte bei der evangelischere Gemeinde. Den 28. Novemb. Friedrich Fischer, Burger und Schneider' aUhier, weiland- Andreas Fischer, Burgers und Schnei- derS w Hessen-Cassel, ehel. Sohn- ruch- Maria Franck allhier. . Getaufte bei dieser Gemeinde. Den 26. Nvv. Dem Burger unb Küfer,- Ludwig. Noll, eine Tochter, Jo, hamrette Georgette Konradme Susanne. Den 27. Nov. Dem Burger nutz Leinweber, Johann Andreas Wagner, ein Sohn, Friedrich Christian. Den 28-. Nov. Dem Großherzogs.. Rechnungs-Nevifar, Herrn Johannes Stock, eine Tochter, Karoliue Elisabeths.-,- .