4 2 6 40 in - *15 — 1 1 L 1 1 1 2 2 tt. 4 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 Pf. 2 fr.1 11 9 8 7 7 10 Pf- 2 2 2 2 2 . 21 16 15 119 .21, Wurst — — — Pf. geräucherte Wurst — Pf. geräucherter Spickfpeck Pf. geräucherter Schinken Pf. Bratwurst mit Gewürz Pf. Rinds- oder Riereufett Pf. Schweineufett — — Nota. Die Zugaben dürfen in weiter nichts denn in Fleisch von derselben Gattung bestechen , und zwar auf zehen.Pfund Fleisch nicht mehr als anderthalb Pfund/ und so werter nach Proportion. / welches auf ein Pfund nicht völlig fünf Loch ausmacht. Kopfe, Fuse/ Geraub, wie auch die ganz blutige und nicht geniesbare Stücke vom Hals, sind von der Zugabe gänzlich polizey, Taxe 16. Saiz — — Maas Vier, welche wenigstens 14 Grad hat, wird taxirtzu 12 Grad zu — — — 10 Grad zu — — — Maas Milch - — — Maas Frucht; Brandteweiu, so wenigstens 50 Procent Weingeist enthalten muß — Samstags den 3. August 1816 Num. 31. Ketraidepreise vom 27. Jul. bis den 3. Aug., in Frankfurt. Wahrung den fl.a 60 kr. und das L. zu 34Loth 22^Quint§ölnischrsSilbergew» _ Schaaffleisch — — 1 Pf. gute Leder - oder Blut Brodtaxd und Gewicht. Für 1 kr. Schwarzbrod 7 Loch 3 1/2 £1» Für 1 fr. Weck 5 Loth 21/4 Q* Für 1 kr Mllckbrod 4Loth 21/4Q' Für l kr. Bullen Bretzeln 2 Lvti) 31/8 Q. Für I kr. Taigscher 6 Loth 3 Q» polizey - Taxe. 16. Ochsensteisch — — — Kühfleisch — -7 auch — Rindfleisch — — Kalbfleisch — — Schweinenflcisch — — Hammelfleisch, gutes — Markt - preise. kr. Pf- Markt-Preise. kr. Pf- 1 16. Hecht — — 18 ——. 1 Meste Erbsen — — — Ist. 12 1 — frische Butter — 18 — 1 Meste Linsen — — — IfL 20 auch 19 1 Meste Waizenmchl — — Ist. 48 4 Han d käse — — 4 — 1 Pf. grob geschälte Gersten — 7 — 4 Eyer — — —— 4 — , 1 — klein geschälte Gersten 12 — S täd te. Gemäs. ] Waizen wiegttz Korn wiegt Gerste wiegt Hafer wiegt -» ft. kr. b . fl Irr. D. fl. fr. 16. fl. fr. 16. Darmstadt das Malter. ———• —— 157 11 30 157 9 — 140 4!— 95 Giesen das Achtel. 12 30 200 10 - 180 7 50 160 (H— 130 auch ■ ■ ■— .......... 12 - Marburg das Mött. 9 — 150 8 — 135 | 5 20 120' 3 |30 — Wezlar -as Achtel. 12 50 206 12 15 190 l 7 .50 168 5 ! — 84 *— ) T34 ( — Ediktalladungm. I. Sammtliche sowohl bekannte als unbekannte Gläubiger des am 17cen d. M. zu Ockstadt verstorbenen Mili- tair -Chirurgen Klein vom Leibregi- ment werden hiermit aufgefodert, ihre Foderungen von jezl an binnen ^Tagen bei unterzeichnetem Gericht so ge- rvis anzuzeigen und so weit thunltch zu liquiviren; widrigenfalls sie sich zu gewärtigen haben, damit nicht weiter gehört, sondern von der Verlassen- fchaftsmasse präcludirt zu werden. Giesen den 27ten Julius 1816. Grosherzogl. Hess. Leibregimentsgericht allda. Zimmermann. Büchner, in Abwesenheit des Staabsauditeur Amend. II, Es ist vor kurzem die Wittwe des dahier vor vielen Jahren verstorbenen Militairchirurgen Sommerlad , eine gedohrne Bockin von hier aus Giesen, kinderlos und ohne Testament gleichfalls mit Tode abgegangen. Zur Berichtigung deren Nachlasses har man daher |u wissen nöthig, ob und wer, äusser den sich schon gemeldet habenden Jn- testaterben, noch weiter Ansprüche an diesen Nachlaß, sey es aus Erbrecht oder-sonstigem rechtlichen Grunde , zu machen habe. Man fordert sonach alle diejenigen, welche Ansprüche auf dieftn Nachlaß machen können, hiermit öffentlich auf, sich innerhalb 12 Wochen — vom Tage der ersten Einrückung dieser Edictalladung in den öffentlichen Blätter angerechnet — so gewiß dahier anzumelden, als sie sonst nach Ablauf dieser Frist mit ihren Ansprüchen von der Nachlaßmasse ausgeschlofferr — und' diese an die bis jezt nur bekannte Sei-^ tenverwandten ausgehändigt werden soll. Giesen den 25tenMai 1816. Grosherzogl. Hess, Garnisonsgericht das. A m e n b. Bekanntmachungen. 1) Man hat mir Befremden in dem Anzeigungs-Blättchen vom 27ten Julius gelesen, daß der Joh. Philipp Wagner imSchieshaus,an demHohen- wart-Brunnen Tanzmusik halten wolle. Wenn gleich es jeder soliden Gesellschaft zu allen Zeiten ohnverwehret bleibt, daselbst sich zu belustigen, so wird man um so weniger oben angeführte Tanzmusik gestatten, als solche sich lediglich nur zu Unfug und Schaden für den Wald eignet. Giesen den 2ten August 1816. Bürgermeister und Rath dahier. 2) Da die Ludwig Buschen Witwe dahier, entschlossen ist, ihr besitzendes Brauhaus auf 6Jahre zu verleihen; so wird hiezu Termin auf den 5ten August d. I. Rachmittags2Uhranberaumk, mit der Bemerkung, daß die Verleihung unter Vorlage der Bedingungen in der Behausung des Weinwirkhs Loos Statt finden wird. Giesen den 26ten Jul. 1816. Grosherzogl. Hess. Stadt-Amtsse- crekariak das. S t a u d i n g e r. 3) Montags öen 5ten Äug. Nachmittags 2 Uhr und folgende Tage, sollen in der Wohnung des Herrn Baron von Devall in der Schäferei, Tische, Stühle, ein Sopha, einSchrerb- tisch. *“ ) z35 ( — Giesen den Iten Jul. 1816, Gcosherzogl. Hess. Stadt-Amt- Rayß. 7) Unterzeichneter, der sich allhiee ars Burger und Posamentier etadiirc hat, empfiehlt sich dem verehrten Publt- rum bestens mit allen in dieses Geschäft einschlagenden Arbeiten. Durch gute Arbeit und reelle Bedienung, ver- bunden mit Billigkeit, werde ich mich bestreben, das Zutrauen des verehrten Publikums zu erlangen. 0 Ioh. Christoph Mailander, Wohnhaft in den Neuenbäuen, in der Sonne. ilchen Rechrswohtlhacen sich Vorbehalten Haven wolle, so wird die les zu jedermanns Wissenschaft hierdurch bekannt gemacht. 4) Nachdem des in den Grosher- ßogl. Schutz nach Wisscck recipirten Moses Kuders, von Heuchelheim, Ehefrau, Beß, des Juden Samuel Rosenthals Tochter, sich erklärt hat, daß sie mit ihrem Ehemann keinen gemeinschaftlichen Handel treiben, sondern sich in Rücksicht der von demselben con- trahirt werdenden Schulden, ihre weibliche Rechtsi»oh!tßL?en Vorbehalten haben wolle, so wird solches hiermit öffentlich bekannt gemacht. Giesen den 30ten Mai 1816. Gcosherzogl. Hess. Stadt-Amt. Ra yß. 5) Da die Ehefrau des hiesigen Cchutz)uden Isaac Herz Hornberger/ Bela, Sußmann Elias Uno Tochter, von Hanau, die Erklärung abqegebest, daß sie mit ersagtem ihrem Ehemann keinen gemeinschaftlichen Handel treiben und sich ihre weibliche Rechtswohl- tharen reservirt haben wolle, so wird solches hierdurch zu jedermanns Nachricht bekannt gemacht. Giesen den Zoten Mai 1816. Grosherzogl. Hess. Stadt - Amt» ' Rayß, lisch, Schranke, Bettladen und Küchen- 6) Nachdem die Ehefrau des hie- gerathe, wie auch eine noch wenig ge- sigen Schutzjuden Joseph Herz Hom- brauchte Carse, an den Meistbietenden b rger, Sara, gevohrne Moses^aus gegen glerchbaare Zahlung versteigert Assenhcim, die Erklärung aechan, dass A . n Q, , . mit ihrem Manne gemeinschaftlichen Sodann soll Freitags den 9. August Handel nicht treiben , für dessen Schul- Nachmittags pünktlich zwei Uhr, das den nicht haften, sondern ihre werd- Wohnhaus in der Schäferei, samt ' ... Hausgarten, Scheuer und Stallung, auf sechs Jahre, unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen , meistbietend vermiethet werden. Giesen den 24tenIul. 1816. Müller, Hofgerichts -Advokak- 8) Mit obrigkeitlicher Erlaubnis werden. Pretiosen verlooset ««Ärt b-r ,'2.X ha^ Dutzend Caffeeloffe, eoit 12lvthigen Silber, 3) ein schön gerauchter und mit Sils der beschlagener Pfeiftnkopfvon Meer- jfydUm t 4) «in mit Silber beschlagener Der- lenburger Pfeifentopf, 5) einen dergleichen, strrinSe b°n 14karatl, gen Gold, 7) ein Paar dergleichen, ein Paar dergleichen. Z) 9) ein Paar dfrglelchen, 10) ein schöner Fingerring von 14 W rgligerr Gold. Loose sind kn meiner Wohnung in Nro.559. am Marktplaz, das Stuck Ä 12 fr. zu bekommen» Der Tag der Ziehung, so wie auch dec Ort, wo solche vorgenommen, wird, . §oll vorher im Wochenblatt bekannt ge- macht w-td-n. 3obanned Dil-maW. 9) Frische Holländische Häringe, das Stuck ä 6 und 8 fr., so wie auch Sardellen, das Pfund fi. 1. 4kr», sind zu haben b