Mesfische wöchentliche gmelmHige WWW u»ö Nachrichten Fünftes Stück. Dienstags den zoeerr Jenner 1770- Mit Hochfürstl. Hessen Darmstädtischer gnädigsten Erlaubnis. Fortsetzung vom Lektd-ven- Stier die mehrentheils in Letterde bestehe», giebt e- in Weidenhausen, Simmersbach, Wallau, und noch verschiedenen Orten m hiesiger Gegend. Da dieser Boden eine Mischung von anderer Erde und gemeiniglich vom Leimen hat, wieder fruchtbar, wenn er nur recht gebauetwird. Ich habe wahrgenommen, daß derselbe nicht tief, nicht oft genug geackert, nicht in Betten erhöhet werde; da doch dieses wegen des Unkrauts, wozu dieser Boden sehr geneigt ist, und des Was. fers, welches aus demselben stehen bleibt, und uicht eindringen kann, höchst nöthig ist. Diesem Schaden vorzubeugen, rathe ich die Fel. der und schmähte Vetter einzutheilen, und in der Mitte zusammen m Pflügen, damit der Acker in der Mitte hoch, und auf beyden Seiten ab* hangend werde. Es giebt in einigen Ackern schädliche Quellen , welche man hier zu Land Wintergallen nennet, worinnen die Früchte ersaufen, und im Wmter verfrieren, diese muß der Landnmrr sorgsqltig wahrneh. E men, 34 Gresslsche wöchentliche gemeinnützige Anzeigen wahrnehmen, Wasserfurchen ziehen, die das Wasser in die Seitenfurchen abführen; sind aber die Quellen so stark, und tief, daß die kleine Furchen, alles Wasser nicht abführen können, so mache man an dem -Ort, wo die Wintergalle ihren Ursprung hat , einen Graben z. Fuß tief, fülle ihn Schuh mit Steine aus, die übrige Helfte, werfe man wieder mit Erde dem Acker gleich zu, und leite den Graben dahin, wo er ihm , od'er fei> mm Anläger den wenigsten Schaden verursachet. Es erfordert derLettbo- den hitzige Dunge, als Pferd -und Schaf-Mist, welche hier zu Land die beste Mittel sind, diese Gattung Erde fruchtbar zu machen, weilen eskeinen Mergel giebt, der sonsten hierzu die beste Dunge ist ; nach diesem ist der sanvigte Gaffenkoth, und der Sand selbsten, ein; Mittel, den Letkboden wo nicht fruchtbar, doch wenn er zu steif und hart ist, leichter und zum bearbeiten schicklicher zu machen. Das öftere Pflügen, wenn es zur rechten Zeit gejchiehet, tragtvie- ies zur Fruchtbarkeit dieses Bodens bey; nur merke man, daß es bey naßem Wetter, wo der Verflieget, sehr schädlich, und bey truckenem Wet- ter schr beschwerlich ; daher muß der Landmann diejenige Zeit wohl beobach- ren, da der Boden nicht zu naß, auch nicht-zu ttucken ist. Dann in dieser Zelt bricht sich die Letterde am beste», und wer seinen Acker, wenn er brach, ober nach vor kstosiqan Landssrsbsnsnt gast lieget , Viermahl, ehe er jhn besäet, herumpflüget/der wird mehr Nutzen haben, als derjenige, der starker gedüngt, urD weniger,geackert hat. L. H. Die Fortsetzung folgt. Schreiben, von dem neuestenReligionszusiande in Holland.* i) Von den rmterschredneri Meymmgen / welche die Hol-- NttdrschenGottesgelehrten rrennen. *1? Die refvrmirten Gesstichen in Holland sind in unglaublich viele Par- riheyen getrennt. Die größte oder die worauf jetzö am mehresten gesehen wird, sind die Coccejaner, Voetianer, Ernstianer und Lampianer. Ich glaube ihr Ansehn ist dem Range gleich, nach welchem ich sie hergeftkt babe. Die Verehrer Coeceji fahren fort, allenthalben Vorbilder und Weißagungen auf Christum zu finden, und wollen die Feyerung des Sonntags für kem moralisches Gesetz gelten lassen. Voetii Freunde, suchen noch immer außer dem Erlüser.andre Gegenstände zu den Weissagungen und '« Vorbil- ? Aus dem Hannöverischen Magazin stes Stück. und Nachrichten Z5 Vorbildern des alten Bundes und verbieten alle weltlichen Verrichtungen an den Sonntagen. Die Schüler von Lampen, theilen die Gnade Gottes, wodurch Sünder gerettet worden, anders als die übrigen ein , und machen auch besonders in ihren Anwendungen der Predigten sechserlei Claffen, sowohl von Unwiedergebohrnen als Begnadigten. Die Ernstia- ner sind das, was man sonst in Deutschland Pietisten im gemißbrauchken Verstände genannt hak. Die andren Partheyen sind unter einander so uneinig, daß eine jede unter ihnen, lieber mit andern Religionsverwandten, als mit ihren eigenen Glaubensgenossen umgeht. Die Voetianiscben und Coccejanischen Prediger unterscheiden sich auf das merklichste durch ihren Hut und Peruque von einander. Eine schwarze Peruque ohne Puder, und ein ungezwungen aufgezäumter Hut ist das öffentliche Zeichen eines Voetianischgesinnten. Es sind hier viele Städte, worin an einer Kirche drey Prediger von drey reformirten Partheyen stehen. Geht an selbiger der Platz des Coccejanischgesinnten offen, so bemüht sich der Theil von Zuhörern, der auch so gesinnt ist, daß durchaus wiederein Coccejanerdiesen Platz bekomme. -Ohne Noch wird ein Coccejanischer Bürger sein Brodt gewiß nicht von dem Becker holen, der nur alsdenn in die Kirche geht, wenn ein Voetianer predigt, sondern wenn er es haben kann, gewiß bey einem, der mit ihm einerley Prediger bört. Die Obrigkeit in hiesigen Landen unterhält, ohnfehlbar aus politischen Absichten, diese kirchliche Uneinigkeit. Ist es ihr daran gelegen, daß die Ernstischgesinnten Glieder einer Stadt, einen Prediger nach ihrem Geschmack haben sollen oder daß sich diese Parthey in einer Stadt vermehren solle, so empfiehlt sie dem Kirchenrathe derselben, einen Ernstianer. 2) Von den Streitigkeiten, die jetzo von ihnen geführt! werden. Aus den oben berührten Spaltungen, ist leicht zu schließen, was für Streitigkeiten unter den reformirten Gotkesgelehrten dieser Lande ae. führt werden. Meines Wissens ist jetzo kein erheblicher öffentlicher Streit zwischen ihnen und den Lehrern fremder Kirchen. Es wird aber jetzo in. verhalt» Landes heftig gestritten, über die Frage: Wer hat das Recht, das heilige Abendmahl zu gebrauchen? Van Eerden behauptete 176 s. und bewieß auf eine sehr nachdrückliche Weise gegen die mehresten seiner Mit- brüder, daß ein jeder, der unärgerlich lebe, dieses Gnadenmittel brauchen dürfe. Appelius vertheidigte gegen ihn auf das lebhafteste die alte Meynung, daß nur diese das Nachtmahl nehmen dürsten, welche sich des E r ' wahren z6 GLesilsche wöchentliche gemeinnützige Anzeigen wahren Glaubens und ihrer Gnadenwahl bewußt waren. Beyde bekamen in kurzer Zeit öffentlich viel Gehülsen in Vertheioigung ihrer Mey- nungen, und die reformirte Kirche dieser Lande ist dadurch in zween Theile getrennet. In Nordholland, Wchfrüßland, Gröningen, (wovanEcr- Len lebt) und Oberyssl, war Appelii Meynung dieallerherrschendsie. In Gemeinden von ohngesahr tausend Gliedern, und wo nach hiesiger Art das heilige Abendmahl in einem viertel Jahre nur einmal ausgerheilk wird, genossen selten über 24 Personen dasselbe, und doch nahmen sie es wegen der Marken Reden ihrer Prediger mit zittern und beben. Von tausenden, die in der reformirten Kirche getauft worden, leben in vielen Städten gewiß fünfhundert, und sind drevßig, vi rzig auch wohl fünfzig Jahr alt, ohne jemals ihr Glaubensbekcmntmß abgelegt und commumcirt zu haben , weil sie sich nicht eher wollen confirmiren lassen, und bey dem Tische des Herrn erscheinen, bis sie sich des seeligmachenden Glaubens bewußt sind. Ich kenne verschiedne Eheleute, die Kinder haben , davon entweder der Vater oder die Mutter noch nicht bei) der Communion gewesen sind. Ich Fen# rre Aeltern, die sich noch nicht entschließen können, das Nachtmahl zu ge- rrießen, da unterdessen eines oder das andre von ihren Kindern dasselbe ge# rrießt. Ja es sterben gar manche, ohne daß sie jemals das Vertrauen erlangt haben, das edelste Gnadenmittel brauchen zu dürfen. Doch jemehr van Eerdens und seiner Mitbrüder, besonders Jansenius Schriften gelesen werden, destomehr vergrößert sich von viertel Jahr zu viertel Jahr, Die Anzahl der Communicanten. Bey dieser Gelegenheit kann ein Geist Der fteyen Untersuchung unter die hiesigen Schriftgelehrten kommen. Zeit# tyr bat man treulichst die Aussprüche der Dordrechtschen Kirchenverlamm- iung nachgepredigt. Das compendium Theologiae, das Mark daraus gemacht hat, ist das gewöhnliche und beynahe einzige academische Lehrbuch Der theologischen Professoren in der Dogmatik. Ihre freyen Untersuchun- gen giengen zeither beynahe allemal aus Worte und Altertbümer. Der war und ist noch ein Held, der eine andre als die gewöhnlich angenommene Gelegenheit angeben konnte, wobei) David einen seiner Psalme gemacht hakte, oder der die Dudaim besser als ein andrer beschreiben kann. Nichts wäre leichter als unzählige Bcyspiele hiervon beyzubringen. Man kann sie fast täglich in den Niederdeutschen Predigten hören, und täglich werden solche sinnreiche Einfälle gedruckt. Viele junge Lehrer weichen in ihrem mündlichen Vorträge von den Unterscheidungslehren der reformirten Küche ah. Di? neuem Schriften der Hochdeutschen Theologen, die neuere Philo- ttnd V7achrichrett. 37 Philosophie und besonders Wolfens Gedanken von der besten Welt, die sie lesen, zwingen sie ihre Gemeinden so zu unterrichten, wie sie selbst durch diese M.ttel überzeugt worden. Sie wagen es aber noch nicht, ihre Abweichungen von den Dogmatischen Begriffen vor allen ihren Mitbrüdern sehn zu lassen. Es leben noch unkerschiedne Gelehrte von Ansehn hier, die keine Freunde der neuern Philosophie sind. Auf der Universität Gröningen ist der einige Professor der Weltweisheit, ein Schüler vom DarieS und der andre ein strenger Anhänger vom Descartes. —-----------------------—----------—---;--□l- . Die in dem zfen Stück dieses Wochenblatts geäuserte Gedanken von der unanständigen Abbildung der allerheiligsten Person, welche die Christen als ihren Erlöser verehren, hat uns einen Brief zugezogen. Wir sind dem Herrn Verfasser für die Aufmerksamkeit, welche er unfern Blattern erzeiget, verbunden. Wir würden auch den ganzen Brief hersetzen, wenn wir nicht seiner schoneten. Der Himmel weis, was für fürchterliche Gedanken ihm bey Durchlesung dieser Zeilen mögen aufgestiegen leyn. Wir können sonst gar nicht begreifen, warum er in einen |o schweren Amtseifer gerathen seyn sollte. Eben so wenig können wir einsehen, daß er diese Worte, welche ihm die ganze Gelegenheitzum Misverstand gegeben, nicht verstanden. „ Die Lehre von dem Erlöser, ist die größte Wahrheit der „ Christen. Sie wird aber durch unnütze, ungereimte und zum theil lä- „ cherlrche Abbildungen dieser Person, welche die Christenals ihrenEr- „ lüser verehren , so verächtlich gemacht, daß wenn die Christen unter ,, Heyden wohneten, sie keine größere Beschimpfung ihres Glaubens er- „ warten könnten, als den, welchen sie ihm selbst zufügen. „ Unsers Erachtens zielen sie sehr deutlich, auf den goktlostn M-sbrauch , welcher zu Weyhnachtszeiten an vielen Orten in der Christenheit, in Städten und Dörfern herrscht, da man eine Perlon verlarvet, oder andere unziemliche Vorstellungen machet. Wir dachten den Klugen seve genug gesagt, und wollen mit Fleiß, nicht deutlicher reden. In einer nahmhaften Stadt hiesiger Gegend sollte in der Christnacht unter klingendem Spiel, mit mancherlei) läppssch-m Verzierungen, ein Auszug geschehen. Dieser würde von der Obrigkeit ve^otte-,, und mu führten es zu diesem Endean, daß die Unterobrigkeiten nur dem Lande, wo ch en falls diese Greuel herrschen, wofür jeder Verehrer der Religion den größten Abscheu heget, daran ein Exem- E r pfi ZS Gresslschc wöchentliche gemeinnützige Anzeigen pel nehmen möchten. Wir haben hier das Beyspiel anderer Blatter vor Augen, welche zunächst auf die Misbräuche ihrer Gegend sehen. Wir glaubten deutlich genug zu reden, und viele haben uns verstanden. Es wäre nichts weiter zur Unterstützung unsrer Meynung nöthig, als die angeführten Gründe beyzubringen. Und diese erweisen auch daß man mit Worten keinen unanständigen Nebenbegrif in der heiligsten Sache erregen solle. Wie nun der Herr Verfasser erstere oben angeführte Worte auf die Canzel ziehet, und sich deswegen so ängstlich gebehrdet, können wir nicht absehen; eben so wenig als dieses, daß er in seinem Brief in einen heftigen Affekt geräth, und der ganzen Welt die Moral kieset. Hat er das Unglück gehabt, etwan wegen einer verunglückten Weyhnachtspredigt, aufgezogen zu werden, so können wir nichts dazu. Folgen Sie, Herr Pastor! ins künftige ihren klugen und geschmackvollen Herrn Amtsbrüdern, und lernen Sie von Ihnen, wie man von erhabenen Wahrheiten würdig und anständig reden könne und solle; und wie man bey Behandlung einzelner Wahrheiten, die Verbindung mit dem ganzen System der Heilswahrheiten mcht aus den Augen setzen dürfe. Fortsetzung der gebotenen Feste September Den 8ten Marien Geburt. Den ^teu Kreuzerhöhung. Dieses Fest, welches sonst auf den i4ten gefallen , rst auf den 9ten, als auf den 2ten Sonntag dieses Monats, zurückgcleget. Es ist allo Der 14- kein Feyertag, und man ist nicht schuldig, an solchem eine heilige Mrsse zu hören. Den 1$. grbothener Fasttag , wegen dem, am folgenden Tage einfallenden Feste des heiligen Mathäus. Den 16. heil. Matthäus. Dieses Fest welches sonst auf den ri. gefallen , ist auf den i'6. als auf den z. Sonntag dieses Monats vor dem gebotenen Fasttag auf den vorhergehenden Samstag zurückgeleget. Es ist also der ri. kein Feyertag, und man ist nicht schuldig an solchem eine heilige Messe zu hören. Den ro. heil. Michael. jDieses Fest, welches sonst auf den 29. gefallen, ist auf den 30. als auf Den 5. Sonntag dieses Monats verlegt. ES ist also der 29, kein Feyertag, und man ist nicht schuldig an solchem eine heiliöe Messe zu hören. October. Den 27. gebotener Fasttag wegen dem am folgenden Tag emfallenden Feste des heil. Apostels Simon und Judas. Den 28. heil. Simon und Judas. Novem- rmd Nachn'chrett. z- rTlovember. Den ersten Allerheiligen. Den u. heil. Martin. Den i8. Marien Opferung. Dieses Fest welches sonst auf den zr. gefallen ist auf Den 18. als auf den z. Sonntag dieses Monats zurückgelegt. Es ist also der 21. kein Feyertag und man ist nicht schuldig an solchem eine heilige Messe zu hören. Den 24, gebotener Fast a; wegen dem am folgenden Tag einfallenden Feste des heil. Apostel Andreas. Den zf. heil. Andreas. Dieses Fest, welches sonst auf den 30. gefallen, ist auf den 25. als auf den 4' Sonntag dieses Monats und der gebotene Fasttag auf den vorhergehenden Samstag verlegt. Es ist also der 30. kein Feyertag/ und man ist nicht schuldig an selbigem eine heilige Messe zu Hörem '? 1 -- Dec^mber- Den 8-.Mak Empfängnis-Ist auch gebdthenet tag, wegen dem am folgenden Tag einfallenden Festdes heil. Apostel Thomas. Den 9. heil. Thomas. Dieses Fest welches sonst auf den zi. ge- falleu, ist auf den 9* als auf den 2. Sonntag dieses Monats , und der gebothene Fasttag auf den vorhergehenden Samstag verleget. Es ist also der 21. kein Feyertag, und man ist nicht schuldig an solchem eine heil. Messe zu hören. Den 16. Joh. Evangelist. Dieses Fest, welches sonst auf den 27- gefallen, ist auf den 16. als auf Den 3. Sonntag des Monats zuvückgeleget. Es ist also Der 27. kein Feyertag, und man ist nicht schuldig an demselben eine heilige Messe zu hören. Den 25. heil. Christtag. Den 26. heil. Stephanus. In Urkund dessen haben wir uns eigenhändig unterschrieben , und unser Geheimes - Canzley - Jnstegel beydrucken lassen. So geschehen Mainz Den 2$. Chnstmonatö 17^. (L. 8.) Emmerich Joseph Lhurfürst. Ein-und auspaßrrende vom 20. Januar, bis den 27. Januarü 1770. Herr Hofmeister Lichner, von Laudach, paßrret durch. Herr Rittmeister von Rau, und Herr Lieutenant von Rau , von den Hessen Caffelilchen Husaren, pass, durch. Herr Giesslsche wöchentliche gemeinnützige Anzeigen Herr Oberförster Hsrkig von Gladenbach, und Herr Oberförster GerlaH von Darmstadt, log. im Einhorn. Frau Generalin von Baumbach, von Marburg pass, durch. Herr von Debull von Hamburg, paff, durch. Extra logirte. Frau Geheimderäthin Grollmännin aus Westphalen, log. bey Herrn Regierungsrath Grolmann. Herr Lieutenant Ferber, in Kaiserlichen Diensten, s log. bey dem Becker Simon. Herr Assessor von Schenck, von Welkershausen?,llog. bey Herrn Capi« - tain von Schad. Frucht-und andere Prciße am Markttag den sz. Dec. 1 fl-kalb. pf. ft. alb. pf. t Achtel Korn ? 4 20 1 Ochfenfleifch -26 i Achtel Gerste $ 21$ 4 1 Kalbfleisch - 1 6 1 Achtel Waitzen 5 10 t 1 Rindfleisch - 2 1 Achtel Hafer - i 25 1 Kühfieisch - 2 4 1 Meste Erbsen t 14 '' 1 Schweinefleisch 2 6 1 MesteLinsen - # 14 # 1 Hammelfleisch 2 4 76c ft. 1 1 I 1 J ). Giesser V Karpfen Hecht t Persing t Barmen Echleyen Butter f laas alb. 6 5 5 3 3 6 pf. 4 4 1 Pfund Hirse t 2 t 1 Schaffleisch 1 6 1 Pfund geschälte r, Bockfletsch 5 1 4 Gerste - - - - 14 1 Wurst » » 3 1 Pfund klein ge- i Kalbsgelüng 2 4 schälte Gerste - ! - 2 - i Kalbs -- Leber 2 4 rMaaßFruchtBrandew.rralb. iPf.Bratwurst5 alb. iPf. Pfund. fl. 10 Rindsfett i roHamelsf. 1 1 Lichter $ 6 Eyer iulandischeSei alb. 15 iS 7 2 'e6c pf. 1(6. Becker Prersi. ft- Loth t 19 Qu. • alb.'pf. Brod. - I 4 ft. Loth. 9 Qu. 3 alb. pf. Weck - - - 4 . 5 ButterBretzel - | 4 - 14 3 Teitscher - - 4 Diese wöchentliche Anzeigen werden von dem Verleger Johann Philipp Krieger Universttäts Buchhändlern hieselbst, an die Herrn Liebhaber gegen einen Rthlr. halbjährige Pränumeration geliefert. Einzelne Bogen werden für4. kr.ausgcge- ben. Man wird auch den HerrnPränumeranten mit denen schon herausgctomme- nen Stücken dienen.