Mcsflsche wöchentliche gmelNüAge A'nzcWll mö Kachrichtcn Zwey und Zwanzigstes Stück. Dienstags den rseen Mav 1770. Hochfürstl. Hessen Darmstädtischer gnädigsten Erlaubnis. Ueber den Ursprung der Völker nach Gen- X. ffnebiuna MoseS von der Ausbreitung der Menschen nach der CSj Sündfluth, ist nicht ohne Schwierigkeiten/ so bM man e,n hCn Nahmen erklären und den Sitz eines reden Volks bestimmen min Man übertreibt die Sache ostenbahr, wenn man mit dem Bochart, insonderheit Durch Hülfe der so ungewissen Etymologie, bchimmen 2» ' Srr X'b undPws. Michaelis in Göttingen dessen Verdien. Ne um Vie orientalische kikt-r-itur unsterblich sind, Kat vor kurzem eine neu« SrNchuüq gegeben , wovon ,ch aber noch weiter nichts gelesen habe, M «vi«in v-n 'Göttinger Anzeigen sin der R-c-nsi°n über fern Spicile- Oium Geoerwhiae Hebraeorumexterae &c. s-br furj angeführt wor. = seine Meinung weder wiederlegen, noch beurtheilen: ® "außer vielen großen Einsichten, die ich mir nicht zutrau« n * noch wenigstens dieses daß man seine Gründe gelesen und geprutt ha. den muß- S» viel man Aber aus dem kleinen UnSzug erwchnter Anzei. V*. X70 Giefflschewö chetttlr'GMemg'ttttAtzige Anzeigen gm urtheilen kann, so scheint die Hypothese, daß die Stelle Gen. X. geographisch und nicht genealogisch , daß Gomer, Magog, und Madai keine Knaben seyen, die Noahs Frau im eigentlichen Verstand Großmutter nannten, sondern Völkernahmen, wie Saxo, Frecho, Francus, u. s.w. unp Da| man sich künftig nicht mehr bemühen dürfe die Geburts-und Skerbensjahre dieser Wesen auszucalculiren, zum Theil unwahrscheinlich, wegn sie mit dem verglichen wird, was in demvfolgenden Capitel von der Nachkommenschaft Sems, und den Lebensjahren der Erzvatter angeführt wird. Ich will nur meine Gedanken, die ich längstens Oer diese Materie gehabt habe, vortragen; unbekümmert ob bereits andre, die ich nie gelesen habe, denn wer kann alles lesen ? bereits eben so,gedacht haben. Vielleicht geben sie zu einiger Prüfung Gelegenheit Die Hauptabsicht Mosis ist zu zeigen, daß alle Menschen von den Söhnen Noah abstammen. Dieses druckt er v. 32. im allgemeinen aus. Hiervon giebt er nun einen Beweiß durch Exempel. Er führt verschiedne Völker an, die damals bekannt waren, und läßt uns daraus den Schluß machen, daß das was er historisch erzehlt, und insonderheit sein allgemeiner Satz, richtig sey. Von den angeführten Exempeln und deren Richtigkeit konnte sich wenigstens damals noch.ein,jeder überzeugen, und folglich schließen, daß es in Ansehung des Ganzen eben die Beschaffenheit habe, ob er gleich keine vollständige Genealogie giebt. Die Glaubwürdigkeit Moses die vor sich schon groß genug ist, wird dadurch erhöht, daß er rinige Exempel als Beweise seiner Aussage anführt. Daß das Geschlechtregister nicht vollständig sey, beweißt folgendes. Es werden von den sieben Söhnen Japhets nur die Kinder von zween, nemlich von Gomer und Javan, angeführt. Es ist nicht glaublich daß die andern fünf Brüder keine Söhne gehabt haben sollten, zumahl da etlicher noch weiter in der h. Schrift gedacht wird. So werden zum Bey- spiel von Madai keine Kinder angeführt, ob es gleich offenbahr ist , daß Median und die Meder ihren Nahmen daher haben. Eben das gilt von den Kindern Sems. Von Flam und Aßur werden keine Nachkommen angeführt, und doch ist gewiß, daß die ZlWiter und Aßprier von ihnen abgestammt sind. Ma- «Md Nachn'^btett. iii Was ist also natürlicher als daß die Absicht Moses bloß diese gewesen, seinen allgemeinen Satz, den man ihm auf sein bloßes Wort ohnehin hatte glauben müssen , durch einige, und zwar nur durch einige Beyspiele zu bestättigen? Er wollte nicht zeigen wie der Erdboden nach allen seinen Lheüen stückweise von dieser oder jener Nachkommenschaft des Noah besetzt sondern bloß daß er im Ganzen und überhaupt genommen von den Sühnen des Noah bevölkert worden sey. Man har die Wohnplatze der würklich benahmten Völker nickt gae weit von einander zu suchen, noch wie einige gethan haben, biß in Ruß- land oder Deutschland zu laufen. Die Rede ist bloß: von Ländern welche innerhalb oder dock nabe an dem ersten Schauplatz des menschlichen Geschlechts gelegen sind, als von klein Asien, den darbey gelegnen Inseln und Küsten, Armenien, den Gegenden disseits des Caspischen MeerS, Persien, Babylonien, Aßyrien, Phünicien, Syrien, Judäa , Egypten und Arabien. Dieses zeigen die Wohnplätze der Völker bey welchen die meiste Gewißheit ist. i) Iavan die Inseln der Heiden, das ist die astatische und griechische Inseln und Küsten. 2) Chus, oder Arabien, z) Nimrod zu Babel. 4) Aßur zu Ninive. 5) Mizraim in Egypten 6) die Philister 7) die Canamlische Völker 8) Elam in Persien 9. Aroui in Syrien. Was nun die andern betriff so ist glaublich daß diese hin und wieder unter denangeführten Völkern oder doch nicht weit davon gewohnt haben, daß ihre Nahmen zu Mosis Zeiten noch bekannt genug waren, ob sie gleich nachher durch Veränderung ihrer Wohnplätze und Vermischungen mit andern Völkern ausgegangen sind. Vielleicht sind diese Völker schon zu Mosis Zeiten nickt mehr ganz unvermischt gewesen. Es war aber zu seinem Beweist hinlänglich daß es damals noch allgemein bekannt war, von welchem Stamrnvatter dieses oder jenes Volk herkam , wenn gleich bereits schon Leute von einem andern Stamm mit darunter gekommen waren. So waren vielleicht damahls die Aßyrcr schon nicht alle mehr Nachkommen des Aßurs, obgleich das Volk im Ganzen sich von dem Aßur herfuhrte. Und dieses kann um so eher behauptet werden, als die Völker gröstentheils hin und hergezogen, wodurch ein Volk das andre sich tbeils unterwürfig machte, theils vermischte Völker entstunden. Daher fcbemC die Zeit, in welche dkw Capttei gehört, nicht eigentlich die Art Mosis, P 2 sondern 172 Gl'essrsche wöchenelr'cke gemeinnützige Anzeigen sondern die nächste Zeit nach der Zerstreuung zu seyn, so daß zu MosiS Zeiten wirklich schon manches andre und schon verschiedne Völker Dem Nahmen nach ausgegangen oder zusammengeschmolzenseyn konnten, (denn wer kann hier etwas gewisses bestimmen?) deren Geschichte aber dennoch damahls noch in jedermanns Andenken gewesen ist. Andere Völker deren Nahmen erst lange nach Mosis Zeiten aufgekommen sind, oder die in entfernteren Ländern gewohnt haben, in der Mosaischen Erzehlung zu suchen, ist ungereimt. Und aus dem Gleichlaut der Nahmen ist nicht viel zu schließen. So haben die Ionier ihre Benennung nicht eigentlich von dem Javan, sondern von einem weit spä- tern Jon, der aber vermuthlich den Nahmen daher bekommen , daß der Nähme des ersten Stamm Vatters JavanS noch einigermaßen im Andenken war, so wie bey uns die Kinder sehr oft nach den Nahmen ihrer Großeltern benennt werden. Cb also gleich Javan der erste Stammvatter der Griechen gewesen ist, so ist doch dessen Nachkommenschaft nicht lange un- vermischt geblieben; und es sind gar bald Nachkommen des Sems und «Hams dazu gekommen. Und so ist es mit allen Völkern , der einzigen Nachkommenschaft des Abrahams oder vielmehr Jacobs ausgenommrn, gegangen, welche mehr oder weniger nach Befinden der Umstände vermischt worden lind, Aast alle Völker vor« denen uns die griechische uns römische Schriftsteller Nachricht gegeben, sind nicht so alt, daß sie bis in diese Zeiten hinsufreichten. Damals waren schon allzuviel Vermischun- gen und Wanderungen vorgegangen, und wenig Nationen wußten ihre erste Stammvätter mehr: sondern man erinnerte sich meistens nur noch derjenigen, welche Anführer der Colonien abgegeben und sie in andreGe- genden gebracht hatten. Gallier, Deutschen, und andre Völker dieser Gattung sind also nicht bestimmrerweise gerad von diesem oder jenem Sohn Noahs herzuleiten: sondern sie stammen von altern Nationen her, bet) welchem wenigstens im Anfang ehe sie'sich noch so weit in Europa herausgewagt haben, schon manche Vermischungen mit Nationen die von den andern Söhnen Noahs entsprungen waren, vorgegangen waren. Es ist allo eine ganz vergebliche Arbeit, alle Nationen und deren Ursprung in der Mosäischen Erzchiung zu suchen. Man kann aber auch annehmen , daß alle Völker, deren Moses gedenkt, noch zu seiner Zeit würklich geblüht, und in den oben angeführten Ländern hin und wieder gewohnt Haden, ob» Aeich die HOmnrte Stelle ihrer Wohnplätze aus Mangel weiterer Nach- < richten und Nachrichten. r7Z richten sehr schwer zu finden ist. Denn würklich werden die meisten Völker, deren Mofts hier Meldung thut noch lange nach ihm mit den nem- lichcn Nahmen insonderheit in den Propheten angeführt. ist nicht glaublich daß die Propheten längst ausgestorbne Nahmen wieder hervorgesucht haben, welches sie nur unverständlich gemacht haben würde. Sondern diese Nahmen haben sich in den beschriebnen Gegenden vermuthlich meistens biß zu den Zeiten Alexanders und einige so gar noch lange hernach erhalten t wodurch die große Züge mancher Aßyrischen, Vabyloni- schen und Persischen Könige schon vieles dazu beygetragen haben mögen. Diese Länder in welchen der erste Sitz des menschlichen Geschlechts nach der Sündsiuth war, sind den Griechen erst spät, und nicht gar lange vor dem Alexander ein wenig bekannter geworden : und damalen mochte sich schon manches geändert haben. Außerdem ist es bekannt, mit was für Vorurkheilen die Griechen fremde Nationen ansahen, wie sie allenthalben ihre eigne Sitten und Götter zu finden glaubten, und wie sehr sie fremde Nahmen verunstalteten , und nach ihrer Aussprache einrichteten, und wie oft sie aus mehrern Nahmen, den zum Exempel ein König oder eine Stadt führte, gerad denjenigen wählten, der im Land selbst am we- nigsten bekannt, und oft nicht einmahl der wahre Nahmen der Person war. Hieraus ist zu ersehen, wie wenig die Erzehlung Mosis aus den griechischen Schriftstellern zu erläutern ist. Sie sind gegen seine Zeiten viel zu neu: unu auch vamalv MV sw luairi.vv di.s. oin.gsrmaß-n kennen gelernt haben, sind sie nicht mit dergehörigen Genauigkeit zu Werk gegangen. Was haben nicht neuere Nationen manchen fremden Völkern vor wunderbare Nahmen beygekegr, die sie niemals geführt haben- Die ersten Spanier die nach Peru kamen fragten den ersten, der ih- nen begegnete, um den Nahmen des Landes: Weil sie aber einander nicht verstunden , so nennte derselbige seinen eignen Nahmen, und sogleich gaben die Spanier dem ganzen Land den Rahmen Peru, der doch nur der Nähme einer einzelnen Person war. Überhaupt aber nennten sich die alte Völkerschaften, wie die wilden Amerikaner und Tatar» , nach ihrem Stamm Vatter: Allgemeine Nahmen, die mehrere kleinere Narionen von beynahe einerley Sitten und Sprachen Gegriffen, sind selbst in Ansehung der Griechen, welche von einem allgemeinen Nahmen lange nichts gewußt haben, erst nach und nach aufgekommen: und zwar oft aus einem Mißverstand, woher zum Exempel der Nähme Germanen , womit die Deutschen von den Römern belegt wurden, entsprungen ist: oft aber auch 174 Gl'essische wochemlr'che gemerttnützige Anzetzen daher, daß man den Nahmen eines einzelnen Stamms allen übrigen Stämmen beylegke, so wie wir uns selbst von den Teutonen, die Franzosen aber von den Allemanicren her nennen : Noch öfterer aber hat man aus Mangel weiterer Nachrichten ein ungeheuer großes Land mit dem Nahmen desjenigen Volks belegt, das in den Granzen gewohnt hat, nnd also seinen Nachbarn bekannt geworden istWelcher Fall vielleicht bey den Scythen statt findet. Die wenige Scythsiche Nationen die den Griechen bekannt geworden sind, haben sie veranlaßt, alle Länder die weiter hinter diesen lagen, Scythen zu nennen, und sich emzubildcn , daß sie insgesammt von einerlei- Völkern bewohnt würden, da doch Leute von ganz unterschiednem Ursprung, Sprachen und Sitten daselbst wohnen möchten. Es ist also eine vergebliche Frage, wenn man wissen will, von welchem Sohn des Noah, die Scythen, die Sarmarier, die Deutschen, die Selten und dergleichen Völker herstammen. Man müfie zuvor ausmachen, daß diese Völker würklich von einem Namen herrührten , und daß sie nicht bereits aus zehn oder zwanzig kleinern Nationen von unrer- schiednen Ursprung, in eine zusammengeschmolzen, und folglich Leute von allen drey Söhnen Noahs mit darunter wären. Und dieses gilt nicht nur von allen neuern Nationen , sondern auch von den meisten altern, die uns die Griechen bekannt gemacht haben. tY)--S- R--r. Emzeltte Gedanken aus dem Englischen übersetzt. Im Umgang muß man leutseelig und artig seyn. Die Regel hierzu ist'» -Hören, lchicklich antworten, und nicht widersprechen. Es giebk viele Leute in der Welt, welche weil sie sich darauf vcr- lasser , daß sie tugendhaft sind, oder wenigstens so scheinen , unerträglich wer en: denn sir nehmen sich gar zu gern alle Arten von Freyheiten he aus. Es ist nicht so gefährlich, manchen Leuten Böses, als ihnen zu viel Gutes zu thun. Niemand fürchtet sich so sehr verachtet zu werden , als wer in der That verachtungswürdig ist. Wir rmd , I75 Wir vergeben denjenigen oft, die uns beschwerlich fallen: aberde» nen vergeben wir es nicht, denen wir beschwerlich ßnd. Wohlstand und Eigennutz sind die gewöhnliche Quellen der Thränen, die viele Leute vergießen. " Der allmhaufige Gebrauch der Verstellung und !ist ist -ine Wür. kung einet großen Ungeschicklichkeit/ und ein Zeichen eines emgeschrank» ten Gerstes. . Man muß mit jederman Freundschaft halten, aber auf eine gewisse Art von niemand Mangen. Es giebt wenig £eute, weickeM.g und willig waren unS ju Dienen, außer wenn uns em schlimmer Dienst g-M» hen soll. a-ind- welche au bitter sind, sind denen alljusüßen Freunden «orzu. ziehen: Den» die erste» reden die Wahrheit oft, die andern aber nie» mahls. Ein F-ind wird mehr gestraft durch Verachtung und Vergessenheit, kälteste Qualen. Denn wenn man ihn gering achtet und vergißt , so vwwandel?I>>»n ihn auf eine gewisse Art, in Nichts. o^ränderung des S-andes und des Glücks verändert die Gemukhs- h„ 9(ute nicht Offk ist dieses eine Gelegenheit, daß man daSiemge erfahrt,'was sie bisher auS Verstellung verheell haben, ihre Absichten zu erreichen. . . Em Mann betrüge sich oft selbst, wenn er ficb einbilbet einen anbem tu betrügen: unO gemeiniglich läßt man eint größere Schwachheit sehen, wenn man eine kleinere verbergen will. Ein Betragen, das voller Verstellung ist, thut unS selbst Schaden : ES macht uns oft wegen Verbrechen verdächtig, die wir wurklich nicht begehen. Einieder Stand hat gewisse Manieren, Wohlanständigkeiten und Vuaenoen, d,e ihm eigen sind: diese muß man kennen, sorgfältig beybe- halten und ausüben; sonst fallt man mdas lächerliche. Es (liebt allenthalben Gutes und Böses, und eine jede Sache hat ihre flute und böse Seite! Die ganze Kunst besteht darinnen, diesesaus. 17* Gr'esirsihe w?chetttü'che gemekttnvtzkge Attzeigen findig zu machen. Das ist die Ursache, daß manche beständig vergnügt, andre aber niemals zufrieden sind. Nachricht. Die dritte Classe von der Churcöllnischen 9ten Lotterie ist den rr. dkesesmlt aller Accuratesse gezogen worden, und sind davon die Listen ein. gelangt, es können die Herrn Interessenten selbe zur Einsicht haben und ihre Gewinnste einzichen. Plans und Loose sind zum Einkauf .bey Ausge- der dieses zu haben. Auch ist die fünfte Ziehung der Churcöllnischen Lotto am i7hn dieses mit aller Feyerlichkeit und öffentlichen Proben ihrer Richtigkeit wie die vorherigen vor dem Rakhhause in der Churfürstlichen Residenz Stadt Bonn vollbracht worden. AuS dem Glücksrad sind folgende Zahlen in folgender -Ordnung nach einander gezogen worden. 80. 21. 7Z. 7- 77- Die sechste Ziehung diese Churcöllnischen Lotte wird den 7ttn Junst und die fernere von r. zu drey Wochen erfolgen. (Eilt tunt auspaßr'rende vom 19. May. bis den 16. May 1770. Herr Hofrath Ruland von Wetzlar, paßiret durch. Herr von Kimmmg, Dommherr von Mainz, log. im Posthaus. Herr Lieutenant Kufferschmitt von Wetzlar, und Herr Lieutenant Leonhardt von Corbach, paff, durch. Herr Stallmeister Runkel, von Frankfurt, log. im Posthaus. Frau -Oberhofmarschallin von Wallbrunn, log. im Einhorn. Herr Graf Zech, kommt von Cassel, pass, durch. Herr Fähndrich Biehl, in Hessen Casselischen Diensten pass, durch. Diese wöchentliche Anzeigen werden von dein Verleger Johann Philipp gerUmversitäts Buchhändlern hicsclbst, andieHerrn rrebbadergegen euren Nchlr. halbjährige Pränumeration geliefert. Einzelne Bogen werden fut4.fr. ausgege-- ben. Man kann auch den Herren Liebhabern mit denen schon herausgelomme, arn Stücken dienen.