n gmelmDge Metzm Fortsetzung von der Galzsode. AAiie Ursachen welche mich wirklich Steinkohlen in dieser Gegend fier* wgÜ murhen lassen sind die Lage und die Erdarten verschiedener Berge besonders aber ein in Händen habender Vergleich, welcher im Jahr i(94. zwifchen-Niclaß Beckherrn Cammersecretarien zu Marburg und ob- erwehncen Roland Krug als damahligen Lchenstragern des Salzwerks, geschlossen worden. In diesem Vergleich wird einer Leihe, worinnen sie (und zwar erjterer zu einem drittheil) letzterer aber zu zwey drittheil, mit dem Salzwerk bey Nidda, wie auch denen darbey sich ereugnenden Steinkohlen beliehen worden, Meldung gethan. Und in dem Vergleich ftlb- „ sten heißet es: auch forthin solch Salz : vnd Steinkohlen Bergwerckh, „ nach jetzt ermelten quoten zuerbawcn und zuuerlegen sich verglichen ha- „ den, daß also solch Salz und Steinkohlenbergwerk!) nuhmehr Ihme zuständig und gehörig ist. Sodann stehet in dem unterm 8ten Decembr. i7zo. Ludwig Adolph Krug ertheiltem Lehenbrief, und dem von demselben ausgestellten Revers, daß von allen und jeden Steinkohlen, so von ih- N irre It esst sch e wöchentliche Dreizehentes Stück. Dienstags den r7ven Merz. 1770. Mit Hochfürstl. Hessen Darmstadtischer gnädigsten Erlaubnis ft Gr'essische wöchentliche gemernnurztze Anz eigen me gelangt und geschürA werden würden, der Zehenden ebenfalls wie von der. Salzsode entrichtet werden solle. ♦ Es zeiget sich also hieraus so viel, daß man schon in älteren Zeiten in dieser Gegend Steinkohlen vermuthet, oder wirklich gegraben habe. Ich habe aber noch zur Zeit weder einige Nachricht, noch einige Spuren oder Merkmale wo diese Steinkohlenbergwerker gewesen, vorsinden ksn- rrett. In neueren Zeiten hat man abermahlen in verschiedenen Gegenden nach solchen Steinkohlen, nachgraben lassen, und man hat auch derer wirklich nach dem Zeugniß verschiedener Leute, welche solche gesehen haben wollen, vorgefunden. ♦* Warum aber dieses Nachgraben nachhero wieder eingestellt worden, davon sind mir die Ursachen unbekannt geblieben und ich überlasse die weitere Untersuchung davon lediglich solchen Männern welche, fn diesem Zach mehrere Einsicht und Erfahrung, als ich besitzen. Ich habe hierdurch weiter nichts als die Ursachen meiner Mutmaßungen darthun wollen, und ich bin so prahlerhaft nicht, daß ich eine bloße Mutmaßung sogleich vor eine gewisse Wahrheit ausgeben sollte. Man will freylich in dem Mineralogie Reich gewisse ohnumsiößliche Regeln behaupten und nach diesen alle Lagen der Erdarten und Mineralien eines jeden Berges bestimmen, allein ich meines Ortes weiß nicht, ob diese Regeln nicht zuweilen einige Ausnahme leiden mögten, zum wenigsten haben Mich einige nach diesen Regeln gemachte Versuche solches gelehret. *** Ich komme wieder auf die Sode selbsten. Das Salz so auf dieser Sode gemacht wird, ist rein, sehr weiß, hart, und macht den schönsten Crysi-ll. Es ist besser als das Salz aller benachbarten Soden. Das Ge- * Da der ganze Vogelsberg nichts anders als Basaltgebürge ist; so hat man nach dem ordentlichen Lauf der Natur, daselbst keine Steinkohlen zu suchen. Sollte eine besondere Erhebung des Schieferlagers etwa daselbst zu finden feyn; so kann doch keine beträchtliche Ausdehnung desselben statt haben. * * Daß es vorgegeben worden, kann wohl seyn; an der Richtigkeit der Sache aber wird sehr gezweifelt daß an einigen Orten der bey den Basaltgebürgeu nicht ungewöhnliche Wolfram davor angesehen worden, ist mir bekannt. * •* Die Ordnung des Mineralreichsmuß nach den ganzen Reihen der Gebürgt, wie stein der Erdbreite auf einander folgen, beurteilet werden, und alsdann hat fie ihre gute Richtigkeit, und kann durch die Erfahrung bewiesen werden. Daß die parttculaire Erhebungen der Unterlager hin und wieder andere ein- zehne Gebürgt zeigen, ist jener unbeschadet. t . rmd Nachrichten. (-y Gewicht ist schwer, und eine Meste davon basigen MaaßeS wiegt w Pfund. * Es wird nicht auf das Pfund, sondern Mesten weiß verkauft, da doch ersteres verschiedener Ursachen wegen besser alS dieses seyn möqte. Dermalsten wird die Meste vor 20. uud 24- AlbuS verkauft. Es ist sonsten beständig die Hofhaltung zu Darmstadt mitdiesem Salz versehen worden , ja eS ist sogar wegen seiner besonderen Güte zum Tafelsalz gebraucht worden. Ohnerachtet das Salz scheiden oder stellen in denen Pfannen wenn es genug gekocht hat, auf andern Salinen kein Geheimmß mehr ist, und in einem gewissen bekannten alcali bestehet, so soll doch selbiges auf dieser Sode erwaS mehr als diese gemeine Mittel erfordern. Ein einiger Mann, der gegenwärtige Salzsieder, will nur dieses Geheimmß wissen, und selbiges «ls ein besonderes Familirngeheimniß von seinen Vorfahren ererbt haben. Ob aber die Bestandtheile dieses vermuthlich ebenfalls in einem alkalischen Mittel bestehenden Geheimnisses durch verschiedene Versuche und durch eine allenfalßige chymische Auslösung, nicht sollten entdeckt werden können, solches will ich lediglich weiterer Beurtheilung und Untersuchung anheim stellen. ♦♦ Ich kann jedoch hierbey nicht unberührt lassen, daß verschiedentlich der Sache verständige, und besonders Söder von andern Salzsoden , wirklich Versuche deswegen angestellet haben. Daß dieselbe zwar Salz hervor gebracht; daß aber auch dieselbe weder eine solche Menge noch eine solche Güte des Salzes, alS die bisher angenommen gewesene Söder, erhalten haben. Blut wird auch hier wie bey andern Salinen zur Reinigung des Salzes gebraucht. Die in der Wetterau befindliche viele Sauerbrunnen, halte ick ebenfalls vor nichts anders als Adern von Salzquellen. ♦♦♦ Sie führen wirklich Salz bcy sich, und den übrigen mineralischen Gehalt so sie haben, und welcher theilS in etwas Eisen, Stahl, Kalk und dergleichen Erdartm bestehet, mögen sie von nichts anders erhalten als von denen Bergen und N 2 Gegen- * Es hat einerlei) Stärke mit den übrigen WetterraulfchenSaltzen, übertrift sie aber an der Reinigtest. * * Diesem Anliegen könnte allenfalls abgeholfen werden, aber nicht von Leus ten die eS bloß Handwerksmäßig tractiren. »•* Es sind unvollkommene Salzquellen und natürliche Kalkwasser , die aus ei- nerley Gebürge mit den Salzsoden kommen, aber nicht so tief; sondern fla, cher streichen. ico Gr'esssche wöchenvlrche g-mettt«ützig- Anzeigen Gegenden wo sie durchlaufen, und wo sie Schichten von dergleichen M. ' «eralien antreffen, wo sie selbige abspülen und mit sich fortführen * Alle diese Sauerbrunnen, und noch verschiedene wirkliche Salzquellen sie, gen von der Nibaer Salzfode aus gegen Abend zu, und dieses bestärkt mich in meiner schon oben angeführten Meinung daß die Hauptsalzquellm von per Wbdaer Sode gegen Abend zu wüsten gesucht werden. ** wie weit aber die Meinung einiger, als ob bey diesem Wetkerauische» Sauerbrunnen und besonders bey dem an dem sogenannten Schwalbeimer Hof gelegenen, eine Salziode viel schicklicher angelegt weiden könne, ne, gründet seye, überlass« ich lediglich der Beurtbeilung vernünftigerer Män, uern und solcher Manner, welchen die dasige Gegend und raoe hmlana, lieb bekannt ist: Meiner geringen Einsicht nach finde ich eine "solche neue Anlage einer Salzfode vor unschicklich, geseihrlich ja gar schädlich. Doch vielleicht sind die Ursachen die Mich dieses glauben lassen, und die ich hier verschiedener Ursachen wegen verschweigen muß, nicht gegründet genug 3» wisi hier nur so viel melden baß. aus einem Pfund dasiqen Wassers mehr nicht als 2. Gran Salz gesotten werden kann, daß dieses Salr nicht gehörig crystallistrt; und daß seidiges wenn es ewige Zeit gelegen, Messend wird. *** Ich will auch solchen, die vielleicht glauben daß diesen Uedel, uicht wohl könnte abgeholfen werben , nur die bey Trayß im Gräfired kaubachrschen ganz neuerlich errichtete Salzfode, zum V-yspiel barstcllen, und benenselben zu w-it-rer Untersuchung überlassen, ob sie b-p dieser So» de, wo man doch zu einer neuen Anlage mehrere.Grünbe gehabt, -inen wirklichen Nutzen finden können. Ich will hier noch einige Gedanken anführen, die vielleicht iu wer. lerem Nachdenken Anlaß geben können. 1 5 Alle Salzquellen haben meiner Meinung nach ihren Ursprung in Salzbergen, ober es sind andere Quellen welche durch dergleichen Berglauff«», * Si-fübren Ofen-Erde und Vitrwlfäure dey sich, welche aus dem über den oialkMburge liegenden isand-und Ton Lagen kommen, und sich durch eine gute Faßung niehreNtheilS abfaUgen lasser. W w ‘ »» Nord-West. ••• ®tnn Oenl S-nltzebeh keM Sieden r« hei« gelhau wird, f° wird eS aleali, mfch und ziehet dre Feuchtigkeit aus der Lust ,u stark an sich; welchen Fehler das Dreyfer Salz gegenwärtig nicht hat. DNsi die Wetterauifchcn imbmtiv ‘ ®O ie W e"ft anji-hen, haben sie mit andern nrch Nachrichten. 101 lauffen, und von daher Salz mit sich fort führen. Die Menge derer in der Wetterau befindlichen Salz und Sauerbrunnen bringen mich auf die Gedanken baß dergleichen Berge nicht weit von da entfernt seyn -möchten. * . . Durch Salz kann man den Grad der Kalte stark vermehren, und mit Salz laßt sich der Schnee lange Zeit aufbehalten : beydes laßt ich durch verschiedene Experimente darthun ; Es muß also auch auf solchen Bergen oder Gegenden wo Salz befindlich ist die Kälte starker seyn und der Schnee länger liegen bleiben, als an andern Gegenden. . o^bem sogenannten Vogelsberg ist bekanntlich die meiste Zeit Des eine sehr starke Kalte und man wird nicht leicht eine Gegend sttwen wo der Scdnee länger liegen bleibt als in dem Vogelsberg. Die Lhe Lage desselben ist meiner Meinung nach nicht allem hinreichend, eine solche Kälte und zwar in einer so baldigen Veränderung der Gegend als man daselbst findet zu verursachen. Es mögte ol|o diese Kalte noch von einer andern Ursache gewirkt werden. *♦ ' Die sowohl dißeits als jenseits des Vogelsbergs befindliche Salzquellen, das schöne und gute Gras so auf dem Vogelsberg wächst, und die viele Brunnenquellen auf denen höchsten Bergen desselben, wovon einige so kaltes Wasser haben, daß man selbiges ohne Gefahr sogleich krank zu werden, auch in den heißesten Sommertggen nicht trinken kann, alles dieses bringt mich auf die Gedanken, ob nicht einige unter denen Bergen des Vogelsbergs seyn sollten, worinnm Saiz befindlich wäre. ** wünschte daß sich jemand die Müht geben mögte deswegen weiter nachzu- denken, Nachforschungen deswegen anzustellen/ und wirklich solche Berge zu entdecken. . -;:r < :t ... N g Dieses * Wo Marmor oder Gypsgebürge unter den andern Lagen streichen, da grebt es in allen Ländern Salzquellen. Calzberge baden wir in und bey der terau, auch in welteftem Verstände genommen nicht zu suchen. , r. •* Das Salz wird schwerlich durch tue Sand - und äusserst mächtige lagen durchkälten. Auf dem Feldberge und Reifercherg.bleibt der Schnee^we- gen der Höhe, eben so lange liegen, und das, sind wahre Felsen oder wa# cken - G. bürge. ' ' .. . **’ Das; das Marmorgrbürqe darunter wegstreiche, ist der Ordnung der Natur gemäß. Schiffenberg ist Wey Gvabuugdes tiefen Brunnens das Basalt uub Saudgebürg durchbrochen worden, und dessen Wasser ist talkartig. .Das Ausgeben desMarmorgebürges zwischen dem Basalt und Thongeburgen ält; fert sich an verschiedenen Orten in der Welterau. B, 1 cz Gr'esslsthe wöchentliche Kmeirmützige Anz eigen Dieses waren also meine Nachrichten und Vorschläge von attenkal- Üer Salzsode. Ich erwarte sowohl hierüber urtb^una"^ne weite« angeführte Gedanken und Muthmaßungcn dieVe- urtheilung. jcb bin von meinen Meinungen nicht so sehr eingenommen, id) Einwendungen dargegen annehmen sollte; Män- mr die vielleicht eben so patriotisch denken als ich, und vielleicht grösere Ein- ftd?tf« unö <£rfabrung a(ö icl) be(I^en, werden mich selbige roifftn lassen. "^Eine Gedanken sind keine Projekte, denn bierru wird erfordert: Es sind bloße Muthmaßungen, die vielleicht eben so ungegrün- det seyn können, als ich glaube, daß sie gegründet seyn mögten. die patriotische Liebe vor mein Vatterland, und eine meinen Pflichten obliegende Schuldigkeit den Nutzen meines gnädigsten LandeS- suisten aus alle Art zu befördern zu suchen, sind die einige Triebfedern, “nD* *biFamitQnwtm«Xni,'e-fe und Vorschlag-, aufjusetz-n, 1, b u nJ c Wachen. Ich wünschte weiter nichts als hierdurch Gelegenheit zu weiterem Nachforschen gegeben zu haben, und ich würde Die Mvdaer"^a5f^^"w ,^^^lich geschehen sollte. Sollte übrigens ^L?er ' ^lche die einige in denen Darmstädtischen Landen, $ß a Ein besonderes Geschenk Gottes angesehen werden muß, ^^^^nen Stand gebracht werden, und von daher doch zum wenigsten das Oberfürstenthum Hes- Ü?/ Darmstadtlschen AntherlS, nut dem benüthigten Salz versehen wer- rourl)cn hierdurch die Einkünfte des Landes gewiß um Ähnlich es vermehrt werden; es würde hierdurch vieles Geld so deswegen auser Landes gehet, in demselben erhalten werden; eS würde vielen ^Etthanen hierdurch Gelegenheit gegeben werden, Geld zu verdienen und die herrschaftliche Abgaben bestreiten zu können , eS würde mancher Armer sem Brod dabey finden, und hierdurch würde auch besonders der Wunsch erfüllt werden von ** * ^t.* * ♦ . ? Averti/Tement. • öuädigst befohlen worden, daß zur ErKaltuna des allae. Meinen CreditS sowohl, als auch zu desto besserer Sicherstelluna iamtlieb- ^?cc iu Alvern habenden Credikorum ganz neue ^yporhcquen Bucher verfertiget werden sollen, und dann man nöthia be- funom, vor d«rm Errlchkung ««noch «inm « 4üi m ' rmd Nachrichten. 4. Zabr alt, sie seye in Friedberg mit einem jungen Sohn nieder kommen. Der Notarius Dietsch als der Vatter dieser Jungfer verspricht derjenigen Person welche den Erfinder dieser groben Unwahrheit ausfindig machen wird, gleich baldigst fofl. zu bezahlen; und bittet sich von denen Persohnen, welche diese falsche Erdichtung vor so gewiß nachgesprochen und behauptet, die Gewogenheit auS, daß selbige sich nunmehro eben so viel Mühe anthun mögten, um die Gewißheit dessen zu erfahren, alS sie sich mitErzehlung dieser f. v. Lüge glaubhaft vorzutragen, gethan haben. Ditsch Not. Publ. Caef. Ein- io£ Giefsische wöchentliche gemeinnützige Anzeigen Ein-und arrspaßirende vom 17. Merz, bis den 24. Merz 1770« Herr Capital» Pfau, in Preussischen Diensten, paßiret durch. Herr Wildmeister Girjch von Ulf, log. im Löwen. Herr Lieutenant Bandau, in Hannöverischen Diensten, pass, durch. Herr Fahndrich von Cronhelm, in Hannöverischen Diensten, paßittk durch. Herr Fahndrich von der Hude, in Hannöverischen Diensten, paß. durch. Herr Lieutenant Pape, in Hannöverijchen Diensten, paßiret durch. Herr Lieutenant von Gülse, von Würtzburg, paßiret durch. Herr Rittmeister von Pretlach, von Echjel, und Herr Rath Weber von St. Goar, log. im Einhorn. Pf. alb. fl. Pf. Pf- alb. 6 41 2 4 1 LS 1 - 4 1 2 1 rMaaßFruchtBrandew. tb. Loth.iQn. alb.pf. alb. pf. Weck 9 3 3 Teitscher $ # 4 4 1 1 2 2 2 2 1 1 1 1 1 - # - Brod. - ^ButterBretzell - 4 6 4 6 4 3 2 2 9 14 4 4 Pf. Kühfieisch - Schweinefleisch Hammelfleisch Schaffieisch Bockfiersch - Wurst - - 10 25 14 ‘4 2 Achtel Korn - Achtel Gerste - Achtel Wartzen Achtel Hafer - Meste Erbsen Meste Linsen - Pfund Hirse Pfund geschälte Gerste - - - Pfund klein geschälte Gerste - i2alb. iPf.Bratwurst5 all». 1 Becker Preist. 1 Kalbsgelüng Kalbs - Leber 6 5 5 3 3 5 alb. >5 15 Karpfen Hecht - Persing; Frucht-und andere Preifle am Markttag den 24. Merz. 1770. Giesser Maas, fi. alb. pf. ib.l alb. pf. tb. alb. 1 tb.l 1 Ochsenflcisch Kalbfleisch Rindfleisch - 5 2 5 tb ♦ i Qu. - \ 19 I 5 4 4 . pf. 1 Barmen i Schleycn 1! Butter - Pfund. fl. lo Rindsfett 1 roHamelsf. 1 1 Lichter - 7 8 Eyee 2 inländische Seife 6 alb» Diese, wöchentliche Anzeigen werden von dem Verleger Johann Philipp Krieger Universitals Buchhändlern hieselbst, an die Herrn Liebhaber gegen einen Rthlr. Halbjährige Pränumeration! geliefert.! Einzelne Bogen werden für 4-fr. ausgegeben. Man kann auch den Herren Liebhabern mit denen schon heranSgekomme- nen Stücken dienen. ■