Wtesflsche wöchentliche gemelMW Knzetzen und Nachrichten Zwey und Fünfzigstes Stück. Dienstags den Mtttt Dee. 177®. sjyjit Hochfürstl. Hessen Darmstädtischer gnädigsten Erlaubnis. Die Nacht. lausende Stürmen des Süds macht die ohnehin traurige Ta- ZS») ae des Winters noch mehr freudenlos. Die ihres Schmucks be- öSS raubte @rüe, vergönnet keine so heitere Aussicht, als in den vor einigen Monden verstrichenen Zeiten, wo W-ste in fanftem Rauschen übel diearünende Gipfel der Bäume, Die trächtige Fluren der Felder dah,»fuhren. Erstorbene Wälder, Flulhen, welche tue Wohnungen des Landmami« „ infamen°in(eln umgeschaffenhaben, geben unterer sonstangenehmenEbene L melanchÄe« Ans-hn Nur allein die Nacht kann das für dir Wercke d s maiestäkischen Schöpfers offene Auge mit Erstaunen und ernsthafter Kreude" erfüllen Die Wolcken welche als ein Vorhang der unsere Auge,, oft we nnar s vrech iche Schrift des grosen Namens Jehsvah verdeckt, stn» »ew.eb?n Das prMvolle «lew d-S Atimächr.ge» gebietet mir Ehr« M dem Unsichtbare» - - Ehrfurcht und Anbätung ; erhebet mÄn Geist i» forsch?»- >«« Wesen °U°r Wesen m feinen gram-nlostn v/ y y 4 A Gieflrsche wöchentliche gemeinnützige Anzeigen Merken ni schauen, und dann voller Erstaunen mich vor dem Herrn der Welten in Staub zu legen und mit neuer Ehrfurcht und neuen Legungen einer heiligen Bewunderung anzubaten. Dorten glanzet ein Stern vor den andern. Er trift gleich als ein Fürst aus den Edlen hervor - mit majestätischem Gang, und läßt, meinem Auge nach zu urtherlen, andere zurück, bei; andern geht er vorüber, ^ch will ihn mit forschendem Blick betrachten - - ich will mich der Wahrheiten erinnern, welche die Seher göttlicher Geheimnisse, die gleich a S Seraphim unter den Menschen vor dem Sapphirnen Thron des Herrn Der Herrschten stehen (wehe ihnen wann sie nicht von Ehrsurcht durchdrungen sind!) unter den übrigen Erdenbürgern verbreiten. Es ist jupimr. Diesen Namen führet dieser Planet als ein Zeichen ehemaliger Thorheit und Unwissenheit der Menschen; dieser Körper der eben so sein Licht von unserer Sonne empfangt als die Erde, sich eben so wie diese um dieselbe beweget, und mit ihr zu einem Sonnensystem gehöret. Im Durchschnitt rst er zehnmal gröser als unsere Erde, und bewegt sich in »oStunden um seine Are; seine Nächte sind also nicht länger als 5 Stunden. Dennoch begleiten ihn 4 Monden , die sich um ihn als ihren SOHttelpunft wälzen, wie der unsrige um die Erde. Ein J^r in demselben ,st deynahe so gros als 12 Erden Jahre, dann erst nach solcher Zeit vollendet er semen Lauf um die Sonne. Durchlauft unsere Erde durch ihre tägliche Umwälzung in einer Stunde 220 Meilen, so durchlauft der Jupiter in eben solcher Zeit 27200 Meilen. Ihn umbindet ein dunkler Streif in seiner Mit- ‘ten und zween kleinere die sich aber bald verlieren, bald wieder erscheinen, sind zu jeder feiner Seiten. Nichts anders können sie scyn als ein fiüßl- ges Wesen, das seine Erde eben so regelmäßig durchschneidet, als ehedem, wie die Spuren der älteren Erde (nach heutiger Naturforscher Zeugnis) Merkmale liefern , unsere Wasser die Erde durchschnitten. Vielleicht har wegen Unschuld seiner Bewohner der heilige Gott nicht nöthig befunden ihm mit seiner mächtigen Hand Spuren des Unwillens, so wie unserer Erde, einzudrucken ! doch wie? werde ich sicher denken, wann ich glaube dotten auf einer tausendmal grösercn Erde loben vernünftige Wesen ihren Schöpfer ? Kann wohl der Weiseste unsere Erde bevölkert haben, da er jene wo diese nur als ein Punkt erscheinet leer gelassen? Wozu das Licht welches ihre Monden, unaufhörlich über sie verbreiten ? Würde ich, wo ich aus jenem Planeten dm unsrigen der nur einen Mond hat betrachtete, und Nachrichten. > 4B > Reckt letzteren als leer ansehen? Ich würde mich aiähemt*irr«i Sollt« ich dorten keine vernünftige Kreaturen Slauden, s» ?lsornn irttn. ö w mehrere Merkmale vorhanden sind, daß ►“^„ Ti rm'inftiae sind welch« das Licht können benutzen. Nein ichtru« ° in müa?Mwnung «bm so W-M, a,S ich irr«, wann ich von einem g« ,n m«in«r i glaube er besitz« auch em« 0.4« beschaffen («pn?. Leben dort Kd n wk «it ' Leben dort Rebellen wie wir? Die Manmg. fchrtaMb welche die göltlich« Kunst in ihren Werken verbreitet, erlaubet Bewunderung zu erwarten , wann meine Erdenjahre werden SWASNK-ÄHWM i„ Mita >->" «Jr eilk^ninim-nd« und Schickliche niemalen versäumet. D.e Glie« «, >O mnW» W« e» I" W™ W'K'l'ÄÄ'S! SÄ“®*?»**” «n 7"nkW°i-"aVrchn'-ZE Ä«'’Ä'Ä* geringen EinsluS hak; und wenn diese Bewegung 7 malParker wäre, wi« fi/h,n h,n 4’oitttä Bewohnern ist , so' wurde unsere Natur ohneZwei. L entw-der'merklich verändert werden, oder sich gar nicht dafür sch.cken. L"st L-D abzunihmen, daß wir uns bererl-n wurd- .wann nernhe Menschen wie wir uns wollten gedenken. ^urvlelbS tu 7 nua und wir haben nicht einmal Ur,ach noch auf die Entfernung von der 9Sonmn7 dü Llr- des Stofs wodurch sich^ dieser W-j°köN°-^j«« «». Zr7ng«n"Le sich so wohl ourch^schn-ll- Umdrehung als auch Hug. Cosmotheor. 4’4 GLMchewöchentliche gemeinnützige Anzeigen die grose Laufbahn um die Sonue wodurch er bald dieser bald jener Himmelsgegend naher ist, offenbahret; das hat aber doch wohl eine"Ve- ziehung auf die Beschaffenheit der Vernunft und übrige Geisteskräfte seiner Bewohner. Wozu dieses, wann seine Geschöpfe nicht wachsam, nicht hurtig sind die Ehre Gottes in den Himmeln zu erkennen ? Die fiüßigen Körper, welche in Streifen erscheinen, bald da sind, bald aber nicht, liefern uns Vermuthungen welche hiermit übereinstimmen. Sollten sie nicht gleich einem Vorhang, der vor kunstreiche Werke des Allmächtigen gezogen ist, hinter welchen sie gebildet werden, sich von Perioden zu Perioden den forschenden Geistern eröfnen, und die Wege der Gottheit offenbaren, welche uns ein unbewegliches Meer von Menschenalter zu Menschenalter verdecket, weil unser Geist zu schwach ist, solche zu schauen, und dann Die Gottheit zu ehren? -O welche Wunder werden uns einst die Himmel eröfnen , die uns schon hier die Ehre des majestätischen Jehovah erzehlen! welche Freude wird sich durch unsere Seele giessen, wann Kinder des Höchsten, die ihre Jugend und Probe Jahren des Gehorsams in andern Provinzen durchlebten, die Ehre Gottes erzehlen, und uns auf das Heilig Heilig Heilig jener gcosen Geister mehr aufmerksam machen werden ! -0 welche Kluft trennet uns verbannete von den Staaten Gottes und ihren Gliedern! Schon verbirgt sich mir diese Welt, dorten aber steigt eine andere in schönem und hellerem Licht glänzend hervor. Es rst Saturn / der größte der Körper um welcher willen die Sonne scheinet , und ihm und seinen f Mondm nebst dem ihn umgebenden Ringe Licht ertheilet. Auch hier wird weder Leere noch Stille seyn! alle Lande sind der Ehre Gottes voll. Alle Lande auf Erden sind der Ehre Gortes voll , von dem Wurme an der sich unter dem Stein verbirgt bis auf den hochmuthsvol- len Menschen, der in Pallästen wohnet. Wie sollten dorten nichs als Wüsten seyn — sollten die zo Erden Jahre, aus welchen ein Saturnus Jahr bestehet, und binnen welchen er seine weite Laufbahn um die Sonne vollendet, nicht von vernünftigen Beobachtern göttlicher Werke von welchen er einen grosen Raum durchlauft durchlebet werden ? Wie erhaben müssen die Werke seyn, welche dorten den Ewigen - den Erhabenen - den Allmächtigen - schildern? Unsere Erde erscheint dort nicht einmal mehr als ein Punkt wie im Juppiter. O demütigender Gedanken vor dich Menschen - dich, der du glaubst du seyest der Mittelpunkt der Schöpfung, de» du glaubst alle Sonnen und Welten seyen vor dich, der du voller Misgunst tmd Nachricht«». • 41 f Mißgunst nicht willst daß Gott mehrer- Kinder habe als dich und dein unartiges Geschlecht! - Dieser Planet unterscheidet sich von allen übrigen durch den Rinz welcher ihn, jedoch etwas entfernt umgibt. Nichts ist in den Werken Got- tts ohne Urjach, ohne Absicht. Welches ist diese ? Ist in unferm Sonnensystem eine solche Verschiedenheit/ wie groS wird sich tiefe rn andern finden ? Ja wie gros ist schon die Verschiedenheit der Planeten selbst m demselben! Alle unterscheiden sich / nach hrer Geschwindigkeit/ der Große ihrer Laufbahn, ihren Flecken und ihren Monden. Gott - unerschöpfliches Meer von Seeligkerten - welche Ströme von Glückseligkeiten fliesen auf deine Kreaturen/ als deine Kinder herab! - wie ausgebreitet sind die Werke deiner Weisheit - -0! welche harmonische Jubel werden dir Vater aller Wesen jetzo geweyhet werden/ in diesen schönern Welten - >n diesem Augenblick, da ich von unserer Lüstern Erden nur meine schwache flicke erbebe - O möchte ich deine Werke durchschauen dürfen - Möchte es meinem Geist einst vergönnet werden deine prächtige Staaten zu durchschauen, und an dem Lobe deiner Kinder Theil zu nehmen - Ja, ich werde^ es - doch ich soll in Staub zurückkehren - alle meine Väter, alle mei* ne Mitbürger auf dieser Erden wurden Staub - Hier ist Tod - und Verwesung - Todt herrschet von einem Ende der Erden bis zum andern - wir - wir Menschen sind vor dir verflucht - doch mein Geist darf vjelleich entrinnen - Vielleicht! - Herr er begehret dich zu schauen - Er will dich loben - Kannst du gütiger Gott so grausam seyn und mir mem Rieben ablcblagen - mein Flehen daß ich nicht wieder in Nichts zurucksin- ken darf - Nein Gott du kannst es nicht - ich werde leben und des Herren Ruhm verkündigen I Doch wer bin ich! was ist diese sündenvolle Erde gegen jenen prächtigem und gröseren Welten ? Sie die beynahe im Iuppiter und Saturn unsichtbar ist. Was sind dieses für unzehlbare Heere, welche ihre Lage nicht verändern! Es sind Sonnen - mehr als tausend Sonnen zehlet man nur allem im Orion! Sie sollten ohne Welten, und diese ohne Geschöpfe seyn! Nein! Was bleibet aber nun unsere Sonne mit allen ihren Planeten gegen die unendlich viele Sonnen - nichts dann nur ein Punkt - O! Ewiger meine Hofnung verschwindet - was ? - wir Rebellen dürfen Un- Kerdlichkeit hoffen! Kehre zu deinem Nichts zurück! Q Mensch! du darfst 1 Ggg ) nichts 4t 6 Gr'cssisch« wöchentliche gemenmützig« Attzeige» nickt« hoffe« - - Noch werden Millionen Millionen - Geichtpf« - nein Millionen Welten voll Geister seyn, die dem unermeßlichen leben - und wenn auch du nebst allen Menschen nicht wärest. Hier verschwindet meine Hasnung, und ich bebe, voll Verlangen nach den Pallasten Jehovah, aber auch voller Zweifel jurück. «Vater - Vater- der Dinge, wo du mich nicht versicherst ich solle noch nach meinem Todt unter der Zahl der Wesenstehn welche dir Halleluja- bringen, so lebe ich meine Tage ver> zweiflungSvoll dahin. °ta verzweifeiungs eoB würde ich meine Tag« müssen dahin leben,ich bekenne es vor dir erbarmungsvolles Wesen! und liege vor dir im Staub ßiott1 Gott! - Heiliger! - Gerechter! - Gott! noch Vater gegen Reigen', gegen Beleidiger deiner Majestät, verjweifelungs voll route« i* Todt - Verwesung - Vernichtung entgegensehen, wo du nicht o unbegreiflich« Siebe dich selbst in unsere Natur hättest offenbarer. Swiaer Sohn Gottes! tu erhebest uns iwieber auS Finsternis und Ver» Nammuna, da du Herr der Welten! unser Herzog wirst , der uns zu v,n Ballästen der Statt Gottes wird empor bringen. Nun erstaunet entfernt« G«iNer, wann ihr verächtlich aufdie Erde hinschauet: dorren istdi« Wob# m n« der Sünder, die Bcbausiing des Todes , dre Welt voller «revlcr^Nun steh-tvoll Ehrfurcht! auchCherudund Erzengel! Wirsind nunKinvcr Gottes wie ihr! Wir dürfen nun anbäken im T-mp-l Jehovah wie ihr' Jauchzet dem Herrn ihr Morgensterne und lobet ihn ihr Kinder siott s ' Auch wir werden von unserm Herzog, der eure Anbetung ist, geleitet,' in den Vorhafen Jehovah erscheinen, auch wir werden dem Herrn freudige« £ob zu jauchzen wenn er dereinst neue Erden gründet. Wie gluck# ck vGott! sind wir durch deine Erbaamung! An uns wird sie entfern en Vielten kund, die dick als unfern Erlöser anbaken. Vielehe Stetigkeiten r^nenSie, die nie gefallen aifo von dir erwarten ! mit welchen neuen ^-aunam der unaussprechlichsten Liebe und de« Gehorsams werden sie dich Aberra der Heerscharen, der du die Geringsten denre Geschöpfe nicht sinken ML», verherrlichen! «werden wir «inst den Reichkhum d-mer und«, ar-ifl chen Huiv erfahren, welche Wonne erfahren wir! Möchte doch der Varlrang sich öfnen, und sich unser Geist deinem Throne nahem. Nun nulaen Jahre verschwinden, nun mag unsere Zeit dem Todt entgegen ei. ,M,, ik, Jahre - vorm Tod erbeb ich nicht mehr - der Heer der Himmel hak uns - auch uns - Bewohner der Erden zu einem ewigen 4'7 »md V7achncheett. Nachdeme unsere wöchentlichen Anzeigen und ^ochrichten bishero immer mehr Befall erhalten so tun J Z SÄS*s ‘F^fiSÄSS®* ÄSÄMSiÄÄIsÄ es gefällig, noch vor Ausgang dieses laufenden 3 rACpn(^n^jAe Pränume- hungdes Abdruck« fern« darnach richten könne. Der Verleger. Avertiffement. .Ä«F'?rÄ* Epemplaria roh oder gebunden zu haben. Bev dem Verleger sind aus verschiedene Arten Ncujahrwunsche zu haben. _ 'M. M> !«*.« «« SL'SKL ÄS?!®!!**«*™;»-» * •”* “«!• liaven von Welten. Zu Verkaufett. . „ Baumgarten (Jacob) Evangelische Glaubenslehren 4. -S°«° '7?-- Bänden sauber gebunden « ? P- . Eccief. hiftoria facra Weifmann ^berb.) Inuo^ z faubete Pergamentdändt 610 Sind bry Kriegern zu haben. 4iS GiessLsche wöchentliche gemeinnützige Anzeigen Em - und auspaßirende t>om if. Dec. bis den 2,2. December 1770. Jöetr von Vulte von Hachborn, paßiret durch. Herr von Buseck, Capitain in Durlachischen Diensten, logiert im Einhorn. Verstorbene. Am 8. December Frau Eleonora Barbara 8. T. Herrn Christian Gottlieb Jan Gebeimder Regierungsrath und Confiftorn Direftons Frau Gemahlin. Ist an der Auszehrung gestorben. . Am if.DecemberCarolina FranciscaLouisaS. T. Herrn Regierungsrath Grollmanns aühier eher. Töchterlein. Alt 4 Monat. Ist an einer Brustkrankheit gestorben. f - »MaaßFruchtBrandew. alb. pf. ft. LothIQu. $ r Krucht-und andere Preiße am Markttag den aa. Dec. 1770. Giesser Maas. 0 fl. alb. pf. ft. alb. Pf ft-' alb.p Ochsenfleisch t Achtet Korn - 3 6 6 IG 10 I I f 1 Weck - Teitscher 20 24 24 3 2 2 ; 2 7 4 8 2 2 4 3 2 2 12 3 4 4 Kalbfleisch - Rindfleisch - Knhfieisch - Schweinefleisch 1 Achtel Gerste , 1 Achtel Waitzen 1 Achtel Hafer 1 1 Meste Erbsen 1 MesteLinsen - 1 Pfund Hirse 1 Pfund geschälte Gerste - - - 1 Pfund klein geschalte Gerste - 2oalb. lPf. Bratwurst 5 alb. 1 Pf. inlä Becker Preis;. Brod. - DutterBretzelj - ft. Loch.Qu - 7 3 - 10 I alb. Pf. ' 4 * 4 1 Hammelfleisch 11Schaffietsch 1 Bock fleisch - 1 Wurst r - 1 Kalbsgclüng r Kalbs-Leber ft. 1 I 1 r 1 1 Karpfen Hecht - Pcrstng - Barmen Schleyen Butter r alb. 5 6 6 3 3 8 Pf. 1 4 Pfund. fi. alb. Pf. 7 Kindsfett 1 15 Hamcisf. 1 iS 1 Lichter - 8 6 Eyer 2 Diese wöchentliche Anzeigen werden von dem Verleger Johann Philipp Kries aer Universitäts Buchhändlern hieselbst, an die Herrn Liebhaber gegen einen Rthlr. öalbbriqer Pränumeration geliefert. Einzelne Vogen werden fuM-fr. ausgegeben. Man kann auch den Herren Liebhabern mit denen schon herauSgekomne, nen Stücken dienen. Register. A. Ctf cadcmische Neuigkeit 15. <1 Accivenüen der Pfarrer 222 rr? Ackerbau, von dessen Verbesserung 2$. p Aftecten, Abhandlung davon rza. I4f Beherrschung derselben 196 Apelles und seine Kunst ryz. Arbeit- - und Armenhauses Idee )67.- B. Bader und Barbierer, ob ihnen eine freye praxis interna medica &c. von der Obrigkeit könne -erstattet werden «2. 27. Bahrd bibha Crit. z6j Barometer, in wie ferne man daraus die Veränderung der Witte» rutig erkennen kann 519 Beckische Real und Verbal ♦ Con- cordanz, Nachricht davon s6 Betrachtung im Sommer 274 Bienenstock, wodurcheinir dem Ansehen nach vom Froste eingegangener erhalten worden Bienenzucht, einige Hindernisse derselben in Hessenland z Wie sie auf die leichteste Art ein- jufüren 2.6 t Bier, wie es im Sommer vor der Säure bewahrt werde 174 Brachfeld, Gedanken davon 14t Brief eines Vatters an seinen Sohn Briefwechsel, einige Stücke daraus Bücher Verzeichnis eine Satyre 28 Bücking Laberdan vid.Kohlermann 88 )( Car» Register. C. Cartoffeln, 228- Ob Deren häufige Anziehung Den Früchten schaden 26z Comödie, in wie ferne sie nützlich 278.297 D. Dickwurzel 229 Dietz wird Doctor 368 Dietsch, N. ?. C. wegen einer Jungfer 103 Doll oder Dotzelgerste 337 Dünste, Ursachen ihres Aufsteigens 176 Dunge, Abhandlung davon <6L E. Eheleute Nachricht davon 362 Erde, von leichter mürber mit Schieferstein vermischt 79 Erzehlung Z44 Erziehung der Kinder, Plan davon 249. r66 s. Fabeln, Der Löwe und Die Fliege 63 . >• . : Apell's und feine Kunst 195 Fragmente vom Kriege.213 4 Fruchtmangel, wie demselben am besten vorzubiegen 233. 241 273 G. Gartenland am Walthor verlauf davon 224 Gebauers corpus iuris civilis Nachricht davon 1$0 Gedanken, einzelne if8 174 182 201 Von der unanständigen Abbildung des Erlösers 20. 37 Geistlichen Standes unbillige Verachtung Z05. 313 325 Z4l Z48 Gellert Gedichte auf seinen Tod 140 Gerhard: Meermanni fupplemen- tum novi thefauri iuris civilis & canonici Nachricht davon 6. 16 Geschichte wie sie mit Vortheil zu treiben 6f in Absicht auf das FrauenziMF wer io; mancherley Urtheile davon 153 Giesser Wochenblatt dessen Einrichtung 1 was dahin gehöret 2.65 Globos an sich zu kaufende roz Güter Milchiingische 141. 1 yo 1 f9 - - so versteig rt werden 502 Grünberger Schafhuth von iooo(.* St. 79. 88 , < E Heßische Historie, Nachricht davon 386 Horn wird Doktor r39 Hypothekenbücher in Groftnlinden 411.322 329 Hypothekenbüchcr im Hüttenberg i02. xxi 119 Jagd- Register. rzl Lotto 160 r'8. 2Zl. 2s6 27? 50 z -329 Homb. L Renth. Banco $84 39» Wann Vas Hornvieh den Knochenbrand bekomt Lz 8 Wider den Kornwurm 246 Moralisches Phaenomenon 129 Mühlverkaufung »28 Mutterkorn, Nachricht davon p8 32*3 341 , wie es entstehet 406 Mosheim Auszug, und an die Romer wird pränummrt H4 n. Nacht Betrachtung derselben 4J1 Natur, wie man deren Anblick zum Lobe des Schöpfers anwenden könne 274 Natürlicher Zustand der Dinge $88 Nachricht wegen Zeitungen 24 - . . , Occonomie, von einigen Verhmde- rungen bei) öconomischen Verbesserungen 53 Neuer oeconomi- scher Versuch7$- Wi Was dazu gehört öconomrsche Versuche mit- Nutzen anzustellen 247 Waldeck. 4t° x m. Meermann Thefaurus 5. MeersaltzNachricht davon 3? Meubles allerhand 128 Mittel gegen die Viehseuche Jagdhund, verlohrner -ro Jünger, bey dem Tode Jesu y $. Kelsterbacher Porcelain Fabric rr4 Kempf, wird Licentiat $68 Kmvermord, Gedanken davon 281. Kinderpocken, von deren Einimpfung 20 Kinderzucht Plan davon 247. rü6 Kohlermann siehe Bücking. H. Landleben, das vergnügte 204, Landwirthe, wie sie das verschleimte und verdorbene Heu und Grummet verfüttern sollen 4s Letkboden, deren Beschaffenheit und Nutzen zr. 57 . .. Lotterie, ob einem vernünftigen Manne anständig in eine Lotterie zu legen 278. 28- Lotterie Cöln 8. r6. 56.96- 103 120 144 160 176 192 Z24 2s6 279 287 34$ 410 M'erholtz2$. 88- 15’1/93 298 Cöln. Lotto 144. 176.192. 224. N» Using. 1 iO Oeconomische Schriften 227 r$7 . Verschiedene öconomische Fragen 44 und deren Beantwortung 81 Qmelhauser Frucht und Heu Ze- .hende Bekantmachvng davon 119 Osierfeyer, von dessen Zeit m p. Patriot Wünsche desselben 587 Pferde Zucht 276 Prediger - ob es rathsam sey ihnen den Ackerbauzulaffen 161. i8y von ihren Accidenzien 222. 225 Predigt Art bey den Holländischen Reformirttn 41 )( 3 Ram- Register. R. RambMs, Anzeige von seiner Grammatik ^2,^. Reich, wird Doctor 272 Religion, das interessanteste für das Wohl der Menschen 9. 57 Religionszustand in Holland 34 4 r Romane, ob deren Lesung der Jugend nützlich z-o. Rotheruhr, ob das Obst Ursache davon 263 Beantwortung der Frage 270 Rüden weise und gelbe 2^0 S. Saat Abhandlung davon 220 Von der Frübiaat 335. Salzsode dey Nidda gelegen^ Nachricht davon 89 97 Samlung von Predigten -69 Schauplatz des .gegenwärtigen Krie- ^ges, Nachricht davon 183 Schrank verkaufung 120 Schulschriftenwerden beurtheilt 124 Seidenbau, ob er vorteilhaft fey 40; Sonne, ob äusser ihr noch eine Ursache der Wärme, auf den Erdboden vorhanden 49 Spiel, ob es erlaubt sey 195.423 Schulsragen 44. deren Beantwortung 58. T. Theologen vonjetzigen Holländischen Reformirten 76 Traum, sonderbarer 383 Tristram Schandy , ob es als ein lesenswürdiges Buch zu empseh- len 350 .. , u. Ursachen des Windes 17 s des AufstergtNs der Dünste 175 Urtheile über die Geschichte 153 Veränderung des löbl. Magistrats ZU Giessen 15 Verpfachtung der Güter 2»7 Verordnung, Darmstättrsche, wegen der Trauer $. ChurMainzische, die Abschaffung der Feyertage betreffend 17 ?o Verzinnung, Art sie zu verbessern 3 5 5 Viehseuche, Mittel dagegen 211. ?84 VB Völker, von deren Ursprung 169 Vorlesung des Sommer halben Jahrs, auf der- hohen Schule Giessen <37 w. Mesen zu verbessern, 57 Wiese Vergantung 303 Wmdes Ursachen 371 Wochenschriften, worinne ihr Nutzen bestehet 16 s Wüstungen, deren Anbau 202 A. Zufälle, besondere, wodurch ein vom Frost eingegangener Bienenstock erhalten worden 71