w wöchentliche gtlMlllMßW MWWN Acht und Dreissigstes Stück. Dienstags dm igtett Sept. 177». Mit Hochfürstl. Hessen Darmstädtischer gnädigsten Erlau^tis. Beantwortung der Frage/ wozu die Comöbienützlich^ey/ wd# ehe m dem zzren Stück aufgegeben worden. setzen voraus, daß das Wort Comödie hier so weitläufig ge, nommcn werde, daß auch die Trauerspiele mit unter diesem all- gemeinen Nahmen begriffen find. Nächstdem ist bereits in der ausgegebenen Frage zum Grund geleget worden, daß alle schlechte Stücke und Poffenspiele ausgeschlossen werden. Ein Schauspiel ist gut, wenn eö der Tugend und den guten Sitten nicht zmvieder lauft, wenn Tugend und Vollkommenheiten als Liebend und verehrungswürdig, Fehler und Laster aber als lächerlich oder abscheulich abgeschildert werden, wenn die eingestreuten Lehren und Maximen nicht nur gegründet und wahr, sondern auch brauchbar sind, und wenn endlich die ganze Materie überhaupt, und nach ihren mancherlei) Theilen und Ausführungen betrachtet, wichtig genug ist. Üt Dieses r-8 GLessische wöchentliche gemeinnötzige Anzeigen Dieses ist die moralische Güte, welche aber noch nicht hinlänglich ist. ES muß das Verdienst des Dichters und Schauspielers hinzukommen, daß die Vorstellung inrerressant und angenehm wird. Die besten Morasten werden ungern gehört, wenn sie nid)t in der Anmuth und dem Reitz deS guten Geschmacks erscheinen. Ein Stück aber kann von dieser Seite sehr gut seyn, und doch in Absicht auf die Moral viele Fehler enthalten. Selbst Moliere hat verschiedne unschuldige Charactere lächerlich gemacht, und zuweilen die Parthie des Lasters genommen. Wir setzen voraus, daß eine Materie nicht nur angenehm eingekleidet sey, sondern auch, daß man dem Stück in Absicht auf die Moral ganz und gar keine Vorwürfe machen ' könne. Dennoch unterstehe ich mich nicht solche Schauspiele Schulen der Tugend zu nennen. Ich rede nicht davon , daß oft durch die schlimme Aufführung der Schauspielerinnen mehr Böses angerichret wird, als auf dem ganzen Schauplatz gutes gestiftet wird. Dieses ist ein Misbrauch, der eben nicht nothwendig mit der Sache verknüpft ist, und der den Personen, nicht aber den Schauspielen überhaupt zur Last gelegt werden kann. Eben diese Vewandniß hat es mit verschiednen andern Einwürfen gegen die Comödien: daher wir uns hiermit nicht aushalten wollen. Wmn man alles was auf eine entfernte Art etwas zur Verbesserung, wenigstens unsers äußerlichen Betragens beytragen kann, für eine Beförderung der Tugend ansehen will, so kann man diesen Vorzug den Schauspielen auch nicht absprechen. Allein wer sichet nicht, daß dieses weither- geholet sey, und daß man alsdenn dem größten Theil der menschlichen Handlungen eben diesen Ruhm ertheilen könnte. Die Beförderung der Tugend im eigentlichen Verstände aber ist nicht nur dem Ursprung der Schauspiele nicht gemäß, sondern auch keineswegs der Zweck derselben, sie mögen auch noch so sehr geläutert seyn. Es gehört weit mehr dazu, den Menschen in eine solche Bewegung zu setzen, daß er sich entschließt, das Laster aufzugeben, und der Tugend zu folgen, daß er bey diesen Entschst'e- jungen verharret, und sich durch die Reitzungen der Sünde und durch die Heftigkeit seiner Leidenschaften nicht wieder von dem rechten Weg absüh- ren laßt. Dieses ist nicht das Werk einer nachgeahmten Geschichte, dergleichen in den Schauspielen zum Grund liegen, ja nicht einmahl das Werk der reinsten und besten Moral des Weltweisen, sondern eine Würkung einer weit höheren Kraft, die sich in dem göttlichen Wort äusert. Und und Nachrichterf. r-- Und dennoch tM ohngeachtet dieses Mangels , welchen man der philosophischen S'.ttenlehre, und allen menschlichen Wissenschaften überhaupt vorwersen kann, niemand ihren anderweitigen grosen Nutzen in Zweifel ziehen. Eben so müssen wir bei) den Schauspielen urtheilen. Führen sie die Menschen gleich nicht gerad zur Tugend, so können sie dieselbe doch klüger und vorsichtiger, feiner und gesitteter machen: so können sie ihnen doch die wahre Beschaffenheit der Tugend und des Lasters, die Absichten der menschlichen Handlungen, die Mittel und Hindernisse derselben abschildern , sie mit dem menschlichen Herzen, den geheimen Triebfedernzdessel- bigen, dem Lauf der Welt und andern ähnlichen Dingen bekannt machen, oder ihnen wenigstens ein unschuldiges Vergnügen, und eine unschädliche Ergötzung und Erhohlung verschaffen. Es ist erlaubt, sich und so gar seine Sinne zu vergnügen, wenn nur dadurch der Tugend nicht zu nahe getretten wird. Warum hört man einer guten Musik zu ? Ist dieses sündlich, weil die Musik nichts zur Beförderung der Tugend beyträgt? Ist eS erlaubt seine Augen an einer schönen Gegend oder einem guten Gemählde zu ergötzen ? Es ist nicht nur erlaubt, sondern in gewissen Fällen so gar eine Pflicht, sich von gewissen wichtigen Geschäften loß zu reißen, und seinen Geist durch einige Vergnügungen ein wenig zu erheitern oder ruhen zu lassen. Wenn die Schauspiele obige Erfordernisse haben, so kann man sie mit Recht ein unschuldiges Vergnügen nennen > und in so fern ein Vergnügen und eine Erhohlung des Geistes einen Nutzen hat, welches man nicht leugnen kann, wenn derselbige gleich nicht so augenscheinlich ist, als wichtigen Beschäftigungen, in sofern kann man auch Schauspiele nützlich nennen. Doch sie haben noch einen größern Nutzen. Sie geben uns durch eine in Handlung gebrachte Geschichte ein lebendiges Bild von dem Menschen und der Welt. Wir lernen aus ihnen das Betragen der Menschen kennen, und was ist wichtiger als diese Kenntniß? Nicht alle Leute haben so viel Erfahrung, daß sie in diesem Stück alles Unterrichts überhoben seyn könnten. Durch Vorstellung, wie sie in den Schauspielen gewöhnlich sind, wird unsre Erfahrung ergänzt. Wir sehen die Wege, die Tugend und Laster zu nehmen pflegen: wir lernen ihre beyderseitige Grän- zen: Wir lernen Die Arglist der Welt und die Umschweife kennen, Deren sie sich bedient, zu ihren Absichten zu gelangen. Sollte uns das nicht * Qg 2 klüger zc>o Gressische wöchentliche gemeinnötzige Anzeigen klüger und aufmerksamer machen? Warum studiert man die Geschichte, warum ließt man moralische Bücher, warum Romanen, oder Satiren, (welche, wenn sie die gehörige Eigenschaften haben, eben so wenig zu verachten sind als Die Geschichte oder Sittenlehre selbst.) Ist das Lesen dieser Gattung von Schriften nützlich, woran niemand von Vernunft und Geschmack zweifelt, so ist ein Schauspiel gewiß noch nützlicher: denn es leistet nicht nur dieses alles, sondern es hat auch noch den Vorzug vor den Büchern, daß die Sachen vorgestellt werden und die Eindrücke dadurch desto lebendiger und dauerhafter werden, oder man müßte mit jener Betschwester das Lesen aller dieser Bücher verdammen, weil sie keine Gebetbücher sind. Man darf nur die besten Schauspiele gelesen haben , so wird man eingestehen müßen, daß sie einen reichen Schatz von Moralien, Lebensre- geln und Maximen enthalten. Ist es unnützlich, diese dem Volk bcyzu- bringen? Oder muß solches gerao und allein nur in moralischen Büchern geschehen? Ist es nicht erlaubt sie auf allerley Art einzukleiden , um sie schmackhaft und angenehm zu machen? Darf man nicht eine und eben dieselbe Speise auf verschiedne Art zu richten, Damit man ihrer nicht so bald müde wird? Haben die Lehren welche aus Exempeln, aus der Geschichte, und der Erfahrung gezogen werden, wie es in Den Schauspielen statt findet, nicht mehr Reitz und Eindruck, als wenn sie blos in einem trocknen Lehrbuch erwiesen werden? Wie viele Leute haben einen Abscheu vor moralischen Büchern, nicht ganz mit Unrechts Sind alsdann die wabrcund erdichtete Geschichte nicht ein vortreffliches Mittel, ihnen unvermerkt eine gute Artzney beyzubrmgen, die sie ohne diese Versüßung nicht genommen haben würden? Es ist wahr, daß alle diese Lehren Den Menschen weder tugendhaft noch zu einem Christen machen können: Allein sie machen ihn doch vernünftiger, vorsichtiger und klüger. Und ist dieses vor nichts zu rechnen? Selbst diejenige welche sonst nicht gern lesen , oder nicht Zeit genug dazu Haden, finden in der Vorstellung Der Schauspiele einige Nahrung und Unterricht, wenn, wie bereits erinnert worden, die Stücke richtige Moralien und gegründete Lehren enthalten. Ein Bösewicht kann auch diesen Unterricht misbrauchen: seine List vergrößern, und schlimmer werden. Das ist wahr: allein was misbraucht Der nicht ? Warum hat man ihn Schreiben gelernt ? Gewiß nicht darum, daß er diese nothwen- Dige Sttd Nächrichtttt. zor dige Kunst zum Schaden seines Nächsten misbrauchen soll: und dennoch thut er es; was kann die Kunst dafür? Insonderheit verschaffen die Schauspiele eine Gelegenheit, sehr viele Wahrheiten auszubreiten, die sonst nicht so leicht gesagt werden, oder Nicht an die gehörige Orten gelangen können. Was hilft es, daß sie in vielen Büchern sichen, wenn sie niemand ließt? In der Absicht sich zuvergnügen werden die Schauspiele von Hohen und Niedern besucht. Der Vornehme erfahrt oft eine wichtige Wahrheit, die man sich auf eine andere Art wohl schwerlich unterstanden Haden würde ihm zu sagen. Denn was kann man heutiges Tages weniger leiden als die Wahrheit ? Es ist bekannt wie Ludwig der vierzehndte sich das tolle Fahren durch die Straßen von Paris bloß durch eine im vorbcygehn eingestrcute Beschreibung , welche Racine in seinem Britannicus von dem Nero macht, abgewöhnet hat. Geringere Leute bekommen ebcnfals manches zu hören, daran sie sonst nie gedacht haben würden: Und da in den Schauspielen nach und nach all- mögliche Arten von Ständen, Personen, und Charakteren vorgestellt werden, so findet endlich ein jeder etwas, das er in der Anwendung auf sich ziehen kann, ohne daß es den verfaßten Nahmen einer Anspielung auf Personen, wofür viele Leute aus Unwissenheit oder Bosheit alle Satiren überhaupt zu halten pflegen, an sich trägt. Wer dieses vor unerlaubt und vor Pasquillen ausieht, wenn ihm die Wahrheit unter einem versteckten Nahmen ohne persönliche Abschilderung seiner selbst gesagt wird, den wollen wir hier nicht widerlegen. Er darf keine Geschichte mehr lesen, wo er sich alle Augenblicke selbst finden wird: denn so gar wenn Alexander, der doch lo sehr von ihm unterschieden ist, eine Verwegenheit begeht, oder sich im Trunk oder Zorn übereilt, wird er an sich und seine Vergehungen , auch oft wider Willen denken müssen. Und doch hat der Geschichtschreiber den Leser eben so wenig gekannt, als der Verfasser mancher Satire diejenige Personen auf die sie gedeutet wird. Wer diese Wahrheiten nicht leiden kann, der darffreylich in kein Schauspiel gehen; er darf aber auch so gar keine Predigt mehr besuchen. Nach dem was ich soeben angeführt habe, kann man mit Recht behaupten , daß gute Schauspiele eine Schule so wohl vor Vornehme als Geringere seyen, in welcher man vie meiste Gelegenheit findet, ihnen nützliche Wahrheiten beyzubringen, da es auf eine andre Art entweder zu gefährlich ist, oder die Wahrheiten & nicht zor Gl'esslsche wöchentliche gemeinnützige Anzeigen nicht in ihre gehörigen Deutlichkeit als welche sehr durch die Vorstellung befördert wird, gebracht werden können. Endlich befördern gute Schauspiele auch den Geschmack. Sie zeigen durch Beyspiele was schön und häßlich ist, welches welk mehr als bcy dem blossen Lesen einleuchtet: Sie machen den Leuten nach und nach eine gewisse Lust zum Lesen welches niemals ohne Nutzen ist. Vielleicht würden wir einen beträchtlichen Theil guter Schriftsteller und infonoerbeit mündlicher Redner mehr Haden, wenn man an vielen Orten Gelegenheit fände gute Schauspiele zu besuchen, und denenselben das Schickliche abzulernen. In Frankreich und England ist der gute Geschmack weit ausgebreircter als dey uns: Jedermann, und sogar das Frauenzimmer urtheilt von dem Werth eines Buchs weit schicklicher als bey rmö Deutschen viele von den grösten Gelehrten, die noch immer mit einer Menge von Pedanterien und Vorurtheile angefüllt sind. Man hat es gröstentheils den Schauspielen zu danken, daß in diesen Ländern mchr Gejchmack ist, bcßre Bücher geschrieben , mehr Bücher von allen Personen aus allerlei) Ständen gelesen, verstanden, und benutzt werden, als bev uns Geschmacklosen Deutschen; werden die Leute durch Bücher und Schauspiele nicht besser, so werden sie doch oft in ihrem äußern Betragen feiner und gesitteter; und kann man freylich nicht alle Laster und Ausschweifungen dadurch verhüten oder ausrotten, so kann man ihnen doch manche Fehler, manche Tborhei- ten, manches Ungereimte, Ungeschliffne, Unbesonnene, manche Schwachheiten und manches lächerliche abgewöhnen. Wer noch zweifelt, daß dieses dem Menschen wenigstens als Mitglied einer Gesellschaft betrachtet, nützlich sey, den würden wir mit einem weitern Veweiß dennoch nicht überzeugen. W-... K -.. 5u Verganten- Den -ten Octobr. 1770. sollen folgende Stücke aufalhiesigen Rathhause Nachmittags r. Uhr an den Meistbiethenden zugeschlagen werden. 1) Ein Garten in der Schwarzenlach an derSchoor nach derLand- straße an Herrn Christian Busch und Johann Jost Seipps Wittib gelegen, halt 2.1. Ruth, r, Schuh giebt r Alb. $ Pf. jährl. Zinns. 2) Ein rmö Nachn'chem. zsz z) Ein Gartcn daselbst an Herrn Capar Schiefers Wittib und Herrn Johann Conrad Rcuiing gelegen, hält r 8 Ruthen 6 Schuh, gicbt 6 Alb. 6 Pf. Ans. z) Ein Garten auf dem Sand an der Lahn an Herrn Conrad Flett, und Philipp Rudolph Stamm gelegen, hältz; Ruthen, grebtkei- nen Zins. 4) Eine Wiese vor dem Wallthor an der Steinkaute an Herrn Dietr. Noll und Herrn Walther Müller gelegen, hält 567. Ruthen n. Schuh giebt 1 Alb. 2 Pf. auf Wieseck. Wer auf diese Stücke Lust zu streichen hat, kann sich an obigen benannten Tag und Stunde auf allhiesigem Rathhaus einfinden, dieZah- lung geschieht 4. Wochen nach dem Verstrich. Anzeige. Den i2ten Sept, sind aus neunten Ziehung Hochfürstl-Saarbrück. Usingischen Zahlenlotto folgende Zahlen aus dem Glücksrad herauSge- kommen. 82. 6. 20. 88 24. Die rote Ziehung wird den z. Octobr. ohnfehlbar bor sich gehen. Em ♦ und auspaßirende vom 8. Sept: bis den > 15. September 1770. Herr General Lieutenant von Wutgenau, und Herr -Obristlieutenanc von Loos, in Hessen Casselischen Diensten, paß. durchs Herr Baron von Dietrich von Straßburg, pass, durch. Herr Cammergecichtsassssor von Albini, von Wetzlar, und Herr von Vorzig, Hofcavalier, und Herr Forstmeister vom Fürst von Rothenburg pass durch. Herr Professor Busch, von Marburg, pass durch. Herr Regierungs- Rath Vokhmann, von Chur-Maintz, pass, durch. Herr von Buttler, Cammer-Juncker von Hanau, paßirt durch. Zween Herren von Nagel, beydeFahndrich, in HeffemCaffelischenDiensten, paß. durch. Herr von Schenck, von Rülberod, logiert im Löwen. (OpuK'rte. ) 04 Oresstsche wöchentliche gemeinnützige Anzeigen (Eopulirte. Am 9. Sept. Philipp Henrich Unna, Bürger und Weisgerber, und Elisabetha Catharina, Conrad Ferbers Bürgers und Kupserschmidts allhier ehel. Tochter. Am 14. Sept. Ferdinand Conrad Okel, Bürgerund Weisgerber, und Clara Catharina, weil. Herrn Johannes Schmallen, Bürgers und FähndnchS bey der löbl. Bürgerschaft allhier ehel. Tochter. Gebohrne und Getaufte. Am Sept. Maria Christiana, Peter Henrich Gravelius, Bürgersund Handelsmanns allhier, ehel. Töchter!. Am 10. Sept. Maria Margaretha, Johann Balthasar Constans, Bürgers und Metzgers allhier eh.l Töchterlein. Am »r. Sept. Johannetta Catharina Elisabetha, PeterBahnp, Policey- Knechts allhier. ehel. Töchter!. Am 14. Sept. Johannetta Catharina Susann« , Johann Jost DechS, Bürgers und Leinwebers ehe!. Töchterlein. Verstorbene. Am 7. Sept. Maria Elisabetha, Johann Paul EulerS, Schäfers allhier ehe!. Töchter! Alt *1 Jahr. An den Blattern gestorben. Am 9. Sept. Maria Elisabetha, Herrn Georg Ludwig Schmidts, Bürgers und Beckers, wie auch Stadtfähndrichö allhier, ehel. Töchter!. Alt f. Wochen. Am n-Sept. Johann Conrad Pracht, Bürger und Schumacher allhier. Alt 8j. Jahr. Frucht und andere Preiße am Markttag den 25.. Sept. 1770. ist von voriger Woche gleich und ohuverändert. Becker ♦ Loth Qu. 11 I 4 I «ilbJpf. I Brod, f 4 ButterBretzel f 4 | Preisi. Loth.Qu. 7' 9 | Weck - Teitscher f alb. ♦ Pf- 4 4 Diese wöchentliche Anzeigen werden von dem Verleger Johann Philipp Krie, ger Universitäts Buchhändlern hieselbst, an die Herrn Liebhaber gegen einen Rthlr. halbjährige Pränumeration geliefert. Einzelne Bogen werden für 4-fr. ausgegc- deu. Man kann auch den Herren Liebhabern mit denen schon herausgekomme- nrn Stärken dienen.