Nesflsche wöchentliche gcmeiNOge Unzelgcn «nö Kchrtchten Zwey und Vierzigstes Stück. Dienstags -en iSttn (dck. 1770. Mit Hochfürstl. Hessen Darmstädtischer gnädigsten Erlaubnis. Fernere Vfadycid>ui> vsn Hem Mntterksrn. KMas hochfürstliche Regierungs»Collegium albjer, bat een und eingelaufene Berichte von,vem schädlichen Mutkettom zugesanvt; der rühmlichste Eifer dieses Collegu für das Wohl und die Erhaltung der Unterthanen, ist weit übtt unser Lob' "haben , wir lind unterdessen durch diß löbliche Verfahren in Stand^sttzt, unsere Leser um so mehr mit Zuverläßigkeit, von den schädlichen ^ürfungen Liefe« Gewächses ju unterrichten, und solche Nachrichten zu "feilen ^ welche die den einigen, Vielleichtaus Vorurtheil, tief emgewurz lte Zweifel, ob würklich diese Krankheit von dem Genuß des Mutt^korns entstanden / zu verdringen und jedermann fürflchtig zu machen im ^tant) seyn werden. sxnt Bolicev hat arose Ursache zu verordnen, daß der RokkeNvonr Mutterkoni ge« ehe iö auf die Mühle gebracht wird- dann rS ist ganz hinein Zweifel ausgesetzt, daß dieses und andere Samerey- w ’** z-L Giessrsche wöchentliche gemeinnützige Anzeigen en mehr, wann sie häufig unter dem Rocken sind, mitgemahlen , gebacken und gegessen werden, eine der Gesundheit sehr nachteilige Würkung hervorbringen. Dadurch ist die Fürstliche Regierung auch bewogen worden, den Beamten und Vasallen der Fürstlichen Landen aufzugeben, auf die Reinigung des RokkenS von dem Mutterkorn scharf zu sehen, und die Müller evdlich anzuhalten, um dadurch die Untertanen für dem Schaden, den eine solche Frucht ihrer Gesundheit bringet, zu warnen und sicher zu stellen. Die Amtsberichte, und diejenige sdes Physici zu Blankenstein , be- stättigen die Beobachtungen derjenigen Aerzte, die wir in den vorigen Stücken angeführt! baben.j Ganze Familien die von frischgebackenem Brod, das von vielem beygemischtem Mutterkorn sehr blau unb abgebacken gewesen , gegessen, sind mit starker inneren Hitze, Sinnlosigkeit und Jucken der Glieder befallen worden. Die Familie eines Untertanen Nah- mens Jost Bruders, hat unter allen am gefährlichsten darnieder gelegen, zwey Kinder sind dermaßen mit Erbrechen und Convulsionen angegriffen worden, daß sie darunter elendiglich den Geist aufgeben musten. Zum Beweist daß dieses Nebel vom Mutterkorn, und von keiner andern Ursache entstanden, müssen wir aus obigem Bericht bemerken, daß eine andere Familie von dem Jost Bruder etliche Brod entlehnet, die auch sogleich nachdem sie dessen etwas genossen, krank davon worden , und es würden noch weit mehr Personen mit solcher Krankheit seyn befallen worden, wo man nicht angefangen das Brod in Verdacht zu ziehen, und das Mutterkornwegzuwerfen. AuS diesem erhellet schon die Schädlichkeit dieser Frucht zur Genüge Die Krankheit die es izo erreget, ist eben diejenige, die den Aerzten unter dem Nahmen der Kriebelkrankheit bekannt ist, die von gleicher Ursache entstanden, und die diesen Nahmen erhalten, weil, ehe die Glieder mit Krampfen und Zuckungen befallen werden, ein Knebeln wle von dem laufen der Ameisen verspüret wird. Das Vorgeben einiger Personen, daß das Mutterkorn nicht schädlich, sondern eine Anzeige des ausgiebige» Rockens seye, ist eben so falsch, und verdienet eben so wenig Glauben, als dasjenige, daß es das beste Mehl gebe, indcme angeführten Berichten zu folge, das Brod davon blau wird. Nur ist Der Unterschied der Menge dieser beygemischten Körner zu beobachten, dann auch hier gilt das bekannte Sprichwort: wenig schadet und Nachrichten- -jz schadet wenig. Dasjenige Brod, davon die Familie des Jost Bruders so sehr krank worden, war aus einer Meste Korn, davon der vierte Theil Mutterkorn gewesen , und einer Meste Gersten gebacken worden: es bs- stunde also aus dem achtentheil Mutterkorn; eine Menge die vermögend, die Kriebelkrankheit nach ihren bekannten Zufällen zu erregen; erwachsenen Personen ist diese Menge nicht tödtlich, Kinder aber sterben davon, so wie diejenige Personen die eine schwache Leibesbeschaffcnheit haben. Nur wäre noch die Menge des gegessenen Brodts zu bestimmen ; wahrscheinlich ist biß zur Sättigung davon genossen worden , alsdann läßt sich so viel folgern, daß mehr alS der achte Theil Mutterkorn unter dem Brod, auch erwachsenen tüdlick , hingegen in geringerer Menge, auch weniger schädlich sey, einzelne Körner hingegen ohne merklichen Nachtheil der Gesundheit genossen werden können. Diese Körner deS Mutterkorns verrathen weder durch eine Schärfe wodurch sie die Lippen und den Schlund reitzen und angegriffen, noch durch einen wiederlichen Geruch ihre Schädlichkeit, welches sie mit andern vegetabilischen Giften gemein habe». Diejenige Beobachtung aber ist merkwürdig, die wir aus schon gedachten Berichten ersehen: die Fliegen oder Mücken haben deS MorgendS haufenweiß in der Stube tod gelegen, nachdem AbendS von dem auS Mutterkorn bereiteten Mehl eingesauret worden. Mit einem ziemlichen Grad der Gewißheit, läßt sich hieraus schlüßen , daß die Schädlichkeit desselben erst durch die Fermentation erwecket werde. Ob nun gleich schon viele Leute von dem Genuß dieses Samens, in dem Amt Blankenstein krank worden, so sind doch die me-sten unangefochten geblieben; zu folge des Amtsberichts ist aber auf den mehresten Aeckern nichts davon gewachsen, auf verschiedenen Ackern ist es in weniger, auf andern in grüserer Menge zum Vorschein kommen, am häufigsten aber !i(t eS unter dem auf Neurod oder Rottland gezogenem Korn gewachsen. Die Ursachen dieser Ausartung des Rockens findet Schreker ♦ in dem Stich eines Insekts, das den Nahmen Thrips oder Blattlaus füh- U 2 ree ' * Samlung Oeconomisch-Politty und Camenalwiffeufthafterri;Th.S.353. 3M GLMche wöchentliche MmelnnStzige Anzeigen ret: er hat sorgfältige Untersuchungen angestillt und gefunden, daß diese kleine Feinde sich auf einem einzigen Ackerstück vereiniget hatten, den Rocken so übel -ujurrchten. Er begegnet zugleich einigen Einwürfen, diechm vielleicht auch einige unserer Leser machen würden. Warum der Rocken manchmal keines, manchmal mehr Mutteikorn alS das andere mahl hat, und warum ein Ackerstuck von dem andern damit ungefüllt ist? Nachdem nemlich düse Jnstcten ein Jahr zahlreicher als das andere erscheinen, und die Witterung ihre Ravag.» begünstiget, und nachdem sie auf ein Stück m hr oder weniger emfaüen: zu Blankenstein waren cs die Rott- stücke. Warum im Walzen, Gerste, Hafer rc. die Körner nicht auf gleiche Art ausarten und auswachsen? Die Körner dieser Früchte haben eine viel stärkere Hülst, als die Rokkenkörner: an diesen platzen die noch grünen Saftröhrgen bey jähling auf einander abwechselnden Regen und Sonnenschein auf, auf diese Weise entstehet der Rost, rubjgo; wenn aber die Insekten das noch weiche Korn im Rocken anstechen, daß die mehl- hafte Substanz herausqmllet und herauswächstt, so entstehet das Mutterkorn. Denjenigen die nicht glauben wollen, daß die Schädlichkeit des Mutterkorns eine ausgemachte, und durch die Erfahrung längst brstättig, te Sache feye, müssen wir die Nachrichten des Königl. Preußischen Geh. Raths und Lelbartzts Cothenius zu prüfen anrathen , worinnen sie das Matte ihrer Gedanken erblicken können. Aus einem Amtsbericht von Nidda, ersehen wir ferner noch, daß daselbst viele Dormelgerste, loliuni temulen nm, gewachsen, und daß die Leute welche Brod davon gebacken, und solches warm gegessen haben, ganz Dumm und wie betrunken worden, einige sind in einen tiefen Schlaf, andere gar in eine Art einer Ra- serey geraden. Daß die Dormelgerste eine Verwirrung der Sinnen verursache, ist fast allgmein, man darf aber nur das Brod nicht warm essen, und von dem Bier welches daraus bereitet worden , nicht viel geniessen. Der grose Lmnaus » sagt; der Trunk davon macht auf einige Stunde taumelnd und sinnlos, weniger aber unter dem Brod. Auch der Herr von Haller** würdiget * Flora Aiecica p. ' * * Hiflor. ftripium. part. II. n. 1420. unb VT achrichtett. 33 f wüchiaet es feiner Aufmerksamkeit: das davon bereitete Brod/ besonders wann es warm genoffen roirD / erregt einen Taumel oder Kopfwehe, Schwindel, Beängstigung und tiefen schlaf. Daß aber dieses Jahr, bey einer so auferordentlichen Theurung und Mangel Der Früchte, diese auch noch von so schädlicher Art und Beschaffenheit seyn, darüber kann man sich doch wohl der Klagen über dusch echte Zeiten nicht enthalten; was ist aber zu thun? wir muffen unfern gelreb- ten Lesern eben das zurusen, was lener Nachtwächter alle Abend in Der Einfalt seines Herzens, nachdem er Den Glockenschlag mit so viel ^onen seines Horns angezeigt hatte, abrief: Ihr lieben Christen seyd munter und froh, vrV- Die Zeiten bleiben nicht allezeit so; Drum lobet Gott den Herrn- Von der frühen Saar. Wann man der Natur würde folgen, sie zu dem Ende beobachten, und die Erfahrungen so wohl unserer alS alter Zeiten getreulich merken, so könnte man mancher Klage überhoben seyn. Wann im Frühjahr die Korn- Saat Dünne stehet, wann im May oder April die Regen auSbleiben, wovon man Hoffete, daß sie verursachen würden, daß das Korn mehr Halmen aus der Wurzel ansetzen würde, so erhebet man laute Klagen über die Witterung. Wir würden nicht so oft Ursache haben Über Das Wetter zu schmälsten, wenn wir nur lernten unS dasselbe besser zu bedienen, und die Arbeit nach der Erfahrung welche man davon hat, einzurich- ten suchte. Ich will ein Exempel geben. Ein fieisiger Beobachter wird wissen, daß fast alle Jahre zu Ende des Junius oder Anfang des Julius Regenwetter eintritt, welches bey nahe ganzer vier Wochen dauert, ein Jahr aber stärker als DaS andere ist, und bald mehr oder weniger Sonnenschein dazwischen einfällt Diese Bemerkung sagt uns auch ein al. tes Spruchwort, welches dahm gehrt, daß wann es auf Den Tag Maria Heimsuchung regne, dieser Regen vier Wochen anhalte. Wenn man das zu pünktliche von den alten Sprüchworten absondert, so ent* U 3 halten 33* GieMche wöchentliche gemelttnützige Anzeigen halten sie fast jederzeit eine Erfahrung, und können auf solche Art nicht ohne Nutzen seyn. Um diese Zeit bleibt nun gemeiniglich noch etwas von der Heuerndte zurück. Hat man einmal die Zeit versäumet, und kommt mit seiner Arbeit in die Regen Zeit, so ist man auf das Welter döse. Man sollte aber längst wissen daß es um diese Zeit nun einmal ordentlicherweise so seye, und nicht verlangen, daß das, was ohne Zweifel in der Einrichtung deS Ganzen seinen guten Nutzen hat, sich allezeit nach unserer Einrichtung-richten solle: Vielmehr sollte man seine Einrichtung darnach machen, und die Arbeit früher verrichten. Eben so verhält es sich mit der Kornsaat. Man säet spat. Gewöhnlicherweise fällt der Herbst sehr frühe. Das Korn kann also nicht gehörig um sich wurzeln, und es muß wann ihm kein nasses Frühjahr zu Hülfe kommt dünne stehen. Ist eine gute Herbstwitterung, wie dieses Jahr, so geschiehet es freylich, daß es sich auf dem Acker verbreiten kann. Diese aber ist ungewls, und nicht alle Jahre. Alle Jahre aber wird man doch frühe säen , und also eben das erhalten können, was sonst durch eine gute Herbst Witterung erhalten wird. Der Nutzen einer frühen Saat ist ganz auser Zweifel. Die Wurzel kann sich mehr ausbreiten, mithin auch mehrere Nahrung an sich ziehen, stärker werden und mehreren Ansatz zu künftigen Halmen treiben. Ist daS geschehen, so ist die Aussaat vieler Gefahr entgangen. Bleiben im Frühjahr die Regen ans, so kann es so gar viel nicht schaden, weil schon der Ansatz zu den Halmen vorhanden ist, die Wurzel auch Feuchtigkeit genug hat, indem sie sich mehr auSgebreitet auch mehr in die Tiefe versenket hat: der Acker ist ganz bewachsen, behält also die Feuchtigkeit, welche ihm sonst von der Snnnen entzogen wurde. Es wird übrigens auch nicht so leicht ausfrieren, welches doch nicht selten geschiehet, weil die starke Wurzel mehr Festigkeit verschaffet. Daß sich, wie man spricht, der Samen verwachse, ist ein bloseS Vorurtheil. Durch das Gras welches es alsdann treibet scheint freylich ein Theil der Besserung dem Acker entzogen zu werden, es wird aber auch durch dasselbe solche aus der Lust der Wurzel zugeführet. Dann das ist eine sehr bekannte Sache, daß eine jede Pflanze Fruchtbarkeit aus der Luft an sich ziehet, und sie ihrer Wurzel zuführet. Würde man einmal Vle frühe Saat durchgehends einführen, so würde man sehen, daß wann anderSwo das Land gut gehalten wird, Feme Emdte gewisser seye als die Erndce der Winterfrucht, und daß K wann solche mcht gehörig ausfällt, mehr und Nachrichten- 3-7 mehr die Menschen a!S der Himmel daran Schuld seyen. Dieses Jahr, da man nicht nur in hiesiger Gegend früh ausgesäet, sondern die Herbstwitterung das ersetzet was etwan an der Zeit abgeht, wird diese Wahrheit, welche man jedem Landmann nicht nur empfehlen, sondern WM man ihn auch anlreiben sollte, hinlänglich bestätigen. Von Don oder Doyelgerste. Nachdeme die ohmängst bekannt gemachte abscheuliche Würkungen des so genannten Mutter»oder Brandkorns sich mittlerweile denen eingegangenen Nachrichten zu folge an verschiedenen Orten durch krampfigte und epileptische Zufälle leyder! noch Oeutlicherveroffenbobret, unvvadurch sogar verschiedene Menschen bereits das Leben eingebildet haben, andere ober annoch ohne Hofnung darnieder liegen sollen, mithin also an der Schädlichkeit dieser Frucht ganz und gar nicht mehr zu zweifelen stehet, auserdem aber auch aus verschiedenen Fürst!. Aemtern noch weiters einbe- richtet worden, daß der in diesem Jahr unter der Gerste sich befindende Doll oder Dorzel, so in kleinen Körnern bestehet, und auf besonderen Halmen wachset, wenn solcher in dem Brod gegessen wird, fast gleich schädliche Würkungen nach sich ziehe, indem verschiedene Leute davon zum rheil ganz tumm und wie trunken worden, auch in einen tiefen Schlaf gerathen, zum theil aber in eine Art von Raserey verfallen sind, und allerlei) thönchte Händel getrieben; als hat man solches dem Publico hierdurch eben wohl zur Nachricht öffentlich bekannt machen , und vor dem Genuß der Gerste, ehe und bevor solche von sothanem verderblichen und der menschlicheu Gesundheit höchst nachtheiligen Dorzel behörig gesäubert worden, jedermann wohlmeinend verwarnen mouen. Giessen den Lten Octobr. 177°- Fürstlich Hessische Regierung daselbst. Em - und auopaßirende t>om 5. Octobr. bis den i). October 1770. Herr Baron von Blum, kommt von Cassel, pass, durch. Herr Hofrath Besserer von Wetzlar, paßiret durch. Herr Regierungsrath Stock von Braunfels, paff, durch. Herr von Schenck, Iagojunker von Darmstadt, log. im PosthauS. Herr Gebohrrie und Geraufte. Sim 21. Sept. Catharina Christina Ludwig Balthasar SchnerderS, Burgers und BranvtenweinbrennerS chel. Töchtercem. Am »5. Sept.!Maria Elisabeths, Johann Anton MullerS, Bürgers und BrandteweinbrennerS ehel. Töchterlein. Am i. Octobr. Jacob Perer Ludwig Friedrich GeismarS , Bürgers und Peruquenmachers ehel. Söhnlein. Eodem Johann Conrad, Philipp Henrich Unna Burgers und Weis- gerberS ehel. Söhnlein. Verstorbene. Am 24. Sept. Johannetta Catharina Sophia, Herrn Johann Rudolph Asmus, Chirurgi allhier, ehel. Hausfrau, gebohrne Müllerin. A Ao ^abr Ist im Kindbett am weissen Friesel gestorben. Am 25.'Sept. Maria Catharina, Johann Philipp Kellers, Bürgers und WaldfürsterS ehel. Töchterlein. Alt 4 Jahr r Monat. Ist an Am ^"cXtobr^Barbara, Daniel Balthasar Friedens, Bürgers und Schuhmachers, eheliche Hausfrau. Alt 40. Jahr, jft an der 21m f^Octob“" 2lnna°eiif"betba, Adam W-rner«, Bürger« und Tag« 2im lsdn-ls , ehe«. TSchterlei«. Alt »Z Jahr. Ist «» den Vla-kern gestorben. ;; g Gr'esiM« wöchentlich« gememnützige J5(rt ©ebeimCerraib von Rabenau von Londorf, log. im Einhorn, Am Major Klipstein, von der Hessen Darmstadter Garde , und Herr * Obtifi von Dalwig, von Cburmainj paff, durch. e,6tr Baron von Lieben, paff, durch. 8on Busch, Domherr j» Halberstadt, log. im Bosthau«. Herr Fähndrich MorariuS üon den H-ffen Caffelffchen Truppen, paßiret Herr Gnf von Schulenburg nebst dero Suite, paff, durch. Herr Baron von Langermann, pass, durch. Herr Hoftarb Ruland von Wetzlar, paff durch. Herr von Hoogland, Admiral in Dänischen Diensten, paff durch. Herr Baron von GilMe, kommt von Frankfurt paff, durch. Z rr Capitain von Buseck, in Holländischen Dunsten , und Herr LiM« t7aant Meier, in Braunschweigischen Diensten, log. im PosthauS.