A Miesstsche •.* wöchentlich« gtUlWÜKgc KlUM M Nachrichten Fünf und Dreissigstcs Stück. Dienstags den 2-een August Mit Hochfürstl. Hessen Larmstadtischcr gnädlgsten Erlaubnis.^ Nihil ab omni parte beatum - - Mann Tann ter Mensch sich glücklich schürzen, wenn so Wohl sein in E) nerlicher, als äußerlicher Zustand vollkommen ist. JEBie wenigen "öS? ist alm dieses Gluck befdneten. Ich will Daran nicht denken, daß stch fast niemand finde, der mit seinem äußerlichen Zustande vollkommen zu» srstden ist: und daß es selbst Alexander nicht war, wenn er gleich Dic gan« te bezwungen hatte. Er hatte Ursache es zu seyn, und so stiebt es viest, die es naeh ihrem Stande eben so gut seyn ksnneen. Gefetzt aber, daß unsre äußerliche Umstände nicht so gut sind, als wir sie uns wun.chrn » vast es uns an Ehre, Reichthümern und den damit verbundenen Voetbe,- len, ^Bequemlichkeiten, und Vergnügungen fehlt; ,v°ß wir in Armuth, Verachtung, in Noth leben, und mit vielen Mühseligkeiten dieses Gebens rinaen, die derjenige nicht kennt, der sie selbst nicht empfindet. , $ Wir können deswegen immer noch glücklich seyn, und wir sind es *rtt*irT!ich # so lange unser innerlicher Zustand noch vollkommen, noch gut ist. Mas konnte einen Droge.,, dessen Verfahren ost Unsinn, oitHochinnch Scholten wird, bewegen, sich in einem red>t elenden äußerlichen Zustande gleck. zLH Giessische rpdchemlrch-'Zemeittttsttzlgs 2lttzetzo^ tich, und noch glüklicher, als einen Asexrmder zu schazzen? Nichts, a!S die richtige Ueberzeugung, daß wir öey äußerlich schlechten Um|tdnoen, in einem innerlich guten Zustande noch allzeit glücklich genug sind. So rsteS der Be'ttler, der den Reichen um eine Gabe anspncht, oft eher, als der Weiche, der ihm seine wenige Nahrung hinwirft, und so,verlegt der dürftige Schäfer seinen geringen Hntcnstab mit keinem Zepter eines mächtigen Königs zu vertauschen. Er hat einen gefunden Körper, eine zufrieden- Seele, und was noch weit mehr ist, einen damit verbundenen allzeit frö- klchen Muth. Viele Krankheiten kennt er nur dem Namen nach; und auch dieses nicht einmal. Sein Ungemach ficht er von einer Seite an, wo es daffelbige nicht ist, und welche- andre dafür halten, weil es ihnen «ur von einer andern Seite zu sehen vergönnt ist. Seine schlechte Speisen fchmekken, und bekommen ihm wohl. Sein Hunger macht es. Sowie die schwere Last, die er mit jedem anbrechenden Tage bis rn die spare Nacht tragt, ihm seinen Schlaf auf dem harten Lager ruhig und süß macht, den der Reiche auf feinem sanften und weichen Bette zwar sehnlich, aber nur immer vergeblich verlanget. Bald sollte man also glauben, daß der äußerlich gute Zustand wenig, -der gar nicht- zu unferm Glück beytrüge. Dies wollen wir nicht behaup- ren. Er kann das feiner er kann vieles zu unserm Glück beytragen; aber dann muß der gute Zustand es nothwendig durch uns seyn. 9ßir müssen ihn nach feiner Vergangtiä km, und nach seinen Veränderungen, denen er yur gar zu leicht unterworfen ist, kennen. Wir müssen uns in demselbi- gen gut gegen uns, aber noch besser gegen andre verhalten. Wir müssen als gewiß annehmen, daß wir bestimmt sind, nur darum besonders vor andern in demklbigen.zu seyn, damit wir andern, die eö nicht sind , eben dadurch bchüistch seyn sollen, damit sie es seyn können. Ist dieses nicht; so gebe ich gernezu, daß unser äußerlicher Zustand, er mag auch noch so güt seyn, zu unserm waren Vergnügen, zu unserer Beruhigung, und folglich auch zu unserm Glück nichts beytmgt r daß sich nicht weniger zufriedene finden, als unter denen, die es am ersten seyst könnten. Denn die Macht, die Ehre und das Ansehen Hilst un- für sich betrachtet nichts. Durch das Glück andrer, welches sie in der rechten Anwendung bewürken, werden wir erst glücklich, Sie sind schädlich, wem; man sie nicht zum Schutz der Unschuld, und zur Wolfahrt der Tugend, und noch schädlicher, trenn man sie gar zu ihrem Verderben anwendt. Was Hilst der gröste Reichthunr, wenn wir ihn als ein vermeintes Gut dio- Kvd Nlachrr'chttrt. hls- für uns Haden; wenn wir die Tugend und Unschuld im Elende - wenn wir den rechtschafnen hütflos, verlassen, ohne Rettung, und ohne unfern Beystand ansehen? Glücklich war Lieus. Er verlohr nur einen einzigen Tag stines Lebens; höchst unglücklich find wir/ wen der Verlust unserer Tage mit dem Verlust unsers Lebens verknüpfe rst. Die Biene in eine 2lre von Schlaf zu bringen / daß fit den Wins ter über ihren Vorrath von ^-onig nicht verzchren. Wann man nach Michaelis bemerket, daß Vie Bienen keine Flucht mehr haben, und ihre Nahrung auSwarrö nicht mehr finden können , jo aräbet man an einem hohen, trockne» und fandigten Otte ein koch in die Erde, einen Fuß tiefer als der Bienenkorb hoch rst. Man leget unten auf Den Boden Stroh, und fitzet einen Kord mit zugemachtem Fluglochs auf das Stroh, damit keine Erde daran kommen und der Kord nicht vermodern könne. Sodann machet man die Grube mit Erde wieder zu, auch über dm Korb her, und tritt seidige brav feste, damit keine Luft zu dem Korb kommen könne. Ist der Korb halb leer, so leget man zuvor etwa- Heu hinein, damit der leere Raum nicht so groö und kalt ftyn möge. Dicks Verfahren nennet man: die Bienen in Schlaf bringen. Um Qü-rn wann Vie Luft warm wird , gröber man bey stillem Wetter und warmen Sonnenschein den Korb wieder aus, und setzet ihn an seinen Ort, tja man denn mit Vergnügen wahrnehmen wird, wie Vie Bienen sich nach gerade wieder regen, und gleichsam lebendig werden, auch in ein paar Ta- M munter ausfiiegw. : . ..V -J * »cm Herbst r?66. hatte mein Imker zwey geringe Bienenstöcke, welche nickt halb voll waren, solchergestalt in den Schlaf gebracht, selbige haben' in diesem adgewichenem Sommer so gute Art gehabt, daß der eine fünfmal)! und der andere orepmahl geschwarmet hat, auch beyve ihre Körbe ganz voll Honig Httragm. * P. R. Westphal. Mm» EL« "zrr Gr'effrsche wöchetttlich^ememnütziZe Anzeigen Eitt untrügliches Mittel wieder eine Verrenkung (ecgrt) be^ Pferden / mitgetheilt von Marquis de Quincye. Man nehme | Unze Lorbeeröhl, < Unze Neßwurzel, if Unze Euphorbium ; stoße diese Materialien sehr fein, vermische sie mit Lorbeeröl, rmd thue, um die Salbe noch stutziger zu machen, einen Löffel voll Hanf- ühl dazu. Mit dieser Salbe reibe man den Bug des Pferdes einmal und binde es fest, damit eS sich nicht reibe; 5. oder 6. Tage nachher reibe man den Bug des Pferdes mit -Olivenöhl, und lasse es arbeiten, oder reiten; wenigstens lasse man es des Morgens und Abends etwas herum führen. Dieses Mittel hilft, wenn gleich der Schade ein Jahr alt ist. Iortsetzung der Gedanken / über den Werth eines regelmäßigen Verfahrens / bey der Anordnung der Mittel zur Wieder- Herstellung erstickter Personen. Alle Versuche, den Krampf zu heben, können uns fehlschlagen. In diesem Falle bleibt uns noch immer ein Mittel, die Luftröhre zu eröffnen , übrig, welches untrüglich ist. Dieses besteht in der -Operation, und hievon rede ich unten. Jetzt sind uns die reizenden Mittel noch zu betrachten übrig; diejenigen nemkich, welche wir anwenden müssen, wenn nach gehobenem Krampfe, oder überhaupt nach geschehner Oeffnung der Luftröhre-, das Athcmholen nicht von selbst allmählig wieder angeht. Je hefftrger oder anhaltender ein Krampf gewesen , um desto größer ist die Schwache welche er in den Fasern zurück läßt. Aus dieser Ursache kann sich leicht bey weniger robusten Körpern, oder auch bep solchen, wel. che man erst nach Verstießung längerer Zeit die nölhige Hülfe leistet, der Fall ereignen, daß das Athemholen außen bleibt, wenn gleich der Krampf in den Brustmuskeln und der Luftröhre, welcher es vorhin verhinderten, gehoben worden. Wir dürfen uns hierüber um desto weniger wundern, da ein bloßer Stillstand in den Lebensbewegungen , wenn er gleich nicht lange anhält, auch bey einem übrigens gesunden Menschen die lebendig, Kraft des Körpers schon ungemein schwächt. Wenn wir Ursache haben m glauben, daß noch Leben im Körper vorhanden ist, und dabey durch Merkmale, die ich unten anqeben will, überzeugt worden, daß der Krampf würklich gehoben scy: so ist es augenscheinlich, daß nichts als der Ma, ml Kräfte der fteywjüigen Wtederherstellung W Slthmholens jm Wege W < ' < und Nachricht««»- j»j fleht. Wik nififpn uns ißt daher ohne Zeitverlust nach Mitteln umsehe», welche die fehlenden Kräfte zu ersezzeu und den geschwächten Faftrn ihrege. hörige Spannung wieder zu geben vermögend sind, Au dieser Absicht bieten sich uns die reizenden und stärkenden Arzeneyen als vortreffliche Mittel an- Unter den erster» sind im gegenwärtigen Falle unferm Endzwecke vor. .»glich angemessen > die TabackSrauchs - und Salzclystire, das Einblasen reizender Dinge, »«sonders der gepulverten Nieswurz, in die Nase, da« Einreiben flüchtiger Arzneyen, als de« SalnnacgeisteS, |in die Schläfen, auf die Zunge rc. starkes Einblasen der Luft in di« l’unge und in die Därme durch Blasebälge und das- Klopfen in den Rücken. Unter die letzter» gehören, Weineiystire mit stärkenden Kräutern, Wurzeln und Rinden abgekocht, deren schon Pli«,ms in dieser Absicht gedenkt, das Waschen und Reiben der Brust, des Kopfs und des Unterleibes mit Essig, mit geistigen und andern stärkenden Dingen, das Eintröpstln derselben in den Mund, und mehrer« andere, die man nach Gefallen wählen kann. - Di« ausgezeichneten Erfahrungen lehren, daß der TabackSrauch in die Gedärme ge. blasen, nach vorhergegangenem Gebrauch anderer nöthigen Dinge, unter allen daS kräftigste Mittel sey, die Bewegung der Brust und des Athem. holen wieder herzustellen. Mit Recht schreiben wir diese vorzügliche Wär. fang dem schnellen Reize zu, welchen dieser Rauch in den Häuten der Gedärme erweckt und die sich auf da« Zwerchst« und d>« ganze Brust fort« aepflanzt, hieselbst ein erneuertes Zusammenziehen der Fasern aller zum Athemholen dienenden Theile verursacht, und solchergestalt die Bewegung der Brust allmählig wieder Hersteller. Leser, die kein« Aerzte sind, könn«n sich diese« durch die ähnliche Wurkungen des verschlungenen Tabacks« rauchs, die einem jeden bekannt sind, begreisiich machen: er reißt die Fasern des Magens zu einem widernatürlichen Zusammenziehen, welches, nach Maaße der verschluckten Menge des Rauchs, augenblickliche Uebelkei« oder Erbreche» nach sich zieht. - Bey den übrigen Mitteln , al« deren Würkungsark bekannt genug ist , halte ich mich nicht auf. Von dem starken Einblasen der Lust in die Lunge und Gedärme, merke ich nur noch an, daß eS von gedoppeltem Nutzen ist. Einmal bewürkt es durch die vermehrte Spannung, daß alle Theile gegen Vie Würkung der übrigen reizenden Mittel um desto empfindlicher werden; denn die vermehrte Span, nung erhöht di« den Fasern unserS Körpers «igenlhümliche Kraft sich zusammen zu ziehen, ja sie ist, wenn sie stark genug, allein hinlänglich, diese« vermehrte Zn lmimenjichen, ohne einen hinzukommenden andern Reiz Mmr zu $ GLeMche wSchmtlich-gEsittnStzige Attzetzett m bewürken» ZweytenS hat insbesondere das Einölaftn der Lust in die Lunge, wenn es mit einem sanften Zusammendrücken der Brust wechstlS- rveise geschieht, den Nutzen, daß es dm noch schwachen Brustmuskeln in ihrer Wurkung unmittelbar zu «Hülfe kommt, und die Erweiterung der Brust erleichtert. Daß übrigens dieses Einblasen der Lust von dem oben- gedachttn Einhauchen des warmen AthemS, sitz einem erweichenden Mittel- in Betracht der Absicht, in welcher em jedes Mchicht, sehr verschie- dm sey, ergiedt sich von selbst. So viel von den Kräften der Mittel überhaupt. Ich komme zu ihrer Anordnung/ auf welcher der ganz« Erfolg unserer Bemühungen beruht. Nur jene Kenntniß von den wahren Kräften der Mittel, in Verbindung mit einer gründlichen Wissenschaft von dem Zustande eines Erstickten, giebt Ulis eine sichere Anleitung zu einer glücklichen Einrichtung derselben; und aus dieser Ursache habe ich mrch dey diesen beyderr Stücken langer verweilen müssen. . - Ich habe oben we wesentlichen Stucke, worauf unsere Bemühungen abzwecken müssen, oder medreimsch zu reden, die Anzeigen der Cur ausführlich entworfen, und brauche sie daher hier nur kurz zu berühren, und so denn von der Anordnung der Mittel selbst, meine Vorschläge mittu* Heilen. Unser erstes Geschäfft, nach geschehener Befreyung des Kops- von dem angehäuftem Blute , betrifft die Aufhebung des Krampfs, welcher das Athembolen verhindert. Von den krampfhebenden Mitteln müssen wir daher dm Anfang der Cur machen, wenn wrr anders gewiß gehen wollen; denn ehe dieser Endzweck nicht erreicht ist, ist alles andere vergebens. Haben wir aber denselben erreicht - und ob dieses geschehen sey, sehen wir aus dem gewissen Kennzeichen, wenn sie bey dem Einblasen der Luft in den Mund, wobey die Nase zugehalten wird, die Brust erhebt - denn schreiten wir zu den reizenden und stärkenden Mitteln, wovon wir jedoch jene entbehren können, wenn das Athemholen bereits von selbst sich wieder einstellt. Diesen Weg schreibt die Vernunft vor, die Erfahrungen bestärken ihn, und der Zustand unstrS Kranken macht ihn nothwendiA Man stelle sich aber die traurigen Folgen vor, die wahrscheinlicher Weift entstehen müssen, wenn durch eme unglückliche Anordnung dieses Versahen umgckehtt, und mit Hintansetzung der krampchebenden Mittel, besonders aber deS so höchst nökhigen Aderlasses, von den reizenden der Anfang gemacht wird, von Mitteln, welche den Krampf vermehren und vielleicht umcherwinhkch smchm. Sollten wohl nicht viele durch diesen eben rmd MachMEch Mt chea-ss W«rM» aks leicht degangenefl Jrtthum dLo Wch übrigEschws^ chen Rest des Letzens eingebüßr Haden , den man durch m ordentlich^ Verfahren hatte erhalten und empqr dringen können ? Und wie leicht «iM dieser Fehler von demjenigen begangen, Dem es an der ffr nottzwendigE Kennmiß von dem wahren Zustande des Kranken und der Würkung der zu verordnenden Mittel fehlt , der folglich zu dem ersten dem besten Mittel greift', und,- weil er weiß, daß sie all? heilsam sind , es vor gleich gut hält, welches Darunter man zuerst wähle. Es wird ein bloßes Ohngefähr fest), wenn er diesen Fehler nicht begeht. So wenig Hilst uns hie Erfaß* rung, so Wpig schützt sie uns vor den unglücklichsten Jrchümern, wenn sie nicht- vpg'.eurer vernünftigen Theorie geleitet und. durch sie erst, recht brauchbar gemacht wnd^ Sie ist ein scharfes Schwerdt, das , von der Hand MS. geübten KchtzttS geführt, in der Schlacht Wunder thut, itt der Handr eines Wgeschrchstn aber doch mehr Schmerzen als Vortheil WW Der Beschluß folgt künftig. Madennschtz v7enLgkerk. Am rr. August verrheidigte Herr-Johann Gottlieb Bever seine In- augural Dissertation unter dem Vorsitz Herrn D. und Prof. Georg Lud- wig2lleftld, worin dre Frage aufgeworfen wird : AnContrafiiluram cra» mo mfanns aHi gegew queat?; " Am 24 d. M. disputirte, um die Dockor Würde zu erlangen, Herr Justus Antonius GrirymeL/ rmtBevstand Herrn Bergraths v Johann Wilhelm Baumer und hanvelto de effeäuacidorum falutari & nocivo in corpore humano* ' . i'-O <• - < Su Verpachten. Dem Publico wird andurch. bekannt gemacht, daß das von Hotzfel- bische Freyadeliche Haus und HofzuHatzfeld, Mit zugehörigem ViehhauS, Scheuer Stallung, dann auch das um Hatzfeld gelegene Freyadeliche Lehn- gurh in dem auf den rztm »Septemb.. st. a. anberaumtev termino h'cka* tionis von Anfang des »77vten Jähks auf 'O. Jahrlang verpfachtet und plus licitanü zugchhlagm werden solle. Die Liebhaber werden zu dem Ende zis Gressischewochentlich^gomrittttützige Auzoigerß Ende ersucht anberaumten Tages/ sich in dem Freyadelich von Höhfeldr- schen Haus zu Hatzfeld morgens um io. Uhr einzufinden , ihr Gebort zu chun / und zu gewärtigen / daß die Verpfachrung plus licilanci zugeschlagett werden solle. BattendelAden rrteu Aug. r-s-. Vi Specialis Commlflioms, > Ludwig Verdrres. ' Fürstlich Hessischer Amrmann daselbst. - Benantes vott Hatzfeldische Wb und gerechtsame bcstehen in folgendem und gehören darzu i) das an der Edder zedoch noch in der Stadt Latzfeld gelegene adeliche ansehnliche Haus von ».Etagen und Dem Boden, wonnnen if große und kleinere Departements, eine geraumüche Küche und Keller ; und ist der Hof mit einem nöthlgen besvnv