WWW wöchentlich- geineinilWge WWW M Wachrichttn Sieben und Dreissigstes Stück. Dienstags den irren Geprembr. 176-. Mit Hochfürstl. Hessen Larmstadtischer gnädigsten Erlaubnis.^ Oek-nsmisthe Beiträge. £J(f. m recht gemeinnützig ju werden; so soll unser heutige« Blatt Haupt» sachlich auf gewisse Vorschläge und Verbesserungen in der ttekono. mit abiwecken. Wir verdanken eS den vornehmen Gönnern unserer Bemühungen, daß sie unsere Sammlung mit ihren Beytragen ha. den bereichern wollen. Sie arbeiten für das ganze des Staatsund wie rühmlich ist es, daß sie sich aud> dabey bisweilen da« Wohl feiner emzel. üeMMieder angelegen seyn lassen. Möchten doch bald recht viele die,em ihrem gegchenen rühmlichen Beylpiele folgen. Und wie ausgebreitet Fönte aisvaun davon der Nuzzen werden, wenn die,enigen, denen die Aufsicht über aan.e Gemeinen anvertraut ist, ihre Untergeordneten dazu andielten, vst e gegründeten Vorschläge, Heiiungsmittel, und Verbesserungen nicht nur ielbsten tu lesen , ,andern ste auch Den Bauern bekannt zu machen. Wi haben ihnen zu Dem Ende ein besonders Blatt gewidmet, dies kann sich ein jeder leicht anschaffen, unD der Verleger last es einzeln an alle Lieb. Haber gegen ein geringes abfolgen. |»< Gr'efltsthe w§chLMlichHemeLrM^ige Anzeigen Wann em Pfech den Fuß etet den Schenkel verrenket hat, wenn auch der Schaden ein Jahr a!t ist: so brauche dieses sichere Mittel: Mache Pulver von weiß Meß Wurzel und Guldenkraut; thueLor- beern und Hanfsaamenöhl darzu, mit dieser Salbebeschmiere den kranken Theil 6. oder 7. Tag.lang, hernach reibe es qoch etliche ^«ae mrt Baum- öhl, binde aber vas Pferd so an, daß es sich nicht reiben kann. ♦ * UrlJ * Damit die Mücken und Schnacken die Ochsen und das Rmdvieh niemals plagen, so bestreiche sie um die Augen und hie und da am Leibe, mit folgender Salbe: . Nimm Aloe, wilden Kürbis, Ochsengall, Rauten und Weyhrauch, koche es tüchtig mit Eßig, und Oehl, laßes kalt werden, so hast du deine Salbe. • ; - - ♦ ♦ ♦ Da man seßo von der Farberröthe oder dem so genannten Grapp Pflanzen und Saamen aus Smirna zu kaufen bekommt, so wird denen- jenrgen welche sich auf diesen Bau legen, angerathen, solchen anzuschaffen. Er wird verkauft in Frankreich chez M, Tragonard , |Diredteur de l’Ecole Royale Veierinaire d’AI for t pres £harepton. Auch hat man einen gedruckten Bogen, wo diejenige, so diese' Pflanze bauen wollen, unterrichtet werden, chez Richard Laiiemant , Jmpiiirneor du Roy, -g Rouen. Man behauptet, daß ein Färber mit I Pf.,Grapp aus Smirna weiter komme als mit 2 Pf. aus hiesigen Landen. \ - Diejenige so Wiesen anlegen oder-schlechte verbessern wollen, können sich von Paris von M. Andricux folgende Ej und Futtechamen heschrei- den, welche 5. Jahr lang halten.. , Die Saamen werden durcheinander,mstiret und sind in billigem Preiß zu Haden. .. x.. • iT Sain Foin raygbas '* -■ ... . bis gras la grande pimpernelle , . 1 ?! grains d’oiifeaux -- '.ir .» Sulla Chimothea . . X .... Man kam nufere bekannte Heublumen, auch etwas Fengel mit dWlhm. 1 '■ v MM«; . t-ttd Nchchtt'chkett. * * * Verschiedene schädliche Würmer pflegen der Gerste, tinb überhaupt asserü Getrayde und Gesäme in Feldern und Garten grosen Schaden zu- zusugen, indem si^ die Eroe durchwühlen, und durchlaufen, die Wurzeln der Pflanzen aber, und Die Erdgewächse durchfteffen. Ein thüringischer Hauöwitth har in Erfahrung gebracht, daß dieses AWzicfer die Ausdunstungen des Ellern - und Eichenholzes scheuet: er steckte daher Ellern unp Eichenzweigo häufig in die Lecker, und hat große Vortheile oavon^gehadt. . Wann man nebst anderem Dünger auch etwas ungelöschten Kalk auf die Felder dringt, so thut dieses nechst dem, daß es selbsten den Acker vet- bGrt, auch m Ansthung deS Ungeziefers gute Dienste. - Wider den Brand im Waizen sind in vielen Schriften vielerley Mittel vorgeschlagen worden, so kvte man von dessen Ursachen verschiedene Meynungen hegt. Ich will daher auch ein Gegenmittel angeben, welches durch Die Erfahrung sehr bewährt ist. Auf 8. Cubrklus Waizen nehme man rr. Pfund Kalch, welcher sich selbst gelöscht hat, oder zerfallen ist > ferner za. Pfund Wasser, und 8. Pfund Buchenasche. Kalch und Asche werden nebst z Handvoll Kochsalz durch einander geMngt, und mit den obigen Pfund Wasser bereitet man aus diesen Sachen eine Lauge. Diese Lauge träufelt man- nach und nach auf den Witzen, und schlagt denselben alsdann auf einen Kienhaufen, welcher ohngefähr 71. Stunden in Ruhe gelassen wird. Wie der Wachen auS diesem Kienhaufen kommet; so wird er aisobald gesäet, oder man muß iHv auseinander bringen. * * *• Sollten nicht diejenigen, denen die Aufsicht über ganze Dörfer an- vertraut ist, auch darin suchen ihr Ansehen geltend zu machen, daß sie die Einwohner derselbigen anhielten ihre Gemein-Wiesen, oder so genannten Allmeyen $tt verbessern. Es wäre dies das beste Mittel den fast allgemeinen KlaOn über schlechten Wiesewachs abzuhelfen. Dir Bauern würden dadurch im Stande gesetzt werden, mehr Vieh zu halten, anstatt sie retzt an manchen-Orten, das wenige Vieh, welches sie haben, ausMan- ■ Oo - gel z»r Giefsische w?cheEch---gemettMötzige Zlnzeigen §el der Winterfütterung abschaffen, oder fast müssen verhungern lassen. Die beste Dung für schon würklich verdorbene und nasse Wiesen ist Man rühme auf jeden Morgen - Meste Salzsteine ganz rein gestoßen, und vermenge sie mit eben so vieler Asche. Man streue es so bann im Herbst, »der welches einige noch besser befunden haben, im Anfänge des Frühlings Kanz dünne auf seine Wiese; so wird man davon den erwünschten Erfolg sehen. Um diesen Vorschlag desto besser in Ausübung zu bringen: so tönte die an einigen Orten gewöhnliche Verlosung der Almeyen abgeschaft, und einem jeden Gemeinsmann sein gewisses Theil aufLebenslang zur Verbesserung und Benutzung doch ohne jNachtheil der andern angewiesen werden. Beschluss der Gedanken / über den Werth eines regelmässigen Verfahrens / bey der Anordnung der Mittel zur Wiederherstellung erstickter Personen. Man kann nur hier einen Einwurf machen. Das Tabacksclystier Acht unter den reizenden Mitteln. Es giebt aber Veyspieke von Ertrunkenen, die bloß durch dieses Mittel wieder hergestellet worden. Es folgt daher sowenig, daß man allemal unglücklich seyn müsse, wenn man mit reizenden Mitteln den Anfang der Hülfsleistung macht, daß dieses vielmehr rathsam zu seyn scheint. Ich antwortete: es ist keine Folge, daß es ab lemal unglücklich ablaufe, wenn man so verfahrt, aber sicher unglücklich, wenn nicht der günstige Umstand dabey ist, daß der Krampf, der die Brust »erschloß, von selbst entweder lganz, oder doch größtentheiks verschwunden war, ehe das reizende Mitte! angebracht wurde, so wie z. B. epileptische Krämpfe von selbst Nachlassen und verschwinden, wenn die Fasern durch die lange und heftige Ausdehnung und Spannung hinlänglich erschlaffet worden. Ein vernünftiger Arzt aber wird allemal von zween Meegen den sichersten wählen; und von einem Glückssalle, wäre er auch noch häufiger als dieser, niemals eine allgemeine Richtschnur des Verfahrens hernebmen, obgleich bey schlechten Aerzken dergleichen Schlüsse nicht eben ungewöbn- lich sind. Wollte nun hingegen jemand den obgedachten Umstand nichtzugeben, so muß dieser, wenn er nicht einen, und andern annoch unbekannten Begriff von dem Zustande emes Erstickten hat, em starkes reizendes Mittel vor krampfilndelnd ausgebem n 5 6 ‘ Heitte ,md Nachnchren- zr» Hätte ich also einen Erstickten, der ohne Zeichen b<* Leben« vor mit läge, ju behandeln, so wurde ich, (damit ich suförderst von dm Ertrun. kenen insbesondere rede) ohne Zeitverlust, surrst «in reichliches Aderlaß, und swar aus der äußern Drosselblutader am Halse, vornehmen. Den doppelten Nutzen davon habe ich oben gejeigt. Ich würde dabey , wenn kein CdnurguS ohne merklichen Zeitverluste ju haben wäre, kein B-> denken tragen, die Oeffnung der Aber selbst mit einem gebermessr vor, -unehmen. Nun würde ich bi« Person, nachdem ich alle nass- Kleider, und auch bas Hemd, wenn es gleich nicht naß wäre, ausgejogen worden, in ein erwärmtes Bette legen, unb die Bettücher, wenn |ie feucht uns kalt würden, mit trocknen und erwärmten verwechseln lassen. In, Winter ist diese äußerliche Erwärmung, aus den oben angesührten Gründen, ein Hauptstück der Cur: allein um destomehr Behutsamkeit erfordert biesel- be, und der Patient ist in Lebensgefahr, wenn sie,nicht äußerst langsam geschieht. Ein ung-heitzles Zimmer ist vor die erst- halbe «Lkunde, in wel» man stch inswischen mit den übrigen Mitteln belchäfftigen kann, über. Mßlg warm; so Denn kann man Den Patienten in em mäßig warmes Zimmer und nach einer Weile erst in ein erwärmtes Belte bringen. Das Begraben des ganzen Körpers in warme Asch« ist, meines Erachtens, su umständlich, und auch um deswillen nicht ansuralhen, well uns ein solches Lager sehr hinb-rlich s-yn würde, zu gleicher Zen auch andere Hülfsmittel, nemlich bas Reiben ber gans-n Oberfläche des Körpers, besonders der Brust unb des Halses, mit warmen Tüchern, ober gewärmten und mit Oel benetzten Händen, imgleichen ein fleißiges Emhauchen des warmen Aldems, Mund auf Mund gelegt, bequem imzubrmg-n. Bep Dem La. an im B-ttt hingegen wirb keines Dem andern hinderlich. Diese letztern Mittel aber erfobern viele bereitwillige Hände, weil einige wenige Gehül« f-n leichi müde werden. Vor diese allo Hal man um so mehr su sorgen, Da, wie ich selbst su meinem Verdruss-erfahren , unter zehen Herdeyge. laufenen kaum einer von Dem pöbelhaften Vorurtheil sr-v ist, baß man sich -ntchren würde, wenn man Hand nn emen ^3>runglückren legte. t Diefen Hülfsleiliungen würbe ich also itzt mehrere Personen zugleich beschaff, tia-n, und während brr Z-ik selbst alle Mühe anwenden, ein Erbrechen ben dem Paki-nken ju erregen. Und da dieses wichlige Millel, wenn es anschlägt, einen glücklichen Ausgang gewiß verspricht, so wurde ich keine Art, dazu zu gelangen, unversucht lassen. Am g-ichwind-sten wurken, der zu einem halben bis ganjen Quentchen in Wasser aufgelöste wMVilnol, Den zza Giessische wochetttM^emekttttStzLge Anzeige», man alltNählig auflöst., imgleichen Effigmeth der mit Wasser verdünnet worden, welches heiß über Haselwurz oder Meerrettig gestanden und stark gezogen hat. Auch ist das Kizzeln des Schlundes mit dem Finger, oder mit einem in Oel getunkten Federbüschel, hier keimsroeges zu verwerfen, ein jeder weiß, rote schleunig es sonst seine Würkung thüt. - Wenn endlich alle diese Mittel eine gute Stunde lang ununterbrochen, aber vergebens , versucht worden, und die obgedachte Probe zeigte, daß die Brust' noch fest verschlossen sep; denn würde ich zu der Bronchotomie, oder der Oeffnung der Luftröhre von außen durch das Instrument schreiten. Diese, bekanntermaßen nicht im geringsten gefährliche Operation, die in allen Fällen unsere gewisseste Zuflucht bleibt, verschafft uns, statt der verschlossenen natürlichen Oeffnung, einen andern Weg vor die Luft, del-vorerst hinlänglich ist. Deckers Methode, da man ein Trocar in die Luftröhre stößt, und die Röhre des Instruments in der Wunde, zurück läßk, ist hier die vorzüglichste, weil man dadurch, wenn es nöthig , zugleich die Lunge einigemal bequem aufblasen kann. - Nunmehr wäre mein erster Endzweck, durch die Hergestelite Oeffnung der Luftröhre erreicht. Es seh nun, däß es mir geglückt, den natürlichen und allerdings weit vörzüglE- cheieli Weg wieder herzustellen, oder daß ich den künstlichen erwählen muf- ftn, so ist doch ein doppelter Fall möglich. Der erste ist der , da das Athemholen von stepen Skückön wieder angeht. Wäre dieses, so würde mir weiter nichts obliegen- als den Patienten durch innerliche und äußerliche stärkende Arzneyen zu etguickeu, und die etwamgen Übeln Folgen der mit ihm vorgegangenen Veränderung dürch den, einige Tage fortgesetzten Gebrauch derselben zu verhüten. Der zweyte Fall ist der entgegengesetzte-: und hier ist der Ort, wo die reizenden Mittel statt finden , wo ihre Anwendung mit wahren und grossen Nutzen geschieht, wenn anders noch Leben im Körper vorhanden , und die Wiederherstellung irgend möglich ist. Unter diesen Bedingungen dringen wir durch ihre Hülfe daö Athemholen gewiß wieder im Gange, so wie wir die Bewegung einer abgelaufenen Pendüle wieder Herstellen, indem wir die Gewichte aufziehen, und der Unruhe ihren gehörigen Schwung wieder geben. Ich brauche die hieher gehörigen und schön oben erzählten Mittel hier riicbt zu wiederholen: nur dieses wiederhole ich, daß das Tabacksclystier das würksamste darunter ifl; so roie in dem Fälle, da die Oeffnung der Luftröhre durch das Trocar geschehen müssen, das wiederholte Aufblasen der Lunge durch die Röhre dej- selbeti/ Nicht weniger als eins der wichtigsten HülfsmittU zu betrachten ist. So «M Z^achncheerr.» 331 Sö würde ich mein Verfahren bey Ertrunkenen emrkchten. Die Heilart bey andern Erstickten hat, wie ich schon oben gezeigt, nichts von dieser verschiedenes: außer daß man dir Personen von dem Orte, wo die schädlichen Dünste, von welchen sie erstickt worden , eingeschlossen sind, aufs schleunigste weg, und in eine reine Lust schaffet. Was ich bsy jenen von der WeMMng der nassen Kleider und Tücher gesagt fcgbej fallt bey den letztern von selbst hinweg. , Dieses sind meine Gedanken über eine Matme, die Nicht sorgfältig genug erwogen werden kann', weil sie nichts geringeres, als das Leben vieler Menschen betrifft. Ich hoffe aus eben diesem Grunde wegen der Wntläuftigkeik.des theoretischen Theils dieser Abhandlung von denkenden Lesern Nachsicht zu erhalten, wenn sie erwägen, daß dieser die nokhwmdi- aen Gründe der praktischen Vorschläge in sich fassen mußte, ohne welche sich unmöglich über den Werth, dieser oder jener Art zu verfahren, bey andern richtig urtheilen und noch weniger eine eigene, der wahrenBeschaffenheit des UebelS angemessene Methode auf eine faßliche und überzeugende Art darstellen läßt. - Man fragt oft, woher es doch komme, baß dre Cur manchesmal, auch in solchen Fällen fehl schlägt, da man den Umstanden nach gar keine Ucsach gehabt, an einen glücklichen Ansgang zu zweifeln, sondern mit Grunde hoffen konnte, daß der Verunglückte annoch füglich wieder herzustellen sey. Ich schmeichle mir, das ein jeder, der meine Gedanken mit Aufmerksamkeit gelesen, mit mir versichert seyn wird , daß m folgert Fällen die Schuld des widrigen Erfolgs niemals der Unwurksam- keid der Mittel zuzuschreiben sey - sonst müßte noch nie ein Verunglückter dadurch h-rg-st-lltt seyn; eine Sache der die häufigsten Erfahrungen reit« besprechen - wohl aber einem übel angeordnelen Gebrauch derselben. Averti/Iement. . Von der Hochgräflich Ysenburgischen Meerholjischen Geld. Lotten'« ßn» die qisdungc-list-n für den Monakh S-Pkembr. angelangt. Die Herrn Interessenten können dieselbe jur Einsicht haben mW ihr- Gewinnst« ein« M-n Di-Renovation im den Monakh SctobriS muß ohnfehlbar vor dem roten dieses geschehen seyn, sonst man nicht dafür hasten kann, sollen auch) einige nicht ferner contiiiuinn wollen, bittet man sich 6if Billett« mever turüske aus. j zr Gresitsche wochetttlich^^meittttützige Anzeigen Von der ersten Fürstl. Hessen Hanauischen unter Garantie dastger Fürst!. LanD-Caffe angeorDnetcn Geld-Lottttle beltehend aus 42000. Loosen eben so vielen Treffern unD 4 Claffen, wnv ein Plan bekannt gemacht, wovon Die jehr favorable Einrichtung mehreres ergeben wird. Wer belieben har sein Gluck zu wagen, kann bey Ausgeber Dieses Plan unD Loose erhalten. Copuliree. Amrz. Jul. Johann Henrich Neb, Bürger und Rothgerber, wie auch Raths unD peinlichen GerichtsDiener allhier, mw Christina Elisabeths, weit. Johann Tobias Kochen, Bürgers und SchremerS allhier, eheliche Tochter. Am 24. Aug. Johann Daniel Best , Bürger^unD Schumacher allhier, Johann RuDolph Besten, Bürgers unD Schumachers allhier, ehelicher Sohn, und Willhelmina Louisa, weiland Johann Henrich Fillmanns, Bürgers uno Zimmermanns, hinterlassene eheliche Tochter. Gebohrne und Geraufte. AM rR.Aug.Georg FriederichChristian, Johannes von Keitz, Bürgersund Schneiders, Söhnlein. Frucht-und andere Preißc am Markttag den 9. Sept. 1 fl. alb.ipf. id.i alb. pf 1 AchtelKorn , i to 1 Ochsenfleischt 2 6 1 Achtel Gerste ,25-' Kalbfleisch - 2 4 < Achtet Waitzen- 5 15 - r Rindfleisch - 2 1 Achtel Hafer t 2 1 Kühfieisch - 2 4 1 Meste Erbsen t 12 t i Schweinefleisch 2 6 i MesteLinsen - -12-1 Hanimelfleisch 2 765 tb. 1 1 1 1 1 .. * ». Giesser Ä Karpfen Hecht - Persingf Barmen Schienen Butter - ?aas alb. 6 5 5 3 3 b pf. 4 4 j Pfund Hirse - 2 - r schafft ei sch 1 6 1 Pfund geschälte iBoctfleifch - 1 4 Gerste - f f f 14 i! Wurst - - z s Pfund 'klein ge- i Kaibsgelüng 2 4 schälte Gerste # # 2 ? i!Kalbs-Leber 2 4 »MaaßFruchtBrandew. 12 alb. i Pf. Bratwurst 5 alb. i Pf. Becker Preist. Pfund. fi. 10 Rindsfett 1 loHamelsf. j 1 Lichter , 8 Eyer inländische Sei alb. <5 15 7 2 fC6C Pf. •. - 4 4 1 * salb. pf. Brod. < 4 ButtcrBrctzel # \ 4 - Loch.QUi 9 X 17 Werk , - Leitscher , alb. pf. - <- 4 < 4