MMW . ■ - ■ > -■ wöchemlich- gemlUWe WWWn mö Kachrichlen Zwey und Fünfzigstes Stück. Drenstngsden -7tcn Veremb. !?<$• Mit Hochfürstl. HcffenDarmstädtischer gnädigsten Erlaubnis. Die Reift des Lebens. Eine Allegorie. Aus dem Englischen. tt Las Leben, sagt Seneca/ ist eine Reise!, aufwelcher wir die Sc« 7) ne beständig verwechseln; zuerst lassen wir die Kindheit hinter _sd unS; dann die Ingen» , hernach die Jahre beS vollen männlichen Alters, und dann den bessern und angenchmern Theil des hohen Alters.,, Das Durchlesen dieser Stelle hat bey mir eine Folge von Betrachtungen bttvoraebracht, über den Zustand des Menschen, über die unaufhSrliche Aweifelbaftigkeit seiner Wünsche, über die stufenweise Veränderungen sei« uer GemükhSneigung gegen alle Gegenstände, und über d,e Gedankenlo- «akeit, mit welcher der Mensch über Den Strom hinweg schwimmt; und nulten unter diesen Betrachtrmgen Mich in einen Schlummer, und auf einmal wurden meine Obren gefüllt mit dem Geräusche der Arbeit, dem ^reukengtschrey der Lustigkeit, dem Toben deS Lermens, dem Gezische der Winde und dem Plätchem des Wassers. " .. Das Erstaunt», wotinn ich eine Zeit lang war, unterdrückte meine • w j < f m. > -6 - Nkugrerlg« 4'1 Eiessische wö-tzc»elich-xep>cinnSyige A'uzcigen Neugierigkeit, allein bald erhoffe ich mich doch wieder, sodaß ich mich «rkundigen konnte, wohin wir gehen wollten, und was die Ursache eines solchen Geschr-y-s und einer solchem Verwirrung wöre. ^d) bekam zur Antwort, daß sie auf das Weltmeer des Lebens zu Schiffe gegangen waren; daß wirfchon die Meerenge, der Kindheit paßixt wären, in welcher eine gross Menge unis Leben gekommen, einige wegen ihren schwa- chen und zerbrechlichen Schiffe und Noch mehrer« durch die Narrheit, Unverstand und Nachlässigkeit derjenigen die es unkern'ahmen , sie zu re» gieren; daß w,r itzo auf der, Miktii deö Meers wären, den Winden und Wellen gänzlich überlassen, ohne irgend ein anderes Mitte! zur Sicherheit zu haben, als die Sorgfalt des Steuermanns , welchen zu wählen wir die freye Wahl hatten, unter einer grosen Anzahl solcher, die uns ihre Führung und ihren Beystand anbothen. Ich sähe sodann mit einer ängstlichen Ernsthaftigkeit um mich herum; und indem ich meine Augen hinter mich warf, sch ich einen Fluß, der durch lauter blumichts Inseln floß, welchen jeder, der der Lange nach dran her fuhr, Mit Vergnügen anzusehen schien; allein kaum hatte man ihn berühret, als der Strom des Flusses, der,ob er gleich nicht offl Geräusch und Lermen machte, doch unwiderstehlich war, auf einmal einen mit sich hinweg riss Jenseits diesto Justin war alles-dunkel; auch konnte einer von den Reisenden die Küste beschreiben , wo er sich zu Schiffe gesetzt Vor Mir und auf beyden Seiten war eine gross Weite Wassers ge- w-ltsam beunruhigt, und mit einem so dicken Nebel bedeckt, daß die aller durchdringendsten Augen nur einen kleinen Weg' wahrnehmen konnten. Die ganze Gegend schien voll von Felsen und Wirbeln-zu styn, denn viele giengen, ehe sie sichs versahen , unter, da sie mit vollen Segeln gefahren waren, und noch diejenigen verspotteten, die sie hinter sich gelassen hatten Die Gefahren wareni in der Thar so häufig, und die Dunkelheft sogros, daß einem kein« Vorsicht zur Sicherheit verschaffen konnte. Ueberdiessqab «S deren noch viele, die entweder durch ein Mißverständniß ihre Nachfolger « verführten, oder mit Gewaltthätigkeit diejenige, die sie aus ihrem Wege antraffen, an die Felsen anschmissen. ' ' ,. i*" Flusse war unveränderlich und unwiderstehlich, und u,Äh* gegen denselben zu segeln, dder nach dem Orte -zurück zii kchren, vor dem man einmal vordey gedhren war, so war er -schEso WM, daß er nicht d» fenheit rtrr-NächrkchtM fenheit noch einige Vorkheile gelassen hätte, denn obgleich nWand von des Gefahren zurück kehren konnte, so liessen sie sich doch durch eine geschickte Ausweichung vermieden. Demohngeachket war eS nicht sehr gewöhnlich, mit vieler SorgeM Klugheit zu fahren; dennnach einer allgemeinen Thorheik schien j^ermann sich vdr'sicher zu halten, ob er gleich ründ um sich per feine Gefährten um tergehen sah ; und kaum hatten die Wellen jene bedeckt- als diese schon ihr ^sicksal und ihr Unglück vergessen hatten. Die Reise wurde immer mit -den derselben lustigen Zuversichtlichkeit fortgesetzt; jeder wünschte sich selbst wegen der Mzerbrechtkchkeik und guten Umstände feines Schiffes Glück- und hielte sich für stark genüg, um durch den Wirbel durchzufahren, der seinen Freund vttschlungen hatte; oder über die Felsen wegzuwischen, an welchen jener gescheitert war. Man bemerkte auch gar nicht oft, daß det Anblick eines SchifbruchS irgend eine Veränderung in Ansehung ihrer Reise verursacht hätte; wenn ja einer auf einen Augenblick auf die Seite lenkte, so vergaß erstem Steuerruder bald wieder, und überließ eS wieder, wie vorher, der Willkühr des Zufalls. Diese Nachlässigkeit rührte etwan nicht von einer Gleichgültigkeit j oder daher , daß sie ihren gegenwärtigen Zustand gut zu ertragen wußten; denn, nicht ein einziger von denen , Vie so in ihr Verderben rennten, war, der als et ^nteisMk, nicht laut seiner Gefährten um eine Hülfe angerufen hätte, öirrhchMMlyW^ichfOchv konM geleistet werden; und viele wandten noch chrscketzwAüg'enblicke dazu an, daß sie andere warnten, sich vor der Narrheit in acht zü nehmen, von der sie sich aus ihrer Reise hätten überraschen lassen. Ihre Gütigkeit wurde manchmal erhoben , aber ihre Ermahnungen nicht geachtet. L Da die Schiffe , in welche wir gestiegen waren augemchernllch dem vnruhigemrMd stürMischen Strome des Lebens nicht gewachsen waren, fo wurden sie m dem Fortgänge Vieser Reise offenbar immer schlechter,' so daß 5per Reisende versichert war , er muste, so lang er auch dutch günstige mM,- lMö etntz beständige'Wachsamkeit chöchte erhalten werden, doch einmal untergehen. . . . n ‘ . - DSse!MothwMigkeit uwzukonEN muste nvthwendrg den Lilstrgm trautig ,. den Kichneü verzagt machen, und den Melancholischen und Furcht- sanrenin beständiMMattekw halten,ünd sie hindern, die Ahwechseluk^ gm und Aünchmiichbeiem, die ihnen die Natur M den Trost ihrer Mü- A dürbotr, M MeW. Doch schick in det Thrrt mmiand feinem Unttri- 8 f f& I V-r^sen VechttchuWn HGegen,' fo daßGbrs an dre ersten Wirbel des Schlundes der Unmäßütkerr fuhö Wr die Bewegung schwach war, aber doch den Lauf des SciM fes aufhlett, und es durch unmerkliches Herumdrehen in den Mittelpunkt M M dMW WSchM Attwegenheit, Md bmiühte sich mit aum -* t? 8 Kräften, 416 GieMstht w?ch"welchschie:V!-r»imBMdänse war-hEszuziehen, haben alle s» Viele Stösse auf. den Spitzen der Felsers des VurMüKBS gelitten, daß sie nicht fähig waren ihren Weg mit eben der, Stärks und Leichtigkeit sirrkzusttzen, wie vorhersorrdern- fuhren sehr furchtsam und schwach dahin, wurden von jedem Windchen io Gefahr S-W» und durch jede Bewegung des WafferS erschüttert, bis sie endlich nach und.nach, nach langen vergebsicheu iSestjühuiWn unterstmken; und allezait-chre eigen« Lhorhei« anklagten, und andere von Nr ersten Annäherung amdenSchlüüd her Unmäßfgßefr warnten. i . Es fandeu sich Künstler, welche vorgaben, daßM di« Brüche aus« Wm,-und die Löcher an den,Schiffen zustopfen tötmiren , welche awden Felsen dB Vergrrffgens gescheitert waren« MeAchunenffn groseffDer» trauen auf ihre Geschicktzchkeit: M habeffr uM«nige!«»Nni>vrriM durch sie bewahrt, daß sie nichtzunt«rjgiik«n,r-dienureinenchWn.Stoß «rhalq M.hatten. Aber jch bemerkte, daß rvenig Schiffe lange.hielten, weiche viel waren »uSgebesserl worden; noch fand man auch-, daßsich.die Künst« ler länger erhalten hätten, als diejenigen, die sich auf ihren Bexstand der« irimF (t liesse»,,' •:«» äw-ckrchwsiM- nnsft Snoltzr«! chanm-K ..... Ais jch so auf das verschiedene Schicksal derMengeummichher sähe, so wurde ich plötzlich durch die Erinnerung einer. unbekaMetr W*. walt erschreckt -Gaff- nicht soi.müßig. auf andere,-da-du s-Ibff-nntergehn P.irst,ch,WB will dies« tqlle-Sicherheit sagen, da du :,.isgleich-,jenen- w GchhsschG?i3ch sche.auf, und da tchdw SchlwvGr hrEK'Skeie- 6, RWisENS -lw (hthdf;: K'ilttz WM ÜB GeM.-bekain, f«bfM.Mrück,.«ndi.«wacht«. »u» »le ,«MWmN f'f. ■■ .w-i Vnwltin?.- uy sj-j ii: . rm ronidy zmr-tz Ichff'.x ach,der Herr^Philipp'Wilhelm -hon;.Miichjrng zu -?eiybach. dU. Mch «4 -EOnt^ GM ruBMMMn beste«., r Mojstemg.r,Authen^,Schuh oder, AWmWd-einengras id M.orgenM ,s°.RM-n a.iz. Schuh -H« p Morg«n;zu, OGKMÄstfjkchMtk -.KG« 7®ife. Sfr# gen r.ifj i Dem»! Nachstehmbe Hrtz Gresstsche LchekM gen» Morgm Wiesen - Stück- wrlcheö Gvthchie beständig liach dem tt- tzigen -^jährigen Leyh-Contract »oost. Pfachd-nn Geld jährlich entrichtet. ' r) Di4 hierbey seyende g. Ler-eigem Lemtze und Mr-».Männer rmv-lkj WkiberL^ < •• . ; HNKDK WSnimMsG mr n)^ z ) Dek dasM ftSMeDrNMnd^ mtzst(6^..SkückNMGanmr welche Stücke einIahrms andere ^fragm-^ <1.-40 fr> BHwEmöbv gen Guth aber keine WdWung ist.'' SovaM 4 v sst ;y. ■ r C';if vierten Theil an dem vonMünchischenFtch SVek. tzrvguch <611 Troher Hof zu GrvseN Buseck nebstchE chch^adaecheilteüWdchtzmSttl als ». Mvchen »42. ^uiben ^. Schutz 4pUWlbm WciWM/'W M Meistbietehdenöffentliäx um« gsrichklichtt EsnMrWöiiÄüfMMtzKchiett MM Jamoves emstcheMi-n-YLDLi»' MM-vMw baMAaWNg M Franckfurter Cours dahier zu Giesen, im gofbMri HirMv^sttMen zu WN; gesonnen find als wird^etN solches'hierdurch allen dchMigen^ welche hierzu Lüsten bezeigen, bekannt gemacht, um sich alsdann an beflimmä ttn Die und itzag einzüfinden, wöbsh sidöch dichK avsvkückMvom HM MtkaMi vorausöchvlttn OW> däß densN^ vermchligsn Bchönderdrsssr vem'eldkMBütcktzmosftldeS'GMhSMMr^M'annoch 7. Jähvoaureml Se Leyhe aasgehaltenovek von einem Kaüflv'6 mit denmftlben sich Befalls güthlich äßgttzmden wird!, Signatum GieMven 1 - DecemV.^74-. vt DtzrrsÄmchyW rmchluv chst rla * «$l . . 'm e-tzM dI Demnach weyland Herrn Hofgerichtsrath und Herrn Davitz Mii-it MSe^GrUeNÄnöMMici'ttttMaUchVÄMahLEotw zu Eich nach- pchimvyMktcke-' ak-rrs " 5io: $iud - wen of 0(E| ; r ) Die Helste sodann M aus einem k Skheil an der sogenannten WiO-odrr Bauven -Mühte 'M Gkoseulwden /■öie in r. NWgangen-, bssteW^ Und so wohl Grosenlinden, alS auch iM'WHlsrHeffen DMWtffWn MlUWÄ MÄ^,WciMUisM_.HtttteicherL.LweL_Z)?ZhlMttck unix. welche Mühl gantz jährlich an Wafferpfacht r. Achtel Korn in die Fürstliche Kelleren, zu Greffen, und. 4. Achtel,Korn rmch SMenberg. entrichtet, Hnsien abe^Näch ÄrK^ikitr'schWäDett-Csnone nach Pb-zug aller »brMqqfen und anderen..Beschwerden, 1L Achtel 64 MesteN-Ubt.n' jahtM.BWnS voW der ^Münv,-FiB/^thkst O W ■ HerrnVeikcwffer'ahiiefett5 e>.u L^)U Äüs 'RMh fiÄeNve^eMrPua^ Lutherisch a'^7.'Mu Schuh, welchK an denen-Leäüijrden Ad FaMGen ErbH stüMMHet-/ und wvvofi KWhru-. AchM'WMffWcht gegeben-miptz. i4! Hiö z) Ferner Frey adelich Frau Rath Draudun zu Lieh _ Nachricht wegen Fortsetzung unster Blätter. >, ES karr unS nichkAiwers M M» wchrmVergnügen gereichen / Saß daS Publicum unsere zum besten änoerer abzielende Bemühungen noch im- XMt (Q wfnw > MMO zMchG NtchchMWchs Ws schon ha- ' M 415 2) Ferner die. dabey besindlicheuM. Ruthen 8. Schuh haltenden oi|»Gartzn imgleichen die Ruthen vor der Mühlthur an der wovon jährlich 7 st. an Gew anbenebst Obst wann der WLüUer den Ärte» innen gehabt gegeben worden- auf welchen ^ptun» X)u\ aber z Mesten Kornpfacht, so m den Giestr Kasten alle Jahr geliefert Mrden nmffen/ hasten. Sooann . 4 ) M vintbeil Zch-Ndw.jll Heuchelheim -OberamtS GieffiM das. Kren adelich ist, und wovon nach der letzter» Leyhe z st. 22 Alb. 4 Pt- «Ad) der vorherigen aber 4 st. 28 Alb. jährlicher Bestand gezahlt worden. T< f) Em Antherl an der Frey adeUchen Mühle zu Troh so jährlich ,'Achtel L Mesten Korn Giesser Maaß erntcäg- und wovon ßU^io ^al-r an Holtzgeld 7 Alb. 4 Pf. au| 4 Achtel 2 Mesten entrichtet wird. 6 ) Ein Antheil an einem Frey-adelicheuiHofzuMayntzler-so all-ahr- zich an Pfacht 4 Mott L Mesten Korn und.eben w viel Hafer nebjt 1. 7^m?Le1b?tgeneü 2. Männer und 2, Weiber zu Leyhgesiern und rwar stdes Stück von No. 4- biß 7. bejonderS an dentnechdietrnden öffent Ucb auf dem oahiestgen Giesser Rakhhauß zu verstreichen willens nnD, wozu- Terminus auf MnnerstD den 19. Januar» des zukünftigen Jahres und zwar Morgens von 9. brß 12. Uhr anberaumt worden; als ein solches allen und reden Herrn Liebhaber hierzu des enves zeitigst wird bekannt aemacht, Damit dieselbe sich alsdann auf odbemeweten Termin beliebig ein- stnven mügen, ünt dem. anoexo daß die Helste des ticitaii vier Wochen nach dem Tag des Verstrichs, die andere Helfteaber £ Jahr hernach baar in Kranckfurter Mehrung awdie.Herrn VerkäStzv bezahlt werdm solle : wobei) sich diese das Eigenthum biß zur Auszahlung deS letzten Heilers Vorbehalten, die Gefahr aber dem^Misser überlassen. Signatum Giessen den rzten Deeemb. ^768. ; - t' Weyland des Hofgenchrerath ntt^trrw Dmoid Herren hinterlassene Erben und 410 GlMscheivöchMtttch-StmrkttnStzkg« A^etM ^nbewegEnnen,Mchig«mMnibevÄrstchmdenn«uenMk«iedersort<' jufttzm. Da uns Ger überdemnochomge ton unfern (y6m”m l rbcfcn. M Verlangen so'wohl schnfftlich als Mwl» Verlangen im« so schatzbar ist; so werben wir auch alle unsre Kräfte auf. bieten, dasstlbe auss beste- ju befriedigem. Ausgesuchte Abhandlungen so . kn unsere Blatter anfullen: und wenn wr sticken, nützlich stj werden,-s» wollen wir uns auch eben so sehr bemühen,^Iuf die Anehm^A? epn $u können. Zur Abwechslung werden wi'r gerne bisweilen die gelehrt« Arbeiten anderer und auswärtiger Freunde unfern Lesern mittheilem Sie werden eö uns verdancken und wir es alleinahl denjenigen noch mehr, die dadurch zur Aufnahme -unsrer Blätter das i^ig« vepkragen wollen.-^Ütife. re Leser wissen WM den festgesetzten Preist, eswirddechlbige bleiben, nur werden Sie bestens ersucht-ihre preenumcrarionesunicht zui verlögerN i damit-man sich bey dem Abdruck der Blätter väkn-lch-'richkeli und .für ihr« Bestellung besorgt seyn kann. Auch werden diejenige Herren geziemend gebeten , so bis daher mit ihrer Bejahlung saumselig gewesen , sich ihrer Schuldrgkrrt zu minnew. uac icei C-I:-,, ii.4- , .J-.: ■; ' .4 f„ Em-»und auspaßrrende »om r7.Decemb.his dett - z;. Decemder 1768. Herr Capitain Gaubgeben, von den Kaiserlichen Truppen, E durch. Herr Lreutevant GraubeE, von den ^HAn Casselischen Truppen, paß. durch. i>dß rtjtoQ Herr von Bode, R-gi-rungSrathvon Ngssau-chlsingen , fogierk im !ö- . wen. iv . M tz Herr^m Alkershausen Capitain von den Hannöverischen Truppen, paß^ Herr,Secrekarius Stutz von Grasweiler, log. im Einhorn. ~ ’ Etzm 1,011 ®c*,acF{/ von.den, Hessen Casselischen Truppen, paß. Herr Hauptmann lAchmikkborn von Biedenkopf log, im Einhorn. Herr bon Löwenzow, Dom-und Cammerherr von Dännemarck, loa. im PosthauS. He« Lieutenant Rothe , von den Hessen Cässckschen- Truppen, pakiret durch. ■ r Herr Assessor von .Waltz, von Cassel, paß.durch. Herr Iusiitzrach Neuhoff von Marburg, paß. durch.