WWW wöchentlich- WWW Metzen mb Mchrtchlcn Siebenzehentes Stuck. Dienstags den atten 2fpril." 1768. Mit Hochfürstl. Hessen-Darmstädtifcher gnädigsten Erlaubnis. Es ist uns angenehm, daß die Erinnerungen an unsre Landsleute der OecoN nomie sich zu befleisigen einige Wirkung gethan haben. Folgender Brief, den wir mit etlichen kleinen Änderungen hier einrücken, ist ein Beweis davon. Wir wiederholen denselben nochmals unfit Ermunterung ihren Fleiß zur Verbesserung der Landwirtschaft hauptstchlich anzuwenden. ; dem -ten Stück der diesjährigen gemeinnützigen Giessischen Anzei- gen wundert sich dec Herr Verfasser derselben daß das ftudiutn KsZ/ Oeconomkum in ihrem Hessen ohngeacktet es ihm an Beyspielen 'vornehtner Personen nicht fehlen .noch nicht so beliebt und excoliret sey wie .In einigen, andern Landern, und vermahnet alle Hausvater derrrsilben ihres eigenen Nutzens wegen fleißig obzuliegen. Wer einen Begrif von der Oeeonomie hat und sie in ihrer rechtein Gestalt sehen kann, der wird wohl begreifen, daß der Herr Verfasser kei- mt nützlichere mch nöthigere Vernrahnung an die Hausvater Hessens hat- ar. . j- ,‘A h een z*r *34 GieMcye rv-chentlich♦ gem^rnnütztze Anzeigen te können ergehen laffin- und daß sie daher denselben für diese wohlgr- meynte Erinnerung höchst verbunden seyen. Dann was Heist doch wohl sich auf die Oeconomie legen? Nichts anders, als fdn Vermögen zu seinem und der seinigen Besten anzuwenden wissen. Damit aber dje Vermahnung -eS Herrn Verfassers zur Oeconomie desto eher Eindruck machen möge, (nd ich auch anbei) meine Dienstgeflicssenheit gegen ihr Hoffen an den Tag ge, so will mir hierdurch die Freyheit nehmen kürtzlich zu zeigen , wie ee anzufangen, daß die Oeconomie in Hessen könne gebessert, Manufactuten und Fabriken vermehret und das Commercium exkendiret werden. Dieses ins Merck zu fetzen wird erfordert, daß die hohe Obrigkeit des Landes gnädigst zu verordnen sich gefallen lasse, i) Daß treue und erfahrne Manner die gemeine Einkünfte eines jeden Orts im Lande so viel sich thun ließe erhöheten. r) Daß sie die Ausgaben von diesen Einkünften durch Abschaffung aller unnöthigen so einschranckten, daß davon ein gewisses Quantum jährlich übrig bleibe und erspahret würde. Ich weis einen gewifftnOrt im Lande der jährlich p’us minus eco st. gemeine Einkünfte hak, und weis auch gar wohl, daß wann sich keine Ca- lamitäten vor ihn ereignen, die nöthige Ausgaben wohl mit der Helfte Und noch weniger können bestritten werden, dennoch hat sich niemals ein krspahrter Vorrath in dieser gemeinen Caffe vorgefunden und wann die Taffe keine Schulden hatte, so glaubte man es seye so mit den Einkünf. Wn gewirtschaftet worden Saß es nicht besser hätte seyn können. Nun werden zwar die wenigsten Ortschaften des Landes so viel gemeine Einkünfte haben, als wie ich von dem gewissen Orte gemeldet, allein sie mögen seyn wie sie wollen, die Nothwendigkeit einer vernünftigen Oeconomie erfordert daß etwas wo möglich von der Einnahme jährlich erspahret werde. Wann man das erspahrte von vielen einzeln Oeconomie» zusammen nimmt, so macht es doch ein erhebliches im ganzen! aus. Gesetzt ein ganzes Amt erspahrte nur jährlich 400. st. und derer Aem- ker wären 10 im gantzen Lande, so machte eö doch eine Summe von 8ooo. st. aus. 1 Wer ein wenig nachdenckt, der wird leicht einsehen, daß das, was Kp vom Gebrauch des gemeinen Vermögens gesagt nemlich 1) daß man die Einkünfte desselben zu vermehren suchen soll, dann r) daß man iaht# bch davon ein gewisses erspahren soll, daß dich beyde Stücke die ersten Haupt-Regeln der Oeconomie adgeden. Was ynh Nachrkchrrk NL Was die erste Regel anbelangt, so bemerket man, daß nicht so dich fältig dargegen alS gegen die andere gehandelt wird: dann leider Heist eg allzuoft, wann es darauf ankomt sie auszuüben, der Wohlstand, mein Rang und wohl gar mein Vergnügen leiden es jetzo nicht anders. * - Daher will ich dann nur die Notwendigkeit dieser andern beweisen. Wann jemand alle seine jährliche Einkünfte verthut, so setzt er sich allemal in Gefahr an seinem Vermögen abzunehmen und davon gleichsam zu verlieren: dann begegnen ihm ausserordentliche Zufälle, davon die Menschen selten befreyet bleiben, die ihm Kosten verursachen, und er hat nicht- erspahret, so muß er um diese Kosten zu bestreiten von seinem Vermögeq nothwendiger weise nehmen. Woher kommen doch öfters die. Schulder, und der Ruin so mancher Familien? Sie kommen daher, daß nichts er, wahret worden. Wann aber hingegen jemand von seinen Einkünfte!, jährlich etwas erspahret, so kann er dadurch nicht nur die Kosten, dieihty ausserordentliche Zufälle verursachen, bestreiten, sondern er kann auch, wann er von ausserordentlichen Kosten verursachenden Zufallen verschont bleibt, mit diesem erspahrten etwas gewinnen und sein Vermögen vermehren. E- ist demnach die Beobachtung dieser Regel höchst notwendig, und wer si§ aus den Augen setzet, wo es die Nothdurft nicht erfordert nemlich des Lebens, der wird wohl niemanden bereden, daß er seine Oeconomie mit Klugheit -führe, daß sie nicht in Gefahr stehe abzunehmen und endlich gantzlich $u verderben, wann er auch gleich die Geschicklichkeit hatte, seine Einkünfte von Jahr zu Jahr zu vermehren. Kurtz ein solcher verdienet eben so wenig den Nahmen eines -Oeconomen, als ein.sogenannter Philosoph, der sich rühmet die Weisheit gefunden zu haben, und doch täglich noch die thö- rigsten Handlungen begeht. . .... & u t Nachdem ich nun gezeiget wre die Ökonomien m ihrem Hessen durch Anwendung zweyer Hauptregeln, nemlich durch die Vermehrung der Einkünfte, dann durch die Erspahrung eines gewissen Theils derselben verbeft sert werden, wann man den Anfang an den publiquen Oeconomien im Lande mache; so ist nun noch zu zeigen übrig, wie die Manufacturen untz Fabriauen können vermehrt und das Commercium extendiret werden. y Die Manufacturen und Fabriquen werden können vermehrt, wj- auch das Commercium extendiret werden, wann man das jährlich erspahr- te Geld von den gemeinen Einkünften zu Manufacturen und Fabriqürrr oder Ium Commercio employiret und zwar mit der Vorsicht, daß da- e A z WM 2-6 Messisthe wIchtMlLch» - Altzetzen angelegte Capital sicher sey und die Interessen davon jährlich andieGemem- den als Creditores können entrichtet werden. Wann man nun durch das ganze Land sooo. fl. erspahrte und sie ss wie vorgeschlagen anwendete, so würde, wie ein jeder leicht sichet, nach eini- fier Zeit der Nutzen sich schon zeigen und wie dadurch die gemeinen Cassen slarck werden und das Land dadurch, fioriren würde. Ich kan wohl denken, was Unterländern der Ausführung dieses Pro- jects mögte entgegen seyn. . Man wird einwenden und sagen, cs seye das Publicum wegen dem letzten Krieg noch sehr verschuldet und das vorgeschlagene seye demnach im- practicable. Ich antworte aber hierauf, daß es sreylich besser wäre, wann keine Schulden vorhanden, doch glaube daß diese nicht hindern müsse» den Anfang dieses Projects zu machen, dann gefetzt die Gemeinden lehnten das Geld rind machten gar keinen Profit; so könten doch inzwischen zum besten des Landes die Fabriquen in den Gang gebracht werden. Ich wünsche daß dieses Projekt so gut gelingen möge, als meine Absicht darbey ist das bo- num publicum zu befördern, doch überlasse dem Herrn Verfasser ob sie davor halten dieses bekannt zu machen oder nicht und verbleibe mit aller Achtung des Herrn „ Verfassers Ovenhausen den rrMart. dienstwilligster Dieer 1768» *■ I. A. wezel. Betrachtungen über den fabelhaften Ursprung der national. Man findet durchgängig in der Geschichte, daß der Ursprung fast aller heydnischen Nationen romanhaft, abentheuerlich, und unglaublich ist, und oft noch dazu verschieden erzählt wird. Einige Völker sind aus der Erde hervorgekommen, andere sind von Göttern und Halbgöttern gezeugt worden, alle aber haben wenigstens Stifter gehabt, die solche berühmte Helden waren, daß sie keinem Gott etwas nachgaben , und auch manchmal nach ihrem Tode deswegen unter die Götter ausgenommen wurden. Die vernünftigsten Nationen unter den Alten haben sich im Ernste solcher Vorzüge ihres erhabenen Ursprungs rühmen können. Wenn man dieses recht überlegt, so muß man nothwendig sich um ' dkMchenLlt bekümmern antanM, to dich Sachen herporgebrachtund unter- ’ tot Nachrrchte». 3 irnterstützt hüben. Ich will es versuchen, ob ich einige derselbe tteffm werde. ; Vor aHen Dingen muß man das bedenken, daß ihnen ihre Religion schlechterdings erlaubte/ von ihrem Ursprünge zu sagen, was'siemir wollten. Dieses ist schon hinreichend genug, alles unsinnige zu veranlassen. Allein wir wollen nun die Ursachen naher suchen, die sie eben auf diese Arv ihre Erlaubniß zu gebrauchen angetrieben haben. Der Ursprung der älrsten Staaten muß allezeit in solchen Zeiten gesucht werden, da noch keine Kenntniß von Wissenschaften und Künsten utt» ter den Menschen war, da noch alles m Unwissenheit und Bardarey lebttj um nichts als um die Erhaltung besorgt. Es fehlte also zu denselben Zeiten wie an allen Leuten von Gelehrsamkeit, also auch an Geschichtschreibern; in manchen Staaten wüste man auch wohl damals die Kunst zu schreiben noch nicht. Demnach bestand ihre Geschichte in Traditionen, die vom Vater auf den Sohn forterbten, die man Anfangs aus Dummheit, und nachgehends aus Ehrfurcht nicht zu (dugnen sich unterstand. Nun muste jeder Stifter eines neuen Staats wenigstens ein handfester Kerl seyn, und keine Gefahren und keinen Feind fürchten , wenn er feine Absicht erreichen wollte; weit er sich nothwendig schwerer Kriege gewärtig feyn, und solche auch wirklich führen muste, bis er sich als den Herrn eines Volcksbe» trachten konnte; kurz er mußte ein Avanturier feyn, wie Amens. - Fato profugus - - Multum - Sc terris ja£latus St alto — , Muka quoque & bello paflus, dum conderet urbem; Er war also in der That ein ausserordentlicher Mann in den Augen ter damaligen Menschen. Die Erzählungen von feinen Thaten waren prächtig und musten gewiß immer unlauterer werden, je mehr sie sich aus- breiteten und je mehr die Augenzeugen derselben abnahmen. Die Zusätze, die man dazu machte, waren nothwendrg zum Vortheil des Stifters, weil dieses selbst zur Würde und Hoheit der Nation bevtrug. Die Anzahl der Thaten wurde endlich so bettächtlich , und sie selbst so ausserordentlich, daß ein witziger Kops unter den Nachkommen gar kein Bedenken trug den Urheber derselben unter die Götter zu erheben- Was nun noch zu seinen Verrichtungen zugesetzd wurde, (und daran fehlte eS nicht, so lange die Geschichte noch im Munde der Menschen bestand/ das muste alles der Analogie des Himmels gemäß, und also ungleich grö- i W fit Mejflsche wöchentlich-gemenenStztge Anzeigen ser und vortreflicher klingen. Endlich lernte man Künste und Wiffenschaf- ten kennen, und es gab Gelehrte besonders poetctt. Es ist eine merkwürdige -Observation, daß die ersten Schriftsteller Dichter gewesen sind. Allein eben aus dem, was ich nun sagen werde, scheint es mir begreiflich zu werden, wie das zugegangen ist. Die Geschichte ihrer Nation aufzuzeich. mn, und sie nicht mehr den diesen Sagen des Pöbelszu überlassen, mu- ste norhwendig das vornehmste Geschäfte der ersten Gelehrten seyn, em Geschäfte, wodurch sie sich noch dazu chre Landsleute am meisten verbindlich machen könnten. Das thaten sie auch. Worauf berührte aber diese Geschichte? - Auf prächtig zusammengesetzten Fabeln, die durch ihr Al- terthum zu einem heiligen Ansehn gekommen waren. Durste sich der ver- uünftige Mann unterstehn, wenn er auch ihre Unrichtigkeit einsah, dem Lieblingsirrthum eines ganzen Volcks zu widersprechen? - Und vielleicht war er gar selbst (und wie möglich war das nicht:) von der Wahrheit dieser Sachen überzeugt, und von den Schönheiten derselben erhitzt. In dieser Verfassung machte er sich an das Werk; aber anstatt zu erzählen, Hesang er, und aus einem Geschichtschreiber ward ein Poet. Auch war es gar kein Wunder, denn die Erzählungen selbst hatten schon alles, was die poetische Erfindung geben konnte. Er tbat noch mehr, als er sollte, und das Volk gab ihm gern die Erlaubniß dazu. Seine erhitzte Einbildungskraft schuf würdige Vermehrungen und Verschönerungen, und sein Witz gab dem ganzen Werke besondre Töne, wodurch es sich noch mehr empfahl, und anlockender wurde. Daher die Heldengedichte, worin« nur alle diese Fabeln durch das Genie auctorisire wurden, und welche der Alten ihre ReligionS und Geschichtsbücher waren. i Man solle aber denken: da diese Leute immer klüger wurden , und die Wissenschaften immer mehr sich ausbreiteten, da es auch wirklich unter ihnen Freygeister gab, wie Caesar und andre, daß man da nicht anfieng, diese Sachen zu verlachen, und umzustoffcn. Allein es war eine Haupt- staatsmapimk, das Volck bev diesem Glauben von seinem göttlichen Ursprünge zu erhalten, und dieses allem war, wie der Herr von Holder« glaubte, der Grund von dem ausserordentlichen HercismuS der Römer. Den grosen des Staats war also daran gelegen / nichts gegen diese vor- Iheilhaste Jrrthümer zrt äuffern, und die Philosophen durften es nicht thun. In ihren MysteriiS mögen sie wohl solche Sachen gelehrt haben, die der gemeinen Religion zuwider waren, aber man weis auch, wie geheim dieselben gehalten wurden. i L Wir tmb Nachn'chtttt. Wir bewundem die Weisheit in den Werken der Alten fb schr,und halten ihnen doch diese Narrheit zu gut, von der keine heydnische Nation frey geblieben ist. - Wie viel Achtung muffen wir nicht für die heilige Schrift bekommen, da uns Moseö (nur als Geschichtschreiber betrachtet) einen Ursprung seines Volks angiebt, der so natürlich ist, und so mit der Vernunft übercinkömmt, daß auch die Philosophie selbst sich keinen andern gedenken kann? - Und Moses ist doch der allste Schriftsteller? - Sollten wir da nicht für die Glaubwürdigkeit seiner ganzen Geschichte eine gross Überzeugung bekommen? - Ich dächte, dieses wäre allein himei- chend, wenn wir keine stärkre Gründe hätten. rfacbrtcbt. Zu Würtzöurg sind in der von Ihrs Hochfürstk. Gnaden, Bischoffen zu Bamberg und Würtzdurg autorisirten Lotto di Genova i6te Ziehung den i-. April dieses folgende Nummern aus dem Glücksrad gezogen worden alS: 14* *7- 8 h • 30. Die i7tc Ziehung wird den roten May dieses vor sich gehen, wer belieben hat sein Glück darinne zu versuchen, kann sich allhier bey Herrn Johann Henrich Bauer, Nor. pubL in Herrn Vormundsrath Reppen Behau- sung wohnhaft melden, und aufrichtige Beoienung gewärtig seyn. Em/und auspabirende vom »6. April. r?68. bis -ett i)tcn April. 1768. Herr Obrifl von Rabenau, von Appeborn, log. im Einhorn. Herr Graf d' Esterhazy Obrist, und Herr von Kleinenberg Major, m Französischen Diensten, log. im PosthauS. Herr von Droost Domherr von Münster, paß. durch. Herr Capitain von Lerfner, von der Englischen Guarde, logiertt im Posthaus. Herr Capitain Lavale aus Franckreich, paß. durch. Herr Rath Arnold, von Wertheim, paß. durch. Herr Regierungsrath von Breitenbach, von Darmstadt, paß. durch. Ihrs Durchlaucht Frau Landgräfin von Hessen Rothenburg, und deroErb- • prinzeßin, paß. durch. Hm <4* Giessifche wöchmtlich ♦ StMtittnSyrge Attzer'gM H^rr Candidat Boden von Göttingen, log. im Posthaus. Eptra logirc. < Herr Lieutenant von LinSdow, von den Preussen, log. bey der Frau Ma- jorin von Linsdow. Gebohren und Gerausr. Am zo. Mertz. Philipp Daniel, Johann Balthasar Schmidt, Bürger- und BeckermeisterS, Söhnlein. Eod.Joh.Willhelm, Jod. Müllers, Bürgers u. Fuhrmanns, Söhnlein. Am r. April.Maria Elisabeths Friederica, Johann Eberhard Ruppers- berges , Bürgers und Schreinermeisters, Töchterlein. Eodem Hartmann Andreas / Johann Willhelm Hoß, Bürgers und Schreinermeisters, Söhnlein. Verstorben. Am i4- Mertz.Anna Margaretha, Johann Georg RooS, Bürgersund PeruquenmacherS, Töchterlein. Am rf. Mertz. Johannetta Margaretha, Johann Martin Lony, Bürgers und Metzgers, Töchterlein. Am 26. Mertz. Johannetta Margaretha, Johann Henrich Schneiders, Bürgers und Schreinermeisters Töchterlein. Am 2.7. Mertz. Johann Daniel, Johann Tobias Weidigs, Bürger- und MetzZermeisters, Söhnlein. Eodem Catharina Elisabeths, Johann Tobias VölckerS, Bürgers und Schumachers, Töchterlein.. Am 2.8. Mertz. Herman Balthasar, Henrich Ferdinand Hards, Bürgers allhier, Söhnlein. Am April. Philipp Christoph, Herrn Johann Christoph Bielers,, vi- reÄoris .Söhnleiy. Eodem Maria Barbara Wolfgang Klerners, eines fremden, hier durchreisenden, eheliche Hausfrau. Am 8. April. Johann. Balthasar Lony, Bürger und Metzgermeister allhier. x ;r/ V!>;'!■ 7-j 4* '...... '■ ■■ /ii Frucht - und andere Preiße am Markttag den 2z. April,. 1768. Gieser Maas." - -«■ " rst von voriger Woche gleich und otznverändett,