Mit Hochfürstl. Hessen- Darmstadtischer gnädigsten Erlaubnis. Vtesstsche wöchentlich- Yton den Romanen. die Geschichte wenn sie mit .Geschmack geschrieben ist, ein Mittel das menschliche Hertz nach seinen mannigfaltigen Gestalten, Wen- Vjy düngen und Leidenschaften, nnd die Welt in Ansehung ihres Laufs, und der merkwürdigsten Begebenheiten, die sich in derselben ereignen, ken- ncn zu lernen, so kan man das nemliche von wohlgeschriebnen Rymanen behaupten. Der Unterschied unter einem Roman und einer wahren Geschichte ist in dieser Absicht nicht von Erheblichkeit. Jener enthalt eine Geschichte die zwar erdichtet ist, aber wobei) doch alle Umstände in einer so genauen Uebereinstimmung mit einander stehen, daß die Sache gar wohl hätte geschehen können: und es ist eine Haupttugend eines guten Romans, daß die Wahrscheinlichkeit so genau beobachtet ist, daß um ihn für eine wahre Geschichte zu halten weitem nichts als der Beweis fehlt, daß sich die Begebenheiten würcklich auf die beschriebne Art zugetragen haben. Alles übrige ist bey ihm wie bey einer würcklichen Geschichte anzutreffen. Es sind Begebenheiten, die vor sich und unter den angegebnen Umständen möglich sind: Eine Begebenheit stießt aus der andern, oder hängt doch mit ihr zusammen:, die Ursachen und Quellen der Begebenheiten werden angezeigt, D die Viertes Stück. Dienstags dm r6em Januar. 176$; r« GiesirsMe wöchentlich FgemeinnStzige Anzeigen die Folgen derselbigen entwickelt, mancherley abstechende Charactere gezeichnet, Klugheit, Thorheit, Gemüthsbewegungen und Leidenschaften nach dem Leben geschildert, und dieses alles durch Einstreuung schicklicher Maximen und Lebensregeln brauchbar gemacht. Das nehmliche thut auch der Geschichtschreiber, wenn er diesen Namen in der That verdienen soll« Aber der Romanen Schreiber hat noch einigen Vortheil vor ihm. Er ist nicht an die Wahrheit und -Ordnung der Begebenheiten gebunden: sondern er kan sie so dichten wie er sie zu seiner Absicht nöthig hat. Romanen sind daher gemeiniglich practischer als wahre Historien. Man muß oft eine gross Menge von Geschichten durchlesen, und die guten Lehren aus sehr entfernten Gegenden sammlen, da man dieselbige in einem Roman, in welchem die meisten wichtigen Auftritte des Lebens und alle Arten von Leidenschaften zu gleicher Zeit geschildert sind, beysammen und m einem Mittelpunkt vereinigt antreffen kann, so wie in einem Schauspiel, oft sehr entfernte Begebenheiten, naher zusammen gebracht, concentrirt, und der Absicht gemä- fer eingerichtet werden. Es versteht sich aber von selbst, daß ein Roman nach den eben angeführten Regeln geschrieben seyn muß, wenn er Vergnügen und Nutzen bringen soll. Er muß vor das erste wahrscheinlich seyn. Die Wahrscheinlichkeit hat freylich ihre Grade und bey einem Poeten ist manches nach eitlem vorausgesetzten System wahrscheinlich, das sonst diese Benennung nicht verdient. Eben so kan eine Geschichte im Roman wahrscheinlich heissen, wenn gleich das System der Feen, Sylphen oder dergleichen Geschüp- t ft der Einbildungskraft zum Grunde gelegt wird. Doch erfordert diese- eine gross Behutsamkeit, damit man nicht auf solche widersinnische und abgeschmackte Erdichtungen verfällt, als Crebillon in seinem Angola oder in seinem Schaumlöffel ausgeheckt hat: wobey die ungereimte Erdichtung bey allem Reitz des Ausdrucks und bey unendlich vielen feinen Zügen die Leser alle Augenblicke aufbringt und empöret. Auch hier müssen die Begebenheiten demjenigen, was würcklich in der Welt geschieht/ so ähnlich gemacht werden, als nur immer möglich ist. Und da die Absicht eines Romans keine andre ist, als die Welt vorzustellen, wie sie würcklich ist, weil man widrigenfals wenig Nutzen davon hat, und nur müßige Leute mit dem Lesen derselbigen sich beschäftigen können, so müssen die Begebenheiten auch nicht das Zeichen der Unglaublichkeit so gleich auf der Stirne tragen. Ich lese einen Grandison, einen Cleveland oder eine schwedische Gräfin Mit lieberund mit mehrerm Nutzest als eine Zauberhistorie, weil wenig- «Nb Nachrichten. »7 siens das m«ist« in diesen Buchern |o angelegt und vorgettagen wird, daß es kem Zweifel ist, daß nicht bereits schon manches auf die neniUche Art in der Welt geschchen ist, oder welches hier einerlep ist, allenfalö geschehen kan. Ein Roman muß zum andern praktisch seyn. Das ist, ich muß den Menschen und die Welt daraus kennen lernen: denn wofür lese ich ihn fonff, wen» lch anders keinen blosen Müßiggänger vorstellen will? In dieser Ab- sicht muffen Charaktere, Schilderungen und -ingestreuke Einfälle nicht uur den Sachen gemäß seyn und am rechten Ort stehen, sondern auch mit der Hauvtabsicht, die ein jeder rechtschafner Skribent haben muß, die Ab, scheulichkeit des^asters und dessen Straffe, eben so wohl als die LiebenS- wurdigknk der Lugend «orÄugcn zu mahlen , übereinstimmen. Und in diesem Stuck ist es unendlich oft versehen worden. Man hat ganhe Bü. eher, die aufnichrs abzielen als den sträslichen Begierden einer unreinen Liebe, dazu wir von Natur ohnedem schon geneigt genug sind, Nahrung zu verschaffen. Und selbst einige gute Schriftsteller haben sich bey ihren andern vortreflichen Eigenschaften zuweilen von diesem Pfade entfernt, und Begeben. b°'ten u'i0 Schilderungen mit -ingemischt, die eher verführen, und reinem als Abscheu vor dem Laster erregen. Endlich müssen Romanen äusser dem Reih i es .lusdrucks noch etwas neues und unerwartetes wenigstens in Ansehung der Hauptbegebenheiten haben, wenn er gefallen söll. Es ist freu, lich vieles eine sehr schwere Sache, da fast alle Quellen des wunderbaren und neuen erschöpft find, und dennoch ist nichts verdrieslicher, als wenn man nach Durchlesung einiger Blätter fast mit Gewisheit voraus lagen kann, was folgen und wie die Sachen zuletzt ihren Ausgang nehmen wer. den. In dieser Betrachtung ist es gewiß, daß einen guten Roman zu schreiben «in sehr groses Genie, das sich neue Wege und Aussichten ru er» öfnen weiß, und em erfinderischer Geist erfordert werde. Das einförmige und die Monotonie, die in den Begebenheiten der meisten Romanen herrscht, hat etwas so widriges an sich, daß der Schriftsteller unendliche Schön. Heiken im kleinen, verschwenden muß, Wenner haben will, daß wir sein Buch nicht halb gelesen bey Seite legen sollen. Ich vor mein Theil un« terstehe mich nicht hiervon Regeln zu geben, noch neue Quellen der Erfin. düng anzuwehen: aber ich will den Schlendrian, welchen die Romanen- Schreiber, meistens zu befolgen pflegen, hersetzen, damit man hieraus siebt, was schon unzehliche mahl da g-iyesen ist, und was eben deswegen nicht sonderlich mehr gefallen kann. Es gehöret hieher: ■ D r i) Di« *8 Gr'essische wöchentlich -- AemeLnnötzige Anzeigen i) Die Entführungen einer geliebten Person, vomemlich ans einem Kloster, oder aus einer Kutsche bey einer Spatziersahrt mit oder wider ihren Willen, nachdem mans vor gut findet. r) Die aus mancherlei) Ursachen , insonderheit aus Eifersucht ent- fiandne Duelle und die darauf erfolgte Flucht. z) Der Angriff einiger Räuber in einem Wald, wobey ein irrender Ritter Gelegenheit hat, eine Person zu erretten , und sich in sie zu verlieben. Dergleichen Errettungen können auch bey andern Gelegenheiten vorkommen, als zum Exempel wenn eine Dame unversehens ins Wasser fällt, auf der Jagd stürtzt, oder von einem wilden und reissenden Thier angefallen wird. 4) Die Entweichung einer unglücklichen Person insonderheit wegen einer zurückgegangenen Heurath ins Kloster welches das gewöhnlichste Mittel ist, der Sache einen meiner Meynung nach aber verdrieslichen Ausgang zu verschaffen. $) Eine Reife zur See, mit einem entsetzlichen Sturm. 6) Ein würcklicher Schiffbruch, wodurch man an eine unbewohnte Insel verschlagen wird, auf welcher man, wenn nicht bald ein Schiff an- landet, gemeiniglich eine ziemliche Zeit aushalten und sich indessen elend genug behelfen muß. 7) Ein Anfall von Seeräubern, wobey man den kürtzern zieht, gefangen und als Sclave verkauft wird. Die Tochter eines angesehnen für* ckischen Herms oder gar die Gemahiln eines Deys verliebt sich in uns, da sie uns im Garten arbeiten sieht. Man macht alle Anstalten zur Flucht, und ist man so glücklich sie mitnehmen zu können, so läßt man sie wo nicht auf dem Meer, doch auf dem ersten Land das man betritt, dahinsterben, weit man gemeiniglich noch eine Geliebte zu Hause hat, zu welcher man doch zuletzt wieder kommen, und sich zu Ende des Romans mit ihr vermählen muß: und diese würde nach unfern Europäischen Sitten sauer genug drein sehen, wenn man noch eine aus. Algier mitbringen wollte. , 8 ) Diese beyde vorhergehende Stücke sind die gewöhnlichsten und leichtesten Kunstgriffe des Wunderbaren. Im Fall aber diefelbige nicht anständig sind, so versetzt man den Schauplatz in Nordamerica unter wilde Nationen, denen man mit unsäglicher Mühe entgeht, zu einer Zeit da d^reTn ^crben lEe, oder wenigstens einige von der Gesellschaft bereits aufgezehret sind. 9) Per- ??■<’. : vnd Nachvkchtm. 2- 9) Personen die einander geliebt haben, und getrennt worden sind, kommen unversehens zusammen, und sollte solches sogar auf einer unbewohnten Insel, oder in den Americanischen Wüsieneyen seyn. Insonderheit entdecken sich Personen die man bisher vor fremd gehalten hat: und so gar Leute, die eine ziemliche Zeit über vor todt gehalten worden, kommen wieder auf den Schauplatz. Sie erzehlen sich häufig ihr ausgesiandnes Ungemach, wenn solches auch gleich mit der Hauptgeschichte nicht zusammen hangt: es ist hierzu schon oft genug, wenn zwey Personen zusammen kommen, und eine müßige Stunde übrig haben. 10) Eben so stirbt eine geliebte Person, wie schon im vorhergehenden angemerckt worden, an einer ordentlichen Kranckheit hinweg, wenn sein andrer wunderbarer Weg übrig ist, durch welche man ihrer looswerden kann: und zwar zu einer Zeit, wo es sich der Leser nicht vermuthen kann und wenn der Held des Romans seinem Glück am nächsten zu seyn scheinet. Ein schlimmer Streich ist es wenn zwey Personen einander zärtlich lieben, und es kommt hernach heraus, daß sie so nahe mit einander verbunden sind. Ein Catholik kann noch bey dem Pabst Dispensation haben, aber bey Protestanten muß man, wenn kein andrer Unglücksfall geschwind genug zu haben ist, ein hitzig Fieber zur Hand nehmen, um wenigstens die einePer- fon in die Ewigkeit zu schicken. 11) Findet man vor nöthig die Hauptperson einige Zeit zu entfernen, so kan man sie in Kriegsdienste gehn, oder einige Zeit in einer unbekanten Höhle zubringen lassen; das schlimmste vor sie ist , wenn man sie eine zeitlang ins Gefängniß legt, weil sie doch warten muß , bis man sie wieder heraus läßt. 11) Nach der Regel muß es den Hauptpersonen niemals am Gelde fehlen. Doch kann man sie in Verlegenheit setzen, wenn man einen Bedienten unversehens mit allem Geld durchgehen läßt. Um ihnen wieder zu Geld zu helfen, muß man entweder eine unversehne Erbschaft, oder allerley Spielkünste insonderheit auf dem Carneval zü Hülfe nehmen. Geht dieses nicht an, so muß eine vornehme und reiche Dame, insonderheit in Spanien oder Italien, (denn in Deutschland ist diese Sache sogar wahrscheinlich nicht) einem solchen armen Schelmen ihre Liebe von selbst allenfals auch so daß er ihre Person eigentlich nicht kennen lernt,, antragen, und ehe hierauf wenigstens bis auf einen andern Glücksfall mit Geld versehen. u) Daß geliebte Personen einander zuweilen untreu Waden, ist auch in Mittel manche Geschichkeauf eine schicklicheM zu endigen. Am schön- ♦ D, stm Z» Gr'essische wöchentlich- gemeinnützige Anzeigen sten aber ist es, wenn es nur eine vermeyntliche Untreu ist, davon man hernach die Auflösung des Räthsels erfahrt, und sich wieder miteinander versöhnt. 14) Allerley Nebenzufalle, zum Exempel in einem verdächtigen Haus zu Paris, oder bey dem Umgang mit Buhlerinnen oder gar mitver- heyratheten Frauenzimmern müssen sparsam und nur bey Nebenpersonen angebracht werden, damit der Antheil den man an den Hauptpersonen nimmt, nicht allzusehr geschwächt werde. 15) Alte Weiber, Kammermädgen,Mönche und dergleichen können gemächlich als Unterhändler gebraucht werden. Es können auch mancder- ley Verkleidungen, woraus zuweilen viel Misverstand entsteht, zur Hülfe genommen werden. Sehr angenehm ist es wenn eine Person, die vor eine Mannsperson gehalten worden, und mit der der Heldschon einige Zeit als Freund umgegangen ist, auf einmal ihre Klelder wechselt, und als ein würckliches Frauenzimmer erscheint, und ihr bisheriger Freund ein glück- licher Liebhaber wird. Aber wenn man uns alle diese Quellen verstopfen und nicht zugeben will, daß wir uns dieser freylich zum Theil sehr abgenutzten Kunstgriffe bedienen sollen, wie wird es möglich seyn, ins künftige einen Roman zu schreiben, und wo wird man neue und ungebrauchte Erfindungen hernehmen, DaS weis ick in -der That nicht, und da ich selbst keinen Roman zu schreiben willens bin, so bin ich auch deswegen unbesorgt. Aber dieses weißich gewiß, daß Sachen die schon tausendmal auf die Bahn gebracht worden sind, nicht mehr gefallen können. A. T Einzelne Gedanken. . - Die Lehre von der Vorsehung ist dem Menschen so etwas tröstliches, daß man alle diejenige, welche solche leugnen, vor Feinde des menschlichen Geschlechts ansehen kann. Man begehet Thorheiten, und welcher Mensch ist hiervon frei)? Wie angenehm und beruhigend ist es nicht, wenn man die- selbige, wie die Menschen fast durchgehends thun, auf die Rechnung d^r Vorsehung schreiben kann! Ich möchte gern ein Buch schreiben, sagte Stax neulich zu mir Was meynen Sie, was für eine Materie soll ich mir wehlen? % verletzte: schreiben Sie von derThorheit des Bücherschreibens. Dieses, antwortete und Nachrichten. 31 kete er, würde mich fdbfi widerlegen und beschämen. Nun dann so nehmen Sie dasCapitelvon den Narren vor sich: dieses ist das reichste unter allen, Gut: ader ein Schriftsteller muß doch auch etwas, wo nicht gar die meiste Zeit von sich selbst reden: und wie Faun ich meiner hierbey ge- - dencken? Dieses brauchen Sie nicht, sagte ich, denn das werden ihre Leser schon von selbst thun. Kinder sind eine Gabe Gottes, sagte letzthin ein Madgen, das ohne einen Mann zu haben niedergekommen war. Aber Männer sind auch eine Gabe Gottes, antwortete eine Frau die zugegen war. Nachricht. Es wird ein Obst und Gemüs - Garten , nicht weit von der Stadt gelegen zu lehnen oder auch zu kaufen gesucht, wer solchen besitzt und auf solche Art abgeben will, kann bey Ausgebern dieses weitern Bescheid erhalten- v. Ein- und auspaßirende vom Januar. 17^8. bis den nun Januar. 1768. Herr Fahnderich von Baumbach, von den Hannöverischen Truppen, paßi- ret durch, Herr Baron von Dornberg, von Hanau, paßiret durch. Zwey Fraulein von Zerbst, von Friedberg; paß. durch. Herr Graf Styrum, kommt von Franckfurt, paß. durch. Herr Lieutenant TrygophoruS, von den Holländischen Truppen, paßiret durch. ' - , : , ! Herr General Major von Baumbach, von den Kayserlichen Truppen, paßiret durch» Herr Capitain von Adlerstrahl, und Volontair Müller, in Schwedischen Diensten, paß. durch. Herr Obristlieutenant von Gall, von Sr.Durchlaucht des Erb-Printzen von Hessen Cassel. Regiment, und Herr Candidat Boden , von Göttingen, logiren im Posthaus. Herr von Bührn, kommt von Marburg , in der Sperr, paß. durchs Extra $ r Gksische wöchentlich - gemeinnützige Anzeige» Extra logirk, Frau Generalin von Lehrbach, und Frau -Oberforstmeisterin von Buttler log. bey Herrn Brigadier und Commandant von Rothberg. Herr Capitain Morarius ehedem in Preussischen Diensten gestanden, log. bey Herrn Kriegsrath Schmitt. Herr Lieutenant von Linsdow, von den Preussen, log. bey der Frau Majorin von Linsdow. Herr Fahnderich Zieht, von den Preußischen Truppen, log. bey Herrn Advocat Zieht. Gebühren und Getauft. Am 5. Januar. Elisabeth« Johannetta Christina, Johann Melchior LöberS, Bürgers allhier, Töchterlein. Am 6. Januar. Ludwig Henrich, Herrn Johann Philipp Busch, Lieutenants bey der Schützencompagnie allhier, Söhnlein. Am i8. Januar. Johannetta Margaretha, Johann Daniel Schneiders, Bürgers und Schreinermeisters, Töchterlein. fk pf. alb. Pf. - 2 3 1 4 pf- 4 r - 4 .2 l xMaaßFruchtBrandew. i2alb. iPf.Brätwürst; alb. 1 Becker Preist., 1 1 4 4 4 4 Karpfen Hecht f Persing f Barmen Schleyen Butter - 2 2 2 1 1 25 15 5 2 1 3 14 14 2 2 ' 2 5 2 f f ps- 4 1 Pfund klein ge-, schelte Gerste t I x Achtel Korn ; i Achtel Gerste - 1 Achtel Waitzen 1 Achtel Hafer - 1 Meste Erbsen 1 Meste Linsen - 1 Pfund Hirse 1 Pfundgeschelte Gerste - - f \ Ochfenfleisch - Kalbfleisch - Rindfleisch - Kühfieisch t Schweinefleisch Hammelfleisch Schaffieisch Bockfleisch f Pfund. fi. to Rindsfett i roHamelsf. 1 1 Lichter , r Kawsgelüng 1' Kalbs - Leber alb. 6 5 5 3 3 6 alb. 15 iS 7 2 Frucht i und andere Preiße am Markttag den 25 Jan. 1763. Giescr Maas. I fi. alb. ** - / ? 5 Eyer .. _ Pf. inLändische'Seiff6alb. Loch, Q». 25 ,5l3 Brod. # ButterBretzel alb. pf. 4 L^'Loch - ;rIr Qtt. 3 2 Weck - - Leitscher $ alb. pf.