Messi sch e wöchentlich - gelneiWüZtge Meigen W Kchrichken Sechzehentes Stück. ; Dienstags den i,ten Apnl. 1768. MitHochfürstl. Hessen-Darmstädtischer gnädigsten Erlaubnis?^ Etwas über die Geschichte. Von einem Freunde, mit welchem ich mich öfters in Briefen über Gegess» stände aus der Atteratur unterhalte, habe ich eben einen Brief em« »sangen, der die Geschichte betrist , und dm ich meinen Lesern hier mittheilen will. wehrtester Lreund, ■ ' MAie werden böse s-yn, daß ich Sie so lange auf eine Antwort habt Ksa warten lassen. Allem ich kann Ihnen dießmal nicht helfen. Un# (er N. der Ihnen diesen Brief überbringen wird, soll Ihnen zu« gleich die vielen Hindernisse weitläustig erzählen, die mich bisher abgehak ten haben, an meine besten Freunde zu schreiben. — Ihre Klagen, die Sie über den schlechten Unterricht in der Geschichte auf den meisten Schulen und Academien führen, sind nur allzu gerecht. Diese göttliche Wissenschaft, diese Lehrerinn deö menschlichen Geschlechts wird $u unfern gelten, »ft (b elend und abgeschmackt vorgetragen, daß mass dm Verfall HKS guten Geschmacks von dieser Seite nicht ohne Betrübmß Q anse« hü Giessische wöchentlich - gemeittMtzige Attzergm den kam. Die grösten Leute haben her Beschichte ausserordentliche Lodsprüche gemacht, Leute, die gewiß nicht ohne tiefe Einsicht in die Sachen gelobt oder getadelt haben. Müreeus * sagt von ihr, „ daß sie, vor allen andern Wissenschaften, jeden reizet, sie zu siudiren, daß sie mit Entzücken gehört wird nnd unser Herz bessert; kurz, daß derjenige- der in ihr fein Vergnügen zu finden vorgiebt, nichö anders sagt, als daß er kein Mensch sey.„ Wer selbst die Geschichte mit Geschmack und mit der rechten Artstu- dirt hat, der wird eine innerliche Überzeugung fühlen, daß diese und andre Lobeserhebungen von derselben gewiß nicht übertrieben sind , sondern daß man ihr Gerechtigkeit wiederfahren lasse. Aber woher kommt es denn, daß diese Anpreisungen der Historie noch so vielen Studirenden eine Thorheik sind? - daß man sich entweder gar nicht oder mit vieler Kaltsinnigkeit auf dieselbe legt? G^wiß daher, weil sie gemeiniglich das Unglück hat, solche Lehrer zu bekommen , die sie so verstellen,: daß sie sich nicht mehr ähnlich sieht; die recht geschickt dazu sind, uns einen Eckel vor derselben beyzu bringen; und die, wie ein französischer Autor sagt, denen Bedienten gleichen, in deren Mund ein von ihrer Herrschaft aufgetragenes artiges Com- pliment alle Annehmlichkeit, und allen Witz verliehrt. Erlauben Sie mir hier, daß ich.einige zufällige Gedanken von dem Vorkrage in der Geschichte niederschreiben darf, die mir eben itzt, da ich daran denke, beyfallen. • Eine der vornehmsten Regeln bev dem mündlichen wie bey dem schriftlichen historischen Vortrage ist, wie jederman weiß, diese, daß man Nerbmdung in die Geschichte bringen soll. Dieses läßt sich leicht sagen, aber es wird selten recht verstanden, und noch seltner ausgeübt. Was heißt hier verbindend Ich glaube nichts anders, als überall zeigen , wie eine Begebenheit ihre Veranlassung und Grund in der andern gehabt hat. Wer also gut verbinden will, der wird die Ursachen der Begebenheiten aufzu- suchen verstehn müssen, wozu noch mehr, als blos historische Kenntmßge- hört. Dadurch aber wird die Geschichte wie mit einer Kette zusammen gehängt , und wenn es mit dem gehörigen Geiste geschieht, so ist es von unendlichem Vortheile für Die Lernende. Der Verstand bekämt etwas zurq Denken, und dem Gedächtnisse wird Die Mühe sehr erleichtert, weil die Historie aus diele Art zu einer philosophischen Kenntniß gemacht wird; und tme Begebenheit von Der andern nicht zu. trennen ist./ indem Die eine den ■ - Gruny * MlLQrac.Xyi, vttö । r-y Grund und die andre dieFolge enthält, und beyde sich Wechselswelfe im Gedächtnisse erhalten, da im Gegentheil nichts schwerer zu fassen iss, als Begebenheiten, die, wie Vocabelnauffer dem Context genommen, ohne Verbindung dastehn. Und so wird doch gemeiniglich wenigstens die Universal- historie gekehrt! - Freylich kann man in dieser Geschichte wegen ihrem gro- sen Umfange nicht so weitlauftig seyn, als in einer Specialhistorie; man kann aber doch seine Zuhörer hauptsächlich auf die Glieder in der historischen Kette, ich meyne, auf den Sturz, und den Ursprung groser Reiche aufmerksam machen, anstatt ihnen die Geschichte derselben selbst allzuausführlich zu erzählen. - Ich dächte, das wäre viel nützlicher für sie. Bey der ersten Art werden sie doch das ganze grose Bild der Geschichte sich tief eindrücken, das sie hernach leicht näher betrachten können, wenn sie wollen; bey der andern Art aber werden sie keins von beyden können; es wird alles eben so bald vergessen seyn, als sie es gehört haben, und es ist auch nicht anders möglich. - - Die Vergleichung der Begebenheiten trägt in dem historischen Vortrage sehr viel zur Annehmlichkeit und zum Nutzen bey. Die schon gefaßten Sachen prägen sich mehr ein, und man lernt auch in der Beschicht denken. So kann man z. E. in der alten Geschichte eine Monarchie mit der andern vergleichen, oder doch vergleichungsweise vortragen. Ebendieses gilt auch von wichtigen Personen, die fast einerlei) Rolle auf dem.gro-- sen Theater der Welt gespielt haben. Mlrn zeigt nicht nur, was sie verrichtet haben, sondern man kann sich oft darauf einlaffen, was sie hätten thun sollen, ihren Endzweck zu erreichen; wie es andere besser angefangen haben; u. d. g. kurz, der historische Styl mutz raisonnant und aufGeschichte anspielend seyn. Die Reflexionen, die von manchen Geschichtschreibern zu oft und manchmal zur Unzeit angebracht werden, thun, wenn sie am rechten Orte stehen, vortrefiiche Wirkung; sie sind die Würze des historischen Vortrags. Allein sie auf die schönste Art, und bey schicklicher Gelegenheit anzubringen/ dazu gehört guter Geschmack und natürlicher Witz , und kann durch keine Regeln gelehrt werden. Allzuoft damit zu glänzen ist eben so unerlaubt, als sie ganz und gar zu vermeiden. Der Geschichtschreiber muß, wieder Redner, ein rechtschaffner und erfahrener * Mannseyn, und alsdann wird er lasterhafte und tugendhafte kluge und unüberlegte Handlungen nicht ohne sein Urtheil beyzufügen, noch in ebendemselben Tone Q r . herer- • Bonus & pcritui» 128 Giesfische wöchentlich -- Jemeinnütz rge Anzeigen hererMen. Gute Refiexionen dieser Art , welche aus der Moral und » Politik genommen sind, unterrichten desto mehr, weil sie sich auf die Erfahrung und nicht nur auf die Sprculation gründen, und jene allezeit kräftiger überzeugt, als diese. Die Schilderungen der Charaktere von wichtigen Personen machen den historischen Vortrag vorzüglich angenehm und lehrreich. Wir lernen das menschliche Herz kennen, und werden mit der Denkungsart und Net- guna dieser Personen so bekannt, daß uns die Begebenheiten, die sie veranlaßt chaben, gar nicht fremde vorkommen , weit wir ihrem Charakter nach beynahe dieselbe errathen hatten; und eben deswegen werden wir sie auch besser behalten. Denn wenn die Charaktere richtig aus der Geschich-- te der Personen abstrahirt werden, so muß nothwendig eins mit dem andern correspondiren. Dazu gehört aber eben so sehr guter Geschmack und Witz, wenn man-glücklich seyn, und gefallen will. Hierher gehören auch die starken und grosen Züge, womit man öfters in etlichen Worten ganze Perioden in der Geschichte charakterisirt findet. .. j Der historische Styl muß endlich (so wohl bey dem Scribenken als 'Ley dem Lehrer) nicht rednerisch seyn, damit er sich nicht verdächtig mache; aber auch nicht müßig uüd schleppend, damit er nicht einfchläfre, sondern muß überall' voll , munter, leicht, manchmal tropisch und blühend seyn. - - , . Dieß war es, was mir gleich von dem Vortrage in der Histone einfiel. Man könnte noch viel mehr davon sagen und auch mit mehrerer .-Ordnung, als ich gethan habe. Ich habe aber keine Abhandlung geschrieben sondern einen Brief an Sie, wo es schon Ausschweifung genug war, mich mit solchen Dingen zu beschäftigen, ehe ich Ihnen sagte, daß rc- N. N. Fortsetzung von Satzwerben rmd bereit vortheil- hafreir Anpflanzungen. Hernach machet man in die Mitte der vorhin im Herbste gegrabenen Löcher mit einem Pfahleisen, wie gewöhnlich, die Löcher, und stößt sie da hinein, dergestalt, daß sie eine Elle tief in die Er de kommen Wenn dieses geschehen; so muß man etwas klare Erde bey der Hand haben, von welcher man etliche Hände voll in den Zwischenraum rund herum hinein , . laufen mrd Nachrichten. u? . taufen kaffen, und den Satzling em wenig rüttekn muß, damit 'sich die Erde ansetzek, wornach man die Erde oben feste tritt oder stampfet. Nun muß jeder Satzling gleich mit Dornen, in einer Länge von 2 Ellen, verbunden werden, denn sonst reibet sich das Vieh daran, nnd macht sie wurzellos. Um den Stamm herum muß man eine Vertiefung lassen, damit das Regenwaffer sich desto besser einziehen könne. Es ist sehr gefehlt, wenn, wie viele thun, Erde um den Stamm angehäufet wird; denn dieses verhindert, daß sich das Wasser mcht so gut einziehen kann. Wenn sie nun gesetzet sind; so hat man noch folgendes zu beobachten: erstlich muß man etwa im April oder May die ausgeschlagenen Knospen von unten auf bis oben, etwa eine Elte hoch, abstreifen , damit sich der Saft nicht ver- 'kheile, und mehr in die Krone gehe. Hiernachst muß man sie auch begies- sen. Hier wird mancher sagen, wer wird sich doch die Mühe geben, und die Weiden begiessen? Allein, wer Nutzen haben will, muß sich keine Mühe verdriessen lassen. Dieses Begiessen muß zu Anfänge, so bald man stehet, daß trockenes Wetter im May oder Junius emfällt, vorgenommen werden. Die Sache ist so schwer nicht, und man kann in einem halben Tage viel begiessen. Da der Nutzen hiervon in die Augen leuchtet, ldarf ich ihn nicht anführen. Es wird doch besser seyn , etliche Groschen chafür auszugeben, als etliche Schock Satzweiden dem Verderben blos zu stellen. Dieses Begiessen muß aber freylich nicht obenhin geschehen, sondern so, daß das Wasser bis zur Wurzel eindringen kaum Wie hätten wir hiesiges -Orrs bey Anlegung verschiedener Baumttihen von Wallnüs- fen, von Rüstern und^andern Bäumen zu rechte kommen wollen , wenn wir die rechte Zeit des Begiessens nicht in acht genommen hatten? da hier so gar das Wasser mit Pferden herbey gefahren werden muß. Ueberhaupt rakhe ich einem jeden, der Bäume setzet, selbige um gemeldete Zeit tüchtig zu begiessen, damit das Wasser zur Wurzel dringen, und nicht ablaufen möge. Wenn dem neu gesetzten Baume die nöthige Feuchtigkeit fehlet, die hm die wenigen Wurzeln zuführen sollen: so muß er nothwendig verdorren. Wenn die Satzweiden so behandelt werden , wie ich es vorge- schrieben habe; so wird gewis keine zurück bleiben. Es ist aber noch fol- ' gendes hrerbey zu bemerken; nämlich, daß man in dem darauf folgenden Frühjahre, etwa im März, allen jungen Wuchs beschneidet, und nur einen halben Zoll lang davon stehen lasset. Wenn man dieses thut, wird ' man seben, daß sie noch einmal so starke Trrebe machen werden, als wenn die vorige schwache Reiser wären stehen geblieben. Denn wir sind dock die & 5 wem- iyä GLeMche rv§ch endlich- Feiminnötzige Anzeigen wenigen jungen und kleinen Würzelchen im Stande, einer Menge junger Zweige den Saft zuzusühren? Deswegen treiben sie auch das andere Jahr sehr sparsam, ja sie verdorren wohl gar. Wenn die Zweige aber alle- abgeschnitten werden: so behalten die Wurzeln Kräfte sich zu vermehren. Ich kann hiervon ein Beyspiel anführen. Ein gewisser Guthsbesitzer hatte am Fuße einer feuchten Wiese eine Menge Satzweiden reihenweise anpstanzen lassen, und sie waren das erste Jahr alle gut gekommen; da sie z Jahr gestanden, blieben sie zwar grün, wollten aber nicht von der Stelle wachsen; ich gab dem Verwalter des Guths den Rath, daß er im künftigen Frühjahre alle kleine Reiser, welche sehr dürftig aussahen, mit einem Messer abschneiden lassen sollte, wornach sie auf einmal starke Triebe machten, so, daß sie sich nun im guten Stande befinden. Bey einem Guthe an der Saale hatte ich neulich das Vergnügen ein vortrefiiches Weidicht (Sa- licetum) zu sehen. Es war auf einem Viehanger vor dem Dorfe ange- leget worden. Gerade vom Dorfe aus hatte der würdige Guthöbesitzer eine doppelte Baumreihe von den schönsten Aepfel-und Birnbäumen, und auf beyden Seiten lauter Weiden in Quincuncem * und zwar also setzen lassen, daß man überall durch die Linien durchsehen konnte, welches ein schönes Ansehen gab, und die gehörig'behandelte Weiden stunden alle in gutem Wachsthume. Der Herr des Gutheö versicherte, daß er jährlich zoo Schock Wellen von diesen Weiden verkaufen könnte. Welche nützliche Verbesserung! Doch das war es nicht allein. Ich fragte wie cs umS Gras zur Weide des Viehes auf diesem Platze stünde? und die Antwort war: unvergleichlich besser, als auf denen dabey gelegenen noch ungebaue- ten Stücken dieses Angers. Ich führe dieses deswegen an, um diejenigen aus dem Schlafe aufzuwecken, die eben dergleichen Gelegenheit haben, ihren Nutzen aber verschlafen. Es geht mir, und wie ich weis, auch andern, die nur ein wenig von der Landwirthschaft verstehen, allemal nahe, wenn man oft grose Plätze noch wie Wüsteneyen liegen siehet^ die doch auf gleiche Art nutzbar gemacht werden könnten. Äusser den dürren Angern, liegen uns auch noch hin und wieder nasse und sumpfigte Plätze genug vor den Augen, die theils gar nicht genutzet werden, theils saueres Gras und andere schlechte Gewächse tragen. Zu der Verbesserung will ich folgenden wohlgemeynten Vorschlag thun, in Hoffnung, daß er nicht nur werde gelesen, sondern auch befolget werden, sollte es auch nur von einem und dem * Qyincunx bedeutet bekanntermaßen die Figur eines Fünfters auf einem Würfel nach dieser Stellung tzrrö rr^Kn'chtttt» rzr andern geschehen. Man lasse im Herbste, da dergleichen Platze gememL- glich nicht wasserreich sind, einen Ablaufgraben, etwa r Ellen breit, ziehen ; in Ansehung der Tiefe muß man sich nach der mehrern oder wenigem Menge deS Wassers richten. Äusser demselben müssen noch einige schmah- lere Graben kreuzweise aufgeworfen werden, die mit dem Hauptgraben Gemeinschaft haben. Die ausgeworfene Erde bringt man alle auf eins Seite, und pflanzet darauf die sogenannten Korb-Band-oder wie sie hier genennet werden, Saalweiden. Man nimmt davon Stöcke eines Fingers stark, und etwa eine Elle lang, und steckbsie im Frühjahre kreuzweiS in den Auswurf, so, daß sie nur etwa 4 Zoll über die Erde herausstehen. Diese Weiden werden binnen wenig Jahren dis auf die Graben gewendete Mühe und Kosten reichlich ersetzen, weil sie von den Korb-und Flechtmachern, auch Fischern gesuchet und gut bezahlet werden; oder man kann sie auch, wenn sie) Jahre gestanden, zur Feuerung anwenden. Bruchwci- den sind nicht so nützlich, und nur zur Feuerung zu gebrauchen. Zugleich wird auch die Gesundheit des ganzen Grundstücks, das vorhin an der Wassersucht krank gelegen, erhalten werden. Zum Beschluß bemerke ich noch folaendes; in den schlesischen ökonomischen Sammlungen vom Jahre 1*715. im VH. Stücke habe ich vieles von Weiden gelesen. Der Verfasser hat manche gute Regeln gegeben; aber auch vieles gesagt, das nichts bedeutet, und den Landwirthen die Sache mehr schwer und verdrüßlich, als leicht und angenehm macht. Avertißement. Die dritte Classe der vierten Hochgraflich Neuwiedischen Geld - Lotterie ist den L f und L6ten voriges Monaths gezogen worden, und sind die Listen davon eingelangt, es können die Herrn Interessenten dieselbe einsehen, ob. ihre Loose getroffen. Die vierte und letzte Classe wird den zten Junii dieses nach dem Plan gewis ausgezogen werden, dahero dieRenova- tion vor dem zöfen Man ohnfehlbar bey Verlust deö Billets gescheh» seyn mus. Es sind noch einige Loose, wer sich einkaufen will, beyAusgebern dieses zu haben. ; . . Die 4te Classe 6ter Chur - Cöllnischen Lotterie wird am ff en Mal- gezogen , und am 28tetr allenthalben geschloffen werden. Bis dahin find- bev allen Collectorcu die Emeuerungs - Loosen gegen f. FlorinS, und bey verschiedenen noch etliche Kaußoosell um w Florms zu haben , und zwae bey Ausgebern dieses. «M Sressische wSchentlich-VemekttnStzige Attzeigm Em-Md auspaßirettde V-m -.April. 1768. bis dm isten April. 1768. Herr Baron von Dernbach, komt von Hanau, paß. durch. Herr Hof Cammerrath Frensdorf/ von Wittgenstein, paß. durch. Herr Land-Commlssair Stapp/ von Biedenkopf, paß. durch. Herr Major von Kitzel, von den Hessen Casseiischen Truppen Herr Hof-- Cammerrath Simon , von Fralickfurt, nnd 2 Herrn Baron von Nimbsch, von Darmstadt, paß. durch. Herr Regierungsrach von Breidenbach, und Herr Capitain von Hatzfeld, von Hessen Darmstadt, paß. durch. Herr Regieruugsrath Fech, von Arolsen, paß. durch. Herr General Baron von Lieffort, in Pohlnischen Diensten, paß. durch. Herr Baron von Frauenstein, paß. durch. Herr von Frech, Kanzler von Chur Bayern, paß. durch. Herr Hof-Cammerath Thomä von Weilburg, Herr Amtmann Chuno uM Herr Renthmeister Rhodius, von Atzbach, Herr Oberförster Gunkel von Croffoorf, Herr Capitain de Pelange von Holländisch Walldeck, und Herr Assessor PrätoriuS, von Cassel, paß. durch. Herr Lieutenant Zibelius, v. den Hessen-Casselischen Truppen, paß- durch. Herr Lieutenant Cripa, von den Dänen, paß. durch. Herr Candidat Boden, von Göttingen, paß. durch. Extra logirc. Herr Lieutenant von Linsdow, von den Preussen, log. bey der Frau Majorin von Linsdow. Herr Hofrentmeistsr Vollenius, von Darmstadt, log. bey Herrn AmtS- keller Berchelmann. Frucht und andere Preiße am Markttag den 16. April. 1768. Gieser Maas, ist von voriger Woche gleich und ohnverandert. T——?-1-----------------------------—..... Diese wöchentliche Anzeigen werden von dem Verleger Johann Philipp Kries.- ger Univetsttäts Buchhändlern hieselbst, an die Herrn Liebhaber gegen 1 Rthlr. halbjährige Pränumeration geliefert. Einzelne Bogen werden für 4 Fr. arrsgege, den. Man wird auch den Herrn Pranumerantm mit denen schon heransgekomme, nen Stücken dienen,