MWMeWWW ’i?) --» fr.« Wiefffsche wöchentlich - Sechs und Dreissigstes Mllck. Dienstags dm 6tm Gepe» 1768; • ----- .'n --------------------- ,'i^ 1 ■ j '■■■ Mit Hochfürstl. Hessen- Davmstädtischer gnädigsten Erlaubnis. Beschluß der Nachricht vsrBMpps r aus. dem Englischen- überMr. . L^lenn ein Türke stirbt, so fasten die Weiber sogleich meder und SJgSfc schreyen, ^ein Gebrauch der bey allen Einheimischen üblich ist) Ssqö und Wen dar'inne fort, bis dec Körper begraben ist ; welcher demunaeachtet so bald, als möglich fortgeschast wird, denn sie lassen ihn nicht länger liegen, als so lange, bis sie ihre Anverwandte, die sich in der Stadt äufhalten, von dem Todesfall benachrichtigt haben. Das erste was sie chun, ist, dass sie den Körper auf einer , langen Tafel waschen, welche jedes. Hara * zu, diesem Endzwecke chat. Hierauf werden alle natürliche O'efnssngeü,.' mit Baümwolle zugestopft, um aller Feuchtigkeit vom Äüswerfen zuvorzickömmen , welches den Körper unrein machen wür"- de. Alsdann wickeln sie ihn in ein reines baumwollenes Kleid ein, und legen eS in eine Art von Sarg, meistens so, wie Pie unsrigen, nur daß der De- ckel in der Mitte eim Leiste ch'G MpW ein Slüch.Holtz ungefähr einen Kuß lang, welches in die Höhe stehet, woraus der eigene Kopfputz des Ver- i N n storbe- •' Äflr« ist der allgemeine Name, den matt den verschiedenen Theilen der Stadt ' MEM M- MWWM yÄt SHS SLeMMe u^^HchchvsemeiyttSKE Attzekgen MN gesetzt wird, wenn-^ ÄD^ann wari werm^L/Lber eine Frau war, so nimmt man nicht ihren Köpfputz, sondern einen andern altmodischen, der fiach aufdem Wirbel liegt über denselben hangt ein Schnupftuch. Der mittlere TW des Tuchs ist von einem kleinen Stück vKy der al^n^Deche.M hOigen Hasses zuMeccl» zusammm aesetzt; das übrige desselben ist von 8eM' besonder» Farbe oyer Stoffs Mer-da-Äch- MrdeN einige von des Äkstordenen.besten Kleidern gelegt Wsnn dep Todte hmausgeführk wird , so geht "eine Anfahl Sin; Scheichs mit ihren Fahnen zuerst, hierauf kommen die männlichen Anverwandten, und nach ihnen der Leichnam selbsti, der mit Dem Kopfe vor sich von MärMM cmsi den Schultern gewrgen wird- Äü Träger werden oft unterstützWMnn^jeder ber vorbey gehthält es für ein Verdienst, bey solchen GelegenyeE^m-ikteiNt Mlfe zu leisten' DifnächMHännlichen Anverwandte fötzMgleich stach, und die Weiber schliessen die'Proceßion mit einem erschrecklichem Geschreye, indessen ^daß die Männer den ganzen Weg- kMWrch-Gebete-Lm-s-demKoran astsmgLN. Zluf-diLse-AttzülM sie nach einerMÄM^'!MEWGKE^'m dein Hofe nied'ergMt, nnd von dem Jmaum ein Gebet hcrgesagt wird^Hieraus wird er in eben derselben Ordnung, wie?vVchei^Md»m BrKräbmWatzö'igeführt, derer nur einer öffentlich in der StadtM,.vü übugW stnd ausftr der Stadt auf den Fel- Die Gräber liegen nach Osten und Süden, untr finh Mit Wem üüsgemauert: der Leichnary wird von der Kaare genommen/ und in: eine solche Positur gesetzt, daß. er halb sitzt,hälff hegt gegen W rechte Seite; Mit dem Kopfe nach Westen, so daß das Gesicht nach Süden d. i nach Mocca gerichtet ist.' Ein klein wenig Erde wird hinter den Leichnam gelegt,. um ihm aufrecht zu erhalten; das Grab ist mit langen (Steinen bedeckt, weiche Mr liegen, und verhüten, daß die Erde," die he oben'drauflegen, sticht hinein auf den. Körper fällt. Dex Jmaum wirst die erste Handvoll Kj.de drauf, und.sagt zugleich ein Gebet für die Seele des Verstorbenen,* t’hfc.i !'•' 7 7 * Dieß Gebet lautet.ungefähr fb; Mensch! von der.Erde wurdest du zuerst „ erschaffen, Nutz zu der Erde sollst du nun wieder zurückkchren. DießGtab ^*'*3, ist der erste >Lel)ritt- incheineni FörkgangPr dey Wohnnngen^rn be^astpvrn >'l-r!>,Weltrr•:WeÄn'-VW8st^stMrüL,r Handln ngen 'gttt^fen bist /tsa Mest dir „stosgesprochen bey GOtt, wennidwtzingegen nicht so gewesen bist: so ist die 2 ,, Barn)tzerzigtett GMF grvfer,, als alle Drnge. .Ader ermnere. dich^ was „ du in dieser Welt glaubtest, daß GOtt dein Derr, Mahomed dein Prophet, „ und in allen Propheten und Aposteln,"und w Vergevun^ gros sehe. ,. MLnT nnd NächrichtM. WP tMd üMWk die Anwesende, daß sie an ihr Ende gedenken solltön.--Näch ihm wirft jeder, der zugegen ist, auch seine Handvoll Erde VrckUf Nndssagk dabey: GOtt sey der verstorbnen Person gnädig. Wönnn Vies gescheht ist, so wird daS Grab voügefüllt. An jedem Ende ihrer GräM-wird eitt Stein aufgsrichtet, woräufgemeimglW einige Gebete von der hier begrabknrn Pe'rfoN geschriMn My einigen iffderobek^ sie Theü des HauptstLinLiu die Form Es Turbans gehauen._L^weM_eS ein Mann ist; und ist es eine Frau, in, die Form einer altmodischen Art von Kopfputz. Da sie die alten Gräber niemals in weniger als sieben Jahren öffnen, und selten so bald- so nehmen /hre Krrchhöftl eine" beträchtlichL Stücke um die -Stadt herstiv ein. /y Die nächsten Anverwandten gchenan den dritten, 'siebenden, undvM WM Tagen, wie auch an densilbeü Tögen das Jah?'nach dem Tod des Verstorbenen, hinaus, und beten am Grabe; und an jedem derselben Tacke wird eine Menge Essen zugerichtet und den Armen gegeben. Die Weiber gehn jeden Montag öder Donnerstag- atz das Grab , und neh- tnen einige Blumen oder grüne,Blätter mit sich,-um es damit zu fchmü» cken.- Sie lassen sich ausserordentlich betrübt an, und zanken oft sehr mit der tobten Person, „ Warum er sie verlassen , da sie doch alles, wasinih- „ rer Gewalt jvar, angewasidt hätten, ihm M Wen angenehm zn ma- „ chen ? „ Doch dieß wird von den Männern als eine Art von Gottlosigkeit Ungesehen, ünv wenn sie gehöret werden, so werden sie scharf deswegen ikusgeschÄken.' Ich muß sagen, daß ihnen'die Männer überhaupt ein gu- W'EMipck'iN diesem Stücke geben ; indem sie sich sehr gebulkig in den Verlust'ihrer nächsten Anverwandten schicken, und in der Thcit bey jedtk andern Art von Unglück einen gesetzten und standhaften Mnrh zeigen. 'ck^MeMknnspechnen ttagen keine Trauer;, Mein Die' Frauenzimmer legen solche Mider an^ ch-^ die Grantigste FavbeMben , und ihr Kopfputz ist von ganz yunftlrothe^ Farbe. Sie legen auch ihre Juwelen, Und on* brsStucke der weiblichen Zierrakhrn auf zwölf Monate ab, wenn si^ um-ihre Männer trauern , und-sechs Monate, um ihre Vater. Doch MNWNDWWWM MWWW TjtbWit xio« onülGncddlS unhl wkö nsO iun w eal . Lämpszu Homburg emgeschickten, zwölf Bogen starken TractatS von der Srarrsucbt vorlas. , Herr Bergrath y. Baumer handelte in einer lateinischen Abhandlung von der Sage sd Monns Taun i, den er eigentlich für 'deni Don* yersberg hielt» ■' Herr O. Nebel wollte in einer lateinischen Abhandlung zeigen, haß noch wirklich solche üble Gewohnheiten bey denHebammen im Schwange giengen, wodurch neugebohrne Kinder auf eine elende Art das Leben per* liehren mußten; weil aber die Alisarbeitung zu lang und beynahe die'Zeit verstoßen war; so las er nur den Schluß seiner Abhandlung vor, welcher tinen Glückwunsch auf das höchste Namensfest unsers gnädigsten Fürsten und gab dadurch deMdttkä Sekretair MtüllerGelegenhest, noch i» W WtzMtz WMW von dem grosen Nutzen zu reden, den ei* ‘ -• . 4- v- ör K r- • rüratt'n - i . Nt , :iE Nachrichten t-L ne Magmatische Geschichte Ee Sead^miett der wr'stettstbafeer» stiften konnte, i Er bewirft in derselben zugleich,chaß diejenige Schriftstel- her,, die bereits diesen Theil der gelehrten Geschichte bearbeitet /-noch lange nicht der Sachz,gnug gethan Huttenr zsichnetß soyaNtremen.PlanW diesem wejtläuftigen Werte ab/ der Dior Mützen sGeschrarrnthMe, welche, ein solcher Geschichtschrriber, wench.tr ^keick'-annWMrbeit unttrnchmev wollte- aufs genaueste zu beobachtm hättöl- und ^ertheilreldarEdie Nachricht , daß er sich vorgenommen hätw r, eine solcher-Geschichte.'zu schreiben,und sie hernach Der BeurcheiluW der Societädizu unterwerfen. ^ iiED beschloß siine Abhandlung - mit dem! Gedanken von der^ ausnehmende Freuden vieler dereinst biy'dertmgenehmru Periodelin fesner Geschichte empfinden Lverdk> .avoi'rr vo.a Der Hiestgen- Academie der. Wissenschaften / von dm berühnttm Gelehrten.- die sie ü'nter ihre Mitglieder zählte von der väterlichen Vorsorge / wömit ihr gnäpigenHerr Präsident über sie wacht, und von der höchsten proie&jon .tverbe reden müssen, welcher sie sich unter, der Uegftrung Ludwigs des VIII. zu erfreuen habe. Da die Hollander mit der spanischen Mme Krieg sühreten, so ließ sich der türkische Kaiser, nachdem'er ,hrervon Nachkichreingezogen chatte, die Landcharre bringen, er sagtedabey- wenn erbeb der Sache mit verwickelt wäre/ so würde er.eine.gute Anzahl Schanzgräber Nach Holland schft cken, und diesen Klumpen Erde inchas Mttr stürzen lassem Der Herzog von Mbt» .versprach dem Könige Philipp dem änderet, daß, er die Holländerin ihrer Butter ersticken wollte. Allein die Butter wurde heiß gemacht/ uud sie würde angebrennet seyn und großen Schaden angerichtet' haben, wenn nicht zu aller Welt Verwunderung die Union von Utrecht zu StEe.gekommen wäre.)?. Die. Spanier selbst welche gegen ihre Un- terthanen, die größte Wuth bewiesen hatten, sahen sich genöchiget., ihr Volk für ein frepes Volk zu erklären. _______ _ - .-«il - «.v).i 5. ••HUI; .UbiL.JiM ■■ ■ * ; di • ‘ ‘ V»«iBkN»tzu«S.d« GäStspWmHev SchmrvemSh^m Aus »rm.keivzM grteHigetij< 53leitt, No. 28. ‘le>ttiWlM Br-t-ünd Gch»eir odersiefindzu.ArlS» befferung der Wege mitlvieler -Muhe 'ausgefahren worden / welche auch pa endlich zu Erde werden, und die. Wege wenig verbessern. Um aber auch hiervon einigen Nutzen zu schaffen ^ so habe ich bey hiesiger Bretmüh* le Änen.kbrinenWrennofM von ai Elle, m der Lange ünd^r Ellen in dev Breite dermaßen erbauenMffen, daßdas Schür »oder.Ofchlvch imMeö gewöhnlichen HÄbrundung nach dem Abend zu angebracht, aüsi der Mor» genseitö(Mr issoben nach dem gebogten Schlüsse, so übendem Ofen ist, ein großes Loch befindlich r wodurch dierSagespähne bis oben herauf, ein* geschüttet werden. Anfänglich wird durch das Ofenloch mit Hotz Feü* er abgemacht^ so bald dB Holz zu Kohlemverbrannt^wirü dieß OfenlocB Mit Steinen versetzet und der ganze Ofen mit Sügefpähnen'Angefüllt^ welche denn Tag und Nacht .forkglimmm und zu guter Asche werden- Vie M'der Wrrchschaft wohl zu gebrauchen., . ». m :-i .. Finsterwalde/ den H km April 1768» .rrlscl L.^rto ur -UlV ä'l lL- H. Herkwig^u 2ikademische vleuigkeit. ' Den rten Sept, dieses bestieg.Herr Georg Wilhelm Buck von Franckfurt unter dem Voksitz des.Herm -Vice - Cantzlcrs D. Franz Justus Lortholt den Juristischen Cathüder. um die Würde eines Licehciati zu erhalten. Die ProbschriftlMDöltÄe Padbs dmalibus fecundum Ius‘ com- murre et '.ttacutum Franc6furteQfe;cönfidsraiis;?)8. Bogen haltend. L . ' < ; * . 'n i. ' . ■ -• ■ ■ ;i- < ■>- il i,, ; <.. . 1 . > J,-s ' * I*« 1 ............... 1 >' '■» ..... ......", i,--—------------------------------------------- jttich LTlene Bücher. Vermehrte Beyttäge» zur Verbesserung am Cammergcrichk> 8. - r-'6r. . chff füyp| schuW siyöiß sig tfi>nß(lii5t Emilia oder die belohnte Tugend in der Geschichttz M FrauleiN'vVN Wtfc , Ville mLLuof. 8. Nsirnberq u6g. ij. ___ _____ Rudolph (loh. Phil.) de Vftione Cranii in Epilepfia 4 Erlang, ifkr. Beyt«igeWMschchk?dek^!>Kst^>^ Pwbe dramiqilch»>>D^ichM.MM-rK MKiMjstz Sti2 'neue und nchtigs EMn AlMÄ^uaK vem eigentlj» SB^rMS des-MMutschMdElichetz LelMrMS i4keMr(setzung/ ntzus AuA-Ze. 4. Wx ist.Zvkr. VWhMüiMMlKM BaifMWMyDiMMEktz^s derVerrnmntz. Gufiischen Vettheidigung Der klösterlichen Rechte, in zeitlichem Dingen • ußVSMWßtW^WE nsD'mnM -nLnrimir nk4i ;/j rr. tr// iadiöIu bb’ibO r?. u;; d» • w Ayertiueir^njc»;, , ’ Mschön Unter dem i8ten Aul. s.'pr. rndfm hiesigen Wochenblatt bekannt gemacht worden,. daß lver.-.em 'WchchMWMW hätte, fp(* che wenn sie in dem hiesigen Staotbänn ist, chem rBnrgemeister, m. dem Hüttenberg dem Fürstlichen MntmA^ in der Stadt Gro- senlindex Gemarckung deni'Skadtschultyelö alda> .in denen Gerichten, Steinbach'/'Löllar^ Heuchelheim / -Trotze rind Stadt Staufenberg dem Fürstl. Steuer Commiffario und Obetames-Seeretario dahier binnen sMo, näten üdergeöen. solle.,. so ist doch'solchvStauten thests noch mcht^ & schehen. > Wenn aber nicht mehr länger/nqchgMen werden kann / alS wird eine nochmallgL,Zrist,von 4.Wochey änberWmet.e M miuntio, daß rvep seine Obligation m dieser Zeit nicht eingiebtv. .Mit seinem Vorzugs -RM. pracludirt sey'N solle. Wvneben jedoch zur"Nachklcht NNverhalten wird , daß jevrr-ntw den- Namm- des f)ebitons-& uxons i -üie Snmme Der Schuld, die, Unterpfandier und den darn Eder WkmmW Wd-'Hekk Von HWr ten/ von Saatmünster, lo^ im Emhürn. 1 Herr EinTepitain von den.Schweihem, log^im Löwen^ W-.dWK »»“• fite#’ i r-r GLeMche wZchenrILch* gLmeinnützige Anzeigen Herr Brigadier von Rabenau, von Appenborn paß.sdürch. Herr Lieutenant von Schenck, von Wettershaußen, lög?1m Einhorn.' Herr Regimentsquartiermeister Schaffs, von den Hannöverischen Trup- pen, paß durch. Herr Capitain Lieutenant Meinicken von bcif Westphnlischen ÄrM Truppen, log. im Hirsch. ... .-------------— Her Obristlieutenant von Gernau, in Hannöverischen Diensten, Herr von Meer, aus Engeland, und'Herr Regierungsrattz Boltzmann, von Cbur-Maintz oaß. durch. "■ ■'T T' Herr Professor Wyttenbach, von Marburg paß. durch: Um i,' । n.< 11 । Ui-" -»!>'. ,,’t 0. ■ k-_>^_£1L_i2xJüU—±.J Gebohren und Getauft. Am 8. August. Maria Johannetta Catharina, Johann Michael Habeniche Bürgers und . Schneiders, Töchterlein. Eodem Johann Andreas, Johann Maximilian Manck, Bürgers und ' Schumachers Söhnlein. 1 Verstorben^ sdo Am 2.8. August Johann Ludwig Herbert / Bürger und Zl'mmermeister. Äm August der Burger.und Sattlermeister Waltz allhier. r-rtiTT T Frucht-und andere Pr^ißd am Markttag den96. Inlii. 1768. Giesser MaaS.^ ... 4 . , . , . O t ■ zt f k 1 ; I -4 • •# /t 1 k ■ A .1Ü6L H" /l. f. #** r Alk wvA a|b; Alb fU( asb» Vfia i6|f r 2 25 4 5 4 - I 2 4 1 7 Gyttu-a 2 InWdrsche Seift 6 aH, 2 !b- Loth Qu 1^-5 4 17 r 4 4 5 5 3 3 :4 4 M <; -er , 5 2 f Ochsenfieisch 1 MlI mf »retzeu / ] 4 1' Karpftir 1! Hecht 1 i Persing - I alb. pf. »5 AS r> 7 1 AchtelKorn ; - .Achtel Gerste,. - 1 Achtel WMM 1 Achtel Hafer , 1 Meste Erbsen .uÄkeket- PreH:i v'--Nu,. ,, Boustelsch 7'iWurst - - ' 1 iMlö^lüng ’> 11 Kalbs - Leber i Kalbßersch ; i MuHeffch ; -»'Kuh fiel sch t 1 Pfund «erste « « -ngu 2 2 2 2 1 2 6 r " •* i Barmen 1' Echleyen iTBlrtker ME ly Hal^sf. l 1 Lichter ,/