MesffsOe wöchentlich- gmemWge KlUtzen Mb Wachrtchke» Zwey und Vierzigstes Stück. Dienstags dm zoten (Dctober 1767. Mit Hochfürstl. Hessen- Darmstädtischer gnädigsten Erlaubnis Erinnerungen an meine Landeleute/ die Unterredungen in ihren Gestllschaften betreffend. mn ich, ihr Landsleute, mit den Gesprächen in euren meisten Gesellschaften nicht ganz zufrieden bin; so dürst ihr die Ursache meiner Unzufriedenheit nicht in einem mürrischen Eigensinn suchen, der nichts ungetadelt bingeben laßt. Nein, wahrhaftig edle Gesinnungen und eine patriotische Liede für euren eignen Nutzen und für euer wahres Vergnügen Haden mich aufgemuntert, euch einmal ganz offenherzig zu sagen, was mir an den Unterredungen in euren Gesellschaften und dey euren freundschaftlichen Besuchen misfallt. Es ist immer ein sehr niederschlagender und krankender Anblick für mich gewesen, wenn ich eine grosse Menge Frauenzimmer und Mannspersonen in einer Gesellschaft gesehen habe, die sich mit Dingen unterhielten, die ganz unter ihrer Sphäre, ganz unter ihrem Stand und Charakter waren, oder doch wenigstens seyn sollten. Ich bin oft erstaunt, wenn ich in Versammlungen gekommen bin, wo Leute, die wenigstens Anspruch auf den Titel vornehmer Leute machten; nur von solchen Dingen redeten, die zu den privilegirten Vorrrechten pöbelhafter Köpft gehören und billig nur in den Spmnstuben gesprochen werden sollten. S S zzr Gr'esische wöchentlich- gemeinnützige Anzeigen Hinweg künftig mit den abgeschmackten Possen, die unter uns getrieben werden. Hinweg mit allem elenden Witze, der sich nur auf Wortspiele gründet? der nur auf unanständige Zweyoeutigkeiten hinausrauft, der nur andre lächerlich und verächtlich machen soll und ein boshaftes Herz ver- räth. Verbannet ihn, ihr Landsleute, dultet ihn nicht länger in euren Gesellschaften; er schickt sich nicht zum nützlichen Zeitvertreib, er schickt sich nicht für Geschöpfe, die nur zu einem reinen Vergnügen erschaffen sind. Hinweg mit den Familien-und Stadt-Histörgen, die nur erzählt werden, um euren abwesenden Nächsten zu lästern und zu verleumden. Ihr lästert und verleumdet ihn vielleicht zu einer Zeit, in welcher er ungleich vernünftiger handelt, als ihr. Hinweg mit den Historien und Eezählungen, die wider die Ehrbarkeit, wider die guten Sitten und eine gebesserte Lebensart streiten. Nur Die Narren lachen darüber und die vernünftigen, nach dessen Beyfall ihr nur allein streben müßt, möchten über euer ungesittetes Geschwätz Thränen vergiessen. Hinweg mit den langen verdrüslichen Discursen vom Wetter. Schweigt lieber ganz still, ehe ihr eure Zuflucht zu denselben nehmen müßt. Sie sind zu gemein , ihr sagt dadurch eurer Gesellschaft nichts neues, und nichts angenehmes, sie gähnt dadey und em- psindet Langeweile. Hinweg mit den Unterredungen von Mägden und Ve- dienten, von der Aufführung und den Liebesgeschichten derselben. Sie ge-- hören nicht in die Gesellschaft vornehmer Leute, und es ist gefährlich, davon zu reden, weil man leicht in den Verdacht fallen kann, als hätte man selbst pöbelhafte Gesinnungen, indem man oft davon spricht. Die Handlungen des Pöbels müssen unter eurer Veurtheilung seyn. Hinweg mit den Gesprächen von dem Putze, den ihr heute oder gestern an andern Frauenzimmern gesehen habt. Ihr verrathet nur dadurch ein Gedächtnis, das an unnütze und kindische Puppenspiele sich gern erinnert, ihr verrathet dadurch ein Herz, das dem Stolz und der Eitelkeit ergeben ist, und einen Verstand, Der sich gern mit läppischen Dingen beschäftigt. Hinweg mit allen diesen schlechten, niedrigen und unedlen Unterredungen in euren Gesellschaften , ihr geliebten Landsleute. Verbannet sie, dultet sie nicht länger unter euch. Ihr seyd viel zu gut, als daß ihr euch damit abgeben müßt, und ich betrübe mich, daß ich euch mit solchen unwürdigen Dingen beschäftigt sehen soll. Ich will euch jetzt einmal einige Vorschläge thun, wie ich glaube, daß ihr euch auf eine angenehme und zugleich nützliche Weise unterhalten könt. Und wenn ihr findet, daß meine Vorschläge vernünftig und practi- cabel und Nachrichten^ z;r (übel sind, so seyd so gut/ und führt sie um eures eignen Vergnügens undVortheils willen aus. Denket nicht/ daß ich euch zu lauter finstern und abstracten Philosophen und Philosophinnen machen will/ die von nichts lieber als von tiefsinnigen Wahrheiten schwatzen. Allzu ernsthafte Gespräche möchte ich nicht gern in euren Gesellschaften hören / weil ich nicht immer zu euch komme/ um mit allen Kräften meines Verstandes, über dasjenige/ was ihr mir sagt, nachzudenken; zuweilen könnte ich euch dieses noch wohl verzeihen/ wenn ich grade nicht selbst von den Büchern käme. Aber hauptsächlich besuche ich eure Gesellschaften nur alsdann / wenn ich selbst des Nachdenkens müde bin / wenn ich mich von meinen Geschäften erhöhten und nach verrichteten Pflichten meines Berufs vergnügen will. Und dann verschont mich mit allzu ernsthaften Sachen. Sie sind wider die Absichten/ warum ich eure Gesellschaften besuche. Aber womit sollen wir dich dann unterhalten? Das will ich euch sagen. Es liegt mir nichts daran, wenn ihr mich auch zuweilen mit Kleinigkeiten unterhaltet. Aber ihr müßt es nur auf eine solche Art thun/ daß ich dadurch vergnügt werde. Dies ist wirklich keine kindische oder unmögliche Forderung. Man hat schon von mir angemerkt/ daß es Kleinigkeiten gäbe, die wichtig würden / und eine Gesellschaft munter und aufgeräumt machten/ nachdem man davon spräche. Und in der That man kann auf eine witzige und scherzhafte Weise von Kleinigkeiten sprechen / die nothwen- dig Vergnügen erwecken muß. Allein dies ist so leicht nicht, als man denkt. Man muß schon eine ziemliche Belesenheit haben und lange mit dem feinern und gesittetern Theile der Welt umgegangen seyn ober von der Natur die Gabe, witzig zu seyn, empfangen haben, wenn man geschickt seyn will, von Kleinigkeiten schön zu reden. Ihr müßt also keine Pedanten seyn. Denn diese verstehen diese Kunst nicht, weil sie sich nie um die Mittel bekümmert haben, wodurch sie allein erlangt wird. Sie haben weder witzige Schriften gelesen, noch ihre Sitten und Denkungsart durch den Umgang feiner und gefälliger gemacht. Im Vorbeygehen will ich nur den Wunsch thun, daß unsre Gesellschaften weniger von Pedanten wimmeln möchten. Ihr Geschlecht ist viel gröser, als man glaubt. Ihr dürft sie nicht blos unter den Schulleuten suchen. Diese sind manchmal nichts weniger, als Pedanten. Und eben so wenig dürft ihr sie überhaupt nur blos unter den Gelehrten suchen. Es ist wahr, es gicbt theologische, juristische, medicimsche und philosophische Pedanten gnug. Aber es giebt ihrer eben so viel in andern Ständen. Ssr ES W Gr'cssische wöchentlich - gemerttnötzl'ge Anzeigen Es giebt Pedanten unter dcn Soldaten , unter Edelleuten , und Burgern. So bald ihr einen Menschen seht, der in seinem ganzen Betragen ein steifes und gezwungenes Wesen zeigt, der von nichts zu reden weis, als was ihn angeht oder zu seinem Handwerk gehört, der bey jedem unschuldigen Witze seine Stirne in Falten legt und bey jedem munteren Einfalle seiner Lunge das Lachen verbietet, der an den blossen Worten hangen bleibt, ^Lllbenstechereyen vorbringt, oder mit hochtrabenden und schwülstigen Red nsarten alle seine Complimenten und Bitten ausdrückt; so bald denkt daß ihr einen Pedanten sehet. Durchgehet nun einmal eure Gesellschaften, und sagt mir, ob sie nicht wenigstens um die Hclste aus Pedanten bestehen. Es ist noch eine Frage, ob ein Gelehrter, der immer von seinen Büchern spricht, aus gelehrten Zeitungen erzählt und von nichts als gelehrten Sachen schwätzt, nicht noch weit erträglicher ist , als ein Handelsmann, der mich mit nichts als mit agio, mit der ab - oder zuneh- menden Theurung der Waaren und mit seiner Kündschaft unterhält; oder als ein Soldat, der von nichts zu reden weis, als von Feldzügen und Schlachten, denen er beygewohnt und von Duellen, die er gehabt hat; oder als ein Edelmann, der mir seine Jagden rühmt, von Hunden und Pferden mit mir lprichtUnd mich bey der Erzählung von seinen Ahnen und seiner alten Familie kaum noch über die Achsel ansieht. Meine Landsleute mögen selbst entscheiden, welche von diesen die erträglichsten Gesellschafter sind. So viel ist wohl ausgemacht, daß es sehr zu wünschen wäre, daß die Anzahl der Pedanten in unfern Gesellschaften täglich mehr abnehme. Es wmde ungleich mehr Vergnügen und Munterkeit darin herrschen und die Sprache des würde weit freyer, ungezwungner und natürlicher seyn. Doch wieder auf die Kleinigkeiten zu kommen, womit mich meine Landsleute in ihren Gesellschaften auf eine witzle und vergnügende Art unterhalten sollten. Wenn ihr müde seyd, von Kleinigkeiten mit mir zu reden (Denn wer kann immer von Kleinigkeiten reden oder reden hören?) so sangt von einer andern Materie zu reden an. Erzählt mir von den schönen und anmutbsvollen Spatzlergängen oder von den entzückenden Aussichten eurer Vaterstadt oder eines andern -Orts, wo ihr euch ehemals auf- g.halten habt. M-ckt m-ch begierig, sie kennen zu lernen. Redet mit mir von Den Musiken unD Concetten, die ihr Dafelbfi gehört habt. Sagt mir, ob sie euch gefallen haben und ob sie besser waren, als an andern Orten. Das höre ich g.rn unO ihr könnt dadurch einen Beweis von eurem guten rmd Nachrichtett. $3$ guten Geschmacks und eurem feinen Gefühle ablegen. Ich werde euch noch so lieb gewinnen, wenn ihr mir beweißt, daß ihr ein empfindungsvolles Herz habt. Sprecht mit mir von den Seltenheiten und Merkwürdigkeiten der Oerter, die ihr gesehen habt. Macht mich mit euren Freun- ' den in denselben zum voraus bekannt, Lernt mich die berühmten und recht- schafnen Leute kennen, die darin gelebt haben und noch leben. Schildert mir den Geschmack der Einwohner. Unterhaltet mich von ihren Gewohnheiten und von der Verschiedenheit ihrer Denkungsart. Sagt mir, ob tin Ort prächtige Gebäude, schöne öffentliche Plätze hat, ob die Lebensmittel daselbst theuer oder wohlfeil find. Alles dieses höre ich gern, weil ich vielleicht in Umständen kommen kann, wo mir eure Nachrichten ungemein vortheilhaft seyn können. Und jedermann wird auf dergleichen Dm- ge aufmerksam seyn. Ich glaube nicht, daß man in einer Gesellschaft Langeweile haben oder misvergnügt seyn kann, worinn sich Leute befinden, die uns von den berühmtesten Städten in Europa dergleichen Nachrichten geben können. Wer hört nicht gerne einem Manne zu, der uns die Re- gelmafigkeit und Schönheit der Stadt Mannheim beschreibt oder uns von den sehenswürdigen Seltenheiten in Cassel unterhält? Wen vergnügen dre Erzählungen nicht von der ungeheuren Gröfe der Städte Paris und London, von den prächtigen Palästen und andern Merkwürdigkeiten derselbe? Wem sind die Beschreibungen von den berühmten Bildergalerien m Düsseldorf oder Dresden unangenehm und wer könnte nicht ganze Tage von den Merthümerrr Roms reden hören? Von diesen und andern ähnlichen Dingen wird man also mit einem jeden reden können , und in jeder Gesellschaft wird es auch Leute geben, die von dergleichen Dingen zu reden ,m Stande sind, wenn nicht ein besonderes Verhängnis lauter schaale Kopse zusammen geführt hat, die davon noch nie etwas weder gehört, noch gesehen, noch gelesen haben. . . 3" diesen Vratm'en zu einem Gespräche kann zum Exempel ein Fremder in der Geielljchaft Gelegenheit geben. Man frage ihn nach den Merkwürdigkeiten semer Vaterstadt oder andrer Oerter, durch welche er auf serner Reise gekommen ist. Ueberhaupt können kluge Fragen tausend angenehme Unterhaltungen verursachen. Man kann dadurch bevnahe am be# tun erfahren, wie jemand gesinnt und in welcher Sphäre er eigentlich zu Hame ist - Doch hierüber muß ich künftig noch einige besondere Betrachtungen erstellen. - ü - Ssz -zL GLesifthe wZchMtk'ch- gemerttttStzige Anzergett Sinngedichte. Der Dr'ipuratdr. Man sagt, e- habe Thrax der heute disputiret, Ein jämmerlich Geschwätz geführet. Allein, man sagts ihm fälschlich nach, Denn ich kann Zeuge seyn, daß er kein Wörtchen sprach. Der Cn'ticus. Der frostige Pedant, der alte Ligurin, Wolt neulich auch die neuern Dichter richten, Und schrie: So wahr ich ehrlich bin, - Es ist doch gar kein Witz in Leßings Sinngedichten. Ja wohl, dacht ich sahst du des Dichters Feinheit ein, So könnte kein Verstand in seinen Versen seyn. Avertiflement. " . Nachdeme Charlotte Pollexina Catharina Weyl. Georg Johann Tacken gewesenen Rath und Leibmedici, auch Stadt und Land Physici zu Saarbrücken hinter!. Tochter vor einiger Zeit ledigen Standes dahier verstorben, und man nicht weiß, ob dieselbe äusser des Fürst!. -Oberschultheiß Schülers Frau Eheliebste zu Watzenborn hiesig Fürst!. Oberamts, als welche der verstorbenen im fünften Grade lineae Collateralis inaequalis verwandt, noch nähere Anverwandten im Leben haben, und wo deren Aufenthalt seye, hiesig Hochfürstlichem Oberamt aber wegen des hinterlassenen geringen Vermögens daran gelegen ist, daß solches denen etwa annoch am Leben seyenden näheren Anverwandten bekant gemacht werde, als werden dieselbe hierdurch des Endes benachrichtiget und sich binnen einer Frist von zwölf Wochen, deren vier pro primo vier pro fecundo, und vier pro ultimo termino percmtorie anberaumet sind, bey hiesig Hochfürstli- chem Oberamt zu melden, und behörig zu legitimsten, wiedrigenfalö, daß das und Nachrichten. zz das hinterlassene Vermögen an schon gedachten Fürstlichen -Oberschulthei Schüler zu Watzenborn verabfolget werde, sich zu gewärtigen. Sigr Giessen den roten Octobr. 1767 Fürstlich Hessisches Oberamt dastlbsterr Rlipsieiii/ Gchdtt. Nachricht. Nachdeme auf Hochfürstlichen Regierungs-Befehl in allhiesigc Stadt ein neues Wehr-Pfand und Hypothequen » Buch zu Sicherhe derer Creditorum errichtet werden soll, und dahero verordnet worden, da alle und jede Credkores, welche auf liegende Güther Geld geliehen, dl in Händen habende -Obligationen entweder in original! oder in copiis v dimatis a dato binnen drey Monathen bey Verlust ihres habenden jurL praelationis an allhiesiges Amt zu übergeben und einzusenden haben , so wird solches zu eines jeden Nachricht und Nachachtung hiermit bekandt gemacht. Allendorff an der Lumda am iten Octobr. 1767. Fürstlich Heßisthes Amt dastlbsten. Gelehrte Nachricht. Am i f. dieses Monats Octobr. vertheidigte unter dem Vorsitz des Herrn Magister Philipp willhelm Mosebach / der Herr Jacob Carl Römheld von Kirchberg zur Uebung eine Streitschrift; welche über den biblischen Ausspruch Math. XXVII, i-. geschrieben, und De 0. feruatoris noÜri innocentia ex Conjugis Pilari fomnio euifta handelte. Sie ist auf r. und einen halben Bogen gedrukt, und mit Beyfall ausgenommen worden. Eirr-rrnd auspaßirende vom 10. Geeober 1767. bis den r6ren October 1767. Herr Cavitam Sperner, von den Hessen Casselischen Truppen, paßiret durch. Herr zzF Giesstsche wSchMtlich SemekEtzigt MzetzM Herr Rath Besser, von Laubach, paßiret durch. Herr Cantzley-Rath Weichling, von Laubach, paßiret durch. Secretarius Hoffmann, von Darmstadt, paßiret durch. Herr Baron von Breitenbach, von Darmstadt, paßiret durch. Hm Candidat Boden, von Güttingen, logirt im Posthaus. Herr von Malsburg, von Marburg, paßiret durch. Herr Doctor Albrecht, von Güttingen, logirt im Posthaus. Ertra logirt. ^rau geheimde Rathin Grolmännin, aus Westphalen, log. in derGrol- mannischen Behausung. f f Herr Fahnverich Zieht, von den Preußischen Truppen, log. bey Herrn Advocat Zieht. ccrQU Generalm von Lehrbach, log. bey Herrn Brigadier und Comman- ° vant von Rothberg. Gebohreu und getauft. sx*nt II. j^ctobr. 1767. wurde getauft Susanna Johannetta Maria, Philippus Henrich Lübers, Bürgers und Metzgers Töchterlein. Am 12 Octobr. Christina Margaretha Johannetta Philippina, Johann Georg Bach, Bürgers und Schneidermeisters, Töchterlein. Am 14. Octobr. Catharina Elrsabetha, Willhelm Zabers, Bürgers und Fuhrmanns, Tüchttrlem Verstorben. Am n- Octobr. Anna Maria Nollin, Georg Dieterich Noll, Bürgers und Fuhrmanns allhier, hinterlassene Wittib. 1 Diese wöchentliche Anzeigen werden von dem Verleger Johann Philipp Krie, aer Universitäts Buchhändlern hieselbst, an die Herrn Liebhaber gegen 1 Rthrl. halbjährige Pränumeration geliefert. Einzelne Bogen werden für 4 Fr. ausgege- hen. Man wird auch den Herrn Prännmeranten mit denen schon herausgekonrme- en Stücken dienen.