Niesffsche wöchentlich- gemclnmßW KlUWtt 11116 Wachrichttu Drey und Dreyssigstes Stück. Dienstags den ireen Augvst 1767. MitHochftrrstl. Hessens DarmstaLt^cher gnädigsten Erlaubnis» den letzten Tagen, die ich mich bey meinem Freunde auf dem San* vi aufgchalten habe, beschauten wir noch die traurigen Ueberrestt YäJ) ,jnes alten benachbarten Schlosses. Wir unterredeten uns lange von diesem verfallenen inerkwrirdigen Alterthume, von seinen ehemaligen Bewohnern, von deren Kleidungen, Sitten und Denkungsart, vonder Rcliaion, von der Bau-und Kriegskunst derselben, und von vielen andern ähnlichen Dingen mehr. Mein Freund theilte mir bey dieser Gelegenheit einige Muthmasungen mit, auf die er durch eine vieljahtige genaue und aufmerksam- Betrachtung dieses alten Gebäudes verfallen war, und die ich vielleicht künftig meinen Lesern noch bekannt machen werde. Heute will ist, ste nur mit einem Traume unterhalten, den ich die Nacht darauf hatte, und worinn mir einige von den Muthmasungen meines Freundes von neu- eni wieder vorkamen. ES träumte mir, ich fasse um Mitternacht in dem Vorhofe diese» Schlosses, vertieft in Betrachtungen, auf einem kleinen Hügel, unter welchem einer von den ehemaligen Besitzern desselben begraben läge. Ich hakte mich kaum in die Lage eines Nachdenkenden gesetzek, als ich auf ein* mal einen Geist vor mit sähe, gekleidet wie ei» Hottentotte, und mchtviel i CUIIU5 s Ss Gressrsthe wöchentlich ♦ gemerttnützige Anzeigen kleiner als ein Riese. Er trug ein grosses Bauholz auf seiner linken Schul- ter, auf seinem Haupte eine ellenlange Pelzmütze, die auch im letzten Winter noch zu warm gewesen wäre, und auf seiner Brust einen dicken Harnisch, der mit einer Zentnerschweren Kette fest gebunden war. Sein Bart, sein langer grausenvoller Bart schien seine Spitzen in der Löwen- Haut, womit sein Leib bedeckt war, zu verlieren. Ich würde vielleicht seine furchtbare Gestatt malerischer haben beschreiben können , wenn mir der Schrecken, den sie mir einjagte, eine genauere Betrachtung derselben erlaubt hätte. Denn so sehr ich mir auch immer vorgenommen habe, mich für keiner Erscheinung oder irgend einem Gespenste zu entsetzen ; so verlohr ich doch dismal meinen Muth und alle meine Gleichgültigkeit. In der ersten Minute wenigstens wüste ich nicht ob ich noch im Reiche der Lebendigen, oder ob ich bereits von dem Bauholz, das auf seiner Schulter lag, zerschmettert worden wäre. Ich blieb nicht lange in der Lage eines Nachdenkenden sitzen, ich vergaß, Betrachtungen anzustellen, und fieng an zu zittern, gleich einem Menschen, auf den das Todesurtheil fällt. Doch dieser verzweifiungsvolle Zustand dauerte nicht lange. Der Geist schien meine Bestürzung und meine unaussprechliche Verwirrung wahrzunehmen und suchte selbst, mich wieder davon zu befreyen. Woher kommst du, mein Freund? redete er mich an. Wen suchst du hier unter den traurigen Ruinen meines ach.' zu früh verheerten Schlosses, das ehemals der Ewigkeit trotzte? Diese freundliche Anrede, die mir einen sehr vortheilhafken Begriff von diesem Geiste beybrachte, stößte mir neuen Muth ein. Ich antwortete mit noch furchtsamer Stimme: Ich bin in dieser Gegend gebohren und habe diesen -Ort besucht, um im Stillen einige Betrachtungen über die Zeiten anzustellen, worin dieses Schlosmöch- te erbauet und bewohnt worden seyn. Wie? du bist in dreser Gegend gebohren ? fragte er mich verwunderungsvoll. Bist du denn vielleicht der gegenwärtige Beherrscher dieser Gegend. Ich schliesse es fast aus deiner Kleidung , die so prächtig ist, als in meinen Tagen kaum die Kleidung eines Königs war. Ich antwortete ihm, daß ich weit unter das Glück der Fürsten erniedrigt wäre und meines Wissens nicht einmal von adlichen Eltern herkäme, die Mode brächte es anitzt so mit sich und ich könnte ihn versichern, daß ich noch sehr schlecht und bürgerlich gekleidet wäre und daß Leute von meinem Stande nicht selten für einige hundert Gulden Kleider auf ihrem Leibe trügen, die überdieses manchmal noch nicht einmal bezahlt wärm. Inzwischen erforderte es die Mode so, und man müßte sich heut Md Nachrichten. Mi tzeut zu Tage kostbar kleiden, wenn man nicht in allen Gesellschaften für pöbelhaft und ungesittet wollte angesehen und verspottet werden, Wir hatten so gar ein Sprüchwort, das diese: Aleider machen Leute. Diese Er- . Zahlung erschreckte den Geist beynahe eben so sehr, als mich feine Erscheinung. Er seufzte laut über diese erstaunliche Veränderung derZeiten. WaS für Uippigkeit, was für Stolz und Hochmuth muß unter deinem Volkherrschen, rief er aus! So verschwenderisch, so thöricht waren doch dieLeu- ,te zu meiner Zeit nicht. Wir wußten das Geld besser zu Rathe zu halten. Wir brauchten es blos zur Nothdurst, und Wohlthätigkeik, aber nicht zur Pracht. Wir trugen unser Gold und Silber in den Taschen, und nicht auf den Kleidern. Hier unterbrach ich ihn, weil es mich verdroß, daß er sich erkühnte, von den Sitten meiner Landsleute ein so widersinniges und kindisches Urtheil zu feilten. Ich suchte ihn aus allen Kräften zu beweisen, daß unsre Zeiten viel klüger und gescheider wären, als diejenige, worin er gelebt hätte. Ich fragte ihn auf eine fast Hönisch e Art: ob sie wohl glücklicher und vergnügter bey ihrer Sparsamkeit gewesen wären, als wir, bey unsrer Verschwendung? Statt, daß ihr zu Fuß fpatzieren gienget, so miethcn wir uns jetzt, mit ungleich grösserem Verstand, Carossen und fahren. Wir halten uns Lackeyen die Menge, und wenn wir ihnen auch schon den Sold müssen schuldig bleiben. Fällt uns etwas auf die Erde; so schonen wir unfern Rücken und lassen eö von dem Lackey aufheben. Wenn ihr Gastmale anstelltet; so wäret ihr fo einfältig und grob, euren Gästen nur drey, und wenn es recht herrlich seyn sollte, vier Gerichte vorzustellen. Unsre Magen denken viel solider. Wir müssen wenigstens von acht bis zehen Speissen essen, wenn unser Appetit befriedigt werden soll. Alles muß bei uns im Ueberfluß seyn, wenn» auch schon der größte Theil dazu geborgt werden sollte. Ihr trankt Wasser, Bier und Brandwein bey Tisch, und wenn es hoch kam, Rheinwein. Wir sind damit noch lange nicht zufrieden. Wir würden es für ein sehr mageres Gastmahl ansehen, wenn man nicht Weine aus entfernten Ländern auf die Tafel kommen liefe. Wir sind so höflich gegen unsre Gäste und ersaufen sie in Ungarischen, Französischen, Italienischen und Spanischen Getränken. Und was habt ihr mit euren schlechten Kleidern gewonnen? Die vornehmsten und reichsten unter euch sahen vielleicht Bettelleuten ähnlich. Handeln dann nicht unsre Reichen und Vornehmen weit vernünftiger, daß sie dieser Aehnlichkeit durch glänzendere Kleider abzuhel- fcn suchen? Ihr trüget das Gold in der Tasche. DaS war Dummheit, 3 i * weil r6r GLesistht w?cheml;ch- Zemerttttötzigs Anzeigerk weit tausend Leute, die an euch hergingen, es nicht sehen könnten. Mr tragen e& auf unsem Kleidern 5 und jedermann, der uns steht , wird von unferm Glanze verblendet, begrüßt unsre Westen und Röcke und bückt sich tief vor ihnen. Unsre Bürger-Mädchen sind vielleicht reicher angethan, als eure Prinzessinnen, und die Töchter unsrer Vornehmen viel prächtiger Zeputzt, als eure Köm'gsTöchker gewesen sind. Und wie herrlich sind nicht unsre Wohnungen geschmückt! wie ausgesucht sind unsre Meublen, wie glänzend und prächtig unsre Equipagen! Unsre Lakeyen trage» eben so gut goldne Uhren und können eben so leicht tanzen, als ihre Herrn. Und ut> sre Köpfe - 0 wie schön sind D nicht frisirt. Wenn du manche Manns- perucke oder manchen Frauenzimmerskopf m feiner coeffpra wie wir es nennen, sel)en solltest, so würdest du für Verwunderung ganz auser dir kom- men, du würdest glauben - Geschöpfe von einer ggnz andern Art zu sehen, als sie zu deinen Zeiten waren. Urtheile selbst , ob unsre Frauenzimmer nicht viel liebenswürdiger seyn müssen, als die eurige gewesen sind. Urtheile selbst, ob wir uns nicht auf eine weit Mere Weise zu vergnügen und uns das Leben mit viel ausgesuchteren Freuden angenehm zu machen suchen, als ihr gethan habt. Ich wollte noch weiter reden, wenn ich nicht auf dem Gesichte meines Gesellschafters eine unwillige und unzufriedene Mine entdeckt hätte die mich von neuem mit Furcht und Schrecken erfüllte. Er schüttelte auf ein# ' mal die ungeheure Last des Bauholzes von seiner Schulter ab, daß der ganze Berg davon erbebte, er zerriß die zentnerschwere Kette , warf dm . Harnisch weg und sprach: Höre nur zu, eitler Sterblicher, und verkündige meine Worte deinen thörichttn Brüder». Ich bin der letzte von den ' Bewohnern dieses Schlosses gewesen, das-die grausame Faust eines WÜ- trichs in Schutt und Graufen verwandelt hat. Ich war von vornehmen Eltern gebohren, die mir ein sehr grosses Vermögen Hinterliesen. Als ich »heurathete , wollte ich meiner Braut ein recht ansehnliches Geschenk wachem Statt daß andre ihren Brauten die Elle Spitzen für zwey Kreuzer kauften > so kaufte ich der meinigen die Elle für fünf Kreuzer. Unser Hochzeittag wurde ganz ohne Gepränge gefeiert. Wir affen uns aus drey irdenen Schüsseln so satt und waren bey diesen wenigen Speisen eben so vergnügt, als ihr bey eurem verschwenderischen Ueberfluß und glanzenden Mangel nur immer seyn könnt. Und welches du kaum glauben wirst, wir liebten uns beyde vielleicht viel unverstellter, viel aufrichtiger und treuer als ihr m euren goldlM und seldnen Hochzeit > Kleidern. Überhaupt hiel- * ■„ ten rmö Nachrlchkev. iN ttn wir die Verschwendung für ernt Sünde. Einen Läckeym mit einer goldnen Sackuhr würden wir als einen Spitzbuben gefänglich niederge- worfen mid über einen' Handwerksmann in seidnen Strümpfen würden wir geweint haben. Der Anblick einer Bürgersfrau in Diamanten unk» in kostbaren Stoffen würde uns die ängstlichen Seufzer ausgepreßt und wenn wir eine arme Schönheit in reichen Kleidern gesehen hätten; so würden wir uns durch das heilige Kreuz und-durch hundert:' ave Maria für ihr zu bewahren gesucht haben. Wir hielten nur alsdann ein Frauenzimmer für liebenswürdig und schön , wenn es tugendhaft und unschuldiZ war, und die Haushaltung gut verstünde. Das eitle , das flatterhafte Wesen, der Stolz und den Hochmuth, die Liebe zum Putz und zum Müssiggang gefiel uns gar nicht. Wir arbeiteten gerne und waren da- bey treu und ehrlich. Wir wußten von keinen nichtsbedeutenten Compli- menten. Wenn wirbeysammen waren und mit einander assen und tranken; so drückten wir uns die Hände, und dabey meinten wir es aufrichtiger , als ihr bey allen euren Versicherungen und gedankenlosen Betheurungen von Freundschaft und Dienstfertigkeit, und waren vielleicht auf eine vi§k unschuldigere Art lustig, als ihr bey euren leckerhaften Bissen und bey euren theuren Schmäusen. Wenn wir etwas versprachen r fo glaubten wir, daß wir es auch halten müßten, und wenn wir borgten^ so hielten wir es für unsre Pflicht, bezahlen. Ob wir gleich nicht fo schön tanzen konnten, nicht so höflich und gesittet warm, als ihr,-ob gleich unsre Hauser nicht so prächtig mit Meublen geschmückt waren, als die eurigen; so war Poch unsre Baukunst viel dauerhafter, unser Heldenmuth viel grösser,-.und ich versichere dich bey meiner Ehrlichkeit, daß unsre gross.'» Gesser, die,.eurigen, wo nicht übertrafen, doch ihnen ganz gleich waren» Höre dieses, und nimm es zu Herzen, eitler Sterblicher. Verkündige es deinen eitlen Brüdern und sage ihnen, daß ste sich in dieser Welt mit nöthigetn und nützlicher» Dingen beschäftigen möchten; wenn ihnen dereinst der Neber- gang in einer andern Welt nicht unangenehm und gefährlich werden sollte. Prüfe alles und das Beste behalte. Gehab dich wohk. Hierauf nahm der furchtbare Geist seinen Harnisch wieder,, befestig» ke ihn mit der zentner schweren Kette, warf das Bauholz wieder auf seine Schulter mit einer Geschwindigkeit, die sich nur bey einem Splitter nachahmen läßt, und gieng majestätisch nach einer entsetzlichen Höhle zu- Ich schrie ihm nach, wollte mich und meine Landsleute noch weiter vertheidi- ; aber er hörte mich nicht, sondern verschwand auf einmal. Ich fe- Gr'essische wöchentlich - gemeittnStzigo Anzeige» d-ke noch lange mit mir selbst; wovon? das weis ich so eigentlich nicht mehr. So viel kann ich mich noch erinnern; vaß ich über die dumme Lmfalt oieseS Geistes lehr laut gelacht habe und über diesem lauten Ge- lachrer erwacht bin. - li - Avertißement. Demnach auf höhem Befehl Die Wehr - und Unterpfandbücher, in deren Richtigkeit Die allgemeine Sicherheit bestehet, in denen uns gnädigst anvertrauten Städten, Aemtern und Gerichten, Alsfeld,Romrod , Krr- torff und Schwarz erneuret und bevestiget werden sollen: als werden alle einheimische und auswärtige Gläubigere ihre in Händen habende so obrigkeitlich versicherte als Privat-Unterpsand und Schuldbriefe nehmsich: Zu Alsfeld bey dem StadtWdicus Neurath, Zu Romrod bey dem Stadtschreiber Bazel, In den Aenuern Alsfeld und Romrod bey dem Fürstlichen Marsch- CoMMlffarius und Gerichtsschreibern Räitz? In per Stadt und Gericht Kirtorff, bey dem Stadt > und Gerichtschreiber Düring, nicht nur persöhnlich oder durch bevollmächtigte behöng vorzulegen, und paö Zweckdienliche wahren zu lassen schuldig erkannt, sondern auch zu De|* sen Vollstreckung dreyMonathe von dato an peremtorie anberaumt, mit Dem Beyfügen paß im widrigen Fall jeder so darunter saumhaft bleibecmit seinen Befugnissen auf beständig werde ohne Hülffe und ausgeschlossen seyn und bleiben, Wornach sich zu achten. Alsfeld den isten August 1767* t Fürstlich Hessendarmstäcristhes Amk dajelbsten. Nachdeme auf Hochfürstlichen Regierungs-Befehl in dem mir gnadigst anpertrauten Amt neue richtige Wehr- Pfand und Hypotheauen-Vücher ernchtet werden sollen, damit keine Guterstücker gedoppelt verpfändet, die Creditores aber sicher gestellet, sofort der allgemeine Lanves-Credit aufrecht erhalten werde, mithin zu diesem Endzweck nöthig sein will, alle sowohl alte als neue-Öbligationes, Pfand-Briefe, und andere dergleichen Instrumenta, worinnen Gütherstücker hiesig Fürstlichen Amts verschrieben sind, vorhero einzusehen, und Die darinnen enthaltene Unterpfänder in die zu verfertigende Hypothequen-Bücher einzutragen; als werden alle und jedem zmd- ausländische CreDitores, wer und wo die auch seyn mögen, welche und Nachrichten. rs; n hiesig Fürstlichem Amt Geld aufGüther geliehen , oder sonst ein Pfand- Recht auf .gewisse immobilia judicialirer adquiriret haben, hiermit von' Amts wegen peremrorie vorgeladen, mit dem Bedeuten, ihre in Händen habende sowohl alte als neue Obligationes, Pfand-Briefe und andere special Verschreibungen in sich baUenbe Documenta binnen 6Wochen 3 dato, welche vor den ersten, rweyten und dritten terminum hiermit anberaumet worden, vor dahiesig Fürstlichem 'Amte, entweder persöhnlich oder per Mandatarium in original! ohnfehlbar zu produciren oder gegenfals sich zu gewärtigen, daß, wann solches während der gesezten peremtorischen Frist nicht befolget werden wird, ulltz die ihnen gerichtlich verschriebene Unterpfänder entweder allschon an andere Credirores verpfändet wären, oder in Zukunft annoch verschrieben werden solten, sie sich alsdann auf das ihnen entgegen diese nachherige Credirores ex hyporheca anteriore sonsten rechtlich zukommende ins praelationis niemaken cum effechi berufen können,' sondern dessen auf immer verlustig gehen müssen. Signat. Vurggemünden am iten Äug. 1767. Fürst!. Hessisches Amt daselbst 8. E. Klmgelhöfer. . . AttzeiZ^ . Der fünfte ChurCölnischen Lotterie gfe Classe ist am roten und rrten. dieses gezogen worden, und die Listen davon würcklichbey den Collectoren unentgeltlich zu-haben: welche auch bereits die Zetteln zur 4ten Classe bis 8. Tag vor deren aus den z 1 ten August festgestellten Ziehung gegen den gewöhnlichen Nachsatz austheilen. Vis den r^ten dieses muß die Renovation geschehen seyn, nach Verfiulsung dessen dir Looft der Direction Heimfallen. Wer aber zur 4ten Classe erst einstehen oder ein ferneres Loos haben will, zahlt für jedweden neuen Numero 14 Florins. Em-und auspassireude vom 8. August 1767- bis den iftett August 1767. Herr Capitain Homburg , nebst seinem Sohn vom König von Engeland, paßiren durch. Herr Graf Solms, -Obristlieutenant von den Braunschweig. Tkuppen, paßirt durch. Herr Hofmarschall Hartenchur, vom Fürsten von Fürsienberg, paß. durch. Herr Baron von Stubahn, StaatsRath, Herr Graf Traab, Secret. Herr L6S Gr'esische wSch-sntM - Zemertttzötzige Anzeige Herr von Egloff Secretair, Herr von Sergi Secretair, Herr von - Neumüller, Secretair, Herr Secretair Tasche Herr Secretair Flick, und Herr Secretair Erhärt, m M Gefaudtfchast .von Wetzlar, paßiren und repchiren- t v . , Herr Major, von Rau, von den Wurten^ergrsch. Husaren, paß. durchs Herr Hofrach Beckmann, vom Graf von Neuwied, paß. durch. Herr von (Sternberg., von Franckfurt, paßirt durch. Herr Legations-Rach Wachs, und Herr Hofrach Lang, paß. von Bei- lerö hier durch. u , Herr GeheimderNath von Malsburg, von Hanau, paß. durch. Herr geheimder Rath von Haagen, von HeffenCaffel, paß. durch. Herr Maffonneau, HausHofmeister vom Herzog von Wüttenberg, pas- firt durch. Herr Übrist von Hachenberg, von der erste» HeffenCasselifchen Garde, paßirt durch. , „ Herr Fahnderich von Löwenhaupk, von den HessenCasselifchen Truppen, paßirt durch. ' . _. , Herr Land,Zollschrsiber Spengler, von Darmstadt, log. im Einhorn. Herr Lieutenant von Zerbst, auö Franckreich, log. im Einl)ürn. Herr Candidat Boden, von Göttingen, log. im Posthaus. Herr Jagermeister von Geismar, von Hanau, und Frau Hofmarfchallm von Bischhaussen, log. in, Einhorn. Herr übristiieukenant Bolentz, von den Sachfischen Truppen, paß. durch. Herr Hofrath Braud, .von Wetzlar, paßirt durch. Gebohrn «nd gerauft. Am ?o. Juli! Maria Magdalena Margaretha, Johann Magnus Scha« fers, Bürgersund Fuhrmanns alihier, Töchterlein. ' Verstorben. M II, August Frau Christiana Elisabekha Münchin, Herrn Johann > Matthaus Münch, Fürstlichen Regierungs-Secrekarii alihier, Fran Ehrliebste, gebohrne Demmin.