wöchentlich C /M * > V'Av-X« ;. Drettstags dm 4tM August 1767. ' ' Mrt Hochfttrstl. .Ycssen- Darmstadtischer gnädigsten Erjanbnis. V»n den boshafte:'. Bemühungen nahe Hcurathen?u hmrurkreiben. Meine Herren! KWie haben in eins ihrer Blätter eine Abhandlung von der Begierde ISt5ä andern Leuten zu freyen eingerückt, welche meinen ganzen Beysall hat, wenn Ihnen anderst hieran etwas gelegen sehn mag. Sie haben Recht, daß ein sehr gryser Theil der Menschen sich damit bescha-ti- gek, andre mibWeibern zu versorgen. Aber erlauben Sie Mir hinzuzusetzen, daß die Anzahl derjenigen, welche begierig sind H-urathen, die entweder schon beschlossen find, oder aliensals noch zur Gewißheit kommen konnten, zu unterbrechen, vielleicht eben so gros ist, und daß diese Fri-densstöhrer und Feinde der menschlichen Ruhe und Glückseligkeit, eben sowohl als je» ne unbesonnene eine, und zwar weil schärfere, Züchtigung verdienen. Arglistige Leut« suchen oft einer Person für der andern unvermerkter weise einen Abscheu beyzubringen, weil sie nachher desto leichter Gehör findet, ihr «ine andre Parthie vorzuschlagen.. Ob es gleich immer niederträchtig ist, eine Person in mikliche und oft gantz unglückliche Umstände zu verse» H g tzeu *44- Messisthe w5cbtmlrch ♦ gemeinnötzige Anzeigen tzen, um einer andern» für die man mehr besorgt ist, weil sie etwa eine Muhme von uns ist, den Weg zum Glücke, denn dafür sieht man doch dasHeurathen gemeiniglich an, zu bahnen; so kommen mir diese Leute Hoch Nicht so abscheulich vor, als andre, weiche ein Handwerck daraus ma- chen zwey Personen, die gegen einander Neigung haben, zu entzweyen, ohne daß sie Die Sache auch nur von weitem her angeht, und sie von einer angezundeten Misheüigkeit, für sich,' die Ihrige, oder ihre Freunde nur den geringsten Vortheii ju hoffen haben. Der Eigennutz findet, so straf- bar er immer seyn mag, doch noch einige Entschuldigung: aber eine Handlung, welche zum Schaden des Nebenmenschen abzielet, und wobey man weder Vortheile zu gewarten, noch Schaden zu besorgen hat, wenn man sie unterlaßt, muß nothwendig aus einem Menschenfeindlichen, neidischen und höchst boshaften Gemüth herrühren. Frontin merkt kaum daß Cleant einige Neigung gegen ein Frauenzimmer spüren laßt, so ist er gleich geschäftig, ihm dieselbe bey aller Gelegenheit verhaßt zu machen. Er geht dabey so eifrig zu Merck, daß man glauben sollte, seine gantze Wohlfahrt b'eru- he darauf^ die Verbindung dieser beyden Personen zu hintertreiben. Untersucht man die Ursache seines Vorfahrens, so findet man zuletzt weiter Nichts als daß das Frauenzimmer das Unglück hat, dem Frontin schon seit langer Zeit zu misfallen. Ich will annehmen, daß er es aufrichtig mit seinem Freunde meyne: weiß er denn nicht, daß eine Person, die ihm nicht gerade gefallt, sich dennoch vortrefiich für einen andern schicken könne, daß pch die Neigung und Liebe durch nichts binden laßt, daß man niemand im Heurathen vorschreiben noch weniger eiriem andern nach seinen eignen Ge, sinnungen beurtheilen dürfe, und er selbst eine Frau gewählt hat, die ein jeder anderer, alö er, sich gewiß nicht ausersehen haben würde ? Myrtill hat an SylvieN weiter nichts auszusetzen,, als daß er ehmals, als er um sie ängehalten hat, abschlägliche Antwort bekommen hat. Man hat ihm über diele in einer solchen Form ertheilk, daß kein vernünftiger Mann dadurch beleidigt werden konnte: weil es immer Fälle genug giebt, in welchen man an den Verdiensten einer Person am geringsten nicht zweifelt, ob man gleich seinem Hertzen nicht gebieten kan, diefelbige zu. lieben. Und dennoch tragt Myrtill so einen unversöhnlichen Haß gegen Silvia, daß er keine Gelegenheit entwischen läßt, ihr einen Schandfleck anzuhängen. Er hört daß Sylvia mit dem Menalk so gut als versprochen sey: den Augenblick sinnt er auf Mittel diese Heurath zu stören. Er lauft zu dem Me- nalk/ den er kaum von Ansehen kennt, und erzählt so viel nachtheiliges von - ' vttd NächrrchkM 14; von Tysvien/ daß er, weil ihm Menalck ohne etwas daraufzu antwotten, zugehöit hatte/ mit Per wahren Freude eines Boshaftigen, welcher niemals entzückter ist, als wenn er Jemand ait seinem Glücke hinderlich gewesen ist, nach Hause kommt. Ader kaum ist Myrkill fort, so geht Menalk hin, und macht die Sache, die bisher noch ungewiß war, richtig. Der recht- schalne Mann! Wenn er Vernunft hat, und diese hat er, so wird er fei- r?e Neigung keinem Frauenzimmer zugewandt haben , von dessen liebenswürdigen Eigenschaften er nicht schon vorher überzeugt war. Und Derer gar wohl einsteht, daß Menalk aus Feindschaft spricht, so beschleunigt eben dieses feine Erschliessung, und er vergißt in der Gegenwart seiner Gelieb- ten alle die nachtheilige mW argwöhnische Gedanckcn, welche Menalck in ihm erregen wollte, mit einem Zwiefachen Vergnügen. Menalk erfährt eS so gleich , und ist vor Aergerniß äusser stch. Wenn er ein-Engländer wäre , so wurde ich ihm rathen, daß er sich ohne weitere Umstände aufhang- te. Denn er muß doch scheu, daß Sylvia in dem Besitz eines vernünftigen Gemahls glücklich, und weit glücklicher ist, als sie in seiner Gesellschaft geworden seyn würde - und welche Pein muß ihm dieses nicht seyn l Wenn man viele solcher vernünftiger und rechtschafner Männer hätte als Myr- till, so würde man diese feindselige und neidische Gemüther immer ihre Bosheit ausschütten lassen dürfen: denn sie würden doch nichts ausrichten. Allein der gröste Theil der Menschen ist so geartet, daß sie dergleichen falschen und boshaften Vorspiegelungen allzuleicht Gehör geben : und daher kann eö nicht fehlen, daß nicht viel Unglück durch dieselbige gestiftet wird, welches um so viel gröser wird, wenn zwey Personen schon so weit miteinander gekommen sind, daß sie würcklich versprochen sind Ein Frauenzimmer schlägt oft weit vortheilhaftere Gelegenheiten aus, weil sie von der Neigung ihrcS Geliebten versichert zu seyn glaubt, die hernach bet; rmcm erfolgten Bruch nicht wieder nachzuhölen sind: und es bleibt ihr noch nachher eine Art des Vorwurfs, daß sie schon ehemalen mit jemand versprochen gewesen, weil sich manche Leute, die in ihrem Verdacht immer weiter gehen, als sie sollten, daran zu stoßen pflegen. Da es denen Mannspersonen eher frey sicht, zu wählen, als dem Frauenzimmer, und jene, weil sie sich selbst umthun dürfen, immer noch leichter wieder Weiber bekommen, so ist der Schade, der aus solchen hintertriebnen Heurathen entsteht, auf der Seite der Frauenzimmer immer am grösten: und diese hätten daher em gedoppelte Ursache, mit ihren lieblosen Ultheilen, und Verläumdungen anderer Personen zurück zu halten, weil attenfals Ihnen, Gg - oder GiessijLe w?che,ttlsch * gemernnutzrge Anzeiger* oder den Ihrigen das Recht der Vergeltung.-wiederfahrrn könnte: undm/k welchem Auge werden sie alsdenn einen Menschen ansehen, der boshaft genug gewesen ist, eine ihnen vortheilhafte Heurath zu stören ? Obgleich Aber die Gefahr auf Seiten des Frauenzimmers gemeiniglich am grösten ist, so wird es doch einer Manflßperson, die in ihren Gesinnungen/ ohne die allerwichtigsten Ursachen zu haben/ rückgängig wird, ebensals wenig Ehre und Vortheil bringen : und ich bin Bürge dafür daß ein jedes rechtschaf# »es Frauenzimmer einen solchen Menschen mit verächtlichen Blicken, und wohl gar für einen Bösewicht an sehen wird / wenn auch seine übrigen du# serkiche Umstande noch so blendend waren. Wie gros ist also die Verantwortung demjenigen bey welchem nicht einmal ein alter Haß die Ursache von ihrem feindseligen Betragen ist: sondern die es in der Menschenfeindlichkeit und demWide so hoch gebracht haben/ daß sie überhaupt und ohne einen be- sondern ^ewegüngsgrund zuhaben/nicht sehen können/ daßzweyPersonen in ihrer wechselseitigen L-rebe ihr Glück zu finden verweynen/ und Die die Heura- then aus keinem andern Grund zu stören pfiegen, als daß sie das abscheulichste Vergnügen haben können/ eine Uneinigkeit und ein gewisses Gewirrs unter Personen zu stiften/ von denen sie auch noch niemalen beleidigt worden sind. Doch was sage ich? ein neidischer ist schon allemal beleidigt genug/ wenn es nur das Ansehen hat/ dyß es irgend einem seiner Nebenmenschen woht- gehen werde. Man könnte diese Boshaften nicht arger straft»/ als wenn man sich an ihre Verläumdungen im,geringsten nicht kehren wollte. Wenigstens wäre zu wünschen , daß die Leute gesetzt genug wären , um sich durch die Darzwischenkunst falscher Freunde oder andrer listiger Betrüger, in ihrem Vorhaben nicht stören zu lassen. So wie man sich ohne vor# hergegangner Ueberlegrmg nicht leicht in ein Liebesverständniß einlassen sollte/ so sollte man auch im Gegentheil ohne wichtige und hinlänglich geprüfte Gründe seine Entschliessungen / in Sachen von denen oft das gantze Glück unsers Lebens iabhängt, nicht .ändern. Ich bin mit der vollkom# meoften Hochachtung Meine Herren . Ihr gchorsamstek Diener Z. A U. Nnchsibn'ft. Was halten Sie von einem Menschen, der sich rühmt, einem Frauenzimmer nicht gleichgültig zu seyn , wenn er merckt, daß Sft im Begriff ist, eine vortheilhaste Patthie zu treffen? die er gern ... > auf Mö Nrrchrkcheest: . E Jüf diese Art hindern möchte? Ist dieses ein: bequemes Mittel ihre kiebe ,zu erwerben, wenn man bisher noch nicht so glücklich hat seyn können ihr zu gefallen? Läßt sich ein solcher Schritt durch die Heftigkeit der Liebe,entschuldigen? Oder verräth derselbe wohl gar ein boshaftes Hertze? Und hat nicht ein jedes andre Frauenzimmer, das davon Nachricht hat, wichtige Gründe, einen solchen Menschen, wenn er sich in Zukunft einmahl Mühe um ihr Hertz geben sollte, zu verabscheuen? Um dem bedrängten Frauenzimmer/ das uns seine Klagen über die Aufführung einHer. Mannspersonen mirgetheilr har/ Gerechtigkeit wiederfahren zu lassen / wollen wir seinen eiS* nen Brief hier einrücken lassen» Meine Herren! Ich hatte mir schon den ganzen Sommer über vorgenommen, Ihnen mein Misvergnügen über die Aufführung einiger vorwitzigen jungen Herren in unsrer Stadt bekanntzu machen. Sie haben vielleicht auch schon bewerft, daß so viele unser Geschlecht mit unverwandten Augen angaffen, wenn es der itzigen Mode gemas, eine entblößte Brust tragt. Ich befand mich jüngsthin an einem sehr warmen Tage in einer sehr grosen Gesellschaft, wo ich in dieser Tracht erschienen war. Ich darf mich zwar mef* ner Bildung nicht schämen, und ich kan es ohne Ruhm gestehen, daß die Natur wie in allen Stücken, also auch in der Mittheilung einer schönen Brust nicht sparsam gegen mich gewesen ist. Ich habe nicht einmal nö- thig, sie weis zu färben, wie einige von meinen Freundinnen thun Müssen. Allein es war mir doch unausstehlich, daß mi '1 so viele junge Gecken um* tingten, und beständig nach meiner Brust schielten, gleichsam als wenn ich sie unbedeckt liefe, damit sie sie nur sehen könnten. Ja so gar in der Kirche sind sie manchmal so unverschämt, und beunruhigen mich mit ihre» Blicken. Ich bitte Sie, meine Herren, sagen Sie doch diesen unvtr- schämten Leuten, daß ihre Aufführung gar nicht vernünftig wäre, und daß sie ihr Gesicht auf eine weit bessere Art brauchen könnten. Und zudem bin ich es ja nicht allein, die sich nach dieser Mode richtet. Warum Versos gen sie dann gerade mich mit ihrer Unverschamth it. Ich versichere Sie daß ich blos um ihres Geschlechts willen dieser Mode feind seyn würde wenn es allein auf mich ankame. Aber Sie wissen, wie es ist. Wer die G g r Mode 14 8 Ar'eststhe - gemeittnützi^e Attzetzen Mode nicht mit macht, wird ausgelacht, sie mag im übrigen ungereimt feptb oder nicht. Tragen sie doch alles dazu bey, meine Herren, daßdie- se Mode entweder ganz abgeschaft wird, oder daß die junge Herrn in unsrer Stadt aufhören, so verwegen mit ihren Blicken zu seyn. Sie werden sich durch diese Mühe die ganze Hochachtung erwerben von Ihrer ergebensten Freundin N. N. Neue Bücher. UeberseHung eines noch wenig bekannten Schreibens Johann Calvim an D. Luther, nebst einigen Anmerckungen, 8. 1767, 4 kr. Ravatons ( Hugo) Abhandlung von Schuß Hieb,und Stichwunden,mit Kupfern, 8. Strasburg 1767. r. fi. Stapfer Grundlegung der Christlichen Religion 5 Bande Hirschfeld, stto Padromus Florae Argenroratenlis, 8, Argen cor. i.fi/ Müller ((ftt. Fr,) Flora Fridrichsdalina 8. methodica deßriptio plan- tarum in agro Fridrichsdalenfi iimulque per Regnum Daniac cre/centium c. fig. maj. 8. Argenr. 1767. r. fl. io° kr. Neue Reliquin der Reliquien von 8. Frf. 767 30 kr. Sind in der Kriegerischen Handlung zu haben. Avertiflement. Nachdem- höheren Orts gut gefunden worden, daß neu- Hvoothe, quen«Bucher verfertiget, und solche auf vorgängige Untersuchung derer verschriebenen Stuck in richtigen Stand gesetzt werden sollen - A,S wir» solches hiernut öffentlich bekannt gemacht, und denens-nigen Creditoribus welche gerichtliche Verschreibungen in Händen haben, und solche in die ÄtMÄm??ltr5.9en iu 'E-n gemeint sind, hiermit angefügt, dasi sie ui Zeit sechs Vlonakhen, deren r. vor den erffen, r. vor den zwei), ren und r. vor den dritten Termin peremrorie anberaumt werden, dis onglnat Obligationes vorzeigen, und eine beglaubte Abschrifft davon und denen velschrrebenen Unterpfändern bis dahin eingeben oder sich gegenfalck gewättlgensollen, daß diejenigen, welche sich damit in termino gehörig gemch und Nachrichten. *4» gemeldet, in ihrer Ordnung werden eingetragen und denen ohneingettagenen, werden vorgezogen werden, wie dann diejenige Creditores.ftwcpc bunaen, so in der Stadt Giessen oder in deren Bann gelcgeNsind,m Hanvm haben,die Obligation und Vidimus davon dem zeitigen Burgermeuttr zu ^^^Die in der Stadt Grosenlinden oder deren Bann gelegene Verschreibun- aen dem Schultheiß daselbsten: „ .. ö die im Hüttenberg gelegene Verschreibungen dem Fürstlichen Renth- meister Peitmanndaselbsten. . D,? aber in denen Gerichten Heuchelheim - Lollar- Steinbach, Stadt Stauffenberg, und Trohe gelegene Verschreibungen, dem sunt- lichen Steuercommissario und Ober-Amts Secretario Lyncker emzuhan-^ digen und sich darnach zu achten haben. Giessen den 18. M"^767. y ‘ w Fürlttich Heßisches Oberamr daselbsten. Anzeige. Der fünften ChurCölnischen Lotterie zteClasse ist am Loten und arten vieles gezogen worden, und die Listen davon würcklich bey den Collectoren unentgeltlich zu haben: welche auch bereits die Zetteln zur 4ten Classe biS 8 Tag vor deren auf den z ifen August festgestellten Ziehung gegen den gewöhnlichen Nachsatz austheiken. l Was aber zur 4ten Claffe erst einstehen oder em ferneres Loos hüben will, zahlt für jedweden neuen Numero 14 Florins. Ein-und auspaßireride vom af. Inür 1767. bis den pceit 1767. ,R>rv Major von Rauh, und Herr Rittmeister von Rauh, von den Hessen Caffctischen Husaren, paßiren durch. Herr RegierungöRath Densel, und Herr Secretarius Jager von Anspach, paßiren durch. Herr Jagermeister von Drechsel, von Battenberg, paß durch. Herr Capitain Gebhard, in Würtenbergischen Diensten, paff, durch. Herr Fahndend) Clermont, in Holländischen Diensten, pass, durch. Herr Aue - Major le Page aus Franckreich, paff, durch Herr GeheimderRath von Haller, von Marburg, logirt im Einhorn. Herr Major von Rabenau, von Odenhausen, log. im Einhorn. 4 0 Gl'esrsKe wockmtlrch * gomeüittützt'ge Attzeigert Hm von Schenck, von Hermanstein, paßiret durch. Herr Secretarius Zetter, von W tzlar, log. im Einhorn. Hm Baron vvn Schenck, ObnfHteuttnant vom Schwäbischen Erayß, iogirt- im Posthaus. 1 z > Trau von Aldorpsen, aus dem Paderbornischm, paff, durch. Herr Proeurator Mack von Marburg, jpg im Posthaus. Herr Capitain Geilfuß vom Löwenfeldischen Landbakaiiion, pass, durch. Herr Lieutenant Jacob, von der HeffenCaffelifch. Artillerie, pass, durch. Herr General -Major Graff, von Seibelsdorf, von den Münsterischeir, und dessen Herr Sohn, Lieutenant von den Churpfaitzern, paff, durch. Herr Lieutenant Heiiemann, von den HessenCasselischen Truppen', vom Regiment Dittfort, pass, durch, Herr Candidat Boden von Göttingen, log. im Posthaus. Frau HoffmaMallin von Bischhausen, von Cassel, log. im Einhorn. Herr Lieutenant Hoffmann, von Graffendorf von den Hessen Caffelijchen Truppen, log. im Löwen. Extra logire. Frau gehennde Rathin Grolmannin, aus Westphalen, log. in der Grol« männischen Behauung. Herr Capitain Langsdorf, v. den Würtenbergern, log. bey Herrn Seereta- rius Langsdorf. Herr von Rodenhof Jagd.Juncker von Fulda, logirt im Rodenhofischerr Haus. • i Herr Obristlieutenant Morarius, und Herr Fahnderich MorariuSvondm Hessen Casselischen Truppen, log. bey Herrn Rath Schmitt. Herr von Schenck, von Schweinsberg, log bey der Frau von Löb. ---■------------—--------;_ Verstorben. Am ir. Jul» Johann Willhelm, Johann Philipp Marx/Fuhrmanns allhier Söhlilern. Am 2z. Julii des Schreinermeister Ancken, hinterlassene Tochter. Diese wöchentliche Anzeigen werden von. dem Verleger Johann PMpvKrie ger Universitäts Buchhändlern hieselbst, an die Herrn Liebhaber gegen , Rthlr, halbjährige Pränumeration geUefert. Einzelne Bogen werden für 4 kr. ausgeae« den. Man wird auch den Herrn Prannnlergnten mit denen schon herausLekommr M'NLotnckcn dienen, a