Musische wöchentlich- gemcinnüMe Knzetzcn Mb MWDW Drey und Vierzigstes Stück. Dienstags den 2.8tert (vctdbr. 1766. Mlt Hochfürstl. Hessen-Darmstädtischer gnädigsten Erlaubnis. Beschluß der Geschichte: Sidney und Silli. S^s ist unbeschreiblich, was die beyden Liebenden empfanden, als In- he sich wieder erholt hatte. Sie erzählte dem Silli alles ihr Un- alück. Verkant von ihren Anverwandten, seufzten sie m der größten Dürftigkeit, und niemand hötte ihre Klagen. Sie hatten oft an Srlli gedacht, und von ihm geredet. „ Ach , wenn er noch lebt, so ist sein Herz voll von uns; er glaubt, ich sey glücklich! „ Mein Herz, sagte Silli, lebt für Sie liebste Iulre: la, ich will alle Ihre Thranen abtrockllen. Ich will Sie aus dem schrecklichen Zustande re’^ngr eilte zu seinem Vater, der bey Sidney war. „ Mein Vater, mein erhabener Freund, ich habe Julien gefunden , noch schöner, noch liebenswürdiger. „ Er erzählte ihnen alles, und sie weinten mrk chm» Wohlan, unterbrach ihn Sidney mit edler Heftigkeit, wollen Sre Julien heyrathen? „ Sie heyrathen? - doch - wenn ich sie nur der erniedrigenden Armuth entreissen fönte! „ Und Sre zweifeln, ob Sie das können, antwortete Sidney, mit einem rührenden Tone, ist nicht Sidney ihr Freund? Wenn Sie sie sehen, mein Wohlthater, Ju* fiert und ihre Mutter, ,so werden Sie die ganze Grösse des Unglücks ' Uu ewpfin- 3 Gr'esischewöchentlich -- gemeinnützige Anzeigen empfinden. „ Süli speisete noch mit seinem Vater des Abends beySid, neyen. Sidney sprach feurig von ihrer Freundschaft. Lieben Sie mich, vergessen Sie Ihren Sidney nie. Wenn ich in England bin, so werden Sie, so sprach er zu dem Alten, einen zärtlichen Sohn daselbst haben, der sie verehrt, und Sie, mein Bitti, einen Bruder und Freund. Als sie zur Ruhe giengen, umarmte er sie feuriger, als jemals. Am andern Morgen eilten sie zu ihrem Wohlthäter: - wo Bitti folgenden Brief erhielt. „ Meine Geschäfte rufen mich in mein Vaterland zurück; ich hinterlasse Ihnen, vortrefiiche Freunde, einige geringe Beweise der Freundschaft, die ich ewig für Sie empfinden werde. Wie viel Entzücken habe ich Ihnen zu danken. - Sie, Bitti/ müssen Jütten hcyrathen. Leben Sie mit ihr, und dem besten Vater glücklich. Ich hatte Sie gebeten, mich zu Julien zu führen, allein Sie wissen, welche Achtung man Unglücklichen schuldig ist. Leben Sie wohl, meine Freunde. Sagen Sie mir nichts vom Danke, ich weiß, was sie von mir zu fordern haben. Mit nächstem bekommen Sie Briefe von mir aus England. Sidney. „ Kaum hatte Silli den Brief gelesen, so wurden ihm fünf tausend Pfund Sterling gebracht. Er ward mit seinem Vater unbeweglich vor Erstaunen. „ Himmlischer Mensch, rief Silli aus, du entziehest dich unserer Verehrung, unfern Thränen? Laß deine Wohlthaten nicht so grausam seyn! gieb uns das Entzücken, uns zu deinen Füssen zu werfen. „ Die engelgleiche Seele, sagte der Greis! o mein Sohn, welch ein Mensch ist er! Nicht einer, wie wir. Nichts glich der*Dankbarkeit dieser beyden Franzosen, und nichts der Wohlthätigkeit des großmüthigen Engländers. Sie können denken mit welcher lebhaften Freude Silli zu seiner Geliebten eilte, und was sie miu einander empfanden. Er heyrathete sie, und kaufte sich ein kleines Landgut, wo sie mit ihren Eltern das glückseligste Leben führten. Täglich dankten sie GOtt und ihrem Wohlthäter. Silli erkannte, daß das Unglück seine Grenzen habe, und Tugenden auch auf Erden noch belohnt werden. Er vergab allen Grausamen, weil noch ein Mann, wie Sidney/ auf Erden lebte. Seine Seele ward sanfter, und er ward ein wahrer Weiser. Sie bekamen oft Briefe von Sidney. Ihre Antworten zeigten ihm aSemahl ihr ganzes Herz. Sidney mußte eine neue Reise nach Indien thun, mrd Nachrichten. zfr thun, sie Fönten also nicht so oft an einander schreiben. Welch ein Donner chlag für Sillis Familie, als sie nach einiger Zeit die Nachricht echiel- ten, Sidney sey todt. Der Greis ward krank, und fein Ende nahete sich. Silli überließ sich der finstersten Schwermuth. Eines Tages vertiefte er sich in einen Wald, der an der Heerstrasse lag. Er lag an einem Baume, zur Erde gebeugt, und weinte um Sid- neye». „ Himmlischer Engel hörest du mich? Siehest du meine Thrä- nen, und die Thränen meiner ganzen Familie? Dich soll ich nicht mehr sehen? Theuergeliebrer Sidney! - Er ist in deinen Armen, sagte jemand, der sich m Srllrs Arme warf; es war Sidney selbst. Sidney! Mehr fönte der ohnmächtige Silli nicht sagen. Er erwachte wieder. Ja ich bin es, mein liebster Silli/ die Freundschaft trieb mich vom Ende der Welt zu dir zurück. Ich habe meinen Wagen nach deinem Gute geschickt, weil mir ein Bauer sagte, daß du in diesem Holze wärest; ich habe mir das Vergnügen gemacht , dich zu überfallen. , Sind sie es gewiß, Sidney! Kommen sie mit mir, das Werk Ihrer Menschenliebe zu sehen, meine Kinder, die Ihnen zugehören. Ist es gewiß, mein Freund, daß ich Sie umarme ? Und warum hat man mich mit der schrecklichen Nachricht getödtet ? - „ Sie sollen es erfahren, kommen Sie mit mir. Sie kamen zuerst in das Zimmer des alten Silli< er tonte nichts mehr als Sidney die Arme entgegen strecken. - Mein liebster Sohn, mein Freund! Und auf einmal warf sich eine liebenswürdige junge Frau, drei) zarte Kinder, und Silli selbst, dem Sidney zu Füssen, und umfaßten weinend seine Knie. Unter dem Schluchzen hörte man nichts, als das Wort: Unser Wohlthater! Sidney hob sie auf, und umarmte sie und weinte. So einen Anblick kan nur ein Tugendhafter haben! Sidney/ rief Silli bey dieser Scene aus, empfinden Sie nun das Entzücken der Wohlthatigkeit? Sidney unterhielt sich lange mit Julien und ihrem Manne; er prieß ihre Reize und ihre Tugend. Die Kinder drängten sich zu neuen Umarmungen. Der älteste Sohn von sechs Jahren sagte zu ihm, mein Herr, mein lieber Papa hat uns oft gesagt, wir solten fleißig für Sie beten. Wir haben es auch alle Tage gethan. - Sie sind auch unser Vater. Sidney blieb einige Wochen bet; seinen Freunden, der Alte ward durch die Freude wieder gesund und neu belebt. Sidney erzählte ihm, , Uu 2. daß Z5L Giesische wöchentlich-ZemeLttttStzige Attzetzm daß eine gefährliche Krankheit zu der Nachricht von seinem Tode Gelegenheit gegeben hatte. Silli erzählte ihm seine Umstände aufs genaueste". Er hatte angefangen zu handeln. Er war ein Franzos und von Adel, und schämte sich dennoch seiner Lebensart nicht, dre gewiß besser ist, als eine subalterne Creatur, und das Spiel der Antichambren, der Grossen und des Glücks zu seyn. Gillis Seele war nun völlig ruhig; er war nicht der finstere Menschenfeind mehr. Er war so glücklich gewesen, daß seine Schwester zu ihm ihre Zuflucht nehmen müssen, und hatte die süsseste Rache empfunden; erhalte ihr Wohkkhaten erwiesen. Es war das größte Vergnügen, sein Haus zu sehen. Er theilte seine Zeit unter seinen Arbeiten, und seinen stillen häuslichen Vergnügungen. Er lebte mit feiner vortrcflichen Familie in einer beneidenswerthen Zufriedenheit. Den Tag vor Sidnews Abreise gaben sie ihm ein etwas feyerliche- res Mittagsmahl. Zuletzt ward eine grosse Pastete aufgesetzt. Man bat Gidneyen, sie auf zu machen: er that es, und erblickte einen Haufen Louisdor. Sillr fi-.l ihn um den Hals, und bat ihn?, die fünf tausend Pfund Sterling wieder anzunehmen, die er ihm so großmüthig geliehen hätte, und die er jetzt, nachdem er dadurch sein Glück gemacht, nicht mehr brauchte. Sidney weigerte sich, sie anzunehmen. „ Ich bin schon zu sehr belehnt worden, dis Hold hat mir unendlich viel eingebracht. „ Er sprach dis, und theilte es in drey Haufen. „ Da meine liebe Kinder, nehmt das Geld wieder, das euch gehört; dis einzige mal müßt ihr eurem Vater ungehorsam seyn. Schlagt es mir nicht ab. „ Sidney blieb bey seiner Forderung; er zog noch dazu einen kostbare?? Demantring vom Finger', und schenkte ihn Julie«. „ Madame, ihr Gemahl wird mir cs erlauben , daß ich Ihnen dis zum Andenken unserer Freundschaft gebe. „ Sidney besähe einmal Gülie Haus, sr fand ein Zimmer, welches ihm sein Freund mir einer gewissen Zurückhaltung, und einem edlen Wider willen zu zeigen verweigerte. Dies reizte seine Neugierde. Er öfnete die Thür, und sähe, was er gar nicht erwartete, sein Vildniß mit Blumen geziert, und die Ueberfchrift; Uustr Wohlthätcr! Er fiel dem Sillr in die Arme. Was habe ich gesehen, vortreflichster Mensch! „ Nächst G-Ott, den vornehmsten Gegenstand meiner Verehrung, nnd den Urheber unsers Glücks. Lieber Sidney, dis ist der Tempel der Dankbarkeit, meine Kinder schmücken ihn täglich mit frischen Vlnmeri. Ich rnubte Jh- ' V nen M und LTlachrrchtett. nen bet) Ihrem ersten Aufenthalt in Paris, Ihr Bildniß, das Sie bet> sich hatten, und ließ es gleich copiren. „ .. . ... Sidney eilte zu Julien: Meine Freunde , wn muffen Ms mchL trennen. habe keine Frau und keine Kinder; seyn Sie meme Familie. Er hielt fein Versprechen, und nahm sie alle mit sich auf em angenehmes Landgut in England, wo er noch jetzt mit seiner geUcdnn La- intlre (so nennt er sie) unbeschreiblich glücklich lebt. Die ganze Gesellschaft erklärte Gidne^en nut allgemeinem Beyfall für den Größten unter wohltätigen Menschen; aber, mein Herr, sagte^einer von unfern Disputanten, CTervtoit wird darum doch ern groffer Mann bleiben. eine bequeme Art Eicken zu pflanzen, conf. Schreber» neue Sammlung verschiedener in die Cammeral-Wiffenschasten emschlagene er Abhandlungen iai sten Theil- Seite Die Eichenpflanzungen, welche bisanhero an den mehresten Orten sehr versäumt worden, ohmrachtet dieser Baum hier gut gedeihet, mW fester als an vielen ausländischen Orten wird, sind nun mit ^^o grsfferem ^leis zu betreiben, da man den grösten Theil unsrer Eichwaldei zu einer Zeit öde findet, da ihr Gebrauch täglich zunimmt. Unfre bisherige wenig bedeutende Plantationen sind gröstentheils auf 'die Weise geschehen, daß man zuförderst in den Waldern die Eicheln dichte legte, nachher die Pflantzen auseinander brachte, und sie, bis sie für dem Buche sicher waren hegte, da aber bey solchem Umsetzen der kleinste Theil Wurzel fasset, so ist dadurch, wenig ausgmchtet worden, und die Vlanteurs haben dadurch eine mühsame und ungewisse Arbeit allen Geschmack und Lust zu diesem angelegenen Theile der Landwitthschast ver- ^^^Dieferhalb hat man für nöthig erachtet, dem Publico, von einet leichtern und sicheren Pfianzungsweise zur Erhaltung groser und grader Elchen, Nachricht zu geben. Man suchet hierzu eine dienliche Gegend aus, und wählet vorzüglich Leimboden, weil die Eichen m demselben am festesten werden. , . Dieses Land pflügt man den Sommer vorher wenigstens zweymal, und auf den Herbst wenn die Eicheln abfallen zum drittenmal)! recht tief. VI U $ z54 Meststhe wöchentlich ♦ gemeinnützige Anzeigen Man sähet die Eicheln, mit einem drittel Haselnüsse gemischt, hienein und äget sie unter, den Platz aber heget man. Die Haseln welche mit den Eichen zugleich, aber geschwinder aufwachsen, geben diesen in den ersten Jahren Schutz, so wohl wider Hitze als harte Witterung; hiernächst aber dienen sie dazu, daß die Eichenpflanzen gerade wachsen, und daß die untersten Zweige nach und nach verwesen; daher es keiner anderweitigen Tilgung oder Verharrung der Zweige bedarf. In dem nächst folgenden Jahre stehet man wenig Eichelpflanzen, nach vier oder fünff Jahren aber sind eine Menge da. Wenn sie die Höhe einer Elen erreicht haben mustert man vieles aus, und reist sie entweder mit der Wurzel aus oder hauet sie auch dichte an der Erde weg; doch so, daß sie nicht weitläustig zu stehen kommen, welches ihren geraden Wuchs hindert. Man löst die Haseln inzwischen mit den Eicheipflanzen wachsen, stehet aber dahin daß sie nicht zu dichte stehen, sondern mustert einige aus, welches in den ersten Jahren, am reichsten durch das Auöreiffen mit der Wurzel geschieht. Wenn die Eichen die Höhe von io bis 12 Ellen erreicht, nimmt man eine' anderweitige Aushauung vor, worauf die Bäume ihre Kronen setzen. Nachher hat man Gelegenheit die Haseln, ehe die Eichen ihre Stärke erhalten verschiedenemal auszuhauen. Während der Zeit des Wachsens, hat man nach den jungen Schößlingen, welche nicht selten zwischen zwey Hauptästen ausschlagen, zu sehen und sie wegzuschneiden, weil sonst, wenn die Schößlinge in der Folge aus Mangel des Nahrungs-Saftes vertrocknen, sich eine Narbe setzet die bis aufs Marck gehet, und den Stamm in kurzer Zeit hohl machet. Auf diese Weise kann man mit mäßiger Mühe für die künftigen Zeiten, zum bauen, und anderm Gebrauche grose Plantagen von guten Eichwäldern anlegen. Es ist nicht ohne, daß die Weitläufftigkeit der He- gung, welche dergleichen Plantagen erforden viele Schwierigkeit verursachet; aber man findet wohl auch Erleichterungen hierbei) und kann auch Inseln dazu wählen die keiner Bewahrung bedürfen. Sonst stehet man wohl auch, daß es wegen Schonung des Holtzes sich der .Müh^ verlohne, diese Plätze mit aufgeworfenen Erdwallen einzufaffen, oder auch einige Zeit vorher Hagedorn - Hecken herumzupflanzen welche man nachher nebst den Plantagen erweitern kann. Auf und Nachrichten. n$ Auf eine noch viel leichtere und hinlänglich versuchte Weise können sowohl Eich- als Buch-Plantagen, auf den mit Wcholder-Strauchen dicht bewachsenen Gegenden zu Stande gebracht werden. .... 9J?nn wurst in jeden dieser Büsche eine Eichel bringt sie mittelst eines Stockes, dichte an den Wachholder Stamm, und bedeckt sie mit MooS oder mit dem Umathe, welcher unter diesen Büscl-eu zu liegen pfleget. Die Eichel fasset Wurzel und breidet sich aus, der Wacholder - Strauch aber schützet sie für der Kälte, und dem Zahne deö Viehs, daher fie ohne weitere Wartung zu ziemlicher Dauerhaftigkeit gelangt , und arlmalig st wohl in der Wurzel als Dicke zu nimmt, daß der Wacholder. Stiauch welcher ihr vorher «Schutz gab der Eiche nach und naeh ssiaum mach , und bisweilen vertrocknet. Nachricht. Die zweyke Ziehung der aten ChurCösinischen Lotterie wird am Sten nächst eingehenden Moiiaks Novembr. nach gewöhnlicher Art vollzogen werden. Sölten Liebhaber sich finden die sich noch in diese sehr vorthesi. • hafte Lottem einkaufen und ihr Glück versuchen wollen, so können beyAus- nebem dieses so wohl gantze, Halde, auch Viertels Loose nebst dem Plan erhalten. Man zahlt für ein ganzes Loos z6 fl. für ein halbes »8 st. nndsur- has quarf 9 fi. man hat dargegen die ansehnlichste Gewrnnstezu gewarten. Ein- und auspaßirerrde t>om 18 Oct. bis den 2.5. Octdbr. 1766. Der Herr Graf von SolmsLaubach , paßirt durch» Der Herr Graf von Schall, paßirt von Franckfurt durch. Ein HeffenCaffelischer Lieutenant, Herr Höllmann, vom Regiment Dlt- Ein ChurPfaltzische?geheimder Rath, Herr t)on ein in Holländischen Diensten stehender Lreuten. Herr Wetzel, paff, durch. Zween Doctores aus dem Waldecküchen, Herr Maers und »>err Franck, Herr von Ste?nhWssen, pass, mit dem Caffelischen Posiw. dürch. Extra - 56 Giestsche wöchentlich - gemer'rmötzrZe Anzeigen Extra logirt. Frau Generalin von Lehrbach, log. bey Hrn. Brigadier und Commandant von Rotberg. Frau geheimde Rathin Grolmünnin aus Westphalen, logirt in der Grol- mannischen Behauffuug. Ein HeffenCaffelischer Lieutenant, Herr Roll, von der Garde, logirt bet) seinem Vater, Herrn Superintendent Roll. Gebohren und getan fr. Am 17 -Oetobr. Maria Magdalena, Philipps Moritz Magnus, Bürgers und Küfermeisters Töchterlein. Verstorben. Am 2.6 Sept. Catharina Elisabetha, gebohrne Schuppin, weiland Johannes Cramers, Bürgers und Strumpfstrickers allhier, hinterlassene Wittib. Frucht i und an 1 Achtel Korn - 1 Achte! Gerste - t Achtel Waitzen 1 Achtel Hafer - 1 Mcste Erbsen dere fi. 3 4 2 Pre alb. 10 10 20 12 iße Pf. im ft 1 1 1 1 1 Marktag den 2- Ochsenfleisch - Kalbfleisch - Rindfleisch - Kühfleisch - Schwei Ucfieisch Oi alb. 2 2 t. 1 Pf. 6 6 2 6 766. Gieser M ft.! . 1 Karpfen 1 ■ Hecht f 1 Persing - i ‘ Barmen i Schleyen 1 Butter - aas. alb. 6 5 5 3 3 6 Pf. 4 4 1 Pfund Hirsche 1 Pfund gescheite Gerste - - - 1 Pfund klein gesichelte Gerste - iMaaßFruchtBran ft. Loch'Qu. >25 T i 5 I z Bu f dew >rod ttert 2 I 2 | .24 Lretz 4 fr. al el 1 1 1 1 1 -P b. i 2 i 3 2 b. tM 1 5 4 4 6 6 lPf. 1». - Schasfleiich Bock fleisch Wurst - Kalbsgelüng Kalbs - Lebe« f. Bratwurst 5 ecker Preist. >f. ft. 4 - 4 - al Lo 1 1 Pspud. fl. io Rinds fett i io Hamelsf. > 1 Lichter - 7 Eyer inländische Sei Weck - - Teitfcher - alb. iS 15 6 ' 2 fe5< alb. Pf. ilb. Pf. 4 4 Diese wöchentliche Anzeigen werden von dem Verleger Johann Philipp Krie, ger, UniversitätsBuchhändlern hieftlbst, an die Herrn Liebhaber gegen 1 Rthlr. halbjährige Pränumeration geliefert. Einzelne Bogen werden für 4 Fr. ausgege* den. y)ran wird auch den Herrn Pranumeranten mit denen schon herausgckonrme- nrn Stücken dienen,