AH wöchentlich- gMEWge Knzetzen mö Machrtchken. Acht und dreißigstes Stuck. Dienstags den 2zten Sept. 1766. > 1 • 1 - ■- ■ —— 1 ~ """*" 11 .......... Mit Hochfürstl. Hesse« - Daemstadtischer, gnädigsten Erlcmbms. Fortsetzung der Gedanken von der Hitze der Manner. ich gleich nicht vermuthen kann, daß ich einen Christen durch Bey- spiele aus der ProfanGeschichte zur Ueberwindung feiner Hitze wer- ye bewegen können, weil er das schönste Beyspiel der Sanftmuth, das ihm sein Erlöser gegeben hat, nicht einmal nachahmen will; so will ich doch zum Ueberfluß einige Beyspicle der Mässigung, der Sanftmuth und des überwundenen Zorns hier ansühren, an welche ich jeden hitzigen Kopf bey vorkommenden Gelegenheiten zu erinnern bitte. Annochus/. König in Macedonien, hörte daß einrge Soldaten bey seinem Zelte sehr übel von ihm sprachen und auf ihn schmaheten. Er shat aber nichts mehr, als daß er einen Stock heraussteckte, und sagte: Lömrt ihr dann nicht weiter Weggehen/ wenn ihr übel von mir reden wollt. ’* Arkadion, ein Achäer/ redete allenthalben schlecht vom Könige Philipp in Macedonien. Als er endlich in Macedonien ertappt wurde, bestanden des Königs Freunde darauf, daß er bestraft werden müßte. Allein der König unterredete sich mir vieler Leutseeligkeir mitihmund beschenkte ibn. Hierauf befahl er, sich zu erkundigen, was er nun von ihm bey den Griechen spräche. Da jeder bezeugte, Arkadion sey sein größter Lobred- P p ner ieffsche i08 Gic fische wZchcntltch » gemenmüyige Anzelgen ner geworden, so sagte der König: ich bin also ein beffi-cr Arze alo rhr. Uebechaupt besaß Philipp viel Mäßigung. In den Olympischen öpielcn lasierten die Griechen auf ihn. D>e Hofleute reizten ihn sich z» rachen, da sie so übel von ihm redeten und er doch so gut mit ihnen verführe. Nein/ sagte der König; was würden sie erst ctzu», wenn ich übel mit ihnen uniZicngc. , Euklides gerieth mit seinem Bruder in einen Streik/ dabey der in bcr Hitze in die Worte ciu^brnd): icb will das Heben niebt bat den wenn ich mich nicht an dir räche. Euklides aber antwortete: rmd lchwill das Leben nicht haben wenn ich dich nicht gewinne und bejanftlge. Diese unverniuthete Mäßigung machte den hitzigen Mann stutzig, und'gewann ihn auf einmal. ... j^inal/ßX°rt>entJid;cr Sfebbaber von kostbaren Steinen und Ringen, schimpfte denWeltweisen polemo. Der Welkweise antwortete nichts, sondern betrachtete emen^on den Ringen des hitzigen Mannes mit groser Mftuerk- kamrelt. Die Schmeichelei), die er ihm durch diese Aufmerksamkeit machte, gefiel ihm so wohl, daß er gleich seine Sprache änderte, und sagte: polcmO/ halt ihn ans Licht/ fo wird er dir noch besser gefallen. . , Marschall von Turennc lag an einem heisin Sommertage m emem weisen Camisölchen und in der Mütze, in seinem Vorsaale im genster. Einer von seinen Leuten kommt dazu, und hält, durch den Anzug versuyrt, ihn für einen Schüssen aus. der Küche., mit welchem dieser Bediente sehr vertraut war. Er schleicht sich ganz, sacht- hinzu, und gicbt chm mit emer Hand die nicht leicht war, einen starken Schlag von hinten. Der geschlagene Mann kehrt sich den Augenblick um. Der Diener steht Mt Zittern und Beben das Gesicht seines Herrn. Er fällt ihm ganz be- Furzt ZU Hussen und spricht: gnädiger.Herr, ich habe geglaubt/ cs wäre Georg, sind wenn es auch Georg gewesen wäre/ lacrec Lurenne/ indem er sich die geschlagene Stelle rieb, so müste man doch nrcht lo hart sthlagen. Cm ganz auserordentliches Beyspiel der Mäßigung und Sanftmuth j r p ■, Ein ähnliches Beyspiel aus der'Geschichte eines Volks, welches wir tzr Baroaren halteg, Der-arabische Lhalif.Hasan saL einstens bey der Tafel, und em Sklave gpß eine Schüssel mit Speise, die siedend heiß war, über ihn Der erschrpckne Sklave,fiel gleich'zu seinen Füssen nieder , und weil er sich für, siinem Zorne fürchtete, so st^ng er an,' einen Vers aus drm ^Otan^rzuMen: das Paradiess rst denen bestimmt/ dieih- > .ren und Nachrichten. zo? ren Zortt bezämen. Hasan antwortete, ich bin nicht z-rnrg. Der . Sklave fuhr fort, die Folge des Spruchs zu sagen: und für die/ fo den Menschen vergeben. Hasan antwortete, ich vergebe dir. Der Sklave sagte indessen den Vers vollends aus: Denn GOee liebet die wslthatigen. Hasan antwortete, so schenke ich dir die Freiheit und vier hundert Stück Silber. Ein vortresiiches Beyspie! der Mässigung und Edelmüthigkeit! Möchten doch die Christen den Vefchlen der heiligen Schrift ebenso getreu nachleben, als dieser Türke den Befehlen seines Korans! . Al Hegai, der Stadthalter über verschiedene Provmzen unter dem Khalisen Abdalmalcc, war einer der hitzigsten Menschen. Man sagt von ihm, daß er über hundert und zwanzig tausend Personen habe hrnrich- ten lassen. Er konnte sich aber doch mäßigen, und seine Grausamkeit in so viel andern Fällen scheint bey der Gemukhsart der Araber Wendigkeit gewesen zu seyn. Er war eines Tages auf dem Lande, als ihm ein Araber aus der Wüste begegnete, der ihm ganz fremde vorkam. Diesen Araber fragte er, was Al Hegai für ein Mann wäre, von dem das Volck so viel redete. Der Araber, der nicht wußte, daß er mit Al He^ gar selber spracht, antwortete: d); bas ist ein sehr gottloser Manu. 2xeunee ihr mich dann nich • sagte Al Hegai. Vein, erwiederte der Araber. Ich bin, sagte jener, Al Hegai selbst, von dem ihr eine so schlechte Beschreibung macht. Der Araber, ohne sich zu entsetzen oder bestürze zu werden, behielt seine gelassene Mine, und fragte seiner Seits den Stadthalter, ob er ihn kenne? Nein, sagte-der Stadthalter. Ich bin, sagteder Araber, einer von der Familie des Zobeir, dessen Nachkommen drey Tage im Jahre Narren werden, und heute ist einer von meinen schlimmen Tagen. Diese witzige Ausflucht mäßigte allen Zorn des Stadthalters, und er vergab ihm, ungeachtet seiner natürlichen Hitze. Wir lsind der vielen Briefe , die uns wegen der Satyre über die Ge- müthsarren mancher Weiber zugeschickk werden, beynahe übttdrüstg. Damit wir aber doch unfern Correspondenten Gerechtigkeit wiederfahren lassen; so wollen wir noch einige von ihren Zuschriften in unsre Blätter einrücken... Meine Herrn! Von was für Thieren stammen dann die Seelender Männer ab? Man könnte doch, glaub ich,, eben so witzig davon schreiben, als von den P p r Seelen 5I€> Mesifche wöchentlich, gmrtißßnötzrge Anzeigen Seelen der Werber- Wenn Sie mich und meines gleichen nicht bald rachen und eine ähnliche Sakyre über die männlichen Seels» im ihre Brätle einrucken: so muß kch Ihnen die Versicherung geben, daß ich unser ganzes Geschlecht gegen Sie aufwieglm werde. In der -Hofnung, daß Sre meinem Verlangen ein Mm'rge leisten werden, verharre'ich Ihre ergeb nie Leserin Antonia Layfuß. An Die Frau Rayfiib- Weik der DMr, aus Dem wir Die Stachelschrist Aber Die Ge- muthSarken vieler Werder genommen Haden, in seinem Leben kerne Satv» re über Dre Abstammung und Fehler Der männlichen Seelen gemacht hat; LMogen wir mehr gerne Dre ersten fey,r, Die Diese Unachtsamkeit nnserS Dichters gut machen wollen, besonDers weil wir befurchten, wir «Schien m Der Erfindung einer solchen Sakyre nicht s» glücklich feyn als Simonie e ?rou n)!r^ ^sö hoffentlich ihre Forderung an mis fahren lassen und gewogen blecke» - ■ . Den Verfassern. MemeHetm! Da ich mrd meine Frau Nachbarin durch kcmges Nachdenken auf die Gedanken gekommen sind, daß Sie schon müßten verheirglhet feyn; so b\b tm wir uns m ihrem nächsten Blatte Nachricht aus, zu welcher Gattung von Tdmen Ihre liehe Weiherchen gehören. Dies wird sehr viel zur r'chMig beyttagm . ....... • „< Ihrer Meitie Herm? fleisigflen Leserinnen >«.; Lhristlna klcugier. MW rch mir noch eine einzige Gefälligkeit von Ihnen ausbitten darf, k UnS h0$'« Nrem nächsten Bkakte Ihre Gedanken von der Bemiikhsart einer Frau, welche aus der See genommen ifi, ein Wenin ausführlicher mit. Weil diese Gemstthsark ziemlich häufig unter dem weiblichen Geschlecht vorkommt; so werben Sie fleh manchen ehrlichen Mann dadurch sehr verbindlich machen, vornämlich aber mich, der ich fast täglich zchihkllchk GmrmrvM« auSstchm muß. Sie werden sich ,m> Desto mch, rmö j^achrrchtett. 5^ mehr dazu bewegen kaffen, wenn ich Ihnen sage, daß ich nichts sehr liebe als die wmdMe in meinem Hause. Ich nenne mich zum voraus mit Vergnügen ”■ - Ihren aufmerksamflen Leser, Theodor Sanft. Meine Herrn! . ' Ich bin, chne allen Ruhm zu melden und nachdem Zeugnis aller Leute, die mich kennen, eine Blerrettartrge Frau; aber zu meiner etwn Betrübnis bin ich an eine Wefpe verhenather, die mir den ganzen ^ag den Kopf so voll sumset, daß ichs fast nicht langer aussrehen rann, und was das schlimste ist, jo verschwendet sie in einer Stunde wieder, was ich den ganzen Tag über gesammlet habe. Ach machen Sie doch eine ähnliche Satyre Auf die männliche Gemükhsarten, und reden Sie besonders von den wespe»rartlgen Mätmem als von den unerträglichsten und Nichts- würdigsten Leuten unter der Sonne. Vielleicht lernt mein Mann dadurch feine Unartigkeit und sein lockeres Leben einsehen und verabscheuen. JC9 will das beste hoffen und dieser Satyre mit Ungeduld entgegen sehen, habe die Ehre zu seyn «»fcichtige Dienerin C. S. L. Folgender Brief, den wir diesen Augenblick erhalten, kann als cme Zugabe zu den vorherstehenden Gedanken über die Hitze vieler Manner, Und über die Mittel, diese. Hitze zu dämpfen, angesehen werden. Meine Herrn! Denken Sie nicht, als wenn ich Ihnen Durch diesen Brief Mn- kommen und Ihnen Nachricht vorr einem Mikkel zur Dampfung und Zurückhaltung der Hitze geben wollte, das Sie noch nicht gewußt hatten. Nein, die Absicht, warum ich mir die Freiheit nehme, an Sie zu fevrer- den, ist diese, weit ich das Mittel, das ich Ihnen hierdurch mtttlM, selbst bewährt gefunden habe. , w , Als ich einmal merkte, daß ich sehr zur Hitze geneigt war und mich schon ort in dem Paroxismo meiner Hitze vergangen hatte; so wurde tcp Auch bald gewahr, daß mich diese häßliche Unartigkeit bey jedermann ve^ haßt machen könnte. Ich hielte es Mo für meine erste Pfilchr, wonach V 3" Meftsch« wöchentlich-gcmemnützrge Anzeigen Mitteln umzuschen, wodurch ich alle Anfälle.dieser Schwachheit abweisen könnte. Ich schlug allerlei) Bucher nach, die von dieser Materie geschrieben hatten. Der eine schlug mir dieses der andre jenes Mikkel vor Der eine rirkhe mir, ich ,ollke einem treuen Freunde meinen Fehler entdecken und ihn bitten, daß er mich jedesmal, wenn ich hitzig zu werden anfangen wollte, zur schönem und liebenswürdigem Sanfkmuth ermahnen möchte. Dieses probierte ,ch und verspürte gute Wirkung. Denn ich nahm mich sorgsalkig in acht, meinem Freund- keine Gelegenheit zu dieser unanaene^ men Ermahnung zu geben, und ich glaube gewis, daß ich durch dieses Mit- ' rel völlig von memem Uebel würde befreiet worden se»n, wenn ich nicht mei- neu Freund zu mihzeitig und vor meiner völligen Genesung verlohren hatte Ich bekam ein ^eeidiv von meiner vorigen Hitze, und nun wählte ich den heiligen Ambrosius zu meinem Arzt, der mich dann auch völlig geheil-t 1 bat. Dieser berühmss Kirchenvater giebt ut fernem Buckac von den Pfliebren, dielen Heilsamen Rath: wen,, du merkst, daß du aufac- brachc bist und deine Hiye ausbrechen will; so laß dir erelchwiNd Wasser geben / nimm cs in den Mund und bchalrc cs st> lanrre darmnen, bis du lpürst, daß sich deine Hitze völlig «tclcgk har. So ott ich demnach hitzig werden wollte; so rief ich Wasser bcr1 und brauchte es immer nach der eben angeführten Vorschrift. Ich kann Sst versichern, meine Herrn, so geringe dieses Mittel ist, so habe ich, seitdem ich mich desselben bedienet, durch meine Hitz- weder mich beschimpfet noch andre beleidigt , und ich bin nun schon seit acht und mehreren Jahren der saisslmükhigste Mensch von der Welk. ’ J V Der • ?a,'Hl!!"«'"." Genesung mit allen hitzigen und unruhigen Köpfen em wahres M,kleiden habe und von Herzen wünsche, Paß jedermann cd st so sanft,mikhig w-rv-i, möchte , als ich; so will ich zum besten meiner zur Hitze geneigten Mitbürger noch eine besondere Stiftung machen Ich will nämlich verordnen, daß man nach meinem Tode mit meinen Gebemen auf -ine ähnliche Art soll verfahren können, wie es die Türken mit den Gebeinen des bekannten Scandcrbcgs, gemacht haben. Als dieser Fürst von Epirus, der viele Siege über die Türken erfochten hakte, gestorben war. so bildeten sich d,e Türken ein, eben so starkals Scanderbergu wessen wenn sie em Stückchen von seinen Gebeinen an ihrem Herzen trügen Ein jeder hitziger Kops, em zeder Poltergeist und wie die gefährlichen heute alle h-is-n, nehme also dereinst ei» Stückchen von meinesGssemmundhäng- « an; so wird er für allem auffahrenden Wesen, für Hitze und Jähzom . ' immer i-nd VTAcbricbteit. j * Z immer sicher scyn. Das will ich nur nöd) erinnern, daß dieses Vermacht- nis blos meine Landsleute angeyt. Ich bin Ihr gehorsamster Diener 3<>4cbnH Patrror- Akademische V7e»lgkert. Den 19. Septembr. dieses bestieg Herr Joh. Henrich Heise aus Hamburg den Juristischen Catheder, um die höchste Würde eines Dofto- ns luns zu erlangen, und vertheitigte unter dem Vor|itz Herrn O.undVice- Canzler Franz Justus Kortholc seine Inaugural Diflenanön, de eo quod in dum eit circa conditionem quam teftator inferere deftinavit neqne tarnen inferuit auf s. und einen halben Vogen. Eür- und auspaßl'rerrde vom l) Sept- bis den 19« Sept. r/66. Ein Dem Herr» Herr von Frqnckensttiu, kommt von Erfurt!), paff, durch. Der Anzeige. Die vierte Claffe der vierten Höchster Flachs- Silber und holländischen Leinewands-Lotterie, i|l nunmehro gezogen, und die Listen davon eingelangt, die Herren Jmereffenten können dieselbe einsehen, ob ihre Nu- mern herausgekommen. Da den zo. Sept, dieses Jahrs die ste Claffe gezogen wird, so werden dieselben bis den 24. dieses ihre Loose mit 40. fr. zu renoviren suchen, nach Verstiesung dessen man nicht mehr dafür hasten kan, sondern der Direction Zufällen werden. Nachdeme auch die dritte Hochgrästich-Neuwiedische Geld -Lottens zum Behuf Armer und Krancken durch einen wohleingerichteten Plan, welche aus 4 Claffen bestehet, bereits bekannt gemacht worden, und so weit die Loose vergriffen, daß noch einige wenige bey Ausgebern dieses zu haben; als werden Die Herrn Liebhaber so an dieser Lotterie Antheil nehmen wollen hierzu freundlich eingeladen. Zu der ersten Claffe wird r st. kr. zur 2ten r fl. 14 fr. zur ;ten zfi.z6 kr. und zur 4ten Claffe 5 st- 48 kr. bezahlt, und durch alle Claffen ob er schon gewonnen mit spielen. N4 Dicsische wöchentliche gemeinnZysg« Anzeigen Der -Herr g-heimde Rath von Weitz, von Weilmünster, pass, durch. Ein Fürstl. HessenDarmstadtischer Major, Herr von Buleck, vom lanb« bntaitlon, paff, durch. Em HessenCaffciischer Lieutenant, Herr Höhlemann, vom Regim. Mals- bürg, paff, durch. Ein HeffenDarmstädtischer Lieutenant, Herr von Heerwatt, von den LeibGrenadierS, paff, durch. Ein HessenCaffelischer Lieutenant/ Herr von Dalwig, vom LeidRegiment, paff, durch. Ein Hannömischer CapitaiN/ Herr von Hinüber, vom Regiment Röden, paff, durch. Derr Herr geheimde Rath von Berlitz, in Hessen-Cassel. Diensten, pas- sirt durch. Der Herr Graf v. Schwerin, paßirt von Marbuy herein, log. im PosthauS. Se. Durch!. der Fürji von Hohenlohe, Sächlicher General-Lieutenant, paßirt durch. Herr ViceCantzler Homberg, von Hanau, pass, durch. Ein Kaiser!. Major, Herr Baron Trenck, pass, durch. Zween Herrn von Pflug, und Herr v. Wachs, pass. v. Marburg durch. Herr Baron von Pölnitz, Fürst!. HeffenDarmstädtischer CammerJuncker und RegierungsRath ju Darmstadt, pass, durch. Herr Hofrath von Corschet, von Gilsberg, paff, durch. Herr -Obri|l von Spitznas, in Baireuthichen Diensten, pass, durch Ein Kaiser!. Ruffucher Major, Herr von Ferst, und Herr Baron von Schultz, paff, durch. Extra logirt. Frau gcheimde Räthin Grolmännin aus Westphalen, logirt in der Gral- männlichen Behaussung. Frau Generalin vön Lehrbach, von Rotberg. log. bey Hrn. Brigadier und Commandant Verstorben. Am -6. S