ßteffsche wöchentlich - <7 e MWWN Dimstags den rite» 34«»«. »766. Mit Lockfürkl. Heffen-Darmstädtischcr gnädigsten §rli»,!>nis. '8Wie bevden ersten Stücke unsrer Blätter von diesem Jahre haben un« Qr} -wem sehr angenehme Briefe jugezogen, die wir heute unser» Leser« mittheilen wollen, damit ihnen die künftige Beantwortung derselbe» nicht fremde vorkommen möge. Meine Hochgeschätzteste Herrn! Es war mir eine kleine Freude, als ich sah«, daß Sie die, Ihne« luaeschickke, Betrachtung über mich selbst am Ende des Jahres, m °Sb« Blätter hatten einrücken lassen. Allein mein Misvergnugen war desto gröser, als ick hörte, daß einig- über Sie spotteten, daß Sie sol« »en milssüchtigen Einfällen, wie die meinigen gewesen waren, eine Stelle st ihrem Wochenblatt eingeräumt hätten. Ich bekenn- Jhn-n aufrichtig vast ch mich, durch den Spott dieser Thoren über meine Einfälle, nicht ab chrecken lass«, mich in diesem Jahr- mehr, als -s in den vorigen Jahren meines Lebens geschehen ist, um die Besserung meines H-rtz-nS ju be« kümmern Denn diese Thoren haben vielleicht noch nie an die Aenderung des ihrigen gedacht, und werden vielleicht nie oder doch ju spat daran denken. ES ist ihnen alles thöricht , was nach Vernunft, nach tilgend uni. Religion schmeckt, und besonders kommen ihnen Betrachtungen utoMe iS Gr'esische w^chentlich-gemeinnütziLe Anzekgett Gegenstände in einem Wochenblatt gar zu lächerlich vor. Dies soll nach ihrer Einsicht lauter unnütze Dinge, lauter Tändeleyen, und witzige Einfälle enthalten , die den Thoren zum Lachen und den Weisen zum Weinen bewegen. Ich mag mich indessen sowenig um diese unsinnigen Urrheile bekümmern, als ich will, so machen sie mich doch sehr furchtsam , noch eine Bitte an Sic, meine Herrn zu chun. Diese nämlich, daß Sie mir zuweilen nützliche Vorschläge zu einer vernünftigen und einem Christen anständigen Aufführung in ihren Blättern angebe» möchten, daß Sie mir z. E. zeigen möchten, wie ich meinen Schöpfer wahrhaftig lieben, ihm dienen, ihn anbeten nnd fürchten müsse; wie ich mich als ein Christ in Gesellschaften, in guten und bösen GeMschaften verhalten müsse, ob es mir, als einem Christen erlaubet sey, mich zuweilen zu vergnügen, wie die Vergnügungen eines Christen beschaffen seyn müssen, wenn sie unschuldig bleiben sollen, und dergleichen. Wenn sie ohne Schaden ihres Ruhms bey ihren übrigen Lesern zuweilen über diese wichtigen Punkte, die mir eben so nützlich als nö- thig sind, zu wissen, sich mit mir unterreden wollten; wie-unaussprechlich könnten Sie mich Ihnen dadurch verbinden, wie sehr könnten Sie mich dadurch in dem Eifer befestigen, -ein wahrer Christ, ein treuer Unterthan meines Fürsten, und überhaupt ein nützliches Mitglied der menschlichen Gesellschaft zu werden. Ich begreife täglich mehr, daß m'emard als ein Christ GÄtt, seinem Fürsten und derWelt wahre Dienste leistet und leisten kann. O erfüllen Sie, um meines Glückes willen, das ich Ihnen verdanken werde, erfüllen Sie meine Bitte I Die meisten ihrer Leser müßten weniger als Menschen ftyn, wenn sie gleichgültig bey der Betrachtung solcher Wahrheiten bleiben oder sie mit Verdruß und Eckel lesen wollten. Ich überlasse es immer ihrem freien Willen, ob Sie mir dich Gefälligkeit erzeigen wollen. Ich werde, Sie mögen sich für oder wider mich entschliefen-, beständig bleiben rv Ihr G.. am uten Jenner, *766. Hehorsanrster und fleissqster Lchr Phüarrder. Meine Herrn? Ihre Gedanken über die Ltttüre der Frauenzimmer und Ihr Vor- Wag, wie sie demUberi recht nützlich und angenehm werden könnte, hat mir so wohl 'gefallen, daß ich von mm lln meine beyden Töchter immer zum rmö Nachrichten. mm Lesen aufmuntern werde, und ich verspreche mir das süsseste Vergnügen von meiner Aufmunterung. Es war in der That recht nöthig, daß Sie so sehr wider die verderblichen Bücher, wider die Romanen und wider andre dergleichen geeifert haben. Aber eins haben Sie doch dabey vergessen , wenn ich cs mit Ihrer Eelaubnis sagen darf. Sie haben vergessen, einige von denen Büchern zu nennen, die das Frauenzimmer statt der relegirten Romanen und Comödien lesen könnte. Dies war doch, wie mich deucht, auch nöthig, weil man in unfern Gegenden wenig Leute findet, die eine Kenntnis von solchen Büchern hätten, die zur Lectüre der Frauenzimmer dienlich waren, geschweige, daß sie sie selbst besäßen. Ich sehe Sie aus verschiedenen Gründen für Leute von Geschmack und einer hinlänglichen Bücherkenntnis an, auf deren Rath und Urtheil man sich in diesem Stücke verlassen kann. Wenn Sie sich die Mühe nehmen wollten, in Zukunst einmal ein kleines Verzeichnis von solchen Schriften in ihren Blattern bekannt zu machen; so wollte ich Ihnen versprechen, daß ich mir sie alle zum Gebrauch meiner Kinder und meinem eignen angenehmen Zeltver- treib anschaffen würde. Ich kan meinen Kindern kein nützlicheres Geschenk machen , wenn ich den Endzweck erhalte, daß sie dadurch weiser und verständiger werden. Und dies werden sie gewis, wenn sie Ihren Regeln folgen. Ich erwarte Ihre Vorschläge zu dieser Frauenzimmer-Bibliotheck und verharre mit steter Hochachtung Dero W . . am >7ten Jenner 1766. ergebenster Diener L. von VT. Weil wir diese betten Briese in dem heutigen Blatte nicht beantworten können; so wollen wir nur den hochgeehrtesten Herrn Verfassern derselben zum voraus bekannt machen, daß wir uns aus Dankbarkeit gegen ihr gütiges Zutrauen für verbunden achten, mit nächstem ihre Wünsche zu erfüllen. Herr Philander hatte nicht Ursache, furchtsam wegen seiner Bitte an uns zu seyn. Wir würden Sie ihm gewährt haben, wenn wir auch nicht überzeugt wären, daß der größte Theil unsrer Leser lieber ernsthafte als lustige Abhandlungen liefet. Dem Herrn vonN- banken wir daß er unfern Wünschen zuvorgekommen ist und einen Vorschlag zu einer auserlesenen Frauenzimmer Bibliotheck von uns verlangt hat. Ueberhaupt haben wir uns recht sehr gefreuet, daß man uns durch diese Briefe Gelegenheit zu einigen gefälligen Diensten gegeben, und uns versichert hat, daß so Gr'efische rvZchetttlich -AdMeifMützige Attzeigen unste Bemühungen m'cht ganz unbenutzt bleiben sollen. Wir wünsche« «ns mehr dergleichen Forderungen von uns, und verMechen sie gewis zu doftiedigen, wenn es in unfern Kräften steht. VUdycuM von der zu Lyon gestifteten Vieharzene^schule. Aus dem Leipziger Intelligenz nro. 43. 176s. p. z84- Es ist nunmehr eine gedruckte Nachricht von der durch den König!. Franz. Stallmeister- Herrn Bvmgelat, zu Lyon errichteten Vieharzney- schule (Ecole v&erinaire) verbreitet worden , welche ihrem Hauptinnhalte nach folgendes besaget: Der Ackerbau, welchen man itzo indem Königreiche Frankreich mit vereinigten Kräften empor zu bringen sucht, gründet sich so sehr auf die Viehzucht und Vichwirthschast, daß man die letztere billig für die Seele des ersteren hakten muß; man sucht daher mit dem vollkommensten Rechte die Viehwirthschast ebenfalls in Aufnahme zu bringen. Aber hierbey ist einer der wichtigsten Theile derselben bis itzo ganz unbearbeitet geblieben, nämlich die Vieharzneykunst. Man hat sich damit bisher nicht nur nicht abgegeben; sondern man hat auch dasjenige, was Varro? Columella, und andere der Alten davon geschrieben haben, gänzlich vergessen. Man hätte in dieser nöthigen Wissenschaft leicht einen guten Fortgang -machen können, wenn man den Theil der Arzneykunst, welche sich mit dem menschlichen Körper beschäftigt, zum Grunde von dieser gelegt hätte. Bey- de sind unzertrennlich verbunden. AuS dieser Quelle wird der Herr von Bourgckat, König!. Französi Stallmeister, Vorsteher der Akademie zu Lyon x. hauptsächlich schöpfen, da er die Anlage einer Vieharzneyschule unternommen hat, deren Gegenwand die Kenntniß und Cm der Krankheiten des Rindviehes, der Pferde, Maulesel, Schaafex., dieser Thiere, deren Erhaltung und Gesundheit den Grund -unserer Landwirthschast, unserer meisten und vornehmsten Ma- nufacturen und eines grossen Theils der Handlung ausmacht, seyn soll. Die Lehrlinge werden in dieser Schule in folgender Ordnung unter- -richtet ■: Zuerst lernen sie das Thier in seinem Gesundheitszustände, in - «nd auswendig Tennen. Sie lernen , wie die äusserliche Structur desselben, so ferne selbige mit der -Gesundheit und Bestimmung des Thieres in Verbin- dung M, deschaffen Kh» müsse? was zur Stärcke und Schönheit dss- Merr NNd tTlachrichtett- rr Wen gehöre? worart matt das Alter und übrige Beschaffenheit des Thie- res erkenne? u. s. w. Hiernächst wird ihnen dasjenige bekannt gemacht- was zur Zeugung, Begattung, dem Trächtiggehen, dem Saugen und -der Absetzung der Jungen, der Arc das trächtige, säugende und junge Vieh zu behandeln, gehört; was die Fütterung, Mästung, den Einfluß der Jahrszeiten, Witterung, des Clima rc. auf das Vieh, betrifft, u.s.w.. Hiernächst werden fir zur Kenntniß des Viehes, durch die Zergliederung desselben, wobey sie silbst überall Handanlegen müssen, angeführt. Durch die Kenntniß des Gesundheitszustandes eines Thieres werden -die Lehrlinge in den Stand gesetzt, die Krankheiten desselben kennen zu lernen, das ist, zu einer Wissenschaft des Ursprungs, der Entstehung, deS Fortganges, der Beschaffenheit, Merkmaale und Wirkungen derselben zu gelangen. Man wird sie hierbey insonderheit für allen denen Jrrthümern- welche durch die Zweydeutigkeit und das Zweifelhafte der Zufälle, woraus inan auf die Beschaffenheit der Krankheit nach ihrem ganzen Umfange Ichliesftn muß, und durch die verschiedenen Zufalle, welche der Krankheit Lin unregelmäßiges Ansehen geben können, verursacht werden, zu verwahren Huchem z Das nächste, welches nach erlernter Krankheitslehre vorgenommm wird, ist die Kenntniß der Heilungsmittel, und der Att, sie zur Verhü- rung bevorstehender und Hebung gegenwärtiger Krankheiten anzuwenden. Das vornehmste derselben ist die Diät; da es aber oft nicht allein hmrei- chend, so werden damit die Operationen und innerlichen Mittel, so man -brauchen muß, -verbunden. An Ansehung der erstem werden die in der Vieharzneykunst bereits gebräuchlichen Operationen untersucht und berichtigt, aber auch durch neue aus der menschlichen Chirurgie hergenommene -vermehrt und erweitert. In Ansehung der letztem wird man suchen die Kräfte der Arzneymittel, überhaupt und insbesondere-, sorgfältig und genau zu bestmunen. Insonderheit werden dabey die vorgeblichen, aber unnützen Arcana Msgemustert, und die Lehrlinge angewiesen-, statt der sonst gebräuchlichen llangen und kostbaren Formeln kürzer zu machen, und die Arzeneymittel ^us wenigen aber wirksamen Arzneyen zusammen zusetzen. Damir auch die Lehrlinge überall zur Ausübung der erlernten Wahr- Heiken angefühtt werden können, jo soll alle mahl ein hinlänglicher Vorrath, von kranken Thieren bey der Schule vorräthig seyn die zum Unter» reichte der Lchrlinge in hen Euren dienen sollen, welche mn gegen billige BA«b» 2H Gr'esische wöchetttU'ch-- Femeitiuätzige Attzergea Bezahlung des Futters und der angewandten Arzneymittel untemchmm ^'hauptsächlich wird man sich angelegen seyn lassen, die bisher für unheilbar gehaltene Krankheiten, als den Rotz, ingleichen die epidemischen Krankheiten oder Viehseuchen, kennen zu lernen, um auf die Cur derselben gemündete Schlüsse machen zu können. Endlich wird manJomnäte über die angestellten Versuche und Euren, mit Anzeigen ihres guten oder schlechten Fort-und Ausganges, halten, und selbige nach der Wahrheit bekannt machen. hr. Bourgelat erbittet und verspricht sich bey seinem Unternehmen bie Mitwirckung geschickter Aerzte; er nimmt auch auswärtige Lehrlinge an, und selbige haben sich vorher desfalls an den Harn Jourdan in Lyon zu addreßiren, bey welchem sie die Bedingungen, unter denen man sie aufnehmen wird, erfahren können. Herr Bourgelat hat bereits die Ausgabe einet Mauere medicale besorgt, weiche nächstens in einer deutschen Uebersetzung, im Verlage der Weidemann- und Reichischen Buchhandlung allhier heraus kommen wird. Acadennsthe Nachricht. Am izten dieses wurden Seine Magnisicenz, Herr D. Alefeid, von ten hiesigen MusenSöhnen mit einer prächtigen Nachtmusick beehrt. Den i?ten dieses übte sich Herr Joh. Georg Ziegler, Cand.Theol. Don Frankfurt, unter Vorsitz Jhro Hochwürden Herrn Joh. Stephan Müller, S. S. Theol. Do&oris rel., in einer theologischen Deputation untet dem Titel: quid refonnati? ab eo vix pontificii defletiunt in do- £trina de Sacra Coena, quod offendunt Reformati» 7 UNd einen halben Bogen. Nachricht. Nachdem allhier zu Giessen, äusser der Sperr am Wallthor, auch -ine Sverr am Selzerthor, angeordnet worden, welche mit Anfang diese- Jahres angegangen; So wird solches dem ^Publico hiermit bekannt gemacht, damit die Reisenden sich derselben bedienen können, und forchn und Nachrichten. rz nicht nöthig haben bis an das Wallthör die Schoor zu paffiren. Dieser Einlaß wird offen gehalten; vom Januar bis Ende Februar bis 8 Uhr des Abends. Vom i März bis Ende April bis 9 Uhr. Im May bis io. Vom 1 Junius bis Ende August bis 11 Uhr. Zm Septembr, bis 10. mi October bis 9. Vom 1 Novembr. bis Ende Decembr. bis 8 Uhr. Glessen den 8 Januar. 1766. Neue Bücher. . Hübner (Johann) Staats-Zeitungs und ConversationS-Lexicon, gross. Regensburg und Wien 176s. 4 fl- . u rr f' Mögen (Ludwig Gotkfr.) Grundris der Geschichte der Teutschen bis zur Errichtung des teutschen Königreichs, Frft. 1765» zo fr. Bienfack (Michael) Inquifidö in diCquitinonem de anima brutorum Deigendescln Johannes) Nachrichters nützliches Pferd oder Roß-Arzney- Buch, 12. Tübingen 1765. r6 fr. was Verlangt! ivfrti Es sucht ein Liebhaber der Litteratur eine Gesellschaft von 4 Personen, entweder die Leipziger gelehrte Nachrichten -oder Göttingische auch Höllische gelehrte Zeitung gegen Erlegung seines Antheils mit zu halten, werBelie- -en darzu hat wolle sich bey Ausgebern dieses melden. Bey Ausgebern dieses kan man auch das Hannöverische Magazin, das Leipziger JntelligenzBlatt, Marburger Anzeigen und Caffelische Po- iicey - und CommmienZeitungen wöchentlich zu lesen bekommen. AvertifTemenL Di« ChmCKnM« Sotten« hat die ?te Ciaffe am ?t«n dieses zu zie« nnaefanaeti > und am toten dito uollbtacbt, tvorab dann tue Siften ju Dann den der Churstirstl. Lotterie Administration, wie auch in allen vor« „chmen Städten in Teutschland bei) Den Herrn dollecteurö unentgeltich lu Dst z te ChrnCüllnW Lotter!« wird mit dem End« gegenwärtige« Z4 Gtesische wZchElich- FemeimiStzige Attzer'gtn itm wirklich eröfnet seyn, und den Collectems der Plan samt Bietern von gedachter neuen Lotterie zugleich mit den Listen von der 4ten Classe nächstens zugeferkigt werden. Em- und auspaßierende vom irren bis den r Stert Ianuar. 1766. Wallchor den 1?. Jan. auf dem Caffelischen Postw. - Geistliche »sn Münster, paßiren durch. „ „ . . . . Selzerchor den 15. ein Hannüvrischer Lieutenant, HmTaldt, rst mchl mehr in Diensten, logirt im Löwen. wallthor den 16. ein Heßischer Capital», Herr Muhl, vorn Regiment Graffendorff, paß. auf dem Caff. Postw. durch. Selzerchor den 16. Herr Baron von Pabius, von Wetzlar, logirt im Posthaus. Selzerchor den 17. ein Franzos. Capitain vom Regim. Bototzky, Hm Schumlizky, paß. auf dem Fankf. Postw. durch. Selzerchor den 18. zween Practicanten, Herr Hoffman« und Herr Dr, Binder, log. im Einhorn. Gebohren und getauft. Am f Jan. Johann Christoph, Georg Philipp Heßmanns, Bürgers und Peruauenmachers, Söhnlein. Eodetn Johann Wilhelm, Philipp Friederich Muhm, Bürgers und W-inhändlers, Söhnlein. ' Am &. Jan. Maria Catharina, Joh. David Lampus, Burgers nndMetz. , gerMeisters, Töchterlein. Am 7 Jan. Jobannetta Eiisabetha, Herrn Joh. Gerhard Tasche, Bürgers und Handelsmanns allhier, Töchterlein. Verstorbene. Am 5 Jan. Joh. Friederich Völkers, Bürgers allhier, Kind. Am 7 Jan. Catharina Maria, Andreas Stohr, Bürgers und Wollen, Tuchmachers, Töchterlein. Diese wöchentliche Anzeigen werden von dem Verleger Johann Philipp Krie, ger, UniversitatsBuchhandlern hiesclbst, an die Herrn Liebhaber gsgen i Rthlr. halbjährige Pränumeration geliefert. Einzelne Bogen werden für 4 fr. ausgege, den. Man wird auch den Herrn Pranumeranten mit denen schon herausgekomme, nen Stücken dienen.