Vieflsche wöchentlich - r /♦ » V Mtt Hachfürsu. Hissen- Darmstädtsscher gnädigsten Erlaubnis n t ----------1—i--; TL : > Gedan■ meisten Einwürfe alter und neuer Freygeister betreffen nicht sowohl die (j^tbc selbst , als die Art und Weise wie manche Begebenheiten welche n tderselben in Wiederspruch zu stehen scheinen,,mit dieser Lehre zu ver-i- niaen sind.: Und hier müssen wir unsre Schwache gestehen. Denn ob» » ich unsre Lehre durch unumstößliche Gründe erwiesen ist, und all-Ein- würse uns nicht wanekend machen dürfen, so lange unsre beweise feste ste« den so können wir doch nicht von allen einzelnen Begebenheiten Rechen» sebast neben, noch i-detj-it die Ursachen ausfindig machen, warum sie gelassen hat. So viel wissen wir daß GStt rocitc und gerechte MW IM , aber welche sie in einem jedem Fall sind, das ist uns osk ganz unmöglich zu ^"^G-schichte der Gelehrsamkeit vor uns nehmen, so sm- dmwir"vi«le unleugbar- Svuren der göttlichen Vorsehung in einer Art von y°i-aebenheiten, worimien sie die meisten aus Unachtsanikeit nicht sus'en. AVer auch hierinnen bleiben verschitdne Stücke übrig, wo roir eben nicht agntz genau zeigen ckönnen, aus1 welcher Ursache GOkt diese, oder jene Schicksale über dre Gelehrsamkeit zujd-rhangm fürgul befunden tzai. Oit Acht und zwanzigstes Stuck. Dienstags den xften 3«lü $1*766. ?rr Gl'esischewZchmtlich -- gemeittttütztze Anzeigen scheint es uns besser, wenn die Sachen ganz anderst gegangen waren. Die Vuchdruckerkunst ist erst in den spätem Zeiten erfunden worden. Es ist kein Zweifel daß die göttliche Vorsehung hierbey würcksam gewesen. Aber warum hat man nicht eher an diese Kunst gedacht, deren Erfindung, nach dem der Mensch einmal schreiben, mahlen, und in Stein und Ertzt grabe« konte nicht sogar schwer scheint. Sie ist ein Hauptmittel zur Ausbreitung der Gelehrsamkeit und zur Beförderung der Wahrheit: und dennoch ist sie von denen Menschen verschiedne Jahrtausende unbekannt geblieben. Sollte man nicht glauben daß unzehliche wichtige Wahrheiten bekannt und eben so viel Unwissenheit und Aberglauben hatte vermieden werden können, wenn sie die Menschen in den ersten Zeiten erfunden hatten? Große Sammlungen von Nachrichten und Schriften sind im Rauch aufgegangen; Nur wenige sind übrig geblieben. Wie dienlich lvürden uns diese verlohrne Sachen zu mehrerem Verstand der noch vorhandnen Bücher und insonderheit zur Be- siattigung unsrer göttlichen Offenbahrung seyn, wann wir sie noch hätten? Jetzo werden alle Kleinigkeiten aufgezeichnet; von den vorhergehenden Zeiten, haben wir oft kaum einige Zeilen, worinnen die Geschichte vieler Jahrhunderte von großen und mächtigen Reichenberührt werden. Hat die Vorsehung alle diese Schriften blös deswegen vernichtet, damit sie uns nicht durch ihre Menge überhäufen sollten? Dieses ist schwerlich zu glauben, weil sonst auch die Vuchdruckerey nicht hätte erfunden werden dürfen. Denn feit dem sind so viele Schriften züm Vorschein gekommen, daß eines Menschen Alter nicht einmal zureicht, die bloße Titel derselbigen aufzuzeichnen. Warum sind gerad dieft oder- jene Bücher übrig geblieben, und Wercke die unstreitig nützlicher gewesen wären, zu Grund gegangen. Warum haben wir noch verschiedne Schmähschriften gegen die Religion, ohne welche ein großer Theil neuerer Freygeister nichts hätte zu Marckte bringen können? Warum haben sich Bücher die den guten Sitten so nachteilig sind, gantz abscheuliche Bücher erhalten? Ich weiß wohl daß man hiervon auch Gründe anzugeben pflegt: aber ich zweifle daß sie die Probe halten, und sich alles gehörig reimen läßt. Ich weiß auch weiter daß alles dieses was ich hier vorgebracht habe ganz natürlich zügegangen ist: Allem dieses thut nichts zur Sache. Es ist eben die Frage, warum es geschehen ist, da es der göttlichen Vorsehung, wenn ich so reden dmf, eben so Leicht war das Wegwe theil von diesem allen, gleichfalö durch natürliche Ursachen und ohne die Wunder zu häufen hervorzubringen? Ich zweifle ob man diese Frage hinreichend beantwortm- kau: sondern ich-br'rr der Meinung daß man auch I ifttb Nachrrchreir. * hkerinnen so wenig wie in. tausend andern Säßen die Wege der Vorsehung ergründen kann. I. Vom wünsikem Es ist kein Stand in der Welt, der nicht wenn man die Sache überhaupt betrachtet, noch verschiedner Verbesserungen fähig wäre Man ist von der Wahrheit dieses Satzes so sehr überzeugt, daß man wenig Menschen anttist, die sich nicht mit Wünschen, die zur Verbesserung eines oder des andern Stückes in der menschlichen Gesellschaft abzielen, beschädigen, und das ihrige dazu so viel bey ihnen steht, würcküch mittel-öder unmittelbar beyzutrngen suchen. , Wenn man aber nicht nur die mancherley Vorschläge, sondern auch die würckliche Verbesserungen, Cie hin und wieder gemacht werden, genau beleuchtet, so wird man finden, daß die wenigsten diesen Nahmen in der Thal verdienen. Bald sind, die Mittel welche gebraucht werden unzu- länglich bald in der That mehr schädlich, alü nützlich, bald aber auch ungerecht und beleidigende . Gemeiniglich dringt man nicht kiefgenug auf den Gmnd der Sache, lbndern hält sich mit Kleinigkeiten auf Dämon besitzt ein Haus das in Cen wesentlichste» Stücken baufällig ist aber er scheut die Kosten, und über-. tüncht es allenthalben, damit e6 gut in die Augen fällt. Er ist zufrieden wenn er andre mit dem äusserlichen Schein betrügen kann, und bekümmert sich wenig darum, wie lange es halten wird, wenn er es nur mit Vortheil loßschlaqen kann. Doris hat sich vorgesetzt einvollkommnes Frauenzimmer zu werden. Sie ist das zum Theil was sie gewünlcht hat. Sie tanzt sie ließt, sie schreibt einen guten Brief, sie spricht französisch, sie ist so witzig, fei» und artig als man nur wünschen kann. Ihrem Mann aber, den sie bekommt ist mit allen diesen Sachen, die sonst nicht zu verwerfen sind, wenig gedient. Er hak sie sich zur Gehülfin ausersehen die ihm sein Hauswesen führen soll, aber zum Unglück versteht sie hiervon nicht das geringste. Sie kann weder ein Hembd machen, noch em Essen zurichten. Ist es ein Wunder daß er ungehalten wird, wenn er sie sieht Spitzen Klöppeln, oder andre kostbare Arbeiten verfertigen oder auf dem Flügel spielen? Hätte DoriS genau genug überlegt, was zu einem vollkommnen Frauenzimmer gehört, so würde sie es vielleicht geworden seyn. Zu ihrem Schaden und Verdruß aber hälfe da« Wichtigste übersehen. E e 2 Was xio Giesische wöchentlich-gemenmützige Anzeige^ Was hilft es Kleinigkeiten zu verbessern/ wenn'man nicht bis zur rechten Quelle gelangt, und das Uebel nicht aus dem Grund zn.hellen sucht. Zuweilen werden nicht einmal Kleinigkeiten verbessert, sondern man ändert bloß den Nahmen, und schmeichelt sich thörichter Weise etwas fthr wichtiges geleistet zu haben. Was würde man von einem Regenten den- cken, dessen Bediente sich bey ihm über dft geringe Bestallung, die sie genies- , sen, beklagten , wenn er anstatt einer würcklichen Verbesserung bloß ihre Titel insgesammt erhöhen und sich hernach rühmen wollte, daß er seine Leute vortreftich gesetzt habe. Und geht es nicht aufdie nemliche Art in tausend andern Füllen? Ist derjenige der sich ein: Von ungeschält hat, mm edler, tapfrer und großmüthigcr geworden als vorher? Ist der Herr der sich in einem höhern Stand hat erheben lassen, wohl darum reicher an Landern oder Einkünften geworden, oder hat das Land etwa den geringsten Vortheil dadurch für sich erhalten? Was hat man hier verbessert oder vielmehr veredelt? nichts als den Nahmen. Sehr ost schlagt man solche Mittel em, die mehr Schaden als Nutzen bringen. Pandin hat eine schöne Frau, die ihm viel Verdruß macht weil sie nicht für ihn allein schön ist. Was thut er seinen Verdruß zu überwinden ?. Er geht hin und betrmckt sich. Nun hat die Frau die vorhin noch behutsam zu Werck gehen niuste, weit häufigere Gelegenheit zu Ausschweifungen. Die Schande die vorher nur wenigen bekannt war, wird jetzt offenbahr. Die gantze Haushaltung geht hinter sich: Er wird in kurtzem ein Bettler-., und muß demohngeachtct seine Frau immer behalten. Wenn er sie durch dieses Mittet Hütte los werden können./ so wollte ich $ ihm noch allenfals verziehen haben. Wenn man eine Verbesserung vornehmen will, so Muß manmikvie- ler Sorgfallt überlegen, ob die Mittel die man anwenden will, auch die gehörige Würckung thun, oder nicht vielmehr weit schicklichere Folgen nach sich ziehen werden. Jener Herr dessen Gebiet vielleicht noch keine kleine Grafschaft ausmacht, will sich bey seinem Nachbaren in ein gewisses Ansehen setzen. Er hält mehr Militz als die Kräfte des Landes ertragen können. Der Ackerbau und andre wichtige Arbeiten werden darüber vernach- läßigt: Er wird in kurzer Zeit arm und verachtet, ob er sich gleich eingebildet hatte er würde nunmehro das gröse Wort in dem Reich mitführen dürfen. Es fehlt ihm nichts mehr als eine Festung: Er bedauert es, daß er sich nicht im Stande sieht, dieselbige anzulegen: und denckt nicht daran N « ft, WM er ft auch hätte, doch «licht einrngl Mtheidigen kan, ton# und VUfoxvfctm* sondern emem jeglichen, der sich einfallen lieft, Krieg zu fuhren, zum iXaud und zu fdnem unt> des Landes grösten Schaden uberlaffen mup. Und gesetzt daß die Verbesserungen dre man vornrmmt, wahre Ve^ bedungen fet)cn, so muß doch dabey wohl zug^eh-n werden, ob ß-auch mit denPßichten der Billigkeit und Gerechtigkeit bestehen und m«««»»«« Richtbeil gereiche». W-r wird es vor eine Kunsth»lt-n, w-nn man d e Einkünfte eines Regenten mit neuen 2M unaeräumt wäre. Crispin weiß wohl wo es fehlt. aber er sieht blop Lif ficb und die ftinigen. Er würckt allerlei) Verbesserungen aus, dre nur •i ... kommen. Und nun rühmt er die vortresliche Anstalten, die man (aber freylich nur seinetwegen) gemacht hat. Alle Leute sollen sich nut ibm freuen, ob vielleicht viele, die eben sowohl eine Belohnung verdient hat« f 'n aber das Unglück haben, nicht so angesehen zu ftyn, nrcht dre geringsten iivfncb»n harn haben. Neran ist neidisch, und sieht alle Verbesserungen, dir einem andern Nutzen bringen, als etwas an, dadurch er über kurz oder lang Schaden leiden, oder doch Vortheile werden entbehren muffen. Und e ar- umunter&rücft et manchen guten Anschlag, wenn et zur Witcklich- keik gekommen wäre, die herrlichste Folgen gehabt haben wurde. So lairae die Leute nicht edler gesinnt sind, und wenn werden sil es werden-so lange wird eS zwar nicht anJohanne^Bulhomen, bG" Nachkommenschaft gewiß unter die Zahlreichsten gehört, sth en..aberes wird auch wenig wichtiges durch ihrs Verbesserungen ausgerichket werden.^ niI Ee i Ein "L Gresisihe wöchentliche Semeittttützige Anzetzen Wir wollen unser heutltzes Blaer mit einigen Persischen Sprue chen beschliesin/ die würdig sind/ daß wir sie untern Leiern bekannt machen. ' Persische Sprüche. Sey den Baumen gleich, Die mit Blattern bedeckt und mit Früchten beladen sind, die Schatten und Speiie geben, denen, die sich ihnen nahen, selbst Denen, Die Steine und Klötze hinaufwerfen. Fragst du, was es für ein groses liebel scy, wenn Du auf eine Ameise trittst; so laß dich fragen, was es für em groses Hebet fey, wenn ein Elefant auf dich tritt ? Laß dich Den grosen Haufen, der dich umgiebt nicht verführen: du wirst allein seyn im Tode und Gericht. Besitzt ein Mensch Tugend, so rede die Tugend mehr von ihm, als er von der Tugend. Rechid sagte einmal zu feinem Bruder, der berühmte Veloul: Gieb mir auch eine gute Lehre. Dieser antwortete: Man nimmt nichts mit sich aus der Welt, als Die guten unD bösen Werke: Hier hast du zu wählen. ' 1 Ein reicher ohne Gutthätigkeit ist ein Baum ohne Frucht. Ein Armer ohne Geduld, eine Lampe ohne Cd. Ein Jüngling ohne Gewissen, em^u^ohne Dach. Ein Weib ohne Schamhaftigkeit, eine ungchl- Unglücksfälle sind eine Fackel in der Hand dessen, dem sie begegnen ihm zu entdecken, wie er mit seinem Schöpfer stehe. Gutes mit gutem vergelten, pflegen auch Die Esel. Böses mit bösem vergelten, ist Der Hunde Gewohnheit. Gutes mit bösem vergelten, ist Die Art des Teufels: Aber böses mit gutem vergelten, ist göttliche Tugend Das Allmosen spricht zu Dem, Der es giebt: Ich war klein, Du hass Mich gros gemacht; ich war beneidet, du hast mich liebenswürdig gemacht; ich hatte keinen festen Sitz, du hast mir einen gewiesen, ich war unter deiner Hut, nun bist Du unter Der meinigen. LV- sagte von einem Schwätzer, ich höre das Gekös der Mühle, aber ich sehe rem Mehl. ' 9 Als ein Araber gefragt ward, woher er wisse, daß ein GCtt sev, antwortete er: Ich weis es eben so, wie ich aus Fußtapfen im Sand erkenn», ob em Mensch oder em Thier darüber gegangen,v ihtb Nachrichten. 221 Ein Thor hat sein Herz auf der Zunge, ein Weiser ziehet die Zunge ein Baum, dessen Wurzel Vergnügsamkeit, und die Frücht Ruhe ist. ~ r , . Das Naturel ist ein Metall, das nur erst aus dem Schoost der Erde kommt; es bedarf Scheidens und Sauberns. Nachricht. Demnach zu hinkünftiger Sicherstellung derer bey unserm Ganerb- schafftlichcm GesamtAmt confirmirter gerichtlichen Obligationen unb Pfandverschreibungen , wir zu verordnen nöthig gefunden haben, daß alle diezem- nige, welche dergleichen Obligationen und Pfandverschreibungen in Händen und darauf zu fordern haben, solche binnen vier Wochen a dato an, entweder in original! zu produciren, oder doch mittelst Eingebung also eingerichteter Designationen, daß darinnen erstlich die Nahmen der Schuldnern, 2) die Summa der Kapitalien, 3) Jahr und Tag, wenn die Oblt» aationes confirmiret und 4) fals solche vor 1*72.0. ausgestellt, ferner die Unterpfande extrahiret sind angeben, oder gegenfalls sich gewärtigen sollen , daß nach Ablauf dieses Termins sothane nicht producirte gerichtliche Obligationen in den bisher geführten (^onttatten-Büchern ausgestrichen und vor die Zukunfft nur als blofc Chyrographa gültigseyn und angesehen werden; Als wird solches hiermit zu jedermanns Nachachtung of- ftntlich bekannt gemacht. Grostnbustck am 4ten Julii 1766. Adeliche Schultheis Vierer und GanErben des Buseckerthals. was verlangt wird. Ein Fürstlicher Beamter suchet ein tüchtiges Subjeäum, fo Studie besitzet, eine saubere Hand schreibet, und in dem Rechnungswesen sattsam geüb et ist; Desgleichen wird ferner von einem anderweitigen Beamten ein Mensch gesuchet so eine fertige gute Hand schreibet, und zugleich die Dienste der Aufwartung dabey zu versehen willens ist. Derienige welcher hierzu tüchtig und solches zu prastiren willens ist, kann sich bey Ausgebern dieses melden. 8.2,4 Mestsche wöchentlich- S^meittttützlgeAttzerge^ Ein- und auspaßirende vom f Jul- brs den Uten 3h1u 1766. Wailthor den. fken Jul. ein HessenCasslifcher Lieutenant/ Herr Kalckoff, vom Regiment Kniphauffen , paßirt durch. Selzerthor den f. Herr Affffor von Meyer, in Braunschweigischen Diensten, logirt bey Herrn Lieutenant v. Keller. eod. Herr von Holzendorf, bedient nichts, pass, durch. wallthor den 6. Herr Assessor Bestfeld von Hannover, paff, durch. wallthor den 7. Herr CammerSecretar. Reh von Lid), pass, durch. Wallthor den 8. ein Hess.-nCaffelischer Lieutenant, Herr Stamm, vom Regim. Gräffendorff, logirt im Einhorn. eod. Herr Rentschreiber Lang aus dem Kloster Hayna, paff, durch. Gelzerthor den 9. em KaiMl. Hofrath, Herr Banßel, pass, durch. eod. ein Kayserl. Lieuten. Herr Nolden, logirt im Ritter. eod. ein ChurMainzischer Amtskeller, Herr Keller, log. im Einhorn. Wallrhor den u. auf dem Cass. Postw. ein HessenCassel. Lieuten. Herr Klingenter, vom Regim. Dittfort, ein Advocat u. 1 Student, pass, durch. Gcbohme und getauft. Am 4 Jul. Johanu Willhekm, Johann Millhelm Kann, Bürgers und Mauermeistees, Söhnlein. Am s Jul. Friederica Catharina, Johann Adolph Keil, Bürgers und Schuhmachers, Töchterlein. Verstorbene. AM ZO Jun. Elisabttha, Johann Georg Beckers, Bürgers und Huf- Schmidts, Töchterlein. Am 7 Jul. Zacharias Jacob Baumann, Christian Conrad Baumanns, Bürgers und Beruquenmachers, Sohn. ' eodem. Philipp Jacob Haaß, Ludwig Willhelm Haaß, Bürgers und \ Knopfmachers, Sohn. Diese wöchentliche Anzeigen werben von dem Verleger Johann PhilippKrie, aer, UniversttatöBuchhändlern hieselbst, an die Herrn Lnhhaber gegen t Rchsx, halbjährige Pränumeration geliefert. Einzelne Bogen werden für 4 Fr. ausgege, Yen. Man wird auch den Herrn Prännmeranten Mit denen schon heremsgekonnneZ nen Stücken dienen,