Mesrsche wöchentlich- WAMU Mnzelgen unö Nachrichten. Ein und Dreißigstes Stück. Dienstags den zoeen 3«lu' 1765» Mit Hochfürstl. Hessen--Darmstadtrscher gnädigsten Erlaubnis. Beitrag zu der geheimen Geschichte. „ Meine Herrn! n 11 11 nn seit der Zeit nicht so viel dabey erspart habe, daß ich mir nur einige Ru- „ then Landes auf dem Parnaß hatte kaufen können. Denn was das „ schlimmste dabey ist; so vertrinkt man alles wieder an Wein, wie manS „ verdient, und hernach hätte man beynahe auch Ursache, alle zwey bis f, drey Jahre eine neue Art von einer Dichtkunst zu lernen. Ich Habs „ mich meistens nach der berühmten Gottschedischen Dichtkunst gerichtet, „ die meines Ermessens die erhabenste und nachdrücklichste nach den Zeiten „ Hiobs und Davids ist. So edel und Gedankenreich druckt sich kein „ Poet aus, so weit entfernt sich keiner von der Prosa, als Gottsched. „ Und wie rein und ausgesucht ist sein Reim nicht? doch so vortreflichdie- „ se Dichtkunst auch ist; so sehe ich doch einige kleine Geister, die sie ab» ff schaffen, und den durch seine unvergleichliche Schriften verewigten Na- Hh - men flgSanicn Sie doch jederman vor der Dichtkunst. Sie ist in der ^£4 That eine brodlose Kunst, und man wird nur durch sie von wichtigem Geschäften abgehalten. Ich habe sie nunmehro on über 40 Jahre getrieben, und ich kann Ihnen schwören, daß ich Mi Giestsche w5chLtttlich> gemeiunStzige Anzeigen ff men eines Gottscheds verdunkeln wollen. Aber ich verliere mich ganz „ von meinem Endzweck. Ich wollte Ihnen nur noch sagen, wodurch „ id) eigentlich zur Erlernung dieser Kunst bin gereizt worden. In mei- „ nen jünger» Jahren war ich ein sehr verliebter Mensch, der bey dem ff ersten Anblick eines schönen Mädgens gleich vor Liebe sterben wollte. ff Und wenn id) das Glück hatte, daß es mir einige freundliche Blicke zu „ warf, so machte ich ein Gedicht über das andere auf dasselbe. Ich tf hatte nicht selten das Vergnügen, Beyfall zu erhalten ; dies munterte ff mich so sehr zur Dichtkunst auf, daß ich Tag und Nacht auf Verse tf sann und es in kurzer Zeit durch die ununterbrochene Uebung so weit n darin brachte, daß ich ganze Stunden lang in Versen aus dem Steg- ff reif reden konnte. Was meynen Sie wohl, meine Herrn? Und den- „ noch lebe ich anitzt in den elendesten Umstanden. Aber wissen Sie, wo- „ her das mag gekommen seyn? Ich vergaß bey meiner Poesie die Juris- n prudenz, die ich mir zum Hauptvorwurf meines Studierens gemacht „ hatte, ich verfertigte ohne Aufhören Gedichte auf meine Huldgöttin- „ nen, und diese belohnten mich mit weiter nichts, als mit einigen lacheln- „ den Blicken, und wenn es hoch kam, mit einigen Küssen, die ich ihnen 9f abstehlen mußte. Und noch viel weniger fand ich einen Macen, der ff meine Leyer in seinen Schutz genommen hatte. Denn die Macenen, tf wie Sie, meine Herrn, selbst wissen werden, sind seit dein seeligenTo- ff de unsers Herrn Vaters Horaz sehr selten geworden. Wenn ich nicht ft meine meiste Zeit in der Welt gelebt hatte; so würde ich vielleicht zu- ff letzt nicht mehr wissen, wie ich mein Leben erhalten sollte. Machen Sie ff also ihren Lesern diesen Brief bekannt, damit sie durch mein Beyspiel tf klug werden, und die kostbare Zeit und ihre vornehmsten Pflichten nicht ff der brodlosen Dichtkunst aufopfern mögen. Darum bitte lch sie instöu- „ digst Dero Hofeld den ig Julius *?6 5. ergebenster Diener n. Aus den Leipziger IntettigenzBlat Nro. 29. wird eine Beitreibung von einer «enen pfahlrammel Machine zu Erlerchremng bcym Wasserbau ohne so schwehre kosten Z» und Nachrichte». t, 41 zu gebrauchen/ bekannt gemacht/ welche wir hier mitt rheilen wollen. Je deutlichere Beweise von der Nothwendigkeit guter Wafferbaue so manche unsrer an der Elbe/ Mulda und Saale gelegenen Gegenden darbietet, desto aufmerksamer sollen wir billig auf dasjenige seyn, was dieses kostbare, mühsame und langweilige Geschäfte, theils wohlfeiler, theilS dauerhafter, theils kürzer machen, theils überhaupt erleichtern kann. Dahin gehöret nun vorzüglich die Einrichtung der dazu nöthigen Maschinen, unter welchen die Pfahlramme, das ist diejenige, mittelst welcher die Pfahle zu den Grundwerken in die Erde hineingestossen werden, eine der vornehmsten ist. ES kommt dabey alles auf vier Stücke, das ist, darauf an: daß 3) ein schwerer Schlegel; b) hoch genug; c) mit kleiner Kraft und d) geschwind erhoben und regieret werde. Diese vier so schwer zu verbindenden Eigenschaften hat der Baumeister des Prinzen Carls von Lothringen , Mr. Fauite in einer Erfindung geschickt und pracktisch zu verbinden gewußt, die wir jetzt so deutlich, als es mit Worten und ohne Riß und Modell möglich ist, mittheilen, wollen. Die ganze Maschine hat folgende Gestalt: Der Rammelknecht oder Schlegel lauft zwischen zwey perpendicularen, das ist, gerade aufgerichteten Balken, durch deren Hülfe ein einiger Zimmermann den Pfahl sehr leicht regieren kann, wenn er auch zo. bis ro Lothring. das ist, fast zr bis $11 Leipziger Schuh, oder 15 bis 25 Ellen lang, und 16 bis 20 Zoll dick wäre. Diese beyden aufgmchteten Balken können zu Einjchlagung schief eingehender Pfahle, vermittelst gewisser Gelenke, selbst schief gestehet, und durch Gewinde oben an dem übrigen The.il der Maschine dergestalt bevestiget werden, daß sie nicht rücken kann. Der eiserne Schlegel wiegt über 1700. französ. d. i. 1788 Leipziger Handelspfund, und fällt ganz frey auf den Pfahl ohne Reibung, auch, je tiefer der Pfahl eingehen soll, desto stärker, indem man ihn sodenn um so höher herunterfallen lässet Die Arbeit der Leute geschiehet an zwey Handhaben , die beständig umgedrehet werden, und die ganze Maschine regieren. Der Vortheil dieser Maschine lässet sich zum Theil schon aus ihrer Beschreibung abnehmen. Man kann mit. selbiger die Pfähle von 10 bis 40 Schuhe tief in die Erde einschlagen, und braucht dazu nicht mehr als Hh r 6Ar- 544 Giesifche wöchentlich-gemeinnützigeAnzeigen c Arbeiter/ das ist Trv der Anzahl, die man sonst nöthig hat, da man ge- meimglich bis an 60 braucht. Drey arbeiten an den beyden Handhaben, und drey ruhen indessen aus. Äusser ihnen regieret ein Zimmermann den -Pfahl. Der Schlegel gehet langsamer in die Höhe als sonst; allein dem ungeachtet ist die Zahl der Schlage, die in einem gewissen Zeitraum, als z. E. in einer Stunde geschehen, mit der sonst gewöhnlichen Anzahl einer- ley, theils, weil der Schlegel geschwinder niederfällt, theils, weil die Arbeit nicht ausgesetzt werden darf, um die Leute ruhen zu lassen, wie sonst geschiehet. Durch die grosse Kraft der Schlägel gehet nicht nur der Bau viel geschwinder von statten, sondern wird auch viel vcster und dauerhafter. Eine Probe hat der Erfinder auf dem Lothring. Lustschloß Trevure mit 450 Pfählen gemacht. Sie sind 30 Schuh in die Tiefe gegangen, und jeder 16 Zoll dick gewesen. Nach der bey dieser Anzeige geschehenen Angabe hätte die Arbeit mit einem gemeinen Ramme! 39$7 fl. gekostet; mit dieser Maschine ist aber der ganze Aufwand höher nicht, als auf 600 fl. cmgesiiegen, folglich sind die Kosten nur etwas mehr, als der sechste Theil, der gewöhnlich gewesen, oder es sind 33$? fl. ersparet worden. Doch nicht allein das alte Deutschland, sondern auch das neue in seinen itzigen Grenzen, kann dergleichen aufweisen. Fast zu eben der Zeit, als Mr. Faulte diese Entdeckung in Lothringen gemacht, hat ein Pfarrer zu Gaisburg in dem Würtembergischen, ohnweit Stuttgart, eine ähnliche Erfindung einer Pfahlramme bekannt gemacht, die nach ihrem wesentlichen Bau der Faultischen sehr gleich kommen sott. Der Erfinder selbst versichert in einer Nachricht, die uns die Vortheile dieser Maschine beschreibet, daß die Anzahl derer dabey nöthigen Arbeiter 4 der sonst gewöhnlichen Anzahl, die Zeit der sonst gemeinnöthigen Zeit, und Unkosten nur V? der sonst aufzuwendenden betrage. 2000 Schläge können in 5. Stunden einen 13 und 17 Zoll dick und breiten Pfahl, 22 Schuh tief in vesten Kies durch 8 Männer so vest eintreiben, daß er in der Verbindung mit andern Pfählen einen Eisgang von 2 bis 3 Klaftern hoch aufhalten kann. Eine Beschreibung dieser Maschine ist näher noch nicht mit- Setheikt, sondern nur gemeldet worden, daß dergleichen sowohl, als Riß und Modell dieser Maschine, durch die Metzlerische Buchhandlung in Stuttgart, bey denen Erben des Herrn P. Frauers, zu haben sey. Acä- i . und Nachrichten. <41 Academische Nachricht. Am 2;ten dieses vertbeitigte Herr Carl Friederich Geiferheld/ aus Schwäbisch-Hall/ seine Juaugural- Disputation, unter dem Vorsitz dcs Herrn Rentons Magnifici, Hofrath Aschen, mit so gutem Veyfall, daß ihm, nachdeme er, auch in den übrigen Examinibus, wohl bestanden, am 2-sten dieses die gebetene Würde eines Licentiari iuris er- theilet wurde. Die Diflertation, welche, ohne die, an den Reichs- Stadt-Rath zu Schwäbisch-Hall gerichtete Dedication, sechs Bogen stark ist/ handelt de foroheredis; eine Materie, die, nach der verschiedenen Beschaffenheit der Sache, unter den Rechtsgelehrten überaus strittig ist. In dieser, mit eben so vieler Gründlichkeit, als Genauigkeit, ausgearbeiteten Schrift wird behauptet, daß der Erbe, mit denenjenigen Klagen , die schpn gegen den verstorbenen Erblasser angestellet werden konten, und die, gegen den Erben, als Erben, statt haben, in dem foro domicilii des verstorbenen Erblassers, nicht.belanget werden könne. Diese Meinung wird, mit trifftigen Gründen bewiesen, und die, ihr entgegen stehende Gründe werden nachdrücklich widerleget. Sodenn wird untersuchet, Ob der Erbe, in foro defuntii domicilii privilegiato, oder auch in foro defunfti fpeciali, belanget werden könne? ferner: wie sich die Sache verhalte mit denenjenigen Klagen, mit welchen der Erblasser noch hat belanget werden können; und zuletzt wird die Frage berühret: quis fit iudex competens, fi contra plures unius defundti heredes, aut in plures res, eundem iudicem, faltim in prima inftantia non agnofcentes competit aftio? die aus der doftrina continentiae caufarum beurtheilet werdea muß. was verlangt wird.. Ein vornehmer Herr vom Stand der ein Kenner und Liebhaber des Natur und Mineralreichs, wünschet Gelegenheit zu haben bey hiesigen Herrn Gelehrten und Liebhabern der Mineralien in Hessen, sich in Corre- spondenz einzulaffen; er erbietet sich auf das aufrichtigste seines Orts mit dasigen Versteinerungen und Curiofis zu dienen. Bey Ausgebern dieses kan man Ort und die Addresse erfahren. Hh 5 ff* Giesische wSdxntlid) gemeinnützige Anzeigen Folgende Bücher sind zu verkanfen. kr. in gut Pergam. Band. xls Puffendorf ( 5am.) de Rebus Suevicis abexpeditione Guflavi Adolph! adabdicationemusque Chri tianae, fol Frf. 705. 3 fl. Berg.B. Imhof (lac.;Wilh.) Genealogiae XX. Illuftrium in Hifpania familia- rum, Lipf 712. r) eiusd. Corpus Hiftoriae genealooicae italiae & Hifpaniae, Norib. 702. z st. gut Pergam. ßonfini ( Ank.) Hiftoria Panonica (eu Hungaricarum rerum decadcs IV. Coloniae 690. 2) Aretmi (Leon.) Hiftoria Florentina, Ar- genr. £10, z st. gut Pergam. Carpzovii (Ben.) Praftica rerum Criminalium, fol. Witteb. i£24. 3 st Pergam. Band. Plutarchi Oppra omnia, fol. Francof. 605. 2 fl. Ruck und Eck. lacobi Regis Magnae Britanniae Opera, Francof. 16X8. 2) Thomas Mon Hiftoria Richardi III. Regis Angliae, Frf. 1689. 3) Ba- conis de Verdamm Opera omnia, fol. Lipf 694. 4fl. inPergam. Duareni (Francifci) Opera omnia, fol. Lugd. 548. 3 fl. in©d)n)6inslc# der sonst alle sauber conditionirt. A v e r t i (Te m e n t. Es Mn allhier auf Montag den ften August 1765. und folgende Tage, gegen baare Zahlung nach Franckfurtischem Eurs an den Meistbie- thenten öffentlich verkauft werden. 1) Goldene Taschen-Uhren. 2) Silber Geschirr, allerley Sorten, als plat des menages, Ter- rines , Lavoir, Caffee- Thee Milch-Kannen, LeuchterCredentz. Teller rc. z) Extra schöne Pendil- Wand - und Stell-Uhren mit Glocken, so in vergoldenen Porcellainern und emalirten Gehäusen stehen, nach der lieuesien Faqon. 4) Tafel- Th6e- Caffee und Chocolade-Services, von seinm Meisner und Japanischen Porcellaine. 5) Statuen und Figuren von Meisner Porcellaine und faiance. . 6) Drey Hundert und mehr Stücke Schildereyen nach dem Gouc der besten Künstler in vergoldeten, laquirten und geschnitzten Rahmen. c 7) Ta- Mtd rTlachnchten. -47 7) Tapeten zu £ bis 8. Zimmern. 8) Thresores, Comoden, Schräncke, beschlagene Sessel/ Tisch, Spiegel und Glaser von vielerlei) Sorten. -) Feder-Betten, Cattunene Couverts, Pftrdhaarne Matratzen, nebst Bettstellen mit Vorhängen. io) Reise- und Parade-Wagen, nebst beschlagenen und ohnbeschla- genen Kutschen - Geschirr. ii. Aufsatz zu Confecturen, Leuchter, Schreibzeug, Lavoir Von stark versilberten Metall, ingleichen Zinn, Kupfer, Meßing, Eisen und Blechwerck. i r) Alte Rmggauer, auch etwas Französische Weine in Bouteilles, und eine Parthie leere Weingrüne Fässer. Sodann iz) Büchsen, Flinten, Pistolen und Degen. Wer Lüsten hat von obigen etwas zu ersteigern, kann solches bey dem Fürstlichen Hauptmann, Herrn Schmalkalder, in Augenschein nehmen, und sodann nach Belieben Commitliones ertheilen, oder zur anberaumten Zeit sich bey der Auction selbsten einßnden. Giesser den zzten Julius 1765. Em- und auspaßrerende vom zoten Iulü bis den Löten 3ulu 1* *7 6 f. wallthor den 20. Jul. die CammerZrau von Busch, und ein Domherr Herr von Busch, paßiren von Frankfurt hierdurch. • - Eod. Herr Amtmann Zaunschliffer von Hanau, paßiren von Marburg hierdurch. t - Eod auf dem Cassel. Postw. eine Mannsperson aus Wesel, Herr Dechlech und Hr. Schneider aus Marburg, bedienen nichts, paß. durch. wallthor den 22. ein Preußischer -Obristlicutenant Herr von Düring, paßirt herein, logirt im Einhorn. * - Herr CammerRath Hilchen, paßirt durch. Wallchor den 23. Herr von Plat aus Londen, kommt von Marburg, logirt im Posthaus. waUchor den 24. Frau Generalin von Krocko nebst einem Junker und r Fräulein kornmen von Berlin. Item ein Preußischer Obristlieutenant, Herr Fabricius, paßirt von Frankfurt durch. • - eod. auf dem Cass Postw. ein Kaufmann, 3 Juden und ein Heßischer Fourrier, paß. durch. Eod. L4S Giesische wöchentlich- gemeinnützige Anzeigen ♦ - Eod. Herr von Rastorff paßirt von Hannover herein, logirt im Posthaus. Gelzerehor den zf. ein Preußischer Obrist von der Garde, Herr von Willenbeck/ und Herr CammerRath Haumann von Hanau, pas- siren hierdurch. wattthor den 26. ein Preußischer Obrist, Herr Mannecke, paßirt von Marburg durch. - ♦ Lod. auf dem Cassel. Postwagen, ein Bedienter vom Caffelischen Hof, ein Kaufmann aus der Schweitz und 2 Weibspersonen, pas- siren durch. Gebühren und getauft. Am zf Jul. Philipps Peter, Philipps Gerhard Fillmanns, Burgers und Zimmermanns allhier, Söhnlein. Verjksrbett. Am 27. Jul. Susan. Maria Völckern, Joh. Fried. Völckers, Bürgers und Schuhmachers, wie auch Pförtners am Wallthor eheliche Hausfrau. Zeucht- und ankere Preiße am Marktag deu 27 3ul, . 176$. Gieser Maas, alb. alb. Pf. fi- Pf. 20 1 2 2 f r i Sc-, 2 Becker Preist. ft. Lots). Qu« alb. pf. alb. pf. ft. LothlQu. 2 2 4 4 1 1 2 2 2 2 Weck - Leitscher < 14 14 2 8 12 4 3 6 2 17 4 3 2 2 2 3 2 2 2 4 2 2 Ochsenfieisch - Kühfieisch - Rindfieisch - Kalbfleisch - Schweinefleisch Hammelfleisch Schaffieisch Bockfleisch - Wurst - t Kalbsgelüng KalbsLeber - Gerste - - 1 Pfund klein schelte Gerste Brod, i ButterBretzel I Achtet Korn » i Achtel Gerste > 1 Achtel Wachen 1 Achtel Hafer ; 1 Meste Erbsen 1 Meste Luisen $ 1 Pfund Husche 1 Pfund gescheite ft. I I I : I Karpfen Hecht » Persing - Barmen Echteyen Butter - alb. 6 6 6 3 3 5 Pf. paarz alb. Pf. 1 junge Hahne 6 1 jungeTauben 5 < alt Huhn 6 8 Eyer 4 Diese wöchentliche Anzeigen werden van dem Verleger Johann Philipp Kne, ger, UuiversitatsBuchhändlern hieselbst, an die Herrn Liebhaber gegen 1 Rthlr. l>albjährige Pränumeration geliefert. Einzelne Bogen werden für 4 kr. ausgege- - den. Man wird auch den Herrn Prauumeranten mit denen schou herausgckomme/ MN Socken dienen, X