w A VieffsHe wöchentlich - e /> i Dienstags den rrken (Dctobr. 1765. Mit Hochfürstl. Hessen-Darmstädtischer gnädigsten Erlaubnis. Beschluß der Lrnmen'schett »errachriing über die Ab-> sichten im Thierreiche. ! wundervoll finb die Anstalten in der Natur zur Nahrung des so sehr bevölkerten Thierreiches! Welche Künste und Fertigkeiten sind nicht den Thieren aller Arten anerschaffen, sich und ihren Nachkommen die uökhige Speise zu verschaffen! Einige, deren Leden mit dem Sommer anfängt und aufhört, sorgen für ihre künftige Brut, daß sie an dem Orte, wo sich ihr Leben anfängt, ihre Sp-iße bereit finde. Darum legen sie, ehe sie sterben, ihre Eyer, nicht überall hin , wohin sie kom- men, sondern, wenn sie vom Wasser Herkommen, inö Wasser, oder wenn sie auf dem Lande leben, an diese oder jene Pflanzen, nicht an dis Blätter, die im Winker abfallen, sondern an die Zweige und Aeste, an den Stamm, in den Mist, in das Holz, in Wolle, oder auch in die Körper andrer Lebendigen, damit es ihnen, wenn sie nun zu leben anfangen, nicht au Nahrung fehle. Andre, die einen oder eklicheWinter durch leben, wo mchks für sie wächst, empfinden um diese Zeit einen Trieb zum Schlafe, dem sie nicht wiederstehen können, »erkriechen sich in der Absicht, we- . den sich in einem Blatte oder Winkel ein künstliches Bette, oder graben sich ein Lager in die Erde,.scharren sich ein, oder legen sich in tue Hö- '•<’> U u (ungen ;z8 Giesisthe wöchentlicht Nemeittnützige Anzeigen lungen alter Mauren oder Baume, oder auch in den Schilf, und stehen Da Frost und Hunger aus, ohne, zu hungern oder zu frieren, bis sie durch die Warme' des Frühlings wieder belebt, und, so zu sagen, vom Tode erweckt werden. Andre legen sich Vorrathskammern für den Winter an, füllen stein der Ernde mit der^ihnen nöthigen Speiße, und verwahren sie darinnen mit einer solchen Vorsichtigkeit, beobachten auch in ihrem Genüsse eine solche kluge Eintheilung, als wenn sie genau ausrechnen könnten, wie viel ein jedes von ihnen in sechs Monaten zu seiner Erhaltung brauchte. Andre, als viele Vögel und Fische wandern und ziehen zu gewissen Zeiten von einem -Orte zum andern, theils ordentlicher Weise, weil alsdann ihre Nahrung an den Orten, wo sie sich aufgehalten haben, aufhört, theils ausserordentlich, wenn irgend einmal ein Mangel an dem ihnen nöthigen Futter einfällt. Wer pstanzte ihnen diese wunderbare Neigung ein, nach ihren verschiedenen Bedürfnissen auch ihre Wohnung zu verändern? Wer lehrt sie die bequemste Zeit zu ihren Wanderungen? Was ist bewunderswürdiger, als die Ordnung und Policey, welche sie auf ihren Reisen beobachten, wenn sie in grosen Gesellschaften über so weite Länder und Meeren stiegen? Wer macht sie so klug, daß sie ihren Weg niemals verfehlen? Wer führt, wer ernährt sie, wer reichet ihnen, was sie bedürfen? Wer hat ihnen die Herbergen angewiesen, worinney sie ihre Nahrung antreffen? Ein Storch unter dem Himmel weiß seine Zeit; Turteltaube, Kranich und Schwalbe merken ihre Zeit, wenn sie wieder kommen. Wer etkennt nicht daraus einen höheren Verstand, der nichts ohne Absicht thut, und sich keine Absicht vorsetzt, die er nicht durch die gewissesten und besten Mittel zu erreichen weiß? Und wer erkennt ihn nicht in den witzigen Erfindungen und Künsten der -Tbiere, ihrer Nahrung habhaft zu werden! Diejenigen, welche bestimmt sind , von dem Ueberstuffe anderer Thierarten zu leben, können ihr Futter nicht mit der gelassenen Ruhe finden, als ein Rind oder Schaf- Sie hätten Schnabel, Stachel, Zähne, Klauen und andre solche Werkzeuge; sie hätten Stärke und Geschwindigkeit vergebens, wenn ihnen die Wissenschaft und Kunst verweigert wäre, sich dieser Werkzeuge zu ihrem Nutzen zu bedienen. Was eröfnet sich hier nicht für ein weiter Schauplatz der göttlichen Weisheit und Vorsicht! Welche gebohrene Jäger sind nicht so viele Raubvögel l Welche Baumeister die Biber, die von Holz ganze Dämme über Wasser anlegen, um auf denselben die Fische zu belauren, von dsnm ste kben söllenl Welche künstliche Weber die Spinnen, Netze zu n!' ver- UttdNachrrchtett. E verfertige«/ um die Fliegen mW andere Insekten/ als den ihnett bestimmten Raub/ darinnen zu sangen! Wie listig verfolgen diese ihre Äeute»- wie witzig wissen jene ihren Raub zu beschleichen! Wie geschickt graben sich Wdere in die Erde oder in die Sumpft/ um sich der Thme zu bemächtigen/ die ihnen eine angenehme Speise sind! Wie fertig wissen noch andere öurrh die Schürft ihres Gesichts oder Geruchs tn emer grosen Entfernung d niaen m entdecken, von deren Blut und Fleisch sie sich nähren muffen! UnÄ fertig roiffirtbie, so Kloß von Pflanzen sich erhalten, gefunbe unv schädliche Grasarten von einander zu unterscheiden! AuSderKlugheit der Raubthiere erkennt man zwar, daß sie von ihrem werfen Schöpfer Mit einer Kesondmi Fertigkeit und Kunst begabt worden sind, das zu thun,was sie thun. Aber man erkennt zuglech daraus, daß fie nicht da sind,eimge> Thierarten ganz auszurotten, sondern nur ihrem Ueberstuffe Grenzen zu setzen und sie alle unter einander in einem gewissen Gleichgewichte zu erbat» ten. Dieser Absicht wegen waren sie unentbehrliche Glieder in der Kette der Natur; aber ebendarum ist ihre Anzahl verglichen mit 6 er Zah der nützlichen Thiere, so sehr geringe. Die schädlichste» und stärksten Thiere sind desweaen gemeiniglich die unwitzigsien. Sie vermehren sich um dieser Absicht willen nicht so stark, als andre; sie muffen einander selbst aufreiben; ihre Jungen muffen andern zur Speise dienen; einige schlafen auch deswe» gen den ganzen Winter hindurch, oder können, wie Vie Bare und Wölfe, lange hungern. Darum verdauen diese so langsam; darum sind jene, wie Crocodil, so steif und ungelenkig, daß ihnen die meisten von den Thieren, denen sie nachstellen, leicht entwischen können. Diesen Endzweck nixb gewiss» zu erhalten, sind den schwachem Thierarten tausend Mittel, Künste und Waffen zu ihrer Vertheidigung geginnt worden. Einige schützt ihre fL-be, welche der benachbarten Erde, Dem Grase, dem taube oder den »eiten so ähnlich ist, daß sie von ihren Feinden mit Mühe entdeckt werden. Andre verbergen sich, oder spinnen sich zu ihrer Sicherheit ein. Diese retten sich durch die Geschwindigkeit oder Mannigfaltigkeit ihrer Bewegungen in ihrem Laufe oder Sprunge, wenn jene durch Die Schärfe Des Gesichts oder des Geruchs die ihnen drohende Gefahr von ferne wahrnehmen und sieh ihr bet? Seiten zu entziehen suchen. Einige beschützen sich dadurch, daß sie im Wasser untertauchen, andre dadurch, daß sie das Wasser trübe machen, andre vertheiDigen sich mit ihrem Geheule, oder Zischen , anOre: Durch einen zornigen und schrecklichen Anblick; andre Durch den Gestank ihres Unflates. Andre Thiere verlassen sich wider ihre Feind« auf ihre Pan« Uu i ier 34° Giesische wSchemlich Semekttttäytze Anzetzm zer oder Waffen; diese sind mit Schuppen, Stacheln, Schaaken und an- dem saft undurchdringlichen Hauten und Decken verwahrt; jene vertheidiaen sich Mit Aörnern, starken Federn, Spitzen, Klauen, Zahnen und Stacheln. jet)c5 kennt seine schwache Seite und hütet sich, sie seinem Feinde bloß zu geben; jedes kennt auch die Schwäche derer, die es zu fürchten bat, iTL ®frcttc Ouf der Seite beyzukommen, wo es ihm am Dichtesten widerstehen kann. Alle haben so viel Schärfe der Sinne, Stärke, Geschwindigkeit, Vorsicht und List, als erfordert wird, der Macht, Hur- tigkeit und List ihrer Hernde das Gleichgewicht zu halten, und ihnen so vie- Ä» entrefen' aLd "^hig sind, sie immer in einem gleichen Verhältnisse der Menge fortzupflanzen und zu erhalten. Wer kann so blind oder so boshaft seyn, daß er nicht him'nnen einen an Absichten und Mitteln unendlich fruchtbaren Verstand erkennen sollte? - UrlD wie deutliA leuchtet er nicht aus der wundervollen Erzeugung und ßVMvHAt ^hrerarten hervor l Alle Thiere, bey denen ein zwiefaches Geschlecht bemerkt wird, empflnden auch einen mächtigen Trieb sich zuvaa- !5!.^ ^1^Qtter,rUut) ntie' oie üi$n Trieb empfinden, finden ein Ge- Paaren und Junge erzeugen können. Zu diesem Endzwecke stimmet alles überein. Alle wissen die bequemste Zeit ihrer Begattung, jedes kennt den Gatten seiner Art, und unterscheidet ihn von al- len andern Lebendigen, obgleich unter den mannigfaltigen Arten von vier- fußkgen Threren, besonders unter den Vögeln, Fischen und Insekten eine ch- Achickchkeit anziitteffcu ist, daß die Menschen st-kaum durch die sorg! faidgste Beobachtung von emander unterscheiden können. Moder haben fie ' diese genaue Kennen iß ? Warum verwechseln sie einander nicht? Warum ' Ä LC1 geschiedenen Arten der Thiere, so lange sie ihre natürliche Freyhew behalten, keine solche Vermischung, wodurch sie ausarken und die ersten (Gattungen ganz von der Erde verschwinden könnten? Tst es mcht em Wunder der Weisheit, daß die Thiere, wo Weiblein und Männ, ^w/wander weder an Gestalt noch Farbe gleichen, sich doch nicht von ein- ^wer vdk.rren? Wer lehrt sie das Geschlecht der andern Art in der Ferne an der blosen Stimme kennen, und zwar unter den unzählbaren ähnlichen Stimmen, die im Walde, auf dem Felde und in der Höhe der Luft ertö- nen, einander genau und ohne Jrrthurn von einander unterscheiden > Wer ww nicht erstaunen, wenn er bemerkt, wie bey allen Thierarten die Glied- Zeugung sich so ineinander fügen, daß sie nicht anders, als mit Absicht für emander.die.Bildung haben können.,, die sie hat»en? Und welch ein lmd 14* und ,;rt ejttdttb« ifl es mckt, daß jedes Thier in der Paarung gerade die Stellung und Bewegung annimmt, welche zur gewissen 3ortpflan$ung eme5 Gesckleckts die bequemste ift? Welch eine Mannigfaltigkeit weiser Absich tenrudem arosen Endzwecke, die Geschlechter der Lebendigen zu verewigen. Wer darf einen blinden Zufall zur Quelle der klügsten Handlungen machen. Wer muß nicht den ersten Grund aller zur Fortpflanzung nöthlgen ^ricbe Fertigkeiten bey den Thieren in einem höchst vollkomnmen Verstände und Willen suchen? Nur dieser konte in dem weitlauftigen Reiche t>er U)ie* te e;ne Einrichtung maä-en, daß einige von ihnen m einem solchen vollkommnen Zustande gebohren werden, daß ihre Eltern sich um ihre Er- baltuna und Erziehung nicht bekümmern dürfen; andre hingegen zwar nicht M selbst helfen können;, aber auch solche Eltern habm, welche sich ihrer mit der bewundernswürdigsten Sorgfalt und ^reue annehmen bis sie ihre Hülfe nicht mehr brauchen. Wie fleisig und Xdf'rh fnffi>rn nicht diese ihre jungen! Sie scheuen keine Mühe und Gefahr zu ihrer Sicherheit und Vertheidigung. Die furchtsamsten Threre, welche sonst vor Menschen und andern Thieren fliehen, w^ersetzen sich ch- een Feinden, und wagm sich um ihrer Jungen willen m die gröste Gefahr. Sie suchen sie an Oerter zu tragen, wo sie ungestört und m Ruhe auf- wachsen können. Sie schmeicheln ihnen und rufen sie Mit einem liebreichen Glucken, um sie zu füttern. Sie legen ihnen ihre Speise vor, zertheilen si-' w°nn stt ihn-n zu gros ist, lehren st- ihr- Nahrung finden unD auf. nehmen; fie fdugen, wärmen und fuhren sie, bis sie sied selbst versorgen (innen. Woher haben sie diese Triebe? Wer hak sie so fertig gemacht, sti .» befriedigen, als der unendliche Verstand ihres Schöpfers? Was wir auch in dem Reiche der Thiere bewundern, beweist das Dafevn eines Wesens, welches di- Schatze aller Erkenntnis und Weisheit ff Wer batte äusser ihm diese weite Welt mit so vielen Lebendigen ton\inenclid) verschiedenen Arten erfüllen, und sie mit dem, was ihneri zuni Leben und Woblsevn nökhig seyn kann, versorgen; wer halte auser ihm s» v-le nach ihrem verschiedenen Geschmaeke ernähren, allen so bequeme Be« k e dung-n, Behausungen, Waffen und Rüstungen, allen so viel Witz und List, so viel mancherley Triebe und Künste, der bkngeniachlichkeit des Wetters zu widerstehen, sich vor feindlichen Anfällen ^schütz« , sich »nd ihr ganzes Geschlecht zu erhalten, anerichaffen ; w^batteansrihin,nnker so verschiedenen Geschlechtern und Gattungen der Thiere das Gleichgewicht erhallen können? Wer wär- auser ihm vermögend gewesen, ein-m ed n Giesische wöchentlich - gemeinnützige Anzeigen Lebendigen das ihm bequemste Element anzuweisen, eine so bewunderns-- würdige Menge von Gliedern, Gelenken, Knochen, Muskeln und Nerven zu erfinden, sie so geschickt zusammen zu setzen und zu verbinden, um jedem Thiere nach seiner Lebensart und allen seinen Umstanden die bequemste Bewegung zu geben? Mit welchem Rechte erkläret nicht die -Offenbarung diejenige für Thoren, welche in ihrem Herzen sprechen: EsistkeinGOttl Frage doch das Vieh, das wird dichs lehren/ und die Vögel unsrer dem Himmel, die werdens dir sagen; oder rede mit der Erde/ die wird dichs lehren, und die Fische im Meer, die werdens dir erzählen, wer weiß nicht/ daß des HErrn Hand alles dieß gemacht harr Wenn wir sehen, daß ein König seine Reiche zu bevölkern weiß; daß er viele Unterthanen, die vielerley Künste, Wissenschaften und Gewerbeverstehen, in sein Land zieht; daß er zwischen allen das gehörige Gleichgewicht zu erhalten weis, |o daß keine Classe der Einwohner zu mächtig werden und die andre verdrengen kann; wenn es gleichwohl bcy aller Menge des Volkes an keinem Ueberflusse zu ihrer Erhaltung und selbst zu ihrem Vergnügen fehlt; wenn in allen seinen Provinzen Ordnung, Uebereinstim-- mung und Policey herrscht, und alles durch weise Gesetze so regiert wird, daß jeder Stand die Erhaltung und Glückseligkeit des andern befördert: so schliefen wir daraus auf die Gröse seines Geistes, wir sagen, daß er nach Absichten handle, die eines vollkommnen Regenten würdig sind; wir eignen ihm eine vorzügliche Weisheit zu. Und wir wollten eine mit so unzählbaren Lebendigen bevölkerte Welt, die alle so mannigfaltige Künste wissen; alle so glücklich versorgt sind; alle neben einander bestehen, ohne einander zur Last zu fallen, alle seinen Gesetzen mit Lust und willig gehorchen, nicht nur das Werk der weisesten und vollkommensten Absichten halten , ihrem Schöpfer und Beherrscher keinen unendlichen Verstand zueignen ? 0 jfrt dett Leipziger IntelligenzBlättern Nro. 41. wird ein Mittel wider die fallende Sucht oder das böse wesen als sebr probat beschrieben: ^Qn "immt ein junges Hähnchen, das zu kappen tüchtig ist, welches Mz weis seyn muß, wann solcher gekapt wird eine sriiche MujcatenNuß emgeherlt, worauf der Kapphahn ein ganz Jahr stey und Nachrichten. t4i tera. $ fi. (£iiw frei; gehen und nicht eher geschlacht werden muß als eben den Tag als das herum ist, da wird die MuscatenNuß heraus genommen und ausbehalten. Wenn jemand von der fallenden Seuche angefallen wird, so wird von der MuscatenNuß so viel abgerieben als eine Messerspitze austragt, und den Patienten in frischem Wasser eine Stunde nach dem Paroxismo einqeqeben. Sollte dasselbe eingewurzelt sein, kann es noch einmal wiederholt werden. Da es dann durch göttliche Hülfe nicht wieder kommt, und gar ausbleibt. Sehr wohlschmeckendes Pökelfleisch im Sommer in wenig Tagen zu erhalten. Man nimmt ein gut Stück Rindfleisch, legt es in eine tiefe Jrrdene Schüssel, gießt kochendes Wasser darauf, und lasset es eine Stunde dar- mne liegen. Hernach wird es herausgenommen und mit Saltz und Salpeter wohl eingerieben, alsdann muß es 6 Tage in der Pöckel liegen, und alle Tage mit derselben begossen werden. Wann es hierauf Herausgenom- men und r Tage in die Lust gehengt wird ist es gut. wie die Maulwürfe zu vertreiben. Man nimmt eine grosse hohle Nuß, darein thut man Wachs und Schwefel einweichen, hernach stopfet man alle kleine MaulwurfLöcher wohl zu, und behalt nur ein weites Loch offen, in selbiges Loch legt man die Nuß angezündet, von diesem Dampf fliehen die Maulwürfe alle davon, und ersticken. Neue Bücher. Neueste Briefe zur Beförderung der Freundschaft und Weltweisheit, $♦ Gotha 1*763. 41 fr. von dem Deutschen NationalGeist, 8. r?6f. 20 fr. Das Buch Doaphron worinnen enthalten das grosse Geheimniß sein Leben lange zu erhalten, 8. Feankf. 176s. 8 fr. Adlung (Christoph) auserlesene Staats-Briefe hoher Potentaten, grosser Herren und andern Staats-Personen, z Theile, 8. Gotha, 1764. z fl. ?o fr. Febronii (luftini) de ftatu Ecclefiae, 410 Bullioni 1765. Editio al- $44 Mesische wöchentlich- gemeinnfeicje Anzeigen Enr- und auspaßierende vom uten Oct. bis den 18 toi Oct. 1765. Wallchor den 12. Octobr. in der Sperr herein, die Frau -Ober-Iaaer- meistern von Nimsch, von Darmstadt, kommt aus Sachsen, logirt im Posthaus. wallchorden 15. Herr Usener PagenHofmeister von Hanau, kommt von Hanau, paßirt hierdurch nach Lich. Wallchor den 14. die Frau Generalin von Lehrbach, paß. herein, lo- girt bey Herrn Commendant von Rotberg. Wattchor den 15. Ein Heßischer Lieutenant vom PrinzFriedrichischen DragonerRegiment, Herr Worm, ein CammerGerichts Assessor von Wetzlar, Herr von Leipziger, und ein Heßischer Lieutenant, Herr Vormanus, vom Regim. Malsburg, paß. durch. wattchor den 18. Ein Major aus Moscau, Herr v. Trübnitz vom Regiment Aldorff, log. im Einhorn, und ein Braunschw. Capitain Herr von Nolhac, paßirt mit r. Unterofficiers auf Werbung durch Gelzerchor den 18. ein Kaysers. Lieutenant, Herr Loos, vom Regiment Hildburghausen, paß. durch. J - - Eod. auf dem Franf. Postw. 8. Kaufleute, paß. durch. - - Eod. ein in Französischen Diensten stehender Obrist, Herr Graf von Waldeck, paß. durch. ,,, SÄSKrar” g» SSÄSS6Ä.T. n"Ä; neu Stücken'diemin 5 i-rnnumeranttn nut denen schon herausgekomme- Gebohren und gerauft. 51111 Mt« Oct ©ttfcrtM ElWetha Johannetta, Johann Michael-Sa. benAts, Dumers und Schneiders allhier, Tscheerlein 9 * »-Ä.ÄS”‘"S*£ ■****■*' *****