r8r wöchentlich- WciWU Unzeigen mö Küchrichtcii. Sechs und Dreißigstes Stück. ' Dienstags den zeen Sept. 1*765» Mit Hochfürstl. Hessen - Darmstädtischer gnädigsten Erlaubnis. Fortsetzung der Erdbeschreibung des Oberamts Giessen. 5. Flüsse. »n Wassern ist, im OberAmt, nirgends kein Mangel. Der Lahn- Strohm, der mitten-durch strömet, nimmt, auf beyden Seiten, noch andere Flüsse, im OberAmt, auf. Ueberhaupt zahlen wir zwölf besondere Flüsse. 1) Die Lahn selbst entspringet in Ver Grafschaft Wittgenstein, zwischen den Dörfern Liyel und Rip-- pershausen. Sie kommt zwischen Lasphe und Breitenstein, in das Darmstadtische Amt Blankenstein, verlasset solches unter Elmshausen, und, nachdem sie, mit vielen Krümmen, das Oberfürstenthum Hessen, Caffelischen Antheils, durchströmet hat, so kommt sie, zwischen Oden^ Hausen und Ruttershausen, in das Oberamt Giessen, flieset bey Badenburg und Giessen vorbey, und fallt, zwischen Heuchelheim und RleinLinden, in das Nassau - Weilburgische Amt Aybach. Bey Giessen ist, im Jahr if8a, eine gross steinerne Brücke über die Lahn gebauet worden; sie ist von Quatersieinen, hat vier Bogen mit sehr starken Pfeilern; und ist 160. Schritte lang, und 2.2. Schuh breit, r) Die Lumbd, die im Amt Grünberg, zwischen Gros-- und Llein-Lumbd N n ent- L8- Giesische wöchentlich- gemeinnützige Anzeigen entspringet/ und/durch den Londorfer Grund, sodenn durch die Gemarkung des Hessen-Casselischen und Adelich-Milchlingischen Dorfs Treis/ -ieset/ ergiefet sich/ über Mainzlar/ in das OberAmt Giessen, und fallt/ diffeits Lollar, in die Lahn, z) Gerad gegen über/ fallet die wissemarerbach, so im Weilburgischen, gleich über dem adelich Rei- -ensteinischen Gut: wissemarbach entspringet/ ebenfalls in die Lahn. 4) Die wisse«?, deren Ursprung im Amt Grimberg/ bey Gasen/ tu suchen ist, kommt/ über Trohe, aus dem Busecherchal/ in das Ober- Amt/ bekommt unten am Gelzersberg den Namen der Siechbach/und fället, gleich unter Giessen, hinter der Schneid-Mühl, in die Lahn, f Die AnncroderBach entstehet aus dem vortrcflichen Anneröder Brunnen , un? nachdem sie das/ aus dem Blatte-Born, durch Annerod fliesende Wasser mit sich vereiniget/ so laufet sie auf die Wissecker- Au, und wället daselbst in die wisset 6) Der Bruch entstehet im Stadt-Wald/ woselbst er das Rlingefloß heiset/ laufet durch die im Hegskranck befindliche Wiesen, und fällt auf der Gteffane- Mark in dre xYiflccF; 7) Das Hosselocb lauft durch Steinbach/ und durch die, hinter rembach liegende, Wiesen, und flieset nach dem Albacher- Hof, in das Solms.Lichische Gebiet. 8) Die Lickebach hat ihren Ursprung zwischen Garbenteich und dem, dem Kloster Arnspurg zugehörigen, Rohlhauser-Hos Sie laufet bey Garbcnteich, wayeborn, und Leigcstern vorbey, und fället, disseits Grosen-Linden, in dieRlee- bacb. 9 Die Rindsbach entspringet hinter Leigestern, und flieset, jenseits Grosen-Linden, in die Rleebach. iO)"Die werherbach, welche unter pohlgöns/ aus den dortigen Flachs-Bächen und einem alten Weiher, entspringet, flieset, bey pohlgöns und Lirchgöns auf lauter Wiesen, nach Langgöns, treibet daselbst, neben dem Renthaus, eine Muhle, flieset durch die Langgönser Wesen, und fällt, hinter der Rindsbach, in die Rlecbach. n) Die Rleebach selbst, deren Ursprung gleich neben Lleeberg zu suchen ist, und die sich mit dem Mühlgraben vereiniget laufet, bey Oberkleen, Niederkleen, Hochlum, Hörnsheim, Grojen-Linden und Allendorf, vorbey, und fället, eine Viertelstunde vor Dudenhofen, in die Lahn. 12) Die Bieber, welche im Amt Königsberg/ gleich unter und diffeits Königsberg/ entspringet, flieset bey Rorheim vorbey, und durch Heuchelheim hindurch, nachdem sie unterwegs 14 Mühten getrieben, und fället, zwischen Heuchelheim und Alem-Lrnden, in die Lahn. Endlich werden auch aus «ich Nachrichten. rZz aus der Lahn drey Aerme geführet, zween diffeits, der dritte jenseits des Stroms. Der erste hat seinen Ausgang aus der Lahn / gleich über der Schlag-Mühle. Er flieset, unter der Mühlen-Schanze her, durch den Wall-Graben, in die Stadt Giessen, und, bey der Gorgen-- ' Schanze, aus der Stadt wieder heraus, und fällt, drey hundett Schritt vor der Schneid-Mühle, in die Siech-Bach. Der andere gehet, kurz vor der L7eu-Mühl, aus der Lahn, treibet diese Mühle, und vereiniget sich wieder mit dem Strom, drey hundert Schritt weit, unter der Mühle. Der dritte hat seinen Ausgang aus der Lahn hundert Schritt über dem obersten Wehr, treibet die Loh-Mühl und die Pulver--Mühl, und vereinigt sich wieder, mit dem Strom, in der Weitung eines Flintenschusses, unter der Pulver-Mühle. Quell-Wasser hat man aller Orten. Nur die Stadt Gresien ist ss unglücklich, kein lebendiges Wasser in ihren Ring-Mauern zu haben. 6. Fische und Lrebse. In den vorhin beschriebenen Wassern werden allerley Fische gefangen. Die Lahn führet Karpfen / B^araurzen, Hechte, Aalen/ Aalruppen, Persinge, Barmen, Schleien, u. s. w. ja manchmahl fanget man so gar einen Lax oder Salm, so aber in neueren Zeiten, da auf der Lahn zu viele Wehre erbauet worden sind, sehr selten geschiehet. Die Aalen aber sind so häufig vorhanden, daß man das Pfund um io. kr. erkaufet. Um io. kreutzer kaufet man ein Pfund Hechte,oder Karpfen, deren letztere, weil sie sich eben nicht häufig fangen lassen, aus den Herr- jchafftlichen Weiern zu Merlau /.hierher gebracht, und in Fisch-Kasten allzeit vorräthig gehalten werden. Die Anneroder-Bach, die Lichen bach und die Biber führen Gründeln in Menge, wie denn auch in der Biber jederzeit Forellen zu haben sind. Lrebft giebt es in allen Bächen und Flüssen, und selbst in der Lahn, genug. 7. Fischerey. Die Fischerey ist überall Herrschafftlich. Auf der Biber aber gehöret ein Theil des Flusses zur Rodheimer Schmitt, ein anderer Theil gehöret denen Herren von Westerfeld; und ein Strich in der Lumde bey Mainzlar und Daubringen, ist verschiedenen adelichen Familien, gemeinschafftlich. 8. wildbräk. (wildpret.) Hohes wildbrät hält sich, in den lichten Waldungen des Ober- Amts Giessen/ nicht auf. Dann und wann verlaufet sich etwa ein Stück Nn r oder Mestsche wöchetttlr'ch gMtlttttAtzrge Anzeigen oder etliche, und kommen, aus einer benachbarten Wildbahn, herübet Sie werden aber bald entweder weggeschoffen, oder verjaget. Vor mehr als zwanzig Jahren, schosse ein Gresser Student einen Reh-Bock; und vor zwey Jahren bat der Oberförster zu Steinberg ein wildes Schwein geschossen. Hingegen Hasttt/Rebhüner, wilde Endteu,Rrammets- Vögel nebst den verschiedenen Gattungen von Halbvögeln/ sind in ziemlicher Menge vorhanden; wie denn auch der Schnepfen-Strich/ so wohl im Frühling als im Herbst, vortrefiich ist. Die Holz-Tauben/ Ringel-Tauben und Turtel-Tauben haben, seit r f. bis 20. Jahren, sehr abgenommen. Füchse, Luchse, Marder, Dachse, Hamster und Ottern lassen sich, weil man ihnen sogleich auf den Pelz lauret, sehr selten finden. Vey kalter Winterszeit kommen Schnee-Gänse, Trap, pen und Schwanen in unsere Gegeud; wie denn, vor 25 Jahren, in der Giesser Gemarkung, ein Schwan geschossen wurde. 9- Iagd. Die Iagd gehöret zu den Regalien. Aber in der Giesser Gemarkung hat die Universität, durch ein Landesherrliches Privilegium, die hohe und niedere Jagd, ohne Einschränkung. Auch ist sie in unfürdenklichem Besitz der Jagd-Gerechtigkeit, in den sogenannten Kuchen-Dörfern: wist, fetf, Heuchelheim und Rlein-Lirides. In der Sch-ffenberger Gemarkung hat der Comthur die Jagd-Gerechtigkeit. Im Gericht Lollar ist, bey einigen adelichcn Geschlechtern, eine Koppel-Jagd. Dergleichen auch die Burg-Herrn zu Giessen, mit der Universität, ausüben. 10. Erde. Die Erde ist, bey uns, gleichsam wie erwünscht. Wir haben Lei, men, Thon, Mergel, Ralch/ Riß, und so wohl groben, als reinen Sand/ und zwar den letzteren so wohl von rother, als weiser Farbe. Von Steinen aber haben wir nichts sonderliches. Marmor ist gar nicht da. Die Sand-Steine sind nicht sonderlich. Aber gemeine Steine, zu pfia- sternund zu mauern, sind aller Orten zu haben. it. Religion. , Gleichwie alle Hessen-Darmstädtische angebohrne Unterkhanen der remen Evangelischen Lehre und dem unveränderten Augspurgischen Glaubens-Bekenntnis zugethan sind: so verhält es sich eben so, im Oberamt Giessen. Einzelne Reformirten und einzelne Catholicken werden zwar auch geduldet, auch wohl im Soldaten-Stand bedinstet. Aber ein Exer- citium rebgioms wird ihnen nicht gestattet. Gegen Sectirer und Ketzer, die imb Nachrichten. rsz die jedoch sehr rar sind, verfahret man zwar nicht mit der Schärfe. Jedoch wird, bey deren Beerdigung, allemahl eine Bus- und WamungS- Predigt gehalten. i2. Sitten. Die Einwohner des Obtramts Giessen find Hessen; und habm Gröstentheils das Geblüt und die Sitten ihrer Vorfahren beybehalten. Man trifft mehr Ernst und Redlichkeit/ als glatte und schmeichelhafte Worte bey ihnen an, so gar/ daß sie die Schmeicheleyen nicht einmal gerne anhören. Zur hatten Arbeit sind sie, so tüchtig, als geneigt. Nur fiten unternimmt einer eine zarte und scharfsinnige Arbeit. Der Feldbau, und was darzu gehöret, ist fast die einzige Befchäfftigung des Landmanns. 13. Leibeigenschafft. Qn Ansehung der Bauern, gilt im Oberamt Giessen/ die Parömie: die Luft macht eigen. Daher alle Bauern Leibeigen sind; so gar, daß, wenn ein Bürger aus einer Stadt in ein Dorf ziehet, und sich daselbst vom Feldbau nähret, er eben dadurch sein Bürgerrecht verlrehret und leibeigen wird. Hingegen wird auch, in den Städten , kem Leibeigener angenommen , sondern wenn einer in eine Stadt ziehet, so muß er sich/ von der Leibeigenschafft, loskaufen. Mithin gilt auch die andere Parömie: kleine Henne flieget über die Mauer. 14. Gesetze. Kein geschriebenes Landrecht ist / für das Oberamt Giessen/ da. Gewohnheiten aber sind, aus dem alten deutschen Recht, noch aller Orten zu finden. Ueberhaupt aber gilt das römische Recht durchgehends. , - r Die Fortsetzung folgt. Academische Nachricht. Unttrm Vorsitz Sr. Hochwürden, des Herrn Superintendenten, D. Benners/ disputirte der Herr Professor Bechtold/ am r?ten Aug. um die höchste Würde in der Gottesgelahrtheit zu erhalten. Die Disputation hat die Uiberschrist: Quae in doftrina de praefcientiä futurorum contingentium theologi virare facereque prudenter foleant. Sie ist 18. Bogen stark. Der vornehmste Inhalt dieser gelehrten Schrift verdienet eine besondere Anzeige. ...a ' : . , ' ' Nn z Nach- r86 Gresische wöchentlich - gemeinnützige Anzeigen Nachricht. Das wahre aufrichtige Dung-Salz, in allen Gärten, Weinbergen, Wiesen und Aeckern zu gebrauchen, und 12 Jahr lang ohne anderen Dung auf denen Feldern, sie mögen noch so mager, sandigt oder steinigt seyn,den erwünschten Nutzen zeigend, zu geschweigen den hierbev erspahrenden Fuhr- lohn, ist in Deutschland allein, bey dem Bürger und Handelsmann, Gütttzer, in der Hellgaß, zu Frankfurth am Mayn, Jahr aus und em, so wohl in Quantität als Pfundweis, gegen Einsendung gutes Gelds und Briefe franco ä 20 kr. das Pfund zu bekommen, das mehrere aber in pem gratis 511 Diensten stehenden Plan zu ersehen rc. NB. Wer aber eine ansehnliche starke Parthie zu übernehmen belieben wolte, um denen entfernten auswärtigen Leuten auch damit an Händen gehen zu können, mit diesen wird man sich sehr billig accommodiren. zo. Pfund auf einen Morgen das Pfund 20 kr. Bericht an die respective Herrn Bücherfreunde. , Mchdem die unlängst bekannt gewordene Herßfclder Bücher-Au- ction am iften und folgenden Tagen des Heumonats, zu vollkommener Zufriedenheit so wohl derer am hiesigen Hochfürstlichen Gymnasio bestellten Herrn Lehrer, alb der hieselbst studirenden Gymnasiasten, und sämtlicher respective Herrn Käufer und Interessenten, in Beyseyn etlicher Herrn Privat - und Gerichts-Personen glücklich vollzogen worden; So ist man gesonnen den riten Octobr. schier künftig mit hoher Erlaubniß noch eine Auction zu Stande zu bringen. Gleichwie nun bekannter maßen der hiesige prrvilegirte Buchdrucker und Buchhändler G. C. Mohr / allezeit bereit und beflissen ist, sich jederman gefällig zu erzeigen, so ist er auch gesonnen, aujer seinen allvorräthigen Schriften, dennoch von jeder Person noch mehrere Bücher in diese vorhabende Auction aufzunehmen, jedoch mit der Bitte: daß die Catalogi nebst den Büchern hieher ohne Kosten an ihn ge- sand werden möchten. Zu Bestreitung aller Auctions-Kosten belieben die Herrn Interessenten von jedem Thaler 4 gute Groschen abzutragen. Herß- feld den iten Aug. 1765. * Avertiffement. Gleichwie die auf den i6ten Sept, sestgestellte Ziehung der ersten Classe von der rten ChmCöllnischen Lotterie herannahet; welche unter an- dern und Nachrichten. 287 dern so wohl wegen der Vielheit und Gröse der Gewinnsten, als auch deshalben, die vortheilhafteste ist, daß alle Gewinnste durch alle Classen ohne den mindesten Abzug zahlt werden: . Also erinnert man geziemend alle Herren Liebhabers sich m zelten mit Billetern zu versehen; deren schrer in allen Hai»ptstädten Deutschlandes zu haben sind: es stehet jedwedem srey für alle Classen auf einmal, oder nach und nach von einer Classe zur andern die Einlage zu verfügen, nach MaaS- gab dessen die Herrn Collecteurs einen jeden wissen zu bedienen. Wo kein Collector zur Hand ist, wird die Churfürstl. Lotterieadmim- stration auf schriftliches Gesinnen den Plan unentgeldlich, und die Villeter gegen die Einlage jedweden zufertigen. Ein- und auspaßierende vom ^4ten August bis den zc>ten August wallrhor den 14. August, 4 Hamburger Kaufleute paßiren hierdurch nach Franckfurt. - , eod. ein Rath aus Westphalen, Herr Gollenberg, paßirt von Marburg durch. u . < . eod. Herr Landschreiber Spengler von Darmstadt, paßrrt herein, logirt im Einhorn. wallrhor den 2.5. Herr Dr. Ruhlmann paß. nach Wetzlar durch. ♦ - eod. auf dem Cassel. Postwagen, ein -Oberförster von Cassel, Herr Hemmerich, und ein Kaufmann, paß. durch. Selzerchor den 25. ein Cammerherr, Herr von Spiegel, paßirt von Hanau hierdurch. . wattchor den 26. ein Französischer Capitain, Herr Schwartz, vom Regiment König, paß. durch. - - eod. der GeheimdeRath Herr von Stein, von SachsenGotha, paßirt von Frankfurt durch. » - eodem ein Kaufmann von Marburg und 4 von Braunschweig, < - paßiren durch. , Selzerehor 2.7. Ein Passagier, Herr v. Radenhauffen, paß. durch. Gelzerthor den 28. die Prinzeßin von Waldeck, paß. durch. Der Herr geheimde Rath von Hartenberg von Hannover, paßirt von Frankfurt durch, und.der Herr Baron von Wolff, von Wetzlar, paßirt gleichfalls durch. wall- Ägg Giesische wöchentliche gemeinnützige Anzeigen Wallchor den zo. -er Herr Graf von Erbach, Holländischer Sbrist, und ein LandHauptmann, Herr von Rappen, paß. von Marburg hierdurch. , . Selzerchorden 30. ein Heßischer Capitain, Herr Mohr, paßirt herein, iogirt im Posthaus.4 Verehlicht. M 25 August, Johann Balthasar Noll, Bürger und Kramer allhier, und Jungfer Maria Christina Schieferin, weiland Herrn Stadt, Hauptmann Schiefers, hinterlassene Tochter. Gebohren.' Am L7ten August, des UniversitatsGmtners Ernst Willhelm Volcks, TöKterlein. Verstorben. Vacar. Pf. 1 1 1 i f 4 1 ge- 2 2 4 Frucht und andere Preiße am Markfag den zi Ang. 1765. Giescr Maas i alb. -5 fl. 4 3 6 2 14 14 2 alb 3 2 2 2 3 2 2 4 2 2 alb.' pf. - i 4 - I 4 1 Bockfleisch i Wurst - - ijKalbsgelüng r KalbsLeber - Becker Preist. Ochsen fleisch - Kühfleisch - Rindfleisch - Kalbfleisch r Schweinefleisch Hammelfleisch Cchaffleisch Achtel Korn - Achtel Gerste - Achtel Waitzen Gerste - - » Pfund klein schelte Gerste stz. i Loth i O.u. - 19 - Brod. - BnttcrBretzel _ Achtel Hafer - 1 Meste Erbstn 1 Meste Linsen - 1 Pfund Husche 1 Pfund gescheite ft. Loch. - 9 - 14 -' Diese wöchentliche Anzeigen werden von dem Verleger Johann Philipp Krie, ger, UnwersitätsBuchhändlern hieselbst, an die Herrn Ltebhaber gogen x Rthlr. halbjährige Pränumeration gelte ft rt. Einzelne Bogen werden für 4 ir. ansgege- den. A!an wird auch den Herrn PkanumeraUten Mit denen schon herausgekomme, nen Stücken dienen, alb. Pf. i Karpfen 6 4 l'Hecht - 6 2 1 Pcrsing - 6 4 1 LZarmen 3 1 Schleycn 3 4 1 Butter t 6 paar) alb. Pf. i junge Hahne 6 t jungeTauben 4 4 »alt Huhn 5 4 7 Eyek 2 Qn.! alb Pf. 2 1 Weck - - t 4 i j Teitscher - i 4