Dreysigstes Stück. wöchentlich e /• r . Dienstags 6eit 24teit Jul» i764.' Mit Hochfürstl. Hesse»,Darmstadtischer gnädigsten Erlaub»,«- Gedanken über den Scherz. ist zu bewundern, daß fo seilen vernünftle Scher!« in den meisten M?, Gesellschaften gehöret werden , da doch vielleicht fein Mensch in <3^ Oct Welk lebt, der nicht gerne scherzte, und der nicht gerne gute Einfälle hätte. So gar die, welche vom «Scherzen geichwohrne Feinde senn wollen , Die ernsthaften und rauhen Sittenrichter, deren Mme nie« jnalS heiter wird, scherzen auf ihre Art, und glauben etwas witziges gesagt zu haben , wenn sie über den Witz und über du Scherze schmah- len. Lin systematischer Philosoph glaubt einen sehr guten Sckerz vorgebracht «u Haben , wann er einen Schluß seine« Gegner« herumgedrehet hat. Wenn ein Kunstrichter schimpft, so glaubt et oft recht fein zu scherzen, «in teuttoer Stutzer glaubt zu scherzen, wenn er Ungezogenheiten sagt, und sich in Acht nimmt, ja nicht die geringste Spur des gesunden 98er« fiandes in sem Gespräch zu bringen. Ein Verläumder glaubt bisweilen nur zu scherzen, wenn er seinem Nächsten Vie Ehre abschneidet. Ueberaü drm« gen sich die frostigen Scherze ein, auf die Canzeln, in die Gerichtsstuben, in die Härsäle, unt> es ist ein Unglük, daß gerade »wenigen Leute, die rzi Grebfthe wöchentlich - gemeinnützige Anzeigen am wenigsten zum wahren Scherzen aufgelegt sind, am meisten und liebsten scherzen. Wer allzeit scherzen will, kann selten gut scherzen ’ Alberne Witzlinge glauben oft man lache über ihre Einfälle, und man lacht über sie selbst. Es gibt Leute, die sich scheinen vorgesetzt zu haben; in der Co- mödie des menschlichen Lebens den Pickelhäring zu spielen. Sie bringen uns anfangs zum Lachen, sagt der Abt Bellegarde, aber zuletzt machen sie sich jederzeit verächtlich und eckelhaft. Der wahre Scherz ist allezeit leicht, natürlich und edel; niemals ist er auf Zweydeutigkeiten, niemals auf Grobheit gegründet. Ein falscher Scherz ist meistens mühsam, oder wenn er es nicht ist, so ist er doch allezeit pöbelhaft, unzeitig und ungereimt. Die emblematischen Predigten der vorigen Zeiten sind oft Veyspiele der närrischen und unverschämten Art zu scherzen, die von den Kanzeln ganz verbannt seyn sotten. Und noch itzt trifft man zuweilen Geistliche an, die ihren Stand durch diesen abgeschmackten Witz entehren. Wir erinnern uns selbst, daß ein Prediger an einem gewissen Orte in einer geistlichen Rede den Christ ohne Loch vorstellte. Die Frucht dieser Ungereimtheit war, daß ein Zuhörer überlaut sagte: so ist hohl mich - - kein Christ in der ganzen Kirche. Ein wahrer Scherz ist immer sehrMitzbar, aber so fein er auch ist, so ist er doch bey einer ernsthaften Gelegenheit übel angebracht. Wenn man scherzen will, muß man der GemüthsZustand und die Situation worinn sich der andere befindet, kennen, damit man nicht seine Scherze zur Unzeit anbringe. Em scherzender Moralist ist allezeit gewiß, mehr Beyfall zu erhalten und mehr Nutzen zu stiften als wenn er ernsthaft bleiben und beständig Lehren geben wolte: aber er kan auch zur Unzeit scherzen, und iwrckliche. Laster sind äusser dem Scherz. Es ist kern gewisseres Mittel, sich verhaßt und unerträglich zu machen als zu moralisiren, wann andere Leute scherzen, und zu scherzen wenn andere moralisiren. Ein feiner Scherz zeigt einen lebhaften Geist an; ein ungezogener Scherz aber, ein Scherz, der auf Unkostender Sitten geht, eine Zweydeutigkeit, ist das sicherste Kennzeichen einer schrecklichen Armut!) des Witzes und deö Verstandes. Nichts ist leichter als auf Unkosten der Religion und der Sitten witzig zu seyn, und eben weil es die leichteste Art des Witzes ist, ist sie so gewöhnlich. Es gehört nichts dazu , als eine grose Unbesonnenheit eine unverschämte Mine, und wenn es hoch kommt, ein wenig falscher Witz. Scherze, welche die, mit denen wir umgehen beleidigen, sind nicht viel -besser. Die Scherze sind nie angenehmer als unter Freunden ; aber es gehört zu einem freundschaftlichen Scherz Vorsichtigkeit und wahrer Witz Cleon rmd riticbvicbtcn. uj Cleon hat wircklich von Natur eine gute Anlage zum Wiz ; aber er macht sich kein Gewissen daraus, ihn auf Unkosten .seiner FreMezu brauchen - - - - durhmodo rifum Excutiat tibi, non hic cuiquam paicet amico. Er ist in seine Einsalle so verliebt, daß er lieber einen Freund > als ein Bonmots verkehrt. Dem Melant ist ein Unglück begegnet, das ihm schmerzhaft seyn muß Er trifft den Cleon in Gesellschaft an ; dieser fangt an, chn damit aufzuziehen und aus das leichtsinnigste darüber zu scherzen. Man verweist es ihm. £)! sagt er, gute Freunde dürfen mit einander scherzen. Cleon kennt weder den Scherz noch die Freundschaft. Jeder vernünftiger Mann muß für diesen Arten zu scherzen einen Abscheu haben. Leute, die von einem Stande sind, der sie vom Pöbel unterscheidet, sind verbunden einander vernünftig und sittsam zu begegnen. Sie sind einander eine gewisse Ehrerbietung schuldig, die sie von einer niedrigen Art zu fcber* $en adhalten sollte, welche nur den Bootsknechten zu verzeihen ist. Die Freundschaft an statt ein Recht zu geben, ungezogen mit einander zu scherzen, soite vielmehr alle Scherze die das geringste anzügliche haben, verbannen. Nicht allein Ungezogenheiten beleidigen die Freundschaft; auch einrmzemFer Scherz beleidigt sie zuweilen. Dämon geht zu dem Sarkast, ihn um eine Gefälligkeit zu bitten. Sarkast schlägt sie ihm ab, und fängt an zu scherzen. Dämon wird betrübt, und verläßt ihn. Sarkast eilt dasjenige zu thu», um das ihn Daiyon gebeten hatte. Er hatte es ihm nur aus Scherz abgeschlagen: aber er hat seinen Freund durch seinen unzeitigen Scherz heftiger gekränkt, als er ihn durch seinen Dienst verbunden hat. Sarkasts Einfälle sind glücklich aber er ist in der That zu witzig , um zu einer wahren Freundschaft geschickt zu seyn. Wenn einer von seinen Freunden in der grösten Betrübniß weint, so wird er zwar gerührt werden, und ihn bebauten. Wenn er ihm aber in seinem Schmerz etwas sagen wird, das er lächerlich glaubt, so wird Sarkast aufhören zu weinen, um einige unzei- tige Scherze vorzubringen. Er bat auch keinen Freund, und es ist seine eigne Schuld. Es ist wahr, daß kein wahrer Freund bey einem Scherz von einem Freunde zornig wird, sollte er auch unbesonnen seyn ; aber wenn er zu weit getrieben und zu lange fortgesetzt wird, kann er wircklich der Freundschaft schaden. Gg r IW* 2I4 Mefische wöchemlr'ch«- genieinnützige Attzeigett Zortftzuttg Aplegung der Buchwälder. Die andere Art Buchwälder anzulegen, geschiehst, wenn man die jungen Buchen in dem dritten Jahr ihres Alters versetzet. Das Feld welches dazu bestimmt ist, muß eben so wie bey dem stecken geackert und bearbeitet werden. Die jungen Buchen feilen alsdenn in dem späten gerbst; wann kein Saft mehr in selbigen ist, oder in dem FrühJahr ehe der Saft wieder hinein kommt, reihenweise mit aller Sorgfalt, auf das Feld zum allerwenigsten zehen bis zwölff Schuhe von einander gepflanzet werden. In dem ausrupffen und versetzen müssen die Wurzeln der jungen Buchen wohl in acht genommen werden. Vor dem Einsehen werden an den jungen Bäumen die Nebenzweigen alle abgeschnitten, und wird denselben weiter nichts gelassen als oben ihre Krone, es fty dann daß die Buchen schon etwas starck waren, und die Wurtzeln hätten in dem Herausrupffen Schaden gelitten, alsdenn muß man ebenfals ihre Krone in etwas beschneiden. Dann hierin bestehet bey dieser Arbeit der gröste Vortheil, daß einem Baum oben nicht mehr Holz gelassen wird, als die Wurtzel ertragen kann. Diejenige BuchBaume, welche man zu BauHolz 'dermaleins brauchen will, sollen vor allen Dingen gesund und wohlgewachsen seyn. Irr dem dritten oder vierten Jahr nach dem versetzen, wann die Bäume nemlich ibre volle Krone haben, werden ihnen alle Nebemweige in dem Frühjahr weggeschnitten, damit die Stämme einen desto bessern Trieb Haden, und eher zu ihrer Vollkommenheit gelangen können. Es giebt Fälle, als wenn f'ie zum Zierath gezogen werden , daß man die jungen Buche an Pfähle binden muß, welche sie nicht nur gegen die Sturmwinde bewahren, sondern auch zu dem Ende, damit sie gerader wachsen. Alsdann lehret die Erfährung, daß man den Bäumen, die aus schattigen Waldungen an freye Oerter, und also den Sonnenstrahlen von allen Sei- .ten ausgesetzt sind, die Pfähle an die MttagsSeite setzen muß, weilen ihnen die Sonnenstrahlen von dieser Gegend sehr schädlich sind. Was den Nutzen der Buchen betrifft, so hat man bisher das Holz davon nur zum brennen gebraucht. allein seit einiger Zeit haben die scharfsinnige Engelläl.der eine Art wie dasselbe zum bauen kann gebraucht werden/ bekannt gemacht welche wir hier ebenfals mittheilcn wollen. Fället den Baum wenn er in vollem Safte stehet, lasset sogleich Balken zimmern oder Dielen davon sägen, wie es eure Absichten erfordern; thut solche sechs Wochen in das Wasser. Nachdem ihr sie wieder Herausgenom- und Nachrichten. Mf aenommen habet, so leget sie reiben weise dicht aneinander, nur muffen sie so geleget werden, daß zwey Schuhe Raum zwischen ihnen wiD dem den übrig bleibt. Machet unter dieses Holz ein Feuer von Hobelspannen, Stroh oder sonst dünnem Gesträuch, womit man Seiten brennen und räuchern kann; und Zwar so lange bis es une dünne sfhwarre Rinde bekommet. Durch dieses Mittel wird der Säst ausgezo» W das Holz so bitter gMacht, daß Die Wmmer, welche bisher Dad BuchenHolz zum bauen unbrauchbar gemacht, daselbst zu bjeiben ober ihre Wohnung in selbigem zu suchen, keine Nahrung und Lust mehr finden werden. Was vor ein vortreffliches Oel aus den Bucheckern kau gepreßt wer. den ist bekannt. Allein es ganz frisch zu gebrauchen, bekommt ev van Magen nicht, deswegen muffet ihr solches in steinern wohlverwahrte Kru» äe aussen, uud ein ganzes Jahr unter der Erve stehen lasten, so verlieret es alles was der Gesundheit nachtheiliges darin ist. Wie es sonst m \)W'- aen Gegenden zubereitet wird ist nicht unbekannt. Die Schweine, welche von Bucheckern gemästet werden , haben einen weichen Speck, welcher gern einen thranigen Geschmack «mimt, solches aker JU rnbüten, darf man den Schweinen nur etwas gekochte Bohnen omr Erbsen dabey zu fressen geben , durch welches Mittel der Sveck und das Fleisch härter und folglich besser wird Alles Federvieh, bckondas die WelschenHüner/ werden trefflich fett und wohlschmeckend von Bucheck^'n. Die alten Römer pflegten die KrametsVögel damit zu masten, jn ocUanb werden die Blatter von den Buchbaumen gelammelt, ehr der Frost einfält getrocknet und Unferbetter davon gemacht, welche besser fmu vor Gesundheit als die von Stroh. Wie sehr das Buchen^^olz dey den Alten in dem Gebrauch war, lehret uns Virgil, dessen Verse asso auf deutsch übersetzt worden: Dieß war die beste Zeit der Welt, da man in frey vergnügtem Stande Zufriedenheit und Uiberfluß in niedrig stillen Hütten fände, Was man da sah war sauber, rein, doch frey von eitlem Prunck und Stolze .Tisch, Teller, Bette, Schüssel, ©tubte, das alles war von Buchen Gg 3 »Zs Grestsche wöchentlichgemeinnützige Anzeigen Befördewngen beym Löb!. Prinz Georgischen Regiment. *5err Johann Louis von Zang, bisheriger Cadet, ist als Fähndrich unter Aerrn Brigadier von Compagnie gnädigst ernennt worden. Herr Cadet Ludwig Hofmann ist den ften diefts Fähndrich bey Prinz Louis Compagnie geworden. Zn verstreichen. Dm 6ten Augufl. dieses, sollen in Herrn Brigadier von Spiznrfs Behausung folgende Effekte« und Haußrath an den meistbietenden obar- geben werden: i Kleider und Weißzeug, Schmucke theils von harten Holz gemacht. 2) Sn Contoir, allerhand Nußbäumerne Schräncke, kleinere Schmucke von allerhand Sorten, auch Gläser Schmucke, -) allerhand Sessel und Stühle. 4) ein Canape. y) allerhand Sorten fische, Spiel fische unt) Gueridons. 6) Bettladen. 7) eine grose eifer» mGeldKüste. 8- Zinn, Kupfer und Eisenwerck. 9) Betkwerck für Domeftiquen. 10) allerhand Sorten Gläser, n) auch Bücher, nebst allerhand Haußrath, |o man nicht alle bemercken kann. ; Bedrcttuttg sirchend. Ein junger Mensch, von Konetten Eltern, i6.Jahr alt, sucht Ge» legenhert bey einen Herrn zu kommen, schreibt eine feine Hand, spielt das Clavier, versteht einen Lateinischen Terminum, kann etwas rechnen ; be» Ausgebern dieses kann man weitern Bescheid erhalten. Verlohnte Gacheir. Am 16. Abends zwischen 9. und 10. Uhr ist eine silberne UhrKekte verlohren worden , wer solche gefunden, kann gegen eine Belohnung sich bey Ausgebern dieses melden. ' 2 Den L2. Julii ist zwischen Butzbach und Giessen eine neue Silberne SackUhr mrt einer Stählernen Kette einem sichern Freund verlohren ge- gangen , wer solche gesunden, soll ein gut Recompens erhalten, und kans man sich bey Ausgebern dreses melden. was Sttd Nnchrichteu. LZ7 Was sonst verlangt: wirb. Es verlanget jemand eine DienstMagd die zugleich mit der Kocherey fortkommen kann, wer Lüsten dazu traget, kann bey Ausgebern dieses mehreren Bescheid erhalten. Es suchet jemand Gesellschafft zur Erlanger gelehrten Zeitung, wer Lust hüt Mitzuhalten, kann sich bey dem Verleger melden. durch. Eodem Zu verlehnen. Bevm Verleger dieses Blatts kann man teutsch, französisch, Jtalia- nische Bücher zu Lesen bekommen, des Monats a 40. kr. gegen Einsatz. NB. Diejenige refp. Herren welche künftighin etwas in unsere Blätter mit einzmücken haben, belieben es Freytags vorhero einzusenden. Ein und aaopasirrende vom i4ten Julii bis dm Loten Julii 1764. wallrhor den ^.Julii, 8. Mann nebst einem Sergeant bringen 4. Arrestanten von Burgemünden in hiesiges Stockhaus ein.s Selzerchor den 14. Auf dem Franckfurter Postwagen 4. Kaufleut pastl- siren durch .. . „ , . Eodem eine Canon von Franckfurt ist rn hiesiges Zeughaus herein paffirt ' , , Eodem Ein Französischer ObristLieutenant Herr tonMimkowsky, vaff.rt herein, logirt im Einhorn. Walchor den if. Zwey Kaufleute auf dem Caffelischen Postwagen, pas- siren hierdurch. t walehor den 16. Ein Steuer-OommMnus von Marburg, Herr Wisker, paffirt durch. Eodem ein nönigl. GrosBrittannischer Ober ^ppeNatlons Rath Herr Willig pastirt von Zell nach Wezlar hierdurch. Ein Lieutenant von den Preusten, Hm von Hessenstem pastrrt i z r Gr'esische wöchentlich - gemeittttütztze Anzeigen Eodem ein GeheimderRath von Hannover, nebst dessen Familie, Herr von Berlepsch, passrt von Cassl mid) Franckfurt hierdurch. Walchor den 17, in der Sperr passrt von Butzbach herein Frau Gräfin von Wedel, Frau von Mi Icke nebst dem -Herrn EammerHerm von Mokke und ihre Bedienung, logirt im Einhorn. Walchor den 18. Auf dem Casselischen Postwagen ein Lieutenant von den Braunschweiger Herr König, 2. Kaufleut und ein WeibsPerson passren durch. Gelzerchor den 18. Ein DomDechant Herr von Spiegel, passrt von Wezlar herein. Selzerchor den 19 ein DomHer Herr von Kisberg und ein OberStaL» meister Herr von Hangslcben von Fulda, logiren im Posthaus. Eodem Herr JägerMeister von Drechsel passrt herein. Wallchor den 20. Auf dem Casslischen Postwagen z. Kaufleute und z. WeibsPersonen passren durch. Selzerchor den 20. Herr Major von Rabenau und Herr Capitain von Wreden vom LandBataillon, passren herein, logiren im Einhorn. Eodem Ein OberAppeliations Rath Herr Schirmer, passrt von Darmstadt herein, logirt im Posihaus. Eodem Ein CammerJunker vom Prinz von Braunschweig, Herr von Spiegel passrt herein, logirt im Posthaus. Verstorbene. Am 17. Jul. Der Burger und Küfermeister Looß allhier. Am 20. Jul. Anna Christina Göbelin, weikmd Johann Caspar Göbels von Weilmünster hinterlassene Wittwe, bisherige KinderFrau dep der Frau Geheimde Mhin von Scheid gllhier- Diese wöchentliche Anzeigen Weeden von dem Verleger Johann Philipp Krieger, UmversitatsBuchhandlern hieselbst, an dre Herrn Liebhaber gegen i Rthlr. halbjalirige Pränumeration geliefert. Einzelne Bogen werden für 4 Fr. ausgeges den. Man wird auch den Herrn Prämimeranten mit denen schon herauögelomme- nen Stücken dienen.