wöchentlich- gMMNßW Mzclgen W Wachrtchken. Siebzchendes Stück. Dienstags dm 24tert April 1764» Mit Hochfürstl. Hessen - Darmstädtischer gnädigsten Erlaubnis. F-rhsttzMg der Anmerkttttgen über den A^erbav. mil^c. einen Acker haben bauen (affen > wenn man die ZVGpV $ufc ^b'^ung des fleisigen Pflügens leugnen wollte. Gleichwohl 11 wird ein Ackermann, wenn man ihm vorwirft, daß er sein Land nicht genug geackert habe, zur Rechtfertigung seiner Faulheit sagen, daß, wenn man den Acker oft pflüge, die Sonne seine Kraft ausziehe. Auf diesen nichtswürdigen Einwurf haben wir schon geantwortet. Um aber der Faulheit alle Mittel, sich zu entschuldigen zu benehmen; und zugleich dar- zuthun, daß die wohlgebauete Aecker nicht einmal durch die Früchte, die sie vorbringen, ausgesogen werden; so ist es genug, nur zu erinnern, daß eben das gute Land, welches wohl gebauet worden, annoch so reichliche Ernte bringe, als es vormals unfern Vätern verschaffet hat. Es ist also ein Grundsatz, der bey dem Landbaue überhaupt angenommen werden muß, daß man die Zinsen von dein Vorschüsse, den man ge* tyan Hat , fein Land wohl zu bauen, zur Erntezeit empfängt. Ich habe einen Pachter gekennt, der als er sich mit Verfertigung allerhand Fuhrwerks - L- R beschaff- HL8 Giesische wöchentlich - gemeinnützige Anzetzen beschafftigke, zue Saatzeit mit seiner Feldarbeit nicht fertig werden kontöt und daher seinen Waitzen auf Aecker, die nur zweymal waren gepflüget wor- den, säete; zur Zeit der Ernte aber empfand er es genug; denn diese war sehr gering .Geschiehet es in einer Landschaft, worin man gewohnt ist, die Aecker zu Waitzen nur drei-mal zu pflügen, daß die Pachter, welche gute Gewänne haben, in den Jahren , worin man mit der Arbeit weit gekommen ist, einen Theil ihrer Aecker viermal pflügen; so wissen sie wohl,'daß ihnen das letzte Pflügen durch die Früchte, die sie einernten, gar wohl bezahlet wird. Gleicherweise sind unsere Pachter im Lande gewohnt, zu .Hafer nur einmal zu ackerenaber es ist keiner, dem unbekannt wäre, daß die zu Som- merfrüchten bestimmete Aecker eine weit reichlichere Ernte geben, wenn mau sie gleich nach der Ernte gestürzet hat, und sie, ehe man sie besäet, noch- einmat pflüget. Im Jahr 1719- ließ Herr Dein einen Theil der Aecker, worauf er wollte Hafer säen lasten, dreymal pflügen;- und ungeachtet dieses Jahr sehr trocken, und vor das Sommergetraid nicht gut war,so hatte er aus diesen so zubereiteten Aeckern eine völlige Ernte. Sein Hafer blieb in. gutem Stande, bis zu feinet vollkommenen Zeitigung,, und dessen Kösrm warm vortreßich. Ebenderselbe lless einen Acker, der mit Waitzen sollte besäet werden, und den er nicht hatte düngen lassen, fünfmal pflügen. Als man erntete, war der Waitzen höher und schöner auf diesem Stücke, als auf den benachbarten Aeckern, welche nach der Gewohnheit des Landes waren gedünget? und gebauet worden. Nichts beweiset die Wahrheit der Grundsätze besser, welche wir uns bemühet haben, in allen, unfern Werken von dem grossen. Nutzen des Pflügens sestzusetzen. Da diese Dinge durch viele Erfahrungen bewiesen sind, und als unstrei- ssg wahrgenommen werden, warum pflügen dann die Pachter (Ackerleute > das Land nicht mehr? verschiedene Ursachen halten sie davon ab. i) Giebt es Pachter, welche die Stoppeln zur Wayde für ihre Heerden erhalten wollen Riffen sie dieselben gleich nach der Ernte um; so würden sie sich dieses Vortheils berauben. Einessolche Ursache, welche in Absicht auf die Gegenden , die stark bebamt werden, gut seyn kan, ist in Ansehung der Lünderepen, -dabey Heiden und Wevdelanp sind, wo sie ihre Heerden. hin-- . - >v kchicken und Nachrichten. E2^ schicken können, nichts werth. z) Giebt es sehr trockene, oder gar Mffe Jahre, worin man Die Ackerarbeit auffchieben muß, weil viel Zeit verflirs- fet, ehe man ackern kan. In diesem Falle können die besten Ackerleute chre Waitzenäckcr nur dreymal pflügen. Diejenigen aber, welche von der Wichtigkeit des Pflügens überzeugt find, verrichten es viermal, wenn die Jahrzeit besser ist, und sind besorgt, den Pflug auf die Aecker zu bringen, Die seiner Hülfe am meisten bedürfen; dergleichen sind, welche viel Unkraut hervorbringen, durch die Hitze verhärtet werden, und voll Schollen sind, indem sie entweder verfahren oder zu unrechter Zeit gebauet worden: Denn es ist nicht genug, mehr zu pflügen, sondern es muß auch geschehen, wenn es nach Umständen wohl mige- het. Ein starkes, zähes und klebrichtes Erdreich, welches dem Thone gleichet, würde zur Saat eher verschlimmert, als zugerichtet werden, wofern man es ackerte, wenn es sehr feucht wäre. Anstatt es in kleine Stücke zu zettheilen, würde man es nur zusammen drücken und verursachen, daß .es grosse Schollen gäbe, welche, da sie durch die Sonnenhitze getrocknet und gehärtet worden, das Pflügen überaus schwer machen würden. Ackert man in der Absicht, das Unkraut zu vertilgen; so muß man nicht eher wieder pflügen, bis der Saame Des Unkrauts aufgegangen ist, und der gebauete Acker grün zu werden anfängt. Alsdann bringt der Pflug das aufgegangene Unkraut unter die Erde, welches das Land anstatt es auszusaugen, bessert. Allein wenn Das Pflügen gleich nacheinander geschähe; so würde es das Unkraut, welches vorher war untergeackert worden, wieder obenhin bringen, und es würde nur desto stärker wachsen. Nichts ist sonst besser, das Unkraut zu vertreiben, als bep der Sonnenhitze zu pflügen. Gewisse Aecker können nicht tief genug geackert werden. Wenn die unterste Erde fruchtbar ist; so vertritt sie die Stelle des Düngers und verbessert Die öberste, welche ausgemergelt seyn möchte. Bey andern Ae- ckern hingegen würde man um verschiedene Ernten kommen, wenn man zu rief pflügte. • ) Eine solche Aufmerksamkeit unterscheidet den guten Ackermann, welcher nachdenket und beobachtet, von dem schlechten, welcher nichts anders chut, R r als J Giesische wöchentlich -- gemerttttytzige Anzeigen als daß er hinter dem Pfluge hergehet. Zum Unglück giebt es rmr allzu^ viel solcher Ackerleute, welche gewohnt sind, zu handthieren und unvermö- gend, nachzudenken., und die nur die Handgriffen welche sie von rbvetr Vätern gelernt haben, blindlings nachzumachen wissen. Und dieses verur» fachet, daß manche Aecker, die gut tragen fönten, rmgebauet bleiben, eher wenig Früchte bringen. Wir werden Beyspiele (rremlich im Buche selbst) davon anführen, welche den Leser überzeugen können, daß man nicht sowohl durch sehr schwer zu entdeckende Mittel und tiefsinnige Untersuchlmgen, als durch ein einfältiges oder ungekünsteltes und wohl überlegtes Verfahren in den Stand gesetzt werde, von seinen Gütern Nutzen zuziehen. Die geplagte Modestine hat sich durch die fehlgeschlagene Hofnung auf die Besserung ihres Mannes nicht bewegen lassen, alles Vertrauen zu der Geschicklichkeit des Herrn Ar thropophils wegzuwerfen. Um vielleicht ihren Bruder zu erretten, hat sie uns folgende Umstände von ihm zugeschrieben, die wir dem Herrn A. zur Nachricht hier einrücken, wollen r- „ Gegr Pmfel/ ober, wie er aus einer übertriebenen Neigung zur he- „ bräischen Sprache lieber heissen will, LNssts Cschnb steht in semem „ dre-ysigsten Jahre. Seit drey Jahren giebt er- sich alle Mühe, stine „ Muttersprache zu vergehn, und gebraucht zu diesem-Ende verschiedene „ Arzneyen, die ihn zu einem magern Gerippe gemacht haben. Alles, ?, was er verlangt, fordert er auf Hebräisch. Niemand in meinem ff Hause versteht diese Sprache. Daher muß er oft einige Tage Hun- „ ger leiden, weil wir di^Speisen mcht rachen können, die er gefordert " ff hat. D'abev ist feine Sprache so unverständlich oder vielleicht-so ge- „ lehrt, daß ihn die Juden selbst nicht verstehen können, die ich biswei- „ len zu Dolmetschern. bey ihm brauchen nmß. Ost befällt ihn der Eckel gegen die Deutschen, und der israelitische Patriotismus so stark, „ daß er auf die Strassen läuft, und die Kinder, die in deutscher „ Sprache spielen, erbärmlich zusammen prügelt. Er wird von den Elstern dieser Kinder verklagt, unst muß manche Geldstrafen erlegen, ff die ihn mit der Zeit, so ansehnlich auch itzt noch sein Vermögen ist, „ zum Bettler machen werden. Mer das- verschlägt ihm nichts. Er tf vergißt alle ferne Beschimpfungen, Pie er vor dem Richter leiden muß, „ wenn rmd Nachrichm?- „ wenn er nur ein einziges Kapitel aus einem gewissen Buch gelesen hat, „ das er den Danz nennt/-und seinem Vorgeben nach der einzige Schluß tt fei zur wahren Weisheit seyn soll, -Ob ich gleich kein Wort Latein ff weiß : so ließt er mir doch oft ganze Blatter aus diesem Buche vor,- tt und macht dabey so lustige Bewegungen / als wenn er in eine Ent- tt zückung hingerissen wäre. Er verachtet alle andre Gelehrten / weil fte rt sich nicht der Sprache im gemeinen Lebern bedienen wollen ,■ in welcher ft GOtt selbst/ wie er sagt, ehemals mit unfern Vattenn geredet habe. rt Diese Aufführung hat meinen Bruder bet) allen Vernünftigen lächer- >t lich gemacht, und feit einigen Wochen ist er gar zum Sprüchwort ge- „ worden, weil er einer gewissen Jungfer, in die er sich heftig verliebt ft hatte, einen arabifchen LiebesMrag gechaii hat. Ich würde nicht ft fertig werden, wenn ich Ihnen alle die Ungereimtheiten erzählen sollte, tf die der Mensch begeht. So viel weiß ich, daß sie alle daher kommen, „ daß er entsetzlich hochmüthig ist, und sich vor den einzigen Besitzer ,, aller Weisheit hält. Aus eben der Absicht, aus welcher wir den Character des Moses Cochab hier einrückten, fügen wir folgenden Brief bey, der uns vor «Higer Zeit zugeschickt worden ist. Hochzuehrende Herrn l Ich mag die Umstünde meines Freundes so lang untersuchen, als ich will: so finde ich immer, daß er zu dem Hospital des Herrn Alichropophils qualificirt ist. Die Entdeckung ist freilich für mein freundschaftliches Herz sehr traurig , und das Mittel, das ich zu seiner Errettung gebrauchen muß, sehr unangenehm. Aber wie soll ich mir rächen? Sein Mel wächst täglich , und ich würde mir ewige Vorwürfe machen müssen, wenn ich ihm so lange ruhig zu sehen wollte, bis es keiner Anticyra mehr heilbar ist» Henrich Hochhals (diß ist der Nähme meines Patienten) äuserte schon in feiner frühen Jugend einen ziemlich starken Hang zur Eitelkeit. Sein Vatter war unverständig genug ihn zum Studieren zu bestimmen, wozrrer, seinen Stolz ausgenommen, gar keinen Trieb statte. Er blieb noch erträglich, bis er nach L. geschickt wurde, um daselbst die Theologie zu lernen. Kaum war er ein Jahr an diesem Orte: so sah ich die traurige Wirkung R 5 von rzr Grafische wöchentlich - FemeumZyr'ge Anzeigen von einem Trieb , dem bisher der siaubigte SchulStand den Ausbruch Noch nicht erlaubt hatte. Auf Anmal hielt er sich für den vollkommensten Jüngling. Drey oder vier saubere Kleider machten ihn in seinen Augen so verdienstvoll, daß er die ganze Welt um sich her verachtet, und sich nun schon drey Jahre übt, einen Gang anzunehmen, gegen welchen der Gang Des stolzesten Gascomcrs bäurisch - nachlässig seyn sollte. Ganze Tage steht er vor seinem Spiegel und macht sich selbst Complimenten. Ein halb Hundert Distinctionen, die er bey einem scholastischen Philosophen gelernt hat, machen seine Gelehrsamkeit aus, und er ist dumm und unverschämt genug, sich deswegen über den Leibnitz hinauszusetzen. Um diß recht deutlich zu erläutern : so hören Sie nur die Titel, die er sich selber ertheilt. Sobald er morgens erwacht, stürzt er sich in seinen seidnen SchlafRock, eilt vor seinen Spiegel, und ruft mit Entzücken aus: Salve Hochhalii celeberrime, Theologe ralis, Philo- fophe Leibniho maior, Vir iuvenis aerernum colende! Was kann ausgelaßner seyn! Ohngeachtet der schlechten Probe, die er täglich von seiner Kenntniß in der lateinischen Sprache ablegt, hält er sich doch für gröftr als Oer Muretus in diesem Punct. In Gesellschaften spricht er wenig, theils well er glaubt < und das ist die einzige vernünftige Meinung, die er noch hat) daß er kein Philosoph bleiben wurde, wann er viel redete, theils weil ihm die Betrachtung seiner Kleider und seiner schiefen Beine, die er mit der Zeit noch gerad zu sehen meint, allzujebr fesselt, als daß er die Gesekstchast um sich her merken sollte. Er giebt sich vor einen Hypochov- dristen aus. Denn er ist auch unter denen, die - Die Gelehrsamkeit im Hypochonder suchen. Ihm träumt immer, daß LiebesVriefe von allen Frauenzimmern in der ganzen Stadt auf feinem Tische lägen. Er wacht auf, eilt nach seinem Tische, sieht Papier, hält seifte Träume für erfüllt, und findet einige Tabellen von alten Dlstmckonen. Das hält ihn aber doch nicht ab, zu glauben, Daß alle Mädchen insgeheim nach ihm schmachteten. Der einfältige Mensch! Wie glücklich wäre ich, wann ihn Herr A. curiren könte. <§. Bekanntmachung. Die Herrschafftliche Mühle, die StruppeiMühle genannt, bey Wie- seck, joü auf Hochfürstl. Befehl Mittwochs den L sten April Vormittags " ' - um und Nachrichten -ZI um 7. Ubr auf dem RathHaus- zu W-s-ck auf üm« ErbBMnd m dm ?92:i|}bietenD- Liebhaber so mit zu strerchen g-soimen, Eönnen sich in termino an =Ort und Stelle melden, und dem Strich bctj* »oDatn. GiGn dm April -7^ ,, ^berAnrr d.Mb^ was verlange wird. Ein in starker praxi stehender Dr. Iuris in einer grosen Stadt, W* fanat einen Skribenten fö eine saubere »Hand schreibt, welcher zugleich die Information eines Knaben von io Jahren über sich nehmen soll. Wer darzu Lust bezeiget, kan sich bey Ausgebern melden und mehreren Be,cheld erhalten, die Conditiones sollen alsdenn nahmhaft gemacht werden» Zu erkennen/ Ob die Schaft frisch oder faul sind.. Sammle im Herbst Erlen - Laub, und gieb es dm Schasm im Jen-' mr zu fressen; welch Schaf es fristet , das ist frisch, welches aber mcht fristet, das ist faul. Oder: Siehe ihnen in Die Augen, haben sie' röche Adern darinnen, so sind sie frisch, sind sie aber bleich wie U-Mitt, so sind sie faul Öder: Dehne sie oben auf den Rucken bey der Wolle, halten sie die Haare fest an sich, so sind sie stisch,' lasten sie sie aber leiblich ge- hen, so sind sie faul. Ein und auspassirende vom i ften April bis bett roeen April 1764. waNthor den i s April, Herr Frensdorff paffirt uon Waldeck hierdurch. . - Eodem Herr Obrist von Rabenau, von der Darmstadtischen Garde?, pastrt herein, logirt im Emhorm Gelzerrhor den r6ten April, ein Hanövrijcher Eapitam, Herr Kutcher^ vom JngenieurCorps, pastrt durch. , » - Eod. Herr Capitain v. Wreden, vom LandBataitton, past herein. . den r7ten, zween Barone Herrn von Plotho, pass von Frst., und noch ein Baron. Herr von Vockel, past. von Wien hrerdurch- Wall^ *Z4 Mcsisthe wöchMtliä) -- gcmeiuEtzlgo DrtZetzett Wallchorden i7. ein WüttembergMer Obrist, von Fiwn, pass, vorr Verbürg, log. im Polihaus. - - den 18. aus dem Postwagen 4 Kaufleuthe, pass. durch. Scherchor den Herr Graf von Wilmansdorss, pass.' von Wetzlar hierdurch. 9 - Eod. Herr GeneralMa/or Baron von Drechsel, paff, herein. r) Verchlichre. Am iy April Henr. Joh. Theodor Nieß, FürsilichHessenDarmstadLtscher, auch Fürstlich - samt Aev-sionsGcrichttCancellist, und Jungfer Anna Margaretha Hmworstn Eodem. Johannes Wolf, Bürger und SchneidelMeiffer allhier, und Maria Elrladetha Seippelim 2) Gcbohme und getaufte. Am 9ten April, Joh.'Henrich, Henrich Conrad Sack, Rothgerber aS- hier, Söhnlein. Am ro April, Anna Elisabetha, Georg Christoph Burkhards, Zimmermanns allhier, Töchterlein. Am 17 April, Catharina Barbara, Johann Balthasar Löbers, Schuh- machers allhier, Töchterlein. . 11 Eodem. Friederich Carl Georg Heinrich, Herr Adam Friederich Krug, Aduocati & procuratoris ordinarii bey hiesiger Hochfürstlicher Regierung, Söhnlein. Am 19. April, Maria Sophia, Johann Rudolph Plank, Bürgers und Rothgerbers allhrer, Töchterlein. z) Verstorbene. Am 8. April, Christina Elisabetha, Johann Jacob Mels, Töchterlein. Am 10 April, Peter Jacob, Herr Nicolaus Hopfners, Bürgers und Cramers, wie auch des XVI. Raths Mitglieds allhier, Söhnlein. Diese wöchentliche Anzeigen werden von dem Verleger Johann Philipp Krieger, UniversitatsBuchhändlern hieselbst, an die Herrn Liebhaber gegen 1 Rlhlr. halbrahrrge Pränumeration geliefert. Einzelne Bogen werden für 4 Fr. ausgege- Man wird auch den Herrn Präsnmeranten mit denen schon hEsgetonmw, mn Stucken dienen.