4411N ® dp W Vy v I 4 4 fl ♦ Sechzebkndes Stuck. Dienstags den i*7ttn April 17^ Mit Hochfürstl. Hcssen -Darmstädtrscher gnädigsten Erlaubnis. Anmerkungen über den Ackerbau. der Laildbau die nothwendigste unter allen menschlichen Künsten sey, das wird ein jeder willig zugeben, welcher bedenket, was man von demselben hat, und wie ohne ihn die Menschen und Lander weder bestehen, noch glücklich seyn können. Diejenigen machen sich also nicht wenig verdient, weiche ihr Thcil zur Verbessrung einer solchen Kunst wirklich beytragen. Unter diese Manner ist ohne Zweifel der berühmte, gelehrte und in der Landwissenschaft sehr erfahrne Herr Duhamel du Monceau vorzüglich zu rechnen. Nachdem derselbe eine ausführliche Abhandlung vom Landbaue nebst andern gründlichen Werken von Sachen, die in die Haushaltungskunst einschlagen, geschrieben hat; so sind 1762 von ihm Elemens d’Agricukure, oder Anfangsgründe des Ackerbaues herausgegeben worden, in welchen er das hauptsächlichste, nützlichste und zuverlässigste von dem Landbaue vorträgt, seine Sätze richtig bestimmet und Anweisungen giebt, die sich auf wiederhohlte und bewährt gefundene Erfahrungen gründen. Unter andern sind seine Gedanken von den Vorzügen der Bauung des Landes ssr der Düngung desselben aller Aufmerksamkeit und auch gewiß einer Wer- Q setzung *** Gl'estsche wöchemlich -- Zemeümützige Anzeigen setzung würdig. Es kömmt, nnch feiner Meinung, bey dcm Landbaue vornehmlich darauf an, daß die Erde in kleine Stücke zertheilet werde. Eine solche Zertheilung, setzet er, könne auf zweyerley Art geschehen, entweder wenn man die Erdtheile natürlicher Weise zum Gähren bringe, welche Wirkung die Vermischung des Mistes mit der Erde khue; oder, wenn man dieselbe durch Werkzeuge zerstücke, welches durch alles Bauen bewerkstelliget werde. Von den Vortheilen des letztem schreibt er also: n Es ist oft vortheilhafter , die Fruchtbarkeit der Erde durch das Bauen, als durch das Düngen zu vermehren; i) weil man sich gemeiniglich nur einen gewissen Vorrat!) von Mist verschaffen Fan, indem die Ernte von zwanzig Morgen kaum hinreichet, fünf oder sechs von derselben zu düngen; da man hingegen die Erdtheile fast in unendlich kleine Stückchen theilen und wieder zertheilen kan. Die Hülfe also, die man vom Miste erlanget, ist eingeschränkt; von den Vortheilen aber, die das Bauen zuwege bringen kan, stehet man feine Gränzen. 2.) Die meiste Pflanzen, die man in dem Miste ziehet, haben niemals einen so angenehmen Geschmack, als diejenigen, welche in einer guten Erde, die NM mittelmäsig gedünget ist, wachsen. Diesen Unterschied beobachtet man täglich in unfern Küchen - und -Obstgärten. Um die grose Städte, wo der Dünger überflüssig ist, sind die Küchengewächse und das Obst selten sb gut, als in den Gärten auf dem Lande, wo man mit dem Miste- nicht verschwenderisch umgehen kan. Das Getraid, welches auf sehr stark gedüngten Aeckern gewachsen ist, giebt viel Kleyen und wenig ftinesMehl; es ist auch schwerer zu erhalten, und die Pferde, welche einen zarten Geschmack haben, wollen den Hafer, der von Aeckern, die man mit zu Staub gewordenen Menschenkothe bestreuet hat, geerntet worden, nicht fressen. Nichts aber ist so sehr merklich, als der Unterschied zwischen einem Weine, der in einem ungedüngeteu und der in einem stark gedüngeten Weinberge gewachsen ist, •j) Der Mist, welcher durch die Gährung wirken kan, verursachet zwar eine innere Trennung der Erdtheile, welche sowohl, als die Kraft,die er nntchellet, sehr nützlich seyn muß: aber der Pflug theilet nicht allein die Erde von einander, sondern bringet sie auch von einer Stelle zur andern, und wendet sie um» Was dem Einflüsse der Luft und des Thaues ausqe- M W> kömmt an den Platz desjenigen, das unten aus der Erde auf die Ober- und lTlachnchven. ut Oberfläche derselben gebracht worden. Aus dem allen folget, daß M wohlgepflügtes Land durch das Unkraut nicht ausgefogeu, und daß die hervorgebrachte Erde durch den Regen, den Than und die Sonnenstrahlen kau durchdrungen werden. Alle diese Dinge sind ungemein dienlich, dieselbe fruchtbar zu machen, wie das eine sehr gwse Menge Erfahrungen beweiset. 4) Der Mist ziehet das Ungeziefer herber-, und dasselbe benaget die Pflanzen. Man weis es aus der Erfahrung, daß, wenn man die Erde, wohin man Baume setzet, dünget, ihre Wurzeln sehr in Gefahr sind, von dem Ungeziefer beschädiget zu werden. Dieses ist eine von den Hauptursachen, welche die Blumengärtner antreibet, den Mist aus ihren Gärten zu verbannen. Die grossen weisse Würmer und die Werren oder Reitwürmer richten öfters grosse Verwüstungen auf den Mistbeeten an. Ich habe Wiesen gesehen, worauf gar kein Gras war, weil die Wurzeln von den weißen Würmern waren abgesressett worden. Ich füge noch hinzu, daß der meiste Mist viele Saamenkörtter in sich enthält, welche eine Menge Unkraut hervorbringen. s) Es ist wahr, daß der Mist eben so nützlich vor das leichte, -als vor das starke Land ist; aber man Fan eben das von den Bauen sagen. Eine allzustarke Erde ist, deren Tbeile so dicht zusammen hängen, daß die Wurzelri in dieselbe nur mit grosser Mühe eindringen können. Wenn sich indessen die Wurzeln in der Erde nicht frey ausbreiten können; so kön- neji sie auch daraus die Nahrung für die Pflanzen nicht ziehen, und werden diese schwach und elend bleiben. Hat man aber durch vieles Bauen diese Erde zertheilek und ihre Theile dergestalt von einander getrennet, daß die Wurzeln die Freyheit haben werden, sich auszubreiten, und durch alle kleine Zwischcnräumchen zu gehen; so werden sie im Stande seyn, den Pflanzen die ihnen nöthige Nahrung zu verschaffen, und man wird gewahr werden , daß sie frisch und stark wachsen. Das Bauen ist eben so zuträglich vor das leichte Land; überaus einer andern Ursache. Wir werden davon in folgenden reden. Man muß jedoch zugeben, daß-es die starke Erde nöthiger hat, als die leichte, ost ge- dauet zu werden. So Q 2 22L Gie fische wöchentlich- gememnützige Anzeigen So grossen Nutzen man auch von dem Miste haben Mächte, wofem man die Bequemlichkeit hatte, sich damit überflüssig zu versehen, und seine Fehler zum Theil verbessern könnte; so würde es nicht weniger wahr bleiben, daß das vielfältige Bauen des Landes sehr vortheilhaft sey. Dieser Ursachen halber pflüget man den Acker, den man mit Warnen besäen will, drey oder viermal. Da es- auch Pachter versucht haben., das Feld, welches sie nicht hatten düngen können, doppelte ackern; so ist dasselbe fruchtbarer gewesen, als das, welches sie gedünget hatten. Einen Morgen dreymal mehr zu pflügen, würde nur achtzehen Livres (drey Lauv- thaler) kosten; da es an vielen Orten bey sechzig kosten würde, wenn man genöthigt wäre, den Mist zu kaufen. Hier stehet man, wie eine schlecht überlegte Haushaltmrg sehr schädlich wird- Man hätte allo einige Aenderung im Bauen des Landes zu treffen Wie man in unfern Provinzen zu Wachen pflüget; so verbessert man dadurch das starke Land nicht hinlänglich. Davon entstehen nur in demselben grosse Stücke oder Schollen, welche viel Hohles zwischen sich lassen, das kemesweges dienlich ist, den Pflanzen Nahrung zu verschaffen Nach demjemgen, was wir oben davon gesagt haben, muß man dieses kwben Es ist also unumgänglich nöthig, die Schollen wohl zu vertheilen, und durch das Pflügen kleine Stückchen daraus zu machen. Alsdann ist die starke Erde, da sie leichter geworden, in einem Zustande, der sich vor die Pflanzen schicket. Und damit man verhindere, daß sie nicht wieder in ihren vorigen Zustand gerathe; so muß man nur verhüten, daß sie durch das Vieh und das Fuhrwerk nicht zusammen gerretten und gedrückt werde, und da- beystich angelegen seyn lassen, sie durch das Pflügen, welches zu rechter Zeit geschieh et, in einem guten Stande zu-erhalten. Wie verträglich es aber sey, in starkem Lande das Eindringen des Wassers, der Sonnenstrahlen und der Wurzeln zu erleichtern, das wi>d dadurch bewiesen, daß man bisweilen seine Fruchtbarkeit vermehret, wenn man statt des Mistes Sand damit vermischet. Der Sand theilet zwar keine Kl ast mit; aber da er veihmderk, daß sich die Erdtheile allzusehr zulam- Mm hangen;- so thm er dir verlangte gute Wirckung, ' - ES rmö k7nchricheett. 12 j Es scheinet nicht, daß das leichte Land eben so vieles Bauen erfordere, als das starke; und dieses ist wahr: aber man hat nicht zu befürchten- daß, tr^nn man es ost umwende und seine Theile an die Sonne bringe, es seine Kraft vermehre. Die Sonne entziehet der Erde nur die Feuchtigkeit, welche ihr der erste Regen wieder giebt, und nicht die Säfte, welche den Wanzen zur Nahrung dienern Kurz, die Erfahrung lehret es, daß es dem leichten Lande vortrüglicher sey, wenn es ost gebauet wird; es mag nun seyn, daß durch das Zerreiben und umkehren seiner Theile es mehr in den Standgesetztwerde, die Feuchtigkeit vom Regen und Thaue anzuneh- men, von der Wirkung der Luft den Vortheil zu ziehen, von den Sonnenstrahlen durchdrungen zu werden; oder daß die Innern Oeffnungen zu Ausbreitung der Wurzeln bequemer gemacht werden; oder weil das öftere Bauen das Unkraut vertilget, welches in gewissem starken oder leichten Erdreiche sehr häufig hervorschiessck, zumal wenn man Mst, der nicht recht verfault gewesen ist, darauf gebracht hat. Damit wir dasjenige, was wir in Ansehung des leichten Landes behauptet haben, durch eine Erfahrung beweisen; so wollen wir setzen, daß man die Hülste eines Ackers nur schlecht pflüge; die andere Helfte aber recht gut und vielmal ackere. Pflüget man einige Zeit hernach den ganzen Acker bey trockenem Wetter von neuem und solchergestalt, daß die Furchen die vorhergemachte quer durchschneiden; so wird man sehen können, daß die Erde von dem Theile des Ackers , der gut gepflüget worden, brauner seyn wird, als von der andern Hülste, die man schlecht geackert hat. Dieses zeiget den Nutzen an, welchen die Erde von dem Pflügen erhalten hat. Ein Mayer des Präsidenten von Montesquieu, hatte in seiner Maye- rey beyClairac eine sehr reiche Mais- oder türkische Kornernte, da alle seine Nachbarn eine gar geringe erhielten. Als ihn der Herr Präsident gefragt hatte; wie es ihm möglich gewesen, sich einen so besondern Vortheil zu verschaffen; so antwortete ihm der Mayer, daß er sein Land von der Saatzeit an bis zur Ernte eilfmal behacket habe. Durch dieses öftere Hacken war seinem Lande aller Regen, Thau, Nebel u. s. w. zu statten gekommen; da hingegen das Land seiner Nachbarn keinen Vortheil davon wegen einer trockenen und harten Krujte, welche sich darauf setzet, wenn man es nicht bearbeitet, gehabt hatte. Die Gelehrte Nachricht. Vor einiger Zeit ist allhier eine Abhandlung herausgekommen, -le den ^tel führet: SendfÄireiben an den Herrn RegrerungsRath K* ♦ trt D *****♦♦*/ worin» die Frage: Jii wie fern -em yureb -re zridrter , --er Be-räuvttg -krselben erpreßten UN-nach* Hers r>sm Inqulsteen ratiß'cl'rten Bekäntnrff zu glauben fey / daß man -enjelben darauf verurcherlen könne ? pragmatisch abaehan- Delt, verichiedene Artrculs der P. H. G. O. Kayser Carls v. erläutert, rmd die Lehre de fuggeftiombus in proceffu criminali erörtert sind, von diesen und Frankfurt 1764. 4t. 5 und einen hwben Bogen. Wir wollen, ohne Auszüge aus dieser Schrift zu tiefem, nur ihren Inhalt kürzlich anzeigen. Zuerst redet der Herr Verfasser ganz kurz von der Fra- ge: ob die Tortur fm em sthickliches, und im Chnstenrhum zu dultendes Mittel, die Wahrheit zu ergründen, könne gehalten werden? und führet D)ider und für dieselbe die vorzüglichste Gründe an, die er in den Anmerkungen nut einigen merkwürdigen Beyspielen erläutert. Er kömmt hierauf auf seine Hauptfrage: In wie fern nemlich dem durch die Marter, oder Bedrauung derselben erpreßten, und nachher von Jnquisiten ratisicirten Be- käntniß zu glauben sey, daß man denselben darauf verurtheilen könne? Um diese Frage beantworten zu können, kam es auf die zwey Puncte an - 1) wie muß das Bekäntniß des Jnquisiten, wenn man darauf bauen will, an sich beschaffen seyn? 2) ist eine fuggeftio im peinlichen Proceß erlaubt? Diese zwey Stücke handelt demnach der Herr Verfasser nacheinander ab. In Ansehung des ersten gründet er sich auf den 'n. >4. ff. und kosten Artickel der P. H. G. O. Er ziehet aus diesen Stellen einen Grundsatz, Lrnd aus diesem Grundsatz 9 Regeln, wovon die letzte diese ist: die Fragen Des Richters wegen der Umstände der Miffethat müssen nicht üigselLivisch Kyn. Dreß giebt ihm GelegenlM auf den andern Punct zu kommen- ob «iw XH Mesisthe wochemttch - genier,rnßtzlge Anzergm Die Herrn Dedelii und France haben cs t mch viclfältioes Bauen da* hm gebracht, daß sie gute Ernten bekommen haben, da die schlecht qepflüa- te Uecker nur nuttelmä-sige gaben. Es ist zum Th eile dem guten Pflügen zuMhrewen , daß das Feld in den sehr bewohnten Ländern beständig weit Wchr tragt, als m den-enigen, worin wenig Einwohner sind. Die Fottschung folgt nächstens. und L^lachnchtett. rrs eine fug'geftio im peinlichen Proceff erlaubt ftp? Er erklärt was fuggefiitit* sche Fragen find, theilt sie verschiedenem«! ein , und zeigt was von jeder Gattung zu halten fty. Darauf führt er seine Satze weiter aus, und wieder legt verschiedene Rechtsgelehrten/ die seiner Meinung nicht sind. Endlich bängter nochzwey Anmerkungen an, womit er seine Abhandlung beschließt. Einige Nachrichten aus dem vorigen Jahrhunderts von der Handschrift des An. 1658. verstorbenen ersteren Stadpfarrers und OonüttoriabALLt' foris, M„ Hartmann tNogen. Anno 1631, hat der Rheinische Wein zu Marburg 7»albus gegolten. 1632- hat Landgraf Georg das teutsche Haus zu Marburg occupirt. 1640 den z. 4. und zten Januar, ist eine gewaltige Ergiesung der Löhn allhier zu Giesen, zu Marburg, und anderswo gewesen, re« Siehe oben auf der Seite 2g. 1645 menfe Maio, hat der GeneralWachtmeister Königsmark unsers gnädigsten Fürsten und Herrn Land schrecklich gebrandschatzet. 164z ist Landgraf Philipps zu Butzbach begraben worden. 1646 den 8 Jan. hat die Landgräfin von Cassel das Schloß Marburg beschiessen lassen, den 16ten ejusd eingenommen, da es der Obrist-. Lieutenant Willich, ohne Noth mit Accord aufgegeben, und bald hernach daftlbsten die Huldigung mit Gewalt von der Bürgerschaft extorquiref. ObristLieutenant Willich aber ist deswegen allhier auf dem Markt decoinm worden. 1^47 den 4 Dec. ist die Stadt Marburg von den Kayserlichen mit Sturm erobert und geplündert worden, worbey etliche Hessische Soldaten und Burger zu Marburg verblieben, welche vorn Schloß herunter beschädiget worden. Von (VberArms wegen. Nach der Fürstl. Verordnung vom ji. Aug. »763. soll, wer Tauben halten will, und 1) gar keine Güther besitzt, von einem Schlag jährlich z fi. r) wer nur bis 10 Morgen Land besitzt, jährlich 2 fi. zalsten, 3) die übrigen Aber so über 10 Morg. Land besitzen, bey dem vorigen Tax gelassen werden. BrkatttF Gresische wöchentlich- gemeiNtsZtzige Anzeigen Bekanntmachung- Johann Philipp Nicolaus Krach offerirt seine neu angekommöneNan^ eyer Lichter, ?ter und ster a 26 kr. das Pfund, ingleichem noch nicht gewasserten Stockfisch das Pfund x6 kr. Ein und auspassirende vom ?tm April bis den r ter; April 17^4» Gelzerthor den 7. April, ein Mecklenburgischer -Obrist, Herr von Mesch, vom Regiment Busch, passirt von Franks, hierdurch. » '' den 8. Herr Baron v. Gram, pass von Frst. durch. r^leustädterthor den Sten, ein NaffauDietzischer Capitain, HerrHasbttg, passirr durch. Gelzerthor den zweenj Barone, Herr von Lüsen und Herr von Lachsenburg, pass sogleich durch. - - den 11. Herr Capit. Eberstein aus Neuwied, log. in den 3 Cronerr. LVallrhorden u. Ausdem Caff. Postw. 6Kaufleuthe,paff durchs Gelzerthor den izten, ein Caffelischer gcheimder Rath, Herr von Jratt- kenberg, pass durch. walithor den i zten, Herr Grafv-u Laubach, pass durch. Gelzerthor den 15. em Fürsts Waldeck. Secretar. Hr.Frensdorssvaff. durch. - - Eod. ein Französischer Cavaklier, Herr von Hopp, aus Paris, passirt nach Cassel sogleich hierdurch. * ♦ Eod. Herr Grafv. Schwarzenberg, pass hierdurch nach Marburg. r) Gebohrett. Am 12 Apr. Fried. Balch. Faber, Gold und SilberSchmid allhm, em Söhnlein. 2) Verstorben. Am 7. Apr. Hrn. GuarnisonsChirurgo Asmus, Töchterlein. Diese wöchentliche Anzeigen werden von dem Verleger Johann Philipp Krie, sitatsBuchhändlern hiefelbst, an die Herrn Liebhaber gcgm 1 Rlhlr« halbjährige Pränumeration geliefert. Einzelne Bogen werden für 4 Fr. ausgege- Bfn. Man wird auch den Herrn Prannmeranten mit denen schon heEsgelomme- mn Stucken dienen..